MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 59 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Spannende Aufgaben und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich von Anfang an wohlfühlt. Die Einarbeitung ist gut strukturiert und unterstützt einem beim Einstieg optimal. Auch die Kommunikation im Team ist super.
Gutes Arbeitsumfeld, gute Chancen auf Beförderung
Offenheit und Vielfalt
- Junge, motivierte Teams
- Sozialleistungen wie gratis Frühstück und Mittagessen oder eine budgetierte Tankkarte weiß man irgendwann zu schätzen
- Hunde sind bei der Arbeit erlaubt
Ich möchte mich nochmals bei benuta und meinen ehemaligen Kolleg*innen bedanken für die schöne Zeit bei euch. Ich war sehr gerne auf der Arbeit! Ich habe in den 1 1/2 Jahren so viel bei euch lernen können und ich habe mich von euch sehr wertgeschätzt gefühlt.
Die Tätigkeit bot mir ein Ausgleich zum Unialltag und einen ersten Blick in das E-Commerce Geschäft.
Zudem war das Verpflegungsangebot und die Firmenevents mein persönliches Highlight.
- Das es keine klare, kreative Führung gibt
- keine Unternehmensstrategie die längerfristig verfolgt wird
- Fotoshootings werden teils ausschließlich im Fotostudio erstellt
- keine Budgets
- keine Marketingabteilung
- wenig Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden
Generell herrscht in letzter Zeit eine angespannte Stimmung. Das mag an der hohen Fluktuationsrate liegen und dass Stellen teilweise nicht nachbesetzt werden. Es gibt einfach zu viel Arbeit für viel zu wenige Mitarbeiter. Dadurch entstehen regelmäßig Überstunden.
Keine gute Work-Life-Balance: nur sehr begrenzte Anzahl an Home-Office Tagen im Jahr (26 Tage). Pausenzeit von 1 Stunde ist fix. Hier wäre es schön, selbst entscheiden zu können, ob man 1 oder nur 1/2 Stunde Pause braucht.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Es hat in der Vergangenheit oft an der Kommunikation gehapert, aber auch hier wird in verschiedenster Art und Weise dran gearbeitet.
Einfach viel zuviel, weswegen ich mich umorientiert habe, siehe o.g. Punkte.
Manchmal etwas bedächtiger handeln, ist aber meckern auf hohem Niveau
Mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter.
Weniger Kurswechsel und daher längerfristige Strategien aufbauen und verfolgen, was auch zu mehr Ruhe und Zufriedenheit innerhalb der Teams führen könnte.
Hört euren Mitarbeitern zu und versucht konstruktive Kritik anzunehmen, ob es den Bereich Personalmanagement oder die spezifischen Fachbereiche betrifft.
Von Vorteil wäre eine Schulung zu den gesetzlichen Regelungen der Arbeitgeber-Fürsorgepflicht.
Kommunikation noch weiter ausbauen und Formate für den Austausch anbieten abteilungsübergreifend. Zudem ein Portfolio zur Mitarbeiterentwicklung entwickeln.
Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und durch mehr Personal entlasten. Flexibilität erhöhen und eine gute Work-Life-Balance schaffen.
Der am besten bewertete Faktor von benuta ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Vielfalt wird gelebt
Alles hier lief Gleichberechtigt ab und es gab keine Beschwerden.
Junges, gemischtes Team
Aufstiegschancen sind von Geschlecht, Alter, etc. entkoppelt. Fairness steht im Vordergrund.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von benuta ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das gratis Mittagessen ist ein schöner kleiner Bonus zwischendurch
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Bei Anfrage nach BAV (gesetzlich vorgeschrieben) wurde man vertröstet, das dies in Arbeit ist.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich, aber ist sehr sehr weit vom Marktdurchschnitt entfernt. Grundsätzlich gilt hier, großes Learning für den Berufseinstieg und danach zieht man weiter. Wirklich schade, dass man aufgrund von schlechten Gehältern immer wieder von vorne anfangen muss.
Werkstudentengehalt ist eher unterdurchschnittlich
Absolut schlechte Bezahlung, wenn man Vergleichswerte im selben Bereich hinzu zieht. Ich hätte damals sogar netto mehr ALG bekommen können, wenn ich gewollt hätte.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Wer fragt, wird gefördert
Hier gibt es noch Verbesserungspotential, es gibt erste Initiativen dazu.
Man durfte sich während der Arbeit kostenlose Weiterbildungen anhören, wenn dies die Arbeit nicht beeinträchtigte.
Das Thema Weiterbildung ist der Führungsetage nicht so wichtig, denn das kostet schließlich Geld. Wenn man Proaktivität zeigt und das Ganze einen Nutzen für die Company hat, dann stehen die Chancen ganz gut eine Weiterbildung ermöglicht zu bekommen.
An kostenlosen Webinaren etc. kann man jederzeit teilnehmen, allerdings ist das aus zeitlichen Gründen oftmals schwer umsetzbar.
Flache Hierarchien erlauben schnellen Aufstieg.