7 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Konzerndenken. Familiär geprägt. Kurze Dienstwege.
Kommunikation. Schlechte Mitarbeiter/innen werden zu lange geduldet was die Moral der guten Mitarbeiter/innen runterzieht.
Kommunikation!
Wie in jedem Unternehmen, das aus mehr als einer Handvoll Mitarbeitern besteht, gibt es je nach Abteilung große Differenzen. Meine persönliche Erfahrung sagt jedoch eines: Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Bisher hatte ich wenig Grund zur Klage. Mit Kolleginnen und Kollegen komme ich auf beruflicher und oftmals auch persönlicher Ebene gut klar. Auch Abteilungsübergreifend. Ausnahmen bestätigen aber wie immer die Regel.
Kaum einer in der Umgebung kennt die Firma. Es wird sich auch nicht darum bemüht etwas daran zu ändern.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance als gut einzustufen. Angenehme Arbeitszeiten. Mo.-Do. um 15:30 Uhr und Fr. um 12:00 Uhr Feierabend. Was will man mehr? Klar kommen derzeit Forderungen nach irgendwelchen 4-Tage Wochen etc. Ein Produktionsbetrieb funktioniert nur, wenn Menschen physisch anwesend sind und durch ihre Arbeitsleistung Werte schaffen. Aussagen wie "Freitags machen wir doch eh nix" sollte man zum Anlass nehmen und hinterfragen wie es sein kann, dass in fünf Stunden "nix" geschafft wird. In anderen Branchen mag es anders aussehen und funktionieren. Was den Urlaub betrifft: Grundsätzlich gut und sehr flexibel planbar. Aber: Produktionsmitarbeiter/innen müssen damit leben, dass relativ viele Urlaubstage durch betriebsbedingte Ruhephasen fest verplant werden. Home-Office ist bei Verwaltungsmitarbeiter/innen im gesunden Rahmen erlaubt und kann innerhalb der Abteilungen gut geplant werden.
Hier ist ganz klar zu sagen: Wer nicht fragt, kriegt auch nix. Die meisten Vorgesetzten sehen es gern, wenn man sich fachlich weiterbildet. Zum Thema Karriere: Karriere machen kann nun mal nicht jeder. Wem das nicht klar ist, sollte sich anderweitig umschauen anstatt jahrelang zu meckern. Vielleicht.
Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind vorhanden. VWL, Betr. Altersvorsorge, lokale Guthabenkarte. Es ist ok aber nicht sonderlich gut.
Es wird gemacht, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Von Greenwashing oder sonstigem kann man hier nicht sprechen, da nicht versucht wird etwas schönzureden.
Auch hier gibt es wie in jedem Unternehmen große Unterschiede zwischen den Abteilungen oder Grüppchen, die sich im Laufe der Jahre gebildet haben. Meine Erfahrungen waren bisher durchweg positiv. Natürlich gibt es immer wieder auch Negativbeispiele. In einem Kollektiv aus zig verschiedenen Charakteren kann man aber auch nicht erwarten, dass sich alle grün sind. Ein wenig streit gehört dazu. Friede, Freude, Eierkuchen hat in einem profitorientierten Unternehmen nichts zu suchen. Wer damit nicht klarkommt, sollte seine Einstellung zum Arbeitsleben überdenken.
Viele langjährige Mitarbeiter/innen. Bei geeigneter Qualifikation werden auch ältere eingestellt.
Hier gibt es Licht und Schatten. Entweder man kommt mit seinem Vorgesetzten klar oder nicht. Meine Erfahrung ist hier positiv. Bei einigen Vorgesetzten sehe ich aber Probleme beim Verhalten Ihren Mitarbeiter/innen gegenüber. Bei objektivem Fehlverhalten der Vorgesetzten wäre es wünschenswert, wenn die Geschäftsleitung aktiv eingreift statt stillschweigend zu akzeptieren. Dafür müsste aber wiederum die Kommunikation stimmen, siehe Punkt Kommunikation.
