8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal ging man mit den Kollegen auf Betriebskosten was essen.
Der Führungsstil ist die größte Schwachstelle und Kündigungsgrund Nummer eins im Betrieb.
Es wird an allem unnötig gespart, eine körperlich schonende Ausstattung gibt es nicht und das Image ist das wichtigste.
Die Chefetage sollte mal eine Therapie besuchen und eine Fortbildung bezüglich Personalführung machen. Hier liegen die stärksten Defizite. Die Leute gehen nicht wegen der Arbeit oder der Kunden sondern wegen der Chefetage.
Ein ständiges Misstrauensverhältnis zwischen Chefetage und Mitarbeitern sorgt für regelmäßige Reibereien und Unzufriedenheit.
Cholerisches Verhalten, Uneinsichtigkeit, starke Beratungsresistenz und desinteressierte am Fachlichen tragen zu einem unangenehmen Klima und steigender Frustration bei.
Veränderungsvorschläge werden kaum angenommen und Mitarbeiter vorgeführt.
Es wird viel verbaler Druck ausgeübt, immer das Gefühl weitergegeben alles wäre nicht genug, Fehler werden gesucht/interpretiert nur um Vorwürfe auszusprechen. Die ganze Zeit wird trotz 50 - 60 Stunden Woche oder gerne auch mehr immer so getan als ob man Faul wäre. Viele sind unzufrieden und regelmäßig gehen Leute.
Greenwashing, der Chef gibt sich große Mühe sich vor den Kunden gut zu stellen aber in dem Moment in dem er das Büro betritt bröckelt die Fassade direkt.
Es wird sehr viel Arbeit erwartet, gerne auch am Wochenende ohne Zuschläge oder Ähnliches. Freizeit gibt es gerade im Sommer kaum.
Möglichkeiten in dieser Form existieren nicht
Gehalt ist für die Branche okay, Karriere Möglichkeiten existieren nicht.
Wird viel zelebriert aber wenig tatsächlich gemacht, Image ist alles.
Das einzige was einen etwas aufbaut und zusammen schweißt ist das man mit der Situation nicht alleine ist. Die Kollegen sind in der gleichen, frustrierenden Situation darüber oft im Dunkeln zu stehen.
Wenn auch einige Kollegen stets bemüht sind alleine bei der Chefetage beliebt zu sein.
Nichts besonderes
Sehr schlecht, hier ist der höchste Bedarf der Verbesserung. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, Absprachen nicht eingehalten, Dinge die gestern so noch in Ordnung waren sind heute eine Katastrophe und es wird sich sehr oft in sehr unnötige Kleinigkeiten eingemischt.
Man ist nicht in der Lage die Leute ihren Job machen zu lassen.
Keine Arbeitssicherheit in irgendeiner Form vorhanden, ein Schleier ist das höchste der Gefühle, nicht mal Arbeitsschuhe gibt es.
Wichtige Dinge werden nicht weitergegeben, Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen und dafür verantwortlich gemacht das ihnen die Informationen fehlen.Termine werden ohne Absprache geändert, wichtige Informationen vorenthalten, bei nachfrage kommen nur unnötige antworten bis Geschrei.
Kunden werden oft auch über wichtige Dinge nicht informiert oder sie werden teilweise auch direkt belogen. Der Wechsel der Mitarbeiter erreicht viele auch nach Monaten nicht.
Nichts spezielles, schlecht behandelt werden alle.
Imkerliche Tätigkeiten gibt es zwar aber Hauptsächlich ist man am Autofahren. Eher monoton und daher sehr schnell sehr langweilig. Der Kundenkontakt ist ganz nett.
Was ich besonders schätzte, war die Arbeit mit den Bienen, die sowohl herausfordernd als auch bereichernd ist. Auch der Kontakt zu den Kunden und die Zusammenarbeit mit den Kollegen machen die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv hervorzuheben ist das Teamgefühl – die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Ein negativer Aspekt ist das Verhalten der Geschäftsführung, das häufig respektlos und wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden ist. Aber alles wurde in den oberen Punkten schon ausgeführt.
