10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante fachliche Aufgaben.
Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, sofern man bereits über umfangreiche Erfahrung verfügt.
* Keine strukturierte Einarbeitung trotz komplexer Aufgaben.
* Hoher Erwartungsdruck von Beginn an.
* Kritik wurde häufig geäußert, konstruktive Unterstützung hingegen selten.
* Fachliche Fragen wurden teilweise als Schwäche ausgelegt, wodurch eine offene Kommunikation erschwert wurde.
* Geringer Zusammenhalt im Team und wenig vertrauensvolle Zusammenarbeit.
* Krankheitsbedingte Ausfälle wurden nach meinem Eindruck nicht mit der nötigen Wertschätzung und dem erforderlichen Verständnis behandelt.
* Eine professionelle und strukturierte Einarbeitung für neue Mitarbeitende etablieren.
* Führungskräfte stärker für wertschätzende Kommunikation und konstruktives Feedback sensibilisieren.
* Eine offene Fehler- und Lernkultur fördern, in der Fragen gestellt werden können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
* Das Betriebsklima durch mehr Transparenz, Vertrauen und Teamarbeit verbessern.
* Einen respektvollen Umgang mit gesundheitlichen Ausfällen sicherstellen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und von erheblichem Leistungsdruck geprägt erlebt. Kritik stand häufig im Vordergrund, während Anerkennung oder Unterstützung selten wahrnehmbar waren.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen professionellen und mitarbeiterorientierten Eindruck. Meine persönlichen Erfahrungen haben jedoch nicht mit diesem Bild übereingestimmt. Zwischen der Außendarstellung und dem tatsächlichen Arbeitsalltag habe ich deutliche Unterschiede wahrgenommen.
Werte wie Wertschätzung, offene Kommunikation, Teamgeist und Mitarbeiterförderung wurden nach meiner Erfahrung nicht in dem Maße gelebt, wie es die Außendarstellung vermuten ließ. Stattdessen erlebte ich ein von hohem Leistungsdruck, geringer Fehlerkultur und wenig Unterstützung geprägtes Arbeitsumfeld.
Aus meiner Sicht besteht hier eine Diskrepanz zwischen dem nach außen kommunizierten Arbeitgeberimage und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich während meiner Tätigkeit nicht erlebt. Regelmäßige Überstunden wurden nach meinem Eindruck als selbstverständlich angesehen und gehörten faktisch zum Arbeitsalltag. Die Erwartungshaltung war, jederzeit eine hohe Verfügbarkeit und Leistungsbereitschaft zu zeigen.
Flexible Arbeitsmodelle waren kaum vorhanden. Homeoffice wurde aus meiner Sicht nicht als gleichwertige Arbeitsform akzeptiert, vielmehr wurde eine dauerhafte Präsenz im Unternehmen erwartet. Dadurch waren die Möglichkeiten, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen, deutlich eingeschränkt.
Eine gezielte Förderung oder Weiterbildung war für mich nicht erkennbar. Es wurde erwartet, dass alle erforderlichen Kenntnisse bereits vollständig vorhanden sind.
Die angebotenen Zusatzleistungen empfand ich als sehr begrenzt. Gehalt war gut.
Ein besonderes Umweltbewusstsein konnte ich während meiner Tätigkeit nicht wahrnehmen.
Auch beim sozialen Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden habe ich Verbesserungspotenzial gesehen. Aspekte wie Wertschätzung, Gesundheit, Mitarbeiterzufriedenheit und eine ausgewogene Work-Life-Balance wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Den Zusammenhalt im Team habe ich als schwach empfunden. Es entstand bei mir der Eindruck, dass eher auf individuelle Vorteile geachtet wurde als auf gegenseitige Unterstützung.
Hierzu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Das Führungsverhalten habe ich als wenig unterstützend erlebt. Statt Lösungsorientierung standen Kritik und hohe Erwartungen im Vordergrund. Dies wirkte sich negativ auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit aus.
Die Erwartungen an die Leistungsfähigkeit waren sehr hoch. Gleichzeitig fehlte aus meiner Sicht die notwendige Unterstützung für eine erfolgreiche Einarbeitung und Entwicklung.
Viele Prozesse waren stark manuell geprägt und nur unzureichend digitalisiert. Die verwendeten Systeme schienen nicht auf die tatsächlichen Anforderungen des Tagesgeschäfts ausgelegt zu sein. Zahlreiche Informationen mussten händisch erfasst, nachgepflegt oder an mehreren Stellen dokumentiert werden.
In einer Zeit, in der viele Unternehmen auf effiziente digitale Prozesse setzen, empfand ich die Arbeitsweise als veraltet. Dies führte nicht nur zu einem erhöhten Zeitaufwand, sondern auch zu unnötigen Fehlerquellen und zusätzlichem Druck im Arbeitsalltag.
Eine offene Kommunikation war aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich. Fachliche Rückfragen führten häufig zu kritischen Reaktionen, sodass Hemmungen entstanden, notwendige Fragen zu stellen.
Hierzu kann ich keine umfassende Bewertung abgeben.
Die Aufgaben waren fachlich durchaus interessant und anspruchsvoll.
