21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfsbereitschaft einiger.
Die Führung. Das ist keine Führung. Das ist Zucht und Gehorsam.
Raus mit dem Alter, und der Neue sollte zurück geholt werden!
Angst, völlige Demotivation
Katastrophe
Leider gehe ich immer frustriert nach Hause.
Gibt es nicht.
Es werden die Billigsten eingestellt.
Da, vorgespielt.
Ganz gut, Stimmung nach oben ist miserabel.
Umgang.
Da kam ein Neuer. Keiner wusste das. Der war völlig überrascht. Der gab uns Zuversicht und wurde, weil er was ändern wollte, von oben im Stich gelassen und rausgeekelt.
Schlimm
Der Chef, der Chef, der Chef, dabei ist er kein Chef mehr. Hat uns wieder in die Insolvenz gebracht mit seinem Nichtwissen und seiner degradierenden Art.
Passt
Dienst so machen, dass der Alte nicht motzt.
Pünktliche Gehaltszahlungen, entgegenkommend bei Stundenabbau.
Abgemahnt werden Mitarbeiter, die nur versuchen, trotz dem herrschenden Irrsinn ihren Job zu machen. Lautstarke (vom obersten Stock bis zum Erdgeschoss hörbar) beleidigende Ausraster einer Mitarbeiterin bleiben dagegen ohne Konsequenzen. Der ältere Geschäftsführer benimmt sich wie ein bockiges Kleinkind. Jeder Punkt, bei dem er sich einmischt, läuft danach schief, da er nach so langer Zeit nicht mit den einfachsten Geschäftsvorgängen vertraut ist. Durch Geschrei und Respektlosigkeit schafft er ein toxisches Umfeld in dem man hofft, ja keine Mail von ihm im Postfach zu finden.
Unbedingt die Übernahme des jüngeren Geschäftsführers unter der Bedingung dass der ältere dem Geschäft fern bleibt.
Durch Geschrei und irrationales Verhalten von einem der Geschäftsführer immer ein wenig angespannt.
Nette Kollegen, abgesehen von wenigen Ausnahmen. Aber deren unkollegiales Verhalten wird geduldet und schön geredet. Wenn es angesprochen wird, ist man überempfindlich.
Beleidigungen und Ausraster werden unter den Tisch gekehrt. Verbal von Kollegen angegriffene Personen (beschimpft und als "Das Böse" dargestellt) sollen "sich nicht so anstellen", eigene Fehler werden auf die Mitarbeiter geschoben oder verharmlost. Jeder muss sich selbst auf mehreren Ebenen absichern um zu beweisen, dass die Arbeit korrekt erledigt wurde.
Veraltete Technik, kaputte Stühle und altersschwache Ordner.
Via Email zum eigenen Schutz, Gespräche mit dem dienstälteren Geschäftsführer ziehen sich in die Länge, da einfache Informationen nicht bei ihm ankommen oder ignoriert werden.
Gehalt unterdurchschnittlich für Branche und Qualifikationen der Mitarbeiter.
Kostenloser Kaffee wird mittlerweile angeboten, jedoch genau notiert wie viel an welcher Stelle verzehrt wird.
Junges Team & selbstständiges Arbeiten.
Die Geschäftsführung agiert sehr traditionell und wenig kooperativ. Entscheidungen werden oft einseitig getroffen, Kommunikation erfolgt überwiegend per E-Mail, ohne vorherige Information oder Rücksprache. Fehler werden selten reflektiert, Verantwortung wird kaum übernommen.
Neue Geschäfsführung
Die Arbeitsatmosphäre war durchschnittlich. Es gab nette Kolleg*innen, allerdings auch Phasen mit hohem Druck und unklaren Strukturen, die den Arbeitsalltag erschwerten.
Das Unternehmensimage ist leider sehr schlecht sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Kunden. Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Außendarstellung aus.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung. Homeoffice war je nach Abteilung etwa 2-mal pro Woche möglich, ansonsten gab es feste Präsenzzeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, mussten aber mit sehr viel Eigeninitiative und Nachdruck eingefordert werden. Ohne eigenes Engagement gab es kaum Unterstützung.
Das Gehalt war extrem niedrig und es gab keinerlei Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, sodass die finanzielle Attraktivität der Stelle praktisch null war.
