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530 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

530 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Arbeitgeber, echter Teamgeist – mit kleinen Schwächen vor Ort

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BeneVit Haus Auengarten in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

•Gutes Gehalt und überpünktliche Auszahlung: Die Vergütung ist attraktiv und das Gehalt wird absolut überpünktlich überwiesen.

• Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten: Hier gibt es absolut kein Mobbing und keine Diskriminierung. Sollte so etwas vorkommen, wird konsequent gehandelt und die betreffende Person direkt entlassen.

•Konstruktive Konfliktlösung: Wenn man Missstände sieht – auch seitens der Verwaltung – kann man diese offen ansprechen und gemeinsam nach einer Lösung suchen.

•Eskalationsmöglichkeit zur Holding: Sollte sich vor Ort keine Lösung finden, gibt es immer die Möglichkeit, sich an die Verantwortlichen der BeneVit-Holding zu wenden, Oder zum Betriebsrat

•Fokus auf einvernehmliche Lösungen: Meistens wird ein guter Mittelweg gefunden und Probleme werden in diesem Unternehmen einvernehmlich und im Guten gelöst.

• Fairness bei der Aufgabenverteilung sichern: Es sollte genauer hingeschaut werden, wenn einzelne Mitarbeitende versuchen, ihre Aufgaben auf Kollegen abzuwälzen, damit die Lastenverteilung im Team dauerhaft fair bleibt.

Ein absolut arbeitnehmerfreundlicher Arbeitgeber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich Nix

Verbesserungsvorschläge

-Gleichbehandlung stärken: Es sollte noch strenger darauf geachtet werden, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Nähe zur Verwaltung absolut gleich behandelt werden, um ein Gefühl von Bevorzugung zu vermeiden.
Auch bei Dienstpläne

-Chancen für engagierte Mitarbeiter schaffen: empfehle dem Arbeitgeber, gezielt die Personen zu fördern und ihnen Aufstiegschancen zu bieten, die das Unternehmen motiviert voranbringen und positiv repräsentieren möchten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und das Miteinander verläuft meistens harmonisch. Das liegt vor allem daran, dass sich die Kollegen untereinander wirklich gegenseitig helfen. Die Arbeitsteilung ist hier in Pflegepersonal und Präsenzpersonal untergliedert. Beide Bereiche haben zwar ausreichend zu tun, aber die Abläufe sind gut strukturiert und absolut machbar. Ich finde, dass diese Organisation für ein sehr angenehmes und entspanntes Arbeiten sorgt

Image

Sehr Gutes Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Hier bekommt man einen wirklich guten Dienstplan. Jeder Mitarbeitende hat das Recht, kurzfristige Änderungen im Dienstplan abzulehnen. Selbst wenn die Leitung anruft und höflich darum bittet, früher zu kommen oder einzuspringen, liegt die Entscheidung in diesem Moment ganz allein bei einem selbst. Ich finde, dass diese Freiwilligkeit und der respektvolle Umgang mit der Freizeit der Mitarbeiter sehr positiv zur Lebensqualität beitragen

Karriere/Weiterbildung

Sehr viele Möglichkeiten gibt, hauptsache akzeptiert die Verwaltung

Gehalt/Benefits

Sehr gut, und immer über pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Natürlich ja

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut. Besonders wenn Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen, versuchen die verbleibenden Kräfte, sich gegenseitig nach Kräften zu unterstützen. Ich finde es bemerkenswert, dass hier sogar berufsgruppenübergreifend geholfen wird – so unterstützt beispielsweise auch das Präsenzpersonal das Pflegepersonal in solchen Situationen. Das zeigt echten Teamgeist

Umgang mit älteren Kollegen

Hauptsache die Aufgaben und Arbeit erledigt

Vorgesetztenverhalten

Der Inhaber der Holding schätzt seine Mitarbeitenden sehr und legt großen Wert auf deren Wohlbefinden. Auch wenn die Heimleitung und die Pflegedienstleitung diese Philosophie nicht immer in gleichem Maße verkörpern, zeigen sie sich dennoch hilfsbereit oder vermitteln zumindest das Gefühl, das Team zu unterstützen. Ich finde, dass man trotz kleinerer Unterschiede merkt, dass an übergeordneter Stelle versucht wird, ein angenehmes Umfeld zu schaffen.

