23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Büro schlechte Atmosphäre dir Vorgesetzte ist sehr launisch und auch kolerisch
Bekannt das die Zustände problematisch sind, ständiger Wechsel in der Verwaltung
Gutes Gehalt , bringt allerdings nicht viel wenn es so wenig Spass macht weil man keine Anerkennung durch die Vorgesetzte erhält
Die Arbeitskollegen sind alle sehr nett
Geht so, nur Sportler sind gute…
Sehr herrisch, kein Mitspracherecht, Verbesserungsvorschläge werden nicht gerne gesehen und abgeschmettert
Vorgaben werden gegeben
Nein
Eigentlich entspannte Arbeitsatmosphäre. Aber durch die Ständigen blöden Bemerkungen entsteht Druck. Ich hatte als 18 Jähriger, ohne große Erfahrung im kaufmännischen Bereich teilweise Angst etwas Fragen zu gehen, ging gegen Ende mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Im Kaiserstuhl haben sie als Arbeitgeber einen sehr Schlechten Ruf. Man hört kaum Gutes. Ich hab da schon paar Geschichten Gehört poah.. Ich hatte einen Kollegen mal außerhalb der Arbeit zufällig getroffen, und wurde gefragt ob ich mit einer bestimmten Person im Büro gut auskommen würde, er hätte schon paar eher Negative Geschichten gehört. Habe da noch geantwortet dass es eigentlich mit ihr geht, fünf Tage später war ich weg vom Fenster
Ist ok. Man arbeitet im Büro von 7h bis 16h mit 15 minütigen Pause um 9h, und dann ne Dreiviertel Stunde um 12h.
Da sind sie gut drin
Als ich was gefragt habe, ging die Kollegin zur Mittagspause und hat ihr immer gesagt dass ich immer das gleiche Fragen würde ( obwohl mit teilweise Sachen nicht mal erklärt worden sind, aber nun gut..). Hauptsache vor einem dann gut Wetter machen, genau mein Geschmack.
Wo soll man da Anfangen? Der Chef hat mich eigentlich gar nicht angeschaut, hat mich gerade gegrüßt wann er wollte. Die für mich zuständige Person hatte kaum Geduld. Ich wurde nach einer Woche im Betrieb, als 18 Jährige Aushilfe und eigentlich ab September zukünftiger Auszubildender, gefragt ob ich kiffen würde, sie hätte das Gefühl, ich zittere Wort für Wort „ ich würde mir die Birne wegschiessen“. Darauf war ich erstmal Sprachlos, all das aus dem Grund weil ich nach einer Woche Fragen gestellt habe, weil ich mir noch nicht bei allem 100% sicher war. Eigentlich normal aber nun gut.. In den 6-7 Wochen danach ging es eigentlich, man muss sich aber immer Kommentare geben lassen, wie z.B. man sei nicht auf das Leben vorbereitet. Ich könnte noch mehr sagen aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Letztendlich wurde ich gekündigt weil ich deren Meinung nach zu viel nachgefragt habe, was schade ist, da eine Ausbildung dafür da ist. Oder sie haben einfach gemerkt dass sie keine Lust auf einen Azubi hatten .
Hatte gutes Büro, es gab auch gutes Büro. Aber wie gesagt, wenn man für alles was schief läuft verantwortlich gemacht wird, und nichts nachfragen darf, ist halt schwierig..
Als Aushilfe und eigentlich Zukünftiger Azubi wurde mir meistens alles schnell erklärt, wenn man Fragen gestellt hat, hatte man das Gefühl das man nervt. Meiner Meinung nach ist die Kaufmännische Abteilung unterbesetzt und überfordert, und deshalb nicht als Ausbildunsstätte geeignet.
Hab gut verdient kann man jetzt nichts sagen
Ich fand‘s eigentlich ganz cool. Ich musste Stunden/ Rechnungen im PC eintragen. Blumen pflanzen, bisschen Geschirr, Ablage so Sachen halt.
