43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reine Routine und trotz allem freies arbeiten
Gehalt und die ewige stagnation, wer ist schuld- fragen, statt wie ist die Lösung-fragen null zielführend
Führungskräfte!!
Kollegen mal super, in der nächsten Tür aber schon Mobbing und Vorurteile gegen alles andere
Image gut, intern immer schlechter
Wer wie wo was?
Unter Tarif, unter jeder würde- außer man fängt erst in den letzten 5 Jahren neu an, ansonsten ist es eher mau
Dito
Zu wenig Würdigung und manchmal respektlos durch jüngere
Egal wo, extremes Problem das die Führungskräfte richtig miserabel im ausführen und führen sind
Neues Werk bla bla
Von Geschlechter oder anders gearteter Gleichberechtigung hat man hier noch nichts mitbekommen
Das ist nicht das Hauptproblem- aber grundsätzlich eher schwaches Problem, keine einseitige Arbeit
Eingebunden in die Wirtgen Group und John Deere.
Spannende Aufgaben
Flache Hierarchien
Das einige Kollegen immer noch nicht verstanden haben, wo wir hinwollen.
Bürokratie abbauen.
Wenn die ganzen Verwalter und Problemdiskutierer nicht wären, dann wären wir schon weiter. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden. An die Miesmacher: „Was tragt ihr eigentlich zum Erfolg bei? Wenn euch etwas nicht passt, dann werdet doch mal aktiv.“ Love it, change it or leave it!
Qualitäts- und Innovationsführer der Branche
Überstunden gibt es derzeit keine mehr. Die letzten drei Jahre waren aber sehr anspruchsvoll. Neue Software, neue Prozesse, komplettes Redesign, neue Produktionsumgebungen, etc.
Habe ein echt geiles Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung gehabt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Habe mittlerweile im Kollegenkreis viele Freundschaften.
Komme gut mit meinen Vorgesetzten aus. Was ich gut finde ist, dass man regelmäßig über die Themen und Probleme sprechen kann und Entscheidungen bekommt.
Alles neu und alles vom Feinsten!
Werde regelmäßig informiert. Es gibt regelmäßig Infoveranstaltungen und Schulungen.
Passt.
Haben viele Dinge neuentwickelt. Konnte mich dabei voll einbringen. Es gibt doch nichts Besseres als die Sachen, die man sich selbst ausgedacht hat, in der Produktion oder beim Kunden zu sehen.
Ich kann meine Ideen einbringen und verwirklichen
Die ganzen Jammerlappen, die das Potential des Unternehmens nicht erkennen.
Abteilungen sollten enger zusammenarbeiten
Super Kollegen
Ich denke wir sind schon Technologiefürer und als solcher werden wir auch wahrgenommen.
Hat die BAUMA auch gezeigt
Derzeit viel Mehrarbeit, die aber bezahlt wird
Bei uns werden Seminare und gezielte Schulungen angeboten.
- CAD
- Englisch
Gehalt könnte denke ich besser sein
Soll mit ERA-Einführung kommen
Bin gespannt
Neues Werk, Neues Bürogebäude, Mülltrennung, Energieeffizienz etc.
Top, wenn ich Fragen hab oder Unterstützung benötige finde ich immer jemanden, der mir hilft. Super kompetente Kollegen.
Die älteren Kollegen tun sich bei uns mit den neuen Systemen (CAD und SAP) noch etwas schwer. Die Erfahrung der Kollegen ist aber wichtig. Geben und Nehmen!
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich bin zufrieden.
+ Gute Arbeitsumfeld, alles neu
+ Klimatisierung
+ Brötchenservice
+ Kantine
+ Gute Kaffeeküchen
+ Gut ausgestatteter Arbeitsplatz (Schreibtisch, PC, etc.)
+ Viele Besprechungsräume
+ Guter Lärmschutz
- 40 h Woche
- Überstunden
Bin über alles, was von Relevanz für mich ist, informiert.
Kein Anmerkung, ich denke das passt.
Die Projektarbeit gefällt mir gut. Wir haben viele Freiheiten. Meine Vorschläge und Ideen kann ich präsentieren und ich bekomme immer Feedback.
Aufbruchstimmung
Gestaltungsspielräume
Rumgemotze, wenn es mal nicht so läuft.
Ewig gestriges Gedankengut
Alle Abteilungen sollten am gleichen Strang ziehen! Und zwar nach vorne!