Umweltbewusstsein war praktisch nicht vorhanden. Nachhaltige Maßnahmen oder Initiativen zur Ressourcenschonung wurden kaum umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war schwach. Viele handeln eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht, was die Teamarbeit erschwert.
Gibt es nichts zu bemängeln.
Das Verhalten der Vorgesetzten war extrem schlecht. Es gab keinerlei Unterstützung oder Orientierung, Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Feedback fand praktisch nicht statt, und das Arbeitsumfeld wurde dadurch stark belastet.
Die Büros sind leider heruntergekommen und nicht modernisiert, was die Arbeitsumgebung negativ beeinflusste.
Leider gab es kaum transparente oder strukturierte Kommunikation. Informationen wurden oft spät oder gar nicht weitergegeben, was Entscheidungen und Abläufe erschwerte.
Gibt es nichts zu bemängeln.
Die Aufgaben waren teils spannend, teils eher routinemäßig. Es gab Projekte, die fordernd und lehrreich waren, daneben aber auch wiederkehrende Tätigkeiten ohne große Entwicklungsmöglichkeiten.
Dass der Lohn pünktlich ausbezahlt wird.
Siehe Bewertung
Sagt alles aus.
Von ein paar Kollegen oder der ein oder anderen höher stehenden Person bekommt man ab und an kleinen Lob, von den noch höher positionierten wird man immer nur als nicht genüge dargestellt und teils auch in Rundmails blöd dargestellt.
Abmahnungen werden wegen allem möglichen vergeben als gäbe es kein Morgen mehr und auch super freche, sowie Respektlose Kommentare / Antworten sind an der Tagesordnung.
Die selbst geschriebenen Bewertungen hier mit Lobpreisung sagen schon alles.
Der Ruf eilt der Firma voraus - 0 Sterne!
Kernzeit von 8-15.45 Uhr
Termine können auch mal spontan genommen werden und die flexible Urlaubsplanung finde ich gut.
Homeoffice bedingt möglich da man sich Laptops teilen muss und die Chefetage denkt man arbeitet nichts.
Wird groß versprochen aber nicht eingehalten
Gehalt ist niedrig. Man bekommt immer gesagt: Wir zahlen über dem Durchschnitt. An welchem Durchschnitt sich hier orientiert wird ist fragwürdig.
Gehaltserhöhung wird groß versprochen aber ebenso nie eingehalten. „Neue“ Kollegen verdienen mehr als langjährige Mitarbeiter. Lügen über Lügen.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt’s mal so mal so und hier wird auch frei Schnauze entschieden wer wieviel bekommt (wenn Mann überhaupt was bekommt)
Man kommt immer gut miteinander aus, der ein oder andere unterstützt auch hier und da mal während es auch welche gibt die nicht so viel Interesse oder können aufweisen.
Gefördert wird hier kaum einer und eingestellt wird auch nicht.
Laut Aussagen des Chef arbeitet hier keiner außer er oder das gearbeitet wird in Frage gestellt oder gar schlecht gemacht (als Auslöser für schlecht laufende Dinge genommen). Somit benötigt man auch keine neuen Leute.
Von respektlosem Verhalten, über Abmahnungen die ganze Ordner füllen bis hin zum angeschrien werden am Telefon - alles dabei.
Teils nichtmal höhenverstellbare Bildschirme, ein Stuhl kaputter als der andere, Kabel Telefone ohne die Möglichkeit eines Headsets und am PC arbeitet man prinzipiell mit Systemen die seit mehreren Jahren oder Jahrzehnten keine Updates mehr bekommen.
Laptops für Homeoffice oder Meetings müssen brüderlich untereinander geteilt werden und auch die geben teils Geräusche von sich als würden sie gleich explodieren.
Interne Meetings zwischen den Abteilungsleitern und Vorgesetzten gibt es genüge. So viele habe ich noch nie irgendwo anders gesehen.
Letztendlich kann gesagt werden was man möchte, der Chef dreht einem das Wort im Mund um und am Ende hat alles zu nichts geführt, da es immer nach seiner Nase laufen muss, auch wenn es noch so unsinnig ist (was er selbst nicht merkt)
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine.
Wiedereinstieg ebenso nicht, da keiner in dieses Umfeld zurück kommen möchte, solange es weiterhin so ist.
