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Bewertungen

16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gehälter und Kommunikation als größter Nachteil

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei becker + flöge GmbH in Braunschweig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Große Ganze passt einfach gut, obwohl es viel Verbesserungsbedarf gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter, die Kommunikation zur Zentrale ist einfach sehr schlecht. Für Personalfragen erreicht man nur sehr sehr schwer die Zuständige Person.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehälter oder flexiblere Benefits.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur ein begrenztes Schulungsangebot.

Gehalt/Benefits

Leider im unteren Durchschnitt. Nach oben kaum Möglichkeiten sich zu verbessern. Das reißt auch eine Verkaufsprämie nicht raus…


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael WillnerProkurist

Vielen Dank für Deine offene Bewertung.

Da wir bei becker + flöge vom Auszubildenden bis zur Geschäftsleitung eine Du-Kultur pflegen, antworten wir auch hier ganz bewusst in dieser Form.

Es freut uns, dass für Dich das große Ganze bei becker + flöge stimmt, auch wenn Du gleichzeitig Verbesserungspotenzial siehst.

Deine Kritik an der Kommunikation können wir so nicht vollständig nachvollziehen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen verschiedene Wege zur Verfügung, um Fragen, Wünsche oder auch Kritik zu platzieren – persönlich, telefonisch, per E-Mail, über unsere digitalen Kommunikationskanäle oder auf Wunsch auch anonym über unser Hinweisgebersystem. Gerade wenn Du aktuell noch Teil unseres Teams bist, möchten wir Dich ausdrücklich ermutigen, diese Möglichkeiten zu nutzen. Viele Themen lassen sich im direkten Austausch besser klären als auf einer Bewertungsplattform.

Auch Deine Einschätzung zur Vergütung nehmen wir zur Kenntnis. Unsere Gehälter orientieren sich an Qualifikation, Verantwortung und Leistung und bewegen sich nach unserer Überzeugung auf einem guten Niveau innerhalb unserer Branche. Gleichzeitig verstehen wir, dass sich die persönlichen Erwartungen an Gehalt und Zusatzleistungen unterscheiden können.

Wenn Du konkrete Wünsche, Ideen oder Verbesserungsvorschläge hast, freuen wir uns über den direkten Austausch. Nur so können wir gemeinsam an den Themen arbeiten, die Dir wichtig sind.

Viel Stress für wenig Geld

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Liefert für Kunden größtenteils ein faires Preis-/Leistungsverhältnis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Angestellten gegenüber wird so getan, als würde man schon sehr viel für sie tun, und jede Kritik wäre quasi „Gejammer auf zu hohem Niveau“, obwohl das faktisch falsch ist

Verbesserungsvorschläge

Angemessene Bezahlung & mehr Mitarbeiter einstellen

Arbeitsatmosphäre

Sehr hoher Druck

Gehalt/Benefits

Knapp über Mindestlohn für eine ausgebildete Fachkraft finde ich bodenlos

Interessante Aufgaben

Jeden Tag dasselbe


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael WillnerProkurist

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Uns ist bewusst, dass die Arbeit in der Produktion fordernd sein kann. Deshalb achten wir darauf, dass es fair zugeht: Wir arbeiten nicht im Akkord – wenn Aufträge an einem Tag nicht fertig werden, bleiben sie liegen und werden später erledigt. Damit es nicht eintönig wird, wechseln wir mehrmals täglich die Positionen. So hat jeder Abwechslung und wird in allen Bereichen sicherer. Mit unserer modernen Technik fertigen wir die anspruchsvollsten Verglasungen – fast wie in einer Manufaktur, auf die wir gemeinsam stolz sein können.

Dass es bei Urlaub oder Krankheit auch mal enger wird, lässt sich leider nicht ganz vermeiden. Dauerhaft mehr Personal wäre nicht realistisch. Auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind in einer spezialisierten Werkstatt naturgemäß begrenzt. Wer aber Lust hat, Verantwortung zu übernehmen oder sich weiterzuentwickeln, den unterstützen wir gerne.

Besonders schön ist, dass du den Kollegenzusammenhalt und das Umweltbewusstsein positiv hervorhebst. Für konstruktive Kritik haben wir jederzeit ein offenes Ohr – egal ob persönlich oder anonym über unser Hinweisgebersystem.

Mehrfachbewertung

Allgemeinen Arbeitsbedingungen sind weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Kollegen im Team.
- Die Arbeitszeiten sind annehmbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Schaffung von echten Aufstiegsmöglichkeiten – sowohl in Bezug auf Weiterbildung als auch auf Gehaltsentwicklung.
Statt fragwürdiger Vorschläge wie der Aufnahme eines Zweitjobs sollten faire und marktgerechte Gehälter gezahlt werden.

- Einhaltung von Zusagen, insbesondere bei Themen wie Mitarbeiterbeteiligung.

- Bereitstellung von Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende.

Verbesserungsvorschläge

- Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernster genommen werden, insbesondere wenn es um Themen wie Arbeitssicherheit geht.

