3 Mitarbeiter:innen, die bei b.effective eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.
Sehr angenehmes Arbeiten
5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Marketingkommunikation im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln absolviert.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist locker, kollegial und trotzdem professionell. Ich komme gern zur Arbeit, weil man sich willkommen fühlt.
Karrierechancen
Die Übernahmechancen sind gut. Außerdem wird Weiterbildung aktiv angesprochen, was motiviert, auch langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt, es gibt Gleitzeit, was sehr praktisch ist. Bei privaten Terminen wird meist unkompliziert eine Lösung gefunden.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung ist fair und kommt immer pünktlich. Für den Ausbildungsbereich definitiv im guten Bereich.
Die Ausbilder
Die Ausbilder:innen sind fachlich kompetent, hilfsbereit und nehmen sich Zeit für Fragen. Man fühlt sich gut unterstützt und ernst genommen.
Spaßfaktor
Der Spaß kommt definitiv nicht zu kurz. Die Aufgaben machen überwiegend Freude und das Team trägt viel zur positiven Stimmung bei.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich bekomme vielseitige Aufgaben, die gut zur Theorie aus der Berufsschule passen. Es wird darauf geachtet, dass man Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen kann.
Variation
Die Ausbildung ist abwechslungsreich. Ich durfte schon in mehrere Abteilungen reinschnuppern und bekomme regelmäßig neue Einblicke.
Respekt
Man wird auf Augenhöhe behandelt – auch als Azubi. Vorschläge werden gehört, Fehler dürfen gemacht werden, ohne dass man gleich das Gefühl hat, verurteilt zu werden.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau/mann in Köln abgeschlossen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel! Ich kann diese Agentur wirklich niemanden empfehlen, wenn man eine andere Wahl hat. Kenne niemanden der gut zurück schaut.
Verbesserungsvorschläge
Nicht von oben hinab delegieren. Fehler auch bei sich suchen. Mitarbeitende wie Menschen behandeln. Ausbildungsauftrag ernst nehmen und Auszubildende nicht als billige Arbeitskraft sehen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr angespannte Situation. Viele Kolleg*innen sind gekommen und gegangen. Leider war es mir in der Ausbildung nicht so möglich.
Karrierechancen
Es gibt nur eine Chefin!
Arbeitszeiten
Es wurde gerne gesehen, wenn man länger da war als notwendig.
Die Ausbilder
Es wurde sich wenig Zeit genommen um mich ernsthaft anzulernen oder weiterzubilden. Je nach Möglichkeit haben Kolleg*innen versucht dieses Gap zu fúllen, nur waren sie selber ja voll mit Arbeit. Die Projekte waren zwar interessant jedoch durfte ich nach Meinung der GF/Ausbilderin nur dasselbe übernehmen.
Spaßfaktor
sofern sie Geschäftsführerin nicht da war, hatten wir Spass.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau in Köln abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den kostenlosen Parkplatz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das ganze Verhältnis mit der Chefin war sehr emotional aufgeladen, man wusste nie was einen erwartet. Feedback wurde nicht angenommen. Es gab nur negatives Feedback kein positives. Als Azubi musste man viele private Dinge für die Chefin erledigen. Es wurde sich keine Zeit von der Ausbilderin genommen um den Azubis etwas beizubringen. Es wurde vor allen Mitarbeitern über ex Mitarbeiter oder kürzlich gekündigte gelästert. Wenn man krank war musste man trotzdem erreichbar sein. Man war einem enormen Druck ausgesetzt.
Verbesserungsvorschläge
Das Feedback der Mitarbeit ernst nehmen, den Mitarbeitern mehr Verantwortung geben und Raum für Kreativität. Die privaten Emotionen zuhause lassen.
Arbeitsatmosphäre
Emotional aufgeladen, man hat sich nicht wohl gefühlt, unter Kollegen eine gute Arbeitsatmosphäre. Während meiner Ausbildung gab es zwei Burnouts. Ich bin fast täglich mit Bauchschmerzen zur Arbeit aus Angst etwas falsch gemacht zu haben (es gab keine konstruktive Kritik sonder Ärger).
Karrierechancen
Aufgrund der extrem hohen Fluktuation konnte man schnell Projektleiter werden, es wollte nur keiner bleiben.
Arbeitszeiten
Man wurde komisch angeguckt wenn man das Büro pünktlich verlassen wollte, das pünktliche verlassen musste vorher angemeldet werden. Überstunden waren täglich normal, egal ob es nötig war oder nicht. Die Gleitzeit von einer halben Stunde galt nicht für mich, da das Telefon um 9 Uhr belegt sein musste. Vergütet wurden Überstunden mit Geld, man durfte keine Ausgleichstage nehmen, bei Azubis heißt das ein paar € für viele Überstunden.
Ausbildungsvergütung
War durchschnittlich.
Die Ausbilder
Einzige Ausbilderin ist die Geschäftsführerin, eigentlich wird man ausschließlich von anderen Azubis ausgebildet. Wir waren zeitweilig 3 Auszubildende auf eine Ausbilderin die sich nicht mit einem beschäftigt hat.
Spaßfaktor
Unter Kollegen konnte die Arbeit Spaß machen. Trotzdem bin ich nicht gerne zur Arbeit gegangen, da man nie wusste wie die Stimmung im Büro sein wird aufgrund der GF.
Aufgaben/Tätigkeiten
Sehr monoton, immer die gleichen Aufgaben. Man durfte oft nicht zur Schule weil die GF die Arbeit wichtiger fand. Außerdem musste ich sehr viele private Dinge für die GF erledigen (Pakete wegbringen, Zigaretten holen, Auto waschen/tanken, private Einkäufe, Fahrdienst)
Variation
Gab es nicht wirklich, es wurde einem auch keine Möglichkeit für Kreativität gegeben. Es waren immer dieselben Aufgaben und es wurde sich so gut wie nie Zeit genommen, den Azubis etwas Neues beizubringen.
Respekt
Tränen waren an der Tagesordnung, kein Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und ehemaligen, emotional sehr aufgeladen, keine sachliches Kritik zum Teil persönlich, es wurde verlangt das die Arbeit der Mittelpunkt von jedem im Büro ist
Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird b.effective durchschnittlich mit 3.2 von 5 Punkten bewertet. 78 der Bewertenden würden b.effective als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich b.effective als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.