Es wäre hilfreich, wenn der Vorgesetzte an einem konstruktiven Führungsstil arbeiten könnte, um eine respektvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu fördern. Das cholerische Verhalten, das häufig zu demotivierenden Situationen führt, sollte überprüft und gegebenenfalls durch eine gezielte Weiterbildung im Bereich Führungskompetenz und Kommunikation verbessert werden.
Darüber hinaus sollte den Imkern mehr Vertrauen in ihre Arbeit und Entscheidungen entgegengebracht werden. Eine stärkere Anerkennung ihrer Expertise und eine dezentralisierte Arbeitsweise würden die Zusammenarbeit und Motivation deutlich fördern.
Ein weiterer Punkt ist die Wahrung der Work-Life-Balance. Es wäre wünschenswert, wenn den Mitarbeitenden mehr Freiraum für ihr Privatleben gelassen wird, ohne ständige Störungen durch Nachrichten oder Anrufe außerhalb der Arbeitszeiten. Dies könnte die Zufriedenheit und die langfristige Bindung an das Unternehmen erheblich verbessern.
Abschließend sollte auch darauf geachtet werden, dass Mitarbeitende nicht ausgenutzt oder überlastet werden, sondern dass ihre Arbeitszeit und ihr Engagement fair und respektvoll behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war katastrophal. Der Chef hatte ein cholerisches Verhalten, das dafür sorgte, dass man ständig in Angst lebte, einen Fehler zu machen. Es gab keine Sicherheit – jeder kleine Fehler wurde sofort mit einem Wutausbruch bestraft. Diese ständige Unsicherheit und der permanente Druck führten dazu, dass ich mich psychisch komplett ausgebrannt fühlte.
Ein weiteres, äußerst schädliches Element in diesem Unternehmen war das Verhalten des Chefs und seiner Lebensgefährtin, die ebenfalls im Büro tätig war. Beide versuchten immer wieder, die Kolleginnen im Team gegeneinander auszuspielen. Diese ständigen Versuche, Misstrauen zu schüren und Konflikte zu erzeugen, haben das Arbeitsklima weiter vergiftet und das Vertrauen unter den Kolleginnen massiv zerstört. Diese Manipulationen haben das ohnehin schwierige Arbeitsumfeld noch weiter verschlechtert und dazu beigetragen, dass sich niemand mehr wirklich sicher und unterstützt fühlte.
Der Erhalt des Unternehmensimages hatte oberste Priorität, oft auf Kosten des Engagements und der Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
Eine echte Work-Life-Balance war in diesem Unternehmen nicht nur schwierig, sondern nahezu unmöglich. Besonders problematisch war die ständige Erreichbarkeit – man wurde rund um die Uhr mit Anrufen und Anfragen der Geschäftsleitung bombardiert, selbst außerhalb der Arbeitszeiten. Es war nicht ungewöhnlich, dass man in seiner freien Zeit, an Wochenenden oder sogar im Urlaub, ständig gestört wurde. Die Geschäftsleitung hatte keinerlei Verständnis dafür, dass man auch mal abschalten möchte. Man wurde erwartet, jederzeit erreichbar zu sein und sofort zu reagieren, was den Druck und Stress massiv verstärkte. Diese permanente Belastung machte es praktisch unmöglich, Arbeit und Privatleben voneinander zu trennen, was zu einem ständigen Gefühl der Erschöpfung führte.
Es wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Gehalt war eher Durchschnitt und könnte besser sein.