- Weiterbildungsmöglichkeiten sollten für alle Abteilungen zugänglich und gefördert werden.

- Gehaltsanpassungen sollten leistungsorientiert und nachvollziehbar erfolgen.

- Eine modernere Arbeitsumgebung sowie attraktivere Benefits über die bestehenden Kooperationsangebote hinaus wären wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Die Kommunikation im Unternehmen ist verbesserungswürdig, da oft hinter dem Rücken geredet wird – unabhängig von Abteilung oder Position. Dies sorgt für ein unangenehmes Arbeitsklima. Zudem gibt es kaum moderne Ausstattung, was die Arbeit unnötig erschwert und den Eindruck von einem veralteten Arbeitsumfeld verstärkt.

Image

Laut Kollegen und eigener Erfahrung: Das Image der Firma war früher gut, wird aber zunehmend schlechter. Es entsteht der Eindruck, dass es keine klare Entwicklungsrichtung gibt und unklar ist, wohin sich das Unternehmen langfristig bewegen möchte. Zudem wird Geld in Bereiche investiert, die für viele Mitarbeitende unverständlich und nicht nachvollziehbar erscheinen – während in den Bereichen, in denen Investitionen dringend notwendig wären, nichts passiert.

Work-Life-Balance

Es gibt keine Möglichkeit für Homeoffice, was in der heutigen Zeit sehr einschränkend wirkt. Überstunden werden zwar nicht offiziell erwartet oder vorgegeben, aber es entsteht der Eindruck, dass es negativ angesehen wird, wenn man pünktlich Feierabend macht.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Teamintern wird sich unterstützt und miteinander gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Leider herrscht eine Kultur des Redens übereinander statt miteinander. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass direkte Vorgesetzte sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und in schwierigen Situationen versuchen, Unterstützung zu bieten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitssicherheit wird hier nur bedingt beachtet. An mehreren Arbeitsplätzen gibt es gefährliche Stolperfallen, wie ungesicherte Treppen, die bereits zu Stürzen geführt haben. Zudem herrscht ein unübersichtlicher Kabelsalat, und Steckerleisten werden oft ineinander gesteckt, was das Risiko von Kurzschlüssen und anderen Gefahren erhöht. Kürzlich kam es sogar zu einem Funkensprung und dem Absturz von Computern.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen entspricht leider nicht den Erwartungen, die durch die Vorstellung einer flachen Hierarchie und kurzer Entscheidungswege geweckt werden. In einem mittelständischen Unternehmen, das solche Werte betont, wirkt die aktuelle Kommunikation wenig transparent und ineffizient.

Gehalt/Benefits

Bereits bei der Einstellung wird einem von Kollegen geraten, keine allzu großen Hoffnungen auf eine Gehaltssteigerung zu setzen. Gehaltsanpassungen sind praktisch nicht vorhanden, während die Aufgabenlast kontinuierlich steigt. Das führt zu dem Gefühl, dass Leistung und Engagement nicht angemessen honoriert werden.

Gleichberechtigung

Als weibliche Mitarbeiterin hat man hier leider das Gefühl, benachteiligt zu werden. In meiner Abteilung gibt es klare Unterschiede: Männliche Kollegen erhalten Gehaltserhöhungen, weibliche hingegen nicht. Diese Ungleichbehandlung sorgt für Unmut und fördert kein positives Arbeitsumfeld.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael WillnerProkurist

Vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung.

Auch wenn uns Deine Bewertung in Teilen überrascht und deutlich kritischer ausfällt als viele andere Stimmen im Unternehmen, nehmen wir Deine Anmerkungen sehr ernst – gerade weil Du als Teil unseres Teams Einblick in den Alltag hast.

Zu Aufstiegsmöglichkeiten und Gehaltsentwicklung:
Wir sind davon überzeugt, dass Gehaltsentwicklungen in einem fairen Verhältnis zur erbrachten Leistung und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Erfolg stehen müssen. Eine individuelle Entwicklung – fachlich wie finanziell – ist bei uns grundsätzlich möglich, setzt jedoch Eigeninitiative, Engagement und den Nachweis entsprechender Kompetenzen voraus. Das Gespräch darüber führen wir am liebsten direkt und persönlich – nicht über öffentliche Plattformen.

Zur Arbeitssicherheit:
Gerade das Thema Arbeitssicherheit hat bei uns höchste Priorität. Unsere Arbeitsplätze werden regelmäßig durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit überprüft. Dabei identifizierte Mängel werden zeitnah behoben. Gleichzeitig setzen wir auf ein aktives Miteinander: Hinweise und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden sind ausdrücklich erwünscht – nur so können wir gemeinsam für sichere Arbeitsbedingungen sorgen.

Zur Ausstattung und Arbeitsumgebung:
Unsere Technik wird laufend modernisiert. In der Zentralwerkstatt setzen wir auf umweltschonende Technologien, z. B. wasserfreie Frästechnik, moderne Schleiftechnik, neue Elektrofahrzeuge und vieles mehr. Was genau Du mit „veraltet“ meinst, würden wir gerne besser verstehen – Dein Feedback nehmen wir ernst und prüfen es konkret oder bearbeiten es bereits in unseren Planungsgruppen.

