54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsort, Vielfalt, nette Kolleg(in) en
Strickte Arbeitszeiten, da Filialöffnungszeiten zu beachten. Kein Homeoffice möglich.
IT/PC Probleme in den Griff kriegen, Gehälter noch fairer vergüten.
Entspannt
Becker und Flöge ist bekannt für Gute Brillen und Qualität
Geschäftszeiten=Arbeitszeit, Samstags auch mal frei oder dafür in der Woche
Nach der Ausbildung bleibt einem in der Optik nur der Meistertitel, dieser wird aber nach einem persönlichen Gespräch in der Zentrale häufig mitfinanziert.
Ich würde mir wünschen, dass die vielfältige Arbeit noch ein bisschen besser vergütet wird. Leider gibt es nach einer gewissen Zeit an Jahren im Betrieb keine weiteren Gehaltsstufungen mehr.
Hier wird Umwelt und Sozialbewusst gearbeitet.
Hier halten die Kolleg(in)en super zusammen.
Ältere Kolleg(in)en können häufig den jungen etwas Erfahrung weitergeben.
Nett, Hilfsbereit, Immer für eine Lösung gut
Leider gibt's es ab und zu IT/PC Probleme.
Es ist schon viel besser geworden als vor etwa 10 Jahren
Hier wird jeder gleich behandelt
Von Brillen, Beratung und Kontaktlinsen über Refraktionen, Reparaturen in der Filialeigenen Werkstatt ist vieles umsetzbar
Das Team war toll
Top
Sehr gut
Top
Gehalt leider sehr schlecht
Super
Immer top
Super
Im Großen und Ganzen war alles in Ordnung
Super
Lief immer gut
Ja
Vielfältig
Das Große Ganze passt einfach gut, obwohl es viel Verbesserungsbedarf gibt.
Gehälter, die Kommunikation zur Zentrale ist einfach sehr schlecht. Für Personalfragen erreicht man nur sehr sehr schwer die Zuständige Person.
Bessere Gehälter oder flexiblere Benefits.
Es gibt nur ein begrenztes Schulungsangebot.
Leider im unteren Durchschnitt. Nach oben kaum Möglichkeiten sich zu verbessern. Das reißt auch eine Verkaufsprämie nicht raus…
Liefert für Kunden größtenteils ein faires Preis-/Leistungsverhältnis
Den Angestellten gegenüber wird so getan, als würde man schon sehr viel für sie tun, und jede Kritik wäre quasi „Gejammer auf zu hohem Niveau“, obwohl das faktisch falsch ist
Angemessene Bezahlung & mehr Mitarbeiter einstellen
Sehr hoher Druck
Knapp über Mindestlohn für eine ausgebildete Fachkraft finde ich bodenlos
Jeden Tag dasselbe
- Die Kollegen im Team.
- Die Arbeitszeiten sind annehmbar.
- Schaffung von echten Aufstiegsmöglichkeiten – sowohl in Bezug auf Weiterbildung als auch auf Gehaltsentwicklung.
Statt fragwürdiger Vorschläge wie der Aufnahme eines Zweitjobs sollten faire und marktgerechte Gehälter gezahlt werden.
- Einhaltung von Zusagen, insbesondere bei Themen wie Mitarbeiterbeteiligung.
- Bereitstellung von Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende.
- Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen werden, insbesondere wenn es um Themen wie Arbeitssicherheit geht.
- Weiterbildungsmöglichkeiten sollten für alle Abteilungen zugänglich und gefördert werden.
- Gehaltsanpassungen sollten leistungsorientiert und nachvollziehbar erfolgen.
- Eine modernere Arbeitsumgebung sowie attraktivere Benefits über die bestehenden Kooperationsangebote hinaus wären wünschenswert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig, da oft hinter dem Rücken geredet wird – unabhängig von Abteilung oder Position. Dies sorgt für ein unangenehmes Arbeitsklima. Zudem gibt es kaum moderne Ausstattung, was die Arbeit unnötig erschwert und den Eindruck von einem veralteten Arbeitsumfeld verstärkt.