Persönlichkeit Vorbild
manchmal zu Ehrgeizig und besessen
Zusammenhalt der Mitarbeiter
Top
Hervorragend
Geregelt
Möglich
Gut
Na So
Unterschiedlich
bestens
Entsprechend
Top
Badisch
Ja
Super
Besonders negativ ist die destruktive Führungskultur, die vor allem in der Verwaltung gelebt wird. Statt Mitarbeitende zu motivieren, wird mit gezieltem psychologischen Druck, Ausgrenzung und Willkür gearbeitet, was das Arbeitsklima komplett vergiftet. Es gibt keinerlei transparente Kommunikation und die Chefetage zeigt kein Interesse an einem respektvollen oder fairen Umgang. Diese unhaltbaren Zustände spiegeln sich auch in einer spürbar hohen Fluktuation wider – viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen aufgrund dieser psychischen Belastungen bereits von sich aus verlassen. Wer Wert auf seine mentale Gesundheit legt, sollte dieses Unternehmen meiden.
Ich kann dringend nur davon abraten, ein Arbeitsverhältnis in diesem Betrieb einzugehen. Die Strukturen und insbesondere das Verhalten bestimmter Führungskräfte in der Verwaltung sind mental extrem belastend.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist extrem angespannt und von permanentem Druck geprägt. Man fühlt sich an vielen Stellen unwohl und nicht wertgeschätzt.
Außen hui, innen .... Das Unternehmen versucht nach außen hin ein modernes Bild zu vermitteln, das der internen Realität in keiner Weise entspricht.
Auf persönliche Belange oder Erholungszeiten wird kaum Rücksicht genommen. Der psychische Druck wird oft mit nach Hause genommen, was eine gesunde Abgrenzung unmöglich macht.
Unter den Kollegen gibt es zwar vereinzelt Solidarität, allerdings leidet das Teamgefüge massiv unter dem Druck „von oben“, da Misstrauen gesät wird.
Dies ist der kritischste Punkt. Insbesondere im Bereich der Verwaltung ist das Führungsverhalten von psychologischem Druck, Willkür und einem absolut destruktiven Umgang mit Mitarbeitern geprägt. Fehler oder persönliche Differenzen werden auf eine Art und Weise ausgetragen, die die betroffenen Personen systematisch zermürbt. Eine professionelle oder respektvolle Führung findet nicht statt.
Eine offene oder transparente Kommunikation existiert nicht. Informationen werden entweder gar nicht oder nur als Kritik weitergegeben. Es herrscht eine Kultur des Schweigens aus Angst vor Konsequenzen.
Fairer Umgang und Chancengleichheit sind nicht gegeben. Entscheidungen und Behandlungen von Mitarbeitern hängen stark von persönlichen Sympathien der Führungsebene ab.
Die Tätigkeiten an sich wären potenziell vielseitig, werden jedoch durch das stark belastende Umfeld und die starren Vorgaben komplett überschattet.
- kostenlose Parkplätze
- Bezahlung ist i. O.
- EDV ist gut
Wo soll ich da anfangen? Respektloses, herabwürdigendes und übergriffiges Verhalten von einer vorgesetzten Person. Bin sehr froh, dass ich dort weg bin. Augen auf bei der Jobwahl (und da bringen auch die besten Awards für "bester Arbeitgeber" nix, wenn hier schon so viele negative Bewertungen abgegeben wurden. Voregeben wurden., Also Vorsicht)
Was soll man da noch groß schreiben? Ich denke, das Wichtigste wurde nieder geschrieben. Ob sich da je was ändert, wage ich zu bezweifeln.
Grauenvoll. Da wird man persönlich auf die übelste Tour beleidigt (leider kann ich die Wörter hier nicht schreiben, da die Bewertung sonst nicht durch geht. Aber stellt euch einfach den "nettesten" Lehrer / die "netteste" Lehrerin aus eurer Schulzeit vor)
Bezüglich auf das Handwerk: sehr gut.
