54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war im Onlinemarketing-Team eingebunden. Das sind supernette und offene Menschen.
Meine direkte Vorgesetzte konnte ich dagegen nie richtig einschätzen. Sie hatte ein klares Bild von dem, was sie nicht wollte und es wurde an 1.000 Kleinigkeiten rumgedoktort, bis sie zufrieden war. Sie hat mir gegenüber nie durchblicken lassen, dass es für sie nicht passt. In dieser Angelegenheit war wohl nur der Personalchef eingeweiht.
Da ich von Anfang an als Produktfotografin in einem sehr speziellen Bereich eingestellt war, obwohl ich Grafikerin bin und meine mangelnden Kenntnisse auch im Bewerbungsgespräch offen dargelegt habe, hab ich mir echt viel Mühe gegeben, den Ansprüchen gerecht zu werden und bin manches Mal an meine Grenzen gekommen. Eine Einarbeitung gab es nicht. Die Kamera wurde am ersten Arbeitstag eine Stunde lang gesucht. Dabei hatte ich auch von Anfang an viele unerledigte Aufgaben und es kamen ständig neue hinzu.
Keine Überstunden. Urlaub war spontan möglich. Mir wurde ermöglicht, einen Teil meiner Arbeitszeit im Homeoffice zu arbeiten (Voraussetzung für meine Zusage). Leider haben sich die Verantwortlichen sehr in der Vorstellung meiner Aufgaben verschätzt, denn ich kann nicht zuhause arbeiten, während meine größte Prio vor Ort ist, die neusten Brillengestelle zu fotografieren. (Übrigens eine sehr eintönige Aufgabe, Tausende von Brillen in den immer gleichen Ansichten auf weißem Hintergrund zu fotografieren. Das ist eine Qual für Kreative.)
Ich war selbst Schuld. Ich bin zu niedrig in die Verhandlungen eingestiegen und im zweiten Gespräch wurde dann auf eine erneute Verhandlung nach der Probezeit verwiesen.
Mitarbeiterbenefits. Umwelt und Klimaschutz spielen dort aber keine Rolle.
Immer nett. Kritik war auch sachlich. Aber bis zur letzte Minute (noch in der Probezeit) nicht durchblicken lassen, dass es nicht funktioniert. Im Kündigungsgespräch sagte meine Vorgesetzte dann gar nichts und überließ das Reden komplett dem Personalchef, der mit mir nach meiner Einstellung noch nie ein Wort gewechselt hat. Er meinte „Es war ein Versuch.“ Ja, ein Versuch, für den ich meinen sicheren Job gekündigt habe.
Fotostudio ein kleines Kabuff, das sich den Raum mit den Informatikern und dem Verpackungsmaterial teilen muss. Das Büro an sich auch eher Lager, aber okay. Ich konnte mich allerdings aufgrund des dauernd laufenden Radios oft nur schwer konzentrieren. Wenn ich etwas gesagt hab, wurde es aber leiser gestellt.
Die Chats über Microsoft Teams, dazu laufend neue Aufgaben in Teams, dazu Aufgaben per Mail, dazu Aufgaben, die persönlich übergeben wurden, ... das war mir zu viel und zu unübersichtlich.
Die Kommunikation im Team war super.
Die Kommunikation der Vorgesetzten nicht ausreichend, um zu verstehen, was sie will, was sie nicht will und ob sie zufrieden ist.
Jede Woche viele, viele neue Brillengestelle, die immer gleich fotografiert werden. Ab und an ein paar Moodbilder, was Spaß gemacht hat, aber das wars. Obwohl ich Grafikerin bin (Ausbildung und Studium), hatte ich in diesem Bereich kaum etwas zu tun und wenn doch, scheiterte ich an den Vorstellungen meiner Vorgesetzten (die keine Ausbildung im gestalterischen Bereich hat). Keine Begründungen, nur Geschmackssache. Null Verantwortung, kein Vertrauen in meine Fachkompetenz.
Ich war im Onlinemarketing-Team eingebunden. Das sind supernette und offene Menschen.
