16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Große Ganze passt einfach gut, obwohl es viel Verbesserungsbedarf gibt.
Gehälter, die Kommunikation zur Zentrale ist einfach sehr schlecht. Für Personalfragen erreicht man nur sehr sehr schwer die Zuständige Person.
Bessere Gehälter oder flexiblere Benefits.
Es gibt nur ein begrenztes Schulungsangebot.
Leider im unteren Durchschnitt. Nach oben kaum Möglichkeiten sich zu verbessern. Das reißt auch eine Verkaufsprämie nicht raus…
Liefert für Kunden größtenteils ein faires Preis-/Leistungsverhältnis
Den Angestellten gegenüber wird so getan, als würde man schon sehr viel für sie tun, und jede Kritik wäre quasi „Gejammer auf zu hohem Niveau“, obwohl das faktisch falsch ist
Angemessene Bezahlung & mehr Mitarbeiter einstellen
Sehr hoher Druck
Knapp über Mindestlohn für eine ausgebildete Fachkraft finde ich bodenlos
Jeden Tag dasselbe
- Die Kollegen im Team.
- Die Arbeitszeiten sind annehmbar.
- Schaffung von echten Aufstiegsmöglichkeiten – sowohl in Bezug auf Weiterbildung als auch auf Gehaltsentwicklung.
Statt fragwürdiger Vorschläge wie der Aufnahme eines Zweitjobs sollten faire und marktgerechte Gehälter gezahlt werden.
- Einhaltung von Zusagen, insbesondere bei Themen wie Mitarbeiterbeteiligung.
- Bereitstellung von Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende.
- Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen werden, insbesondere wenn es um Themen wie Arbeitssicherheit geht.
- Weiterbildungsmöglichkeiten sollten für alle Abteilungen zugänglich und gefördert werden.
- Gehaltsanpassungen sollten leistungsorientiert und nachvollziehbar erfolgen.
- Eine modernere Arbeitsumgebung sowie attraktivere Benefits über die bestehenden Kooperationsangebote hinaus wären wünschenswert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig, da oft hinter dem Rücken geredet wird – unabhängig von Abteilung oder Position. Dies sorgt für ein unangenehmes Arbeitsklima. Zudem gibt es kaum moderne Ausstattung, was die Arbeit unnötig erschwert und den Eindruck von einem veralteten Arbeitsumfeld verstärkt.
Laut Kollegen und eigener Erfahrung: Das Image der Firma war früher gut, wird aber zunehmend schlechter. Es entsteht der Eindruck, dass es keine klare Entwicklungsrichtung gibt und unklar ist, wohin sich das Unternehmen langfristig bewegen möchte. Zudem wird Geld in Bereiche investiert, die für viele Mitarbeitende unverständlich und nicht nachvollziehbar erscheinen – während in den Bereichen, in denen Investitionen dringend notwendig wären, nichts passiert.
Es gibt keine Möglichkeit für Homeoffice, was in der heutigen Zeit sehr einschränkend wirkt. Überstunden werden zwar nicht offiziell erwartet oder vorgegeben, aber es entsteht der Eindruck, dass es negativ angesehen wird, wenn man pünktlich Feierabend macht.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Teamintern wird sich unterstützt und miteinander gearbeitet.
Leider herrscht eine Kultur des Redens übereinander statt miteinander. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass direkte Vorgesetzte sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und in schwierigen Situationen versuchen, Unterstützung zu bieten.
Die Arbeitssicherheit wird hier nur bedingt beachtet. An mehreren Arbeitsplätzen gibt es gefährliche Stolperfallen, wie ungesicherte Treppen, die bereits zu Stürzen geführt haben. Zudem herrscht ein unübersichtlicher Kabelsalat, und Steckerleisten werden oft ineinander gesteckt, was das Risiko von Kurzschlüssen und anderen Gefahren erhöht. Kürzlich kam es sogar zu einem Funkensprung und dem Absturz von Computern.
Die Kommunikation im Unternehmen entspricht leider nicht den Erwartungen, die durch die Vorstellung einer flachen Hierarchie und kurzer Entscheidungswege geweckt werden. In einem mittelständischen Unternehmen, das solche Werte betont, wirkt die aktuelle Kommunikation wenig transparent und ineffizient.
Bereits bei der Einstellung wird einem von Kollegen geraten, keine allzu großen Hoffnungen auf eine Gehaltssteigerung zu setzen. Gehaltsanpassungen sind praktisch nicht vorhanden, während die Aufgabenlast kontinuierlich steigt. Das führt zu dem Gefühl, dass Leistung und Engagement nicht angemessen honoriert werden.