Arbeitsbedingungen

Man merkt ganz klar, dass BeneVit mehr als nur ein gewöhnliches Altenheim ist. Ich finde, dass sich dieses Konzept auch in den täglichen Arbeitsbedingungen widerspiegelt. Die Rahmenbedingungen und die Ausstattung sind modern und gut durchdacht, was sich deutlich vom Standard in anderen Einrichtungen abhebt. Es wird spürbar Wert darauf gelegt, ein Umfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet.

Kommunikation

Kommunikationsprobleme gibt es sicherlich in jedem Unternehmen, aber hier möchte ich einen besonders positiven Aspekt hervorheben: Wenn jemand einen Fehler macht, hat man die Möglichkeit, die Person direkt höflich darauf hinzuweisen. Sollte das keine Wirkung zeigen, kann man sich an die zuständige Führungskraft wenden. Das Besondere und Schöne daran ist, dass die Anonymität absolut gewahrt wird – der Name der meldenden Person wird nicht weitergegeben oder bloßgestellt. Ich finde, dass dieser diskrete Umgang das Vertrauen untereinander sehr stärkt.
Bevor ein Urteil gefällt wird, wird beide Seiten gehört."

Gleichberechtigung

Wie in fast jedem Unternehmen gibt es auch hier eine gewisse Nähe einzelner Personen zur Verwaltung, und man merkt manchmal, dass diese eine gefühlte Sonderbehandlung genießen. Das Gute ist jedoch: Solange jeder Mitarbeitende seine eigenen Rechte kennt, kann diese auch selbstbewusst einfordern und die eigenen Wünsche offen ansprechen. Diese Möglichkeit bietet nicht jeder Arbeitgeber, aber BeneVit ermöglicht diesen Freiraum erfreulicherweise

Interessante Aufgaben

Es gibt hier durchaus eine spürbare Arbeitsbelastung, und die Aufgaben sind sowohl in der Pflege als auch im Präsenzbereich oft körperlich und mental fordernd. Leider kommt es manchmal vor, dass einzelne Personen versuchen, ihre eigenen Aufgaben auf andere abzuwälzen. Ich finde das nicht fair. Das Gute ist jedoch: Wenn man merkt, dass man bereits an der Belastungsgrenze ist und andere Mitarbeiter versuchen, einem zusätzliche Arbeit zuzuschieben, kann man dies klar abzulehnen. Das gilt natürlich, solange die Weisung nicht direkt von der Verwaltung kommt. Man wird hier also nicht dazu gezwungen, über seine Kräfte hinaus zu arbeiten

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Früher Top! Heute Flop! (BeneVit Haus Außengarten in Lahnau)

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BeneVit Haus Auengarten in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wenigen Kollegen, auf die man sich wirklich verlassen kann. Menschen, die trotz schwieriger Umstände zusammenhalten, sich gegenseitig unterstützen und ihre Arbeit gewissenhaft erledigen. Diese Kollegen verdienen meine ausdrückliche Anerkennung.

Auch den respektvollen Umgang mit Beschäftigten unterschiedlicher Herkunft möchte ich positiv hervorheben.

Darüber hinaus fällt es mir leider schwer, weitere überzeugende positive Aspekte zu nennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am meisten enttäuscht mich der Eindruck, dass sich trotz zahlreicher Probleme kaum etwas zum Positiven verändert. Man erlebt Missstände, wünscht sich Verbesserungen und stellt irgendwann ernüchtert fest, dass vieles beim Alten bleibt.

Das eigentliche Problem ist für mich deshalb nicht einmal die Vielzahl der Schwierigkeiten, sondern der gefühlte Stillstand.

Werden Probleme über längere Zeit nicht erkennbar verbessert, schwindet irgendwann auch das Vertrauen darauf, dass sich überhaupt noch etwas ändern wird.

