204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Damals, als ich meinen neuen Job antrat, fand ich vieles gut.
Das Gute wurde immer weniger und bald war nichts Gutes mehr zu erkennen.
Bezahlung, Behandlung, Druck, Oppertunismus, Desinteresse, Ignoranz ...
Nicht immer wieder alles ändern und/oder verschlimmbessern.
Nicht an allen Ecken und Kanten sparen und geizen.
Hört Mitarbeitern zu und versucht wenigstens, ihre Meinung zu respektieren.
Wir alle sind ein Teil davon. Also gestalten wir sie positiv
Durch Homeoffice sowie Gleitzeit bekommt jeder seine Freiheiten. Vor 5 Jahren war so etwas gar nicht möglich.
Persönlich, offen, zur Sache
Spannende Themen, neue Aufgaben, viel Gestaltungsmöglichkeiten
3 von 18 Mitarbeitern
Die restlichen Mitarbeiter
Schlechte Luft bei 30 Grad wird die Klima ausgelassen
10-19 Uhr ist schon mager, wo soll man Freizeit genießen
Geht besser, andere Azubis verdienen deutlich mehr
Es wird von allem und jedem alles ernst genommen
Nicht viel außer das Kollegium ist immer lustig gewesen
So gut wie alles weder genug Geld zum Leben bzw um Wohnung und Familie zu ernähren noch genug Chancen zum aufsteigen in den Führungsriegen
Eine neue Führungsebene und mehr Präsenz im Internet tik tok Instagram speziell für die Filialen in Vechta sonst läuft da nichts
Keiner hat dort Bock zu arbeiten und jeder macht was er möchte
Nur durch alle anderen Filialen gut Vechta steuert nichts bei außer die Verkäufer auf der Fläche die Chef Etagen sind absolut inkompetent im Umgang mit Mitarbeitern
Nicht vorhanden man verlässt die Arbeit gefühlt nie ganz Fehler die man macht werden einem so lange hinterher gesagt bis man Albträume bekommt manche melden sich schon krank um genug Freizeit zu bekomm aber in den zwei Läden macht es einfach jeder
Alle 5 Jahre besteht eventuell vielleicht rein hypothetisch die Chance mal Abteilungsleitung oder Schließer zu werden
Jeder bekommt das gleiche nur keiner weiß es aber die Azubis tun mir leid für heutige Verhältnisse ist das ziemlich wenig
Wenigstens wird Müll getrennt auch nur durch tolle Lageristen wie
Wurf und Azubis die nichts falsch machen wollen
Jeder lügt für jeden aber gleichermaßen hasst jeder jeden schrecklich in diesen zwei Läden
Die lassen ein in Ruhe solange man Respekt hat und macht was sie sagen
Das worauf die Vorgesetzten kein Bock haben wird einfach an Azubis und normal Angestellten abgetreten und das mit einem recht strengen Befehlston sobald es sich um Minuten verzögert
Klimaanlage funktioniert in beiden Läden so gut wie nie es gibt nur zu heiß und kurz vorm zusammen klappen oder zu kalt und man möchte fünf Pullover anziehen Sauerstoff ist nicht vorhanden ein Kampf um die Luft ist immer vorhanden
Jeder macht dort was er will es ist ein reiner Zirkus und Belustigung für zwischendurch und wenn Projekte nicht funktionieren sind es immer die normal Angestellten obwohl die Abteilungsleiter sich kaum bis garnicht kümmern
Absolut nicht vorhanden der Filialleiter hat seine Lieblinge und als Mitarbeiter spürt man das sehr stark die einen dürfen den Laden gefühlt auseinander nehmen und bekommen keinen Ärger und die anderen müssen nur eine Büroklammer falsch positionieren und bekommen den Ärger ihres Lebens
Vom Azubi im Fachmarkt für Elektronik zur/zum Putz meister ist alles dabei
Wenn die Kollegen nicht wären, bleibt da nix
So ziemlich alles
Fördern von Mitarbeitern, auch im Hinblick auf Bezahlung
Der zusammenhalt der Kollegen ist super. Jeder hilft dem anderen soweit es geht
Ausbaufähig
Im Verkauf eher wenig. Von 10-19 Uhr bleibt nicht viel privat übrig
Da gibt's nicht viel
Das ist nur mit Provision zu steigern.
Für ne Gehaltserhöhung abseits vom Mindestlohn ist kein Geld da...
Man versteht sich.
Ist ok, mehr aber auch nicht
Die Technik könnte sicherlich schneller und zuverlässiger laufen
Gerne per Email....
Eher eintönig. Ist im Verkauf ja immer das selbe...
Da sind maximal die Kollegen okay, aber das ist auch nicht in jedem Expert Markt so habe da schon andere Stories von Kollegen gehört.
Bezahlung, Umgang der Mitarbeiter, Technische Hardware, Arbeitszeiten und Pausenzeiten, Weiterbildungschancen, die Preise, Klare Regeln für Kunden, etc da kann man die Liste noch viel länger Führen ist mir aber zu doof...
