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2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Klares NEIN!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Biberach an der Riß gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es vergleichbare Unternehmen gibt, die in Bezug auf Führung und Organisation deutlich besser aufgestellt sind. Besonders bedauerlich ist dies, da die fachliche Thematik an sich durchaus interessant und vielversprechend ist, das Gesamtumfeld jedoch nicht im gleichen Maße überzeugt.

Auf Dauer kann dies zu einer erhöhten Belastung führen, wodurch die Zufriedenheit im Arbeitsalltag spürbar beeinträchtigt wird. Zudem werden notwendige Arbeitsmaterialien nicht in allen Fällen vollständig bereitgestellt, was die Ausübung der Tätigkeit zusätzlich erschwert.

Arbeitsatmosphäre

Im ersten Eindruck wirkt alles sehr positiv: ein freundlicher Umgangston und viele Versprechungen prägen die Anfangszeit. Nach der Probezeit zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild. Die Teamstruktur, insbesondere innerhalb eines kleinen Dreierteams, lässt wenig Raum, sich wirklich einzubringen oder zu etablieren.

Konflikte innerhalb des Teams scheinen sich zudem spürbar auf die eigene Position auszuwirken, vor allem wenn einzelne Personen eine stärkere Einflussrolle innehaben. Auch die Kommunikation seitens der Führungskraft kann in manchen Situationen als eher knapp oder fordernd wahrgenommen werden, beispielsweise wenn es um die Zuweisung neuer Aufgaben geht.

Rahmenbedingungen wie eine begrenzte Vorbereitungszeit sowie Vorgaben zur Zeiterfassung tragen zusätzlich zu einem insgesamt herausfordernden Arbeitsumfeld bei.

Image

Nach außen wird ein bestimmtes Unternehmensbild vermittelt, das in der gelebten Praxis nicht immer vollständig widerspiegelt wird. Diese Diskrepanz bleibt nicht nur intern wahrnehmbar, sondern wird vereinzelt auch von Kundenseite erkannt.

Work-Life-Balance

Bei diesen Arbeitszeiten nicht möglich. Muss jeder selber wissen.

Karriere/Weiterbildung

Im Zusammenhang mit Schulungsmaßnahmen entsteht der Eindruck, dass erarbeitete Unterlagen im Falle eines Austritts vollständig übergeben werden sollen und anschließend zur Einarbeitung neuer Mitarbeitender genutzt werden. Dies kann den Eindruck erwecken, dass strukturierte Einarbeitungskonzepte teilweise durch informelle Lösungen ersetzt werden.

Gehalt/Benefits

Im Zusammenhang mit Zusatzleistungen wie der betrieblichen Altersvorsorge entstehen vereinzelt Unklarheiten, insbesondere wenn externe Einflussnahmen eine Rolle spielen. Dies kann bei Mitarbeitenden Fragen hinsichtlich Transparenz und Verlässlichkeit aufwerfen.

Zudem wird die Vergütung im Verhältnis zu den Anforderungen und Rahmenbedingungen teilweise als nicht vollständig zufriedenstellend wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Ein einheitliches Teamgefühl ist nur eingeschränkt erkennbar. Strukturen und Absprachen wirken teilweise uneinheitlich, wodurch der Eindruck entsteht, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Rahmenbedingungen gelten. Einzelne Personen scheinen von zusätzlichen Vorteilen zu profitieren, was die Wahrnehmung von Fairness im Team beeinflussen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise entsteht der Eindruck, dass bestehende Arbeitsweisen stark beibehalten werden, wodurch Veränderungen und neue Ansätze nur zögerlich aufgenommen werden. Eine offenere Haltung gegenüber modernen Entwicklungen und zeitgemäßen Arbeitsmethoden könnte langfristig zu einer positiven Weiterentwicklung des Arbeitsumfelds beitragen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsrolle wirkt in der Praxis nicht durchgehend klar ausgeprägt, wodurch Orientierung und Struktur im Arbeitsalltag teilweise fehlen. Insbesondere in herausfordernden Situationen entsteht der Eindruck, dass es an konsequenter Leitung und aktiver Steuerung mangelt.

Kommunikation

Nicht vorhanden. Ist man aber seit Jahren bemüht zu ändern.

