14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen und den Zusammenhalt im Team
- Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an Vertrauen, Wertschätzung, Mitarbeiterbindung und nachhaltiger Entwicklung
- Es herrscht eine „Jeder ist ersetzbar“-Mentalität
- Mangelhafte interne Kommunikation
- Wenig Vertrauen und Flexibilität, insbesondere durch die stark eingeschränkte Homeoffice-Regelung
- Geringe Gehaltsentwicklung und Gehälter, die deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen
- Mehr Wertschätzung und professionellere Führung – Führungskräfte besser schulen und Mitarbeiter:innen stärker unterstützen
- Mehr Vertrauen und Flexibilität durch eine zeitgemäßere Homeoffice-Regelung
- Faire Gehaltsentwicklung und regelmäßige Anpassungen an Markt- und Branchenstandards
- Mehr Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter:innen, nicht nur für ausgewählte Personen oder Führungskräfte
- Gleichberechtigten Zugang zu Weiterbildungen, Messen und Tools ermöglichen
- Ursachen der hohen Fluktuation ernsthaft analysieren und angehen, statt den Fokus primär auf die Außendarstellung zu legen
- Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams grundsätzlich gut
- Gleichzeitig ist eine deutliche Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens wahrnehmbar
- Fluktuation sehr hoch
- Häufige personelle Veränderungen erschweren den langfristigen Aufbau von Strukturen und Zusammenarbeit
- An der Außendarstellung des Unternehmens wird stark gearbeitet, insbesondere über LinkedIn
- Der Fokus auf die externe Wahrnehmung ist deutlich erkennbar
- Aus meiner Sicht kaum vorhanden
- 26 Tage HO im Jahr und nur max. 2 mal die Woche
- „Office First“ wird als Unternehmenskultur kommuniziert, die lediglich 26 HO Tage wirken jedoch vor allem wie eine Folge fehlenden Vertrauens in die Mitarbeiter:innen
- Homeoffice-Tage dürfen nicht direkt vor oder nach dem Urlaub genommen werden
- In einzelnen Abteilungen gibt es während der Winter-/Peak-Season eine zusätzliche Urlaubssperre
- Sehr hohe Fluktuation, viele Mitarbeiter:innen verlassen das Unternehmen bereits nach relativ kurzer Zeit
- Messebesuche und externe Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt und werden überwiegend auf Führungsebene ermöglicht
- Auch Lizenzen für z.b. KI-Tools werden nur ausgewählten Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt
- Gehaltsniveau deutlich unter dem Branchendurchschnitt
- Gehaltserhöhungen nach oben finden kaum statt (auch bei steigender Verantwortung oder zusätzlichen Aufgaben)
- Für mich der mit Abstand positivste Aspekt des Unternehmens
- Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und halten auch in schwierigen Situationen zusammen
- Innerhalb der Teams herrscht grundsätzlich ein guter Zusammenhalt
- Viele Themen werden gemeinsam aufgefangen und eigenständig gelöst
- Deutlich fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:innen
- Teilweise unprofessionelles Führungsverhalten und fehlende klare Kommunikation
- Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar oder transparent vermittelt
- Bei Problemen fehlt es an Unterstützung und Rückhalt durch die Führungsebene
- Feedback wird teilweise nicht konstruktiv aufgenommen oder konsequent weiterverfolgt
- 26 Homeoffice-Tage pro Jahr
- Das bisher kostenlose Mittagessen wurde abgeschafft (Stattdessen gibt es aktuell einen Zuschuss von 3 € zum TK-Mittagessen)
- Positiv: Hunde dürfen mit ins Büro genommen werden
- Interne Kommunikation deutlich verbesserungswürdig.
- Relevante Informationen werden häufig nicht proaktiv an die betroffenen Mitarbeiter:innen kommuniziert.
- Viele Informationen werden eher über den „Flurfunk“ weitergegeben als über offizielle Kommunikationswege.
