16 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen und den Zusammenhalt im Team
- Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an Vertrauen, Wertschätzung, Mitarbeiterbindung und nachhaltiger Entwicklung
- Es herrscht eine „Jeder ist ersetzbar“-Mentalität
- Mangelhafte interne Kommunikation
- Wenig Vertrauen und Flexibilität, insbesondere durch die stark eingeschränkte Homeoffice-Regelung
- Geringe Gehaltsentwicklung und Gehälter, die deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen
- Mehr Wertschätzung und professionellere Führung – Führungskräfte besser schulen und Mitarbeiter:innen stärker unterstützen
- Mehr Vertrauen und Flexibilität durch eine zeitgemäßere Homeoffice-Regelung
- Faire Gehaltsentwicklung und regelmäßige Anpassungen an Markt- und Branchenstandards
- Mehr Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter:innen, nicht nur für ausgewählte Personen oder Führungskräfte
- Gleichberechtigten Zugang zu Weiterbildungen, Messen und Tools ermöglichen
- Ursachen der hohen Fluktuation ernsthaft analysieren und angehen, statt den Fokus primär auf die Außendarstellung zu legen
- Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams grundsätzlich gut
- Gleichzeitig ist eine deutliche Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens wahrnehmbar
- Fluktuation sehr hoch
- Häufige personelle Veränderungen erschweren den langfristigen Aufbau von Strukturen und Zusammenarbeit
- An der Außendarstellung des Unternehmens wird stark gearbeitet, insbesondere über LinkedIn
- Der Fokus auf die externe Wahrnehmung ist deutlich erkennbar
- Aus meiner Sicht kaum vorhanden
- 26 Tage HO im Jahr und nur max. 2 mal die Woche
- „Office First“ wird als Unternehmenskultur kommuniziert, die lediglich 26 HO Tage wirken jedoch vor allem wie eine Folge fehlenden Vertrauens in die Mitarbeiter:innen
- Homeoffice-Tage dürfen nicht direkt vor oder nach dem Urlaub genommen werden
- In einzelnen Abteilungen gibt es während der Winter-/Peak-Season eine zusätzliche Urlaubssperre
- Sehr hohe Fluktuation, viele Mitarbeiter:innen verlassen das Unternehmen bereits nach relativ kurzer Zeit
- Messebesuche und externe Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt und werden überwiegend auf Führungsebene ermöglicht
- Auch Lizenzen für z.b. KI-Tools werden nur ausgewählten Mitarbeiter:innen zur Verfügung gestellt
- Gehaltsniveau deutlich unter dem Branchendurchschnitt
- Gehaltserhöhungen nach oben finden kaum statt (auch bei steigender Verantwortung oder zusätzlichen Aufgaben)
- Für mich der mit Abstand positivste Aspekt des Unternehmens
- Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und halten auch in schwierigen Situationen zusammen
- Innerhalb der Teams herrscht grundsätzlich ein guter Zusammenhalt
- Viele Themen werden gemeinsam aufgefangen und eigenständig gelöst
- Deutlich fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter:innen
- Teilweise unprofessionelles Führungsverhalten und fehlende klare Kommunikation
- Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar oder transparent vermittelt
- Bei Problemen fehlt es an Unterstützung und Rückhalt durch die Führungsebene
- Feedback wird teilweise nicht konstruktiv aufgenommen oder konsequent weiterverfolgt
- 26 Homeoffice-Tage pro Jahr
- Das bisher kostenlose Mittagessen wurde abgeschafft (Stattdessen gibt es aktuell einen Zuschuss von 3 € zum TK-Mittagessen)
- Positiv: Hunde dürfen mit ins Büro genommen werden
- Interne Kommunikation deutlich verbesserungswürdig.
- Relevante Informationen werden häufig nicht proaktiv an die betroffenen Mitarbeiter:innen kommuniziert.
- Viele Informationen werden eher über den „Flurfunk“ weitergegeben als über offizielle Kommunikationswege.
- Teilweise erfährt man wichtige Informationen zuerst von anderen Kolleg:innen oder über externe Kanäle wie LinkedIn
Mit Themen und den wechselnden Marktgegebenheiten dynamisch umzugehen - dadurch keine Bürokratie und kein Stillstand
Höherer Frauenanteil in Führungspositionen.
Eine sehr angenehme kollegiale Arbeitsatmosphäre mit kurzen Wegen zwischen den Kolleg*innen, Teams und Vorgesetzten. Man hat immer die Möglichkeit auf jede*n Mitarbeiter*in im Unternehmen zugehen zu können.
