26 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den unglaublich großen Vertrauensbonus, den ich ab Tag eins erhalten habe.
Ich habe bereits alles direkt während meiner aktiven Zeit kommuniziert.
Ich habe bereits alles direkt während meiner aktiven Zeit kommuniziert.
Sehr angenehm, da besonders in Hochphasen sehr viel Dynamik den Arbeitsalltag bereichert hat und sehr viel Kontakt zu vielen verschiedenen Ansprechpartnern bestand.
War gegeben, es wurde nie aktiv verlangt länger zu bleiben. Meistens möchte man dies selbst in unregelmäßigen Ausnahmefällen, um wichtige kundenspezifische Absprachen einhalten zu können.
Sehr gut.
Wirklich sehr sehr gut! Einfach klasse das gesamte Team der Niederlassung.
Keine Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Kollegen wahrnehmbar.
Gut bis sehr gut.
Mein PC hatte das ein oder andere Hängerchen, welches stets zeitnah und erfolgreich durch die helfenden Hände der IT behoben werden konnte.
Ich selbst habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht, da ich immer das Gefühl hatte meine Wünsche und Anliegen offen ansprechen zu können, auch hierarchieübergreifend.
Keine Unterschiede wahrnehmbar.
Stark Recrutinglasting, wem das liegt, der ist genau richtig.
In der Niederlassung, in der ich eingesetzt bin, herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre mit tollen Kollegen und Vorgesetztem.
Individuelle Arbeitszeiten (max. 20h/Woche im laufenden Semester, in der vorlesungsfreien Zeit bis zu 40h/Woche erlaubt, je nach Bedarf und eigenen Wünschen. Verschiebungen der Regeltage, früher gehen und dafür mal länger bleiben sind hier kein Problem.
Funktioniert bei uns super und ich fühle mich auch vollständig ins Team integriert.
Top! :)
Wir sind ein Team, egal ob Auszubildende/r, Praktikant/in, Werkstudent/in oder Vorgesetzte/r.
Ich darf eigentlich überall mitarbeiten, habe meine eigenen Verantwortungsbereiche und kann jederzeit auch fragen, wenn ich etwas anderes lernen will oder bei verschiedenen Gesprächen einfach mal dabei sein, wird mir das nach Möglichkeit immer ermöglicht.
Die kleinen Mitarbeiter die trotz aller Schwierigkeiten versuchen den Laden am Laufen zu halten.
Management ist den derzeitigen Situationen nicht gewachsen und sollte aus eigenen Antrieb die Konsequenzen ziehen. Arbeitnehmervertretung im Unternehmen sind nicht auf der Seite der Mitarbeiter.
Seid ehrlich zu euren Mitarbeitern, wenn ihr weiter so macht geht Ihr unter.
Die Teams in den einzelnen Niederlassungen sind untereinander zuvorkommend und nett. Von der Geschäftsführung wird das nicht gern gesehen.
Das Image der Firma wird intern durch eine rosarote Brille gesehen stimmt mit der Realität nicht überein. Man ruht sich auf den Leistungen und Ergebnisse von anno dazumal aus. Notwendige Maßnahmen werden unzureichend kommuniziert. Was gar nicht geht sind die FAKE Bewertungen bei bekannten Portalen die ehrlichen und vor allem schlechten Bewertungen entgegesten. Richtigstellungen des Unternehmens zu Bewertungen sind nur ein Versuch den Imageschaden klein zu halten
Work eher ohne Balance. Im Vertrieb von den Angestellten Niederlassungen wird Aufopferung vorausgesetzt. Familie und Privates kommen zu kurz.
Schulungen wurden angeboten, eigene Wünsche wurden dabei nicht berücksichtigt. Karriere war nicht möglich, man wurde bewusst klein gehalten.
Sozialleistungen wurden angeboten. Mitarbeiter in gleichwertigen Positionen wurden unterschiedlich aber pünktlich bezahlt. Bonuszahlungen wurden versprochen und eine einfache Erreichung suggeriert. Die Realität war durch die marktfernen Ziele nur selten zufriedenstellend erreichbar.