Zum Thema Kommunikation und Kultur:
Wir bedauern es, wenn Du den Eindruck gewonnen hast, dass über Mitarbeitende geredet wird, statt mit ihnen. Unsere Führungskräfte sind angehalten, respektvoll und direkt zu kommunizieren – auch und gerade bei kritischen Themen. Dass dieser Anspruch nicht überall gleichermaßen gelebt wird, nehmen wir als Auftrag zur Verbesserung.

Gleichberechtigung und Wertschätzung:
Jede Form der Benachteiligung – ob auf Basis von Geschlecht oder anderen Faktoren – ist mit unseren Werten nicht vereinbar. Wenn Du konkrete Wahrnehmungen oder Erfahrungen gemacht hast, laden wir Dich ausdrücklich zum Gespräch ein. Auch unser internes Hinweisgebersystem 👉 https://becker-floege.de/hinweis steht Dir für anonyme Hinweise zur Verfügung.

Zu Umweltbewusstsein und Investitionen:
Wir investieren gezielt in nachhaltige Technik und moderne Mobilitätslösungen – unter anderem durch die Bezuschussung des Deutschlandtickets und die Ausstattung unserer Werkstätten. Manche Entscheidungen mögen auf den ersten Blick nicht für alle nachvollziehbar sein, basieren aber auf langfristigen strategischen Überlegungen, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.

Zum Thema Homeoffice:
Wir verstehen den Wunsch nach Flexibilität – gleichzeitig ist unsere tägliche Arbeit stark geprägt von persönlichem Kundenkontakt, praktischer Zusammenarbeit und Teamarbeit. Genau diese direkte Zusammenarbeit macht unsere Dienstleistung stark. Auch deshalb beobachten wir – wie viele andere Unternehmen – derzeit eine Rückentwicklung von Homeoffice-Regelungen hin zu mehr Präsenz, die wir aus Gründen der Teamkultur ebenfalls in großen Teilen mitgehen.

Abschließend:
Es ist schade, dass der direkte Dialog gefehlt hat. Persönliche Rückmeldungen ermöglichen es uns, gemeinsam Lösungen zu finden – anonyme Bewertungen erschweren diesen Prozess. Trotzdem danken wir Dir für Deine Offenheit und laden Dich herzlich zum Gespräch ein. Denn nur im Austausch können Missverständnisse ausgeräumt und Verbesserungen erreicht werden.

Früher war vieles besser , heute ist es anders

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Pünktliche Gehaltszahlungen
-alle Paar Jahre die Betriebsfeier. Dort lernte man oft das Gesicht zur Stimme kennen
-Beteiligung an der Fahrkarte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

-Schulungen für die Abteilungsleiter,
-Abteilungsleiter und Führungskräfte auf eine Eignung prüfen ( Können/ Empathie/ Mitarbeiterführung)
-Mitarbeitende ernst nehmen, wenn sie Anliegen vorbringen (spätestens dann hellhörig werden, wenn es von mehreren Personen kommt)
-Gehälter anpassen, sodass lange Mitarbeitertreue ,, belohnt/wertgeschätzt" wird
-Einheitliches Prämiensystem, sodass Mitarbeitende z.B. aus der Logistik und der Produktion auch die Möglichkeit auf eine Prämie haben. Immerhin würde ohne sie keine Waren oder Brillen an die Läden gehen. Auch sie gehören wertgeschätzt für ihre Leistung. Bis dato hatte nur der Verkauf die Möglichkeit auf eine Prämie.

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel Leistung erwartet, daher steht man viel unter Druck. Man bekommt kaum ein Lob von den Führungskräften( Ob direkter Vorgesetzter oder Chefetage). Anliegen werden nicht richtig ernst genommen. Verbesserungsvorschläge oft nicht gewürdigt. Es geht sehr viel nach Nasenfaktor. Ich hatte mal sehr viel Vertrauen in meine Vorgesetzten und diese Firma. Jedoch hat die Firma es Stück für Stück zunichte gemacht.

Image

Früher war ich sehr stolz ein Teil dieses Unternehmens zu sein. Man fühlte sich gehörter und wertgeschätzter. Im Laufe der Jahre kippte die Stimmung und die oberste Etage hat es nicht ernst genommen. Viele Mitarbeiter reden nicht mehr so gut wie früher über das Unternehmen.
Mehrere langjährige Mitarbeiter sind aus dem Unternehmen gegangen und spätestens da muss in der Chefetage eigentlich eine Alarmglocke schrillen.

Work-Life-Balance

Zu Hochzeiten wurden viele Überstunden gemacht, welche zu anderen Zeiten abgebummelt werden konnten. Hat man dies aber über mehrere Wochen hinweg gemacht,war am Ende des Tages wenig mit einen anzufangen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt wenig Weiterbildungschancen. Die letzten 5 Jahre gab es keine relevanten Schulungen für unsere Abteilung.

