39 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Thema Benefit für die Mitarbeiter.
Ist möglich, in einigen Abteilungen mehr in den anderen weniger. Aber generell es gibt große Entwicklungs Möglichkeiten man muß nur selber aktiv werden wie in jeder anderen Firma auch.
Wie überall könnten immer mehr sein. Aber das Gehalt ist sehr gut. Thema Benefit ist ausbaufähig.
Große Wertschätzung ihrer Erfahrung sie teilen gerne ihr Wissen für die nachrücken Generationen.
Sie haben immer ein offenes Ohr. Egal welches Thema.
Alle Aufgaben die anfallen sind vielfältig, es wird nie langweilig.
Kaffee, Wasser und Früchte umsonst.
Die Managementebene.
Auf Mitarbeiter hören und realistisch den Markt einschätzen.
Etwas künstlich und nostalgisch.
So glaubwürdig inszeniert, dass die es selbst glauben.
Etliche KollegenInnen schenkten dem Laden unzählige Stunden. Keiner ist mehr da.
Aufzwingen von Positionen. Allgemein bleiben Kollegen 2 Jahre um Posten zu schachern und gehen dann zu der Konkurrenz, die marktüblich vergütet.
Unterdurchschnittlich und unfair.
Image ist alles, allerdings nur nach außen.
Unter den direkten Kollegen gut
Erfahrende werden vergrault, neue überbewertet und verheizt.
Miserable Kommunikation (Abteilungsleiter). Praktisch gar nicht.
Alte Muster eines früheren, so schon lange nicht mehr existieren und weitergereichten Unternehmens.
Praktisch gar nicht
Da kann man wohl nichts Negatives äußern.
Hält sich in Grenzen
Good name on your CV if you can be patient for 1 or 2 years
Conservative, hierarchical, no sensitivity or real awareness towards diversity and inclusion. This is the main reason I left this company. Also the company claim to be working towards energiewende but internal practices shows lack to prove that.
Walk the talk...
Advertised as positive but I'd describe it as conservative and hierarchical.
Image is good, but you feel fooled once inside.
You can achieve that if you know how to say NO :)
A few selected. If you are local you certainly have more advantages.
Example: one young German colleague took the lead on a department despite having experienced more deserving seniors. No explanations provided!!!
market average
Claims of awareness on diversity and inclusion are illusive. Inclusion means including a few people but not all nationalities feel included. Ex: video on how many languages belectric speaks and didn't include major spoken languages in the company.
Second example: The company gets involved heavily politically in internal communications and take sides on political matters disregarding employees who might feel oppressed if they disagree on the political stance that the company takes and need to shut up about it. This is regarding the wars in the past 3 years. So dear Belectric: you are a business and hore people from all over the world, so act accordingly and learn to be sensitive about the diversity claims on your employees. Diversity is not theoretical to publish on Li Kedington and do PR, but if lived truly then your employees would be your diversity ambassadors.
Work is in silos. Friction between departments. Senior colleagues are continuously frustrated with hiring large amounts of clueless juniors to compensate for experienced seniors who left over the past few years where basically no one left to teach these juniors...
No issues here
Generally OK. Hierarchical with some positions add no value to the roles they have and continue to be there simply because they have been there for long or because they live nearby Kolitzheim and see no need to change.
It's generally alright
Theoretically open but depends on the departments and manager. Nothing company wide.
Germans #1 - Ausländer later
Opportunities in education, promotion, visibility etc.
There is always interesting projects to work on :)
Es gibt Kaffee aus dem Vollautomaten, wöchentlich mehrmals frisches Obst,
Wasser aus dem Wasserspender,
Kollegialer Zusammenhalt, Abteilungsübergreifende Kommunikation,
Man muss zum Lachen nicht in den Keller gehen!
Es schaut niemand einen auf die Finger, solang man seine Arbeit nicht vernachlässigt.
Gehalt und Gehaltsverhandlungen trotz überdurchschnittlich gut geleisteter Arbeit.
Die Location Kolitzheim ist suboptimal für Mitarbeiter die mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen.
Weiterbildungsangebot muss in jedem Fall nachgebessert werden! Und zwar spezifiziert auf die jeweilige Abteilung!
Macht mehr für die Mitarbeiter und hört ihnen vor allem zu! Beseitigt endgültig die Ungerechtigkeit bei den Gehältern. Die letzte Entgelt Anpassung war nett gemeint, war aber nicht komplett durchdacht und transparent, wenn es danach immer noch Kollegen gibt die für gleiche Arbeit 20-30% mehr Gehalt bekommen. Mitarbeiter reden tatsächlich über ihre Gehälter!