Sehr aktive Außendarstellung und Brand Building sorgen für Bekanntheit am Markt. Insgesamt ein modernes Auftreten mit Hang zur Ästhetik.
Grosse Flexibilität außerhalb der Kernarbeitszeiten. Man kann bereits ab 7 Uhr beginnen und früher Feierabend machen oder länger schlafen und dafür länger bleiben.
Wer Verantwortung übernimmt und die extra Meile geht, kann sich im Unternehmen weiterentwickeln. Externe Weiterbildungen werden eher selten pauschal angeboten - konkrete Vorstellungen von Mitarbeiter*innen können aber jederzeit eingebracht werden
Eher Branchendurchschnitt vom Gehalt, nicht mit Konzern zu vergleichen. Dafür gute Benefits, wie Jobrad, Mittagessen-Zuschuss oder belegte Brötchen und freie Getränke. Mitarbeiterrabatt auf benuta Produkte und Corporate Benefits.
Wird drauf geachtet (beispielsweise in Form der benuta School oder beim Produktangebot) - mehr geht natürlich immer mehr.
Sehr gut! Mittagspausen werden meistens gemeinsam teamübergreifend verbracht. Und auch Firmenevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier werden von allen sehr gerne angenommen. Gearbeitet wird gemeinsam und auch gemeinsam gefeiert.
Immer respektvoll und wertschätzend. Generell liefern unsere Core Values ein gutes Leitbild, welches von jede*m Mitarbeiter*in in gleichem Maße eingefordert wird.
Häufig direkt und unterstützend, um Themen eigenverantwortlich voranzutreiben.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Man hat einen festen eigenen Arbeitsplatz und ist nie alleine im Office aufgrund des einheitlichen Office-First Gedankens. Dies ermöglicht einen stets direkten Austausch und engen Kontakt zu allen Teams.
Wie überall, sicherlich hier und da verbesserungswürdig. Mit dem All Hands , sowie den Monthlys und Weeklys in jedem Team gibt es Strukturen, wo alle Mitarbeiter*innen zu den wichtigsten Themen rund um das Unternehmen und ihrem Bereich abgeholt werden.
Generelle Offenheit gegenüber allen Menschen - jeglichen Geschlechts, Glaubens und Gesinnung.
Viele interessante Themen, die gleichzeitig laufen, sodass es nie langweilig wird. Wer sich eigenverantwortlich strukturieren und priorisieren kann, wird die dynamische Arbeitsweise mögen.
Die Leute
"Jeder ist ersetzbar" Mentalität
- Mehr Wertschätzung und Kommunikation
- Mitarbeiter halten anstatt alle 1-2 Jahre auszutauschen
- Besseres On-& Offboarding
- Faires Gehalt
- Bedingungen nicht ständig anpassen und verschärfen
- Es gibt regelmäßig unternehmensweite Ups-& Downs (Stimmung)
- Hohe Unzufriedenheit, sehr hohe Fluktuation
- Immer weniger Leute machen gemeinsam Mittagspause
-
Immer mehr Einschränkungen
Beispiel Homeoffice:
- Homeoffice nicht mehr direkt vor oder nach Urlaub möglich
- nur in Absprache mit dem Team (eine Person muss immer vor Ort sein)
- immer 2-3 Tage vorher angefragt werden
- muss vor Antritt von zwei Instanzen (Führungskraft + HR) genehmigt werden
- nur maximal 2x die Woche und 26 Tage im Jahr (Tendenz zu weniger in Zukunft)
neu eingeführte Urlaubssperre von bis zu zwei Monaten im Jahr (je nach Abteilung)
Nicht vorhanden als „normaler“ Mitarbeiter. Die meisten gehen nach 1-2 Jahren. Sehr hohe Fluktuation und Kündigungswellen. Messebesuche werden nur auf Führungsebene angeboten. Fehlende Lizenzen für relevante Tools (Excel, KI, etc..)
- Unterdurchschnittliche Vergütung
- Gehaltserhöhungen sind ein Fremdwort
- Das gratis Essen wurde kürzlich gestrichen. Stattdessen kann jetzt für TK-Kost bezahlt werden (mit mini Zuschuss durch benuta)
- Die angekündigten belegten Brötchen sind mittlerweile eine Seltenheit
Das einzig gute an benuta sind die Leute
Gibt es kaum
Unprofessionell, nicht pro Mitarbeiter
kaum HO und immer mehr Einschränkungen (Urlaubssperre, HO nur unter Einhaltung vieler Bedingungen möglich)
Leider kaum vorhanden. Es läuft primär über „Flurfunk“.