Meine direkte Vorgesetzte konnte ich dagegen nie richtig einschätzen. Sie hatte ein klares Bild von dem, was sie nicht wollte und es wurde an 1.000 Kleinigkeiten rumgedoktort, bis sie zufrieden war. Sie hat mir gegenüber nie durchblicken lassen, dass es für sie nicht passt. In dieser Angelegenheit war wohl nur der Personalchef eingeweiht.
Da ich von Anfang an als Produktfotografin in einem sehr speziellen Bereich eingestellt war, obwohl ich Grafikerin bin und meine mangelnden Kenntnisse auch im Bewerbungsgespräch offen dargelegt habe, hab ich mir echt viel Mühe gegeben, den Ansprüchen gerecht zu werden und bin manches Mal an meine Grenzen gekommen. Eine Einarbeitung gab es nicht. Die Kamera wurde am ersten Arbeitstag eine Stunde lang gesucht. Dabei hatte ich auch von Anfang an viele unerledigte Aufgaben und es kamen ständig neue hinzu.
Keine Überstunden. Urlaub war spontan möglich. Mir wurde ermöglicht, einen Teil meiner Arbeitszeit im Homeoffice zu arbeiten (Voraussetzung für meine Zusage). Leider haben sich die Verantwortlichen sehr in der Vorstellung meiner Aufgaben verschätzt, denn ich kann nicht zuhause arbeiten, während meine größte Prio vor Ort ist, die neusten Brillengestelle zu fotografieren. (Übrigens eine sehr eintönige Aufgabe, Tausende von Brillen in den immer gleichen Ansichten auf weißem Hintergrund zu fotografieren. Das ist eine Qual für Kreative.)
(Selbst Schuld.) Zu tief in die Verhandlungen eingestiegen und im zweiten Gespräch wurde dann auf eine erneute Verhandlung nach der Probezeit verwiesen.
Mitarbeiterbenefits. Umwelt und Klimaschutz spielen dort aber keine Rolle.
Immer nett. Kritik war auch sachlich. Aber bis zur letzte Minute (noch in der Probezeit) nicht durchblicken lassen, dass es nicht funktioniert. Im Kündigungsgespräch sagte meine Vorgesetzte dann gar nichts und überließ das Reden komplett dem Personalchef, der mit mir nach meiner Einstellung noch nie ein Wort gewechselt hat. Er meinte „Es war ein Versuch.“ Ja, ein Versuch, für den ich meinen sicheren Job gekündigt habe.
Fotostudio ein kleines Kabuff, das sich den Raum mit den Informatikern und dem Verpackungsmaterial teilen muss. Das Büro an sich auch eher Lager, aber okay. Ich konnte mich allerdings aufgrund des dauernd laufenden Radios oft nur schwer konzentrieren. Wenn ich etwas gesagt hab, wurde es aber leiser gestellt.
Die Chats über Microsoft Teams, dazu laufend neue Aufgaben in Teams, dazu Aufgaben per Mail, dazu Aufgaben, die persönlich übergeben wurden, ... das war mir zu viel und zu unübersichtlich.
Die Kommunikation im Team war super.
Die Kommunikation der Vorgesetzten nicht ausreichend, um zu verstehen, was sie will, was sie nicht will und ob sie zufrieden ist.
Jede Woche viele, viele neue Brillengestelle, die immer gleich fotografiert werden. Ab und an ein paar Moodbilder, was Spaß gemacht hat, aber das wars. Obwohl ich Grafikerin bin (Ausbildung und Studium), hatte ich in diesem Bereich kaum etwas zu tun und wenn doch, scheiterte ich an den Vorstellungen meiner Vorgesetzten (die keine Ausbildung im gestalterischen Bereich hat). Keine Begründungen, nur Geschmackssache. Null Verantwortung, kein Vertrauen in meine Fachkompetenz.
Er hat mir nach der Ausbildung eine gute Orientierung gegeben.
Mir war aber schnell klar, dass das dort nicht auf Dauer ist.
Familienunfreundliche Arbeitszeiten, selbst in Teilzeit, man wird ganz schön klein gehalten in der Gehaltsverhandlung, erwartet dann aber volle Aufopferung
Möchtet ihr gute Mitarbeiter halten, dann sollte definitiv an einer fairen Bezahlung und auch Wertschätzung gearbeitet werden.
