20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit nicht nur durch Kollegen sondern auch Chefetage.
Möglichkeit zum Homeoffice. Bei kurzfristigen privaten Terminen immer eine Lösung durch Vorgesetzte.
Firmenevents wie Stocherkahn oder Grillen ist Spitze.
Gar nix^^
Auch wenn die Geschäftsführung schwer beschäftigt ist, findet man immer ein Ohr für einen Mitarbeiter. Kollegen sind alle nett und man versteht sich eigentlich mit jedem.
Gleitzeit ist ne super Erfindung. Mal früher gehen oder später kommen ist auch kein Problem. Wichtiger privater Termin? Wird geregelt
Wenn man Schulung bräuchte, einfach anfragen. Klappt schon.
Gehalt Top. Zusatzleistungen wie Firmenrad usw? Check
Wenns hart auf hart kommt, greift man sich unter die Arme.
Immer für einen da. "Du" finde ich super.
Brauchst du was? Kriegen wir hin!
Geht glaube ich kaum besser
Jeder wird gleich behandelt
Gibt glaube ich kein einziger Tag an dem mal nichts interresantes ist.
Die Tätigkeiten selbst waren interessant und haben Spaß gemacht. Viele Aufgaben waren abwechslungsreich und sinnvoll, und die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen war angenehm. Das Team war überwiegend nett und hilfsbereit.
Die Geschäftsführung und ein Teil der Führungskräfte treten nach außen freundlich und christlich-sozial auf, doch intern fehlt es deutlich an Ehrlichkeit, Fairness und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Vertrauen gibt es kaum, stattdessen herrschen Kontrolle, Misstrauen und oft erniedrigendes Verhalten. Mitarbeitende wissen nie, was sie erwartet – ob schwierige Aufgaben oder sogar eine Kündigung. Dies führt zu einer Kultur der Angst und Unsicherheit.
Gehaltserhöhungen bleiben auch nach längerer Betriebszugehörigkeit aus, es gibt kein Urlaubsgeld. Engagement nach außen (z. B. Unterstützung von Vereinen) steht im starken Kontrast zur fehlenden Unterstützung für die eigenen Mitarbeiter:innen.
Fazit:
Die Arbeit an sich ist interessant und macht Freude, doch auf Dauer ist der ständige Druck und die Angst vor der Geschäftsführung schwer auszuhalten. Für Menschen, die ein faires, wertschätzendes und verlässliches Arbeitsumfeld suchen, ist dieses Unternehmen eher nicht zu empfehlen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Inzwischen nichts mehr.
Kontroll-/Überwachungswahn. "Durch die Hintertür" werden einem immer mehr Aufgaben zugeschoben, ohne jeglichen finanziellen Ausgleich (z.B. CRM-Arbeiten übernehmen da diese Abteilung aufgelöst wurde; Produkt eines Drittanbieters soll vollumfänglich beherrscht und für Kunden konzipiert werden). Neue PC-Programme werden überstürzt eingeführt und deren Beherrschung stillschweigend vorausgesetzt.
Mehr Vertrauen; Feedbackkultur schaffen.
Da zur Arbeitsatmosphäre auch Vertrauen gehört, muß hier abgewertet werden: Vertrauen ist nicht vorhanden; alles wird kontrolliert. Auch wann und wo ich mich mit dem privat nutzbarem Firmenfahrzeug befinde, trotz 1%-Regelung selbst am Wochenende und im Urlaub.
Willkürliche Kündigung ohne jedes vorhergehende Gespräch.
Bemühen vorhanden z.B. durch Vereinssponsoring vor Ort.
Ansonsten sprechen doch so einige Mitarbeiter eher schlecht über die Firma.
Eigentlich NULL Sterne.
Zur Karriere ist schon familiäre Bindung notwendig. Weiterbildung nur in Form von Schulungen zu neuen Produkten oder neu zu verwendender Software.
Gehalt ist Verhandlungssache, aber eher am unteren Bereich. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
In der Zentrale: Getränkeflat, Zuschuß zu Mittagessen und Sport.
Bemühen vorhanden, aber reichlich Luft nach oben; (Plastik-)tüten für alle möglichen Einzelteile für Lieferung aber auch für den internen Transport zwischen Lager und Montage.
Ging so einigermaßen.
Vorsicht aber beim FCN-Fan: mit seinen Meckereien provoziert er gern negative Meinungsäußerungen zur Firma, um diese dann nach oben weiterzugeben. Früher sagte man "IM" dazu.
