41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team mit tollen Kollegen,
sehr gutes Image innerhalb der Branche
Faires Gehalt
auf Augenhöhe
[Nachtrag] Auf die Reaktion einer gewisser Person vom Juli 2025. Ich würde Unwahrheiten verbreiten. Ich habe es sogar schriftlich vom HR im Rahmen des BEM, dass man (leider) nichts gegen das Mobbing machen kann/will. Auch habe ich Aufzeichnungen über die einzelnen Verstöße/Lügen usw., außer vom letzten Monat. Und Ich bin nicht beleidigt, nur maßlos enttäuscht und wütend auf die Leute die immer so freundlich tun und dann aber hintenrum Intrigen anzetteln. Ach ja die Begründung für meine Kündigung, >man wolle mir helfen<. Super, wenn man sich dann sogar das Arbeitszeugnis einklagen muss. Das hätte dann schon dort vorliegen sollen, damit man sich bewerben kann aber nein. Immer noch nach unten treten. Und dann hat man mit Google die Stellenbeschreibung ins Deutsche übersetzt und als meine Tätigkeiten aufgeführt. Ist eine schöne Blamage für die Firma jedes mal, wenn ich es zeige.
An kununu: Ein Diskussionsforum unter den Beiträgen wäre gut.[\Nachtrag]
Die eigentliche Arbeitskultur ist super. Die Produkte sind toll und ich kann mich damit identifizieren.
Die Oberflächlichkeit, der Egoismus, Ignoranz und die Arroganz die sich mittlerweile bei Vielen eingeschlichen hat. In den zwei Jahren hat hier sich viel verändert. Auf der Firmenpräsentation sah es so gut aus.
Wie auch schon jemand anderes geschrieben hat, fühlen sich einige als etwas Besseres und werden auch so behandelt.
Das Großraumbüro sieht schick aus. Stichwort: Wohnzimmercharakter.
Leider ist man davon ausgegangen, dass alle so arbeiten wie die Planer. Also ihre Arbeit nur mit dem Laptop und Telefon erledigen. Es arbeiten HR, Faclity-Management, Produkt-Management, Marketing, Entwicklung, Innovation, Logistik-Management, Einkauf, Controlling, ... alle in einem Raum ohne Trennung und feste Arbeitsplätze. Alle sollen ihre Tätigkeiten auf gleiche Art und nebeneinander erledigen. Anforderungen an andere Tätigkeiten werden nicht beachtet, so auch die Ausstattung der Meetingräume reicht für ein paar Gespräche, aber nicht um zusammen zu arbeiten, aber es sieht schick und edel aus.
Akustikmaßnahmen würden das Aussehen beeinträchtigen, daher gibt es keine, aber 21 von 61 MA ist es deutlich zu laut.
Probleme werden mit abwertenden Sprüchen und Schuldumkehr (Ihr müsst das Konzept mehr leben, es gibt ja ANC Kopfhörer) beantwortet.
Bei Problemen für diese auch Lösungen suchen, aufzeigen und umsetzen. Nicht ignorieren und aussitzen. Oder wenn man diese nicht lösen kann oder will, dieses auch offen kommunizieren.
Hat sich leider zum negativen gewandelt. Zu viele Personen auf engem Raum, die keine Rücksicht nehmen. Hausordnung gilt nur für wenige, Fehlverhalten wird bei einigen toleriert. Beschwerden darüber werden abgewiegelt. Stichwort: Mobbing/Bossing.
Außen hui ....
Viel Schein statt Sein. Nach Außen glänzt alles. Oberflächlich klingt alles so toll.
Direkte Teamleiter waren top. Bossing, Lügen etc.
Großraumbüro mit Fokusarbeitsplätzen bei denen man ANC-Kopfhörer benötigt bzw. benutzen soll. Zu wenige Arbeitsplätze, daher indirekte Home-Office-Pflicht, aber ohne die Ausstattung dafür zu bekommen. Offiziell 'mobiles arbeiten'.