Bezüglich auf das Büro: Ich glaube schlechter gehts nicht mehr. Schade, weil man, wenn man zum ersten Mal dort ist denkt, dass das Klima gut ist (zwischen denen, die schon mehrere Jahre dort arbeiten, ist das sicher gut. Aber für alle danach wirds einfach nur grausam).
Gute Arbeitszeiten. Aber wenn man mal frei möchte, muss man sogar erzählen, warum (ähm, geht eigentlich niemanden was an?) und selbst dann wird nicht sofort, sondern nur ganz kurz vorher das Go dafür gegeben. Also planen kann man da nichts.
Bei den langjährigen Mitarbeiterin ist er da. Für die neuen werden auch hier viele Steine in den Weg gelegt.
Grausam. eine bestimmte Person denkt, sie sei die Beste, dementsprechend wird das auch raus gelassen in Form von Kommentaren unter der Gürtellinie, welche für manche Personen sehr verletzend sein könnten. Aber darüber wird in keinster Weise nachgedacht. Im Gegenteil, da wird dann erst recht weiter gemacht und sich in private Angelegenheiten eingemischt, die eine vorgesetzte Person einfach nichts anzugehen hat (z. B. was man in seiner Freizeit tun soll, essen soll etc.). Geht absolut gar nicht. Man sollte sich gut überlegen, ob man dort arbeiten will, denn Einarbeitung wird hier auch klein geschrieben. Das Grundthema wird sehr gut erklärt, aber wenns ans Eingemachte geht, kann man das den Hasen geben. Dementsprechend wird erwartet, dass man das alles, trotz sehr schlechter Einarbeitung, einwandfrei erledigt. Vielleicht sollte man erst mal daran was ändern als vorgesetzte Person. Allgemein sollte hier mal selbst reflektiert werden bezüglich korrektes Vorgesetztenverhalten. Aber so Menschen können das leider nicht, selbst wenn man es ihnen direkt ins Gesicht sagen würde. Sehr schade und traurig. Denn wenn es so bleibt, will da auf Dauer keiner länger arbeiten.
Da wird eine andere Sprache gesprochen. Es wird ein Auftrag erteilt, genau so wird er erledigt, kurz danach ist er dann doch total falsch gemacht worden. Selbst wenn man die eigenen Notizen zeigt, die man während der Auftragserteilung gemacht hat und die auch so abgenickt wurden, ist es falsch. Wichtig: Schuld sind immer die anderen, also in dem Fall die kleinen Arbeitnehmer.
Das Aufgabengebiet ist interessant, wenn man denn auch interessante Aufgaben bekommt. Diese werden aber behandelt als wären sie ein Staatsgut, wo nur auserwählte Personen dran dürfen.
Kostenlose Getränke.
Umgang mit Kollegen, sowohl bezüglich der Arbeitsaufträge als auch persönlich.
Mitarbeiterführung für Führungskräfte. Am besten ein Seminar besuchen, das nicht nur ein Tag geht.
Schlimm. Man bekommt Sätze an den Kopf geklatscht, die sehr persönlich sind. Es wird sogar drauf geachtet, was man isst und dementsprechende Äußerungen getätigt. Da geht man mit viel Motivation arbeiten...nicht.
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Hinter den Kulissen sieht es anders aus. Aber da bin ich offensichtlich nicht die erste Person, die das äußert.
Urlaub kann nur nach Laune genommen werden, meist auch erst nur kurz vorher (z.B. am selben Tag wie man frei möchte). Planungssicherheit = 0.
Würde ich auch 0 Sterne vergeben wenn ich könnte. Kein ehrlicher Umgang, sowohl hinten rum als auch direkt. Man bekommt zu spüren, dass man nicht dazu gehört. Das äußert sich z.B. darin, dass kein Interesse an der eigenen Person besteht, nur mit Kollegen über privates gesprochen wird, die man schon ewig und drei Tage kennt und anhand der Aufgaben (z.B. Lager sortieren, Geschirr spülen etc.). Es wird sogar über die Arbeit hinaus schlecht geredet und mit falschen Behauptungen um sich geworfen.
