84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich
- Cholerische Reaktionen einstellen und sachliche Kritik der Belegschaft auf Betriebsversammlungen ernst nehmen.
- Den Standort Markgröningen endlich wieder wettbewerbsfähig machen, statt ihn durch Nullrunden abzustrafen.
- Sofortige ergonomische Anpassung der Arbeitsplätze in der Bestückung zum Schutz der Gesundheit.
- Respektvoller und fairer Umgang mit älteren Mitarbeitern statt Ausgrenzung.
Der Standort Markgröningen wurde über Jahre hinweg strategisch vernachlässigt. Die Gewinne wurden genutzt, um andere Standorte zu entwickeln, während die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Stammwerks stark geschwächt wurde. Die bittere Konsequenz für die Belegschaft vor Ort sind nun Nullrunden beim Gehalt. Die Zeche für das Managementversagen der Vergangenheit zahlen jetzt die Mitarbeiter.
Das Image des Unternehmens ist bei den eigenen Mitarbeitern sehr schlecht. Nach außen wird oft versucht, ein modernes und faires Bild zu vermitteln, aber die Realität im Betrieb spricht eine andere Sprache. Die Unzufriedenheit in der Belegschaft ist spürbar, da Probleme bei der Gleichberechtigung und der sozialen Verantwortung intern nicht ernst genommen werden. Dadurch identifizieren sich immer weniger Beschäftigte mit der Firma.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist in der Produktion leider nicht vorhanden. Die Arbeitszeiten und die Schichtplanung lassen kaum Raum für das Privatleben. Flexibilität gibt es nicht, und die Erholung kommt durch die hohe Belastung viel zu kurz.
Professionelle Weiterbildungen oder strukturierte Schulungen gibt es hier nicht. Die Mitarbeiter müssen sich stattdessen gegenseitig unterweisen und einarbeiten, ohne dass dafür zusätzliche Zeit oder Ressourcen bereitgestellt werden. Richtige Aufstiegschancen oder eine gezielte Karriereförderung fehlen komplett, da kein echtes Interesse an der Weiterentwicklung des Personals besteht.
Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung und zur körperlichen Belastung. Sie ist als schlecht einzustufen. Zudem gibt es spürbare Bestrebungen, bestehende Leistungen und Standards weiter zusammenzustreichen, anstatt in die Mitarbeiter zu investieren.
Beim Thema Umwelt und Soziales wird nur das absolute Minimum getan. Echte Nachhaltigkeit oder soziales Engagement aus eigenem Antrieb gibt es nicht – es wird lediglich das umgesetzt, wozu der Gesetzgeber das Unternehmen zwingt. Sobald Richtlinien oder Gesetze Spielraum lassen, wird dieser selten im Sinne der Umwelt oder der Beschäftigten genutzt. Hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Schlechtes Arbeitsklima durch MisstrauenDer Zusammenhalt unter den Kollegen ist leider kaum vorhanden. Die Atmosphäre ist stark von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Statt an einem Strang zu ziehen, schwärzen Mitarbeiter sich gegenseitig beim Vorgesetzten an. Ein offenes und ehrliches Miteinander ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.
Der Umgang mit erfahrenen und älteren Mitarbeitern ist beschämend. Statt deren langjährige Leistung zu schätzen, hat man das Gefühl, dass ältere Kollegen systematisch aus der Firma geekelt werden, sobald sie den extremen körperlichen Anforderungen nicht mehr schmerzfrei standhalten können.
Die Führung durch die Werk- und Teamleitung ist von starker Eigenoptimierung geprägt. Es fehlt an echtem Engagement für die Belegschaft und an transparenter Kommunikation. Man hat das Gefühl, dass Probleme ausgesessen werden, da auch die Geschäftsführung strategisch kaum noch aktiv eingreift.
Die Arbeitsplätze in der Bestückung sind absolut unergonomisch gestaltet. Die dauerhafte körperliche Belastung schadet der Gesundheit der Mitarbeiterinnen massiv und führt zu spürbaren Problemen am Bewegungsapparat. Auf gesundheitliche Schonung oder ergonomische Optimierungen wird hier kein Wert gelegt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist unprofessionell und von mangelnder Kritikfähigkeit geprägt. Ein aktuelles Beispiel von einer Betriebsversammlung zeigt das deutlich: Als eine Mitarbeiterin sachlich ansprach, dass der Hauptsitz Markgröningen über Jahrzehnte andere Standorte massiv unterstützt und deren Aufbau erst ermöglicht hat, reagierte die Geschäftsführung auf diese nackten Tatsachen lediglich mit einem cholerischen Ausbruch. Konstruktiver Dialog auf Augenhöhe existiert hier nicht.
In diesem Betrieb erlebe ich eine deutliche Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts. Während qualifizierte und höherwertige Aufgaben primär an männliche Kollegen vergeben werden, werden Frauen auffallend häufig für körperlich schwere und monotone Arbeiten eingeteilt. Trotz passender Qualifikationen und persönlichem Einsatz werden Frauen bei der Vergabe von verantwortungsvollen Projekten oder Beförderungen systematisch übergangen. Eine echte Chancengleichheit ist hier leider nicht gegeben.
