30 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er hat mir nach der Ausbildung eine gute Orientierung gegeben.
Mir war aber schnell klar, dass das dort nicht auf Dauer ist.
Familienunfreundliche Arbeitszeiten, selbst in Teilzeit, man wird ganz schön klein gehalten in der Gehaltsverhandlung, erwartet dann aber volle Aufopferung
Möchtet ihr gute Mitarbeiter halten, dann sollte definitiv an einer fairen Bezahlung und auch Wertschätzung gearbeitet werden.
Nach außen hin auf sozialen Netzwerken nett Kalender o.ä. zu Weihnachten verteilen reicht da nicht.
Gut. Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Alles was ich hier schreibe, sei es positiv als auch negativ, habe ich zuhauf auch von Kollegen gehört.
Eher schlecht. Komisches Zeiterfassungssystem, in dem Teilzeitkräfte Minusstunden machen, wenn sie einen Tag o.ä. krank sind. Generell eine schwierige Teilzeitregelung für Familien. Also vor allem Familienunfreundlich.
Gewisses Vor-und Nacharbeiten ohne Stundendokumentation wird vorausgesetzt.
Viele Fortbildungen ermöglicht.
Es wird nur das Nötigste bezahlt. Da wird man eher klein gehalten um den niedrigen Verdienst zu rechtfertigen.
Es wird ebenfalls mit Prämien gearbeitet.
Wenn man aber ,,im falschen Bereich" arbeitet hat man kaum Chancen auf Prämien.
Kann ich nichts Genaues zu berichten.
Das Team war klasse. Auch Filialübergreifend.
Wenn man nichtmehr richtig funktioniert ist man schnell weg vom Fenster.
Wenn man eine eher weniger wichtige Position erfüllt, dann ist es okay denke ich.
Schon im Einstellungsgespräch, man war gerade frisch ausgelernt und absolut grün hinter den Ohren, wurde man ziemlich klein gehalten und ,,überfahren". Im Laufe der Betriebszugehörigkeit hat man auch so manche Geschichten mitbekommen, was mit Kollegen passiert, die nicht mehr richtig ,,rund liefen".
Kommt auf die Filiale drauf an. Aber im Großen und Ganzen ganz gut.
Wöchentliches Zusammentreffen um Aktuelles zu besprechen (natürlich vor der Arbeitszeit...;-) )
Weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht.
Man hatte die Möglichkeit sich mehr in bestimmte Fachrichtungen einzubringen.
Die offenen Atmosphäre.
Man erfährt große Wertschätzung aus der Verwaltung.
Im Großraum Hannover super. Weiter außerhalb muss dran gearbeitet werden
Einzelhandel und Schichten bis 20 Uhr.
In der Filiale hab ich das oft nicht erfahren. Aber zwischen den Geschäften und aus der Verwaltung heraus war es prima m.
War bis zum letzten Tag gut.
Die Einrichtungen sind hier und da in die Jahre gekommen und nicht ganz optimal für die Ergonomie und Körperhaltung.
Die Kommunikation ist in allen Ebenen schnell via Telefon und E-Mail möglich. Ist die Frage noch so abstrakt wird eine Antwort gefunden m.
An den Gehältern muss hier und da geschraubt werden.
Viel Abwechslung wenn man möchte und mitmacht.
Offen für Kritik
Schnellere und bessere Kommunikation
Familiär
Zu wenig Personal
Kann man verbessern
Ausbaufähig
immer noch ein Familienbetrieb mit flacher Hierarchie.
die Entscheidungen dem Mitarbeiter erläutern um diese zu verstehen.
Zwanglos, kurze Entscheidungswege, Inhabergeführt
viel Arbeit aber mit Spaß
ist immer Möglich und wird begrüßt aber nicht gezwungen
sind im oberen Bereich und durch Prämien attraktiv
steht immer im Fokus und gewinnt an Wichtigkeit
bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Sehr herzlich.
Rücksicht ist Programm
gut erreichbar oder zügige Rückmeldung , immer ein offenes Ohr
es gibt immer luxuriöser , ist aber nicht nötig. Alles da was man braucht. Wenn nicht kann man es bekommen.
Schnell und Zielführend , persönlich oder per Mail
es gibt keine Unterschiede
Entwickeln sich durch guten Einsatz und sind immer möglich
Einige Infos gehen zu schnell an ausgewählte MA in den Filialen, sodass Nachrichten sich gelegentlich schneller verbreiten als es von der Zentrale gewünscht ist.
Sowohl in der Filiale als auch im Kontakt mit anderen Filialen oder der Zentrale ein sehr gutes Klima.
