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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.



Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept – ein Zuhause für Körper und Seele
Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept ist mehr als nur eine Organisationsform – es ist ein Lebenskonzept. Es schafft einen Ort, an dem ältere und pflegebedürftige Menschen einen Alltag erfahren, der ihre Selbstständigkeit, soziale Teilhabe und Würde in den Mittelpunkt stellt. Wie in einer Großfamilie ist das Leben in den Hausgemeinschaften geprägt von Vertrauen, Mitbestimmung und Nähe. Die Details dieses Konzepts sind entscheidend, um den Bewohnern ein Leben voller Lebensqualität und Sinnhaftigkeit zu bieten.
Kochen als Herzstück des Alltags
In unseren Hausgemeinschaften und Tagespflegen ist das tägliche Kochen und Essen in kleinen Gruppen ein festes Ritual. Statt standardisierter Speisepläne und Großküchen wird hier in jeder Wohngruppe oder Tagespflege frisch gekocht. Die Bewohner und Gäste gestalten die Menüs aktiv mit und bereiten die Mahlzeiten gemeinsam mit den Präsenzkräften zu. Es wird geschnippelt, gerührt, gewürzt und abgeschmeckt – ein sinnliches Erlebnis, das Erinnerungen weckt und die Lust am Essen steigert. Schon die Zubereitung einfacher Speisen wie Kartoffelpüree oder Apfelkuchen kann intensive Kindheitserinnerungen hervorrufen und den Appetit anregen.
Ein Zuhause – ein aktiver Alltag
Der Alltag in den Hausgemeinschaften und Tagespflegen wird von den Präsenzkräften begleitet, die nicht nur im Bereich der Hauswirtschaft tätig sind, sondern auch als wichtige Bindeglieder zwischen den Bewohnern agieren. Diese Mitarbeiter sind Teil des Alltags der Gemeinschaft. Sie übernehmen Aufgaben, die sonst pflegende Angehörige erfüllen würden, und gestalten den Tag in der Gruppe aktiv mit. Damit fungieren sie als Ansprechpartner, unterstützen bei hauswirtschaftlichen und pflegerischen Aufgaben und schaffen eine vertrauensvolle Umgebung. Als Teil des multiprofessionellen Teams aus Pflegefachkräften, Helfern und Betreuungskräften sind sie für das „Zuhause sein“ zuständig.
Therapie im Alltag: Die Rolle der Hauswirtschaft
Kochen, Backen, Waschen, Reinigen, Dekorieren und mehr – alles, was zur Hauswirtschaft gehört, ist bei BeneVit ein wesentlicher Bestandteil der Therapie. Durch die aktive Teilnahme an diesen Tätigkeiten wird die Mobilität gefördert, motorische Fähigkeiten erhalten und kognitive Funktionen unterstützt. Das BeneVit-Konzept setzt auf die Normalität des Alltags: Tätigkeiten, die die Bewohner ein Leben lang gekannt haben, finden hier weiterhin Platz und werden an ihre Fähigkeiten angepasst. Ein fester Tagesablauf und vertraute Aufgaben helfen auch Bewohnern mit Demenz, sich zu orientieren und ein Gefühl der Sicherheit zu erleben.
Eine starke Gemeinschaft und ein hohes Maß an Selbstbestimmung
In den „Was-kochen-wir-Runden“ besprechen die Bewohner gemeinsam, was in den kommenden Wochen auf den Tisch kommen soll. Jede Wohngemeinschaft oder Tagespflege plant ihre Mahlzeiten selbst und kann Wünsche äußern. Diese Mitbestimmung stärkt das Gemeinschaftsgefühl und fördert die Eigenverantwortung. Es kommt vor, dass Bewohner und Gäste bei der Essensvorbereitung diskutieren oder sogar „streiten“ – ganz wie in einer richtigen Familie. Auch die Lebensmittel werden teilweise gemeinsam eingekauft, vorzugsweise bei regionalen Anbietern und Bauern, die frische, saisonale Produkte liefern.