Bezahlt euren Mitarbeitern sinnvolle Schulungen die sie weiterbringen. In ihrer Karriere und Unternehmen!
Schickt Vorgesetzte regelmäßig auf Schulungen für Mitarbeiterführung, für Organisation im Team und Abteilung. Es gibt hier denke einiges zum „Aufräumen“! Vor allem, wenn schon mehrere Mitarbeiter aus einer Abteilung in kürzester Zeit kündigen, sollte man sich mal Gedanken machen woran das liegt und was ändern
(der Fisch fängt immer am Kopf zuerst das stinken an!)
Die Arbeitsatmosphäre war immer einwandfrei.
Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen kommt man sehr gut klar. Es wird auch gerne mal gelacht!
Das Unternehmen wächst in seiner Mitarbeiterzahl, wächst an weiteren Standorten. Jedoch ist auch eine etwas höhere Fluktation vorhanden.
Zwei Tage Home Office werden angeboten. Leider sind diese nicht in jeder Abteilung flexibel wählbar. Bei der Planung mit den Kollegen wer wann im Home Office ist, stößt man schnell auf Probleme.
Arbeitsbeginn und Ende in Absprache mit den Kollegen und Vorgesetzten, Flexibilität ist nicht immer gewährleistet.
Vorgesetzte halten sich gerne bei der Thematik raus und überlassen es dem Team sich drum zu „streiten“…Hier fehlt es einfach an disziplinarischen Lösungen seitens der Leitung.
Leider kaum Weiterbildungsangebote.
Es soll kein Geld für Mitarbeiter ausgegeben werden. Interne Weiterbildungsmaßnahmen gibt es, da es die kostengünstige Variante ist. Mitarbeiter Schulen Mitarbeiter. Ist mal ganz nett, aber wenn es um Zertifikate geht, die einen Mitarbeiter in seiner Karriere weiter bringen, ist man bei Belectric leider falsch.
Das Gehalt könnte vor allem im IT Bereich besser sein. Ja es geht! Weil es gibt den ein oder anderen IT Kollegen in der Firma wo entsprechend gute Gehälter verdienen!
Weiterhin ist der Gehaltsunterschied zwischen den Beschäftigten die eine gleichwertige oder ähnliche Position in der Abteilung besetzen recht groß! Daher kommt recht schnell das Gefühl der Ungerechtigkeit hoch!
Das ist alles andere als transparent und schafft nicht viel Vertrauen.
Hier muss definitiv nachgebessert werden!
Dadurch das das Unternehmen die Technik für grüne Energie voranbringt und verkauft, wird natürlich auch auf alle anderen Umweltaspekte geachtet.
Wenn es darum geht Ziele zu erreichen und man Hilfe benötigt, so erhält man diese auch von den meisten Kollegen. Ausnahmen gibt es natürlich immer in jeder Firma.
Meistens immer sehr gut! Man wird wie ein Mensch und nicht wie eine Maschine behandelt.
Man muss allerdings sein Mund aufmachen und nicht um den heißen Brei reden.
Aber es kommt immer auf die Abteilung an in der man ist.
Letztendlich schadet es nicht, wenn manche Vorgesetzte auf ein Kurs für Teamleitung und für korrekte Kommunikation und Organisation im Team eingeschrieben werden.
Die Büros erhalten alle nach und nach elektronisch höhenverstellbare Schreibtische.
Leider fehlt im ganzen Gebäude eine Klimaanlage oder allgemein ordentliche Klimatisierung im Sommer. Kann schnell warm werden.
Die Heizung im Winter funktioniert recht gut.
Auch werden Kaffee am Vollautomaten für Mitarbeiter kostenfrei bereitgestellt.
Genauso wie Trinkwasser aus dem Automaten.
Frisches Obst gibt es jede Woche.
Leider funktioniert das nicht immer so gut. Teilweise wird auch gerne mal vergessen was bei internen Team Meetings besprochen wurde. Vorschläge wie ein Meeting Protokoll anzufertigen wurde als unnötig abgelehnt.
Auch hier kommt es immer auf die Abteilung an und vor allem was man selbst sich vorstellt!