Vorwiegend junges Team
Kein Lob, kein Feedback, dafür starker Kontrollwahn. Unmöglich dann die Empfehlung von ganz oben daß ich mich nach der Kündigung ja berufsunfähig schreiben lassen könne.
Daher würde ich eher NULL Sterne geben.
Immer schlimmer geworden;
Beispiel Coronazeit: trotz angeordneter Kurzarbeit mit entsprechend weniger Verdienst und dann erforderlicher Steuerrückzahlung wurde eher "schief geguckt", wenn man dann tatsächlich weniger Zeit für die Firma aktiv war.
Beispiel IT (unterwegs): Laptop ohne SIM-Karte, also auf WLAN hoffen oder dann doch erst zu Hause alles erfassen und senden.
Beispiel Teamleiter: Gibt es für jeden einzelnen Bereich und viele fühlen sich dann auch als unbedingt Weisungsbefugt.
Beispiel Arbeitsumfang: Immer mehr Aufgaben werden einem zugeteilt. Erst hieß es daß ein neues Produkt beim Kunden nur angesprochen bzw. vorgestellt werden soll; dann wurde auch verlangt, daß dieses neue Produkt vollumfänglich auch zu erklären und konfigurieren ist.
Oder: Neben den Besuchsberichten waren nach Auflösen der CRM-Abteilung auf einmal die Berichte in einer weiteren Tabelle einzutippen (anderes Programm, also kein kopieren möglich).
Vieles muß nachgefragt werden trotz regelmäßiger Telefonmeetings ca. 2x je Woche.
Gutes Produkt, interessante Kundenkontakte.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Lupenreines Patriarchat aus dem letzten Jahrhundert.
Bloß keine eigenen Ideen, Widerrede oder gar schwanger werden. Außer natürlich, man gehört zur Familie
Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeiter*innen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Weniger Plastiktütchen in Bereitsteĺlung und Versand
Vielfach fragende Blicke.
Umwelt: Bemühen ja, aber viel Luft nach oben. Sozial: Tendenz gegen Null.
Lieber ohne Kommentar.
Alles mit 5 Sternen (also alles)
Rein gar nichts
Würde mir ehrlich gesagt nichts einfallen
Vorgesetzte haben immer ein Ohr wenn es zeitlich passt. Man wird wertgeschätzt!
Ich glaube besser geht es nicht. Wer unter der Woche auf seine Stunden kommt, kann Freitags auch früher gehen. Unter der Woche muss ich nicht immer um 7 Uhr anfangen (was ich trotzdem mache)
Möchte ich eine Schulung zur Weiterbildung, kann ich diese auch bekommen. Stark!
Richtig gutes Gehalt obwohl mir das nicht das wichtigste ist. Hauptsache es macht mir Spass ;)
Alle Mitarbeiter zeigen gegenüber anderen einen super Zusammenhalt. Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese auch.
Auch wenn ich eher zu den "Älteren" gehöre, verstehe ich mich auch mit den jüngeren und werde auch gut aufgenommen.
Haben immer ein Ohr auch wenn mal nicht viel Zeit da ist. Man wird einfach gehört und erhört!
Alles da was man benötigt, bzw. wird besorgt wenn man was braucht.
Da ich im Prinzip im Mittelpunkt der Firma arbeite bekomme ich auch ziemlich viel mit Bin also immer auf dem aktuellsten Stand.
Sehr viele Interresante Aufgaben. Klar wiederholen sich einige Sachen aber es kommt auch viel dazu, was mir persönlich auch Spass macht und nicht nur ein Job ist!
Kann leider nichts positives sagen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Immer ein kommen und gehen, jeden Tag.
Viele Vorgesetzte sollte man weg machen, und nicht die Mitarbeiter.
Menschenführung lernen ganz wichtig !!
schlecht, hier schaut nur jeder auf sich.
nach draußen möchte man hui sein, aber innen pfui.
jeder ist sich selbst am nächsten.
Immer unter Kontrolle und Beobachtung mehrmals am Tag.
Der eine möchte wichtiger sein wie der andere.
nicht gut, heute das und am nächsten Tag wieder neu und der Tag davor ist vergessen.
Für das was man dort erlebt, ist es zu wenig !!
keine
+ Ein herzliches und positives Miteinander
+ Kurze Entscheidungswege
+ Es wird kontinuierlich in die Zukunft investiert, z.B. neue Produkte und Märkte sowie internationale Tochtergesellschaften und intern Sozialräume und Lagerlogistik
+ gesund und stabil aufgestellt.