Endlich mal ein Kategorie mit guter Bewertung
Je nach Funktion und Situation musste man stark überlegen, mit wem man welche Themen besprochen hat.
Die meisten Mitarbeiter sind nicht so lang im Unternehmen als ob man das reell beantworten kann.
Keine reelle Unterstützung, schwammig formulierte und unschlüssige Konzepte. Planziele werden willkührlich vorgegeben und nicht nach Sinn und Verstand festgelegt. Die BERA war vor Jahren Marktführer und Inovator. Durch Managementfehler ist davon so gut wie nichts mehr übrig.
Räume und Equipment passen zum angestaubten Unternehmen.
Hier lautet die Einstellung,: "Was juckt mich das Gerede von Gestern". Ständig Richtungswechsel in der Ausrichtung des Unternehmens und keine klar erkennbare Strategie für die Zukunft bestimmen den Alltag. Das verunsichert die ohnehin sehr schlecht geführten Mitarbeiter zusätzlich.
Gleichberechtigung ist Alltag
Nach außen schein das so doch im Inneren hält man sehr stark an altbewährten Abläufen fest. Alles sehr starr und festgefahren.
Zu Beginn war sie, wie so vieles am Anfang, noch ziemlich schön. Aber mit dem Ausscheiden oder Weggang einiger toller Kollegen, wurde diese zunehmen schlechter. Eine Atmosphäre geprägt von Unwohlsein und wiedersprüchlichen Aussagen.
Gehalt ist unter Durchschnitt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Prämie ist meiner Meinung nach eher eine Finte. Ziele sind nicht die, die realistisch sind, sondern sein müssen.
Wenn nicht durch falschen input etwas anderes erreicht wurde, war dieser gut.
Ich dachte, dass Gerede hinter dem Rücken eines jeden, auch mit angeführt von der GF selbst war schlimm. Aber jetzt weiss ich, dass die Darstellung nach dem ausscheiden eines jeden, noch viel schlimmer ist.
Man hat getan was man konnte, natürlich auch nur bis zu diesem eine gewissen Punkt, an dem man sich fragt, "für was?".
Dennoch wird im Nachgang, jeder Erfolg, denoziert oder einfach wegrationalisiert. Dann war man unfähig, oder hat es gar nur durch "Reize" geschafft, erfolgreich zu sein.
Irgendwas findet sich schon.
Lohngefüge ist ein Märchen. Männer verdienen etwas mehr. Langjährige gutmütige Mitarbeiter werden klein gehalten.
Der Job an sich, macht Freude und ist abwechslungsreich.
Selten eine Firma kennengerlernt wo man mit Offenheit auch bei Fehlern besser fährt als mit stillhalten. Auch der Umgang mit Teilzeitkräften, Familienbelangen (Todesfahl, Kindskrankheit etc.) ist die BERA vorbildlich.
Hier ist der Arbeitgeber oftmals den Mitarbeitern (nehmen Angebote nicht wahr) voraus.
Das monatliche Gehalt ist leistungsorientiert, wodurch die Corporate - Dienste wie Abrechnung, Buchhaltung, IT etc. etwas schlechter gestellt sind, da diese noch keine Prämienziele haben.
Daher Ziele für die Corporate Dienste definieren.
Manchmal werden vorgenommene Aktionen oder Ziele nicht konsequent genug verfolgt. Was ein paar Kollegen/Kolleginnen scheinbar zum Müßiggang verleitet.
Ich persönlich würde stärker die Mitarbeiter fordern, druck ausüben und Ziele einfordern. In meiner Zeit bei der BERA war ich in allen Niederlassungen und kenne die meisten Kollegen/innen, dabei schließe ich die ehemaligen und Vorredner mit ein.
Viele kommen aus Unternehmen in denen die Leistung entweder egal war oder extremer Druck ausgeübt wurde. Dadurch das in der BERA kein direkter Druck ausgeübt wird, entfällt meiner Meinung nach bei diesen dann die Leistung. Andere fallen nun aufgrund der Niederlassungsstruktur durch Ihre fehlende Leistung auf. Was sich in interessanten Kununu Beiträgen dann manifestiert.