Man muss auch unterscheiden zwischen Routine und Projekt. Aber letztendlich wäre es schön seinen Mitarbeitern mehr zuzutrauen, sie mal machen zu lassen, anstatt alles den Vorgesetzten machen zu lassen. Es gibt einige Mitarbeiter die so viel mehr können!
Naja die Arbeitsatmosphäre ließ zu wünschen übrig. Es war nicht alles schlecht aber auch viel durcheinander. Um das Thema PSA wie z.b Werkzeug zu reden, darüber wurde diskutiert ob man welches bekommen soll als Techniker, alle hatten einen eigenen Firmenwagen außer man selber, angesprochen, nein es gibt es keinen Punkt.
Es hat in dem Zeitraum wo ich da war nachgelassen. Es würden sich auf Materialen die man nur kennt und Firmen die man nur kennt fixiert anstatt neue bzw andere Hersteller zu probieren.
Überstunden können abgebummelt werden aber auch nur wenn der komplette Urlaub geplant ist. Am Anfang des Jahres muss die komplette Urlaubsplanung für das ganze Jahr stehen
Naja Weiterbildungen fanden nicht wirklich statt, es wurden immer welche versprochen aber sie fanden nie statt.
Die ältesten Kollegen haben top Unterstützt die anderen eher so naja. Infos wurden garnicht weiter gegeben. Manche sind so gewesen das dass so rüber kam nein ich gebe mein wissen nicht Preis könnte gegen mich verwendet werden
Naja das Verhalten war nicht besonders. Freitags bis 14 Uhr erreichbar wenn man Glück hatte(der direkte Vorgesetzte nicht der Abteilungsleiter, der Abteilungsleiter war top) Konfrontationen waren einseitig, er war immer sehr persönlich getroffen von jeglicher Kritik und ist Konflikten aus dem Weg gegangen. Meist immer nur ja bin bei dir usw bei Problemen was aber nicht so war
Arbeitsbedingungen waren gut, das einzige bei ü30 Grad Außentemperatur vllt Wasser stellen oder gewisse kosten davon übernehmen.
Kommunikation bis auch zu wenigen Kollegen war eher schlecht, oft aneinander vorbei geredet und auch oft ich melde mich gleich 2 Tage später da war doch was. Infos werden auch teilweise garnicht weitergeben.
Das Gehalt war jetzt nach meinem Empfinden eher durchschnittlich, Urlaub mit 30 Tagen war gut. Wie kann es sein das neue Kollegen jünger als man selbst und ohne Erfahrung in der Branche mit mehr Gehalt anfangen als die die schon Erfahrung und Zeit in dem Unternehmen verbracht haben
Das übliche halt, nichts schlimmes und nicht Schlechtes. Hatte auch ein eigenes Projekt umzusetzen was sich aber teilweise durch falsches oder zu wenig Material dann verschoben hat
Der jährliche Inflationsausgleich soll beibehalten, die Weiterbildungsmöglichkeiten intern ausgebaut und extern wieder aufgenommen werden.
Man sollte außerdem nicht so sehr an problematischen Zulieferern/Hersteller fest halten und sich auch über neue Produkte und Alternativen informieren.
Außerdem sollte man flexibler werden. Der Markt entwickelt sich sehr spontan da hilft es nicht an irgendwelchen Plänen fest zu halten, die man vor Jahren beschlossen hat.
Im VAS Bereich ist die Stimmung und der Zusammenhalt sehr lobenswert. Die Vorgesetzten pflegen ein gutes Verhältnis zu ihren Mitarbeitern und helfen bei Problemen.
Leider hat das Image in den vergangenen Jahren stark gelitten, was sich auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter ausgewirkt hat. Vor 2 Jahren war das Chaos noch groß. Die derzeitige Unternehmesleitung bemüht sich an der Verbesserung des Images.
Mobiles Arbeiten ist in bestimmten Abteilungen möglich. Gleitzeit vorhanden und Überstunden können nach Absprache und Genehmigung der Abteilungsleitung/Chef abgebaut werden. Einzig die Urlaubsregelung ist etwas verbesserungswürdig. Mehr als die Hälfte des Jahresurlaubs muss bereits am Jahresanfang fest verplant werden, wobei ein 2 wöchiger Urlaub eingeplant werden muss. Leider gibt es sehr viel Unzufriedenheit, was die Arbeit an sich betrifft.
Interne Belectric Academy für Weiterbildungen. Das Angebot ist leider noch verbesserungswürdig, für den Anfang jedoch in Ordnung. Externe Weiterbildungen sind möglich, wurden im Herbst 2023 jedoch erstmal komplett gestoppt. Ob diese zeitnah wieder möglich sind, ist leider nicht bekannt.