Klar hat nicht jeder immer einen guten Tag aber an sich ist fast jeder Kontakt aus der Filiale heraus eher herzlich und freundlich.
Soweit es mit 40h Vollzeit halt machbar ist. Großes Plus ist Sonderurlaub am Geburtstag!
Wer will, wird auch gefördert. Allerdings mit Eigeninitiative!
Es gibt immer jemanden mit dem man vielleicht nicht zu 100% zurechtkommt, deshalb 4 Sterne. Aber ansonsten wirklich super!
Kann ich nicht beurteilen. Mir fällt eher auf, dass nicht jeder ältere Kollege davon aus geht, dass auch junge Frauen auf Grund ihrer Qualifikation besondere Beachtung bekommt.
Es gibt zwar klare Hierarchien, allerdings lässt einen das keiner negativ spüren. Es gibt zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zu den „obersten“ Ebenen und auch da ist man meist namentlich bekannt und sehr nett und freundlich.
In der Optik ist man für gewöhnlich bei Filialisten eher eine Nummer als ein Mensch. Hier kann man sich allerdings wirklich an jeden per Mail oder Anruf wenden.
Ich kann mich nicht beschweren.
Es gibt unabhängig von Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung für jeden die gleichen Chancen! Diversität wird hier nicht nur in eine Richtung groß geschrieben.
Zumindest bei uns hat jeder Aufgaben, die man sich selbst aussucht, die über die normalen täglichen Aufgaben hinaus gehen. Das sorgt dafür, dass es abwechslungsreicher bleibt und sich jeder als festes, wichtiges Mitglied im Team fühlt!
Wir im Team sind alle davon überzeugt, wir lieben unseren Job. Würden gern weiter darin arbeiten. Aber leider mit dem geringen Gehalt und den langen Arbeitszeiten auf Dauer nicht schön. Es wäre schöne andere Arbeitsmodelle zu ermöglichen, dass viele auch wieder ein richtiges Familienleben haben und auch wieder ein Hobby ausüben können.
Das Team ist toll. Das ist leider auch das einzige was mich noch auf der Arbeit hält. Alle Mitarbeiter/Kollegen sind sehr unzufrieden. Und das schweißt zusammen.
Positiv: Man kann im
Verkauft noch selbst entscheiden. Ohne Verkaufsdruck. Das merkt auch der Kunde.
Wie oben genannt. Ohne das Team wäre ich schon lang nicht mehr hier.
Arbeitszeiten sind leider im Einzelhandel nicht familienfreundlich. Es wird aber auch nichts dafür getan. Keine halben Tage möglich. Samstag ist arbeiten Standard.
Schwierig, weil sich monatlich was ändert und die Info meistens irgendwo untergeht. An wen wende ich mich wirklich für Fragen?! Erstmal rumtelefonieren um den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Leider unterirdisch. Auch das Prämiensystem reißt es nicht raus. Sich alleine zu finanzieren mit diesem Job in Vollzeit, unmöglich. Schade.
- Weihnachtsgeld
- Corporate Benefits
Ein attraktives Gehaltsmodell (auch für ältere Kollegen) erstellen. Bessere Kommunikation, Motivation und Unterstützung!
Die Mitarbeiter sind überhaupt nicht gut auf die Firma zu sprechen. Was die Geschäftsführung nicht mitbekommt und/oder nicht interessiert. Es gehen immer mehr gute Leute und es kommt kein Ersatz
Ist wenn man nicht gerade im Center arbeitet und mal wieder alleine im Laden steht in Ordnung.
Eine Stufe kann man aufsteigen, dann ist Schluss. Lohnt sich aber nicht bei dem Gehalt.
Ich würde keinen Stern geben wenn das geht. Man wird unterirdisch bezahlt. Verkäufer beim Supermarkt verdienen teilweise mehr.
Wenn man mit dem Personalchef verhandeln möchte, stößt man auf Granit und bekommt zu hören ‚Reisende Soll man nicht aufhalten‘.
Es gibt Mitarbeiter, die 20 Jahre keine Gehaltserhöhung bekommen haben.
Überhaupt gar nicht! Kollegen die jahrelang in der Firma sind, werden nicht geschätzt und im Regen stehen gelassen. Mitarbeiter die neu eingestellt werden, bekommen direkt ein höheres Gehalt.
Bei Fragen und Problemen spricht man gegen eine Wand.
Systeme und Technik veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Funktioniert überhaupt nicht! Mitarbeiter bekommen alles auf den letzten Drücker mit. Bei nachfragen, weiß teilweise keiner Bescheid
Flache Hierarchie.
Die sogenannte Führungsetage die seit Jahren mit dem gleichen durchkommt und alle unter ihnen kleingeredet werden.