Durch die Arbeit mit den Bienen wird ein gewisses Umweltbewusstsein gefördert, und das Unternehmen leistet einen indirekten Beitrag zum Umweltschutz
Der Kollegenzusammenhalt war überraschend gut, wenn die Geschäftsleitung nicht da war. In solchen Momenten konnten wir uns wunderbar austauschen, viel lachen und wirklich als Team zusammenarbeiten. Doch dieser Zusammenhalt basierte leider oft auf der gemeinsamen Frustration über die Geschäftsführung. Wenn der Chef und Chefin anwesend waren, herrschte eine angespannte Atmosphäre, die uns alle belastete.
Es war fast schon ein trostspendendes Gefühl, wenn man von den anderen hörte, dass sie die gleiche Behandlung erfuhren – das bestätigte einem, dass man nicht alleine mit dem schlechten Verhalten des Chefs und Chefin war.
Der Kollegenzusammenhalt war das Einzige, was den Job erträglich machte. Auf die Kollegen war immer Verlass – sie standen füreinander ein und unterstützten sich in jeder Situation.
In Bezug auf den Umgang mit älteren Kollegen gab es keine Vorfälle oder Probleme
Der Chef zeigt keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter und schickte regelmäßig die Botschaft, dass er keinen Glauben an unsere Fähigkeiten hatte. Statt uns zu unterstützen oder Vertrauen zu schenken, wurde ständig mit schreienden Anfällen reagiert – es gab fast keine Woche, in der wir nicht Zeugen von Wutausbrüchen wurden. Diese anhaltenden Ausbrüche führten dazu, dass viele von uns ständig unter enormem Stress standen und sich nie wirklich sicher fühlten.
Besonders schlimm war, dass der Chef seine Mitarbeiter regelmäßig vor dem gesamten Team erniedrigte, statt uns respektvoll zu behandeln oder konstruktiv zu kritisieren. Es war nicht nur die ständige Kritik, sondern auch die Scham, die er uns vor anderen Kollegen zufügte, die das Arbeitsumfeld unerträglich machten.
Jeder Tag bei der Arbeit war eine mentale Belastung. Wenn ich zur Arbeit fuhr, hatte ich täglich Angst – nicht nur vor der Arbeit an sich, sondern vor dem, was mich erwarten würde. „Was kommt heute?“, „Was habe ich heute falsch gemacht?“ und „Für was werde ich heute angeschrien?“ waren Gedanken, die mich tagtäglich begleiteten.
Ich habe oft geweint, weil ich mich einfach nur entwertet und missachtet fühlte.
Die Arbeitsbedingungen waren gemischt. Natürlich ist es bei einem Unternehmen, das mit Bienen arbeitet, nicht unüblich, auch bei weniger idealem Wetter draußen zu arbeiten.
Sei es bei praller Sonne, Hitze oder auch mal bei kühlem Wetter. Diese Art der Arbeit erfordert einiges an Flexibilität und Durchhaltevermögen, was jedoch zum Teil auch die Faszination dieses Berufsfeldes ausmachte.
Im Büro selbst war die Ausstattung jedoch gut. Die moderne Küche und das Arbeitsumfeld im Inneren waren angenehm
Die Kommunikation im Unternehmen war katastrophal. Wichtige Informationen wurden oft nur hinter den Kulissen besprochen, sodass wir Mitarbeiter nicht wussten, woran wir waren und ständig im Unklaren über Entscheidungen blieben. Wenn wir Fragen zu Arbeitsprozessen oder Kunden stellten, reagierte der Chef häufig übertrieben und in einem völlig unangemessenen Ton. Anstatt klare Antworten zu geben, erklärte er uns in einem herablassenden 'Lehrer-Ton', warum unsere Ansätze 'unüberlegt' oder 'falsch' seien. Diese Art der Kommunikation führte zu ständiger Unsicherheit und einer enormen Belastung für das gesamte Team.
In Bezug auf Gleichberechtigung gab es keine Vorfälle oder Diskriminierungen, die mir aufgefallen wären. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden grundsätzlich gleich behandelt, und es gab keine Anzeichen für Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts oder anderer Merkmale.