Gehalt/Benefits

Wenig Luft nach oben. Neue Gesellen bekommen teilweise mehr als langjährige Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es fällt sehr viel Papiermüll und Kartonagen an. Zu meiner Zeit wurde auf eine bestmögliche Mülltrennung geachtet. Es ist auf einem guten Weg gewesen, dennoch ausbaufähig.(vieles müssten die Zulieferer ändern: keine riesigen Kartons mit nur einer Brillenfassung drin)

Kollegenzusammenhalt

War der einzige Grund warum ich es zum Schluss solange ausgehalten habe. Es hat mit den Kollegen immer sehr viel Spaß gemacht. Es war eine Vertrauensebene da, die mich stolz gemacht hat, dass ich ein Teil von ihr war.

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienende Kollegen (auch mittleren Alters) werden wenig wertgeschätzt. Teilweise wurden Jubiläen vergessen.

Vorgesetztenverhalten

Zum Anfang bis zur Mitte meines Berufslebens war es ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zu meinem direkten Abteilungsleiter. Ab den Coronajahren wurde es nicht nur wegen Corona schwierig. Man hat sich unverstanden und ungerecht behandelt gefühlt. Die Kommunikation war gestört und die Kluft wurde immer größer.

Arbeitsbedingungen

Es kamen später höhenverstellbare Tische und neue Stühle dazu. Teilweise musste auf Arbeitsmaterial (Gelenkschonende Stehmatte) über ein halbes Jahr gewartet werden.

Kommunikation

Vom Abteilungsleiter hat man vieles nicht erfahren. Es wurde nur das allernötigste weitergegeben. Teilweise kamen Informationen auch aus anderen Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Es sind immer die gleichen Abläufe. Man wusste in etwa was der Tag bringen wird. Manchmal hat man ein paar Sonderfälle dabei gehabt. Im Großen und Ganzen hat es mir sehr viel Spaß gemacht.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Michael WillnerProkurist

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback und die offenen Worte zu deiner Zeit bei becker + flöge. Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben und das Miteinander im Team als positiv erlebt hast.

Dass du dich am Ende weniger gehört und wertgeschätzt gefühlt hast, bedauern wir. Genau deshalb haben wir ein anonymes Hinweisgebersystem eingeführt – als Möglichkeit, auch sensible Themen oder Kritik vertraulich anzusprechen. Schade, dass dieser Weg nicht genutzt wurde, denn Rückmeldungen aus dem Team sind für uns wichtig.

Die pünktliche Gehaltszahlung ist für uns selbstverständlich. Darüber hinaus bieten wir zusätzliche Leistungen wie z. B. einen Fahrtkostenzuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeitervergünstigungen und Zugang zu Weiterbildungsangeboten – viele davon können individuell genutzt werden.

Dein Hinweis zu fehlenden Schulungen hat uns überrascht. Während deiner Zeit wurde die Werkstatt vollständig neu aufgebaut, die Produktion modernisiert und dabei durch gezielte Schulungen und Einweisungen begleitet. Entwicklung verstehen wir als gemeinschaftliche Aufgabe: Wir schaffen die Voraussetzungen, stellen Technik, Wissen und Formate bereit – aber es braucht auch den Impuls, diese aktiv zu nutzen. Denn Weiterentwicklung lebt vom Mitgestalten.

Auch deine Einschätzung zur Gleichberechtigung möchten wir einordnen: In unseren Fachgeschäften liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte seit Jahren weit über 50 %. Bei uns zählen Kompetenz, Engagement und Haltung – unabhängig vom Geschlecht. Das gilt auch für unsere transparente Gehaltsstruktur.

Wir danken dir für deine Zeit bei uns und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute – persönlich wie beruflich.

Ich bin gerne zur Arbeit gegangen.

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Selbstbestimmung bei der Arbeit. Keine Fließbandarbeit im Verkauf. Qualität steht im Vordergrund. Nachwuchs durch eigene Auszubildende. Viele Mitarbeiter mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt jetzt nichts ein.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte eine gute Arbeitsatmosphäre.

Kollegenzusammenhalt

Top.

Vorgesetztenverhalten

Mein Chef war gut.

Kommunikation

Alle haben ein IPad mit persönlicher E-Mail Adresse.

Interessante Aufgaben

Ich konnte alles für meine Kunden tun.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Für die Einstieg okay, aber nichts auf Dauer

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er hat mir nach der Ausbildung eine gute Orientierung gegeben.
Mir war aber schnell klar, dass das dort nicht auf Dauer ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Familienunfreundliche Arbeitszeiten, selbst in Teilzeit, man wird ganz schön klein gehalten in der Gehaltsverhandlung, erwartet dann aber volle Aufopferung

Verbesserungsvorschläge

Möchtet ihr gute Mitarbeiter halten, dann sollte definitiv an einer fairen Bezahlung und auch Wertschätzung gearbeitet werden.
Nach außen hin auf sozialen Netzwerken nett Kalender o.ä. zu Weihnachten verteilen reicht da nicht.

Arbeitsatmosphäre

Gut. Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt.