Gutes Arbeitsumfeld, gute Chancen auf Beförderung
Ganz tolle Kollegen
Offenheit und Vielfalt
Manchmal etwas bedächtiger handeln, ist aber meckern auf hohem Niveau
Es ist eine gute Atmosphäre. Durch die Schnelligkeit, welche gelebt wird, bleiben kleine Dinge, die diese perfekt machen würden, manchmal auf der Strecke.
Sehr gut, da die Marke sehr bekannt ist
Durch Gleitzeit super und die genaue Beachtung der Arbeitszeitenregelungen
Wer fragt, wird gefördert
Sind gut
Wird gelebt und gefördert
Immer auf Augenhöhe
Wissen wird gerne weitergegeben und auch gerne angenommen
Challenging und offen für Ideen
Alles da, was gebraucht wird
Wird immer transparenter und es passiert viel in kurzer Zeit, so dass die Kommunikation sich manchmal selbst überholt.
Vielfalt wird gelebt
Immer weiter denken wird gefördert
- Junge, motivierte Teams
- Sozialleistungen wie gratis Frühstück und Mittagessen oder eine budgetierte Tankkarte weiß man irgendwann zu schätzen
- Hunde sind bei der Arbeit erlaubt
- Das es keine klare, kreative Führung gibt
- keine Unternehmensstrategie die längerfristig verfolgt wird
- Fotoshootings werden teils ausschließlich im Fotostudio erstellt
- keine Budgets
- keine Marketingabteilung
- wenig Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden
Mehr Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter.
Weniger Kurswechsel und daher längerfristige Strategien aufbauen und verfolgen, was auch zu mehr Ruhe und Zufriedenheit innerhalb der Teams führen könnte.
Ständige Kurswechsel durch die Unternehmensführung haben die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst, obwohl das Unternehmen viele, motivierte Teams und Mitarbeitende hat.
Ich hatte leider ein besseres Bild vorher, als das was sich entpuut hat
Das gratis Mittagessen ist ein schöner kleiner Bonus zwischendurch
Die Teams untereinander sind sehr zugänglich und kollegial.
Im Unternehmen herrscht allgemein ein stark, spürbares Micro-Management, wodurch die Führungsebene sehr unsicher und unterdrückend agieren lässt.
Nicht besser und auch teils nicht schlechter als in vielen anderen Unternehmen.
Hört euren Mitarbeitern zu und versucht konstruktive Kritik anzunehmen, ob es den Bereich Personalmanagement oder die spezifischen Fachbereiche betrifft.
Von Vorteil wäre eine Schulung zu den gesetzlichen Regelungen der Arbeitgeber-Fürsorgepflicht.
Ich schließe mich der Bewertung von März 2023 an.
New Work ist hier ein Fremdwort. Das Einzige womit geworben wird ist die "clean desk theory".
Man durfte sich während der Arbeit kostenlose Weiterbildungen anhören, wenn dies die Arbeit nicht beeinträchtigte.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Bei Anfrage nach BAV (gesetzlich vorgeschrieben) wurde man vertröstet, das dies in Arbeit ist.
Es gab in der Vergangenheit einen starken Kollegenzusammenhalt, aber der ist schwierig aufrechtzuerhalten bei einer hohen Fluktuationsrate.
Dort arbeiten kaum ältere Mitarbeiter.
Hier lautet die alt bewährte Devise: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Es wurde gesagt, dass an der Kommunikation gearbeitet wird.
Bessere Gehälter zahlen, den Mitarbeitenden Flexibilität bieten (Stichwort hybrides Arbeiten) und mehr in Gesundheit sowie Weiterbildung investieren, wäre ein gesunder Anfang. Mindset "Jeder ist ersetzbar" überdenken ;) Hier geht einfach zu viel Wissen jedes Mal verloren und die Atmosphäre wird sich so auch nicht bessern. Der Erfolg eines Unternehmens ist auch immer von der Investition in die eigenen Mitarbeitenden abhängig - zumindest auf lange Sicht.