In der Entwicklung und Konstruktion haben wir einine sehr motivierende Arbeitsatmosphäre. Es ist zwar aktuell sehr viel zu tun, dafür haben wir aber unglaublich viele Gestaltungsspielräume. Eigene Ideen können verwirklicht werden und werden von den Vorgesetzten schnell entschieden.
Premiumhersteller, Innovationsführer
Viel zu tun im Moment, Viele Überstunden. Hoffe das geht dann auch mal vorbei...
Habe Seminare in Persönlichkeitsentwicklung und Englischunterricht bekommen. Da wird bei uns in der Abteilung echt viel gemacht.
Bei guter Leistung kann man sein Gehalt (Gehaltserhöhung) gut verhandeln.
Neues Werk ist nach neusten Energiegesichtspunkten konzipiert. Gebäudetechnik vom Feinsten.
In meiner Gruppe ist die Zusammenarbeit einfach nur top. Wir helfen uns gegenseitig bei CAD und SAP Themen und pushen uns gegenseitig wenn einer mal ein kleies Tief hat. Die Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist, finde ich, auch gut. Wenn ich ein Thema mit dem Einkauf oder der Produktion habe, finde ich mit den Kollegen immer gute Lösungen. Wer redet, dem kann geholfen werden!
Ältere Kollegen sind voll in das Team integriert. Die Erfahrung ist für uns jüngere Mitarbeiter echt Gold wert.
Kann nicht klagen. Werde gehört und ernstgenommen. Keine Standesdünkel, kollegialer Führungsstil.
Top Gebäude, Schreibtische, IT, Kaffeküchen etc. Sowas gibt es in Deutschland kein zweites Mal.
Hat sich gegenüber früheren Zeiten stark verbessert. Mein Gruppenleiter informiert mich regeläßig über die anstehenden Aufgaben und Neuigkeiten. Mann findet aber auch beim Abteilungs- oder Bereichsleiter gehör.
Kann keine unterschiedliche Behandlung feststellen
Auf jeden Fall. Wir gestalten gerade das gesamte Produktspektrum neu. Kunden sind begeistert. Rückmeldung aus der Produktion ist auch gut.
?
Das immer noch alte Seilschaften existieren und Leute begünstigt werden die keine Ahnung von dem haben was sie da tun.
Rühmen sich dafür mehr mit den Lorbeeren andere.
-Lügen einstellen.
-Aufhören hinter dem Rücken der Kollegen Ideen zu klauen und sie als eigene auszugeben.
-Die Vorgesetzten sollten sich wie Vorgesetzte verhalten.
-Vorgesetzte sollten aufhören sich wie A... zu verhalten und mehr auf das hören was die, die es wirklich können hören.
- hört auf Blender dazu sein!
Absoluter Tiefstand!
Bleibt weg!
Existiert noch nicht.
Gibt es nicht!
Unteres Drittel
Kennt die Firma bisher noch nicht!
Schlecht, da man niemanden vertrauen kann. Jeder kämpft gegen jeden und jeder macht jeden schlecht um besser dazustehen.
Hauptsache weg!
Sehr schlecht! Kaum eine Abteilung in der die Vorgesetzten sich nicht wie A… verhalten und ihre Leute ausbeuten oder psychisch kaputt machen.
Sehr schlecht, besonders wegen der Vorgesetzten.
Gibt es nicht. Vielmehr werden die Kollegen gegeneinander ausgespielt und Entscheidungen hinter dem Rücken von anderen getroffen.
Existiert nicht.
Die reißen sich schon die Vorgesetzten und Nagel.
Arbeitszeit.
Gehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Umgang miteinander.
Hört auf die Angestellten oder Arbeiter. Es gibt sehr viele die drängen sich nicht auf, haben trotzdem gute Ideen.
Laut einer internen Umfrage liegt die Zufriedenheit der Benninghoven Mitarbeiter bei 5%. Die Umfrage wurde noch im alten Werk gemacht.
Und dann kam dieses super ERP Programm namens SAP. Es funktioniert einfach nicht.
Wird immer schlechter
Arbeitszeit Angestellte
Zwischen 6-9 Uhr kann man anfangen
Kernarbeitszeit 9-15 Uhr
Arbeitszeit 6-10 std
Gleitzeitkonto, je nach Abteilung können Überstunden auch ausbezahlt werden.