Positiv waren die interessanten Aufgaben, das gute Gehalt sowie einzelne, hilfsbereite Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber waren aus meiner Sicht vor allem fehlende klare Strukturen, eine unzureichend organisierte Einarbeitung sowie eine nur eingeschränkte Nutzung vorhandener Systeme. Kommunikation und Umgangston wirkten teilweise wenig wertschätzend. Insgesamt würde ich das Unternehmen nur eingeschränkt empfehlen, insbesondere für Personen, die Wert auf Struktur, Einarbeitung und eine konstruktive Kommunikation legen.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere in der klaren Prozess- und Aufgabenstruktur sowie in einer systematischen Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Auch eine konsequentere Nutzung der vorhandenen IT-Systeme und klar definierte Zuständigkeiten würden aus meiner Sicht zu deutlich effizienteren Abläufen beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich wenig vertrauensvoll. Der Umgangston war teilweise wenig wertschätzend, auch wenn es einzelne Kollegen gab, die sich trotz hoher Belastung unterstützend eingebracht haben.
Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht eher negativ geprägt, insbesondere durch strukturelle und prozessuale Schwächen sowie die daraus entstehenden Probleme in der Auftragsabwicklung.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich akzeptabel, jedoch wurden flexible Arbeitsformen wie Homeoffice eher kritisch betrachtet. Freizeitausgleich war zwar möglich, allerdings nur für ausdrücklich angeordnete Überstunden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten aus meiner Sicht sehr begrenzt. Über finanzierte oder systematische Weiterbildungen war mir nichts bekannt, der Fokus lag klar auf der jeweiligen Position.
Das Gehalt war attraktiv und vertraglich klar geregelt. Ergänzend wurden einzelne Benefits wie Bike-Leasing angeboten, Sozialleistungen insgesamt jedoch eher in begrenztem Umfang.
Umwelt- und Sozialaspekte spielten eine untergeordnete Rolle, einzelne Recyclingmaßnahmen wurden vor allem kostengetrieben umgesetzt.
Es gab einzelne sehr engagierte und hilfsbereite Kollegen, insgesamt habe ich die Zusammenarbeit im Team jedoch nicht als besonders stark erlebt. Unterstützung bei fachlichen Fragen war nicht immer gegeben.
Ältere Kollegen wurden aus meiner Sicht nicht anders behandelt als andere Mitarbeiter.
Der Führungsstil war für mich nur bedingt unterstützend. Fachliche Rückfragen wurden teilweise kritisch aufgenommen, und die Kommunikation war häufig von Kritik statt von konstruktivem Feedback geprägt, wodurch ein wertschätzender Umgang nicht durchgängig erkennbar war.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt solide, allerdings waren Prozesse und digitale Systeme teilweise nicht optimal entwickelt, was den Arbeitsalltag erschwert hat.
Wichtige Informationen und Prozesse waren häufig nicht dokumentiert. Die Kommunikation war häufig unklar und wenig strukturiert. Erwartungen wurden nicht immer transparent vermittelt, gleichzeitig wurde vorausgesetzt, dass Prozesse und Abläufe bereits bekannt sind.
Mitarbeiter wurden im Unternehmen unabhängig von ihrer Herkunft grundsätzlich gleich behandelt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, erforderten jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative bei der Einarbeitung und Umsetzung.
Leider gibt es nicht viel, vllt.,daß es ab und zu mal ein Firmenfest gibt.
Das Chef,und dem Betriebsleiter, die Angestellten und Mitarbeiter völlig egal sind,es müssen nur Ergebnisse her,egal wie
Es wäre schön, wenn man nicht immer nur an denn Gewinn denkt,auch mal versuchen,daß man durch vernünftige Führungsweise,auch motivierte Mitarbeiter hat
Kollegen arbeiten eher gegeneinander, als zusammen
Durch grosse Personalrotationen, ist das Image ganz schlecht
Gibt es nicht
Es gibt keine Möglichkeit, sich durch gute Leistungen zu verändern
Immer am Mindestlohn orientiert
Führungsetage sieht nur die Ergebnisse,und nicht die Belegschaft
Kein Zusammenhalt
Sie werden genauso behandelt
Betriebsleiter hat keinen Führungsstil
Sind nicht gut
Arbeitsziele werden viel zu spät mitgeteilt
Gibt es nicht
Es gibt einige Mitarbeiter die alles machen müssen
Keine
Prima Klima
Top
Betriebsfeste mindestens 4 x im Jahr
Bestens
Guter Verdienst
Sehr Umweltorrientiert
Familiär
Funktioniert
Super Vorgesetzte
Manchmal muß man auch etwas zulangen
Immer Aktuell
Alle sitzen im gleichen Boot
Immer mal was neues
Schließen
Alles nur geklaut. Kataloge, Farben der Produkte usw. Nichts eigenes.
Weiterbildung kostet ja nur Geld. Das sind die Mitarbeiter nich wert.
Gegen Ausländer wird gehetzt.
Alte Maschinen. Keine Investitionen.
Kommunikation der Geschäftsleitung besteht nur aus Lüge
So verdient kununu Geld.