119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles, sehr Arbeitnehmer freundlich
Mehr Absprache untereinander
Arbeitsatmosphäre ist super.
Nach der Ausbildung kann man Weiterbildungen machen die auch Unterstützt werden durch die Firma.
Wir haben flexible Arbeitszeiten. Wir Azubis müssen uns an die Abteilungen halten wann wer kommt. Es herrscht eine Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Man muss nur seine volle Arbeitszeit am Ende der Woche erreichen.
Die Vergütung ist mehr als genug.
Die Ausbilder sind in ihrem Fach sehr versiert und kompetent. Wenn etwas auf anhieb nicht klappt und beim zweiten Mal vielleicht auch nicht, nehmen sie es nicht schwer. Es ist normal und menschlich das man Fehler macht. Über die Ausbilder kann ich keine schlechten Worte verlieren.
Das Miteinander ist super und somit macht es auch Spaß auf die Arbeit zu gehen. Die Arbeit macht somit auch Spaß. Als Azubi kann man sich aber nicht zu sehr darauf fokusieren "Spaß" zu haben da man sich darauf konzentrieren muss das man alles versteht aber das ist normal. Der Spaßfaktor kommt mit der Zeit immer mehr :)
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind auf den Azubi zugeschnitten und der Azubi kann sich auch melden falls etwas sein sollte. Manchmal ist es jedoch schwer immer Aufgaben zu finden für den Azubi - sogenannter Leerlauf. Das kann jedoch überall passieren - nicht nur in diesem Unternehmen. Es gibt immer wiederkehrende Aufgaben oder auch Sonderaufgaben die zum Beispiel nur einmal im Jahr vorkommen und das macht es gerade so spannend in den Abteilungen, weil es immer variieren kann.
Durch unser Rotationswechsel ist es uns möglich in die für uns wichtigen Abteilungen zu gehen. Für Variation ist gesorgt.
Respektvoller Umgang Miteinander ist hier Regel Nummer 1 für ein harmonisches Miteinander.
Professionelles Umfeld, in dem Zusammenarbeit gelebt wird.
Insgesamt gute Work-Life -Balance, auch wenn das Projektgeschäft phasenweise erhöhte Flexibilität erfordert.
Nachhaltiges Denken wird nicht nur gefordert, sondern vorgelebt.
Es wird menschlich und respektvoll geführt.
Mobiles Arbeiten ist etabliert und wird aktiv unterstützt.
Es gibt feste Austauschformate, die Orientierung und Klarheit schaffen.
Zusammenarbeit mit großartigen Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Sinnstiftende Aufgaben mit direktem Beitrag zur Energiewende.
die Punkte die ich gut fand hab ich bereits in den Kategorien bewertet
Es fehlt der rote Faden und der Weitblick. Belectric hat viel potential was einfach was einfach wegen Cooporate-Bullshit verschenkt wird.
Auf der einen Seite gibt es Projekte wo sich viele einig sind, das das Potential hat und man eine Marktlücke damit schließen kann und so noch keiner anbietet.
Wenn man das Projekt aber mehrmals eingestampft und dann wieder ein paar Monate später aus der Mottenkiste holt und dann unnötig Zeit und Ressourcen verschwendet um sich da wieder einzuarbeiten, um es dann wieder einzustampfen, weil man das doch anders machen will, kommt man nie an Ziel.
Auf der anderen Seite, für andere Projekte, Entscheidungen Starr getroffen und dann auf beigen und brechen Durchgeboxt werden. Auch wenn schon klar ist das es gescheitert ist sind oder während der Umsetzung klar wird, das es nicht so funktioniert wie gedacht und ein anderer Ansatz sinnvoller wäre, weil z.B. Mitarbeiter die das Projekt ursprünglich geplant und erdacht haben das Unternehmen bereits verlassen haben, abber man lieber noch teure Consulting-Unternehmen mit ins Boot holt um da noch irgend nen Ergebnis rausholen möchte.
Für mich Stand schon nach wenigen Monaten fest das ich die Firma so schnell wie möglich wieder verlassen werde. Bereits am ersten Tag und während meines Onboardings (wenn man das so bezeichnen kann und eigentlich eine Story für sich ist) haben sich solche Gedanken entwickelt.
Allein nur die aktuelle Jobmarkt-Situation geschuldet habe ich die Firma nicht schon früher verlassen.
Die Liste was Belectric hätte anders machen müssen, würde hier den Rahmen sprengen. Es sind viele Kleinigkeiten die sich zusammengestaut haben und den Damm letztendlich brechen lassen haben.
ich war am Anfang so motiviert im Bereich der erneuerbaren meinen Beitrag zu leisten wurde aber so eintäuscht. ich weis das das anders gehen würde aber die Mentalität in der Firma ist einfach eine andere
Streng, Protokollarisch, Bürokratisch und Träge. Muss man mögen.
