5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist als positiv zu bewerten
Auf die Familie und private Termine wird Rücksicht genommen. Urlaub kann sehr flexibel genommen werden.
Hier wird gut investiert.
Die Kollegen in der Abteilung halten zusammen und helfen sich gegenseitig
Viele Kollegen sind bis zur Rente oder darüber hinaus hier tätig.
Die persönliche Ausrüstung (Laptop, Schreibtisch, Handy, usw.) sind auf dem neusten Stand. Die Büroräume sind leider alt und zum Teil sehr eng.
Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Das Gehalt passt zur Berufserfahrung
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Sehr gut. Besonders für Eltern ist Flexibilität hier perfekt umzusetzen. Was auch während der Corona-Pandemie besonders gut geklappt hat.
Aufgrund sehr langer Betriebszugehörigkeiten der Mitarbeiter und geringer Fluktuation ist der Aufstieg vermutlich eher schwierig. Aber einer Weiterbildung und Coachings sind hier immer möglich.
In der Regel sehr gut. Aber es gibt wie in jedem Unternehmen Ausnahmen.
Hier werden Ältere Kollegen aufgrund ihre enormen Wissenstandes und Erfahrung im Unternehmen und bei allen Mitarbeitern sehr geschätzt.
Die digitale Ausstattung ist in Ordnung und bei Bedarf wird auch gerne nachgeliefert. Die Mitarbeiter sind aber auf mehrere Standorte verteilt, weshalb man regelmäßig ins Auto steigt. Einige Büroräume sind auch veraltet.
Ist noch optimierungswürdig.
Kann ich auf Grund zu kurzer Zugehörigkeit nicht korrekt bewerten.
Wenn man am Ball bleibt, kann man von der Pflanzung bis zum Verkauf jeden Arbeitsschritt im Detail begleiten. Besonders im Marketing und als Neueinsteiger eine super Grundlage! Und eigene Ideen zu neuen Projekten oder Events werden mit Freude unterstützt.
Möglichkeit von Homeoffice wurde ermöglicht.
Meetings per Zoom wurden eingeführt.
Sehr gute Arbeit des Krisenstabs.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen.
Viele Kollegen arbeiten schon seit über 25 Jahren im Unternehmen.
Durch das Saisongeschäft kommt es z.T. zu Mehrarbeit in der Saison.
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten werden in Absprache ermöglicht.
Pünktliche Zahlungen von Gehältern und zusätzliche betriebliche Altersversorgung möglich.
Das Unternehmen setzt zahlreiche Natur- und Umweltschutzmaßnahmen um und betreibt eine eigene Imkerei.
Netter kollegialer Umgang untereinander.
Mitarbeiter werden an Entscheidungsprozessen beteiligt.
Hier wurde in der Vergangenheit deutlich investiert.
Informationen liegen alle vor, müssen jedoch manchmal selber proaktiv nachgefragt werden.
Gleiche Chancen für alle
Durch die vielen verschieden Abteilungen bieten sich für jeden interessante Aufgaben.
Gratis Kaffee.
Keinen Betriebsrat! Wenn dir etwas nicht passt Schluck es oder geh.
Einen Betriebsrat gründen.
Nach außen hin immer das Gesicht bewahren.
Hallenmitarbeiter können keine Tage in der folgende Woche planen, da schichtpläne nicht weiter als 5 Tage erarbeitet werden. 4-500 Überstunden im Jahr sind normal. Arbeitsverträge unter 45 std/Woche sind eine Seltenheit.
Dafür was man an Lebenszeit vergibt, wesentlich zu wenig.
So viel Müll... verzehrfähiges Gemüse wird tonnenweise weggeschmissen. (Das liegt allerdings nicht an der Firma)
Alle sitzen im selben Boot. Man arbeitet für Kollegen und nicht für die Firma.
Leute die wirklich was getan haben werden respektiert.
Innerhalb der jeweiligen Abteilung ok, aber hinter dem Rücken von Abteilungsleitern hat kaum einer ein gutes Wort über, für die Firma.
Was sagt eine Firma über sich aus, wenn sie keinen Betriebsrat hat und auch mit über 100 Festangestellten die GF mit allen Mitteln versuchen wird das dabei zu belassen?
Gewisse Namen in dieser Firma haben Narrenfreiheit und sind über jeden Zweifel erhaben.
Man hat sehr viele Freiheiten in der Gestaltung seiner Arbeit.
Ein betriebswirtschaftliches Chaos. Definierte Prozesse gibt es nicht und die Zertifizierung findet nur auf dem Papier statt. Veränderungen sind unerwünscht. Informationen zu Arbeitsabläufen werden nicht eingeholt und es wird von der Familie erwartet, dass ohne Widerworte alles akzeptiert wird, egal ob sinnvoll oder nicht. Arbeitszeitgesetz ist ebenfalls unbekannt, scheint in der Landwirtschaft aber normal zu sein.
In den letzten Jahren hat sich eine "Hire and-Fire" Mentalität eingeschlichen. Es wurden viele Kollegen ohne ersichtlichen Grund entlassen.
An der Kommunikation muss gearbeitet werden. Den Mitarbeitern sollte auch schon mal gesagt werden was erwartet wird.
Der Verkauf sollte mal aus seinem klimatisierten Büro raus kommen und mit arbeiten.
Der Verkauf scheint oft die Ware nicht zu kennen.
Die Entfernung zwischen Logistikhalle und Verwaltung hat die Sicht auf die tatsächlichen Abläufe in der Abfertigung so stark verwaschen, dass man sich fragt ob der Vorstand nicht schon 1995 aufgehört hat seine Firma zu kennen.
Die Qualität der Ware..., dafür nimmt die Quantität stetig zu.
Und hört auf eure Dokumente in Gemüsekisten zu lagern.
Die Infrastruktur ist sehr veraltet. Die Kollegen halten zusammen, aber nur innerhalb der Abteilung.
Am Image liegt es nicht.
In dieser Firma gab es das noch nie.
Wer seinen Stuhl hat der bleibt drauf sitzen, Weiterbildung gibt es nur wenn es keinen Ausweg gibt.
Sozialleistungen gibt es nicht, Gehaltserhöhungen auch nicht. Überstunden werden nur ungern ausgezahlt.
Die Branche produziert mehr Müll als alles Andere. Das ist ein generelles Problem in der Landwirtschaft und im Einzelhandel.
Die Einen so die Anderen so. Starker Konkurrenzkampf ist normal.
Arbeiten darf wer arbeiten kann.
Wer Probleme hat kann sie zu Hause lassen.
Laut, Schmutzig, dunkel, kalt. Kaffee gibt es gratis, gegessen wird immer.
Alles muss man sich selbst heranholen und wird oft allein gelassen.
Hier ist jeder Gleich, außer er gehört zur Familie.
Sehr Abwechslungsreich, Langweilig wird es nie.