11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man fährt, hat man seine Ruhe – solange niemand währenddessen schreibt…. Oder anrufen und Druck machen.
1. Bessere Organisation und klare Kommunikation zwischen Management und Team wären hilfreich.
2. Mehr Struktur in den Arbeitsabläufen würde Stress und Doppelarbeit vermeiden.
3. Faire Aufgabenverteilung und rechtzeitige Unterstützung durch Vorgesetzte verbessern das Arbeitsklima.
4. Regelmäßiges Feedback und transparente Planung würden die Motivation im Team stärken.
0 +0 =0 doppelarbeite
Das Produkt ist und bleibt gut bis sehr gut (Kostenloses Mittagessen). Aber leider schläft die Konkurrenz auch hier nicht und man sollte schauen, dass man hier nicht den Anschluss verliert.
Mitarbeiter und deren Gedanken/Ideen/Kritik ernster nehmen.
Grundsätzlich in Ordnung. Leider aber viele toxische Verhaltensmuster: die Couch im Büro darf nicht benutzt werden, es könnte ja wirken als wenn man nicht hart arbeitet, freitags wird erst das Büro verlassen wenn die Geschäftsführung auch geht, Externe Meetings werden laut am Platz geführt, obwohl es Meetingräume gibt.
Kunden sehen die Brand größtenteils positiv. Feedback wird aber auch hier ignoriert und nicht für Verbesserungen genutzt.
Uneinheitliche Regelungen bzgl. Home Office, pünktliches Verlassen des Büros ist gefühlt nicht gerne gesehen, sehr geringe Anzahl an Urlaubstagen. Termine während der Arbeitszeit sind ein Dorn im Auge. Wenn man 5 Minuten zu spät im Büro ist, kann es schon mal sein dass man eine Nachricht privat bei WhatsApp erhält, wo man denn sei (passiert auch an Urlaubstagen).
MitarbeiterInnen werden nicht gefördert und nicht ans Unternehmen gebunden. Nach Kündigungen wird nie eruiert, was die Gründe dafür sind. Man handelt nach dem System: eine andere Person wird den Job schon übernehmen. Auf Weiterbildungswünsche wird kaum eingegangen, bzw. wenn dann bitte privat und in der Freizeit.
Unterer Durchschnitt, abhängig von Position. Boni werden zu spät oder gar nicht ausgezahlt. Es ist ein ständiger Kampf. Es gibt keine regelmäßigen Feedback / Jahresgespräche um derartiges zu besprechen. Man muss immer selber den ersten Schritt machen und gute Argumente liefern. Hier kann es auch helfen andere (potentielle) Jobangebote zu erwähnen um seinen Marktwert zu steigern. Wenn man wichtig genug ist, wird auf Forderungen eingegangen, der Zeitkorridor wird aber massiv ausgedehnt.
Mal so, mal so. Wurde lange Zeit mit geworben aber wird eigentlich in keinster Weise intern vorgelebt. Halt schlichtweg eher wenig Relevanz, da zu teuer.
Die Mitarbeiter geben jeden Tag alles für den Erfolg des Unternehmen, unterstützen sich gegenseitig und halten den Laden auf dem Laufen. Leider ist dies ein Aspekt, der von der Geschäftsführung komplett außer Acht gelassen wird.
Größte Schwachstelle in dem Unternehmen. Ziele sind oft völlig unrealistisch und werden teilweise mit den Anforderungen des Vorstands/der Investoren begründet. Die Sprache ist teilweise sehr ruppig, es wird schlecht über MitarbeiterInnen hinter deren Rücken geredet. MitarbeiterInnen werden in Meetings persönlich angegangen. Kritik/Feedback ist nicht gern gesehen: entweder man handelt so wie vorgegeben oder man sucht sich lieber eine andere Tätigkeit.
Veraltetes Equipment, es gibt z.B. zu wenig Ladekabel oder Mouse Pads, welche dann entwendet werden und am nächsten Tag woanders aufzufinden sind. Tische / Stühle sind Second Hand, Kartons fungieren als Bildschirmerhöhung. Im besten Fall bringt man sich sein eigenes Equipment mit.
