14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, das Vertrauen in die Mitarbeiter, die internationale Zusammenarbeit sowie die Möglichkeit, an innovativen und zukunftsorientierten Projekten mitzuwirken.
Teilweise können Entscheidungsprozesse in einem internationalen Konzern länger dauern
Die interne Sichtbarkeit von Karrierepfaden und Entwicklungsmöglichkeiten könnte weiter verbessert werden. Außerdem könnten bereichsübergreifende Austauschformate noch stärker gefördert werden.
Das Arbeitsumfeld ist kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Eigeninitiative wird geschätzt und gefördert.
Die Marke wird von Kunden und Partnern als innovativ und zuverlässig wahrgenommen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten helfen dabei, persönliche und berufliche Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren.
Mitarbeiter werden dabei unterstützt, ihre fachlichen und persönlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Neben dem Gehalt werden attraktive Zusatzleistungen angeboten, die das Gesamtpaket abrunden. Es kann aber immer besser sein
Das Unternehmen engagiert sich für nachhaltige Lösungen und unterstützt soziale Initiativen.
Auch über Länder- und Abteilungsgrenzen hinweg unterstützen sich die Mitarbeiter gegenseitig und teilen ihr Wissen.
Erfahrung und Fachwissen werden geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden.
Feedback wird ernst genommen und die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und unterstützt effizientes Arbeiten.
Wichtige Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben. Wie in jedem internationalen Unternehmen gibt es gelegentlich Verbesserungspotenzial bei bereichsübergreifenden Abstimmungen.
Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven werden als Bereicherung angesehen. Chancengleichheit wird gelebt.
Die Projekte sind vielseitig und bieten die Möglichkeit, mit innovativen Technologien und Kunden zusammenzuarbeiten.
Mehr Marketing in DACH, mehr Kommunikation, Lösungen in den Fordergrung stellen und Kollegen ausbilden, die diese Lösungen auch verkörpern und Verantwortung übernehmen, "Inseln" beseitigen, One Bentley nicht nur in der Theorie
Fast nur Home Office, Kollegen sehr nett und hilfsbereit aber fehlende Übernahme von Verantwortung
Im Team Super; Alles aus Amerika jedoch an Kollegen und auch die Kunden katastrophal. Man versucht aber es zu verbessern.
Anstatt Lösungen zu verkaufen, geht es hier mittlerweile um reinen Produktvertrieb und neue Abrechnungsmodelle.
Die Flexibilität wenn es um Homeoffice geht, die Arbeitszeiten, die Gestaltung der Arbeit ist jedem einzelnen selber überlassen. Die Firma ist der richtige Arbeitgeber für ambitionierte Menschen und solche Mitarbeiter die die Extra-Meile gerne gehen möchten.
Aktuell immer noch nichts
Vielleicht etwas mehr an Präsenzweiterbildung und-aktivitäten arbeiten. Fast alles läuft nur noch online. Die Firma hat spezifische Schulungen und Strategien, die anspruchsvoll und fordernd sind. Dafür braucht man Fokus, viel mehr Zeit als nur noch Paar Stunden für einen Teams Meeting zwei Wochen lang.
Die Firma hat einen guten Ruf
Es gibt viele Möglichkeiten für Fortbildung und promotions. Man muss es dem Vorgesetzten kommunizieren
Das Gehalt ist dem Markt angepasst
Es gibt keine Teamsziele, jeder arbeitet für sich selber
Es gibt viele Mitarbeiter, die länger als 15 Jahre im Unternehmen sind, die keine Managers sind und sehr wichtig für das Unternehmensgeschäft sind
Als Mitarbeiter wird man hier nach Meinung und Idee gefragt
Die Firma ist neulich umgezogen und ja, der Hardware für das Büro und der Hardware für das Home Office ist neu. Die Tische sind hochverstellber. Es gibt mehr als genug Platz im Münchner Büro
Viele Frauen sind auf Führungspositionen
Top Down
Office
wenig Teamgedanken , zu starker Wechsel
Weniger Aktionismus , Prozesse verbessern
Im Team gut ansonsten denkt leider nur an sich und HR schaut nur zu
In manchem Punkten ist man in der Gestaltung recht frei. Zudem scheint man es recht locker mit anfallenden Kosten zu sehen (hier muss ich aber Marketingbudgets explizit ausklammern)
• Die offensichtliche Überlastung mancher Abteilungen (Unterstützung wird abgestraft mit; "funktioniert doch auch mit weniger Mitarbeitern, wieso dann jemand. anstellen?!").
• Die Nichteinhaltung von Vereinbarungen mit Mitarbeitern (was nicht schriftlich festgehalten wird, wird auch nicht passieren) und das damit einhergehende Misstrauen über das gesprochene Wort
• Die amerikanische Führungsweise
Ein Ozean zwischen Europa und Amerika sorgt für kulturelle Unterschiede. Das sollte man akzeptieren und auch in seiner Strategie berücksichtigen. Nur weil wir der westlichen Zivilisation angehören, ticken wir nicht automatisch gleich!