Kollegen welche nach der Schwangerschaft wieder zurück kamen, haben immer noch Veraltete Verträge die auch nach häufigem ansprechen nicht aktualisiert werden.
Man geht dem normalen Alltag des Berufs nach, da man aber keine Leute einstellen möchte um Geld zu sparen und immer wieder Leute gekündigt werden oder gar freiwillig gehen, bleibt die Arbeit an den letzten verbliebenen hängen. Meist ohne Übergabe der Person welche die Firma verlassen hat, da Kündigung = sofort nachhause gehen und freigestellt sein bedeutet. Somit muss man alles allein bewerkstelligen und versuchen zu verstehen.
Hier und da erhält man Unterstützung von Kollegen oder Abteilungsleiter. Doch das ersetzt keine gute Übergabe eines Kunden, mit dem man noch nie zutun hatte.
Man kann kostenlos parken, früher gab es auch Freitags mal kostenlose belegte Brötchen, das ist aber auch Geschichte. Eigentlich gibt es flexible Arbeitszeiten aber man soll 45 Std. die Woche arbeiten und bekommt nur 40 bezahlt.
Das keinerlei Verbesserungsvorschläge angenommen werden und Versprechen gemacht werden die nicht eingehalten werden. Das ist einfach schlimm und so werde ich auch nicht weitermachen. Der nächste freie Job in der Gegend der passt ist meiner.
Einfach mal die Arbeit der Mitarbeiter schätzen lernen. Es kann doch nicht sein, dass wir alle nur unwissend sind und der Geschäftsleitung schaden wollen. Wenn wir gut behandelt werden leisten wir gute Arbeit
Mit ein paar Leuten ok doch von der Geschäftsleitung wird man nur als unfähig abgestempelt. Es wird viel hintenrum geredet.
sehr schlecht
Gibt es nicht denn man muss Gott jeden Tag danken, dass man hier arbeiten darf (Meinung der Geschäftsleitung)
Viel Versprechen, nichts davon wird gehalten, trotz mehrfachen Nachfragens und Vorschlagens
tja, Lohnerhöhungen werden versprochen und dann doch nicht bezahlt
Das spielt keine Rolle, Hauptsache der Umsatz stimmt
nur innerhalb der Abteilung
Wer nicht mehr 100% leisten kann oder öfter krank ist fliegt. Sonst werden Gründe gesucht.
Wie ganz früher - Oberschicht und Kriechvolk, dazwischen gibt es nichts
Büros ok, wenn auch nicht klimatisiert und manchmal echt zu kalt oder zu heiß.
innerhalb der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend - extrem mies
innerhalb der Abteilung ja, sonst eher nicht
wäre es nicht so wäre ich schon weg
Eine Handvoll Kollegen mit denen man gut zusammenarbeiten und Probleme lösen konnte. Ist aber wirklich nicht mehr wie eine Handvoll. Meistens steht man auf verlorenem Posten.
Ist bereits alles hier beschrieben. Explizit hervorheben möchte ich jedoch die nicht existente Transparenz und Ehrlichkeit, beginnend ab dem Vorstellungsgespräch.
Sind alle intern bekannt, werden von entsprechender Stelle jedoch gänzlich ignoriert. Getreu dem Motto, alle Anderen sind schuld, nur ich nicht. Mehr Transparenz, Rückgrat, Ehrlichkeit und Kritikfähigkeit wären jedoch die ersten nötigen Schritte zu einer Verbesserung der internen und externen Missstände.
Miserabel, grundsätzlich herrscht übergreifend eine eher negative Stimmung unter den Mitarbeitern. Grund hierfür ist mMn. der ständige Stress, das abteilungsübergreifende gegeneinander Arbeiten, das abschieben von Fehlern auf andere Mitarbeiter und die sehr häufigen Eskalationen, ob mit Kunden oder intern.
Abgesehen von den 2-3 positiven Bewertungen die im Auftrag der Firma selbst entstanden sind, würde "Ein Kampf gegen Windmühlen" oder "Geiz ist geil" als Firmenslogan perfekt passen.
Geregelte Arbeitszeiten, Gleitzeit, flexible Urlaubsplanung bei 30 Tagen Urlaub und kurzfristige Termine meistens unproblematisch möglich. 3 Sterne nur deshalb, da einem beim Home-Office grundsätzlich Faulenzen unterstellt wird.