Im allgemeinen ein solider technischer Zustand der Produktionsanlagen. Bei Computern/EDV gibt es keine Probleme. Die Büros sind einigermaßen gut ausgestattet. Hier und da gibt es Probleme mit der Bausubstanz. Es ist eben ein altes Gebäude. Die alten Büros zu renovieren würde aber in der Tat gut tun. Davon werden potentielle Bewerber/innen sicherlich abgeschreckt.
Hier gibt es tatsächlich einiges an Nachholbedarf. Entscheidungen werden oftmals nicht klar kommuniziert oder über Monate aufgeschoben mit der Hoffnung das sich die Probleme in Luft auflösen. Daraus resultiert eine lebhafte Gerüchteküche. Hier sehe ich persönlich auch das größte Defizit auf Seiten der Geschäftsleitung. Gerüchte oder der sogenannte Flurfunk sind grundsätzlich in Ordnung sollten jedoch aufgearbeitet und klargestellt werden. In einem familiengeführten Unternehmen darf die Kommunikation zur eigenen Belegschaft durchaus intensiver sein. Eine kurze Rede auf der jährlichen Weihnachtsfeier ist keinesfalls ausreichend.
In meinen Augen ist hier alles in Ordnung.
Allgemeine Aussagen zu diesem Punkt kann man nicht treffen. Für den einen ist es interessant jeden Tag acht Stunden lang die gleiche Arbeit zu machen. Andere brauchen jeden Tag etwas neues. Für mich persönlich stimmt die Mischung. Andere beklagen sich. So ist die Arbeitswelt.
Eigentlich wollte ich keine Bewertung schreiben, aber nach den ganzen dreisten und maßlos übertriebenen, teils dreist gelogenen Bewertungen, sehe ich mich dazu gezwungen.
Diese Bewertungen gehen teils auf die persönliche Ebene und stammen von mehreren (oder nur einem?) unzufriedenen Mitarbeiter, der gegangen (worden) ist und hier offensichtlich seinen Frust rauslassen muss.
Ich schlage jedem vor, der Interesse an einem der offenen Stellenangebote hat, einfach mal vorbeizukommen, evtl. auf einen Probearbeitstag und sich ein eigenes Bild zu machen.
Schon beim ersten Betreten der Firma dürfte klar sein, dass vieles in den hier verfassten Bewertungen schlicht gelogen ist.
Und nein, ich gehöre weder zur Geschäftsführung noch zur sonst einer Führungsebene - ich bin normaler Angestellter wie jeder andere auch.
Entgegen einiger Bewertungen ist die Arbeitsatmosphäre an sich angenehm.
Es herrscht weder Druck noch Misstrauen. Sowohl die selbstständige Arbeit als auch die Teamarbeit wird gefordert und gefördert.
Lediglich ein paar Kollegen verschlechtern die Arbeitsatmosphäre mit ihrem permanenten Gemecker.
Seine eigene Einstellung hat jeder selbst in der Hand.
Dank beispielsweise der ungeprüften Kununu-Bewertungen leider natürlich auch das Image.
Auch hier kann ich viele Bewertungen absolut nicht nachvollziehen.
Es wird Homeoffice angeboten - dass nicht jede Berufsgruppe im Homeoffice arbeiten kann, sollte jedem bewusst sein.
Diejenigen, die ihre Arbeit aus dem Homeoffice erledigen können, haben auch die Möglichkeit dazu, das zu nutzen.
Arbeitszeiten sind so gestaltet, dass man noch etwas vom Tag hat und Termine nach Feierabend wahrnehmen kann.
Wenn doch ein Termin in die Arbeitszeit fällt, ist es immer problemlos möglich, Überstunden abzubauen oder Urlaub zu nehmen.
Normale Gehälter für die Mittelschicht.
Wer mehr leistet, bekommt mehr. Gehaltserhöhungen sind jährlich möglich.
Es gibt Weihnachtsgeld und es gab die Inflationsprämie, sowie einen monatlichen steuerfreien Sachbezug und Vermögenswirksame Leistungen.
Viele langjährige Kollegen, die bis zur Rente bleiben.
Hier ebenfalls wieder: die negativen Bewertungen sind absolut ungerechtfertigt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und auch bei privaten Problemen wir unterstützt und versucht eine Lösung zu finden.
Die Kommunikation findet immer respektvoll und auf Augenhöhe statt.