Die Aufgaben, die ich in der Firma hatte, waren in der Tat sehr interessant und abwechslungsreich. Die Arbeit mit den Kunden, den Bienen und den verschiedenen Produkten war spannend und nie langweilig. Kein Tag war wie der andere, und das war auch ein Grund, warum ich mich ursprünglich für diese Firma entschieden habe – die Vielfalt und das Potential, immer wieder neue Herausforderungen zu erleben, haben mich wirklich gereizt.
Die Möglichkeit, an solch einzigartigen Projekten zu arbeiten, hat viel Freude bereitet und war ein klarer Pluspunkt der Arbeit. Leider wurde dieser Aspekt durch die ständige negative Atmosphäre und das Verhalten der Führungsebene überschattet. Die interessanten Aufgaben konnten die negativen Auswirkungen des Arbeitsumfelds und die ständigen emotionalen Belastungen, die durch das Verhalten der Vorgesetzten entstanden, nur bedingt wettmachen.
Umgang mit Mitarbeitern
Unter Mitarbeitern freundschaftlich kooperativ, mit dem Chef angespannt
Kunden halten die Firma für aussergewöhnlich
Lange Arbeitstag zwischen März und November, ca. 14 Std., 6 Tage
keine Möglichkeiten, keine Förderung
Keine besonderen Sozialleistungen, eher geringe Gehälter
Bzgl. Unternehmensthema groß, in gelebter Wirklichkeit fast nicht vorhanden
gibt quasi keine
Unfreundlich, herrisch, ungerecht, oft unehrlich
handgestrickt, nicht modern
Unter den Mitarbeitern gut, zum Chef schwierig
gibt nur 1-2 Sekretärinnen
Arbeit interessant, viel Routine
Faire Bezahlung, nette Kollegen
Tolle Kollegen! Toller Chef! Menschlich und fachlich. Die regelmäßig stattfindenden Arbeitstreffen, bei denen wir alle zur Zentrale kommen, sind gut organisiert und interessant. Und nach Feierabend sitzen wir noch gern zusammen.
Imkern ist ein Job mit saisonal anfallender Arbeit. In der Hochzeit ist auch mal viel zu. Bienenvölker betreuen, Auswintern, Behandeln, Honigernte, Königinnenzucht, Völker vermehren, Honig abfüllen, Labeln und ausliefern, Einwintern sind mit dem Wetter und den Stand der Völker zu koordinieren. Ist halt Landwirtschaft. Im Frühling und Sommer brummt (summt) es und dafür ist der Herbst und Winter recht ruhig.
Auch wenn wir über ganz Deutschland (und im europäischen Ausland) verteilt arbeiten, stehen wir regelmäßig in Kontakt.
Der Chef brennt für sein Unternehmen. Er ist direkt, schnörkellos und immer ansprechbar. Sein Temprament ist ansteckend. Er hat eine gewisse Erwartungshaltung, lässt sich aber auch von Mitarbeitervorschlägen inspirieren.
Man ist viel an der frischen Luft. Das ist förderlich für den Vitamin D Spiegel.
Natürlich sollte man Ahnung von der Imkerei und Bienen haben und sich selber organisieren können.
Die Arbeit ist schon körperlich, lässt sich aber auch gut einteilen.
Die Kommunikation (außerhalb der Arbeitstreffen) läuft über Messenger und Telefon.
Nicht einhalten von gemachten Zusagen. Absprachen werden vom Chef möglichst mündlich gemacht.
Einfach den Imkern Ihren Job machen lassen.
freudliche, kollegial die Mitarbeiter untereinander
Man ist meistens im Auto unterwegs und plant seine Routen selbstständig. Im Winter hat man viel Zeit, im Sommer viel Arbeit.
