61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovativ
Wertschätzung der MA
Bessere Auswahl der Führungskräfte
Wenug Wertschätzung
Guten Stellenwert in der Branche
Nicht vorhanden
Teilweise Vorhanden
Sozialleistungen sind gut aber nicht sehr gut
Styroporherstellung - Umweltschädlich
Haifischbecken
Wenig Respekt
Nur negative Kritik
Neider und Vorgesetztenmelder
Wenig Informationen
Unterschiede je nach Beliebtheit
Architektenberatung
Gratis Kaffee
Es ist traurig und es tut mir für den alten und fähigen Geschäftsführer sehr leid. Aber es gibt fast nichts gutes mehr zu sagen.
Der Arbeitgeber ist, auch ohne die aktuelle Baukrise, absolut nicht weiterzuempfehlen.
Die hochnäsige Geschäftsleitung austauschen und mehr Leute mit Empatie und Sachverstand einstellen.
Generell verlassen alle fähigen und jungen Menschen das Unternehmen.
Es bleiben die, die nichts erreichen wollen.
Vorgesetze sind unmöglich. Der alte Geschäftsführer ist der Mensch mit Anstand, der Rest ist arrogant und hochnäsig.
Nimmt stark ab.
Okay.
Mit Druck möglich.
Es gibt Berufskraftfahrer die in anderen Unternehmen mehr verdienen, als hochqualifiziertes Personal. Oft nur knapp über Mindeslohn in den normalen Bereichen. Die Geschäftsleitung denkt leider das sie gut bezahlen. Aber eher 30% weniger als andere.
Okay.
Es gibt Abteilungen in denen jeder schlecht geredet wird, selbst von der Assistentz der Geschäftsleitung.
Okay.
Eine absolute Katastrophe. Geschäftsleitung denkt sie sei was besseres.
Okay.
Aufgezwungene Meetings ohne Inhalt
Okay.
Immer das gleiche.
Mitarbeiter wertschätzen und bei Aussage gegen Aussage nicht gleich denen Recht geben, die länger dort arbeiten und hinterfragen.
Die Abwechslungsreichen Aufgaben, die Kommunikation mit den Kunden
Zu viele Entscheidungen werden über den Köpfen von Verantwortlichen gemacht und die Meinung der Angestellten zählt nicht
Mehr Kommunikation mit den Angestellten und auch derer Meinungen mal anhören und annehmen
Mehrere Niederlassungen nicht kommunikativ untereinander
Ideen werden angehört. Flexible Arbeitszeiten und freie Einteilung und Priorisierung des eigenen Arbeitspensum.
Faires Gehalt, bessere Arbeitsplatzbegingungen und eine konkrete Kommunikation auch von ALs und Teamleitern an das Team.
Die Kolleginnen und Kollegen und deren Zusammenhalt waren immer prima. Man ist deswegen gerne zur Arbeit gekommen.
Leider gibt es da einiges.
Mehr auf das Herz des Unternehmens, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, achten und diese wertschätzen. Bei besseren Konditionen würde hier auch mehr qualifiziertes und motiviertes Personal arbeiten und sich damit automatisch die, aktuell sinkende, Qualität verbessern.
Der Parkplatz sollte ausgebaut werden.
Kommt natürlich auch auf den Umgang miteinander an, nicht jeder kann mit jedem. Daher manchmal schwierig und leider unterschiedlich. Auch das Vertrauen gegenüber Vorgesetzten schwand über die Jahre immer weiter.
Die Firma will natürlich immer gut dastehen aber die Realität sieht oft anders aus.
Aufgrund von flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice top! Wenn man Termine hat, darf man ohne Probleme früher gehen und damit auch gesammelte Überstunden abbauen. Urlaub wird generell problemlos genehmigt, nach vorheriger Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen versteht sich.
Obliegt einem selbst. Angebote gibt es wenig bis keine.
Vergleichsweise eher niedrig.
Gehalt kommt dafür immer pünktlich, es wurde ein Inflationsausgleich gezahlt und generell gab es auch bis zuletzt eine Jahresprämie, je nach Gewinn.
Empfinde ich als angenehm. Sympathische Kollegen und Kolleginnen, die sich gegenseitig zur Seite stehen.
Viel Druck, wenig Lob und oft unbehagliche Stimmung. Hauptsache der Vorgesetzte steht der GL gegenüber gut dar. Hauptsache die Zahlen stimmen. Dafür wird auch mal über Leichen gegangen und unsinnige Entscheidungen getroffen.
Bis auf Schreibtische bei denen auch mal stehend gearbeitet werden kann, was bei den generellen Rückenproblemen eines im Büro arbeitenden doch angebracht wäre, kann man soweit alles nötige schnell und einfach bekommen. Modern ausgestattet.