Als weibliche Mitarbeiterin hat man hier leider das Gefühl, benachteiligt zu werden. In meiner Abteilung gibt es klare Unterschiede: Männliche Kollegen erhalten Gehaltserhöhungen, weibliche hingegen nicht. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Unmut und fördert kein positives Arbeitsumfeld.
-Pünktliche Gehaltszahlungen
-alle Paar Jahre die Betriebsfeier. Dort lernte man oft das Gesicht zur Stimme kennen
-Beteiligung an der Fahrkarte
siehe Verbesserungsvorschläge
-Schulungen für die Abteilungsleiter,
-Abteilungsleiter und Führungskräfte auf eine Eignung prüfen ( Können/ Empathie/ Mitarbeiterführung)
-Mitarbeitende ernst nehmen, wenn sie Anliegen vorbringen (spätestens dann hellhörig werden, wenn es von mehreren Personen kommt)
-Gehälter anpassen, sodass lange Mitarbeitertreue ,, belohnt/wertgeschätzt" wird
-Einheitliches Prämiensystem, sodass Mitarbeitende z.B. aus der Logistik und der Produktion auch die Möglichkeit auf eine Prämie haben. Immerhin würde ohne sie keine Waren oder Brillen an die Läden gehen. Auch sie gehören wertgeschätzt für ihre Leistung. Bis dato hatte nur der Verkauf die Möglichkeit auf eine Prämie.
Es wird sehr viel Leistung erwartet, daher steht man viel unter Druck. Man bekommt kaum ein Lob von den Führungskräften( Ob direkter Vorgesetzter oder Chefetage). Anliegen werden nicht richtig ernst genommen. Verbesserungsvorschläge oft nicht gewürdigt. Es geht sehr viel nach Nasenfaktor. Ich hatte mal sehr viel Vertrauen in meine Vorgesetzten und diese Firma. Jedoch hat die Firma es Stück für Stück zunichte gemacht.
Früher war ich sehr stolz ein Teil dieses Unternehmens zu sein. Man fühlte sich gehörter und wertgeschätzter. Im Laufe der Jahre kippte die Stimmung und die oberste Etage hat es nicht ernst genommen. Viele Mitarbeiter reden nicht mehr so gut wie früher über das Unternehmen.
Mehrere langjährige Mitarbeiter sind aus dem Unternehmen gegangen und spätestens da muss in der Chefetage eigentlich eine Alarmglocke schrillen.
Zu Hochzeiten wurden viele Überstunden gemacht, welche zu anderen Zeiten abgebummelt werden konnten. Hat man dies aber über mehrere Wochen hinweg gemacht,war am Ende des Tages wenig mit einen anzufangen.
Es gibt wenig Weiterbildungschancen. Die letzten 5 Jahre gab es keine relevanten Schulungen für unsere Abteilung.
Wenig Luft nach oben. Neue Gesellen bekommen teilweise mehr als langjährige Mitarbeiter.
Es fällt sehr viel Papiermüll und Kartonagen an. Zu meiner Zeit wurde auf eine bestmögliche Mülltrennung geachtet. Es ist auf einem guten Weg gewesen, dennoch ausbaufähig.(vieles müssten die Zulieferer ändern: keine riesigen Kartons mit nur einer Brillenfassung drin)
War der einzige Grund warum ich es zum Schluss solange ausgehalten habe. Es hat mit den Kollegen immer sehr viel Spaß gemacht. Es war eine Vertrauensebene da, die mich stolz gemacht hat, dass ich ein Teil von ihr war.
Langdienende Kollegen (auch mittleren Alters) werden wenig wertgeschätzt. Teilweise wurden Jubiläen vergessen.
Zum Anfang bis zur Mitte meines Berufslebens war es ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zu meinem direkten Abteilungsleiter. Ab den Coronajahren wurde es nicht nur wegen Corona schwierig. Man hat sich unverstanden und ungerecht behandelt gefühlt. Die Kommunikation war gestört und die Kluft wurde immer größer.
Es kamen später höhenverstellbare Tische und neue Stühle dazu. Teilweise musste auf Arbeitsmaterial (Gelenkschonende Stehmatte) über ein halbes Jahr gewartet werden.
Vom Abteilungsleiter hat man vieles nicht erfahren. Es wurde nur das allernötigste weitergegeben. Teilweise kamen Informationen auch aus anderen Abteilungen.
