62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Themen und den wechselnden Marktgegebenheiten dynamisch umzugehen - dadurch keine Bürokratie und kein Stillstand
Höherer Frauenanteil in Führungspositionen.
Eine sehr angenehme kollegiale Arbeitsatmosphäre mit kurzen Wegen zwischen den Kolleg*innen, Teams und Vorgesetzten. Man hat immer die Möglichkeit auf jede*n Mitarbeiter*in im Unternehmen zugehen zu können.
Sehr aktive Außendarstellung und Brand Building sorgen für Bekanntheit am Markt. Insgesamt ein modernes Auftreten mit Hang zur Ästhetik.
Grosse Flexibilität außerhalb der Kernarbeitszeiten. Man kann bereits ab 7 Uhr beginnen und früher Feierabend machen oder länger schlafen und dafür länger bleiben.
Wer Verantwortung übernimmt und die extra Meile geht, kann sich im Unternehmen weiterentwickeln. Externe Weiterbildungen werden eher selten pauschal angeboten - konkrete Vorstellungen von Mitarbeiter*innen können aber jederzeit eingebracht werden
Eher Branchendurchschnitt vom Gehalt, nicht mit Konzern zu vergleichen. Dafür gute Benefits, wie Jobrad, Mittagessen-Zuschuss oder belegte Brötchen und freie Getränke. Mitarbeiterrabatt auf benuta Produkte und Corporate Benefits.
Wird drauf geachtet (beispielsweise in Form der benuta School oder beim Produktangebot) - mehr geht natürlich immer mehr.
Sehr gut! Mittagspausen werden meistens gemeinsam teamübergreifend verbracht. Und auch Firmenevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier werden von allen sehr gerne angenommen. Gearbeitet wird gemeinsam und auch gemeinsam gefeiert.
Immer respektvoll und wertschätzend. Generell liefern unsere Core Values ein gutes Leitbild, welches von jede*m Mitarbeiter*in in gleichem Maße eingefordert wird.
Häufig direkt und unterstützend, um Themen eigenverantwortlich voranzutreiben.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Man hat einen festen eigenen Arbeitsplatz und ist nie alleine im Office aufgrund des einheitlichen Office-First Gedankens. Dies ermöglicht einen stets direkten Austausch und engen Kontakt zu allen Teams.
Wie überall, sicherlich hier und da verbesserungswürdig. Mit dem All Hands , sowie den Monthlys und Weeklys in jedem Team gibt es Strukturen, wo alle Mitarbeiter*innen zu den wichtigsten Themen rund um das Unternehmen und ihrem Bereich abgeholt werden.
Generelle Offenheit gegenüber allen Menschen - jeglichen Geschlechts, Glaubens und Gesinnung.
Viele interessante Themen, die gleichzeitig laufen, sodass es nie langweilig wird. Wer sich eigenverantwortlich strukturieren und priorisieren kann, wird die dynamische Arbeitsweise mögen.
Die Leute
"Jeder ist ersetzbar" Mentalität
- Mehr Wertschätzung und Kommunikation
- Mitarbeiter halten anstatt alle 1-2 Jahre auszutauschen
- Besseres On-& Offboarding
- Faires Gehalt
- Bedingungen nicht ständig anpassen und verschärfen
- Es gibt regelmäßig unternehmensweite Ups-& Downs (Stimmung)
- Hohe Unzufriedenheit, sehr hohe Fluktuation
- Immer weniger Leute machen gemeinsam Mittagspause
-
Immer mehr Einschränkungen
Beispiel Homeoffice:
- Homeoffice nicht mehr direkt vor oder nach Urlaub möglich
- nur in Absprache mit dem Team (eine Person muss immer vor Ort sein)
- immer 2-3 Tage vorher angefragt werden
- muss vor Antritt von zwei Instanzen (Führungskraft + HR) genehmigt werden
- nur maximal 2x die Woche und 26 Tage im Jahr (Tendenz zu weniger in Zukunft)
neu eingeführte Urlaubssperre von bis zu zwei Monaten im Jahr (je nach Abteilung)
Nicht vorhanden als „normaler“ Mitarbeiter. Die meisten gehen nach 1-2 Jahren. Sehr hohe Fluktuation und Kündigungswellen. Messebesuche werden nur auf Führungsebene angeboten. Fehlende Lizenzen für relevante Tools (Excel, KI, etc..)
- Unterdurchschnittliche Vergütung
- Gehaltserhöhungen sind ein Fremdwort
- Das gratis Essen wurde kürzlich gestrichen. Stattdessen kann jetzt für TK-Kost bezahlt werden (mit mini Zuschuss durch benuta)
- Die angekündigten belegten Brötchen sind mittlerweile eine Seltenheit
Das einzig gute an benuta sind die Leute
Gibt es kaum
Unprofessionell, nicht pro Mitarbeiter
kaum HO und immer mehr Einschränkungen (Urlaubssperre, HO nur unter Einhaltung vieler Bedingungen möglich)
Leider kaum vorhanden. Es läuft primär über „Flurfunk“.
Gutes Arbeitsumfeld, gute Chancen auf Beförderung
Ganz tolle Kollegen
Spannende Aufgaben und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich von Anfang an wohlfühlt. Die Einarbeitung ist gut strukturiert und unterstützt einem beim Einstieg optimal. Auch die Kommunikation im Team ist super.
top
schnelle Kommunikationswege
Offenheit und Vielfalt
Manchmal etwas bedächtiger handeln, ist aber meckern auf hohem Niveau
Es ist eine gute Atmosphäre. Durch die Schnelligkeit, welche gelebt wird, bleiben kleine Dinge, die diese perfekt machen würden, manchmal auf der Strecke.
