20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft erreicht man niemand.
Kommunikation nicht optimal
Nicht immer leicht, für einen Neuling Respekt zu bekommen
Innerhalb eines Verlagskreises gut
Probleme werden nicht gleich angesprochen, u.a. weil Probleme anders gewichtet werden oder man hofft die Probleme erledigen sich von selbst
Innerhalb von Abteilungen gut, abteilungsübergreifend ausbaufähig
Vom Maschinenbau zum Verlag
Gleitzeit möglich, sowie Urlaub meist wie gewünscht machbar!
Na ja, lerne dazu, arbeite umfangreicher, ohne mehr Verdienst
Gute Mitarbeiter mehr fördern und besser belohnen, damit sie nicht davon laufen. Gute Angestellte findet man nicht mehr so einfach.
Der Mitarbeiter im Außendienst kann seine Zeit, seinen Einsatz, seine Freizeit hier größtenteils selbst organisieren.
Daraus ergibt sich dann folglich auch eine Selbstbestimmung der Gehaltes.
Stichwort "EINSATZ"
Ich war fast 12 Jahre im Unternehmen tätig und kann wirklich nichts wirklich negatives berichten.
Mein vorheriger Arbeitgeber hat mich fast ruiniert, Jüngling, bzw. Geschäftsleitung und Vertriebsleitung haben mich mich finanziell,menschlich und moralisch wieder in die Spur gebracht.
Ich habe den Verlag nur verlassen, weil ich ein Angebot erhalten habe, welches ich absolut nicht ausschlagen konnte.
Dieses Angebot habe ich allerdings nur bekommen, weil das Team rund um die Geschäftsleitung mich auf einen wirklich guten Stand gebracht hat.
Schulungen zum Thema Verkauf, Schulungen zu den gängigen Officeanwendungen usw.
Und "NEIN", diese Bewertung ist "NICHT" gekauft oder ähnliches, sondern geschrieben,weil ich total enttäuscht über die Äußerungen ehemaliger Mitarbeiter bin!!!
Das hat dieser Arbeitgeber wirklich nicht verdient.
Ich zumindest bin stolz darauf, ein Mitarbeiter in dieser Firma gewesen zu sein!!
Hier kann jeder größtenteils über seinen Einsatz bestimmen.
Für kurzfristige Probleme oder ähnliches gab es immer Verständnis und Lösungen.
Nicht alle saßen immer im selben Boot
Durchaus in Ordnung
Diejenigen die hier meckern, sollten sich mal an die Aussage halten:
Wie man in den Wald ruft, so kommt es wieder heraus!!
Mit den Verantwortlichen gab es konstruktive und zielführende Zusammenarbeit.
Ständig neue und interessante Herausforderungen
Flexible Arbeitszeiten. Interessanter Bereich. Vielfalt der Tätigkeiten. Eigenverantwortliches und selbstständiges arbeiten. Sehr gutes Vertrauensverhältnis (Leitung vertraut darauf dass die Mitarbeiter ihren Job gut machen und die tausende kleinen Dinge gut erledigen - Mitarbeiter vertrauen darauf dass die Leitung den großen Blick aufs ganze/Branchenweit hat und gut in die Zukunft führt). In der Vergangenheit und bis aktuell, ein Zusammenhalt und eine Atmosphäre welche sich nach großer Familie anfühlt.
Wertschätzung der Mitarbeiter scheint zu fehlen. Und da jeder nur noch immer mehr leisten soll, ohne dass hierfür (im gleichen Verhältnis) zurückgegeben wird (z.B. durch ausgleichende Zeit und Kostenersparnis durch mehr Homeoffice oder komprimierte Arbeitswoche). Schwindet langsam der Zusammenhalt und die Kollegialität. Denn Mehrarbeit aus Engagement, Kollegialität, Krankeits- und Urlaubsvertretung schön und gut. Doch wenn dies von der Leitung über Gebühr ausgenutzt wird, dann frustriert dies. Und darunter leidet die Atmosphäre im ganzen Verlag. Da jeder, zunehmend schlecht gelaunt ist und so sehr mit Arbeit ausgelastet ist dass es kaum noch möglich ist dauernd/dauerhaft noch mehr Arbeit zu übernehmen.
Bitte mehr auf Vorschläge, Wünsche und Individuelle Belange der Mitarbeiter eingehen. Nicht nur zum Schein anhören und dann solange diskutieren/zerreden/Situation aussitzen, bis die Mittarbeiter erschöpft aufgeben und ihren Mund halten. Seht ihr wirklich nicht wie viele Mitarbeiter dadurch inzwischen, von einst großer Leistungsbereitschaft und Engagement, nun zunehmend nicht mehr bereit sind Einsatz zu zeigen? Wenn immer wieder zum Ausdruck gebracht wird, dass eh jeder ersetzbar ist - und dabei offenbar völlig vergessen wird dass bei dem Breiten Aufgabengebiet es Jahre braucht um in der Tiefe und Breite eingearbeitet zu sein - wie kann dann erwartet werden dass die Mitarbeiter nicht desillusioniert ihr Engagement verlieren?
Sonderurlaub bei Geburstag. Zahlt Lohn pünktlich.
Ständig wird der Arbeitsvertrag ergänzt oder geändert. Zu Gunsten des Arbeitsgebers versteht sich. Wer nicht unterschreibt wird blöd angemacht und ist untendurch. Unterschreiben ist freiwillige Pflicht. Einige kündigen deshalb oder haben schon gekündigt.
Für und nicht gegen uns arbeiten.
Sehr viel Arbeit, wenig Freizeit.
Gibt keine Weiterbildung.
Marschen werden immer geringer und so auch die Provision. Wer mehr Lohn möchte muss mehr arbeiten. Seit vielen Jahren keine Anpassung der Löhne!
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit Home Office, Gehalt und Prämien passen
Immer noch zu viel Papier, elektronische Prozesse funktionieren nicht optimal
Jüngling kennt in der Behörde jeder
Die alten Hasen tun sich mit der Digitalisierung manchmal schwer...
Durch Corona leider mehr Teamssitzungen als persönliche Gespräche
Sehr schlechte Stimmung im Unternehmen
Kaum Karrierechancen und wenig bis keine Weiterbildung. Höchstens mal interne Produktschulung im Aussendienst ...
Für den Großraumraum München recht geringes Gehaltsniveau
Nicht mal Mülltrennung ...
Vorneherum okay, Hintenherum wird gestänkert und gemobbt
Haben leider kein Rückgrat
Büros sehr klein und laut
Lässt zu wünschen übrig
Eine Schlangengrube ...
Es gibt noch nicht einmal Mülltrennung ...
Man weiß leider nicht wem man trauen kann.
Die Vorgesetzten haben kein Rückgrat.
Die Platzverhältnisse sind sehr beengt.
Arrogante, selbstherrliche Vorgesetzte.
So verdient kununu Geld.