Respektiert die Arbeitnehmer mehr, die für die Chefetage das Geld verdienen.
Wie oben schon beschrieben.
In manchen Abteilungen ein Witz!
Würde ich am liebsten null Sterne geben, null Tolleranz wenn man sich nach neuen Gehaltsvorstellungen erkundigt.
Sobald man eine Kündigung einreicht, bekommt man nur noch negative Kommentare vom sogenannten Personalchef gegenüber der neuen Arbeitsstelle.
Kritik verhallt ungehört. Auch auf diese Bewertung wird nur mit leeren Phrasen geantwortet werden.
Es gibt keinen Betriebsrat, der dringend erforderlich ist.
Wertschätzung wird in Euro geschrieben. Wir haben immer weniger Mitarbeiter, weil es einfach keinen finanziellen Anreiz gibt, hier zu arbeiten! Bezahlt die Menschen, die für euren Wohlstand sorgen, angemessen. Wir sind es wert!
Von Vorgesetzten gibt es kein Lob.
Der Wert eines Mitarbeiters wird an den Zahlen gemessen und die Geschäftsführung hat scheinbar komplett den Bezug zu dem verloren, was wir eigentlich den ganzen Tag über machen.
Niemand, der in einer Filiale arbeitet, redet wirklich gut über seinen Arbeitgeber. Wer kann, zieht weiter. Das wird einem auch sehr einfach gemacht, Reisende soll man schließlich nicht aufhalten heißt es immer.
Unsere Kunden glauben stattdessen, dass wir froh sein können, diesen Beruf bei diesem Arbeitgeber ausüben zu dürfen. Die schätzen unser Gehalt aber auch auf das Doppelte von dem, was wir bekommen.
Die "Freiwillige Samstagsarbeit" ist zwingend notwendig, um überhaupt auf die erforderliche Stundenanzahl zu kommen. Alle drei bis vier Wochen gibt's im Regelfall einen Samstag frei, manchmal muss man sich auch länger gedulden.
Die Regenerationszeiten sind viel zu kurz für diesen fordernden Beruf, eine Verringerung der Arbeitszeit wäre eigentlich notwendig. Dringende Arzttermine müssen entsprechend an einem halben Arbeitstag getätigt werden, sonst bekommt man Minusstunden oder muss einen Urlaubstag opfern. Apropos...
Urlaub während einer umsatzstarken Aktion wird nicht gerne gesehen und oftmals nicht freigegeben. Spart man seinen Urlaub allerdings auf wird man aufgefordert, die Tage zu verplanen.
Interne Refraktionsschulungen finden alle Jubeljahre statt, dafür an drei Terminen über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten.
Interne Kontaktlinsenschulungen sucht man vergebens, das ist Sache der Kollegen, dass man in die Thematik eingearbeitet wird.
Es gibt eine Meisterförderung, diese wird durch die Meisterprämie des Landes Niedersachsen und des Meister-Bafög der nBank allerdings zunehmend irrelevant.
Wir freuen uns auf den hoffentlich bald kommenden Mindestlohn von 12€.
Für die wirklich wichtige Arbeit, die wir leisten, erhalten wir nicht annähernd die Anerkennung, die wir verdienen. Es kann nicht sein, dass ich eine Brille verkaufe, die dem Kunden in etwa so viel kostet wie ich netto überwiesen bekomme.
"Das Gehalt ist jederzeit verhandelbar" ist auch so eine schöne Phrase, die in der Realität keine Anwendung findet. Gib dich zufrieden oder such dir einen neuen Arbeitgeber.
Bewerber von außerhalb werden mit höheren Gehältern gelockt, die für das Stammpersonal nicht zu erreichen sind. Die sogenannte "Umsatzprämie" und die Boni für bestimmte verkaufte Fassungen und Brillengläser sind eine Frechheit.
Es gibt in Kooperation mit der Üstra ein vergünstigtes Monatsticket für Bus und Bahn. Der Preis dafür wird natürlich direkt vom Gehalt abgezogen.
Jede Filiale wurde mit Kapselschleudern von Nespresso ausgestattet. Was da an Müll zusammenkommt ist beschämend. Auch sonst gibt es keine Bestrebungen seitens der Geschäftsführung, Nachhaltigkeit zu fördern. Würde das Ticket für den ÖPNV übernommen werden, gäbe es einige Kollegen mehr, die das Auto stehen lassen würden. So kostet es aber zu viel bei zu wenig Nutzen.
Das Beste an diesem Unternehmen, die Menschen in den Geschäften. In jeder Filiale fühlt man sich willkommen und gut aufgehoben und jeder hilft dem anderen gerne weiter.