Klar sind auch Kollegen/innen dabei, die mit der neuen Tätigkeit überfordert oder unglücklich sind (Konflikt Vorstellung = Realität).
Mein Vorschlag:
Gezieltere Personalauswahl/Besetzung, Kollegen/innen aus Ihren Komfortzonen herausholen und stärker fordern, Leistungsbringer stärker fördern und binden.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz und gar von der jeweiligen Niederlassung und den jeweiligen Kollegen abhängig. In meinen Aufgabenbereichen war die Arbeitsatmosphäre jedoch durchweg gut. Das diese jedoch ab und an Schwankungen unterliegt, ist natürlich und kommt in jedem Unternehmen vor.
Alle Kolleginnen/Kollegen die schon länger bei der BERA sind und den Kollegen/innen die von Wettbewerbern wechseln zeichnen ein positives Bild der BERA. Die Außenwirkung ist natürlich aufgrund der guten Marketingabteilung ebenfalls sehr positiv.
Leider ist vielen Unternehmen nicht die Bereite der Dienstleistungen der BERA bekannt.
Seit diesem Jahr (2019) gibt es 30 Tage Urlaub, wodurch an diesem Thema nichts zu meckern gibt.
Die oftmals angesprochene Kernarbeitszeit von 08:00 bis 17:00 Uhr betrifft die Öffnungszeiten der Niederlassungen. Wie im Titel erwähnt, liegt es jedoch bei den Kollegen/innen Ihre Arbeitszeit zu gestalten. Wenn die Leistung stimmt, kann man auch mal früher nach Hause oder später kommen. Was auch Arzttermin nicht gleich zu einem Problem macht und man nicht direkt einen Urlaubstag dafür verliert.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, sind bei der BERA wichtig. Ich kenne kein Unternehmen der Dienstleistungsbranche, die so viele Teilzeitkräfte beschäftigt. Wobei die meisten aus der Elternzeit in Teilzeit wechseln. Hunde sind in den meisten Niederlassungen auch kein Problem und gerne gesehen.
Ich habe vor der BERA kein Unternehmen kennengelernt das so kulant mit Ihren Mitarbeitern umgeht.
Es gibt regelmäßige Schulungen zu allerlei Thema die das alltägliche Geschäft betreffen. Auch Themen die man nicht alltäglich hat, werden geschult damit die Kolleginnen/Kollegen ein Verständnis für diese entwickeln.
Neben den Schulungen werden auch regelmäßige Seminare angeboten, ob rauchfrei Seminare oder Selbstwirkungsseminare, es ist für jeden etwas dabei.
Weiterbildungen, wie Scheine, Zertifikate, nebenberuflicher Bachelor/Master oder auch bspw. eine Fortbildung zur Betriebsfachwirtin werden von der BERA unterstützt (mit bis zu 2/3 der Kosten).
Leider ist dies oftmals ein Thema von Angebot und Nachfrage. Bei der BERA wird zwar für die Seminare und Schulungen geworben, jedoch müssen sich die Mitarbeiter selbst interessieren und anmelden.
Das ist wohl das strittigste Thema bei der BERA. Es gibt leider keine Gehaltsstruktur und jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich. Sprich Kolleginnen/Kollegen die gut verhandelt haben bei Ihrer Einstellung, erhalt dementsprechend mehr als andere.
Allerding wurden die variablen Bestandteil vergangenes Jahr stark nach oben geschraubt. Es ist nun möglich bis zu 50%+ des Jahresbruttos als Prämie zu erhalten, abhängig von den Zielen der jeweiligen Niederlassungen/Abteilung.
Was leider manch einer meine "Vorredner" nicht verstanden hat, ist dass bei der BERA Leistung belohnt wird. Auch wenn manch einer für seine reine Anwesenheit wohl hohe Summen sehen möchte.
Für jemanden der nur am reinen "Arbeiten" (selbst Beschäftigung um jeden Preis) interessiert ist, wird das Gehalt vermutlich zu niedrig sein. Kollegen/innen die jedoch Erfolg haben möchten, können von den variablen Bestandteilen stark profitieren. Daher gilt in diesem Falle wirklich "leistungsgerechte Entlohnung".