Zudem sollte hinter Preisanpassungen auch stets ein angepasstes Angebot stehen, dann hat man's auch mit den Bestandskunden leichter, sie zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre leidet leider sehr stark unter der Tatsache, dass durch die große Fluktuation Stellen unbesetzt bleiben und durch andere Mitarbeiter aufgefangen werden müssen. Man stelle sich eine normale Straße mit normalem Verkehr vor. Da ist es möglich, dass Rettungsfahrzeuge passieren können. Bei Bentley ist es so, dass alle Fahrzeuge Rettungsfahrzeuge sind, weil es tausend Brände zu löschen gilt. Dass es dann nicht flüssig läuft, ist nur logisch.
Leidet leider unter der stark amerikanischen Führung. Der Kurswert des Unternehmens steigt vor allem durch "Preisanpassungen". Das kommt natürlich bei Bestandskunden nicht gut an. Das Hauptprodukt kann aber was, daher findet man hin und wieder mal Schwärmer (die sind aber so selten, dass sie wirklich auffallen).
Hat man in gewisser Weise selbst in der Hand. Macht man seinen Job "richtig" und kümmert sich drum, dass Brände gelöscht werden, dann kann es ganz schön anstrengend werden. Macht man sich das Leben wie es die Vorgesetzten wollen und überlädt andere Abteilungen mit steter Delegation, kann man es sich schön machen.
Wie bei "Vorgesetztenverhalten" beschrieben, kann man als Duckmaus und Jasager durchaus Karriere machen. Den eigenen Kopf sollte man dabei dann aber zuhause lassen.
Kann man nichts Schlechtes sagen, ist aber auch nur logisch. Wenn man von der Führung im Stich gelassen wird, müssen die Kollegen zusammenhalten.
Es gibt ältere Kollegen. Aber wer nicht wirtschaftlich ist (zu teuer geworden ist oder nicht "funktioniert"), kann auch mal trotz langjähriger Firmenzugehörigkeit abgesägt werden. Sehr bedauerlich und drückt natürlich auch bei den "Bleibenden" auf die Stimmung.
Ich denke, durch die bereits in den vorigen Punkten beschriebenen Darstellungen müsste das hier bereits klar sein. Ein großes Problem ist, dass Vorgesetzte oft "nur" das tun, was ihnen bereits "auf obstruiert" wurde. In den vergangenen Monaten ist mehr oder weniger klar geworden, dass man Entscheidungen aus den USA selbst nicht optimal findet. Es scheint nur so, dass, wer sich traut die Klappe aufzumachen, nicht lange in seiner Position bleibt. Daher hat sich ein Haufen Duckmäuser in Positionen gehievt, der offensichtlich nicht da hingehört, wo er ist.
Nicht super Hightech, aber ausreichend im besten Sinne des Wortes.
Natürlich kommt einem die Kommunikation in manchen Unternehmen schlecht vor, weil die "Entscheider" oft nicht den gesamten Kommunikationsweg überblicken können und so manche unterstellte Abteilungen vergessen werden. Hier ist es leider so, dass zum beschriebenen Problem eine verbesserungsbedürftige regionale Direktion ohne menschliche Kommunikation dafür sorgt, dass mehr gemutmaßt werden muss, als dass Klarheit herrscht.
wenn man es als Schmerzensgeld sieht, ist es OK
Kann man wirklich nicht meckern.
Produkt und Aufgaben sind durchaus interessant. Wenn es nicht ständig Brände zu löschen gäbe und man die Chance hätte, mit den Kunden über die eigentlichen Produkte zu reden, anstatt sich immer wieder Ausreden auftischen zu lassen, warum man bei kommerziellen Themen immer so starr ist, dann wären hier durchaus fünf Sterne möglich.
Im Moment nichts
Man darf nicht denken man soll nur arbeiten
Amerikanische Verhaltensweisen bitte nicht auf Europa und Deutschland übertragen. Deutsche Kunden sind sehr pingelig
Wird keine Rücksicht genommen. Am Ende des Tages ist man so platt, dass man für was anderes keine Lust mehr hat
Jeder für sich selbst
Gibt es kaum welche
Arrogant und verschwiegen
Friss oder stirb
Könnte besser sein. Für dieses Jahr wurde der Bonus gestrichen. Wegen Corona. Obwohl mehr Umsatz wie im letzten Jahr
Hier geht alles nach Nase
Flexibilität, man wird gefördert wenn man das möchte und selbst Initiative zeigt
denken nicht langfristig
interne Kommunikation verbessern
Die Kollegen waren in der Regel alle sehr nett. Nicht so gut fand ich das viele Arbeiten in virtuellen Teams, ohne die anderen Teammitglieder kennenlernen zu dürfen. Auch nicht gut fand ich, dass der Konzern zwar sehr US-gelenkt ist, aber die Mitarbeiter fast nie ins Headquarter kommen, um das US Management kennenzulernen. Jährliche Kick-off Meetings werden leider rein virtuell abgehalten.
Bentley ist offen und flexibel. Bentley probiert gern neue Strukturen aus, was positiv und negativ sein kann.
Die Entscheidungen über die Produkte werden in den USA gefällt. Dort Einfluss zu nehmen ist extrem schwierig.
So verdient kununu Geld.