Es sind immer die gleichen Abläufe. Man wusste in etwa was der Tag bringen wird. Manchmal hat man ein paar Sonderfälle dabei gehabt. Im Großen und Ganzen hat es mir sehr viel Spaß gemacht.
Viel Selbstbestimmung bei der Arbeit. Keine Fließbandarbeit im Verkauf. Qualität steht im Vordergrund. Nachwuchs durch eigene Auszubildende. Viele Mitarbeiter mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen.
Mir fällt jetzt nichts ein.
Ich hatte eine gute Arbeitsatmosphäre.
Top.
Mein Chef war gut.
Alle haben ein IPad mit persönlicher E-Mail Adresse.
Ich konnte alles für meine Kunden tun.
Er hat mir nach der Ausbildung eine gute Orientierung gegeben.
Mir war aber schnell klar, dass das dort nicht auf Dauer ist.
Familienunfreundliche Arbeitszeiten, selbst in Teilzeit, man wird ganz schön klein gehalten in der Gehaltsverhandlung, erwartet dann aber volle Aufopferung
Möchtet ihr gute Mitarbeiter halten, dann sollte definitiv an einer fairen Bezahlung und auch Wertschätzung gearbeitet werden.
Nach außen hin auf sozialen Netzwerken nett Kalender o.ä. zu Weihnachten verteilen reicht da nicht.
Gut. Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Alles was ich hier schreibe, sei es positiv als auch negativ, habe ich zuhauf auch von Kollegen gehört.
Eher schlecht. Komisches Zeiterfassungssystem, in dem Teilzeitkräfte Minusstunden machen, wenn sie einen Tag o.ä. krank sind. Generell eine schwierige Teilzeitregelung für Familien. Also vor allem Familienunfreundlich.
Gewisses Vor-und Nacharbeiten ohne Stundendokumentation wird vorausgesetzt.
Viele Fortbildungen ermöglicht.
Es wird nur das Nötigste bezahlt. Da wird man eher klein gehalten um den niedrigen Verdienst zu rechtfertigen.
Es wird ebenfalls mit Prämien gearbeitet.
Wenn man aber ,,im falschen Bereich" arbeitet hat man kaum Chancen auf Prämien.
Kann ich nichts Genaues zu berichten.
Das Team war klasse. Auch Filialübergreifend.
Wenn man nichtmehr richtig funktioniert ist man schnell weg vom Fenster.
Wenn man eine eher weniger wichtige Position erfüllt, dann ist es okay denke ich.
Schon im Einstellungsgespräch, man war gerade frisch ausgelernt und absolut grün hinter den Ohren, wurde man ziemlich klein gehalten und ,,überfahren". Im Laufe der Betriebszugehörigkeit hat man auch so manche Geschichten mitbekommen, was mit Kollegen passiert, die nicht mehr richtig ,,rund liefen".
Kommt auf die Filiale drauf an. Aber im Großen und Ganzen ganz gut.
Wöchentliches Zusammentreffen um Aktuelles zu besprechen (natürlich vor der Arbeitszeit...;-) )
Weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht.
Man hatte die Möglichkeit sich mehr in bestimmte Fachrichtungen einzubringen.
Einige Infos gehen zu schnell an ausgewählte MA in den Filialen, sodass Nachrichten sich gelegentlich schneller verbreiten als es von der Zentrale gewünscht ist.
Sowohl in der Filiale als auch im Kontakt mit anderen Filialen oder der Zentrale ein sehr gutes Klima.
Klar hat nicht jeder immer einen guten Tag aber an sich ist fast jeder Kontakt aus der Filiale heraus eher herzlich und freundlich.
Soweit es mit 40h Vollzeit halt machbar ist. Großes Plus ist Sonderurlaub am Geburtstag!
Wer will, wird auch gefördert. Allerdings mit Eigeninitiative!
Es gibt immer jemanden mit dem man vielleicht nicht zu 100% zurechtkommt, deshalb 4 Sterne. Aber ansonsten wirklich super!
Kann ich nicht beurteilen. Mir fällt eher auf, dass nicht jeder ältere Kollege davon aus geht, dass auch junge Frauen auf Grund ihrer Qualifikation besondere Beachtung bekommt.
Es gibt zwar klare Hierarchien, allerdings lässt einen das keiner negativ spüren. Es gibt zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zu den „obersten“ Ebenen und auch da ist man meist namentlich bekannt und sehr nett und freundlich.
In der Optik ist man für gewöhnlich bei Filialisten eher eine Nummer als ein Mensch. Hier kann man sich allerdings wirklich an jeden per Mail oder Anruf wenden.