Die Gratifikation für längere Betriebszugehörigkeit ist ein Witz.
Das Gehalt stagniert an einem gewissen Punkt ohne Chance auf Nachverhandlung. Auch die Arbeitszeit wird für ältere Kollegen nicht reduziert. Mit 60 Jahren noch 40 Stunden arbeiten und ständig eine Maske tragen? Die Herrschaften im Büro haben keine Ahnung, wie sehr das an die Substanz geht.
Ganz grausam. Es wird über den Kopf hinweg entschieden und erwartet, dass alle das abnicken. Gerade in Bezug auf die Corona Maßnahmen sind einige Entscheidungen getroffen worden, die überhaupt nicht nachvollziehbar sind.
Oftmals herrscht ein Ton von "Das haben wir schon immer so gemacht!"
Manche Stellen in der Zentrale sollten schleunigst neu besetzt werden...
Es gibt keinen Betriebsrat, der schlichtend kommunizieren könnte.
Viele Filialen könnten mal wieder neues Interieur bekommen, das ist 25 Jahre alt, abgenutzt, ausgeblichen und einfach nicht mehr zeitgemäß. Aber kostet ja auch...
Die Filialen sind unterschiedlich ausgestattet. Abweichende Zentriersysteme, veraltete Messeinrichtungen.
Ein Optiker verbringt auch viel Zeit am PC. Die EDV ist da ein Thema für sich. Völlig veraltete Systeme, die sich ständig aufhängen. Selbst Firefox muss regelmäßig neu gestartet werden, weil die Terminbuchungsseite das System so verlangsamt.
Unscharfe 4:3 Uralt-Monitore und klackernde Tastaturen.
Teilweise nur Hocker statt Bürostühle... Ergonomie beim Arbeiten ist ein Fremdwort!
Irgendwann kam man auf die Idee, jede Filiale mit einer stattlichen Menge iPads auszustatten. Dass wir diese so gut wie überhaupt nicht in unseren Arbeitsalltag integrieren können interessiert niemanden. Die liegen nur herum. Noch nicht einmal die App für die Termine funktioniert. Einen Vorteil bieten sie aber! Wenn der PC nicht mehr möchte kann man über das Tablet immer noch die E-Mails checken...
Kann man in etwa so zusammenfassen: "Mach dies, mach das. Übrigens, ab morgen gibt's eine neue Aktion, das Werbematerial kommt dann irgendwann später. Hier ist übrigens auch eine neue Preisliste, also egal was ihr den Kunden gestern gesagt habt, ab morgen zählt das alles nicht mehr.
Es gibt wöchentliche Meetings für die Filialleitungen per Videokonferenz, aber selten Neuigkeiten. Es wird sich darauf beschränkt zu jammern und zu demotivieren.
Durch den aktuellen Fachkräftemangel kann sich das Unternehmen nicht leisten, wählerisch zu sein. Eine Benachteiligung von Frauen oder Wiedereinsteigern konnte ich so nicht feststellen.
Die Arbeitsbelastung ist alles andere als gerecht verteilt. Es werden ständig neue Aufgaben auf die Mitarbeiter in den Filialen abgewälzt. "Hier ein neues Terminsystem. Ihr möchtet darin geschult werden? Ach, Quatsch, ihr kommt schon zurecht! Hier, die neue Zeiterfassung. Findet mal raus wie das funktioniert, wir wissen es auch nicht!"
Man würde sich oftmals gerne mehr Zeit für Kunden nehmen, unter anderem auch die Reparaturen. Aber in der Zeit kann man ja keinen Umsatz machen, von daher ist das nicht gewünscht.
Meine Kollegen, die Lage der Filiale und man kann mit der Chefetage gut reden/verhandeln.
Ist immer gut.
Ich glaube kein schlechtes, habe zumindest nichts negatives gehört.
Die Arbeitszeiten im Handel lässt die Balance immer in den Hintergrund rücken, aber insgesamt in Ordnung.
Möglichkeiten gibt es.
Geld geht immer mehr, aber im Großen und Ganzen zufrieden.
Ist noch Luft nach oben. Jede Brille ist einzeln in Plastik verpackt und leider keine richtige Mülltrennung.
Wenn man was auf dem Herzen hat, kann man mit allen Kollegen immer gut über alles reden. In meiner Filiale war/ist immer alles super.
Respektvoll
Kann ich nicht klagen.
Den Umständen entsprechend. Leider läuft die EDV nicht immer rund..
Lief immer alles gut, entweder über das Mailverfahren oder Meetings.
Habe keine Unterschiede gespürt.
Abwechslungsreich, kein Tag ist gleich.
So verdient kununu Geld.