Weder Karriere noch Weiterbildung in nennenswertem Maße möglich, außer die betroffene Stelle wird gekündigt oder kündigt selbst. Ansonsten wird man vorsätzlich und wissentlich, unwissend gelassen. Etwa 12 Schulungsanfragen in 3 Jahren blieben erfolglos. Beco als selbst bezeichneter Spezialist im Bereich Muttern und Verbindungselemente ist augenscheinlich nicht gewillt oder in der Lage seine eigenen Vertriebsmitarbeiter zu Spezialisten in diesem Gebiet weiterzubilden. Wer nicht gewillt ist sich selbst in diesem Bereich Wissen anzueignen, wird gegenüber seinen Kunden nicht kompetent auftreten können.
Bei einer 40 Stunden Woche wäre das Gehalt etwa im unteren Bereich des Branchedurchschnitts zu betrachten, da das Gehalt jedoch 45 Stunden abdeckt ist es definitiv unterdurchschnittlich was die Branche betrifft. (Im Vorstellungsgespräch werden diese 45 Stunden gerne außen vor gelassen.)
Arbeitsverträge sind grundsätzlich 2x auf ein Jahr befristet bevor man in den Genuss eines hier recht wertlosen unbefristeten Vertrags bekommt.
Sozialleistungen gibt es bei Beco meines Wissens keine.
Hervorzuheben wäre auch die Gehaltsstaffelung während der Probezeit, in der man mit ca. 300-500€ monatlich weniger rechnen kann. (Auch das wird im Vorstellungsgespräch gerne außen vor gelassen.)
Weder Kaffee noch Wasser werden kostenlos bereitgestellt, selbst nicht im Sommer bei Temperaturen jenseits von 30°+. Ein Wunder das keine Gebühr für die Nutzung des Wasserhahns in der Küche verlangt wird.
Weihnachts-/Urlaubsgeld selten und wenn dann in nicht nennenswerter Höhe.
2 Sterne nur deshalb, da das Gehalt immer pünktlich auf dem Konto war und das in Anbetracht der Gesamtlage fairer halber honoriert gehört.
Umwelt? Ausschließlich Asien Importe über See und Luft. Wie Umweltbewusst das am Ende tatsächlich ist, sowie die Herstellungsprozesse in Asien, muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.
Sozial? Nur wenn man ein großes "A" davor hängt. Ist man jemandem überdrüssig, wird u.a auf kreative Weise versucht, einem die Eigenkündigung schmackhaft zu machen. Jedem der bei Beco anfängt ist es definitiv zu raten eine Rechtschutzversicherung abzuschließen, sollte keine vorhanden sein. Unbefristete Arbeitsverträge haben in dieser Firma keinen Wert und bieten keine Sicherheit. Willkürliche Kündigungen stehen an der Tagesordnung. Die Fluktuation in den letzten 3 Jahren liegt bei ca. 30-40 Mitarbeitern, bei einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 1,5-2 Jahren. Die Handvoll an langjährigen Mitarbeiter n werden wohl nur aufgrund der Abfindungshöhe nicht gekündigt. Bei allen anderen Mitarbeitern greift man hingegen gerne auf eine eigentlich unwirksame Kündigung zurück, immerhin unter Freistellung mit Gehaltsfortzahlung. Alleine wegen einer Abfindung sollte man rechtlich gegen eine Kündigung vorgehen. Das Thema Sozialauswahl ist hierbei ebenfalls kein Thema bei Kündigungen.
Unter den Vertrieblern ganz OK. Mein nun ehemaliger Bürokollege verdient satte 6/5 Sterne, er war mit Abstand einer der besten Arbeitskollegen mit dem ich bisher zusammengearbeitet habe. Grundsätzlich muss man dennoch immer auf seinen Rücken aufpassen.
Die goldene Mitte deshalb, da ich hierzu weder positiv noch negativ berichten kann.
Im Vertrieb mir gegenüber meistens Hilfsbereit, offen und ehrlich, kann mich dahingehend nicht beklagen. Eine Etage höher hingegen 1/5 Sterne mit Tendenz 0,5/5 Sterne. Hier ist man grundsätzlich alleine und wird in die Presche geworfen.