Vielleicht mal bei sich selbst ansetzen: wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.
Der nächste Punkt auf meiner Liste, wo ich den vorangegangenen Bewertungen absolut widersprechen muss.
IT Hard- und Software ist auf dem neusten Stand. Wenn man etwas benötigt, sei es ein neuer PC oder sonstiges, bekommt man dies umgehend.
Ergonomische Arbeitsplätze inklusive höhenverstellbarer Schreibtische, wenn benötigt.
Klimaanlagen in den Büros.
Voll ausgestattete Küchen und Aufenthaltsräume inkl. Kaffeemaschinen, Wasserspender, Mikrowellen, Herd, Backöfen, Spülmaschinen etc.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt regelmäßige wöchentliche Besprechungen und Meeting, abteilungsintern als auch abteilungsübergreifend.
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
Absolut. Geschlecht, Alter, Herkunft und Behinderungsgrad spielen keinerlei Rolle.
Langeweile kommt hier selten auf.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider eine sehr negative Erfahrung. Die Arbeitsbedingungen waren schlecht, und die Führungsebene hat keinerlei Interesse an der Mitarbeiterzufriedenheit gezeigt. Es herrschte eine Atmosphäre der Unklarheit und des Misstrauens, Kommunikation fand kaum statt und, wenn, dann war sie undurchsichtig und respektlos. Die Arbeitsbelastung war hoch und die Entlohnung völlig unzureichend. Es gab keine wirkliche Wertschätzung für die Mitarbeiter, und die Sozialleistungen waren minimal.
Die Geschäftsführung war fast nie vor Ort und ließ die Mitarbeiter weitgehend sich selbst überlassen. Diese mangelnde Präsenz und Unterstützung trugen nur weiter zu einem schlechten Arbeitsumfeld bei. Ich bin froh, dieses Kapitel hinter mir gelassen zu haben und kann dieses Unternehmen aus eigener Erfahrung nicht weiterempfehlen. Es mangelt an allem, was einen guten Arbeitgeber ausmacht.
Dieser Arbeitgeber ist eine einzige Enttäuschung. Die Arbeitsbedingungen sind erschreckend schlecht, und es fehlt jegliche Form von Wertschätzung für die Mitarbeiter. Die Kommunikation ist chaotisch, unprofessionell und oft gar nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf die Belegschaft getroffen, und als Mitarbeiter fühlt man sich vollkommen ignoriert. Es gibt keine klare Richtung, kein Führungskonzept, und die Geschäftsführung ist so gut wie nie vor Ort. Wenn sie doch da ist, ist sie desinteressiert und völlig inkompetent.
Die Bezahlung ist ein Witz – weit unter dem Standard, und Sozialleistungen gibt es so gut wie keine. Es gibt keinerlei Anreize oder Unterstützung, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Stattdessen herrscht eine Atmosphäre von Angst und Unsicherheit, in der man ständig das Gefühl hat, nur ein Rädchen im System zu sein. Diese Firma ist absolut unprofessionell und hat keinerlei Rücksicht auf ihre Mitarbeiter. Ich bin mehr als froh, dieses Kapitel hinter mir gelassen zu haben, und kann dieses Unternehmen keinesfalls weiterempfehlen. Es ist schlichtweg eine Katastrophe.
Um die aktuellen Missstände zu beheben und das Unternehmen auf den richtigen Kurs zu bringen, sind mehrere grundlegende Veränderungen notwendig:
1. **Zeitgemäße Löhne zahlen:** Die Gehälter sollten an die aktuellen Branchenstandards angepasst werden, um eine faire und wettbewerbsfähige Entlohnung sicherzustellen. Nur so können qualifizierte Mitarbeiter gehalten und neue Talente gewonnen werden. Eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Gehälter ist notwendig, um sicherzustellen, dass sie die Lebenshaltungskosten widerspiegeln und die Leistungen der Mitarbeiter angemessen honoriert werden.
2. **Mehr Benefits:** Das Unternehmen sollte zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme, flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten anbieten. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern steigern auch die Zufriedenheit und langfristige Bindung an das Unternehmen. Besonders in der heutigen Arbeitswelt ist es wichtig, eine gute Work-Life-Balance zu unterstützen.