Sehr gut, da die Marke sehr bekannt ist
Durch Gleitzeit super und die genaue Beachtung der Arbeitszeitenregelungen
Wer fragt, wird gefördert
Sind gut
Wird gelebt und gefördert
Immer auf Augenhöhe
Wissen wird gerne weitergegeben und auch gerne angenommen
Challenging und offen für Ideen
Alles da, was gebraucht wird
Wird immer transparenter und es passiert viel in kurzer Zeit, so dass die Kommunikation sich manchmal selbst überholt.
Vielfalt wird gelebt
Immer weiter denken wird gefördert
- Junge, motivierte Teams
- Sozialleistungen wie gratis Frühstück und Mittagessen oder eine budgetierte Tankkarte weiß man irgendwann zu schätzen
- Hunde sind bei der Arbeit erlaubt
- Das es keine klare, kreative Führung gibt
- keine Unternehmensstrategie die längerfristig verfolgt wird
- Fotoshootings werden teils ausschließlich im Fotostudio erstellt
- keine Budgets
- keine Marketingabteilung
- wenig Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden
Mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter.
Weniger Kurswechsel und daher längerfristige Strategien aufbauen und verfolgen, was auch zu mehr Ruhe und Zufriedenheit innerhalb der Teams führen könnte.
Ständige Kurswechsel durch die Unternehmensführung haben die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst, obwohl das Unternehmen viele, motivierte Teams und Mitarbeitende hat.
Ich hatte leider ein besseres Bild vorher, als das was sich entpuut hat
Das gratis Mittagessen ist ein schöner kleiner Bonus zwischendurch
Die Teams untereinander sind sehr zugänglich und kollegial.
Im Unternehmen herrscht allgemein ein stark, spürbares Micro-Management, wodurch die Führungsebene sehr unsicher und unterdrückend agieren lässt.
Nicht besser und auch teils nicht schlechter als in vielen anderen Unternehmen.
nichts
keine
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, Freiheit zur Entwicklung eigener Ideen und Projekte, spannende Aufgabenfelder, Übernahme von Verantwortung, Versorgung mit Frühstück und Mittagessen + Obst sowie leckerem Kaffee (wahlweise auch mit Hafermilch)
Siehe Verbesserungsvorschläge
Kommunikation noch weiter ausbauen und Formate für den Austausch anbieten abteilungsübergreifend. Zudem ein Portfolio zur Mitarbeiterentwicklung entwickeln.
Viel im Office sein hat auch Vorteile - schnelle Abstimmungswege und man wird mit Frühstück und Mittagessen umsorgt :-)
Aus den Rückmeldungen der Kollegen und auch von Bewerbern wird ein sehr positives Bild gezeichnet.
Es wird viel Wert auf eine Work- Life Balance gelegt. In der Regel kann man pünktlich Feierabend machen
Hier gibt es noch Verbesserungspotential, es gibt erste Initiativen dazu.
Für mich okay, in anderen Bereichen könnte es besser sein.
Neben Aktivitäten entlang der Produktkette auch Unterstützung beim Bau einer Schule in Mowaiya
Konnte bisher keine unterschiedliche Behandlung älterer Kollegen feststellen, insgesamt eher jüngere Belegschaft
Sehr angenehmer Austausch und Diskussion
Es gibt noch Luft nach oben, ich merke aber, dass es viel Bemühung und Austauschformate gibt, um die Kommunikation noch besser zu gestalten
Super vielfältig und spannender Bereich
Ich möchte mich nochmals bei benuta und meinen ehemaligen Kolleg*innen bedanken für die schöne Zeit bei euch. Ich war sehr gerne auf der Arbeit! Ich habe in den 1 1/2 Jahren so viel bei euch lernen können und ich habe mich von euch sehr wertgeschätzt gefühlt.
Die Tätigkeit bot mir ein Ausgleich zum Unialltag und einen ersten Blick in das E-Commerce Geschäft.
Zudem war das Verpflegungsangebot und die Firmenevents mein persönliches Highlight.
Kaum "ältere" Kolleg*innen im Unternehmen. Daher kann ich dies nicht beurteilen.
Als Werkstudentin konnte ich mein Team bei ihren täglichen Aufgaben unterstützen. Dadurch habe ich viel von der Branche lernen können.
Kollegenzusammenhalt, modernes Büro, moderne Ausstattung, Verpflegungsangebote, Parkplätze (im Bonner Office)
Generell herrscht in letzter Zeit eine angespannte Stimmung. Das mag an der hohen Fluktuationsrate liegen und dass Stellen teilweise nicht nachbesetzt werden. Es gibt einfach zu viel Arbeit für viel zu wenige Mitarbeiter. Dadurch entstehen regelmäßig Überstunden.
Keine gute Work-Life-Balance: nur sehr begrenzte Anzahl an Home-Office Tagen im Jahr (26 Tage). Pausenzeit von 1 Stunde ist fix. Hier wäre es schön, selbst entscheiden zu können, ob man 1 oder nur 1/2 Stunde Pause braucht.
Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und durch mehr Personal entlasten. Flexibilität erhöhen und eine gute Work-Life-Balance schaffen.
Gibt es kaum.
So verdient kununu Geld.