Es gibt regelmäßige Termine mit Updates. In diesem wurden aber immer die selben Teams/MitarbeiterInnen gelobt. (Kritische) Rückfragen werden oftmals überspielt oder weg ignoriert. Es gibt keine Möglichkeit Kritik zu äußern oder Feedback zu geben bzw. wird es nicht Ernst genommen.
Alle Personen werden eigentlich gleich behandelt. Diejenigen, die aber Kritik äußern sind bei der Geschäftsführung noch ein bisschen unbeliebter.
Dynamisches Arbeitsumfeld, es gibt immer zahlreiche Nebenprojekte. Man kann hier durchaus was lernen, jedoch wird hier nicht auf die Kapazität und Workload geachtet, sondern man handelt nach der Devise: man wird sich schon melden wenn man nicht mehr kann.
Die Brand, die Unternehmensidee und das Produkt. Die Kollegen waren sehr nett und man hat auch recht viel gelernt.
Alles oben genannte.
Auf die Mitarbeiter hören, sie sehen und auf sie zugehen. Ihnen vertrauen und Respekt schenken. Was man gibt bekommt man dreifach zurück.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Eine lockere, freundliche Atmosphäre im Büro wurde von der Geschäftsführung unterdrückt und auch nicht geduldet. Es wurde erwartet, dass jeder still an seinem Platz sitzt und seiner Arbeit nachgeht. Die Stimmung war sehr trist und oft angespannt. Kein Raum für Witz und Freude
Ganz schlecht. Mehr muss man dazu nicht sagen. Ich kenne niemanden, der dort arbeitet oder gearbeitet hat, der beets&roots als Arbeitgeber weiterempfehlen würde.
Diese war gut. Fairer Workload und faire Arbeitszeiten.
Wenn man nicht aktiv nach einem Karriereplan/ einer neuen Position oder besserem Gehalt fragt, kommt von oben gar nichts. Und auch wenn man es anspricht, ist es sehr schwer, bei beets&roots Karriere zu machen. Sei denn man schleimt sich bei dem GF so ein, dass man sein absoluter Liebling ist. Das heißt bis 21 Uhr vorm Laptop sitzen, obwohl nichts mehr zu tun ist, Mittag am Platz essen (oder am besten gar keine Pause machen), nicht wirklich mit Kollegen quatschen und immer alles toll finden, was er sagt. Wenn du fake bist, dann hast du vllt eine Chance
Gehalt war nicht schlecht, aber Verhandlungen sehr schwer und zäh. Oft auch nicht erfolgreich.
War zumindest im Office gar kein Thema und wurde daher auch nicht wirklich gefördert.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen war wirklich gut! Die Kollegen waren sehr nett und aufgeschlossen. In den Pausen hat man zusammen gegessen. Es ging nur leider oft um beets&roots und unsere Unzufriedenheit mit dem Unternehmen.
Es wurden hauptsächlich junge Mitarbeiter eingestellt. Ältere Mitarbeiter, die eingestellt wurden sind oft schnell wieder gegangen. Langdienende Mitarbeiter wurden nicht unbedingt besser behandelt und ähnlich wenig wertgeschätzt wie neue Mitarbeiter.
Schlecht, respektlos und frustrierend. Ich wurde in noch keinem Job verbal so lautstark und respektlos behandelt wie bei beets&roots. Es wurde regelmäßig die Stimme erhoben von Seiten der Geschäftsführung. Man wurde nicht gewertschätzt, gelobt oder respektvoll behandelt. Mitarbeitern wurde nicht wirklich vertraut und es herrschte Mikromanagement. Das Unternehmen kann meiner Meinung nach nur erfolgreich weitergeführt werden, wenn der Gründer Platz macht für einen emphatischen Geschäftsführer.
Das Office war nicht sonderlich schön aber auch keine Vollkatastrophe. Technik war teilweise alt und kaputt und man musste dafür kämpfen, Bildschirme oder anderes Zubehör zu bekommen. Es gab auch zu wenig Meetingräume, so dann man teilweise Meetings im Abstellraum oder Server Raum machen musste. Da gibt es viele Start Ups, die deutlich mehr wert auf ihr Office und die Bedingungen legen.