- Teilweise erfährt man wichtige Informationen zuerst von anderen Kolleg:innen oder über externe Kanäle wie LinkedIn
- Junge und nette Kolleg:innen und guter Zusammenhalt innerhalb der Teams
- Spannende Branche und Aufgaben (Interior/Home & Living)
- Hunde dürfen mit ins Büro
- 3€ täglicher Zuschuss zum TK-Mittagessen
- Sehr wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
- Hohe Fluktuation, man fängt Projekte immer wieder von vorne an
- Gehälter teilweise deutlich unter Branchendurchschnitt und innerhalb der Teams nicht nachvollziehbar oder fair
- Stimmung und Unternehmenskultur werden stark von oben vorgegeben
- Mitarbeitende stärker wertschätzen und langfristig halten, statt hohe Fluktuation als gegeben hinzunehmen
- Faire Gehälter zahlen
- Führungskräfte schulen
- Unternehmenskultur: Mehr Vertrauen statt Kontrolle
- Klare Strategie und Ziele schaffen, Entscheidungen frühzeitiger und nachvollziehbarer kommunizieren
- Mehr Präsenz im Büro (nur 26 HO-Tage im Jahr) wird als Teil der "Kultur" kommuniziert, wirkt aber eher wie mangelndes Vertrauen
- Gehaltserhöhungen wirken stark abhängig davon, ob man ganz oben persönlich bekannt ist d.h. Leistung und Entwicklung wenig ausschlaggebend
- Fehlende Wertschätzung
- Mitarbeitende werden wenig in Entscheidungen einbezogen
- Führungskräfte werden teilweise nicht ausreichend auf ihre Rolle als Führungskraft vorbereitet
Die Leute
"Jeder ist ersetzbar" Mentalität
- Mehr Wertschätzung und Kommunikation
- Mitarbeiter halten anstatt alle 1-2 Jahre auszutauschen
- Besseres On-& Offboarding
- Faires Gehalt
- Bedingungen nicht ständig anpassen und verschärfen
- Es gibt regelmäßig unternehmensweite Ups-& Downs (Stimmung)
- Hohe Unzufriedenheit, sehr hohe Fluktuation
- Immer weniger Leute machen gemeinsam Mittagspause
-
Immer mehr Einschränkungen
Beispiel Homeoffice:
- Homeoffice nicht mehr direkt vor oder nach Urlaub möglich
- nur in Absprache mit dem Team (eine Person muss immer vor Ort sein)
- immer 2-3 Tage vorher angefragt werden
- muss vor Antritt von zwei Instanzen (Führungskraft + HR) genehmigt werden
- nur maximal 2x die Woche und 26 Tage im Jahr (Tendenz zu weniger in Zukunft)
neu eingeführte Urlaubssperre von bis zu zwei Monaten im Jahr (je nach Abteilung)
Nicht vorhanden als „normaler“ Mitarbeiter. Die meisten gehen nach 1-2 Jahren. Sehr hohe Fluktuation und Kündigungswellen. Messebesuche werden nur auf Führungsebene angeboten. Fehlende Lizenzen für relevante Tools (Excel, KI, etc..)
- Unterdurchschnittliche Vergütung
- Gehaltserhöhungen sind ein Fremdwort
- Das gratis Essen wurde kürzlich gestrichen. Stattdessen kann jetzt für TK-Kost bezahlt werden (mit mini Zuschuss durch benuta)
- Die angekündigten belegten Brötchen sind mittlerweile eine Seltenheit
Das einzig gute an benuta sind die Leute
Gibt es kaum
Unprofessionell, nicht pro Mitarbeiter
kaum HO und immer mehr Einschränkungen (Urlaubssperre, HO nur unter Einhaltung vieler Bedingungen möglich)
Leider kaum vorhanden. Es läuft primär über „Flurfunk“.
- Junge, motivierte Teams
- Sozialleistungen wie gratis Frühstück und Mittagessen oder eine budgetierte Tankkarte weiß man irgendwann zu schätzen
- Hunde sind bei der Arbeit erlaubt
- Das es keine klare, kreative Führung gibt
- keine Unternehmensstrategie die längerfristig verfolgt wird
- Fotoshootings werden teils ausschließlich im Fotostudio erstellt
- keine Budgets
- keine Marketingabteilung
- wenig Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden
Mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter.
Weniger Kurswechsel und daher längerfristige Strategien aufbauen und verfolgen, was auch zu mehr Ruhe und Zufriedenheit innerhalb der Teams führen könnte.
Ständige Kurswechsel durch die Unternehmensführung haben die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst, obwohl das Unternehmen viele, motivierte Teams und Mitarbeitende hat.
Ich hatte leider ein besseres Bild vorher, als das was sich entpuut hat
Das gratis Mittagessen ist ein schöner kleiner Bonus zwischendurch
Die Teams untereinander sind sehr zugänglich und kollegial.
Im Unternehmen herrscht allgemein ein stark, spürbares Micro-Management, wodurch die Führungsebene sehr unsicher und unterdrückend agieren lässt.
Nicht besser und auch teils nicht schlechter als in vielen anderen Unternehmen.
nichts
keine
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, Freiheit zur Entwicklung eigener Ideen und Projekte, spannende Aufgabenfelder, Übernahme von Verantwortung, Versorgung mit Frühstück und Mittagessen + Obst sowie leckerem Kaffee (wahlweise auch mit Hafermilch)
Siehe Verbesserungsvorschläge
Kommunikation noch weiter ausbauen und Formate für den Austausch anbieten abteilungsübergreifend. Zudem ein Portfolio zur Mitarbeiterentwicklung entwickeln.