Ich kann mich nicht beschweren.
Es gibt unabhängig von Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung für jeden die gleichen Chancen! Diversität wird hier nicht nur in eine Richtung groß geschrieben.
Zumindest bei uns hat jeder Aufgaben, die man sich selbst aussucht, die über die normalen täglichen Aufgaben hinaus gehen. Das sorgt dafür, dass es abwechslungsreicher bleibt und sich jeder als festes, wichtiges Mitglied im Team fühlt!
Flache Hierarchie.
Die sogenannte Führungsetage die seit Jahren mit dem gleichen durchkommt und alle unter ihnen kleingeredet werden.
Respektiert die Arbeitnehmer mehr, die für die Chefetage das Geld verdienen.
Wie oben schon beschrieben.
In manchen Abteilungen ein Witz!
Würde ich am liebsten null Sterne geben, null Tolleranz wenn man sich nach neuen Gehaltsvorstellungen erkundigt.
Sobald man eine Kündigung einreicht, bekommt man nur noch negative Kommentare vom sogenannten Personalchef gegenüber der neuen Arbeitsstelle.
Betriebsklima
Flexibilität der Arbeitszeiten und Gehälter
Moderneres Denken ( Besonders in Bezug auf Arbeitsplätze und Arbeitszeiten )
Kritik verhallt ungehört. Auch auf diese Bewertung wird nur mit leeren Phrasen geantwortet werden.
Es gibt keinen Betriebsrat, der dringend erforderlich ist.
Wertschätzung wird in Euro geschrieben. Wir haben immer weniger Mitarbeiter, weil es einfach keinen finanziellen Anreiz gibt, hier zu arbeiten! Bezahlt die Menschen, die für euren Wohlstand sorgen, angemessen. Wir sind es wert!
Von Vorgesetzten gibt es kein Lob.
Der Wert eines Mitarbeiters wird an den Zahlen gemessen und die Geschäftsführung hat scheinbar komplett den Bezug zu dem verloren, was wir eigentlich den ganzen Tag über machen.
Niemand, der in einer Filiale arbeitet, redet wirklich gut über seinen Arbeitgeber. Wer kann, zieht weiter. Das wird einem auch sehr einfach gemacht, Reisende soll man schließlich nicht aufhalten heißt es immer.
Unsere Kunden glauben stattdessen, dass wir froh sein können, diesen Beruf bei diesem Arbeitgeber ausüben zu dürfen. Die schätzen unser Gehalt aber auch auf das Doppelte von dem, was wir bekommen.
Die "Freiwillige Samstagsarbeit" ist zwingend notwendig, um überhaupt auf die erforderliche Stundenanzahl zu kommen. Alle drei bis vier Wochen gibt's im Regelfall einen Samstag frei, manchmal muss man sich auch länger gedulden.
Die Regenerationszeiten sind viel zu kurz für diesen fordernden Beruf, eine Verringerung der Arbeitszeit wäre eigentlich notwendig. Dringende Arzttermine müssen entsprechend an einem halben Arbeitstag getätigt werden, sonst bekommt man Minusstunden oder muss einen Urlaubstag opfern. Apropos...
Urlaub während einer umsatzstarken Aktion wird nicht gerne gesehen und oftmals nicht freigegeben. Spart man seinen Urlaub allerdings auf wird man aufgefordert, die Tage zu verplanen.
Interne Refraktionsschulungen finden alle Jubeljahre statt, dafür an drei Terminen über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten.
Interne Kontaktlinsenschulungen sucht man vergebens, das ist Sache der Kollegen, dass man in die Thematik eingearbeitet wird.
Es gibt eine Meisterförderung, diese wird durch die Meisterprämie des Landes Niedersachsen und des Meister-Bafög der nBank allerdings zunehmend irrelevant.
Wir freuen uns auf den hoffentlich bald kommenden Mindestlohn von 12€.
Für die wirklich wichtige Arbeit, die wir leisten, erhalten wir nicht annähernd die Anerkennung, die wir verdienen. Es kann nicht sein, dass ich eine Brille verkaufe, die dem Kunden in etwa so viel kostet wie ich netto überwiesen bekomme.
"Das Gehalt ist jederzeit verhandelbar" ist auch so eine schöne Phrase, die in der Realität keine Anwendung findet. Gib dich zufrieden oder such dir einen neuen Arbeitgeber.
Bewerber von außerhalb werden mit höheren Gehältern gelockt, die für das Stammpersonal nicht zu erreichen sind. Die sogenannte "Umsatzprämie" und die Boni für bestimmte verkaufte Fassungen und Brillengläser sind eine Frechheit.
