Ihr Unternehmen?

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beets&roots 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Toxisches Arbeitsumfeld, Ignorante Geschäftsführung, Arbeiten bis man nicht mehr kann und dann Tschüss.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt ist und bleibt gut bis sehr gut (Kostenloses Mittagessen). Aber leider schläft die Konkurrenz auch hier nicht und man sollte schauen, dass man hier nicht den Anschluss verliert.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter und deren Gedanken/Ideen/Kritik ernster nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich in Ordnung. Leider aber viele toxische Verhaltensmuster: die Couch im Büro darf nicht benutzt werden, es könnte ja wirken als wenn man nicht hart arbeitet, freitags wird erst das Büro verlassen wenn die Geschäftsführung auch geht, Externe Meetings werden laut am Platz geführt, obwohl es Meetingräume gibt.

Image

Kunden sehen die Brand größtenteils positiv. Feedback wird aber auch hier ignoriert und nicht für Verbesserungen genutzt.

Work-Life-Balance

Uneinheitliche Regelungen bzgl. Home Office, pünktliches Verlassen des Büros ist gefühlt nicht gerne gesehen, sehr geringe Anzahl an Urlaubstagen. Termine während der Arbeitszeit sind ein Dorn im Auge. Wenn man 5 Minuten zu spät im Büro ist, kann es schon mal sein dass man eine Nachricht privat bei WhatsApp erhält, wo man denn sei (passiert auch an Urlaubstagen).

Karriere/Weiterbildung

MitarbeiterInnen werden nicht gefördert und nicht ans Unternehmen gebunden. Nach Kündigungen wird nie eruiert, was die Gründe dafür sind. Man handelt nach dem System: eine andere Person wird den Job schon übernehmen. Auf Weiterbildungswünsche wird kaum eingegangen, bzw. wenn dann bitte privat und in der Freizeit.

Gehalt/Benefits

Unterer Durchschnitt, abhängig von Position. Boni werden zu spät oder gar nicht ausgezahlt. Es ist ein ständiger Kampf. Es gibt keine regelmäßigen Feedback / Jahresgespräche um derartiges zu besprechen. Man muss immer selber den ersten Schritt machen und gute Argumente liefern. Hier kann es auch helfen andere (potentielle) Jobangebote zu erwähnen um seinen Marktwert zu steigern. Wenn man wichtig genug ist, wird auf Forderungen eingegangen, der Zeitkorridor wird aber massiv ausgedehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mal so, mal so. Wurde lange Zeit mit geworben aber wird eigentlich in keinster Weise intern vorgelebt. Halt schlichtweg eher wenig Relevanz, da zu teuer.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter geben jeden Tag alles für den Erfolg des Unternehmen, unterstützen sich gegenseitig und halten den Laden auf dem Laufen. Leider ist dies ein Aspekt, der von der Geschäftsführung komplett außer Acht gelassen wird.

Vorgesetztenverhalten

Größte Schwachstelle in dem Unternehmen. Ziele sind oft völlig unrealistisch und werden teilweise mit den Anforderungen des Vorstands/der Investoren begründet. Die Sprache ist teilweise sehr ruppig, es wird schlecht über MitarbeiterInnen hinter deren Rücken geredet. MitarbeiterInnen werden in Meetings persönlich angegangen. Kritik/Feedback ist nicht gern gesehen: entweder man handelt so wie vorgegeben oder man sucht sich lieber eine andere Tätigkeit.

Arbeitsbedingungen

Veraltetes Equipment, es gibt z.B. zu wenig Ladekabel oder Mouse Pads, welche dann entwendet werden und am nächsten Tag woanders aufzufinden sind. Tische / Stühle sind Second Hand, Kartons fungieren als Bildschirmerhöhung. Im besten Fall bringt man sich sein eigenes Equipment mit.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Termine mit Updates. In diesem wurden aber immer die selben Teams/MitarbeiterInnen gelobt. (Kritische) Rückfragen werden oftmals überspielt oder weg ignoriert. Es gibt keine Möglichkeit Kritik zu äußern oder Feedback zu geben bzw. wird es nicht Ernst genommen.

Gleichberechtigung

Alle Personen werden eigentlich gleich behandelt. Diejenigen, die aber Kritik äußern sind bei der Geschäftsführung noch ein bisschen unbeliebter.

Interessante Aufgaben

Dynamisches Arbeitsumfeld, es gibt immer zahlreiche Nebenprojekte. Man kann hier durchaus was lernen, jedoch wird hier nicht auf die Kapazität und Workload geachtet, sondern man handelt nach der Devise: man wird sich schon melden wenn man nicht mehr kann.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.