CSR ist heutzutage Standard, die BERA fällt dabei mit manchen Aktionen besonders positiv auf.
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre hängt der Kollegenzusammenhalt von der jeweiligen Niederlassung ab. Es gibt Niederlassungen in denen die Team sehr gut zusammenarbeiten und auch privat Aktionen unternehmen. Vereinzelt kommt es jedoch vor, dass Einzelpersonen Unruhe ganze Niederlassungen/Abteilungen bringen.
Der Branche geschuldet, ist der Großteil der Belegschaft unter 40. Jedoch gibt es vereinzelt auch ältere Kollegen/innen.
Hier ist es leider das selbe Spiel, dass es dabei Unterschiede gibt, in welcher Niederlassung oder Abteilung man arbeitet. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei der BERA, jedoch aber auch junge Vorgesetzte die sich langsam etablieren.
In der Vergangenheit wurden hier ein paar Fehler gemacht, allerdings wurde reagiert und für die Zukunft gelernt.
Die IT wird zum Jahreswechsel erneuert. Im vergleich zu vielen anderen Firmen, ist die BERA trotz der Größe sehr weit. Neue Bildschirme und cloudbasiertes arbeiten als auch geförderter digitaler Austausch sind Standard. Oftmals scheitern neue Ideen an den Kollegen/innen die bereits an einem neuen Icon des ERPs Systems verzweifeln.
Im vergleich zu der Branche gibt es bei der BERA "keinen" Druck. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter ebenso am Erfolg interessiert sind wie auch die GL. Die ehemaligen Kollegen/innen die hier schreiben das extrem viel Druck ausgeübt wird, kann ich leider nicht verstehen.
Druck gab es in meiner Zeit lediglich, als Kolleginnen/Kollegen einer Niederlassung innerhalb von 2 Monaten gerade mal 1 Mitarbeiter eingestellt hatten. Dabei stellte sich heraus, dass die Kolleginnen/Kollegen überfordert waren und dies nicht kommunizierten.
Ich persönlich finde die Kommunikation gut, viele wichtige Dinge werden über das "BERA-Wiki" kommuniziert. Jedoch werden Einzelentscheidungen, die die Niederlassungen betreffen, oftmals direkt kommuniziert. Wodurch der Rest der Firma erst im Nachgang in Kenntnis gesetzt wird.
Leider legen einige Kolleginnen und Kollegen viel Wert auf das gesprochene Wort des immer noch bestehenden "Flurfunks". Auch klar kommunizierte Informationen der GL, werden durch "Vermutungen" ersetzt.
Daher sollte der Flurfunk stärker begrenzt werden und noch mehr Fokus auf offene Kommunikation gelegt werden. Ich sehe da insbesondere die Kollegen/innen in den Niederlassungen als auch der Hauptverwaltung in der Pflicht, für eine offene Kommunikation untereinander zu sorgen.
Männer sind bei der BERA in der Minderheit, jedoch spielt das Geschlecht generell keine Rolle.
Allgemein Personaldienstleistung ist ein doch sehr breites Feld an Aufgaben, die man tagtäglich erledigen muss. Abhängig von der Aufgabe natürlich.
Bei der BERA heißt es nicht wie bei vielen anderen Personaldienstleistern Druck und Schlagvertrieb, sondern kreative Lösungen. Jede Idee ist erwünscht und wenn diese gut ist, wird man auch bei der Umsetzungen durch die Abteilungen unterstützt. (Marketing, IT etc.)
Flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung, spannende Aufgaben, angenehmes Arbeiten ohne Druck
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Wenn ich welche habe, teile ich diese in der direkten Kommunikation mit, aktuell ist aber alles bestens!
Kollegiales Miteinander, man fühlt sich gleich wohl, wenn man unsere Niederlassung betritt, neue Kollegen werden herzlich in Empfang genommen von JEDEM, da fühlt man sich auf Anhieb willkommen
Als BERA wird man am Arbeitsmarkt bei den Bewerbern und auch bei den Kunden ganz anders wahrgenommen.