+ Super Kollegen/innen
+ Sehr interessante und vielfältige Kundenanwendungen und Herausforderungen
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und kann es weiterempfehlen.
Familienunternehmen mit Herz :-)
Mehr Sozialfläche - soll aber wohl dieses Jahr noch kommen
Nette Kollegen und Chefs - fühle mich sehr wohl
Gleitzeit vorhanden und ansonsten Freitag Mittag auch frei
super Klima und Abteilungsdenken weitestgehend abgeschafft
man kann immer zum seinem Vorgesetzten gehen bis hin zum Vorstand- keine Einschränkungen
passt soweit
enorm gesteigert - völlig ausreichend, es wird viel Wert auf Transparenz gelegt
...interessante Aufgaben gehen hier nicht aus :-)
Umfangreiches und spannendes Aufgabengebiet. Nette Kollegen. Getränkeflat.
"Friss oder stirb" Einstellung der Führung.
Kündigungen die dem normalen Mitarbeiter sehr wahllos erscheinen.
Dadurch teils mieses Arbeitsklima.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter haben. Vorschläge aus der Verbesserungskiste auch mal umsetzen oder zumindest am schwarzen Brett mit einer Begründung ablehnen und nicht einfach ignorieren. (Man kommt sich von dem Kasten nämlich bisschen veräppelt vor, wenn man nie was von seinem Vorschlag mitbekommt)
Gut jetzt ist ja wieder etwas Platz. Aber setzt bitte nie wieder Leute in Tischgruppen auf dem Flur.
Jährliche Feedbackgespräche mit ALLEN Mitarbeitern. Nicht nur mit den neuen, damit sie beeindruckt sind und irgendwann macht man es einfach nie wieder.
Betriebsversammlungen (wenn kein Corona) in denen man über die Lage, Umstrukturierungen, Umbauten, etc. aufklärt.
Versuchen allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, damit man nicht nur ein Sprungbrett für junge Karrieren ist, sondern auch langfristig Leute halten kann.
Vielleicht auch die Lohnstruktur mal überdenken.
Bei der Firma BeeWaTec ging es mit der Arbeitsamtmosphäre schlimmer auf und ab wie auf dem Aktienmarkt. Es gibt Monate, da hat man richtig Lust arbeiten zu gehen. Man ist an einem tollen Projekt, man hat sich mit den Kollegen um sich herum angefreundet. Es scheint alles super.
Am nächsten Tag ist plötzlich großer interner Umzug und alle Tische und Abteilungen werden durcheinander gewürfelt. Fairerweise muss man dazu sagen, dass dabei oft eine etwas übersichtlichere Struktur ins Großraumbüro gebracht wurde. Doch Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, sitzen plötzlich wo ganz anders. Stattdessen sitzt der Vorgesetzte einem im Nacken, damit man ja nicht auf die Idee kommt, kurz über das gestrige Fußballspiel zu sprechen.
Doch das geht vorüber und man fühlt sich wieder wohl. Wie bei der Ruhe vor dem Sturm.
Denn schon im nächsten Moment kann es sein, dass ein Kollege ins Besprechungszimmer gerufen wird und aus unserer Sicht völlig grundlos seine Sachen packen darf. Es redet aber auch nie jemand mit einem, warum das nun so ist. So wird anschließend viel getuschelt. Und die Stimmung ist etwas mies. Man könnte ja jeden Moment der nächste sein.
Man tut viel dafür in der Öffentlichkeit präsent zu sein.
So sponsert man Sportvereine in Pfullingen und Reutlingen oder macht seit neuestem beim Reutlinger Innoport mit.
Veröffentlicht viel in Fachzeitschriften und macht neue Imagevideos und Bilder.
Das mag vielleicht etwas bringen um in der Fachwelt wahrgenommen zu werden.
Aber mir ist folgendes Szenario trotzdem noch nie passiert:
Person: "Hey lang nicht mehr gesehen. Und wo arbeitest du so?"
Ich: "Bei BeeWaTec in Pfullingen"
Person: "Ah ja, die kenn ich. Die machen doch......"
Es läuft eher so
Person: *verwirrter Blick* "noch nie gehört"
Ich würde hier gerne mehr Sterne verteilen, denn im großen und ganzen ist die Lage echt fair.
Man hat 28 Urlaubstage im Jahr. Eine 40 Stunden Woche. Und ein Gleitzeitkonto auf dem man Überstunden ansammeln konnte.