Ist aber mit der Zeit immer mehr geworden.
Zudem wurde immer mehr Mircomanagement gefordert, weil immer mehr Zahlen entscheidend waren und die Abteilungen anhand dessen bewertet wurden ob diese noch wirtschaftlich sind. (zumindest wurde das von meinem Vorgesetzten immer unterschwellig betont). Dies hat mit der Zeit immer mehr Unsicherheit und Druck aufgebaut und viele Kollegen waren sich auch nicht sicher ob ihr Arbeitsplatz langfristig noch sicher ist.
100% Remote mit guter flexibilization das man auch mal kleine Erledigungen zwischendurch machen kann und man konnte Überstunden abbauen
Es gibt einen Spürbaren unterschied zwischen den Kollegen die noch regelmäßig vor Ort waren und auch in der nähe wohnten, zu den die Remote arbeiten und hunderte Kilometer Anreise hatten.
Team events wo auch die Remote Leute dazu geholt werden gab es kaum und wurden meist aus Kostengründen vermieden.
Jetzt im Nachhinein betrachtet hatte ich das Gefühl das mein Vorgesetzter noch recht wenig Erfahrung mit den Umgang mit Mitarbeitern hatte die vollständig remote gearbeitet hatte. Das lief aus meiner sicht in anderen Teams wesentlich besser.
Größtenteils der Abteilung geschuldet in der ich gearbeitet habe, die IT Technisch unnötig vom rest des Unternehmens abgekapselt wurde, wurden viele alltägliche Sachen unnötig verkompliziert.
Es wurde vieles mit Sicherheit wegen Kritischer Infrastruktur begründet aber teils dann so Kompliziert wie nur möglich umgesetzt.
Zudem ein relativ Veraltetes Notebook ohne RJ45, Anschluss als ITler zu bekommen ist auch nicht optimal erst recht wenn etwas anderes beim Vorstellungsgespräch versprochen wurde.
Es gab zwar viele Meetings. Aber der Informationsgehalt hielt sich da in Grenzen. Meist waren diese recht repetitiv und zeitlich sehr begrenz und da bei manchen Kollegen der Terminkalender so vollgestopft war, waren größere Themen oft nur schwer zu platzieren, wenn alle da waren und gerieten so immer schnell in den Hintergrund. Aber innerhalb eines Teams ging es noch.
Abteilungs übergreifend war das mal so mal so.
Übergeordnete Themen leiteten die Vorgesetzten zwar weiter. Teilweise wurden diese aber auch über wichtige Entscheidungen der Geschäftsführung, die eigentlich eine gewisse Vorplanung brauchen, aus heiterem Himmel überrascht.
Es hab auch Quartalsweise eine Live-Q&A der Geschäftsführung wo man als Mitarbeiter Fragen stellen konnte (wenn die Technik nicht versagt hat und die Übertragung nicht funktionierte oder von sehr schlechter Qualität war, was leider sehr oft, ungünstigerweise für alle die nicht im HQ waren, der Fall war).
Ist OK. Luft nach oben ist immer
kann ich nicht viel zu sagen unser Team Bestand aus mehreren Nationalitäten. allerdings überwiegend allerdings dem Bereich geschuldet, männlichen Kollegen. alles in allem war die zusammenarbeit gut
Leider war ich mit sehr vielen Altlasten konfrontiert und Ideen diese irgendwie anzugehen endeten in endlosen Diskusionen und kaum Bereitschaft diese zu lösen. Die Altlasten hinderten aktiv an produktiver Arbeit weswegen da auch die Motivation schnell am erschöpft war.
Ausufernde Micromanagmentaufgaben (Zeiten und Aufgaben Protokollieren und Dokumentiren) haben ihr übriges dazu getan.
Alles !
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Kommen und selbst prüfen, ich kann nur für mich sprechen. Und ich fühle mich um es verbal auszudrücken SAU WOHL !
Es könnte vieeel schlechter sein. Für mich perfekt.
Naja schwarze Schafe gibt es überall aber im großen und ganzen 98% perfekt.
Alle welche ich kenne (also alle) jeder hat sein Macke
Auch hier, selbst testen, für mich perfekt!
Täglicher wechsel ist perfekt.
Kaffee, Wasser und Früchte umsonst.
Die Managementebene.
Auf Mitarbeiter hören und realistisch den Markt einschätzen.
Etwas künstlich und nostalgisch.
So glaubwürdig inszeniert, dass die es selbst glauben.
Etliche KollegenInnen schenkten dem Laden unzählige Stunden. Keiner ist mehr da.