Von Grund auf eine Neue Idee aufbauen.
Die Mitarbeiter mehr fördern und auch mal besser bezahlen.
Sich Mitarbeiter Vorschläge anhören und vlt schauen ob man dort etwas einbringen kann oder umsetzen kann und nicht direkt ablehnen.
Bessere Preise, da hier auch die Preise nicht Kunden ansprechend sind.
Es gab andere Azubis, gab aber auch Azubis die gegangen sind weil man zu den Zahlen die man erreichen MUSS gedrängt wird, ansonsten darf man sich wieder was im Büro anhören warum man dies nicht schafft.
Wurde von meinen Kollegen ernstgenommen und auch als Vollwertiges Mitglied angesehen.
Gemeinsame Aktivitäten, gab es nicht einmal.
Habe zwar von den Kollegen gehört das es einige Aktivitäten in der Vergangenheit gegeben hat, aber zu meiner Zeit nicht einmal davon was mitbekommen.
Absolut nicht vorhanden, die wirklich Arbeiten wollen, Abteilungsleiter oder Filialleiter werden möchten bekommen eine blanke abfuhr oder dürfen für die Weiterbildung die von Expert kommt einen hohen Preis selber Zahlen darf aus eigener Tasche bei dem mickrigen Gehalt, gehe da aber genauer in dem nächsten punkt darauf ein.
Chance übernommen zu werden ist da, da man hier nicht viel können muss und es so oder so keine Mitarbeiter hier gibt da viele Kündigen, weil das Gehalt und die Arbeitszeiten nicht für Familien Menschen geeignet sind hier kann man sich keine Familie damit aufbauen.
von 10-19 Uhr sind die Arbeitszeiten davor und danach noch etwas zutun, schwierig.
Man hat auch 1 Stunde pause was gut ist, aber wenn Not ist oder gerade nur du Im pausen raum bist, darfst du schön auf die Fläche und arbeiten damit ist deine Pause auch zu ende und hast keine Pause mehr, da sind sonst wieder alle beschweren.
Egal wie man arbeitet, man macht nur Minusstunden.
Musste oft Kasse zählen oder Kassenabschluss machen dennoch Trotz Stempel Uhr, hatte ich am ende der Ausbildung ca. -200 stunden...
WIE? Wie ist sowas möglich das ein Azubi der mehr Stunden macht, Früher kommt und Später geht, Minusstunden in der höhe hat und das innerhalb von idk wann wir die Uhr bekommen haben aber 1 Jahr oder 1 1/2 Jahre.
Zur Entlohnung kann ich nicht viel sagen, nur das was mir Angeboten wurde zur versuchten Übernahme.
Hier ist man leider sehr auf Provision aus, wenn man diese nicht erreicht dann darf man dies zurückzahlen an Expert, da die Grundsätzlich erstmal dein Grundgehalt und die Provision die dir gesagt wird die zu erreich ist ausgezahlt, wenn man diese aber am ende des Jahren nicht erreicht, darfst du den Rest zurückzahlen. Ob dies so richtig ist und Mitarbeiter fördert weiß ich nicht.
Der Ausbilder ist auch der Filialleiter, damit hat man nicht viel zutun und die Kommunikation wie die Ausbildung ist, ob man etwas verbessern kann oder ähnliches ist leider verloren und man weiß leider nicht wo man ist.
Genauso wie die Gespräche zu einer Übernahme wurden erst 2 Wochen vor ende der Ausbildung geführt.
Auf die Pausenzeiten wurde hier nicht geachtet, da ich öfter an die Kasse musste und nur er mich für die Pause ersetzen konnte hatte ich auch nur so lange pause wie er Zeit/Lust hatte. Heißt auch mal nur 30 Minuten Pause anstelle von einer Stunde, wird aber dennoch am ende als Minus angerechnet.
Rücknahmen, ist generell ausgeschlossen bei Hygieneartikeln oder bei Produkten die Offen sind und einlöse Codes haben, aber das ist ja kein Problem man kann es dem Kunden auch Mitteilen das dies nicht zurückgenommen werden kann/darf, aber wenn der Kunde hier laut genug rum weint und denn Filialleiter sprechen will kommt von Ihm das Messer in den Rücken und du darfst alles zurücknehmen was am ende auf deiner Kappe gelegt wird.
Der Einzelhandel ist n guter Job, aber bei so einem Unternehmen dem alles egal ist und die Vorstellungen an den Mitarbeitern und vor allem an den Auszubildenden ist nicht normal. So hat man kein Spaß am arbeiten.
Die Aufgaben sind mehr oder weniger egal.
Die Hauptaufgabe sind die Zahlen zu erreichen, Garantien, Verträge und Provision.
Sonstigen Tätigkeiten sind wie vom Azubi klassisch, das Mädchen für alles, heißt auch keine komplette Pause zu machen, weil es zu wenig Mitarbeiter gibt oder die "Krank" sind. etc.
Genug zeit ist auch so eine Sache da man von 10-19 Uhr arbeiten soll, aber wenn du Kasse machst oder so musst du immer früher da sein und heißt du hast nix vom tag mehr.