Die Kommunikation war grundsätzlich ok. Es gab regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche. Diese waren aber oft einseitig. Man hatte den Eindruck, dass das Feedback vom Arbeitnehmer an die Leitung nicht so gut angenommen wurde und auch nicht wirklich wertgeschätzt. Dementsprechend wurde immer erwartet, dass man sich sein Feedback zu Herzen nimmt und sich ändert. Selber wurde an den Fehlern aber nie gearbeitet. Das war sehr frustrierend.
Ich habe den Eindruck gehabt, das männliche Mitarbeiter in gleichen Positionen besser bezahlt wurden.
Die Aufgaben haben größtenteils sehr viel Spaß gemacht und man konnte auch viel lernen. Sie waren (besonders zu Anfang) auch sehr abwechslungsreich und jede Woche gab es neue Aufgaben, die es zu lösen galt.
Dein Leben, deine Entscheidung
wollen intern wachsen und bieten dementsprechend auch viele Chancen dazu
Tolle Menschen, tolle Zeit
Hands on Mentalität ist hier nicht nur eine leere Phrase - irre wie alle die Unternehmensziele verfolgen und dafür arbeiten
manchmal muss man improvisieren, aber wenn alle zusammenhalten macht das spass
manchmal etwas zu agil, muss man mögen- ich habe es geliebt
Wenn man sich anbietet, wird das auch gesehen und man (mit)wachsen
Das Tean hält viel zusammen und man kann sich meistens auf die anderen verlassen!
Kommunikation ist gut.
Es herrscht eine Starke Diskriminierung gegenüber Männern! Männer sollen die ganze drecks Arbeit machen und Frauen den ganzen einfachen kram für das gleiche Geld.
Overall it is okay, people are nice to each other.
No work life balance, often overworked, felt overwhelmed. They don’t really care when your availability is, they just randomly put you in slots, even if you tell them you can’t work in this time.
So much working overtime without getting paid (because the system doesn’t count the time overworked automatically) and when you get off work earlier ( bc there aren’t a lot customers, and we finish our tasks earlier) the system deduct the salary automatically.
Co workers are nice to work with
Just the same tasks over and over again
Dafür das er schnell gehandelt hat.
Der Arbeitgeber macht das schon ziemlich gut. Home Office und Kurzarbeit wurde angeordnet. Keiner soll seinen Job verlieren.
Die Arbeitsatmosphäre muss definitiv verbessert werden. Der Führungsstil ist eher kalt und demotivierend.
Guter Brand mit viel Potential. Leider einfach schlechte Arbeitsbedingungen mit unterbezahlten und überarbeiteten Arbeitnehmern.
Überstunden gelten als selbstverständlich und werden auch verlangt. Es gibt keinen Ausgleich, jeder muss den Anweisungen folgen sonst wird Druck gemacht. Außerdem nur 20 Urlaubstage pro Jahr. Was soll das?
Weiterbildung wird nicht gefördert, auch nicht angeboten. Extra Runden drehen und Überstunden machen, macht auch kein Sinn, weil am Ende der Profit zählt. Bist du zu teuer, bist du raus.
Mageres Grundgehalt, aber mit einem lukrativen Kommisionsmodell.
Mehr Schein als sein. Nach außen hin nachhaltig und intern alles egal. Jeden Tag Coffee Becher to Go, obwohl die ganze Küche voll mit Mehrwegbechern steht. Interessiert nicht die Bohne!
Best Team ever!!!
Alter ist egal, aber keine Förderung und Weitebildungsmaßnahmen.
Schlechte Ausstattung mit zum Teil eigenen Equipment was man mitbringen musste um zu performen. Keine ergonomischen Stühle, schmutzige Toilette und Tische aus einem Schulzimmer, die Rückenschmerzen bereiten.
Keine interessanten Aufgaben. Strikter Arbeitsablauf unter ständigem Druck von oben.
So verdient kununu Geld.