Um mit der bereitgestellten IT-Infrastrukur zu arbeiten, muss man auf seinem privaten Telefon eine App zur MFA installieren, die regelmäßig überprüft welche andere Apps installiert und in Benutzung sind und regelmäßig den genauen Standort abfragt und dieses an einen amerikanischen Server schickt. Recht auf Löschung besteht nicht.
Untereinander gut. Probleme die beim HR angesprochen werden, werden mit einem flapsigen Kommentar beantwortet.
Mal abgesehen von den räumlichen Gegebenheiten (sehr offen gestaltet) ist auch die Mentalität sehr angenehm.
Definitiv sehr gut. Belimo selbst steht ja schon dafür, das spiegelt sich auch im Arbeitsalltag wider.
Alle Arbeitsplätze (egal ob in der Produktion oder im Büro) sind ergonomisch eingerichtet, höhenverstellbare Schreibtische sind Standard (obwohl ich immer wie ein Shrimp am Rechner sitze), und generell wird auf gutes Klima, eine ruhige Arbeitsumgebung und Sauberkeit geachtet. Vorbildlich.
angenehm und unterstützend
Die Work-Life-Balance ist super, mit Gleitzeit und einem Stundenkonto. Private Termine können problemlos wahrgenommen werden, was das Arbeiten sehr flexibel macht.
Mir werden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen angeboten, was mir die Möglichkeit gibt, meine Fähigkeiten kontinuierlich auszubauen. Diese Unterstützung motiviert mich, mich weiterzuentwickeln und meine Aufgaben noch besser zu erfüllen.
Eine automatische oder flexible Anpassung der Gehälter basierend auf der Inflation könnte dazu beitragen, die Mitarbeitenden finanziell zu entlasten und die Zufriedenheit zu steigern.
offenes und respektvolles Miteinander
immer offen, wertschätzend und unterstützend. Man möchte uns voranbringen und fördert unsere Weiterentwicklung aktiv
offen und wertschätzend. Die meisten Informationen werden transparent geteilt, und es herrscht ein respektvoller Austausch auf allen Ebenen.
Arbeitsplätze sind absolut top! Work-Life-Balance top. Gehalt gut. Entwicklung Firma top.
Nichts wirklich relevantes. Kleinigkeiten können immer verbessert werden. Essensversorgung über Kantine wäre schön.
Bitte regelmäßiger zum Standortausbau informieren - das interessiert jeden. Nächste Gehaltsrunde muss höher ausfallen bei der starken Entwicklung die Belimo hinlegt. Die Mitarbeiter wollen daran auch beteiligt werden.
In der Branche sehr bekannt und genießt zu Recht eine top Reputation.
Alles was man sich heutzutage vorstellen kann. Homeoffice. Gleitzeit. 30 Tage Urlaub. Es wird sogar Equipment fürs Homeoffice gestellt wie Monitore, Dockingstation usw.
Wird regelmäßig abgefragt und aktiv Vorschläge gemacht. Wer will kann und darf sich entwickeln.
Angemessenes Gehalt, insgesamt passendes Gesamtpaket. Mehr wäre immer schön. Ich hoffe die nächste Gehaltsrunde ist wieder etwas reichhaltiger.
Kostenloser Kaffee und Obst gehört inzwischen schon oft zum Standard, trotzdem nett dass es angeboten wird.
Der letzte der hier im Juli 2025 bewertet hat arbeitet schon länger nicht mehr bei Belimo - klarer Fall von gekündigter beleidigter Ex-Kollege, und wir wissen schon genau wer hier diese Einzelmeinung (!) vertritt (*Augenrollen*).
Unwahrheiten kann er gern woanders verbreiten!
Denn sowohl Personal als auch Finanzen haben inzwischen eigene abgetrennte Büros im neuen Bürobereich. Einkauf und Dispo sind auch ins neue Office gezogen mit festen Arbeitsplätzen. Es sind immer geschätzt mindestens 10% freie Arbeitsplätze im Office verfügbar. Jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore mit Dockingstion. Jeder Schreibtisch ist höhenverstellar. Und wenn es etwas ist, dann richtig ruhige angenehme Arbeitsbedingung.