Gehalt kommt sehr pünktlich, es gibt viele Benefits. Leider keine Bonuszahlungen. 2023 und 2024 bekommen wir Gehaltsanpassungen (Inflationsausgleich). Ob das regelmäßig statt finden wird, kann ich im Moment nicht sagen.
Stromtankstellen für E-Autos an den Parkplätzen und die Geschäftsführung möchte Umwelt & Soziales jetzt nochmal verstärkt verbessern. Umwelt- und Klimaschutz werden jedoch auch jetzt schon aktiv in der Unternehmenskultur gepflegt.
In anderen Abteilungen mag es evtl Probleme geben In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr groß. Im VAS Bereich pflegen alle ein freundschaftliches Verhältnis zueinander und helfen sich gegenseitig.
Mir ist bisher keine Altersdiskriminierung bekannt geworden.
Abteilungsleitung ist TOP! Bindet uns, wo möglich, in die Entscheidungen mit ein, hält uns auf dem Laufenden und getroffene Entscheidungen sind größtenteils gut nachvollziehbar. Leider gibt es einige Defizite in der Unternehmensführung, vor allem im Bereich der Kommunikation. Eine Kündigunswelle als "natürliche Fluktuation" zu bezeichnen, ist leider etwas blauäugig
Büros sind in Ordnung, Parkplätze ausreichend vorhanden, die Technik ist nicht veraltet und Laptops lassen sich teilweise auch aufrüsten oder erneuern. Leider scheint es so, als wenn im Moment an der Qualität der Headsets gespart wird.
Die Kommunikation bleibt öfters auf der Strecke, was den Flurfunk zu Gute kommt. Nachteil ist natürlich, das einiges falsch oder nur ohne Kontext wiedergeben werden kann. Zwischen Abteilungen gibt es so gut wie gar keinen Austausch.
Alle werden gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Herkunft, oder Religion. Das ist auch ein Teil der Unternehmenskultur und wird aktiv gepflegt.
Daily Business kann man langfristig leider nicht spannend gstalten, jedoch gibt es immer wieder Möglichkeiten, sich an neuen Projekten zu beteiligen. Leider hängen alle Abtreibungen irgendwie zusammen. Staut sich Arbeit in einer Abteilung an, müssen alle anderen warten.
Eher locker, Stimmung ist angespannt
Mein Eindruck ist, dass die Kunden inzwischen merken, dass die Qualität nicht passt
Führungskräfte haben irgendwie nie Zeit, die Anderen sind immer mit sinnlosen Tätigkeiten ausgelastet
Wie beim Gehalt. Man muss fordern, was man braucht. Dann sind schon manche Dinge möglich.
Man muss sich halt gut verkaufen und geschickt Forderungen stellen
Immerhin gibt es Mülltrennung. Von einem Solarbetrieb würde ich erwarten, dass auch Bio-Essen angeboten wird, dass auf Inlandsflüge verzichtet wird, und dass Elektromobilität gefördert wird.
Hohe Fluktuation, niemand fühlt sich zuständig
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Man muss halt auch sagen, was einem nicht passt.
Die Büros sind zu klein, zu warm und zu laut
Man arbeitet daran, ist oberflächlich sehr professionell, wenn man genauer hinschaut gibt es aber noch viel zu klären
Alles, was irgendwie interessant ist, wird outgesourced. Leider fehlt aber oft die fachliche Kompetenz, um die Subunternehmer zu steuern.
Mitarbeiter gehen untereinander immer freundlich miteinander um. Familiäres Umfeld unter den Mitarbeitern. Es gibt Kaffee und Wasser aus dem Automaten kostenlos.
Es finden regelmäßig Events statt, welche echt gut fürs Miteinander sind!
Führungspersonal (nicht alle) welche Mitarbeiter wie Eigentum behandeln.
Mehr Transparenz für Lohngruppen und den Wechsel.
Ein größeres Weiterbildungsangebot!
Es gibt viele Zertifizierungsstellen, Weiterbildungsschulen und Kurse welche Weiterbildungsangebote anbieten. Elektrik, Montage, Planung, Sicherheit, IT (EDV)....Es gibt so viele Themen und berufliche Weiterbildungsangebote die abgedeckt werden können!