Der Raum als Wohlfühlfaktor
Die räumliche Gestaltung der Hausgemeinschaften ist bewusst gewählt. Im Zentrum jeder Wohnung befinden sich die Wohnküche und der Essbereich, umgeben von den privaten Zimmern der Bewohner. Diese zentrale Anordnung fördert den sozialen Austausch und vermeidet, dass die Bewohner isoliert in ihren Zimmern verbleiben. Sie haben jederzeit Zugang zu den Gemeinschaftsräumen, und alle Bereiche sind auf eine wohnliche Atmosphäre ausgelegt – mit Teppichboden, gemütlichen Sitzmöbeln und einem Kaminofen, der Wärme und Geborgenheit ausstrahlt. Die Gestaltung mit kräftigen Farben unterstützt zusätzlich die Orientierung und das Wohlbefinden.
Ein Garten, der zum Leben einlädt
Der Garten im BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept ist weit mehr als „nur“ ein Außenbereich. Mit z. B. einer „Naschecke“, Hochbeeten und einer Feuerstelle wird er zum lebendigen Teil des Alltags. Hier können Bewohner pflücken, pflanzen und die Natur genießen, was Erinnerungen weckt und für ein Gefühl von Freiheit sorgt. Das spezielle Rollatortraining auf dem Schleifenweg fördert Mobilität und Sicherheit. Leben im Alter, wie man es sich wünscht.
Das Hausgemeinschaftskonzept von BeneVit hat sich über die Jahre als besonders wirksam erwiesen, wenn es um die Verbesserung der Lebensqualität geht. Die Bewohner und Tagespflegegäste bleiben durch die körperliche und geistige Aktivität rüstiger, und der Allgemeinzustand verbessert sich so wesentlich, dass eine Rückstufung im Pflegegrad möglich ist. Das Konzept lässt Raum für Erinnerungen, Selbstständigkeit und soziale Bindungen – Aspekte, die auch im hohen Alter das Gefühl von Heimat vermitteln.
Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept bietet Pflege und Gemeinschaft in einem, verbindet altbekannte Tätigkeiten mit therapeutischen Ansätzen und schafft so ein echtes Zuhause.
Zum Kennenlernen: www.benevit.net
Die BeneVit Gruppe ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das seit 2004 Dienstleistungen für ältere, pflege- und betreuungsbedürftige Menschen erbringt. Sie betreibt bundesweit über 30 stationäre Pflegeeinrichtungen mit rund 1800 Plätzen. Diese werden überwiegend nach dem BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept betreut, in Wohngruppen mit 12–14 Bewohnern. Über die ambulanten Dienste der Gruppe werden rund 900 pflegebedürftige Menschen in der Häuslichkeit versorgt. Hinzu kommen Angebote der Tagespflege und des altersgerechten Wohnens.
Wer bei uns ist, arbeitet in einem erfolgreichen Familienunternehmen. Wir werden dies auch bleiben. Die Zukunft der Mitarbeitenden in der BeneVit Gruppe ist sicher, weil wir Bewährtes erhalten und immer wieder Neues entwickeln, wie unser Hausgemeinschaftskonzept, unser Modellprojekt in Wyhl oder unser Energiekonzept. Berufliche Perspektiven gibt es in der BeneVit Gruppe auf vielerlei Ebenen, gefördert werden Sie immer!
Pflege im Alter ist eines der wichtigsten Themen unserer Gesellschaft. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wächst. Diese Menschen werden Unterstützung brauchen von anderen, die ihren Beruf ernst nehmen und gerne miteinander arbeiten.
Mit zwei Klicks zu BeneVit: https://benevit.net/jobs/
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 512 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Aktuelle Stellenangebote finden Sie hier: https://benevit.net/jobs/
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei BeneVit Gruppe.
Was hier über das Haus geschrieben wird kann ich nicht bestätigen!
Ehemalige Mitarbeiter die sich nicht gut behandelt gefühlt haben, haben kein Recht hier so zu urteilen.