Es gibt in Kooperation mit der Üstra ein vergünstigtes Monatsticket für Bus und Bahn. Der Preis dafür wird natürlich direkt vom Gehalt abgezogen.
Jede Filiale wurde mit Kapselschleudern von Nespresso ausgestattet. Was da an Müll zusammenkommt ist beschämend. Auch sonst gibt es keine Bestrebungen seitens der Geschäftsführung, Nachhaltigkeit zu fördern. Würde das Ticket für den ÖPNV übernommen werden, gäbe es einige Kollegen mehr, die das Auto stehen lassen würden. So kostet es aber zu viel bei zu wenig Nutzen.
Das Beste an diesem Unternehmen, die Menschen in den Geschäften. In jeder Filiale fühlt man sich willkommen und gut aufgehoben und jeder hilft dem anderen gerne weiter.
Die Gratifikation für längere Betriebszugehörigkeit ist ein Witz.
Das Gehalt stagniert an einem gewissen Punkt ohne Chance auf Nachverhandlung. Auch die Arbeitszeit wird für ältere Kollegen nicht reduziert. Mit 60 Jahren noch 40 Stunden arbeiten und ständig eine Maske tragen? Die Herrschaften im Büro haben keine Ahnung, wie sehr das an die Substanz geht.
Ganz grausam. Es wird über den Kopf hinweg entschieden und erwartet, dass alle das abnicken. Gerade in Bezug auf die Corona Maßnahmen sind einige Entscheidungen getroffen worden, die überhaupt nicht nachvollziehbar sind.
Oftmals herrscht ein Ton von "Das haben wir schon immer so gemacht!"
Manche Stellen in der Zentrale sollten schleunigst neu besetzt werden...
Es gibt keinen Betriebsrat, der schlichtend kommunizieren könnte.
Viele Filialen könnten mal wieder neues Interieur bekommen, das ist 25 Jahre alt, abgenutzt, ausgeblichen und einfach nicht mehr zeitgemäß. Aber kostet ja auch...
Die Filialen sind unterschiedlich ausgestattet. Abweichende Zentriersysteme, veraltete Messeinrichtungen.
Ein Optiker verbringt auch viel Zeit am PC. Die EDV ist da ein Thema für sich. Völlig veraltete Systeme, die sich ständig aufhängen. Selbst Firefox muss regelmäßig neu gestartet werden, weil die Terminbuchungsseite das System so verlangsamt.
Unscharfe 4:3 Uralt-Monitore und klackernde Tastaturen.
Teilweise nur Hocker statt Bürostühle... Ergonomie beim Arbeiten ist ein Fremdwort!
Irgendwann kam man auf die Idee, jede Filiale mit einer stattlichen Menge iPads auszustatten. Dass wir diese so gut wie überhaupt nicht in unseren Arbeitsalltag integrieren können interessiert niemanden. Die liegen nur herum. Noch nicht einmal die App für die Termine funktioniert. Einen Vorteil bieten sie aber! Wenn der PC nicht mehr möchte kann man über das Tablet immer noch die E-Mails checken...
Kann man in etwa so zusammenfassen: "Mach dies, mach das. Übrigens, ab morgen gibt's eine neue Aktion, das Werbematerial kommt dann irgendwann später. Hier ist übrigens auch eine neue Preisliste, also egal was ihr den Kunden gestern gesagt habt, ab morgen zählt das alles nicht mehr.
Es gibt wöchentliche Meetings für die Filialleitungen per Videokonferenz, aber selten Neuigkeiten. Es wird sich darauf beschränkt zu jammern und zu demotivieren.
Durch den aktuellen Fachkräftemangel kann sich das Unternehmen nicht leisten, wählerisch zu sein. Eine Benachteiligung von Frauen oder Wiedereinsteigern konnte ich so nicht feststellen.
Die Arbeitsbelastung ist alles andere als gerecht verteilt. Es werden ständig neue Aufgaben auf die Mitarbeiter in den Filialen abgewälzt. "Hier ein neues Terminsystem. Ihr möchtet darin geschult werden? Ach, Quatsch, ihr kommt schon zurecht! Hier, die neue Zeiterfassung. Findet mal raus wie das funktioniert, wir wissen es auch nicht!"
Man würde sich oftmals gerne mehr Zeit für Kunden nehmen, unter anderem auch die Reparaturen. Aber in der Zeit kann man ja keinen Umsatz machen, von daher ist das nicht gewünscht.
So verdient kununu Geld.