Mein Fazit: Es ist traurig, wenn man nicht mehr darauf hofft, dass die Arbeit besser wird, sondern sich irgendwann nur noch darüber freut, wenn der Arbeitstag vorbei ist.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht sollte man zunächst damit anfangen, die Probleme der Beschäftigten wirklich ernst zu nehmen, statt sich auf freundliche Worte zu beschränken. Eine respektvolle Führungskultur, funktionierende Kommunikation, zeitgemäße Arbeitsmittel und eine zuverlässige Materialversorgung wären bereits ein erheblicher Fortschritt.

Auch beim Umgang mit Fehlern wünsche ich mir ein grundlegendes Umdenken. Kritik sollte konstruktiv sein und unabhängig von der Position gleichermaßen ernst genommen werden.

Vor allem sollte wieder stärker im Mittelpunkt stehen, worum es in einer Pflegeeinrichtung eigentlich geht: die bestmögliche Versorgung der Bewohner durch Mitarbeiter, die unter vernünftigen Bedingungen arbeiten können.

Mein wichtigster Verbesserungsvorschlag: Weniger reden, mehr zuhören und vor allem endlich handeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt aus meiner Sicht kaum noch Wünsche offen – sofern man sich Frustration, Misstrauen und eine gehörige Portion Enttäuschung wünscht. Ein respektvolles Miteinander sollte selbstverständlich sein, fühlt sich hier aber leider nicht immer so an. Statt eines funktionierenden Teams erlebt man ein Umfeld, in dem man zunehmend vorsichtig sein muss, wem man vertraut. Motivation und Arbeitsfreude bleiben dabei auf der Strecke.

Image

Das Unternehmen hatte in meinen Augen einmal einen wirklich guten Ruf. Umso trauriger finde ich die Entwicklung, die ich persönlich wahrgenommen habe. Zwischen dem Bild, das nach außen vermittelt wird, und meinen Erfahrungen innerhalb der Einrichtung liegen mittlerweile erhebliche Unterschiede. Mein früher positives Bild des Arbeitgebers hat sich inzwischen grundlegend verändert. Vertrauen und Ansehen aufzubauen dauert Jahre – sie zu verspielen geht offensichtlich wesentlich schneller.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance sieht für mich definitiv anders aus. Häufig wechselnde Arbeitszeiten und aus meiner Sicht teilweise zu kurze Erholungsphasen machen es schwierig, ausreichend Kraft zu tanken. Die körperliche und psychische Belastung wird dadurch nicht gerade geringer. Mein Eindruck ist, dass von den Beschäftigten sehr viel Flexibilität erwartet wird, während die persönlichen Bedürfnisse häufig zu kurz kommen. Erholung sollte kein Luxus sein.

Karriere/Weiterbildung

Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben, da ich selbst keine ausreichenden Erfahrungen mit den entsprechenden Angeboten gemacht habe. Eine objektive Einschätzung wäre daher nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich angesichts der Arbeitsbedingungen als bestenfalls mittelmäßig. Positiv sind die zwei jährlichen Sonderzahlungen, die ich durchaus anerkenne. Darüber hinaus halten sich die besonderen Vorteile allerdings sehr in Grenzen.

Ein echtes Highlight ist das Duschgel zum Geburtstag. Sicherlich nett gemeint, aber angesichts der übrigen Umstände kann ich mir ein gewisses Schmunzeln darüber nicht verkneifen. Wer auf außergewöhnliche Mitarbeiterangebote hofft, dürfte hier eher enttäuscht werden. Ein Duschgel macht schließlich noch keinen attraktiven Arbeitgeber.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach meinen Beobachtungen wird auf Mülltrennung nicht konsequent geachtet. Auch Lebensmittel werden teilweise entsorgt, obwohl eine weitere Verwendung aus meiner Sicht noch möglich gewesen wäre. Nachhaltigkeit stelle ich mir anders vor.