Image

Alles was ich hier schreibe, sei es positiv als auch negativ, habe ich zuhauf auch von Kollegen gehört.

Work-Life-Balance

Eher schlecht. Komisches Zeiterfassungssystem, in dem Teilzeitkräfte Minusstunden machen, wenn sie einen Tag o.ä. krank sind. Generell eine schwierige Teilzeitregelung für Familien. Also vor allem Familienunfreundlich.
Gewisses Vor-und Nacharbeiten ohne Stundendokumentation wird vorausgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Viele Fortbildungen ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Es wird nur das Nötigste bezahlt. Da wird man eher klein gehalten um den niedrigen Verdienst zu rechtfertigen.
Es wird ebenfalls mit Prämien gearbeitet.
Wenn man aber ,,im falschen Bereich" arbeitet hat man kaum Chancen auf Prämien.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts Genaues zu berichten.

Kollegenzusammenhalt

Das Team war klasse. Auch Filialübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man nichtmehr richtig funktioniert ist man schnell weg vom Fenster.
Wenn man eine eher weniger wichtige Position erfüllt, dann ist es okay denke ich.

Vorgesetztenverhalten

Schon im Einstellungsgespräch, man war gerade frisch ausgelernt und absolut grün hinter den Ohren, wurde man ziemlich klein gehalten und ,,überfahren". Im Laufe der Betriebszugehörigkeit hat man auch so manche Geschichten mitbekommen, was mit Kollegen passiert, die nicht mehr richtig ,,rund liefen".

Arbeitsbedingungen

Kommt auf die Filiale drauf an. Aber im Großen und Ganzen ganz gut.

Kommunikation

Wöchentliches Zusammentreffen um Aktuelles zu besprechen (natürlich vor der Arbeitszeit...;-) )

Gleichberechtigung

Weder besonders positive noch negative Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Man hatte die Möglichkeit sich mehr in bestimmte Fachrichtungen einzubringen.

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Kann man machen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Infos gehen zu schnell an ausgewählte MA in den Filialen, sodass Nachrichten sich gelegentlich schneller verbreiten als es von der Zentrale gewünscht ist.

Arbeitsatmosphäre

Sowohl in der Filiale als auch im Kontakt mit anderen Filialen oder der Zentrale ein sehr gutes Klima.
Klar hat nicht jeder immer einen guten Tag aber an sich ist fast jeder Kontakt aus der Filiale heraus eher herzlich und freundlich.

Work-Life-Balance

Soweit es mit 40h Vollzeit halt machbar ist. Großes Plus ist Sonderurlaub am Geburtstag!

Karriere/Weiterbildung

Wer will, wird auch gefördert. Allerdings mit Eigeninitiative!

Kollegenzusammenhalt

Es gibt immer jemanden mit dem man vielleicht nicht zu 100% zurechtkommt, deshalb 4 Sterne. Aber ansonsten wirklich super!

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen. Mir fällt eher auf, dass nicht jeder ältere Kollege davon aus geht, dass auch junge Frauen auf Grund ihrer Qualifikation besondere Beachtung bekommt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwar klare Hierarchien, allerdings lässt einen das keiner negativ spüren. Es gibt zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zu den „obersten“ Ebenen und auch da ist man meist namentlich bekannt und sehr nett und freundlich.

Kommunikation

In der Optik ist man für gewöhnlich bei Filialisten eher eine Nummer als ein Mensch. Hier kann man sich allerdings wirklich an jeden per Mail oder Anruf wenden.

Gehalt/Benefits

Ich kann mich nicht beschweren.

Gleichberechtigung

Es gibt unabhängig von Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung für jeden die gleichen Chancen! Diversität wird hier nicht nur in eine Richtung groß geschrieben.

Interessante Aufgaben

Zumindest bei uns hat jeder Aufgaben, die man sich selbst aussucht, die über die normalen täglichen Aufgaben hinaus gehen. Das sorgt dafür, dass es abwechslungsreicher bleibt und sich jeder als festes, wichtiges Mitglied im Team fühlt!


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Carlotta Heindke, Personalreferentin
Carlotta HeindkePersonalreferentin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ein riesiges Dankeschön für diese tolle Bewertung!
Wir freuen uns sehr, dass Du ein Teil der becker + flöge Familie bist.

Eine offene Kommunikation und der enge Kontakt zu allen Mitarbeitern werden bei
becker + flöge groß geschrieben. Außerdem ist es für uns selbstverständlich, dass jeder Mensch, unabhängig vom Geschlecht, der Religion, dem Alter oder der sexuellen Orientierung, die selben Chancen erhält - wer Karriere machen möchte, ist herzlich eingeladen ein Teil von der becker + flöge Familie zu werden.

Solltest Du Vorschläge/Ideen haben, wie wir uns zu einem noch besseren Arbeitgeber entwickeln können, lass es mich gerne wissen! Du erreichst mich telefonisch unter der
0511 3485430 oder per E-Mail an cheindke@becker-floege.de.

Auf eine weitere gute Zusammenarbeit!