Schickt die Mitarbeiter dorthin, die sich aktiv Entwickeln wollen. Es findet derzeit KEINE MITARBEITERFÖRDERUNG statt. Durch Förderung kann man auch Mitarbeiter länger binden! Das Anlernen von Mitarbeitern zählt nicht als Weiterbildung!
Das Verhalten von Führungskräften gegenüber Mitarbeitern muss sich grundlegend ändern! Wir sind alle nur Menschen, mit Stärken und Schwächen. Aber von oben herab du delegieren, oder schlimmer noch, gar nicht zu delegieren und Verantwortung auf Mitarbeiter komplett abschieben ist eine ganz schlechte Kombination. Vor allem wenn es um rein administrative und organisatorische Themen geht!!!
Es sollten viel öfter Mitarbeitergespräche stattfinden, vor allem in Anwesenheit von der Personalabteilung! Bsp. wenn es um das Thema Arbeitszeit und mobiles Arbeiten geht!
Firmenwagen für Mitarbeiter anbieten.
Für normal eher locker. Man wird nicht krumm angesehen wenn mal die "Büronadel zu Boden fällt". Man macht mal ein Scherz, lacht, und kann sich auf seine Arbeit konzentrieren.
Team Planung selbst wird gerne dem Team überlassen, was in erster Linie nicht falsch ist, kommt es jedoch zu Engpässen, halten sich Vorgesetzte gerne raus und kritisieren vereinzelte Mitarbeiter statt die Team-Planung zu moderieren. Das sorgt gerne für Demotivation und Missmut im Team!
Es gibt Vertrauensarbeitszeit in vielen Bereichen, sowie für einige zwei Tage "Mobiles Arbeiten" in der Woche. Durch die Vertrauensarbeitszeit läuft man automatisch in die Überstunden, denn unbezahlte Überstunden sind erwünscht und dagegen darf auch nichts gesagt werden. In der Zeit-Erfassung werden am Ende der Woche diese Überstunden gelöscht. Man muss sich die Überstunden selbst zusammenrechnen und notieren um den Überblick zu behalten.
"Mobiles Arbeiten" ist nur dann möglich wenn der Vorgesetzte es als passend erachtet, ansonsten muss man darauf verzichten.
Leider gibt es meist nur für Führungspositionen Weiterbildungen zu fachlichen oder disziplinarischen Themen. Mitarbeiter selbst erhalten kaum Weiterbildungen oder Auffrischungen.
Das Angebot ist relativ Mager und man erhält kaum Unterstützung.
Hier muss auch sehr viel nachgeholt werden!
Das Beibringen von Techniken, Funktionen von Tools oder Werkzeuge durch andere Mitarbeiter zählt nicht als offizielle Weiterbildung um Karrieretechnisch etwas zu erreichen!
Leider findet daher auch keine Lohnanpassung anhand von Fachwissen und Erfahrungslevel statt.
Das Gehalt ist daher im Mittelfeld anzusiedeln.
Weiterhin gibt es eine "Entgelt-Tabelle" in diese man von der Personalabteilung eingruppiert wird. Jedoch ist nicht beschrieben, wie man in die nächst höhere Lohngruppe kommt bzw. dorthin wechseln kann und was man dazu tun muss.
Das Gehalt könnte bei Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung in vielen Bereichen besser sein. Weiterhin wäre eine kleine Beteiligung am Unternehmensgewinn nicht schlecht.
Bisher werden nur Führungspositionen exponentiell höher entlohnt was teilweise nicht mehr in Relation steht.
Mülltrennung, Solarstrom, Insekten und Bienenhotel, Kräutergarten, Gemüsehochbeete, usw.
Sauberkeit am Arbeitsplatz ist wichtig.
Wenn es um wichtige Themen geht, in diesem man im Team zusammenhalten sollte, kocht jeder sein eigenes Süppchen und bekommt am Ende den Mund nicht auf!
Kritik oder die eigenen Meinung wird gleich als Disput aufgefasst, und am Ende wird die "Ober sticht Unter" Trumpf-Karte gespielt.
Auch das Thema Arbeitszeit, "Mobiles Arbeiten" wird gerne dran gerüttelt, es wird versucht an den Vorgaben der Personalabteilung und Arbeitsvertraglichen Vereinbarungen vorbei, Änderungen hintenrum vorzunehmen.
Weiterhin werden Mitarbeiter von oben herab und nicht als gleichwertiger Mensch behandelt.