Denn wir sind wirklich anders, als die anderen, wir haben die fairen Löhne und guten Arbeitsplätze nicht nur auf den Werbeplakaten stehen, wie andere. Und das ist in der Region bekannt.
Man darf sogar seinen Hund mit an den Arbeitsplatz bringen, Mamis werden durch viele Teilzeitarbeitsplätze unterstützt, das finde ich super!! Durch die Seminare fördert die BERA sogar einen gesunden Lebensstil, dass man auf sich achtet und mit seiner Energie haushaltet...Stichwort: Biologie der Begeisterung :-)
Viele, beinahe jeder hat die Möglichkeit, in eine Führungsposition zu kommen, oder eine anspruchsvollere Tätigkeit bei der BERA anzunehmen, wenn er eine größere Herausforderung wünscht.
Man hat als interner Mitarbeiter die tolle Möglichkeit, an den innovativen Seminaren der BERA im wunderschönen, firmeneigenen Schloss zu Hopferau teilzunehmen.
Wer Gas gibt und sich anstrengt, der erreicht seine Ziele und bekommt dann mehrmals im Jahr eine Gewinnbeteiligung in Form einer Teamprämie und zwar für jeden, vom Azubi bis zur Niederlassungsleitung :-)
Angenehmes Miteinander
TOP, ich bin wirklich sehr zufrieden! Niemand wird herablassend behandelt, sondern immer mit Respekt und hat auch Verständnis und Unterstützung für private Belange.
Ziele werden gemeinsam definiert und man bekommt bei Bedarf Unterstützung in Form von Mitarbeit durch den Vorgesetzten, sowas findet man selten!
Alles gut, geräumige Büros, Klimaanlage, Laptop bei Bedarf, Homeoffice ist auch möglich, Parkplätze bekommen wir auch gestellt
Zur Kommunikation gehören immer zwei, oder mehr Personen, wenn man selbst nicht den Mund aufmacht, darf man anderen keinen Vorwurf machen.
Wenn ich etwas zu sagen habe, kann ich meinem Vorgesetzen und auch der Geschäftsleitung in einem anständigen Ton alles sagen - das schätze ich sehr !!!
Hier gibt es keinen Unterschied zwischen Jung und Alt, oder Mann und Frau
Tolle Kunden, tolle Projektmitarbeiter, die man in spannende Vakanzen vermitteln oder überlassen darf :-)
Die Auffassungen werden intensiv vertreten
Liegt im Auge des Betrachters
Vertrauensarbeitszeit von 8 bis 17 Uhr, dann erfüllt man die Mindestanforderung. Meetings finden teilweise abends statt, so dass bei einer längeren Anreise der Arbeitstag im Büro voll genutzt werden kann.
Früheres gehen/ späteres kommen muss mit der Personalabteilung abgestimmt werden und wird in der Akte notiert
Das Engagement wird gerne kommuniziert und publiziert
Die Belange der Mitarbeiterinnen wird mit viel Einfühlungsvermögen bewiesen
Überwachung und Kontrolle einzelner Mitarbeiter
Diskretion ist hier In
Gehalt mies und pünktlich, Prämie wird nicht erreicht
Sozialleistungen weniger erwähnenswert
Als Mätresse in einer Vetternwirtschaft erwirbt man besonderes Vertrauen
Vertriebsstarke Mitarbeiter sind nicht immer gleich gute Führungskräfte, hier sollte einmal ordentlich getrennt werden. Es sollten gute Führungskräfte sowie gute Vertriebler eingestellt werden, aber bitte nicht automatisch gute Vertriebler auch als Führungskräfte ansehen. Kaum gebotene Sonder- und Sozialleistungen. Die fehlende Gehaltsstruktur sowie die Gehälter an sich. Die Urlaubsregelung. Unnötige Vertrauensarbeitszeit, da diese von so gut wie niemandem genutzt wird/werden kann, durch das Misstrauen und die Angst als faul angesehen zu werden, ich weiß, dass viele Kollegen lieber stempeln würden, da so die Überstunden aufgezeichnet sind und nicht mit meinem geringen Gehalt bereits abgegolten sind.