3. **Mehr Wertschätzung:** Die Wertschätzung der Mitarbeiter muss im Unternehmen deutlich erhöht werden. Das bedeutet, regelmäßig Feedback zu geben, Erfolge anzuerkennen und individuelle Leistungen zu würdigen. Eine Kultur des respektvollen und transparenten Austauschs sollte gefördert werden, um das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
4. **Geschäftsführerposition neu besetzen oder entlasten:** Der Geschäftsführer sollte dringend Unterstützung durch einen weiteren kompetenten Manager oder COO erhalten, wenn er aufgrund seiner Abwesenheit nicht ausreichend für die Unternehmensführung zur Verfügung steht. Ein Geschäftsführer, der regelmäßig vor Ort ist und sich aktiv in die täglichen Abläufe einbringt, trägt wesentlich zur Verbesserung der Unternehmenskultur und -führung bei. Eine stärkere Präsenz und ein direkter Kontakt zu den Mitarbeitern sind entscheidend für ein gesundes Arbeitsumfeld und eine effektive Unternehmensführung.
Diese Maßnahmen würden nicht nur die interne Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern, sondern auch das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber in der Branche positionieren.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist einfach katastrophal. Es herrscht ein ständiger Druck, der die Mitarbeiter zermürbt. Kommunikation gibt es fast keine, und wenn doch, dann nur in Form von Kritik, die oft ohne jegliche konstruktive Grundlage geäußert wird. Jeder ist sich selbst der Nächste, und Teamarbeit wird kaum gefördert. Das Arbeitsumfeld ist von Misstrauen geprägt, und anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, fühlt man sich ständig überwacht und unterbewertet. Es gibt keine Wertschätzung für die Leistungen der Mitarbeiter, was zu einer enormen Frustration führt. Auch die Führungsebene trägt nicht dazu bei, die Situation zu verbessern, da Entscheidungen oft intransparent und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Belegschaft getroffen werden. Es bleibt nur das Gefühl, dass man hier nur als Arbeitskraft ausgebeutet wird, ohne jegliche Perspektive auf Verbesserung oder Entwicklung.
Das interne Image des Unternehmens ist erschreckend schlecht und von Misstrauen, Frustration und Unzufriedenheit geprägt. Es herrscht eine ständige Unklarheit über Ziele und Erwartungen, was zu Verwirrung und einem allgemeinen Gefühl der Unsicherheit unter den Mitarbeitern führt. Kommunikation findet kaum statt, und wenn, dann häufig in einer undurchsichtigen und wenig respektvollen Art und Weise. Führungskräfte sind entweder abwesend oder zeigen keinerlei echtes Interesse an den Belangen der Mitarbeiter, was das Vertrauen in die Unternehmensführung massiv untergräbt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Konkurrenzdenken und Misstrauen geprägt, und Zusammenarbeit wird eher als Belastung denn als Chance wahrgenommen. Viele Mitarbeiter fühlen sich übergangen und nicht wertgeschätzt, was zu einem starken Gefühl der Entfremdung führt. Es gibt keine klare Vision oder Motivation, was das Unternehmen für die Zukunft plant, und die fehlende Anerkennung für geleistete Arbeit führt zu einer äußerst niedrigen Mitarbeitermotivation. Statt ein Team zu bilden, gibt es nur Einzelkämpfer, die sich in einem tristen Arbeitsumfeld durchkämpfen müssen.
Das interne Image des Unternehmens ist daher stark be
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist leider stark verbesserungswürdig. Es gibt kaum Unterstützung für Mitarbeiter, die eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben anstreben. Lange Arbeitszeiten sind die Norm, und flexible Arbeitszeitmodelle oder Homeoffice-Möglichkeiten sind entweder nicht vorhanden oder nur wenigen privilegierten Mitarbeitern zugänglich. Dies führt zu einer hohen Belastung und erhöhtem Stress, was die Zufriedenheit und Produktivität langfristig negativ beeinflusst.