Laut Kollegen und eigener Erfahrung: Das Image der Firma war früher gut, wird aber zunehmend schlechter. Es entsteht der Eindruck, dass es keine klare Entwicklungsrichtung gibt und unklar ist, wohin sich das Unternehmen langfristig bewegen möchte. Zudem wird Geld in Bereiche investiert, die für viele Mitarbeitende unverständlich und nicht nachvollziehbar erscheinen – während in den Bereichen, in denen Investitionen dringend notwendig wären, nichts passiert.
Es gibt keine Möglichkeit für Homeoffice, was in der heutigen Zeit sehr einschränkend wirkt. Überstunden werden zwar nicht offiziell erwartet oder vorgegeben, aber es entsteht der Eindruck, dass es negativ angesehen wird, wenn man pünktlich Feierabend macht.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Teamintern wird sich unterstützt und miteinander gearbeitet.
Leider herrscht eine Kultur des Redens übereinander statt miteinander. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass direkte Vorgesetzte sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und in schwierigen Situationen versuchen, Unterstützung zu bieten.
Die Arbeitssicherheit wird hier nur bedingt beachtet. An mehreren Arbeitsplätzen gibt es gefährliche Stolperfallen, wie ungesicherte Treppen, die bereits zu Stürzen geführt haben. Zudem herrscht ein unübersichtlicher Kabelsalat, und Steckerleisten werden oft ineinander gesteckt, was das Risiko von Kurzschlüssen und anderen Gefahren erhöht. Kürzlich kam es sogar zu einem Funkensprung und dem Absturz von Computern.
Die Kommunikation im Unternehmen entspricht leider nicht den Erwartungen, die durch die Vorstellung einer flachen Hierarchie und kurzer Entscheidungswege geweckt werden. In einem mittelständischen Unternehmen, das solche Werte betont, wirkt die aktuelle Kommunikation wenig transparent und ineffizient.
Bereits bei der Einstellung wird einem von Kollegen geraten, keine allzu großen Hoffnungen auf eine Gehaltssteigerung zu setzen. Gehaltsanpassungen sind praktisch nicht vorhanden, während die Aufgabenlast kontinuierlich steigt. Das führt zu dem Gefühl, dass Leistung und Engagement nicht angemessen honoriert werden.
Als weibliche Mitarbeiterin hat man hier leider das Gefühl, benachteiligt zu werden. In meiner Abteilung gibt es klare Unterschiede: Männliche Kollegen erhalten Gehaltserhöhungen, weibliche hingegen nicht. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Unmut und fördert kein positives Arbeitsumfeld.
-Pünktliche Gehaltszahlungen
-alle Paar Jahre die Betriebsfeier. Dort lernte man oft das Gesicht zur Stimme kennen
-Beteiligung an der Fahrkarte
siehe Verbesserungsvorschläge
-Schulungen für die Abteilungsleiter,
-Abteilungsleiter und Führungskräfte auf eine Eignung prüfen ( Können/ Empathie/ Mitarbeiterführung)
-Mitarbeitende ernst nehmen, wenn sie Anliegen vorbringen (spätestens dann hellhörig werden, wenn es von mehreren Personen kommt)
-Gehälter anpassen, sodass lange Mitarbeitertreue ,, belohnt/wertgeschätzt" wird
-Einheitliches Prämiensystem, sodass Mitarbeitende z.B. aus der Logistik und der Produktion auch die Möglichkeit auf eine Prämie haben. Immerhin würde ohne sie keine Waren oder Brillen an die Läden gehen. Auch sie gehören wertgeschätzt für ihre Leistung. Bis dato hatte nur der Verkauf die Möglichkeit auf eine Prämie.
Es wird sehr viel Leistung erwartet, daher steht man viel unter Druck. Man bekommt kaum ein Lob von den Führungskräften( Ob direkter Vorgesetzter oder Chefetage). Anliegen werden nicht richtig ernst genommen. Verbesserungsvorschläge oft nicht gewürdigt. Es geht sehr viel nach Nasenfaktor. Ich hatte mal sehr viel Vertrauen in meine Vorgesetzten und diese Firma. Jedoch hat die Firma es Stück für Stück zunichte gemacht.
Früher war ich sehr stolz ein Teil dieses Unternehmens zu sein. Man fühlte sich gehörter und wertgeschätzter. Im Laufe der Jahre kippte die Stimmung und die oberste Etage hat es nicht ernst genommen. Viele Mitarbeiter reden nicht mehr so gut wie früher über das Unternehmen.