In mancherlei Hinsicht würde man lieber 0 Sterne geben. Insbesondere in der Atmosphäre die durch die Führungsetage in den letzten Monaten geschaffen wurde. Die Erwartungshaltung sein Leben für das Unternehmen zu opfern, ist sowieso mehr als daneben. Und ja, teilweise kommuniziert man das auch so. Denn Mitarbeitende, die nicht bereit sind hinter allen Entscheidungen zu stehen und sie zu tragen als wären es die Eigenen, sind auch nicht lange willkommen. In Krisenzeiten willkürlich von Hybrid auf Präsenz umzustellen und das ohne einen Cent mehr auf dem Konto, ist auch nicht der richtige Weg in Richtung Wohlfühlatmosphäre. Aber das ist der Führungsebene auch egal, man verlangt ganz offen persönliche Bedürfnisse für das Unternehmen zurückzustellen, ganz gleich, ob das finanziell tragbar ist.
Würden hier nicht wirklich coole Menschen arbeiten, dann wäre die Fluktuation wahrscheinlich noch höher! Die sind auch das Einzige, was einen dort hält.
Nicht alles was glänzt, ist auch Gold - trifft hier zu.
Wer eine Work-Life-Balance erwartet, wird enttäuscht, denn die gibt es nicht. Beziehungsweise wird die maximal nur für Mitarbeitende eingeräumt, die sich gut mit der Geschäftsführung stellen.
Für den Rest heißt es: akzeptieren oder gehen.
Das Thema Weiterbildung ist der Führungsetage nicht so wichtig, denn das kostet schließlich Geld. Wenn man Proaktivität zeigt und das Ganze einen Nutzen für die Company hat, dann stehen die Chancen ganz gut eine Weiterbildung ermöglicht zu bekommen.
An kostenlosen Webinaren etc. kann man jederzeit teilnehmen, allerdings ist das aus zeitlichen Gründen oftmals schwer umsetzbar.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich, aber ist sehr sehr weit vom Marktdurchschnitt entfernt. Grundsätzlich gilt hier, großes Learning für den Berufseinstieg und danach zieht man weiter. Wirklich schade, dass man aufgrund von schlechten Gehältern immer wieder von vorne anfangen muss.
Das Einzige was bleibt und was man gerne mitnehmen möchte, wenn man geht.
Die gibt es hier kaum...
Die meisten direkten Vorgesetzten geben sich Mühe, allerdings sind ihnen auch scheinbar oft die Hände gebunden. Der Kampf für sie gute Mitarbeitende zu halten, ist kaum zu gewinnen. Aber was soll man sagen: Der Fisch stinkt vom Kopf an.
Die Ausstattung ist modern. Man wird mit Essen und Getränken versorgt, das ist definitiv ein Plus. Allerdings wären höhenverstellbare Schreibtische auch mal schön. Insgesamt fehlt es hier leider an betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen.
Die Kommunikation wird einfach nicht besser. Zu wichtigen Entscheidungen werden die Mitarbeitenden viel zu spät bis gar nicht abgeholt. Man wird immer und immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt, die man dann aber umsetzen muss. Expertenmeinungen interessieren hier wenig. Die nach Außen kommunizierte Mitbestimmung, ist auch mehr Schein als sein. Unter den Teppich kehren, eine gelebte Devise.
Auch wenn hier deutlich mehr Frauen als Männer arbeiten. Männer werden trotzdem bevorzugt und ihnen wird mehr zugetraut.
An Aufgaben mangelt es nicht, daher wird es auch nie langweilig und man bekommt immer wieder die Chance über sich hinauszuwachsen. Hat man sich allerdings mal länger mit einem Thema beschäftigt und eine Expertise darin aufgebaut, sollte man lieber nicht den Wunsch haben auch nochmal was anderes zu machen, da die Kollegen bereits auch an ihren Kapazitätsgrenzen arbeiten und eine Aufgabenumverteilung schwer zu realisieren ist.
Freundliches, offenes miteinander
Inspirierendes Arbeitsumfeld
Überstunden werden ausgezahlt und es wird darauf geachtet, dass man seine Erholung bekommt
Guter Zusammenhalt, Unterstützung bei schwierigen Situationen, gegenseitiges pushen
offen, verständnisvoll und an der Meinung der Mitarbeiter interessiert
Gefällt mir sehr gut. Man kann konzentriert arbeiten und sich mit vielen Kollegen austauschen.
Überstunden werden genau erfasst und können auch wieder abgebaut werden. Flexibilität und Möglichkeiten für HO sind da. Alles gut.
Es bewegt sich in die richtige Richtung
Gut, gemeinsame Mittagspausen, Events (zumindest das, was Corona zulässt.
Top, alles was man braucht.
Kann man immer verbessern, aber passt schon
Bei benuta ist immer viel in Bewegung, deswegen kommen oft neue Aufgaben und interessante Herausforderungen dazu.
So verdient kununu Geld.