Man erfährt das Meiste nur auf dem Flurfunk und wird oft bis zuletzt im Dunkeln gelassen. Es findet zwei Mal jährlich eine Betriebsversammlung statt.
Abwechslungsreich durch die Arbeit selbst.
Oft jedoch scheint es so, als ob teilweise Abteilungen wenig Arbeit haben und Andere dafür am überlaufen sind. Hier wird jedoch wenig dran geändert und sehr unflexibel agiert.
Die Stimmung in der Abteilung. Familiärer Zusammenhalt im Team.
Entwicklung der letzten Jahre. Umgang der Vorgesetzten. Kurzarbeit und die damit verbundenen Begleiterscheinungen. Ständige Infragestellung der Berichte und Vertriebsabläufe.
Menschlichkeit nicht nur predigen sondern leben. Vertrauen in die Kollegen und Mitarbeiter und deren Erfahrungen.
Die Führungskräfte in manchen Bereichen kritisch hinterfragen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist super! Aber in Hessen wird der Taktstock geschwungen.
Andere Standorte sind nur ausführende Organe.
War wirklich mal gut! Wurde aber längst von Wettbewerbern übertroffen.
Termine am Wochenende oder an Feiertagen ohne Zeitausgleich. Mehrarbeit bei Messen oder Veranstaltungen als Standard Arbeitstag.
Solche internen Regelungen sind laut Geschäftsführung „normal“.
Karriere ist möglich wenn man die Meinung des Vorgesetzten 100%ig teilt, alle willkürlich wirkende Maßnahmen unterstützt und nicht zu gut für seine vorgesetzten wird.
Weiterbildung wurde sehr vereinzelt unterstützt. Da muss sich auch der Vorgesetzte sehr engagieren.
Auch hier waren nicht alle gleich. Verhandlungssache !
Man fährt auch E-Autos. Aber eine Bestellung wird mit 2-3 Lieferungen zum Kunden gebracht.
Sehr Gut! Aber auch die gewillten Kollegen werden immer wieder für ihren Einsatz kritisiert.
Im Vertrieb eine Katastrophe! Branchenfremde mit menschlichen Defiziten.
Nicht nur in der Personalführung, sondern auch in der Kundenbindung mit sehr viel Potential.
Nicht nur stark verzögert, sondern auch unpersönlich und abwertend.
Damals gab es gute, spannende Produkte, die qualitativ gut und hochpreisig waren.
Nach Einsparmaßnahmen und Produktbereinigungen sind noch viele Maßnahmen notwendig, das damalige Niveau wieder zu erreichen.
Das er ab und zu vorbei kommt, hilft wenn man ihn braucht
Zu viel gemeckert.
Straßen erneuern
extreme Sparmaßnahmen und daraus resultierender Personalabbau
Durch den Personalwechsel in der IT ist die Arbeitsathmospähre angespannt gewesen
Image wird als eher schlecht dargestellt, insbesondere was das Thema mit dem Gehalt angeht
Home Office und flexible Arbeitszeiten nach Rücksprache möglich
Studiengebühren werden nach absprache übernommen.
Vorsicht nach der Ausbildung! Der Betrieb wollte nur 2100€ Brutto für Ausgelernte Azubis zahlen. Nach Nachverhandlung wurde dieser Betrag auf 2600€ Brutto angehoben
Jährliche Erfolgsprämie, Inflationsausgleich und Urlaubsgeld werden bezahlt
Wenn einer "quer" schießt ist er direkt weg vom Fenster
Altersteilzeit möglich, Grundsätzlich ist der Umgang mit älteren Kollegen suverän
Ist soweit in Ordnung, wenn einer von zwei Vorgesetzen es auf einen abgesehen hat.
Kann mich abgesehen von einer kaputten Klimaanlage, die nach Jahren erstmals repariert wurde nicht beschweren. Gesundheitliche Maßnahmen zur Ergonomie am Arbeitsplatz werden eingehalten. (Höhenverstellbare Schreibtische, Bürostühle, Monitore, Ergonomische Mäuse und Mauspads,...)
Jährliche Betriebsversammlung und regelmäßige Feedbackgespräche
Da ich die einzige mit weiblichen Geschlecht bin und rausgeeckelt wurde, sagt das schon alles über die Gleichberechtigung aus. Ich könnte hier jetzt weit ausholen, erspare mir die Mühe aber.
Hauptsächlich First and Second Level Support bzw. Alltagsgeschäft. Keine Möglichkeit da raus zu kommen, da die anderen Kollegen einen "Klein halten"
Projektarbeit ist interessant
Leider nichts
So verdient kununu Geld.