Es gibt keine Karriere. Mach deine Arbeit und gut.
nette Leute, hilfbereit, die Mitarbeiter untereinander
Der Chef ist freundlich, unehrlich und auf seinen Vorteil bedacht.
chaotisch bis hin zu bewussten Fehlinformation von der Firmenführung
Die Arbeit ist toll. Meistens ist man allein unterwegs, wer das mag dem gefällt es.
Gutes Firmenkonzept. Sonst nichts.
Umgang mit Mitarbeitern.
Mehr Kommunikation, mehr ehrlicher Umgang, mehr arbeitsunterstützende Betriebsmittel.
Unter den Kolleginnen und Kollegen nett. Mit dem Chef meist angespannt.
Gut.
Es werden viele (Über)stunden erwartet. Aber nur sehr ungerne (!) abgegolten.
Keine Aufstiegschancen, Firma ist sehr klein. Weiterbildung nicht gewünscht, nicht unterstützt.
Unter dem Durchschnitt. Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld. Wenige Urlaubstage. Alles immer so gering/niedrig wie zulässig.
Im Aussenauftritt sehr wichtig.
Mit manchen mehr, mit anderen weniger.
gibt eigentlich keine.
Nun ja - der Chef tut sich schwer mit Mitarbeiterführung. Er hat immer Recht, schreit oft, gestaltet die Tatsachen und erwartet sehr sehr viel. "Danke" kommt sehr selten vor.
Alte Firmenwagen, wenig Betriebsmittel - Firma spart, wo sie kann. Arbeit dadurch meist unnötig schwer.
Knapp, nur das Nötigste. Mitarbeiter werden "dumm" gehalten.
Weiß nicht.
In dieser Branche sehr innovativ. Marktführer.
man merkt schon, dass man als AN nicht viel wert ist
Image ist alles
Von Balance kann man nicht wirklich sprechen
das beste hier
Zeitgemäße Mitarbeiterführung sieht anders aus
An Fahrzeugen, Arbeitsmaterial und Mitarbeiter wird am meisten gespart
Sehr schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung, wenn Arbeitsabläufe deswegen nicht funktionieren ist es natürlich die Schuld des AN
Reich wird man als Arbeitnehmer hier nicht
An sich wäre das Konzept und die Arbeit nicht verkehrt
Innerhalb des Teams ein guter zusammenhalt. Von der Führungsebene immer dreierlei Anweisungen, fehlende Informationen.
Image ist für die Vorgesetzten alles, um das Image der Firma aufrecht zu erhalten werden fragwürdige Arbeitsanweisungen erteilt.
Gleitzeit möglich, gerade in der Erntezeit werden aber Wochenendarbeit und Überstunden gefordert. Ohne Dankeschön, ohne Wochenendzuschläge, etc.
Entscheidungen der Chefs sind nicht nachvollziehbar. Auf Input der Angestellten geht man kaum bzw. gar nicht ein. Mitarbeiter die Anweisungen hinterfragen, werden suptil mürbe gemacht.
Arbeitsmaterial ist kaputt oder nicht vorhanden, oftmals haben die Angestellten es von Zuhause mitgebracht. Reperaturen und Neuanschaffungen aufgrund von erhöhtem Arbeitsaufkommen werden erst nach mehrmaligem Ansprechen durchgeführt.
Wichtige Informationen werden von der Chefetage kaum an die Angestellten weitergegeben. Fehler die durch fehlende Informationen zustande kommen werden aufgebauscht und sind Verschulden des AN.
Einstiegsgehalt ist Endgehalt, keine zusätzlichen Sozialleistungen (VWL, Weihnachtsgeld etc). Arbeitgeber fordert geschäftliche Nutzung des privaten Handys ohne Kostenbeteiligung.
Größe Gehaltsunterschiede bei gleicher Tätigkeit der Angestellten. Manche Angestellte werden offen bevorzugt, was zu Unstimmigkeiten im Team führt.
Das Konzept an sich ist sehr interessant