An den langjährigen vielen Mitarbeitern kann man sehen das die negativen Bewertungen keine Bedeutsamkeit haben.
Es ist sehr Familier, auch als neuling wird man direkt freundlich und zuvorkommend aufgenommen. Die Chefs sind sehr engagiert und interessiert an dem Wohlbefinden der mitarbeitenden. Bei problemen wird immer nach Lösungen gesucht.
Dass sich seit Jahren die schlechte Arbeitsatmosphäre hält und somit andere Unternehmen dann eine niedere Fluktuation der Mitarbeiter haben, weil man wieder zu schätzen weiß, wie ein Arbeitsplatz sein sollte!
Das Erscheinunsbild und teilweise das Konzept, was aber unter den Arbeitsbedingungen nicht möglich ist.Man kann sich bei Benevit nicht entfalten!Leider nur Vorschriften , Strenge und Unprofessionalität.
Ich finde gut, dass man hier gleich behandelt wird und wenn es Probleme gibt oder Sorgen, das immer ein offenes Ohr da ist. Die Mitarbeiter behandeln sich alle mit Respekt und auf jeden ist Verlass.
BeneVit in Mannheim-Neckarau und bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht von der aktuellen Situation in der Einrichtung. Im Moment läuft hier fast nichts mehr richtig. Besonders traurig ist, dass die neue Pflegedienstleitung, die sich wirklich bemüht hat, Struktur und Ordnung in den Alltag zu bringen, ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt wurde. Diese Person war freundlich, respektvoll und hat versucht, Missstände anzusprechen und die Qualität der Pflege zu verbessern. Statt Unterstützung hat sie Widerstand, falsche Behauptungen und am Ende ihre Kündigung erfahren. Aus ...
Es ist alles Schein.
Wenn der Große Chef kommt dann funktioniert das HGK dann muss es funktionieren.
Ansonsten funktioniert nichts
Ständig kommen Abmahnungen mehr als ein Hallo wie geht’s dir !
Alles Schein nur viel Gerede mehr nicht.
Die Chefs fordern und fordern aber selbst machen sie nichts.
Keine Weiterbildung Möglichkeiten weil man einen Menschen persönlich nicht mag lässt man ihn nicht zur Prüfung zu.
Viele leere Versprechen
Die PDL schikaniert eine konkurrierende Fachkraft raus.
Die Bewohner werden von einigen ...
Mit Leitunge sprechen? Lächerliche Antwort, genau da is das Problem!!! Lieblinge von PDL, hier läuft was falsch, sie manipulieren Mitarbeiter und sogar die EL. Uns reicht das, viele halten das nicht mehr aus und sind krank. Tun sie was das die Mitarbeiter alle gleich behandelt werde!!! Warum helfen sie nicht wen man schon traut anzurufen?? Solang hier In diesen Haus das nicht aufhört und Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden, kann nichts besser werde.Machen Sie entlich was bitte!!
Es wird empfohlen, das Führungs- und Kommunikationsverhalten der Einrichtungsleitung zu reflektieren und den Umgang mit vertraulichen Informationen zu professionalisieren. Die Umsetzung des Hausgemeinschaftskonzepts sollte dauerhaft im Alltag gewährleistet werden, nicht nur bei besonderen Beobachtungen. Kollegialer Zusammenhalt im Team sollte gezielt gefördert und Konflikte frühzeitig moderiert werden. Zudem wäre es sinnvoll, Feedback von Mitarbeitenden einzuholen – insbesondere von denen, die gekündigt haben oder Probleme erlebt haben – um Ursachen zu verstehen und Verbesserungen abzuleiten. Ein professioneller Umgang mit Mitarbeitenden trägt langfristig ...