Noch bedenklicher finde ich einzelne Situationen bei der personellen Organisation. So habe ich erlebt, dass eine Schülerin zeitweise allein auf einer Station war. Welche Absprachen hierzu bestanden oder wer darüber informiert war, kann ich nicht beurteilen. Die Situation selbst empfand ich jedoch als äußerst fragwürdig. Auch vorzeitige Dienstenden einzelner Beschäftigter habe ich wahrgenommen, ohne beurteilen zu können, welche Absprachen jeweils bestanden.

Insgesamt wünsche ich mir deutlich mehr Verantwortungsbewusstsein – sowohl im Umgang mit Ressourcen als auch bei der Organisation der pflegerischen Arbeit.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während ich bei einigen Kollegen das Gefühl habe, besonders vorsichtig sein zu müssen, gibt es glücklicherweise auch Menschen, auf die man sich jederzeit verlassen kann. Diese wenigen Kollegen sind ein echter Lichtblick und machen vieles überhaupt erst erträglich. Schade, dass ein solcher Zusammenhalt nicht im gesamten Team selbstverständlich ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu kann ich leider keine fundierte Bewertung abgeben, da mir entsprechende persönliche Erfahrungen und ausreichende Einblicke fehlen.

Vorgesetztenverhalten

Freundlichkeit nach außen ist schön, ersetzt aber leider keine kompetente und faire Führung. Bei Fehlern von Mitarbeitern habe ich teilweise einen unangemessenen Umgangston erlebt, der mit konstruktiver Kritik wenig gemeinsam hatte. Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck, dass Fehler auf Führungsebene deutlich weniger kritisch betrachtet werden. Ich vermisse Selbstreflexion, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Wer Mitarbeiter motivieren möchte, sollte sie nicht durch den Umgang mit Fehlern zusätzlich demotivieren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht ein organisatorisches Armutszeugnis. Benötigte Materialien muss man sich regelmäßig mühsam zusammensuchen. Nach meiner Erfahrung werden diese teilweise verspätet oder gar nicht nachbestellt. Die technische Ausstattung ist teilweise veraltet und arbeitet entsprechend langsam. Auch bei Mitarbeiterzugängen und organisatorischen Abläufen gibt es erhebliche Schwierigkeiten. Ständige Unterbrechungen erschweren die Konzentration auf die eigentliche pflegerische Tätigkeit. Hinzu kommt eine teilweise sehr unangenehme Geruchsbelastung innerhalb der Einrichtung. Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck, dass man trotz der vorhandenen Strukturen ständig improvisieren muss, um seine Arbeit vernünftig erledigen zu können.

Kommunikation

Die interne Kommunikation erinnert teilweise an ein Stille-Post-Spiel, bei dem bereits der erste Teilnehmer nicht weiß, worum es eigentlich geht. Wichtige Informationen erreichen einen nach meiner Erfahrung häufig verspätet oder nur durch Zufall. Klare Absprachen und transparente Entscheidungen würde ich mir deutlich häufiger wünschen. Manchmal entsteht der Eindruck, dass funktionierende Kommunikation hier eher ein glücklicher Zufall als ein festes Konzept ist.

Gleichberechtigung

Die Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse der Beschäftigten empfinde ich als deutlich verbesserungswürdig. Persönliche Umstände finden nach meiner Erfahrung nicht immer ausreichend Berücksichtigung. Einen positiven Punkt möchte ich allerdings ausdrücklich hervorheben: Kollegen unterschiedlicher Herkunft werden nach meinen Beobachtungen freundlich und respektvoll behandelt. In diesem Bereich habe ich persönlich keine Benachteiligung erlebt. Umso bedauerlicher finde ich, dass ein vergleichbar rücksichtsvoller Umgang nicht in allen Bereichen selbstverständlich ist.

Interessante Aufgaben

Für Abwechslung ist gesorgt – allerdings nicht unbedingt im positiven Sinne. Nach meiner Erfahrung werden Beschäftigte regelmäßig mit Tätigkeiten konfrontiert, die aus meiner Sicht überhaupt nicht zu ihrem eigentlichen Aufgabenbereich gehören. Klare Zuständigkeiten wären hilfreich, scheinen aber nicht immer gegeben zu sein. Statt sich vollständig auf die eigentliche Arbeit konzentrieren zu können, fühlt man sich gelegentlich wie eine universell einsetzbare Notlösung für sämtliche Probleme.