IT/EDV Infrastruktur aus den anfänglichen 2000er Jahren. Die eigentlichen Arbeitsplätze sind nicht fähig Online-Meetings abzuhalten, hier müssen sich die Mitarbeiter u.a. einen kleinen Laptop teilen. Eine reine Katastrophe bei zeitgleichen Meetings.
Ergonomische Arbeitsplätze nicht existent, weder Höhen verstellbare Tische, noch anständige Bürostühle.
Wer sich dazu entscheidet bei Beco zu arbeiten, sollte im Vorfeld eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio anstreben. Der Rücken wird es einem definitiv danken. Wer dabei jedoch denkt das Beco eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft oder sonstiges bezuschusst, wird enttäuscht werden.
Einarbeitung kaum vorhanden, man wird mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen.
Generell wird an allem wichtigen gespart, vor allem an gutem Personal. Für alles unnötige wird das Geld aus dem Fenster geworfen.
Kurz gesagt: Nicht existent. Außer wenn es von oben darum geht einen Sündenbock zu suchen.
Absprachen und versprechen werden nicht eingehalten. Ein Handschlag hat keinen Wert, auf ein gegebenes Wort kann man sich nicht verlassen. Schriftlich bekommt man so gut wie nichts, damit man nichts in den Händen hat auf das man sich später berufen kann. Stichwort wären hier z.B. mehrmalige Zusage einer Beförderung oder Zusagen für diverse Schulungen.
Das non plus ultra ist jedoch der Umstand, das sämtliche Mitarbeiter vor einem selbst darüber bescheid wissen, was einen selbst betrifft oder betreffen wird. Sein es Kündigungen, Abmahnungen, etc. Datenschutz ist hier äußerst Mangelhaft zu bewerten.
Absolute Gleichberechtigung. Alle Angestellten werden im Grunde gleich schlecht von oberster Etage herab behandelt und haben die selbe Chance keine Karriere zu machen (Sofern niemand kündigt oder gekündigt wird).
Der Inbegriff des Wortes Monoton. Die größten Abwechslungen sind die häufigen Eskalationen mit denen man sich täglich rumschlagen muss. Wer kein dickes Fell hat, bekommt es hier definitiv. Wer psychisch nicht allzu stabil ist, dem ist eine Beschäftigung bei Beco auf jeden Fall abzuraten. Man ist hier mehr im Beschwerdemanagement als im Vertrieb tätig. Englisch sollte man grundlegend beherrschen, um sich mit den gängigen Übersetzern und dem folgenden Copy/Paste nicht allzu sehr vor den internationalen Kunden zu blamieren.
klarer und regelmäßiger Kommunizieren
Junge Teams
gute Zusammenarbeit
moderne Arbeitsplätze
Hier ist die Firma besser als ihr Ruf
Arbeitszeit mit Gleitzeitmodel, Kernzeit von 8:00 - 15:45 Uhr
kein Schichtdienst
auch Teilzeitarbeit möglich
Möglichkeit für Homeoffice, da wo es geht
30 Tage Urlaub, der mit wenigen Ausnahmen frei genommen werden kann
Wer sich leistungsstark zeigt, der wird auch gefördert.
Weiterbildungen werden individuell angeboten.
Private Weiterbildung kann finanziell unterstützt werden.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Die Gehälter liegen über dem Durchschnitt.
Sozialleistungen gibt es nur auf Nachfrage
alle Mitarbeiter sind angehalten Müll zu vermeiden und Energie einzusparen
Es gibt Programme um den CO² Fußabdruck nachhaltig zu senken
Toller Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist toll.
Bei den letzten Neueinstellungen waren viele junge Leute dabei
Die Erfahrung von älteren Mitarbeitern wird hoch geschätzt
fordern Leistung und Einsatz
hohe Leistung wird belohnt
Helle, großdimensionierte Büros mit moderner IT Ausstattung
Akustik könnte besser sein
Informationen kommen an, könnte aber regelmäßiger sein.
Jeder bekommt die gleichen Chancen, egal ob Mann, Frau oder sonst was
religiöse Ausrichtung spielt hier auch keine Rolle.
in einigen Bereichen systemgeführte Standardaufgaben
abwechslungsreiche Aufgabenstellungen im Bereich VK, EK und QS
Arbeit kann frei eingeteilt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker und sehr gut. Die Arbeit kann nach eigenem ermessen aufgeteilt werden. Motivierte Mitarbeiter / Kollegen.