Carlotta Heindke

Einmal und nie wieder.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die sogenannte Führungsetage die seit Jahren mit dem gleichen durchkommt und alle unter ihnen kleingeredet werden.

Verbesserungsvorschläge

Respektiert die Arbeitnehmer mehr, die für die Chefetage das Geld verdienen.

Gehalt/Benefits

Wie oben schon beschrieben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In manchen Abteilungen ein Witz!

Vorgesetztenverhalten

Würde ich am liebsten null Sterne geben, null Tolleranz wenn man sich nach neuen Gehaltsvorstellungen erkundigt.
Sobald man eine Kündigung einreicht, bekommt man nur noch negative Kommentare vom sogenannten Personalchef gegenüber der neuen Arbeitsstelle.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Familienunternehmen

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei becker + flöge GmbH in Neustadt am Rübenberge gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität der Arbeitszeiten und Gehälter

Verbesserungsvorschläge

Moderneres Denken ( Besonders in Bezug auf Arbeitsplätze und Arbeitszeiten )


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unter den Talaren...

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei becker + flöge GmbH in Hannover gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritik verhallt ungehört. Auch auf diese Bewertung wird nur mit leeren Phrasen geantwortet werden.

Es gibt keinen Betriebsrat, der dringend erforderlich ist.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung wird in Euro geschrieben. Wir haben immer weniger Mitarbeiter, weil es einfach keinen finanziellen Anreiz gibt, hier zu arbeiten! Bezahlt die Menschen, die für euren Wohlstand sorgen, angemessen. Wir sind es wert!

Arbeitsatmosphäre

Von Vorgesetzten gibt es kein Lob.
Der Wert eines Mitarbeiters wird an den Zahlen gemessen und die Geschäftsführung hat scheinbar komplett den Bezug zu dem verloren, was wir eigentlich den ganzen Tag über machen.

Image

Niemand, der in einer Filiale arbeitet, redet wirklich gut über seinen Arbeitgeber. Wer kann, zieht weiter. Das wird einem auch sehr einfach gemacht, Reisende soll man schließlich nicht aufhalten heißt es immer.
Unsere Kunden glauben stattdessen, dass wir froh sein können, diesen Beruf bei diesem Arbeitgeber ausüben zu dürfen. Die schätzen unser Gehalt aber auch auf das Doppelte von dem, was wir bekommen.

Work-Life-Balance

Die "Freiwillige Samstagsarbeit" ist zwingend notwendig, um überhaupt auf die erforderliche Stundenanzahl zu kommen. Alle drei bis vier Wochen gibt's im Regelfall einen Samstag frei, manchmal muss man sich auch länger gedulden.
Die Regenerationszeiten sind viel zu kurz für diesen fordernden Beruf, eine Verringerung der Arbeitszeit wäre eigentlich notwendig. Dringende Arzttermine müssen entsprechend an einem halben Arbeitstag getätigt werden, sonst bekommt man Minusstunden oder muss einen Urlaubstag opfern. Apropos...
Urlaub während einer umsatzstarken Aktion wird nicht gerne gesehen und oftmals nicht freigegeben. Spart man seinen Urlaub allerdings auf wird man aufgefordert, die Tage zu verplanen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Refraktionsschulungen finden alle Jubeljahre statt, dafür an drei Terminen über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten.
Interne Kontaktlinsenschulungen sucht man vergebens, das ist Sache der Kollegen, dass man in die Thematik eingearbeitet wird.
Es gibt eine Meisterförderung, diese wird durch die Meisterprämie des Landes Niedersachsen und des Meister-Bafög der nBank allerdings zunehmend irrelevant.

Gehalt/Benefits

Wir freuen uns auf den hoffentlich bald kommenden Mindestlohn von 12€.
Für die wirklich wichtige Arbeit, die wir leisten, erhalten wir nicht annähernd die Anerkennung, die wir verdienen. Es kann nicht sein, dass ich eine Brille verkaufe, die dem Kunden in etwa so viel kostet wie ich netto überwiesen bekomme.
"Das Gehalt ist jederzeit verhandelbar" ist auch so eine schöne Phrase, die in der Realität keine Anwendung findet. Gib dich zufrieden oder such dir einen neuen Arbeitgeber.
Bewerber von außerhalb werden mit höheren Gehältern gelockt, die für das Stammpersonal nicht zu erreichen sind. Die sogenannte "Umsatzprämie" und die Boni für bestimmte verkaufte Fassungen und Brillengläser sind eine Frechheit.
Es gibt in Kooperation mit der Üstra ein vergünstigtes Monatsticket für Bus und Bahn. Der Preis dafür wird natürlich direkt vom Gehalt abgezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jede Filiale wurde mit Kapselschleudern von Nespresso ausgestattet. Was da an Müll zusammenkommt ist beschämend. Auch sonst gibt es keine Bestrebungen seitens der Geschäftsführung, Nachhaltigkeit zu fördern. Würde das Ticket für den ÖPNV übernommen werden, gäbe es einige Kollegen mehr, die das Auto stehen lassen würden. So kostet es aber zu viel bei zu wenig Nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Das Beste an diesem Unternehmen, die Menschen in den Geschäften. In jeder Filiale fühlt man sich willkommen und gut aufgehoben und jeder hilft dem anderen gerne weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Gratifikation für längere Betriebszugehörigkeit ist ein Witz.
Das Gehalt stagniert an einem gewissen Punkt ohne Chance auf Nachverhandlung. Auch die Arbeitszeit wird für ältere Kollegen nicht reduziert. Mit 60 Jahren noch 40 Stunden arbeiten und ständig eine Maske tragen? Die Herrschaften im Büro haben keine Ahnung, wie sehr das an die Substanz geht.