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Schade

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei BeneVit Haus Steinach in Frickenhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit meinen direkten Chefs war ich zufrieden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles, aber wie gesagt, der Ursprung der Probleme sehe ich ganz oben.

Verbesserungsvorschläge

Sie Holding solle ihre Arbeitsweise überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Ich beziehe mich auch nicht auf die EL oder PDL der Häuser Steinach oder Benevit Ambulant, sondern auf die Holding, die Kritik und Anregungen nicht ernst nehmen, sondern Ehrlichkeit bestrafen, so dass man am Ende freiwillig geht. Entscheidungen werden über den Kopf hinweg der EL und PDL getroffen und vorallem über den Kopf der Mitarbeiter hinweg.

Es wird einem kein Respekt entgegen gebracht, ganz im Gegenteil.

Die Arbeitsausstattung ist Minimalistisch. Nur ein kleiner Bildschirm für komplexe Büroarbeit, Anfragen für Verbesserungen um die Arbeit zu erleichtern werden erst gar nicht beantwortet oder niedergeschmettert.
Fehler von ganz oben werden vertuscht und in die Schuhe der Mitarbeiter geschoben. Ein enormer Druck und Aufgabengebiete die die Kapazität weit überschreiten und man viele Überstunden machen müsste, dies aber wiederum nicht erwünscht ist. Wie soll das möglich sein?

Gehalt/Benefits

Das Lohn ist ok, aber auch nicht mehr.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung, nur Druck Druck Druck von ganz oben, mangelnde Unterstützung.

Gleichberechtigung

Die Vielfalt hat mir sehr gefallen und es war auch ein gutes Miteinander.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Hilfe

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BeneVit Haus Lindenhof in Schöllkrippen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das darf man nimanden sagen. Seid 2 Wochen Noro in unseren Haus und erst vor paar Tage wird von stell.Pdl, wie sie wieder da war Schutzkleider für die Mitarbeiter besorgt und die Wohnunge heute zugemacht. Pdl hat ihren Job verfelt. Wir sind alle krank und von Bewohner sind auch alle überal krank.
Pdl drückt sich vor den arbeiten, stell. Pdl macht alles, wo Hilfe gebraucht wird.Wochenende wird mann angerufen,wo man vorher krank war, soll man gleich wieder kommen. Was ist das für eine Leitung?


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schaut es euch selber an, eig. Bild machen. Die negativen Bewertungen sind leider nicht gelogen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei BeneVit Haus Rebenblüte in Kippenheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Konzept ist ein Schlag ins Gesicht für alte pflegebedürftige Menschen.
Werden genötigt Hausarbeiten zu verrichten obwohl das viele gar nicht mehr möchten. Das sollte den älteren selbst überlassen sein ob sie noch was machen wollen oder nicht.
Und Teppich in der kompletten Einrichtung, es ist sowas von unhygienisch und Bewohner stürzen genauso wie mit normalen Bodenbelag.
Machen sie den weg, man kann sich auch eingestehen dass dies kein guter Plan war. Allgemein das Konzept nochmals überdenken. Wie kann man so viel Geld verlangen und die Bewohner mitarbeiten lassen, wie kann man sich da noch in eigene Augen schauen??? Da ist man krank und kommt ins Pflegeheim was schon schlimm genug ist und soll dann noch den Haushalt mit machen, wow.

Verbesserungsvorschläge

Schulung z.b über Kommunikation, dort wird die kindische Kommunikation vorgezogen was im Bereich der Pflege nicht sinnvoll ist.
Der Chef soll sich das mal selber 1-2wochen anschauen, dann sieht er selber was die da machen. Und naja wenn im Monat 2-3 MA kündigen muss ja ein Problem in der Einrichtung sein.
Und liebe Personalabteilung es ist so von ihnen gelogen das sie die Kritik überprüft haben. Somit können sie doch gar nicht die negativen, ehrlichen Bewertungen zurück weisen. Damit bauen sie kein Vertrauen auf und schon garnicht können sie damit Personal gewinnen was langfristig bleibt.
Und lächerlich das eine Besprechung gibt über negative Bewertungen und darum gebeten wird was gutes zu schreiben.