Wird immer besser. Aber Weiterbildung lohnt sich hier nicht. Um bei Benninghoven Karriere zu machen muss man sich gut präsentieren können. Man kann auch als technische Zeichner eine hohe Leiterstelle bekommen.
Interne Ausschreibungen auf bestimmte Personen abgestimmt. Es steht schon vorher fest wer die Stelle bekommt.
Null Sterne geht leider nicht.
Freunde und gute Bekannte vom ex Junior Chief bekommen richtig viel Geld.
Ansonsten wird nach Nase bezahlt. Neu eingestellte bekommen mehr.
Weihnachts- und Urlaubsgeld sind im Jahresgehalt drin.
Sie sind daran die Arbeitsplätze zubewerten und in Gruppierungen zugliedern. Das Gehalt richtet sich dann nach der Eingruppierung.
Leider fehlen noch 200 Leute für den Igmetall Tarif durchzusetzen.
"Vertraue niemandem lautet die Devise.
Jeder kämpft um seine Position und lügt dabei sogar die neue GF an."
Der Umgang miteinander wird immer hitziger.
Manche warten auf ihre Rente. Für viele ist die Umstellung auf ein neues System sehr mühsam.
Man kann Glück oder Pech haben. In der Produktion haben schon 12 Leute wegen ihrem Vorgesetzten gekündigt.
Man hat wenig Möglichkeiten seine Ideen einzubringen, weil ja alles falsch ist.
Schönes großes Werk mit großen Büros. Sehr viele Teeküchen. Hier kann man sich öfter mal für eine Stunde treffen und über private Dinge diskutieren. Es sagt ja keiner was.
Öfter mal IT Probleme. Solitär ist der Renner.
Sehr Störende Geräusche der Lüftungsanlage.
Läuft sehr viel über Email. Und am besten 6 Leute in cc + den obersten Boss.
Ist noch nicht ganz angekommen
Gibt es in vielen Abteilungen. Auch hier sind das eher Sachen der Leiter.
Für den Erfolg des Unternehmens ist die Motivation der Facharbeiter von großer Bedeutung.
Dies erfolgt durch Bezahlung.
Stimmung wird immer schlechter.
Ist in den letzten Jahren sehr schlecht geworden.
Urlaub bekommt man meistens wie man möchte.
Wird (denke ich) unterstützt
Facharbeiter werden nicht gerecht entlohnt. Vor allem im Bereich Elektro ist die Bezahlung unterirdisch.
Man wird Jahre lang hingehalten..
Wird besser.
In der Produktion untereinander in Ordnung.
Seh ich nicht als Problem.
Niemand will verantwortlich sein und schiebt es in eine andere Abteilung.
Das neue Werk ist top, jedoch wird man mit unnötigen Geboten belästigt. Schutzbrille usw.
Kommunikation zwischen Büro und Produktion war schon immer eine Katastrophe.
Bezahlung ist ungerecht. Leute die sich dauernd Mühe geben bzw. der Firma treu bleiben werden nicht belohnt.
Das ist das, was an Benninghoven Spaß macht. Die Asphaltmischanlagen. Aber die Arbeit soll zunehmend vereinfacht werden, damit sie durch Leiharbeiter usw. erledigt werden kann..
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
Desinteresse der GL, Geringschätzung der Mitarbeiter
Spare ich mir. Diejenigen, die etwas ändern können, interessiert das eh nicht.
Großer Imageverlust in den letzten Jahren. Vom wahrscheinlich am meisten geschätzten Betrieb zur gemiedenen Klitsche.
Auf eigene Kosten nach Feierabend sehr gerne. In meinem Bereich gibt es KEIN Weiterbildungsangebot.
Extrem unterschiedliche Bezahlung in der gleichen Abteilung für die gleiche Arbeit. Sehr demotivierend.
Die Kollegen sind das Beste was das Unternehmen noch zu bieten hat. In meinem Bereich gibt es ein gutes Team.
Wissen horten, Mitarbeiter dumm halten, das ist an der Tagesordnung. Ansonsten könnte einem ja jemand gefährlich werden. Tatsächlich taugen geschätzte 95% überhaupt nicht als Vorgesetzte. Schlimmer Zustand.
Tolles neues Gebäude. Besser kann man wahrscheinlich kaum sitzen.
Kommunikation findet hier, wenn überhaupt, nur gefiltert statt. Neues Wissen wird von Personen oder gleich kompletten Abteilungen gehortet, sodass stets ein Vorsprung Anderen gegenüber besteht. Man will ja unersetzlich bleiben.