Darüber hinaus scheint es an einem klaren Verständnis dafür zu fehlen, wie wichtig eine gute Work-Life-Balance für die Mitarbeiterbindung und -motivation ist. In vielen Fällen wird erwartet, dass die Mitarbeiter ständig erreichbar sind, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, was das Privatleben erheblich beeinträchtigt. Das Fehlen von Initiativen oder Programmen zur Unterstützung der Work-Life-Balance führt zu einem negativen Arbeitsumfeld und einer deutlichen Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Die Vergütung ist nicht nur unzureichend, sondern spiegelt auch eine mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter wider. Viele Angestellte erhalten ein Gehalt, das kaum die grundlegenden Lebenshaltungskosten deckt, was zu Frustration und Demotivation führt. Es gibt keinerlei Bonusregelungen oder Anreize, die die Leistung der Mitarbeiter belohnen oder zu einer besseren Arbeitsmoral beitragen könnten.
Die Sozialleistungen sind nahezu nicht existent. Weder gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, noch werden grundlegende Gesundheitsleistungen oder andere Zusatzangebote bereitgestellt, die in anderen Unternehmen längst Standard sind. Die wenigen angebotenen Benefits, wie eine vermögenswirksame leistungen, sind weit entfernt davon, den Mitarbeitern eine echte Sicherheit oder Unterstützung zu bieten. Insgesamt sind die Gehaltspakete und Sozialleistungen nicht nur unzureichend, sondern in vielerlei Hinsicht auch diskriminierend gegenüber denjenigen, die sich für das Unternehmen engagieren. Diese Mängel wirken sich negativ auf die Mitarbeiterbindung aus und führen zu einem Klima der Unzufriedenheit und Enttäuschung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist leider nicht vorhanden. Es fehlen jegliche Initiativen oder Maßnahmen, die auf eine nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung hinweisen. Weder werden umweltfreundliche Praktiken im Arbeitsalltag gefördert, noch gibt es Engagement für soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft oder den eigenen Mitarbeitern.
Der Umgang mit Ressourcen wie Energie und Material ist ineffizient, und es gibt keine Anreize oder Programme, die das Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen stärken. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen wenig Interesse an ethischen Fragen oder der Unterstützung sozialer Projekte, was zu einem schlechten Image führen könnte. Insgesamt fehlt es an jeglicher Form von Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft, was in der heutigen Zeit ein erheblicher Nachteil ist und das Unternehmen als rückständig erscheinen lässt.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist insgesamt neutral zu bewerten. Es gibt sowohl positive als auch weniger ausgeprägte Aspekte. Auf der einen Seite unterstützen sich die Kollegen in der Regel gegenseitig bei der Erledigung von Aufgaben und sind bereit, bei Bedarf zu helfen. Es gibt eine gewisse Zusammenarbeit innerhalb von Teams, und viele Mitarbeiter haben ein gutes Arbeitsverhältnis zueinander.
Auf der anderen Seite fehlt es jedoch manchmal an einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, und es gibt auch Situationen, in denen Kollegen ihre Aufgaben lieber selbst erledigen, statt sich gegenseitig aktiv zu unterstützen. Die Teamdynamik könnte an einigen Stellen verbessert werden, um ein noch stärkeres Gefühl der Zusammengehörigkeit zu fördern. Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt funktional, aber es gibt Potenzial für mehr Integration und gegenseitige Unterstützung.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Unternehmen ist insgesamt neutral. Es gibt eine grundlegende respektvolle Haltung gegenüber älteren Mitarbeitern, die ihre langjährige Erfahrung und Expertise in das Unternehmen einbringen. In vielen Fällen werden ihre Beiträge geschätzt, und sie spielen eine wichtige Rolle in der Wissensweitergabe und in der Unterstützung jüngerer Kollegen.