Gehalt/Benefits

Geht dahin und ihr werdet euch eigens Bild machen, da kann man lernen warum unser Pflegeberuf kein gutes Image hat. Fängt beim unsozialen Personal.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Katastrophale Umstände

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BeneVit Lindenhof in Schöllkrippen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan alles

Verbesserungsvorschläge

Bessere Work Life Balance, Teildienste streichen, HWL dringend ersetzen

Arbeitsatmosphäre

Schrecklich. Jeder ist gestresst und so gut wie keine Motivation mehr vorhanden

Image

Wird immer schlechter was bei den aktuellen Zuständen nicht weiter verwundert

Work-Life-Balance

Geteilte Dienste, häufige Rufbereitschaft und ein Dienstplan, der nie gleich bleibt. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Angestellten keine Lust mehr aufs Arbeiten haben

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein für die schwere Arbeit die man leistet

Kollegenzusammenhalt

Man kann leider niemandem trauen. Sehr hinterhältiges Verhalten und Lästern. Passt man nicht hinein, wird man bei den Leitungen schlecht gemacht

Umgang mit älteren Kollegen

Werden genauso wie jüngere behandelt. Besonders frech, dass die älteren Kollegen ebenso Teildienste machen müssen, die schon für die Jüngeren anstrengend sind

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Vor allem die HWL. Hat überhaupt keine Ahnung von ihrem Job. Ist sehr empathielos und nur auf Eigenprofit aus. Geht überhaupt nicht auf Wünsche und Gedanken ihrer Mitarbeiter ein. Wenn man nicht einspringen kann oder nicht in ihr Beuteschema passt, bekommt man das negativ zu spüren. Bitte bitte kündigen und durch jemand Geeigneten ersetzen!

Arbeitsbedingungen

Schlimm. Immer mehr Arbeit und zu wenig Zeit. Ärger bezüglich Arbeitsaufteilung zwischen Präsenz und Pflege

Kommunikation

Funktioniert nicht. Wichtige Informationen gehen unter

Gleichberechtigung

Nein. Gewisse Kollegen haben einen Sonderstatus

Interessante Aufgaben

Keine mehr vorhanden durch zu viele Aufgaben und Zeitstress. Man ist einfach froh, wenn man einigermaßen durchkommt


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wertschätzung durch Arbeitgeber Kann man das Essen?

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BeneVit Holding GmbH in Mössingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kleine Wohngruppen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konzept passt nicht zur Realität bettlägerige und knalldemente bis unters Dach aber die sollen durch das Konzept ja alle heilt werden - Demenz ist nicht heilbar da kann man aktivieren so viel man will

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern wenn’s das schon so gros auf sein Websites stellt
Das unternehmen tut wie oben beschrieben fast nix um den Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen

Arbeitsatmosphäre

Im allgemeinen ok aber oft stressig und unter Druck

Work-Life-Balance

Ausbau fähig andere Arbeitgeber tun mehr für ihr Mitarbeiter diesbezüglich es gibt kein einspringprämie es gibt kein Pool Mitarbeiter es gibt .kein teamevents, keine Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter was bei anderen Pflegeeinrichtungen Standard ist .keine Ausflüge , nicht mal Geschenke für zb Auszubildende die die Prüfung bestanden haben .wo andere Arbeitgeber sogar Prämien für zahlen. Arbeitgeber tut wenig seine Mitarbeiter wertzuschätzen
Ah und selbstverständlich auch keine Beteiligung an Fahrkarten zur Arbeit
Kurz es gibt einfach gar nix

Karriere/Weiterbildung

Wird nichts geboten außer triste online pflichtfortbildungen in anderen Heimen kann man sich Fortbildungen aussuchen nach Interesse in bevor gibt nichts