Es gab Zeiten, da fande ich es ein bisschen unfair geregelt, dass kleine Abteilungen auch Freitag nachmittags anwesend sein mussten, während in größeren immer im Wechsel die Hälfte zur Mittagszeit heim durfte. Doch dies wurde vor einiger Zeit geändert. So kann man Mo - Do etwas länger arbeiten und kann Freitag frühzeitig heim.
Nun aber mein einer Knackpunkt, für den es den Sterneabzug gibt.
Man kann mit seinem Gleitzeitkonto keinen ganzen Urlaubstag nehmen !
Möglich ist lediglich ein halber Tag, falls man Nachmittags mal einen privaten Termin hat. Diese Regelung ist bei mir bis zum Schluss auf Kopfschütteln gestoßen.
Ja OK. Es gibt seltsame Sonderregelungen, die eintreten wenn das normale Gleitzeitkonto voll ist, man aber angeordnete Überstunden bekommt (passiert nicht oft).
Dann werden die Stunden auf ein weiteres Konto geschrieben und die Vorgesetzten dürfen Lagebedingt entscheiden, wann du dieses wieder abfeiern sollst.
Nein !
Es mag sein, dass es Leute gibt, die es dort schon ein paar Stufen weiter hoch geschafft haben. Ist aber eher die Ausnahme.
Entweder muss man schon wirklich wirklich lang dabei sein. Oder man ist befreundet mit der Vorstands-Familie.
Einfach nur einen guten Job zu machen und sich beim Abteilungsleiter dafür zu empfehlen eine freie Teamleiterstelle zu besetzen, reicht scheinbar jedoch nicht aus.
Da werden lieber Leute von extern eingestellt. Oder die Abteilung einem anderen Vorgesetzten untergliedert, bevor es einer von uns wird.
Vielleicht kommt daher auch die recht hohe Fluktuation auf allen Plätzen. Ob nun gefeuert oder selbst gekündigt. Man sieht in mehreren Jahren viele Leute kommen und gehen.
Einen ganz ganz großen Bonuspunkt hat die Firma sich im Kollegenzusammenhalt verdient. Auch wenn ich mir unsicher bin, ob ich diesen Punkt der Firma zuschreiben soll oder eher den tollen Menschen die dort arbeiten und so einiges ertragen müssen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man eigentlich mit jedem in diesem Laden gut auskommen kann. Hat man eine Frage zu einem Thema / Bereich, in dem man nicht so fit ist, helfen einem die entsprechenden Kollegen und auch der ein oder andere Vorgesetzte gerne aus der Patsche.
Das ein oder andere entspannte (private) Gespräch am Kaffeeautomat hat immer Spaß gemacht und soweit ich weiß sind auch die ein oder anderen privaten Freundeskreise im Unternehmen entstanden.
In den letzten Jahren hat man auch versucht mit Wandertagen, Grillevents und ähnlichen Veranstaltungen hier noch einiges mehr dafür zu tun, dass man sich untereinander enger zusammenschweißt. Fande ich, auch wenn die Termine für mich meist ungünstig waren, eine tolle Sache und hoffe, dass es auch weiterbetrieben wird.
Der allgemeine Altersdurchschnitt bei BeeWaTec ist sehr jung. Von daher gibt es nicht sehr viele "ältere" Kollegen. Soweit ich das beurteilen kann, werden aber auch sie im (wie schon erwähnten) guten Zusammenhalt der Kollegen aufgenommen.
Hier würde mein Text den Rahmen sprengen, der hier möglich ist.
Kurz gesagt habe ich festgestellt, es kommt bei vielen der Vorgesetzten sehr auf die Tageslaune an. Manchmal ist der eine ein sehr netter Typ, der einem mal einen Flüchtigkeitsfehler verzeiht. Am nächsten Tag kann er dich aber auch 10 Minuten am Telefon runtermachen und dir teils üble Sachen an den Kopf werfen.
Eigene konkrete Ideen, die sich nicht mit der Vorstellung des ein oder anderen Vorgesetzten gleichen, müssen so Hieb- und Stichfest sein, dass sie in einer längeren Diskussion jedem Gegenargument standhalten können. Sonst werden sie in der Luft verrissen und man machts am Schluss so, wie sie es wollten.