Vorgesetztenverhalten

Ganz grausam. Es wird über den Kopf hinweg entschieden und erwartet, dass alle das abnicken. Gerade in Bezug auf die Corona Maßnahmen sind einige Entscheidungen getroffen worden, die überhaupt nicht nachvollziehbar sind.
Oftmals herrscht ein Ton von "Das haben wir schon immer so gemacht!"
Manche Stellen in der Zentrale sollten schleunigst neu besetzt werden...

Es gibt keinen Betriebsrat, der schlichtend kommunizieren könnte.

Arbeitsbedingungen

Viele Filialen könnten mal wieder neues Interieur bekommen, das ist 25 Jahre alt, abgenutzt, ausgeblichen und einfach nicht mehr zeitgemäß. Aber kostet ja auch...
Die Filialen sind unterschiedlich ausgestattet. Abweichende Zentriersysteme, veraltete Messeinrichtungen.
Ein Optiker verbringt auch viel Zeit am PC. Die EDV ist da ein Thema für sich. Völlig veraltete Systeme, die sich ständig aufhängen. Selbst Firefox muss regelmäßig neu gestartet werden, weil die Terminbuchungsseite das System so verlangsamt.
Unscharfe 4:3 Uralt-Monitore und klackernde Tastaturen.
Teilweise nur Hocker statt Bürostühle... Ergonomie beim Arbeiten ist ein Fremdwort!
Irgendwann kam man auf die Idee, jede Filiale mit einer stattlichen Menge iPads auszustatten. Dass wir diese so gut wie überhaupt nicht in unseren Arbeitsalltag integrieren können interessiert niemanden. Die liegen nur herum. Noch nicht einmal die App für die Termine funktioniert. Einen Vorteil bieten sie aber! Wenn der PC nicht mehr möchte kann man über das Tablet immer noch die E-Mails checken...

Kommunikation

Kann man in etwa so zusammenfassen: "Mach dies, mach das. Übrigens, ab morgen gibt's eine neue Aktion, das Werbematerial kommt dann irgendwann später. Hier ist übrigens auch eine neue Preisliste, also egal was ihr den Kunden gestern gesagt habt, ab morgen zählt das alles nicht mehr.

Es gibt wöchentliche Meetings für die Filialleitungen per Videokonferenz, aber selten Neuigkeiten. Es wird sich darauf beschränkt zu jammern und zu demotivieren.

Gleichberechtigung

Durch den aktuellen Fachkräftemangel kann sich das Unternehmen nicht leisten, wählerisch zu sein. Eine Benachteiligung von Frauen oder Wiedereinsteigern konnte ich so nicht feststellen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist alles andere als gerecht verteilt. Es werden ständig neue Aufgaben auf die Mitarbeiter in den Filialen abgewälzt. "Hier ein neues Terminsystem. Ihr möchtet darin geschult werden? Ach, Quatsch, ihr kommt schon zurecht! Hier, die neue Zeiterfassung. Findet mal raus wie das funktioniert, wir wissen es auch nicht!"
Man würde sich oftmals gerne mehr Zeit für Kunden nehmen, unter anderem auch die Reparaturen. Aber in der Zeit kann man ja keinen Umsatz machen, von daher ist das nicht gewünscht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Carlotta Heindke, Personalreferentin
Carlotta HeindkePersonalreferentin

Guten Tag,
vielen Dank für Ihr detailliertes Feedback!

Wunschgemäß erhalten Sie eine klare Antwort.
Für Sie mag es eine Phrase sein, wir meinen es ernst! Wir pflegen in der Geschäftsführung die Philosophie der offenen Türen und jeder Mitarbeiter ist jederzeit herzlich willkommen, um seine Gedanken zu berichten, Verbesserungen vorzuschlagen, oder einfach mal offen zu sprechen.
Um diese Möglichkeit zu perfektionieren, haben wir seit einigen Jahren ein absolut anonymes Hinweisgebersystem (BKMS-System) installiert, in dem offen und völlig anonym jederzeit jede Art der Kritik geübt werden kann. Wir werben intern regelmäßig bei allen Mitarbeitern das Instrument im Sinne unseres Wertekompasses zu nutzen in dem wir bereits vor Jahren mit allen Führungskräften die für das Unternehmen geltenden Werte erarbeitet und festgeschrieben haben.