Gehalt/Benefits

Ok geht aber besser es gibt kaum Zuschläge nur für Sonntag auch hier sind andere Arbeiter weit voraus und bezahlen mehr zb geriatrie Zuschläge oder samstagstuschläge das alle gibts bei Benevit nicht Trotzt dementen bis unters Dach

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie oben beschrieben wird eigentlich wenig bis kaum was getan da sind andere Arbeitgeber weit voraus

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an wer Dienst hat

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Verstecken sich te vor ihren Aufgaben

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Kommunikation zwischen Pflege und hausleitung schleppen hausleitung scheint den Kontakt mit Pflegemitsrbritern zu meiden gibt nicht genug Infos weiter

Gleichberechtigung

Lieblings Mitarbeiter von hausleitung können ohne Konsequenzen handeln

Interessante Aufgaben

Pflege halt


Image

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Mehrfachbewertung

Ich habe schon an vielen verschiedenen Stellen gearbeitet, aber so schlecht wie hier war es noch nie.

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BeneVit Haus Kiekeberg in Nenndorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

——

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es wird ständig hinter dem Rücken geredet und gelästert. Die Leitung lästert sogar bei anderen Mitarbeitern über ihre eigenen Mitarbeiter. Sehr unprofessionelles Verhalten, ständig neue Anforderungen und viel Druck. Verständnis für die Mitarbeiter gibt es kaum.

Verbesserungsvorschläge

Fangt mit den Veränderungen bei euch selbst an. Mehr auf die Mitarbeiter hören, Kritik annehmen und mehr Respekt und Verständnis zeigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr schlecht. Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wirklich wertgeschätzt. Es wird viel erwartet, aber wenig Verständnis für die Mitarbeiter gezeigt

Image

Hauptsache, nach außen glänzen aber womit eigentlich?

Work-Life-Balance

Wenig Verständnis für das Privatleben der Mitarbeiter. Auf persönliche Situationen wird kaum Rücksicht genommen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht für die Arbeit und die Verantwortung leider nicht im Verhältnis

Kollegenzusammenhalt

Mit ein paar Kollegen kann man gut zusammenarbeiten aber im Grunde kann man sich nur auf sich selbst verlassen

Vorgesetztenverhalten

Die Einrichtungsleitung sieht leider nichts über die eigene Nasenspitze hinaus. Sehr unprofessionelles Verhalten gegenüber den Mitarbeitern und teilweise unprofessionelle Aussagen. Meiner Meinung nach fehlt hier einfach das richtige Verständnis für die Führung eines Teams. Eine gute Führungskraft sollte anders mit ihren Mitarbeitern umgehen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind leider schlecht. Alles steht unter Druck von oben. Es wird viel verlangt, aber wenig Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen. Die Erwartungen sind teilweise unrealistisch. Man hat ständig das Gefühl, einfach nur funktionieren zu müssen.

Kommunikation

Sehr schlechte Kommunikation. Kritik wird nicht angenommen. Wenn man eine Vertretung ablehnt, wird man einfach ignoriert. Die Einrichtungsleitung antwortet nicht einmal auf ein „Guten Morgen“ oder „Guten Tag“

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird leider nicht von allen gelebt. Manche Mitarbeiter werden meiner Meinung nach anders behandelt als andere.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind leider nicht besonders interessant. Es wird einfach erwartet, dass man funktioniert


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Einmal und nie wieder! Fehlende Sozialkompetenzen in jede Richtung aus meiner Sicht, vor allem von der Leitung!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei BeneVit Haus Zusamaue in Altenmünster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gefiltertes Wasser, Kaffeemaschine, Eis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern. Aussagen von Leitungsebene, welche unwahr sind nur um den eigenen Vorteil zu erlangen. Von der Personalabteilung ein scharfer Ton und das bisherige Einbehalten von ausstehender Zahlung. Es wird ebenfalls bei den Mitarbeitern wie es scheint grundlegend die AU angezweifelt, so etwas habe ich noch nie erlebt. Man fragt sich für wen man da arbeitet, es sollte doch eigentlich gerade in einem Heim für alle von Bedeutung sein die Bewohner auf ihren letzten Tagen gut und würdevoll begleiten zu können