(Um manchmal ein paar Monate später dann alles wieder zu ändern und plötzlich sieht die neue Idee so aus wie die eigene alte.. aber sie ist ja jetzt von ihnen)
Ihr seht ich könnte mich hier ne Weile aufregen. Es gibt aber auch tolle Leute in dem Laden mit denen man reden und scherzen kann. Die einem zuhören. Und wie sagt man so schön: "fordern und fördern"
Es wurde in den letzten Jahren in Klimaanlagen investiert, da im Sommer durchaus 30-34° in Büroräumen erreicht werden konnte. Dies hat sich nun gebessert.
Zu der Zeit als ich ging, waren allerdings noch nicht alle Gebäudeteile mit Klimaanlagen ausgerüstet. Speziell die Produktionshalle als auch vereinzelte Büros im Produktionshallengebäude mussten so weiterschwitzen.
Die Computer waren für die meisten Arbeitsfelder vermutlich ausreichend. Wenn auch nicht auf dem neuesten Stand. In der Konstruktion konnte ab und an mal ein neuer PC bestellt werden.
Was ich allerdings sehr störend fand, war die letzte Umzugsaktion die ich mitmachen musste. Von einem schönen kleinen drei Leute Büro mit Glastüre, um den Lärm der Produktion draußen zu halten. Zu zwei 4er Tischgruppen in einem Durchgangsflur des Gebäudes. Entweder hatte man direkt hinter sich die Wand oder den Verkehr der anderen Kollegen.
Ich halte es mal kurz:
Ja, es wird mit einem geredet, was denn in dem Projekt nun so das Ziel bzw. deine Aufgaben sind.
Ja, es wird auch regelmäßig gefragt / überprüft wie weit man ist und bekommt manchmal auch tatsächlich konstruktive Kritik oder andere Blickwinkel, die einem helfen.
Ja, man kann auch immer bei einem Problem zu seinem Vorgesetzten gehen. (Zumindest war das in meiner Abteilung der Fall)
Ja, in kurzen Meetings und an Aushängen am schwarzen Brett bekommt man globale Informationen des Unternehmens mit.
Doch:
Nein, es wird einem bei großen Umauaktionen im Gebäude nicht gänzlich erzählt, wieso das nun so ist. Man bekommt hier und da was mit wenn man im sehr gut funktionierenden "Flurfunk" (der Begriff etablierte sich aus einer anderen Kununu Bewertung) etwas aufschnappt.
Erst als die Unruhen unter der Belegschaft größer wurden, wurde man über die Umbaumaßnamen aufgeklärt.
Doch wie es gerade um das Unternehmen steht? Wer jetzt ein Prokura Titel bekommen hat und es einen neuen Vorstand gibt? Warum ein Firmenzweig sich plötzlich im Handelsregister umbenennt oder neue Zweige dazugefügt werden?
Wer glaub man hört sowas in Versammlungen, liegt falsch.
Man bekommt, wenn man eine berufliche Altersvorsorge abschließt, 20 Euro vom Arbeitgeber zu den eigenen Beiträgen draufgezahlt.
Beim Mittagessen, bei welchem man am Vortag zwischen mehreren Menüs wählen darf und diese dann pünktlich zur Mittagszeit von einem Cateringservice gebracht werden, legt der Arbeitgeber etwas drauf, damit das Essen am Schluss nur 3.30 kostet (mein letzter Stand)
Und es gibt kostenlose Getränke von Kaffee, Tee, Wasser, Sprudel, Apfelschorle, Spezi, bis Fanta
Die Firma BeeWaTec gehört KEINER Gewerkschaft an. Daher fallen die Löhne auch eher geringer aus. Meiner persönlichen Einschätzung nach sehr gering.
Eine Bitte nach einem Gespräch zur Nachverhandlung nach 3,5 Jahren für die Firma, wird übrigens ignoriert.
Es gab aber weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Diese wären in den 12 Monatsgehältern schon verrechnet.
Vorschläge im "Verbesserungs-Breifkasten", dass man sich an Tariferhöhungen der IG Metall anlehnen könnte wurden einfach nie beantwortet.
Und wenn man im Laufe der Jahre nach und nach immer mehr Aufgaben bekommt, für immer mehr verantwortlich ist und selbst zu Außendiensteinsätzen bereit ist, dankt das einem niemand.
Mir ist hier nichts negatives bekannt. Es gibt auch viele Frauen in höheren Positionen. Auch Frauen die aus der Mutterzeit zurückkamen und wieder eingestiegen sind.
Ganz klarer Pluspunkt.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und macht meistens sogar Spaß.
Ich persönlich habe in meiner Zeit dort auch sehr viel von Kollegen und Vorgesetzten lernen können.
So verdient kununu Geld.