Die tägliche Arbeit besteht fast ausschließlich aus monotonen Aufgaben. Es gibt kaum Abwechslung oder die Möglichkeit, sich in neue Themenbereiche einzuarbeiten. Die Tätigkeiten wiederholen sich ständig, was geistig sehr unterfordert.
Die Punkte sind schwer zu definieren
Angst zu haben das von der eigentlichen Tätigkeit Wochen nicht da zu sein am Arbeitsplatz
Mehr auf die Leistungsträger zu achten
Nur beeilung
Familien unterne
Mhmmmm
Kein Land in sicht
Ohje betteln um mehr
Wird getrennt
Geht so
Was soll man da sagen
Schlampig selten ein lob
Keine neuerungen
Schwach
Ist da
Eintönig
Wenig
Ungerecht und schlechte Entlohnung Miserabele Kommunikation
Gesamte Führung austauschen. Leben und Führung wie im letzten Jahrhundert
Planung ist sehr gut und Strukturiert.
Einem wird vorgeworfen das man nichts weiß obwohl wir 8 Stunden an den Maschinen sitzen und sehen was funktioniert und was nicht.
Den Mitarbeitern mal wirklich zuhören.
(Was die Arbeit an den Maschinen betrifft)
Es läuft viel schief in der Firma, unser Standort wird zu gemacht.
Gehalt könnte mehr sein.
Uns Mitarbeitern wird nicht richtig zugehört.
-
Gleitzeit, Homeoffice, besseres Gehalt, menschliche Vorgesetzte
In den meisten Abteilungen feste Arbeitszeiten, kein Homeoffice, Arzttermine sind ungern gesehen
Innerhalb der Abteilung katastrophal, zu anderen Abteilungen etwas angenehmer.
Mit der Nase ganz oben
Nicht existent
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist ok
überall dreckig. Staub ohne ende ( in speziellen Bereichen) Veraltete Technik es wird nur das nötigste investiert.
Investiert doch mal in den Standort OST. Neue Technik... Bessere Arbeitszeiten
Das magere Gehalt kommt pünktlich.
Das muss man selbst erlebt haben.
Man müsste das ganze Management ersetzen.
Angst, jeder Widerspruch, oder Einwand wird mit Versetzung oder Abmahnung geahndet.
Katastrophe
In der Verwaltung "mobiles Arbeiten" als zusätzliche Freizeit. In der Produktion nicht existent.
Ist nicht gewollt.
Schlecht, weit unter dem Durchschnitt.
Nur das aller Notwendigste, so dass die Behörden den Laden nicht
dicht machen.
Auf unterster Ebene halten die Kollegen zusammen. Darüber gilt: nach unten treten, nach oben kriechen.
Sollen arbeiten bis zum umfallen.
Die Teamleiter sind die schlimmsten Opportunisten und nicht geeignet Mitarbeiter zu führen.
Unbeschreiblich dreckig, laut und unorganisiert. Der Kammerjäger hat alle Hände voll zu tun. Die Nager fühlen sich wohl
Gibt es einfach nicht
Alle sind gleich viel wert, nämlich nichts.
Null Abwechslung.
Kostenlose Parkplätze
Hab schon genug gesagt
Ziemlich schlechte Stimmung. Es herrschte eine regelrechte Angstkultur. Mitarbeiter wurden zwar dazu ermutigt, ihre Probleme offen zu teilen, angeblich um Unterstützung zu erhalten, aber in Wirklichkeit führte das oft zu negativen Konsequenzen. In meinem Fall wurde ich nach dem Teilen meiner Herausforderungen einfach gekündigt. Statt eines offenen und vertrauensvollen Umgangs dominierte Angst – Angst vor Kündigung, Angst davor, überhaupt den Mund aufzumachen
Wenn es soweiter geht, dann erster Platz von hinten
Auf Papier, siehe Krankenstand der sagt alles aus
Spitzelmentalität in der Belegschaft, jeder schaut nach seinem Vorteil.Man sollte niemandem trauen, denn alles was du jemanden anvertraust wird irgendwann gegen dich verwendet.
Hier müsste die Darstellung in den Minusbereich gehen. Oben wurden bereits Situationen beschrieben, die das Vorgesetztenverhalten gut beschreiben.Man sollte qualitative Führungskräfte einstellen, diese derzeitigen Führungskräfte würden durch jeden Assessmentcenter durchfallen , keiner würde ihn bestehen. Sollte die GF mal angreifen und überprüfen über eine Externe, aber wie soll das funktionieren da man ohne Qualifikation diese Positionen besetzt hat.
Lärm Schmutz keine Klima
Kommt drauf an in welche Richtung
Es ist jeden Tag dasselbe
Schichtbetrieb - je nach Auslastung wird er erweitert
Höchstens in den Bürojobs
Beratungsresistent
Soziale Leistungen
Bezahlung
Hierarchie (zu groß)
Bezahlt eure Leute Fair vorallem die,die engagiert sind...
Stressig
So verdient kununu Geld.