Wenn es zu Schwierigkeiten kommen sollte, wird nicht nach dem Warum gefragt oder ob es Gründe für Fehler und Probleme gab.
Verwaltung ist generell technisch gut ausgestattet.
Jedoch wären bessere Bürostühle ein Anfang. Bisher bekommen nur Führungspositionen ggf. bessere Bürostühle und Ausstattung.
E-Mails und Teams-Nachrichten werden von einigen gerne nur halbherzig oder erst gar nicht gelesen und das durch alle Reihen.
Spätestens nach dem zweiten Anlauf funktioniert es dann doch.
Keine Gleichberechtigung in der Hierarchie von "Oben nach Unten". Als Mitarbeiter hat man nichts zu sagen.
Ab und an gibt es mal eine interessante Aufgabe, aber größtenteils sind es Routine Aufgaben. Liegt aber auch daran das es Vorgesetzte und Mitarbeiter gibt, die wirklich interessante Tätigkeiten nicht abgeben und bei sich horten.
Wie man so hört, sehr abhängig vom Bereich: in meinem bereich ist die Stimmung zw. Kollegen und Vorgesetzten gut und menschlich.
Wahrscheinlich auch sehr abhängig vom Vorgesetzten. Bei mir top! man muss aber auch konsequent sein und auch das arbeiten aufhören. Für Work-life-balance ist nicht nur der Arbeitgeber verantwortlich...
Das Unternehmen ist m.E.n. zu klein um Karriere zu machen - außer man kann warten. Es ändert sich auch nicht so oft in den Führungspositionen. Und das ist gut, . Es gibt relativ flache hierarchien. Leider werden auch hier - wie in so vielen anderen Unternehmen - politische Gründe herangezogen um org-änderungen durchzuführen oder zwischen-ebenen einzubauen. Das bläht die Organisation auf. Und kostet letzten endes nur Geld...
Denke ganz gut, bisher war vieles verhandlungssache, was ja nicht unbedingt gerecht ist. Soll sich demnächst durch (überfällige) eingruppierungen ändern. Mal schauen
Siehe atmosphäre
Respektvoller Umgang, auch die Geschäftsführer grüßen (sollte normal sein, ist leider nicht überall normal)
Gleitzeit bzw. VAZ.... bei VAZ gilt das gleiche wie beim punkt worklife-balance... nicht nur der Arbeitgeber ist verantwortlich, sondern jeder Mitarbeiter hat es selber in der Hand.
Technik ist soweit ich das beurteilen auf dem neuesten Stand, so dass anywhere gearbeitet werden kann.
Standort ist ne mittlere Katastrophe (pampa), mit Öffi's schlecht bis gar nicht zu erreichen. Mittagessen-versorgung ist selbst mit Auto eine Herausforderung und kostet zu viel Zeit. Aber die Themen sind bekannt, es wird daran gearbeitet.
Büros altbacken und keine Klimaanlage.
Es gibt Kommunikation, diese wird auch immer besser.
Leider zu wenig Frauen in Führungs- bzw. In verantwortlichen Positionen, da ist noch Luft nach oben
Ich kann mich einbringen und entfalten!
Das Thema ist schon bewusst, die Prozesse sind aber nicht in allen Bereichen so, dass Burn-Out wirksam vorgebeugt wird. Im Zweifel ist es am AN, sich rechtzeitig zu beschweren.
Meine Persönlichkeit scheint sich hier nicht weiter entwickeln zu lassen. Wer besser mit seinen Ellenbogen arbeitet, oder eine passende Nische findet, hat hier vielleicht mehr Glück.
Bio und Fairtrade sind hier leider Fremdbegriffe. Eine Arbeitnehmervertretung gibt es nicht.
Es werden Mitarbeiterbefragungen gemacht, aber ob und wie die Ergebnisse in Entscheidungen einfließen ist nicht transparent. Auch technische Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Ich finde, die Büros passen nicht zu einem Unternehmen, das nachhaltig sein will.
Es wird aktiv an dem Thema gearbeitet, aber es gibt zu viele Tools und Plattformen, was die tägliche Arbeit erschwert. Es gibt niemanden, der diese Tools hauptamtlich betreut und koordiniert, aber viele, die das so nebenher mit machen.
Selbstständiges Arbeiten wird erwartet, um die knappen Ressourcen und Unterstützung müssen aber alle kämpfen. Wirkliche Innovationen gibt es kaum. Alles dauert sehr lange.
So verdient kununu Geld.