Urlaubsplanung ist sehr gut jedoch was Überstunden und Gleitzeit angeht kann man diese nicht immer nutzen da man auch bis 16.30 anwesend sein muss. Besonders am Freitag wäre ein kürzerer Arbeitstag sehr motivierend.
Weiterbildung bei Beco ist sehr positiv da man immer geschult werden kann zb. von der DGQ. Dies hilft einem sein Horizont zu erweitern und noch besser zu arbeiten.
Es gibt leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld jedoch wenn man sein Fachwissen anwendet und motiviert arbeitet, wird dies gut vergütet.
Bisher der beste Vorgesetzter. Objektiv, sachlich, fördernd und motivierend. Er versteht was er machen und ein enorm hohes Fachwissen vorhanden wodurch man vieles lernt im alltäglichen Arbeit.
Die Kommunikation ist schon wirklich gut jedoch Verbesserungsbedürftig da innerhalb der Mitarbeiter manches vergessen wird. Mit den Vorgesetzten kann man über alles sachlich und objektiv besprechen und man wird gefördert.
Objektive Mitarbeiterführung, Anerkennung Leistung
Stark auf Führungspersönlichkeit ausgerichtet
Man durfte umsonst parken und es gibt Freitags ein Brötchen aufs Haus.
Da gibt es leider sehr vieles, das war mein bisher mit Abstand schlechtester Arbeitgeber. Tut euch selbst einen Gefallen und bewirbt euch nicht.
Neue Köpfe und neue Ideen.
Je nachdem auf was für Kollegen man trifft und wie man mit ihnen kann. Belegschaft besteht überwiegend aus Leuten, die schulisch nicht allzu hohe Referenzen haben und nicht über ihren Tellerrand hinausdenken. Dieses Arbeiten wird aber geduldet. Ein leider auch sehr emotional geführtes Unternehmen. Viele nehmen sich einfach ihre Rechte raus, weil keiner kontrolliert.
Auf dem Markt und auf Messen hörte man oft leider dass die Kunden nicht gut zu sprechen sind auf Beco.
Urlaub kann genommen werden meistens ohne Probleme.
Die Fähigkeiten eines Einzelnen werden nicht geschätzt, bzw. nicht erkannt und gefördert. Oder gezielt im Unternehmen eingesetzt.
Das Gehalt entspricht nicht den Verantwortungen. Versprochenes wird nicht eingehalten. Keine Sozialleistungen. Grundsätzlich sind Mitarbeiter erste Instanzen um Sparpolitik anzutreiben.
Der Umwelt zuliebe stehen die Autos auf den Parkplätzen ausgeschaltet :) ach und ein Fahrradständer natürlich obligatorisch.
Wie gesagt, man kann Freunde fürs Leben gewinnen aber auch gemobbt werden. Ich hatte ein tolles Team. Daher volle Punkte.
Viel Blabla nichts dahinter, Vorgesetzte gehen Weg des geringsten Widerstandes da so der Arbeitsplatz am sichersten ist. Probleme und Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter werden nur angehört. Kein Umsetzen.
Man kann froh sein, wenn man einen funktionierenden Stuhl hat. Keine höhenverstellbaren Tische, keine behindertengerechten Räumlichkeiten, sehr viele Räume aber viele Plätze leer. Gleitzeituhr ein billiges Amazonzeitsystem. Es empfiehlt sich immer seinen Lohnzettel nochmals genauer anzuschauen.
K- was? Keinerlei Infos wurden weitergetragen, man ist sich nie sicher ob dein Kopf der Nächste ist der fliegt. Es wird alles angezweifelt und Vertrauen in die Mannschaft ist Fehlanzeige. Seit Corona ein Schwall an Kündigungen, Signale werden nicht erkannt durch Entscheider und das Unternehmen ist ein sinkendes Schiff. Eine vollkommene One-Man-Show.
Sehr monoton, keine Förderung, niemand kümmert sich um einen, man verdummt. Eigene Interessen und neue Konzepte werden nicht gern gesehen und Versprochenes nicht eingehalten.
So verdient kununu Geld.