Zum Standortausbau könnten öfter Infos kommen. Ansonsten erfährt man alles was man so braucht.
Wurde alles schon erwähnt. Ein Betriebsrat ist die Lösung.
Ein Betriebsrat würde zumindest für die Interessen der Mitarbeiter, egal in welcher Abteilung, kämpfen, was die Abteilungsleiter nicht tun, außer es ist auch zu ihren Gunsten. Sie haben bei Belimo nichts auszustehen, müssen mit keinen Konsequenzen rechnen, wenn es mal nicht so läuft. Also warum sollten sie gegen den Strom schwimmen. Schade!!!
Da fehlt Wertschätzung für ihr Know-how. Diese Wertschätzung sollte sich natürlich auch finanziell von neu eingestellten o. jungen Kollegen abheben. Das nennt man Respekt!
Die Kommunikation findet ausschließlich zwischen den Abteilungsleitern statt, nur banale Punkte werden in Betriebsversammlungen den Mitarbeitern präsentiert. Die wesentlichen Punkte, die bei einer Mitarbeiterbefragung am schlechtesten abgeschnitten haben, wie Gehalt und Kommunikation werden dezent ignoriert... War schön immer so, doch nicht so extrem
Der Arbeitsmarkt an sich hat sich in den letzten Jahren verändert, so dass langjährige Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass es sich nicht mehr lohnt, viele Jahre in einem Unternehmen und loyal zu sein. Hier sollte darüber nachgedacht werden, wer die Kundenkontakte und das positive Image der Firma widerspiegelt.
Ich persönlich finde es gut, dass Homeoffice möglich ist.
Aber durch solche Aussagen, die teilweise sogar öffentlich besprochen werden, entsteht ein falsches Bild. Ich weiß gar nicht, wie man das nennen soll – doch solche Dinge müssen nachvollzogen und vollständig aufgeklärt werden.
Natürlich ist die Firma grundsätzlich gut. Viele scheinen zu vergessen, wie es in anderen Unternehmen aussieht.
Ich kann nur für den Bürobereich sprechen – aber wo hat man sonst ein so schönes Büro mit diesen Möglichkeiten?
Das Miteinander im Team ist angenehm – der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist freundlich, und kurze Gespräche zwischendurch sind absolut in Ordnung.
Man bekommt mit, dass im Büro lautstark darüber gesprochen wird, wie man die Maus am besten positioniert, um im Homeoffice „grün“ zu bleiben, damit alle denken, man sei aktiv. Solche Aussagen sind für kein Unternehmen tragbar.
Ein für mich sehr negativer Punkt ist folgender:
Bei der letzten Versammlung wurde stolz verkündet, dass wir um x Prozent gewachsen sind – Rekorde hier, Rekorde da. Und im Anschluss gibt es dann eine Lohnerhöhung von lediglich 2 Prozent.
Das wirkt in diesem Zusammenhang leider wenig wertschätzend und sorgt bei vielen sicherlich für Unverständnis.
Es ist doch ziemlich erstaunlich, wenn man die unterschiedlichen Einträge hier liest.
Dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, liest man immer wieder – und sicher spielt dabei auch viel Frust eine Rolle.
Zum Thema Druck:
Dass bei schnellem Wachstum und ehrgeizigen Zielen auch ein gewisser Leistungsdruck entsteht, ist nachvollziehbar. Wir befinden uns schließlich in einem Arbeitsumfeld – und dass wir in einer Aktiengesellschaft tätig sind, bringt naturgemäß einen starken Fokus auf Wachstum und Ergebnisse mit sich.
Dabei sollte man nicht vergessen, welchen Beitrag die Kolleginnen und Kollegen in der Produktion leisten. Sie tragen maßgeblich zur Wertschöpfung bei – Tag für Tag, oft unter körperlich deutlich anspruchsvolleren Bedingungen.
Natürlich empfindet jeder Stress unterschiedlich, und auch im Büro kann es herausfordernde Phasen geben. Dennoch wäre es wünschenswert, dass wir gegenseitiges Verständnis zeigen – insbesondere mit Blick auf die Menschen, die in der Fertigung täglich unter hohem Tempo und mit großer Verantwortung arbeiten.