Wenn ich könnte, würde ich hier 0 Sterne vergeben. Kann mich nur den anderen Bewertungen anschließen. Der Chef hat immer Recht, sch. egal, ob man die Arbeit genau so wie angefordert gemacht hat. Sehr fremdschämend, zu wissen, dass sich hier Menschen als was hohes betiteln, aber vom Umgang mit anderen Menschen absolut 0 Ahnung haben. Würde mich z.B. nie trauen, mit anderen Kollegen abwertend und persönlich angreifend zu reden, selbst wenn sie mir unterstellt wären. Das macht man alleine aus Respekt und der guten Kinderstube nicht. Beides kennen in dem Betrieb aber leider nicht viele.
Grauenvoll. Man bekommt eine Anweisung, an die sich gehalten wird und 3 h später hat man alles falsch gemacht, weil es angeblich nie so geäußert wurde. Aber das wusste ich vorher schon, auch durch die Bewertungen hier. Da besitzen gewisse Personen genauso viel Kommunikationsfähigkeit wie zwei Autos, nämlich gar keine. Zudem wird über einen geredet, während man im selben Raum ist (was die Person noch alles machen soll). Finde ich persönlich extrem unhöflich.
Man bekommt oft "Azubiarbeit" wie Gläser/Geschirr spülen, beim Bäcker einkaufen, Besprechungsraum vor- und nachrichten, Ablage, Lager aufräumen etc. Wenn man damit kein Problem hat, ist man hier genau richtig.
Kühl -Hohe Hirachien.
Selbstständiges Arbeiten nur nach Handbuch. Rückfragen werden als Kritik verstanden.
Keine konstruktive Kritik sondern gleich im scharfen Vorwurfsvollen Ton. Chefs haben IMMER Recht.
Überstunden werden automatisch über Zeiterfassung erfasst.
Bitte nicht übern Tellerrand sehen!
Gut
Viel zu viel Papier!
Vorgesetzte fahren grosse Autos…
Sehr nette Kollegen
Schlecht, es wird von Haus aus nicht Gelobt, sagt auch Vorgesetzte!
Gut ausgestattet
Gut,über Aushang.
Allegmeine Bürotätigkeiten
Den Azubis und Mitarbeiter*innen zuhören und nicht gegen die arbeiten!
Keine Gute.
Nicht gut, man konnte nach der Arbeit nicht wirklich was für die Berufsschule machen.
Könnte besser sein.
Die Ausbilder waren nicht wirklich freundlich vor allem wenn man nicht ihrer Meinung war.
Immer nur die selben.
Keinen Respekt zu Mitarbeiter*innen.
Kurze Wege, Zusammenhalt, HanseFit, Mitarbeiterevents
Ablagesystem verbessern, weniger Papier
Kein klassischer Handwerksbetrieb, strukturiert
Betriebsurlaub vorgegeben
Bisschen viel Papier
Klare Ansagen, wenig Dikussionsspielraum
Büros sind neu renoviert
Es gibt immer Aushänge und auch Mitarbeiterinformationen
JobRad, HanseFit, Mitarbeiter-Events wie Oktoberfest, FoodTruck, Herbstwanderung
Bitte mal die Namen der letzten Handbücher anschauen, Personal erneuert sich ständig komplett
Keine Homeoffice-Möglichkeiten
Top Truppe
Leider cholerisch
Man darf leider keine eigene Meinung haben denn es zählt nur die der Vorgesetzten. Fehler machen nur die Angestellten und die Vorgesetzten erinnern sich nicht mehr daran wenn sie etwas angeordnet haben das zu einem Fehler geführt hat.
Leider nein
Sehr interessant wenn man mal was alleine entscheiden darf
So verdient kununu Geld.