Mehr sich mit der Realität beschäftigen das Konzept überarbeiteten Demenz multmorbidiät nimmt zu nicht ab die Leute kommen um versorgt zu werden nicht weil sie nen Job suchen dax sind alte Menschen
Außerdem weniger an material Sparren sind ündig fehlt inkomazeral lagerungsdecken Duschgel ect lieber weniger deko kaufen die nach paar Monaten eh wieder weggeworfen wird
Mitarbeitende ganzheitlich sehen und verstehen, dass nicht alles in eine QM-Vorgabe passt. Das Team ist nicht dafür zuständig, die Versorgung der Bew. zu gewährleisten, das muss der Betreiber tun. Mitarbeitende haben RECHTE.
Und dringend den Rechtsbeistand wechseln. Da weiß ja jeder nach einer dreitägigen Betriebsrats-Crashkursschulung mehr über Arbeitsrecht.
Aufhören ständig die negativen Bewertungen hier zu melden und löschen zu lassen. Als gut funktionierender Arbeitgeber hätte man kein Problem damit und wäre kritikfähig. Die negativen Bewertungen sind wichtig, sie enthalten die Wahrheit und bewahren andere davor sich bei diesem Betrieb zu bewerben und damit einen großen Fehler zu begehen!
Der am besten bewertete Faktor von BeneVit Gruppe ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 152 Bewertungen).
Respektvoll, höflich und es bezieht auf gegenseitige Hilfestellung, guter Kommunikation, Aufmerksamkeit
Alle werden gleich gefordert. Aber wenn Hilfe gebraucht wird, kann man immer die Kolegen fragen.
Klappt super man unterstützt sich bei schweren Aufgaben immer
Ich bin eine ältere Kollegin und ich fühle mich "Sauwohl"
Wird aufjedenfall Rücksicht genommen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BeneVit Gruppe ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 220 Bewertungen).
Um jede Freizeit die du möchtest musst du betteln, freie Tage werden fast alle ausnahmslos mit einem Rufdienst besetzt-und dieser wiederum wird fast immer in Anspruch genommen. Der einzige Leitspruch den es als Ausrede gibt, dass die Bewohner Versorgung Priorität hat, dabei hat Priorität dass die PDL ihren Dienstplan abgedeckt bekommt nicht mehr und nicht weniger. Urlaubsanträge kannst du dir eigentlich schenken, denn entweder wird dieser wahllos nicht berücksichtigt, oder es wird dir gesagt, eine Genehmigung ist erst vier Wochen ...
Der Hr. Gechäftsführer denkt immer noch, es sei eine Ehre dort zu arbeiten. Dieser Zug ist aber schon mindestens 10 Jahre abgefahren. Über Jahre wurde versucht, die Arbeit des Betriebsrats und die Wahrnehmung seiner Rechte auf Grundlage deutscher Gesetze (die nur sehr schwer seitens GF akzeptiert werden können, wenn sie nicht arbeitgeberseitig nutzen) zu erschweren (kann bewiesen werden, falls jemand Schnappatmung bekommt).
Ständig ist einer krank. Manchmal reichen die Rufbereitschaften nicht, dann kommt einer aus dem frei. Leitungen gehen auch mit in die Wohnungen, sind dann aber oft länger da.
Man wird verheizt bei schwierigen Situationen gibt es oft keine Ansprechpartner der sich verantwortlich fühlt nur die Leitung geht pünktlich und vorallem überpünktlich pdl
Gibt es in diesem Unternehmen nicht, und wird auch nicht gewünscht. Laut dem Inhaber geht das Wohl des Bewohners immer vor
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 180 Bewertungen).
Es wird gebettelt dass jemand dort eine leitende Stelle übernimmt, daher sind die Stellen von denen besetzt, die es machen wollen-nicht von denen die dafür qualifiziert werden, so sehe ich das.
Kann ich nicht viel sagen von extern aber ich habe mitbekommen über ein online Portal und Präsenz Schulungen vor Ort.
Gibt es ausreichend . Jeder der wirklich will und Potential hat kann es hier bis ganz oben schaffen .
Kam für mich nicht in Frage- und diese Online Schulungen konnte man sich bei gewissen Kollegen kaufen
Ist mir nicht so wichtig. Wichtiger ist mir ein faires und respektvolles miteinander.