Unser Wertekompass: https://www.becker-floege.de/service/ueber-uns/verhaltenscodex/ Das BKMS System: https://www.bkms-system.com/becker-floege

Wir freuen uns, dass Sie unsere Arbeitskultur und das Arbeitsklima, positiv bewertet haben. Ein optimales Arbeitsumfeld und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter sind für uns zentrale Faktoren unserer Kultur.

Offen vorgetragene konstruktive Kritik nehmen wir sehr ernst.

Bitte sprechen Sie Ihre/n Filialleiter/in an, wenn Ihre Arbeit keine Anerkennung findet und das Lob ausbleibt.

Änderungen der Corona-Verordnung setzen wir sofort um. Die nicht für jeden nachvollziehbaren Maßnahmen sind keine Alleingänge der Geschäftsführung, sondern entsprechen den gesetzlichen Vorgaben zum Schutz der Mitarbeiter, Kunden und des ganzen Unternehmens. Über Gesetze kann man nicht diskutieren. Sie sind vom Unternehmen einzuhalten und Corona ist noch nicht vorbei. Für alle im Unternehmen ist das eine sehr schwierige und anspruchsvolle Zeit und wir sind glücklich durch die getroffenen Maßnahmen bisher so gut durch die vergangenen 2 Jahre gekommen zu sein.

Es gibt keine freiwillige Samstagsarbeit. Samstag ist ein gewöhnlicher Werktag an dem Kunden gerne einkaufen und unsere Geschäfte geöffnet sind. Die geleistete Arbeitszeit wird in Freizeit abgegolten und kann sogar kumuliert werden.

Arztbesuche sind kein Bestandteil der bezahlten Arbeitszeit. Trotzdem werden wichtige und nicht anders planbare Termine während der Arbeitszeit ermöglicht. Das galt und gilt auch bei der Corona Impfung, für die jeder Mitarbeiter jederzeit von der Arbeit freigestellt wurde.

Der Wunsch nach tiefergehenden Schulungen hinsichtlich des gut eingeführten Termintools ist hier in der Geschäftsführung nicht bekannt. Die Geschäftsleiter wurden aufgefordert Schulungsbedarf zu melden. Es liegt kein Wunsch vor der beispielsweise per Mail geäußert wurde und es hat für jedes Geschäft die Schulung gegeben, auch wenn das unter den aktuellen Bedingungen nur via Zoom möglich war. Wir müssen beachten das Corona und auch an dringend gewünschten Schulungen hindert.

Eine Gratifikation, ob für die Betriebstreue oder zu Weihnachten, ist eine gern gegebene und freiwillige Leistung. Genauso, wie alle Mitarbeiter nicht den gesetzlichen Urlaub von 4 Wochen, sondern 6 Wochen bekommen. Dass es eine Reihe von freiwilligen Sonderurlaubstagen gibt und dass jedem Mitarbeiter an seinem Geburtstag ein weiterer freier Tag geschenkt wird, ist für uns selbstverständlich.

Interessant ist Ihr Hinweis auf den künftigen Mindestlohn. Auch heute gibt es keine Mitarbeiter die Mindestlohngrenze unterschreiten.

Wenn wir Mitarbeiter hätten, die über 60 sind und im Verkauf arbeiten, bzw. sich überfordert fühlen, dann würden wir diese bitten sich zu melden und wir erarbeiten gemeinsam eine individuelle Lösung.

Die Kritik hinsichtlich der Störungen bei der EDV muss hingenommen werden. EDV und Vernetzung sind heute so komplex und anspruchsvoll, dass wir die Zielausbaustufe noch nicht erreichen konnten. Allerdings erwartet die Geschäftsführung klare Ansagen, sollte die Technik im Geschäft nicht funktionieren.
Bezüglich der Messtechnik und Fertigungstechnik muss festgestellt werden, dass alle Geschäfte auf dem neusten Stand sind und mit modernster Technik von Nidek arbeiten.

Viele Mitarbeiter profitieren jeden Monat mit durchschnittlich 10% ihres Einkommens vom Bonussystem. Wenn das bei Ihnen so nicht sein sollte, empfehle ich ein Gespräch mit Ihrem/Ihrer Filialleiter:in oder der Personalabteilung. Wir werden bestimmt eine Lösung finden.

Die guten Bewertungen bei Kununu und die zahlreichen Mitarbeiter, die in der letzten Zeit von anderen Arbeitgebern zu becker + flöge zurückgekehrt sind, bestätigen uns das wir schon sehr viel positives erreicht haben.

Für Schulungen und Weiterbildung gilt das ebenso. Wir entsenden regelmäßig Mitarbeiter zu externen Seminaren, wenn die Inhalte intern nicht vermittelt werden können. Das gilt für die Brillenglasbestimmung, die Kontaktlinsenanpassung und die vergrößernden Sehhilfen. Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie sich über die Ihnen sich bietenden Möglichkeiten hinaus Schulungen wünschen. Wir werden Ihnen die Möglichkeiten bieten.

Sie sind herzlich zum Gespräch eingeladen.

Michael Willner
Prokurist

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.