Denn nur gemeinsam – mit gegenseitigem Respekt und Verständnis – kann ein Unternehmen auf Dauer erfolgreich sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr modern und man versucht im Büro Bereich eine Art "Wohnzimmeratmospähre" zu schaffen, in der man schnell ins Gespräch mit Kollegen aus anderen Abteilungen kommt und Erfahrungen austauschen kann. Es wird viel wert auf die Firmenkultur gelegt und auf ein freundliches Miteinander. Im gesamten Unternehmen herrscht die "Du-Kultur" wodurch man sich schnell im Unternehmen einlebt.
Marktführer im Bereich der Innovativen und automatisierten Antriebe und Sensoren für HLK Lösungen um aktiv gegen Verschwendung von Energie in Gebäuden etwas zu unternehmen und die Decarbonisierung voranzutreiben.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und man kann bis zu 3 Tage Home-Office nehmen und so sehr flexibel auf private Umstände reagieren.
Sehr viele interne Schulungen zum Ausbau der eigenen Fähigkeiten und Interessen. Im Konzern stehen eine Vielzahl an Entwicklungsmöglichkeiten offen
Gutes und faires Gehalt mit Sonderzahlungen, dass an persönliche Ziele und den Unternehmenserfolg gekoppelt ist (13tes Gehalt).
Monatliche Tankgutscheine oder Deutschlandticket, betriebliche Altersvorsorge, Job-Bike etc.
Top! Kann man nicht andres sagen. Man unterstutzt neue Kollegen bei der Tätigkeit und ist immer mit Rat und Tat an Ihrer Seite.
Man wird regelmäßig 1:1 gefragt wie das aktuelle Be- und Empfinden ist und kann dort offen seine Meinung sagen. Kurz bis mittelfristig werden dann Maßnahmen (im Rahmen der Möglichkeiten) ergriffen um das Allgemeine befinden positiv zu beeinflussen.
Es wird regelmäßig über den Stand des Konzerns berichtet und Neuerungen in der Struktur werden zeitnah an alle Kollegen übermittelt. Vorgesetztes, Human Resources und die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr.
Manchmal ist es zwar etwas schwierig durch den recht vollen Terminkalender und Meetings aber man findet immer Zeit, wenn das Gespräch gesucht wird.
Sowohl im Team als auch persönlich gibt es fordernde aber nur selten überfordernde Aufgaben zu bewältigen. Natürlich gibt es sich wiederholende Abläufe aber das ist ganz normal, in nahezu jedem Unternehmen.
Standort noch im Ausbau und der Entwicklung. Somit ist es immer noch aufregend. Viel gestalterische Freiheit. Viel Leidenschaft zu spüren. Viele tolle Kollegen, die ihr bestes geben. Man wird aber nicht ausgebeutet. Man lernt immer wieder etwas neues dazu. Viel Vertrauen in die Mitarbeiter (auch wenn es andere Erzählungen gibt, wo das nicht der Fall war).
Manchmal lange Entscheidungswege und somit langsamer Fortschritt bei Projekten. Es gibt ein paar unstimmige Entscheidungen, die nicht zur Firmen-Philosophie passen (Standortübergreifend), aber wie oben erwähnt - nichts ist perfekt.
Da gibt es nicht viel. Nichts ist perfekt, aber das wäre eine unfaire Messlatte. Eine Kantine für alle, die die gesamte Belegschaft zusammenbringt, wäre wirklich toll (soll aber in Planung sein). Alles zu seiner Zeit.
Hoffentlich geht das Einschichtsystem noch lange weiter.
Der Aussenbereich muss dringend befestigt werden. Bei der Raucherpause gibts schlammige Schuhe.
Weiterbildung auch ohne Nachfrage anbieten. Wer fragt erhält auch eine Antwort und Chance. Manche trauen sich einfach nicht zu fragen.
Auf meine Frage nach Aufstiegschancen wurden mir zwei Wege gezeigt. Belimo beteiligt sich an der Weiterbildung.
So verdient kununu Geld.