Viel im Office sein hat auch Vorteile - schnelle Abstimmungswege und man wird mit Frühstück und Mittagessen umsorgt :-)
Aus den Rückmeldungen der Kollegen und auch von Bewerbern wird ein sehr positives Bild gezeichnet.
Es wird viel Wert auf eine Work- Life Balance gelegt. In der Regel kann man pünktlich Feierabend machen
Hier gibt es noch Verbesserungspotential, es gibt erste Initiativen dazu.
Für mich okay, in anderen Bereichen könnte es besser sein.
Neben Aktivitäten entlang der Produktkette auch Unterstützung beim Bau einer Schule in Mowaiya
Konnte bisher keine unterschiedliche Behandlung älterer Kollegen feststellen, insgesamt eher jüngere Belegschaft
Sehr angenehmer Austausch und Diskussion
Es gibt noch Luft nach oben, ich merke aber, dass es viel Bemühung und Austauschformate gibt, um die Kommunikation noch besser zu gestalten
Super vielfältig und spannender Bereich
Kollegenzusammenhalt, modernes Büro, moderne Ausstattung, Verpflegungsangebote, Parkplätze (im Bonner Office)
Generell herrscht in letzter Zeit eine angespannte Stimmung. Das mag an der hohen Fluktuationsrate liegen und dass Stellen teilweise nicht nachbesetzt werden. Es gibt einfach zu viel Arbeit für viel zu wenige Mitarbeiter. Dadurch entstehen regelmäßig Überstunden.
Keine gute Work-Life-Balance: nur sehr begrenzte Anzahl an Home-Office Tagen im Jahr (26 Tage). Pausenzeit von 1 Stunde ist fix. Hier wäre es schön, selbst entscheiden zu können, ob man 1 oder nur 1/2 Stunde Pause braucht.
Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und durch mehr Personal entlasten. Flexibilität erhöhen und eine gute Work-Life-Balance schaffen.
Gibt es kaum.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist super. Man fühlt sich wohl und geht gerne zur Arbeit.
Es hat in der Vergangenheit oft an der Kommunikation gehapert, aber auch hier wird in verschiedenster Art und Weise dran gearbeitet.
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Ich habe hier bei Benuta in den zwei Wochen einen Einblick In die Arbeitswelt und vor allem in die Arbeitsatmosphäre bekommen, und ich sagen das es keine Beschwerden gibt, und hier alles super entspannt und cool ist!
Gutes Image
die Kollegen/innen die ich in den zwei Wochen kennengelernt habe, haben sich alle sehr gut verstanden und waren echt nett und lustig drauf!
Kommunikation alles top und man hat immer, egal wo man war das Wesentliche mitbekommen und war immer Informiert!
Alles hier lief Gleichberechtigt ab und es gab keine Beschwerden.
Da ich hier nur für eine kurze Zeit war, gab es nicht sehr viel zu tun. Trotzdem habe ich hier einen Marketing Kurs abgeschlossen und konnte somit perfekt ins Praktikum starten. Danach habe ich mehr über die Firma erfahren und konnte Kreativ mit überlegen was im voraus ansteht.
Der schnelle Einstieg war gut. Anfangs passte auch vieles, schade, dass es nicht dabei blieb.
Einfach viel zuviel, weswegen ich mich umorientiert habe, siehe o.g. Punkte.
Die "Untertanen" mehr ins Gespräch und die Entscheidungen holen - nicht umsonst stellt Benuta doch "Experten" ein, die eine gewisse Expertise in das Geschäft bringen, oder?
Zudem angemessen entlohnen, Wertschätzung entgegen bringen!
Das ist ein Auf und Ab. Tendenziell aber ist die Atmosphäre eher erdrückend, weswegen ich mich nach einer anderen Stelle umsehen musste, denn auf Dauer kann man es mit genau diesen Vorgesetzten nicht ertragen. Man sollte morgens nach dem Aufstehen Freude empfinden, was die Arbeit betrifft - dies hat bei Benuta schnell nachgelassen.
Image nach außen HUI. Innen aber... Gegenteil. Insgeheim will man hier schnell weg - nur darüber redet natürlich keiner.
Gerade so okay, aber seine 40 Stunden sollte man auf jeden Fall toppen durchs Längerbleiben.
Null. Ich sag nur fette BMW, Porsche etc.
So gut wie nicht vorhanden
Siehe oben, unterm Strich eher schlecht.
Hardware ist guter Durchschnitt. Ausstattung auch.
So gut wie keine nach Unten hin. Man wird zunehmend vor vollendeten Tatsachen gestellt und hat keine Chance auf Rücksprachen.
Absolut schlechte Bezahlung, wenn man Vergleichswerte im selben Bereich hinzu zieht. Ich hätte damals sogar netto mehr ALG bekommen können, wenn ich gewollt hätte.
So verdient kununu Geld.