Mehrere langjährige Mitarbeiter sind aus dem Unternehmen gegangen und spätestens da muss in der Chefetage eigentlich eine Alarmglocke schrillen.
Zu Hochzeiten wurden viele Überstunden gemacht, welche zu anderen Zeiten abgebummelt werden konnten. Hat man dies aber über mehrere Wochen hinweg gemacht,war am Ende des Tages wenig mit einen anzufangen.
Es gibt wenig Weiterbildungschancen. Die letzten 5 Jahre gab es keine relevanten Schulungen für unsere Abteilung.
Wenig Luft nach oben. Neue Gesellen bekommen teilweise mehr als langjährige Mitarbeiter.
Es fällt sehr viel Papiermüll und Kartonagen an. Zu meiner Zeit wurde auf eine bestmögliche Mülltrennung geachtet. Es ist auf einem guten Weg gewesen, dennoch ausbaufähig.(vieles müssten die Zulieferer ändern: keine riesigen Kartons mit nur einer Brillenfassung drin)
War der einzige Grund warum ich es zum Schluss solange ausgehalten habe. Es hat mit den Kollegen immer sehr viel Spaß gemacht. Es war eine Vertrauensebene da, die mich stolz gemacht hat, dass ich ein Teil von ihr war.
Langdienende Kollegen (auch mittleren Alters) werden wenig wertgeschätzt. Teilweise wurden Jubiläen vergessen.
Zum Anfang bis zur Mitte meines Berufslebens war es ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zu meinem direkten Abteilungsleiter. Ab den Coronajahren wurde es nicht nur wegen Corona schwierig. Man hat sich unverstanden und ungerecht behandelt gefühlt. Die Kommunikation war gestört und die Kluft wurde immer größer.
Es kamen später höhenverstellbare Tische und neue Stühle dazu. Teilweise musste auf Arbeitsmaterial (Gelenkschonende Stehmatte) über ein halbes Jahr gewartet werden.
Vom Abteilungsleiter hat man vieles nicht erfahren. Es wurde nur das allernötigste weitergegeben. Teilweise kamen Informationen auch aus anderen Abteilungen.
Es sind immer die gleichen Abläufe. Man wusste in etwa was der Tag bringen wird. Manchmal hat man ein paar Sonderfälle dabei gehabt. Im Großen und Ganzen hat es mir sehr viel Spaß gemacht.
Führungspositionen wie Personal mit kompetenten Personen besetzen.
War mal wer. Jetzt oft Billigaktionen
Ab Geschäftsleitung/ Storemanager keine Möglichkeiten mehr.
Unter den der üblichen wie e+m / Apollo etc. Wenn du mehr verdienen möchtest, musst du wechseln! Die GF hält an, meiner Meinung nach, an sehr veralteten Sichtweisen fest.
Viel Gerede hinter deinem Rücken.
Viel Selbstbestimmung bei der Arbeit. Keine Fließbandarbeit im Verkauf. Qualität steht im Vordergrund. Nachwuchs durch eigene Auszubildende. Viele Mitarbeiter mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen.
Mir fällt jetzt nichts ein.
Ich hatte eine gute Arbeitsatmosphäre.
Top.
Mein Chef war gut.
Alle haben ein IPad mit persönlicher E-Mail Adresse.
Ich konnte alles für meine Kunden tun.
von 9 bis 18 Uhr…
kriege viele Sachen für meine Ausbildung bezahlt
sehr streng mit mir, sonst eher lockerer
variiert
Jeder hat das Ruder selbst in der Hand…bin ich nett sind andere es auch.
Traditionell und familiär
Arbeitszeiten im Einzelhandel sind generell nicht familienfreundlich und nicht sonderlich gut für z.b. Teilnahme an Sportveranstaltungen, wie Fußballclub o.ä.
Nicht gut kompatibel mit Wochenendveranstaltungen durch Samstagsarbeit.
Wer möchte bekommt die Möglichkeit dazu
Mehr geht immer
Sollte jeder selbst wissen
Prima Klima
Respektvoll
Fair und respektvoll
Hier und da ein Technikproblem
Lösungsorientiert
Hat jeder selbst in der Hand
So verdient kununu Geld.