Nach außen hin auf sozialen Netzwerken nett Kalender o.ä. zu Weihnachten verteilen reicht da nicht.
Gut. Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Alles was ich hier schreibe, sei es positiv als auch negativ, habe ich zuhauf auch von Kollegen gehört.
Eher schlecht. Komisches Zeiterfassungssystem, in dem Teilzeitkräfte Minusstunden machen, wenn sie einen Tag o.ä. krank sind. Generell eine schwierige Teilzeitregelung für Familien. Also vor allem Familienunfreundlich.
Gewisses Vor-und Nacharbeiten ohne Stundendokumentation wird vorausgesetzt.
Viele Fortbildungen ermöglicht.
Es wird nur das Nötigste bezahlt. Da wird man eher klein gehalten um den niedrigen Verdienst zu rechtfertigen.
Es wird ebenfalls mit Prämien gearbeitet.
Wenn man aber ,,im falschen Bereich" arbeitet hat man kaum Chancen auf Prämien.
Kann ich nichts Genaues zu berichten.
Das Team war klasse. Auch Filialübergreifend.
Wenn man nichtmehr richtig funktioniert ist man schnell weg vom Fenster.
Wenn man eine eher weniger wichtige Position erfüllt, dann ist es okay denke ich.
Schon im Einstellungsgespräch, man war gerade frisch ausgelernt und absolut grün hinter den Ohren, wurde man ziemlich klein gehalten und ,,überfahren". Im Laufe der Betriebszugehörigkeit hat man auch so manche Geschichten mitbekommen, was mit Kollegen passiert, die nicht mehr richtig ,,rund liefen".
Kommt auf die Filiale drauf an. Aber im Großen und Ganzen ganz gut.
Wöchentliches Zusammentreffen um Aktuelles zu besprechen (natürlich vor der Arbeitszeit...;-) )
Weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht.
Man hatte die Möglichkeit sich mehr in bestimmte Fachrichtungen einzubringen.
Die offenen Atmosphäre.
Man erfährt große Wertschätzung aus der Verwaltung.
Im Großraum Hannover super. Weiter außerhalb muss dran gearbeitet werden
Einzelhandel und Schichten bis 20 Uhr.
In der Filiale hab ich das oft nicht erfahren. Aber zwischen den Geschäften und aus der Verwaltung heraus war es prima m.
War bis zum letzten Tag gut.
Die Einrichtungen sind hier und da in die Jahre gekommen und nicht ganz optimal für die Ergonomie und Körperhaltung.
Die Kommunikation ist in allen Ebenen schnell via Telefon und E-Mail möglich. Ist die Frage noch so abstrakt wird eine Antwort gefunden m.
An den Gehältern muss hier und da geschraubt werden.
Viel Abwechslung wenn man möchte und mitmacht.
Offen für Kritik
Schnellere und bessere Kommunikation
Familiär
Zu wenig Personal
Kann man verbessern
Ausbaufähig
Familienunternehmen mit kurzen Entscheidungswegen
immer noch ein Familienbetrieb mit flacher Hierarchie.
die Entscheidungen dem Mitarbeiter erläutern um diese zu verstehen.
Zwanglos, kurze Entscheidungswege, Inhabergeführt
viel Arbeit aber mit Spaß
ist immer Möglich und wird begrüßt aber nicht gezwungen
sind im oberen Bereich und durch Prämien attraktiv
steht immer im Fokus und gewinnt an Wichtigkeit
bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Sehr herzlich.
Rücksicht ist Programm
gut erreichbar oder zügige Rückmeldung , immer ein offenes Ohr
es gibt immer luxuriöser , ist aber nicht nötig. Alles da was man braucht. Wenn nicht kann man es bekommen.
Schnell und Zielführend , persönlich oder per Mail
es gibt keine Unterschiede
Entwickeln sich durch guten Einsatz und sind immer möglich
Einige Infos gehen zu schnell an ausgewählte MA in den Filialen, sodass Nachrichten sich gelegentlich schneller verbreiten als es von der Zentrale gewünscht ist.