Aufzwingen von Positionen. Allgemein bleiben Kollegen 2 Jahre um Posten zu schachern und gehen dann zu der Konkurrenz, die marktüblich vergütet.
Unterdurchschnittlich und unfair.
Image ist alles, allerdings nur nach außen.
Unter den direkten Kollegen gut
Erfahrende werden vergrault, neue überbewertet und verheizt.
Miserable Kommunikation (Abteilungsleiter). Praktisch gar nicht.
Alte Muster eines früheren, so schon lange nicht mehr existieren und weitergereichten Unternehmens.
Praktisch gar nicht
Da kann man wohl nichts Negatives äußern.
Hält sich in Grenzen
Good name on your CV if you can be patient for 1 or 2 years
Conservative, hierarchical, no sensitivity or real awareness towards diversity and inclusion. This is the main reason I left this company. Also the company claim to be working towards energiewende but internal practices shows lack to prove that.
Walk the talk...
Advertised as positive but I'd describe it as conservative and hierarchical.
Image is good, but you feel fooled once inside.
You can achieve that if you know how to say NO :)
A few selected. If you are local you certainly have more advantages.
Example: one young German colleague took the lead on a department despite having experienced more deserving seniors. No explanations provided!!!
market average
Claims of awareness on diversity and inclusion are illusive. Inclusion means including a few people but not all nationalities feel included. Ex: video on how many languages belectric speaks and didn't include major spoken languages in the company.
Second example: The company gets involved heavily politically in internal communications and take sides on political matters disregarding employees who might feel oppressed if they disagree on the political stance that the company takes and need to shut up about it. This is regarding the wars in the past 3 years. So dear Belectric: you are a business and hore people from all over the world, so act accordingly and learn to be sensitive about the diversity claims on your employees. Diversity is not theoretical to publish on Li Kedington and do PR, but if lived truly then your employees would be your diversity ambassadors.
Work is in silos. Friction between departments. Senior colleagues are continuously frustrated with hiring large amounts of clueless juniors to compensate for experienced seniors who left over the past few years where basically no one left to teach these juniors...
No issues here
Generally OK. Hierarchical with some positions add no value to the roles they have and continue to be there simply because they have been there for long or because they live nearby Kolitzheim and see no need to change.
It's generally alright
Theoretically open but depends on the departments and manager. Nothing company wide.
Germans #1 - Ausländer later
Opportunities in education, promotion, visibility etc.
There is always interesting projects to work on :)
Es gibt Kaffee aus dem Vollautomaten, wöchentlich mehrmals frisches Obst,
Wasser aus dem Wasserspender,
Kollegialer Zusammenhalt, Abteilungsübergreifende Kommunikation,
Man muss zum Lachen nicht in den Keller gehen!
Es schaut niemand einen auf die Finger, solang man seine Arbeit nicht vernachlässigt.
Gehalt und Gehaltsverhandlungen trotz überdurchschnittlich gut geleisteter Arbeit.
Die Location Kolitzheim ist suboptimal für Mitarbeiter die mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen.
Weiterbildungsangebot muss in jedem Fall nachgebessert werden! Und zwar spezifiziert auf die jeweilige Abteilung!
Macht mehr für die Mitarbeiter und hört ihnen vor allem zu! Beseitigt endgültig die Ungerechtigkeit bei den Gehältern. Die letzte Entgelt Anpassung war nett gemeint, war aber nicht komplett durchdacht und transparent, wenn es danach immer noch Kollegen gibt die für gleiche Arbeit 20-30% mehr Gehalt bekommen. Mitarbeiter reden tatsächlich über ihre Gehälter!
Bezahlt euren Mitarbeitern sinnvolle Schulungen die sie weiterbringen. In ihrer Karriere und Unternehmen!
Schickt Vorgesetzte regelmäßig auf Schulungen für Mitarbeiterführung, für Organisation im Team und Abteilung. Es gibt hier denke einiges zum „Aufräumen“! Vor allem, wenn schon mehrere Mitarbeiter aus einer Abteilung in kürzester Zeit kündigen, sollte man sich mal Gedanken machen woran das liegt und was ändern
(der Fisch fängt immer am Kopf zuerst das stinken an!)
Die Arbeitsatmosphäre war immer einwandfrei.
Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen kommt man sehr gut klar. Es wird auch gerne mal gelacht!
Das Unternehmen wächst in seiner Mitarbeiterzahl, wächst an weiteren Standorten. Jedoch ist auch eine etwas höhere Fluktation vorhanden.
Zwei Tage Home Office werden angeboten. Leider sind diese nicht in jeder Abteilung flexibel wählbar. Bei der Planung mit den Kollegen wer wann im Home Office ist, stößt man schnell auf Probleme.