Auf dem Papier ist Gleichberechtigung eines der ganz großen Themen. Es wird auch bei jeder Gelegenheit betont wie wichtig Gleichberechtigung ist. In der Realität lässt man es dagegen einfach sein und schaut durch die weiblichen Kolleginnen quasi hindurch.
Nur noch Abarbeitung des Tagesgeschäfts. Sollte es doch mal irgendwie interessant werden, wird einem das spätestens durch die vollkommen weltfremden Prozesse vermiest.
Die Logik im Unternehmen sehr vorbildlich.
Es ist nit alles schlecht. Aber vieles.
Hört mal auf die Leute die Ahnung haben. Wenn ihr schnell handelt wird das auch noch was.
Die Arbeitsatmosphäre ist dermaßen schlecht.
Schade was Draus geworden ist.
Arbeit unzufrieden
Ausbildung was früher für billige Arbeitskräfte benutzt wurde. Wird Groß geschrieben bessert sich immer mehr.
Gehalt wird sich bessern sie sind dran kann aber dauern.
Wenns kein Geldkostet geht's. Modernes Kapa System was nicht Funktioniert aber es ist ja nicht Wahr wenn man was sagt.
Je nach Abteilung. Aber da kann man sich nicht beschweren.
Wirklich Traurig. Menschen die 35 bis 40 Jahre im Unternehmen sind. Bekommen vorgeworfen sie hätten über Jahre nur Scheisse gebaut. Komisch hat funktioniert von 100 auf 750 Mitarbeiter. Packt euch an den Kopf Ohne diese Menschen hätte man euch nit einstellen können....
Glück gehabt. Gibt noch Ausnahmen. Aber meist unter aller Sau.
Zwar Neues Werk aber Ohne Plan einfach losgebaut. Teilweise zu klein. Schöne Sozialräume.
Was ist das? Hört ja eh keiner zu.
Guter Witz. Facharbeiter die im Eigen Haus gelernt haben und als solche eingesetzt werden. Bekommen genauso viel (eher weniger) wie ungehrte Arbeitskräfte die Hilfsarbeiter Tätigkeiten erledigen.
Gibt es durch aus wenn man darf.
Arbeitsbedingungen (Arbeitsplatz neues Werk).
Siehe: Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber.
- Lasst endlich die Wahrheit in das Unternehmen einziehen.
- Schafft die Fürstentümer der einzelnen Abteilungen ab. Es funktioniert nur zusammen
und zwar vom Vertrieb über alle Abteilungen bis zur Übergabe an den Kunden.
- Hört Euch mal die leisen Mitarbeiter an. Hier steckt das Potenzial.
- Warum sollen sich die alten Führungspersonen ändern. Die haben schon die alte GF
belogen und machen es munter weiter. Aber der GF fällt es nicht auf.
- Eigentlich ein genialer Markt mit meist tollen Kunden. Macht was draus!
Wenn Du etwas bewegen möchtest bist Du hier an der falschen Adresse. EWenn Du etwas bewegen möchtest bist Du hier an der falschen Adresse. Es sind nur die Interessen der einzelnen Fürsten und Seilschaften von Belang.
Sehr viele negative Energie.
Wird in der gesamten Firma unterschiedlich gehandhabt.
War früher überhaupt nicht erwünscht. Angebot wächst langsam.
Eher Durchschnitt.
Es wird. Aber die Mühlen malen langsam.
Hier kann ich nur dem Kollegen in der vorherigen Bewertung recht geben.
Hier lässt teilweise das Abstellgleis grüßen. Aber auch weil die ältern Kollegen sich nicht wirklich mit den neuen Prozessen bzw. System zurecht finden.
Zuhören nur wenn es in die eigenen Vorstellungen des Vorgesetzten passt. Aussitzen ist auch ein häufig genutztes Tool. Auch würde es der aktuellen GF gut tun auf die Mitarbeiter zu hören die nicht das Bedürfnis haben immer im Mittelpunkt zu stehen (leise und weise).
Auch ist es gang und gebe, bei den Vorgestzten, mit jeglichen mitteln das eigene Vorhaben durchzusetzen.
Das neue Werk ist schon wirklich toll.
Sehr gefiltert und oft Luftschlösser.
Siehe vorherige Bewertung.
Würde es sehr viele geben wenn man dürfte.
So verdient kununu Geld.