Dennoch gibt es auch Situationen, in denen ältere Mitarbeiter sich möglicherweise weniger integriert oder nicht ausreichend in neue Projekte eingebunden fühlen. Die Anpassung an moderne Arbeitsmethoden und Technologien kann gelegentlich als Herausforderung wahrgenommen werden, wobei nicht immer ausreichend Unterstützung oder Schulungen angeboten werden. Insgesamt zeigt sich der Umgang mit älteren Kollegen als überwiegend respektvoll, jedoch könnte mehr getan werden, um ihre Integration in digitale und moderne Arbeitsprozesse zu fördern und sicherzustellen, dass ihre Erfahrungen weiterhin effektiv genutzt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Es mangelt an einer klaren und respektvollen Kommunikation, was häufig zu Missverständnissen und Frustrationen bei den Mitarbeitern führt. Anstatt als Unterstützung und Führungskraft zu agieren, verhalten sich die Vorgesetzten oft distanziert und wenig empathisch. Es fehlt an konstruktivem Feedback, und die Mitarbeiter werden nicht ausreichend in Entscheidungen einbezogen, was das Gefühl der Wertschätzung und Zugehörigkeit erheblich verringert.
Darüber hinaus neigen die Vorgesetzten dazu, Verantwortung abzuwälzen und erwarten, dass Mitarbeiter Aufgaben ohne klare Anleitung oder Unterstützung übernehmen. In stressigen Situationen fehlt es an Verständnis für die Belastung der Mitarbeiter, und es wird häufig ein autoritärer Führungsstil an den Tag gelegt, der die Motivation und das Vertrauen in die Führungsebene untergräbt. Insgesamt führt dieses Verhalten zu einem negativen Arbeitsumfeld, in dem sich die Mitarbeiter wenig anerkannt fühlen und die Arbeitsatmosphäre leidet.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind katastrophal und völlig veraltet. Die Arbeitsumgebung ist unmodern und entspricht längst nicht den aktuellen Standards, was zu erheblichen Unannehmlichkeiten führt. Büros und Arbeitsplätze sind schlecht ausgestattet, und es fehlt an grundlegenden Annehmlichkeiten, die eine produktive und gesunde Arbeitsweise fördern würden. Insbesondere die IT-Infrastruktur ist stark veraltet, was zu ständigen technischen Problemen führt und den Arbeitsfluss erheblich stört.
Außerdem gibt es wenig bis keine Initiativen zur Verbesserung der ergonomischen Arbeitsplätze oder zur Förderung des Wohlbefindens der Mitarbeiter. Die Arbeitsräume sind oft schlecht belüftet und nicht ausreichend beleuchtet, was die Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigt. Insgesamt ist die Arbeitsumgebung weit von den modernen Anforderungen eines attraktiven und effizienten Arbeitsplatzes entfernt und erfordert dringend eine umfassende Überarbeitung.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt stark zu wünschen übrig. Es mangelt an klaren und transparenten Informationen seitens des Managements, was oft zu Verwirrung und Unsicherheit bei den Mitarbeitern führt. Wichtige Entscheidungen werden ohne vorherige Ankündigung getroffen, und es wird wenig bis gar kein Feedback zu den Arbeitsleistungen der Mitarbeiter gegeben. Zudem werden Anfragen oder Anliegen oftmals ignoriert oder nur zögerlich beantwortet. Eine offene und ehrliche Kommunikation scheint nicht gewünscht, was das Vertrauen in die Führungsebene erheblich schädigt. Mitarbeiter werden nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse einbezogen, und regelmäßige Meetings oder Informationsaustausch fehlen völlig. Dies führt zu Frustration und einem negativen Arbeitsumfeld.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist insgesamt neutral zu bewerten. Es gibt grundsätzlich keine offensichtlichen Diskriminierungen auf der Grundlage von Geschlecht, Alter oder Herkunft, und alle Mitarbeiter haben Zugang zu den gleichen grundlegenden Möglichkeiten. Es bestehen Gleichstellungsmöglichkeiten in Bezug auf Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten, wobei jedoch in der Praxis die Umsetzung noch verbessert werden könnte.
Obwohl formale Gleichbehandlungsrichtlinien vorhanden sind, fehlt es manchmal an einer konsequenten Förderung von Diversität und Inklusion auf allen Ebenen des Unternehmens. In einigen Bereichen könnten mehr Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft – die gleichen Chancen auf beruflichen Aufstieg und persönliche Entwicklung haben. Insgesamt gibt es Fortschritte in der Gleichberechtigung, aber es besteht noch Raum für eine stärkere Integration von inklusiven Praktiken und einer gerechteren Verteilung von Ressourcen und Verantwortung.