Arbeitsbeginn und Ende in Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten, Flexibilität ist nicht immer gewährleistet.
Vorgesetzte halten sich gerne bei der Thematik raus und überlassen es dem Team sich drum zu „streiten“…Hier fehlt es einfach an disziplinarischen Lösungen seitens der Leitung.
Leider kaum Weiterbildungsangebote.
Es soll kein Geld für Mitarbeiter ausgegeben werden. Interne Weiterbildungsmaßnahmen gibt es, da es die kostengünstige Variante ist. Mitarbeiter Schulen Mitarbeiter. Ist mal ganz nett, aber wenn es um Zertifikate geht, die einen Mitarbeiter in seiner Karriere weiter bringen, ist man bei Belectric leider falsch.
Das Gehalt könnte vor allem im IT Bereich besser sein. Ja es geht! Weil es gibt den ein oder anderen IT Kollegen in der Firma wo entsprechend gute Gehälter verdienen!
Weiterhin ist der Gehaltsunterschied zwischen den Beschäftigten die eine gleichwertige oder ähnliche Position in der Abteilung besetzen recht groß! Daher kommt recht schnell das Gefühl der Ungerechtigkeit hoch!
Das ist alles andere als transparent und schafft nicht viel Vertrauen.
Hier muss definitiv nachgebessert werden!
Dadurch das das Unternehmen die Technik für grüne Energie voranbringt und verkauft, wird natürlich auch auf alle anderen Umweltaspekte geachtet.
Wenn es darum geht Ziele zu erreichen und man Hilfe benötigt, so erhält man diese auch von den meisten Kollegen. Ausnahmen gibt es natürlich immer in jeder Firma.
Meistens immer sehr gut! Man wird wie ein Mensch und nicht wie eine Maschine behandelt.
Man muss allerdings sein Mund aufmachen und nicht um den heißen Brei reden.
Aber es kommt immer auf die Abteilung an in der man ist.
Letztendlich schadet es nicht, wenn manche Vorgesetzte auf ein Kurs für Teamleitung und für korrekte Kommunikation und Organisation im Team eingeschrieben werden.
Die Büros erhalten alle nach und nach elektronisch höhenverstellbare Schreibtische.
Leider fehlt im ganzen Gebäude eine Klimaanlage oder allgemein ordentliche Klimatisierung im Sommer. Kann schnell warm werden.
Die Heizung im Winter funktioniert recht gut.
Auch werden Kaffee am Vollautomaten für Mitarbeiter kostenfrei bereitgestellt.
Genauso wie Trinkwasser aus dem Automaten.
Frisches Obst gibt es jede Woche.
Leider funktioniert das nicht immer so gut. Teilweise wird auch gerne mal vergessen was bei internen Team Meetings besprochen wurde. Vorschläge wie ein Meeting Protokoll anzufertigen wurde als unnötig abgelehnt.
Auch hier kommt es immer auf die Abteilung an und vor allem was man selbst sich vorstellt!
Man muss auch unterscheiden zwischen Routine und Projekt. Aber letztendlich wäre es schön seinen Mitarbeitern mehr zuzutrauen, sie mal machen zu lassen, anstatt alles den Vorgesetzten machen zu lassen. Es gibt einige Mitarbeiter die so viel mehr können!
Nette Kollegen, gutes Arbeitsklima.
Viele Prozesse, keine gute Abstimmung. Teilweise Vorgesetzte ohne wirklich Führungspotenzial.
Offener ehrlicher Umgang, auch wenn der zwar so angegeben wird, leider nicht in echt passiert.
Work-life balance. Atmosphere. Flexibility. Respect culture.
- Location
- spending money on fun activities such as parties and employees gifts is always kept to the minimum. I used to work for American companies. They have their disadvantages, but they know for sure how to have fun.
- Salaries and side perks have certainly room for improvement.
- A relocation to a more modern and better located office will be ideal.
- spending money on fun activities such as parties and employees gifts is always kept to the minimum. I used to work for American companies. They have their disadvantages, but they know for sure how to have fun.
Very nice colleagues. A readiness in everyone to help and push you up and forward.
Can’t be better!
I think there is still a gap between this company and what its competitors are willing to pay.
Almost eveyone I have worked with has been helpful, nice and understanding.
So far always kund and with respect.
The HQ location is in the middle of nowhere. The offices are designed so traditionally, it feels like a Behörde. The office are too hot in summer and there is no AC. They have opened new offices in more central locations. But still all important meetings are in HQ.
Generally acceptable. But sometimes, important updates are only told verbally, orost in a lot of unimportant information.
So verdient kununu Geld.