Verbesserungsvorschläge

Vermutlich ist die Leitung das Problem, es gibt keinerlei miteinander es wird nur Druck erzeugt. Wenn Mitarbeiter zu unrecht gerügt werden steht die Leitung sogar grinsend daneben, das ist maßgebend. Absolut unzumutbar! Die weiteren Leitungen, Stellvertretung bspw. sind scheinbar ebenso nicht in der Lage ein Miteinander zu kreieren und erfordern meiner Meinung nach über nur minimale Kompetenzen im Bereich der Personalführung. Hier wäre eine gute Möglichkeit die Stellen neu zu besetzen mit Personen von außerhalb die einiges anpacken und umkrempeln. Konzept überdenken. Viele Leute können das Konzept nicht mehr mitgestalten und die Bewohner sind überfordert. Schließlich handelt es sich um ihren Ruhestand, Ruhe bekommen sie nur bedingt so scheint es

Arbeitsatmosphäre

Befehlston aus jeder Richtung kein miteinander

Image

nach außen hin toll

Work-Life-Balance

keine, man wird ständig kontaktiert auch per whatsapp

Karriere/Weiterbildung

keine

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist o.k. jedoch wird dafür viel verlangt was kaum zu bewältigen ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird viel weg geschmissen

Kollegenzusammenhalt

Teils vorhanden, jedoch ansonsten wirklich dürftig und Zickenkrieg

Umgang mit älteren Kollegen

alter ist egal

Vorgesetztenverhalten

Miserabel! Hier sind eindeutig zwei Damen komplett falsch platziert und überfordert

Arbeitsbedingungen

Toiletten oft schmutzig, Personaltoiletten gibt es nicht in jedem Stockwerk. Klogang muss in blitzeseile erfolgen

Kommunikation

sehr schlecht, man sollte am Besten zu Beginn alles wissen

Gleichberechtigung

nein, Ausländer werden scheinbar schlechter behandelt laut deren Aussage

Interessante Aufgaben

keine

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BeneVit Haus Lohrtal in Frammersbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ungepflegte pdl

Verbesserungsvorschläge

Die Leitungsetage komplett auswechseln

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind toll die Leitungsetage ist sehr inkompetent und hat keine Ahnung von dem was sie tut die vorherige pdl war top

Image

Sehr schlecht das Konzept wird nicht umgesetzt

Work-Life-Balance

Hat man nicht im Urlaub im frei immer wieder werden Dienste getauscht ohne bescheid zu sagen

Karriere/Weiterbildung

Man fragt 10000 mal aber immer Keime Rückmeldung oder Zeit

Gehalt/Benefits

Ganz schlecht einspringprämie für Fachkräfte die einmal einspringen 1000euro aber die Helfer die 20 mal einspringen bekommen nichts

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja umweltbewusst schon wenn man die Bewohner stundenlang im nassen liegen lässt ohne Einlagen zu wechseln weil man lieber Kaffee trinken geht

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind wirklich super lieb

Umgang mit älteren Kollegen

Herablassend man soll ja nicht den sterbenden schwan spielen wenn eine ältere Kollegin auf dem Zahnfleisch läuft

Vorgesetztenverhalten

Respektlos inkompetent herablassend sehr ungepflegt gekleidet vorherige pdl war ein Traum aber die neue weiss wirklich nicht was sie tut

Arbeitsbedingungen

Grauenvoll gestrichene Pausen und in der Pause darf man auch nicht machen was man will

Kommunikation

Keine Kommunikation keine Auskunft man wird immer an die Holding verwiesen sehr respektlose Kommunikation

Gleichberechtigung

Keine es gibt Lieblinge den wird sogar vertrauliche Sachen vom der pdl erzählt die um andere Mitarbeiter gehen

Interessante Aufgaben

Immer das selbe

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 530 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BeneVit Gruppe durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 49% der Bewertenden würden BeneVit Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 530 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Benefits und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 530 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BeneVit Gruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.