Die Aufgaben, die im Unternehmen vergeben werden, sind leider wenig abwechslungsreich und wenig herausfordernd. Statt interessanter und entwicklungsfördernder Aufgaben werden oft monotone Tätigkeiten zugewiesen, die weder kreative Lösungen erfordern noch Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bieten. Dies führt zu einer Stagnation der Mitarbeiter und dem Gefühl, dass ihre Fähigkeiten und Potenziale nicht ausreichend genutzt oder gefördert werden.
Darüber hinaus fehlt es an klaren Perspektiven und langfristigen Zielen bei den Aufgaben, was dazu führt, dass viele Mitarbeiter das Gefühl haben, nur als „Abarbeiter“ gesehen zu werden, anstatt einen echten Beitrag zur Unternehmensentwicklung zu leisten. Das Fehlen von anspruchsvolleren Projekten oder der Möglichkeit, sich in neue Bereiche einzuarbeiten, führt zu Frustration und einem sinkenden Engagement. Insgesamt trägt die mangelnde Vielfalt und Herausforderung der Aufgaben nicht zu einer positiven und motivierenden Arbeitsumgebung bei.
Interessante Aufgaben
Wie gesagt keine gute Geschäftsführung
Unternehmenskultur überdenken. Investieren in Angestellte und den Betrieb
Mit vielen Kollegen sehr gut
Imagepflege wird nicht betrieben
Meiner Meinung nach nicht vorhanden
Weiterbildung wird nicht jedem angeboten
Sehr schlechte Bezahlung. Keine außergewöhnlichen zusätzlichen Leistungen
Gibt’s nicht
Eigentlich ganz kommt auf die Abteilung an
Eigentlich okay
Unqualifizierte Führungskräfte, keine gute Geschäftsführung da fast nie ansprechbar oder präsent
Sehr altes ungepflegtes Gebäude innen wie außen. Teilweise unzumutbare Arbeitsplätze
Wenig Transparenz viel Geheimnistuerei
Nicht vorhanden
Immer neue Aufgaben
Spontan Ulruab, wird meist genehmigt.
Kaum präsent. Zu Angestellten wenig bis keine Kommunikation. Chef sieht man in der Produktion nie.
Mehr Gehalt und Wertschätzung aller Kollegen.
Je nach dem...aber schön is anders.
Ist ok, aber bestimmt ausbaufähig.
Gehalt? Katastrophe. Leute die mehr verdienen sollten, bekommen nicht was sie eigentlich verdienen.
Ist in Ordnung.
Ziemlich gut, würde ich sagen.
Sehr gut würde ich sagen. Weil man sich schon ewig kennt.
Schrecklich. Weiß teilweise selbst nicht was er/sie tut. Nicht alle Vorgesetzten sind gleich. Aber gibt dennoch extreme Unterschiede. Und auf den einen oder anderem könnte man auch verzichten, weil interessiert sich für nichts.
Arbeitszeiten sind okay. Stoppelmarkt Montag und Diesntag frei. Super.
Zwischen Kollegen besser, als zu den / dem Vorgesetzten.
NULL!
Hin und wieder, ja.
Gehalt, Wertschätzung, und private Ausnahmesituation werden nicht beachtet
Als erstes. Kommunikation, daher das es kein neues Thema innerhalb der Firma ist, muss das unbedingt geändert werden
Mitarbeiter wedern angehalten sich gegenseitig zu bespitzeln
Ist okay
Nicht erwünscht bzw zumindest nicht in der Produktion
Kommt auf die Abteilung an
Werden zu wenig gehört
Kommunikation findet zu spät statt. Erst bekommt man Post, dann muss man selbst das Gespräch suchen
Kommt stark auf die Abteilung an
Findet nicht wirklich statt. Probleme werden zu spät angesprochen
Zu wenig, auch für die Region
Okay
Kommt auf die Abteilung an
Tolles Betriebsklima!!
Von Mo-Do gibt es eine Stunde zur freien Verfügung, Freitags ist ab Mittags Wochenende :)
Sehr viele Kollegen, die schon 30 Jahre und länger dabei sind. Toll!