Sowohl in der Filiale als auch im Kontakt mit anderen Filialen oder der Zentrale ein sehr gutes Klima.
Klar hat nicht jeder immer einen guten Tag aber an sich ist fast jeder Kontakt aus der Filiale heraus eher herzlich und freundlich.
Soweit es mit 40h Vollzeit halt machbar ist. Großes Plus ist Sonderurlaub am Geburtstag!
Wer will, wird auch gefördert. Allerdings mit Eigeninitiative!
Es gibt immer jemanden mit dem man vielleicht nicht zu 100% zurechtkommt, deshalb 4 Sterne. Aber ansonsten wirklich super!
Kann ich nicht beurteilen. Mir fällt eher auf, dass nicht jeder ältere Kollege davon aus geht, dass auch junge Frauen auf Grund ihrer Qualifikation besondere Beachtung bekommt.
Es gibt zwar klare Hierarchien, allerdings lässt einen das keiner negativ spüren. Es gibt zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zu den „obersten“ Ebenen und auch da ist man meist namentlich bekannt und sehr nett und freundlich.
In der Optik ist man für gewöhnlich bei Filialisten eher eine Nummer als ein Mensch. Hier kann man sich allerdings wirklich an jeden per Mail oder Anruf wenden.
Ich kann mich nicht beschweren.
Es gibt unabhängig von Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung für jeden die gleichen Chancen! Diversität wird hier nicht nur in eine Richtung groß geschrieben.
Zumindest bei uns hat jeder Aufgaben, die man sich selbst aussucht, die über die normalen täglichen Aufgaben hinaus gehen. Das sorgt dafür, dass es abwechslungsreicher bleibt und sich jeder als festes, wichtiges Mitglied im Team fühlt!
Flexibles und abwechslungsreiches Arbeiten.
Die Möglichkeit meine Stärken gezielt in der Firma einbringen zu können.
Außerdem ist es relativ unkompliziert das Gespräch zu Vorgesetzten zu finden und für etwaige Probleme eine Lösung zu finden!
Aktuell macht Becker+Flöge eine guten Schritt in die richtige Richtung zum Thema Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
Das sollte in Zukunft so weiter gehen.
Angenehme, stressfreie und kollegiale Atmosphäre
Nach Absprachen und Möglichkeit ist ein flexibles Arbeiten ohne Probleme möglich. Das schätze ich sehr!
Ich habe schon in einigen Filialen von Becker+Flöge gearbeitet und habe viele nette Kollegen kennengelernt. Der Zusammenhalt und das arbeiten war gut
Eine tolle Kommunikation zu Kollegen und Vorgesetzten
In meinen Station von Auszubildender bis zur Filialleitung habe ich einige und viralem vielseitige Aufgaben erlebt und für Veränderungen und Wünsche hat das Unternehmen ein offenes Ohr.
Wir im Team sind alle davon überzeugt, wir lieben unseren Job. Würden gern weiter darin arbeiten. Aber leider mit dem geringen Gehalt und den langen Arbeitszeiten auf Dauer nicht schön. Es wäre schöne andere Arbeitsmodelle zu ermöglichen, dass viele auch wieder ein richtiges Familienleben haben und auch wieder ein Hobby ausüben können.
Das Team ist toll. Das ist leider auch das einzige was mich noch auf der Arbeit hält. Alle Mitarbeiter/Kollegen sind sehr unzufrieden. Und das schweißt zusammen.
Positiv: Man kann im
Verkauft noch selbst entscheiden. Ohne Verkaufsdruck. Das merkt auch der Kunde.
Wie oben genannt. Ohne das Team wäre ich schon lang nicht mehr hier.
Arbeitszeiten sind leider im Einzelhandel nicht familienfreundlich. Es wird aber auch nichts dafür getan. Keine halben Tage möglich. Samstag ist arbeiten Standard.
Schwierig, weil sich monatlich was ändert und die Info meistens irgendwo untergeht. An wen wende ich mich wirklich für Fragen?! Erstmal rumtelefonieren um den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Leider unterirdisch. Auch das Prämiensystem reißt es nicht raus. Sich alleine zu finanzieren mit diesem Job in Vollzeit, unmöglich. Schade.
So verdient kununu Geld.