Interessante Aufgaben

Vereinbarte Aufgabenbereiche werden im Arbeitsalltag nicht immer konstant umgesetzt, wodurch es zu Abweichungen von den ursprünglich definierten Tätigkeiten kommen kann. In Phasen mit geringer Auslastung wird Eigeninitiative zwar gezeigt, die Rückmeldungen darauf fallen jedoch vereinzelt wenig konstruktiv aus und werden teilweise als unangemessen wahrgenommen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht Empfehlenswert

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Biberach an der Riß gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen macht einen guten ersten Eindruck mit moderner Ausstattung und hervorragenden Weiterbildungsangeboten, die den Mitarbeitern wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Besonders hervorzuheben sind die Anpassung und das Hörtraining, die wirklich gut durchgeführt werden und einen hohen Standard aufweisen.Der Chef ist als Person (privat) sympathisch und zugänglich. Als Führungskraft gibt es jedoch Verbesserungspotenzial. Ein ernsthafteres Eingehen auf Beschwerden und Anliegen der Mitarbeiter würde helfen, die Arbeitsbedingungen und die Motivation im Team weiter zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn macht das Unternehmen einen guten Eindruck, insbesondere in Bezug auf die Ausstattung und die scheinbar gelebte Teamarbeit und Gleichberechtigung. Leider zeigen sich nach einigen Monaten jedoch erhebliche Mängel.

Es gibt keine strukturierte Einarbeitung für neue Mitarbeiter, obwohl hohe Erwartungen an deren Leistung gestellt werden. Einige Arbeitskollegen genießen Vorteile, die anderen Mitarbeitern nicht gewährt werden. Die interne Kommunikation ist stark eingeschränkt und findet hauptsächlich nur zwischen zwei Personen statt. Ein weiteres Zeichen für die mangelnde Kommunikation ist, dass neue Mitarbeiter ihren ersten Arbeitstag antreten, ohne dass dies dem Team zuvor mitgeteilt wird.

Obwohl ein Zeiterfassungssystem (Amperex) vorhanden ist, wird es den Mitarbeitern nicht zur Verfügung gestellt. Die Erwartungen des Arbeitgebers sind hoch, werden jedoch nicht klar kommuniziert. Vieles wirkt nach außen hin gut organisiert, aber es fehlt an Substanz und Transparenz.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Eifersucht im Arbeitsumfeld. Es scheint, als würde sich vieles um eine bestimmte Mitarbeiterin drehen. Wenn diese Mitarbeiterin sich zurückgewiesen fühlt, wirkt sich das negativ auf das Arbeitsklima aus: Man wird ignoriert, erhält nur kurze, abweisende Antworten oder wird für eine Verschlechterung der Situation verantwortlich gemacht.

Mitarbeiter werden nicht angemessen bezahlt und sind verpflichtet, 15 Minuten früher zur Arbeit zu erscheinen und Abends sind es meinst 10 Minuten. Das summiert sich auf 125 unbezahlte Minuten pro Woche, was ein klarer Missstand ist.

Ein besonders alarmierender Umstand ist das Vorhandensein von schwarzem Schimmel in einem der Geschäfte. Dieser stellt eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar und macht es extrem riskant, dort eine 40-Stunden-Woche zu arbeiten. Die gesundheitlichen Risiken, die durch Schimmelbelastung entstehen, sind erheblich und für ein Unternehmen untragbar.

Trotz der Bedenken der Mitarbeiter hinsichtlich des Arbeitspensums wird das übermäßige Kundenpensum beibehalten, obwohl klar ist, dass es mit der aktuellen Mitarbeiterzahl nicht bewältigt werden kann. Ein weiteres problematisches Thema ist der Umgang mit den Kunden: Es wird eine ungeeignete Reinigungsflüssigkeit verwendet, die zu Reizungen führt. Auffällig ist, dass viele schwerhörige Kunden mit Pilzinfektionen, Reizungen oder Juckreiz ins Geschäft kommen, was die Missachtung der Kundengesundheit zeigt. Zudem ist die Intensivreinigung bei den Kontrollen unzureichend und wird in anderen Geschäften kostenlos angeboten, was hier nicht der Fall ist.

Ein weiterer besorgniserregender Punkt ist, dass die E-Mail-Adressen von ehemaligen Mitarbeitern weiterhin genutzt werden, was datenschutzrechtlich bedenklich ist und auf eine mangelnde Sorgfalt im Umgang mit sensiblen Daten hinweist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der erste Eindruck positiv ist, jedoch bei näherem Hinsehen viele Mängel, eine fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter sowie gravierende Probleme im Umgang mit Kunden und erhebliche Gesundheitsrisiken deutlich werden. Das Arbeitsklima leidet unter internen Spannungen und einem unausgeglichenen Machtverhältnis. Die Unternehmenspolitik wirkt kurzfristig orientiert und wenig auf den langfristigen Erfolg ausgerichtet. Viel Schein, aber nichts dahinter.

Kollegenzusammenhalt

Bei den damaligen Mitarbeitern.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe unten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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