Die Hardware und Software ist auch schon aus der Steinzeit gefühlt gewesen, es gab nur das nötigste und hat so Semi gut funktioniert, dann versucht man die IT bei Problemen anzurufen und die haben keine Ahnung von Irgendwas... und man darf selbst versuchen hier das zu regeln was generell nicht erlaubt ist, aber man sonst nicht Arbeiten kann.
Inventur muss man zum glück nicht selber zählen, aber Produkte die Weg sind oder Abgelaufen werden nicht abgeschrieben sondern einfach weitergeschoben und als da angesehen, ist Kostengünstiger aber deine schuld als Mitarbeiter.
Abwechslungsreich Joar, als Azubi muss man überall einspringen wo es not am Mann gibt da die Mitarbeiter weg gegangen sind wie Warme Semmel.
Aber das Lernen was man da zutun hat oder die Unterstützung, hat hier komplett gefehlt.
Der Respekt unter den Kollegen war gut da kann ich nicht viel negatives sagen, klar gab es bei uns auch schwarze Schafe.
Auch von meinem Abteilungsleiter kann ich nur Positives sagen oder von der Handyabteilung wir haben uns blind verstanden und geholfen, weil uns alle das gleiche Schicksal getroffen hat dort zu arbeiten :D
Klar, vom Filialleiter her würde ich auch nicht also viel negatives verlieren.
Da er das beste daraus macht was er zu Verfügung hat und das ist leider nicht viel, da er sich ja an seinen Vorgesetzten halten muss und die sollten am besten nicht so eine Position ausüben wenn Sie keine Ahnung haben was Sie tun und das Sie die Leben anderer an die Wand fahren.
Genauer werde ich hier nicht eingehen. Die Ex-Kollegen werden aber bescheid wissen.
Arbeitskollegen die es aushaltbar gemacht haben
Alles andere
Filiale war Top, Obere ebene nicht
Halbes Jahr hinterherrennen
Garnichts mehr
Kunden merken sich das Klima der Mitarbeiter
Umdenken
Ok, war besser
Sehr gelitten
Altbacken
Angeblich nicht mehr vom Unternehmen Finanzierbar
Muss ja was vergeben
Nur auf seinen Vorteil bedacht
Infrastruktur....
Führung nur auf Seinen Vorteil bedacht
Personalkauf möglich
Alles was oben steht, Mann geht nicht nach 10 Jahren wenn es halbwegs erträglich wäre.
Endlich wieder einen Geschäftsführer einsetzen. Diesen gibt es dort derzeit nicht. Clickenwirtschaft abschaffen. Dafür einige Personen austauschen oder den Standort schließen. Da die Bening Gruppe inzwischen komplett der Expert AG gehört. Die haben aber leider auch kein Interesse an voll funktionierenden Teams mit herachie
Einige wenige Mitarbeiter sehr freundlich und kollegial, der großteil jedoch egoistisch, auf sich fixiert und sowas von keine Teammoral
Gibt es nicht, Einzelhandel
Es gibt seit dem Verkauf an Expert, keine Mitarbeiterentwicklung
Zu geringes Gehalt, daher kommen kaum gute Bewerbungen.
Es wird sehr viel hinter dem Rücken geredet, aber nicht miteinander.
Diese werden geduldet, aber es wird nicht von ihrem Erfahrungsschatz nutzen gezogen.
Kein gute Mitarbeiter Führung , keine Team Bildungsstruktur, nur einzelne Lieblinge werden mit Infos versorgt.
Unter der Geschäftsleitung zu meiner Zeit, sehr wenig, immer holschuld, keine Bringschuld, sehr eindimensional.
Nur für Lieblingsmitarbeiter, der Rest ist sich selbst Überlassen.
Zur Zeit nichts
Das die Mitarbeiter dem Vorgesetzten egal sind. Wird wohl was neues kommen, kommt aber nicht
Kümmert euch um eure Mitarbeiter. Zahlt ein ordentliches Gehalt. Geht in die Filialen und sprecht direkt mit den Mitarbeiter. Eine Telefonkonferenz mit 100 Leute ist zum vergessen.
Solange es läuft, i.O. läuft aber lange nicht mehr
Lange nicht mehr wie früher
Halt Einzelhandel
In den Filialen gibt man sein bestes mit wenig Mitteln
Ja das ging noch. Mal besser mal schlechter.
Katastrophe.
Das überbreite Sortiment wird immer mehr. Beispiel. Man hat 20-25 Einbaukojen für Geschierspüler. Hat aber 40 verschiedene Geräte. Manche schaffen es nach einen Jahr in die Ausstellung. Und dann wundern die sich Oben, warum es ``Altware`` gibt.
Katastrophe. Die Götter im Einkauf haben das sagen.
Langjährige Kollegen gehen, weil sie seit Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen und dann werden Stellenanzeigen geschaltet, die mehr Gehalt bieten, als der Kollege gefordert hat. Wer kann sowas verstehen????
Schon lange nicht mehr
So verdient kununu Geld.