Nach außen hin wird vieles richtig gemacht, doch intern ist jeder selbst seines Glückes Schmied. Empfehlenswert wäre eine komplette Umstrukturierung, bisher hat ja keine geklappt. Das interne Recruiting ist eine komplette Katastrophe, Mitarbeiterinnen ohne jegliche Erfahrung sortieren Bewerbungen für das Tagesgeschäft vor, was dabei alles auf der Strecke bleibt durch Ahnungslosigkeit ist unfassbar. Talentierte, erfahrene Bewerber werden an die NL für externe Einsätze weitergeleitet, da die Personalabteilung diese für nicht geeignet hält. Schaut man sich an, was sie dann für geeignet halten, fällt einem die Kinnlade runter. Wert- und Normvorstellungen sollten neu aufgestellt werden und auch gelebt werden und nicht nur für das Marketing genutzt werden. Das Vertriebssystem sollte einen erfahrenen und führungsstarken Vorgesetzten bekommen, dabei ist es nicht wichtig gut im Vertrieb sondern gut in der Führung zu sein, das fehlt nämlich, eine Führungskraft mit Kompetenzen. Die internen Strukturen sollten aus einer unabhängigen, neutralen Perspektive betrachtet und bewertet werden. Offenere Kommunikation und stärkere geforderte Austauschmöglichkeiten sollten eingeführt werden.
Mach am besten was dir gesagt wird. Du bist zum arbeiten da, nicht zum denken, das übernehmen nämlich gerne andere für dich. Betriebsbedingte Kündigungen im Tagesgeschäft, wenn dies unsere Einnahmequelle ist, wirklich sinnvoll durchdacht, da es natürlich keine anderen Abteilungen für Kürzungen gibt. Sympathie geht auch gerne mal vor Leistung.
Trotz Vertrauensarbeitszeit wird sehr stark die Präsenzkultur gelebt. Wer früh kommt ist automatisch fleißig und arbeitet, wer die Flexibilität nutzt und früher geht, wird gerne mal kritisch beäugt, sodass es nicht zur Regel wird. Überstunden können nach Absprache mit dem Vorgesetzten selbstständig abgebaut werden, variiert aber auch von Vorgesetztem zu Vorgesetztem. Freizeitangebote wie z. B. Lauftreffs, Fahrradtouren etc. werden nicht geboten. I.d.R. hat jeder eine 40 Std./Woche + anfallende Überstunden.
Wer viel redet und vor allem noch das was die GL gerne hört, kann es weit bringen. Kollegen auszuhorchen, direkte Berichterstattung an eine selbstverliebt abgehobene GL und eine Aufopferung seiner Freizeit gehören ebenfalls zum Tagesprogramm.
Weiterbildungen sind mehr als gewünscht, ebenfalls übernimmt die BERA sie nach Absprache anteilig. Teilweise setzt die GL gezielt zur Abhörung spezieller Mitarbeiter an, die Probezeit wird dabei gerne ausgenutzt. Ob man das will und mit sich vereinbaren kann muss jeder für sich selbst entscheiden.
Schweres Pflaster. Die Bera kann auch akzeptable Gehälter zahlen, verhandelt man im Einstellungsgespräch nicht gleich richtig wird daraus leider nichts. Gehälter werden gerne niedrig gehalten. Ob man später im Job dann selbst noch Gehaltssprünge macht hängt sehr von der Führungskraft ab und ob man dies direkt einfordert. Von alleine kommt da nichts. Gehalt und Zusätze auch immer schön vertraglich festhalten lassen, nicht immer werden alle Versprechen eingehalten. Beförderungen gibt es, eine bessere Bezahlung bleibt dabei trotzdem oft aus, mehr machen für das gleiche Geld. Die fehlende Gehaltsstruktur kann für Unmut im Kollegenkreis führen. Sozial- und Sonderleistungen gibt es nicht viel. Es gibt die betriebliche Altersvorsorge und eine Prämienregelung, bei der geschaut werden muss was für wen rausspringt.
Es gibt eine handvoll toller Kollegen aber leider auch das Gegenteil. Man muss Aussagen mit bedacht treffen, da man nie weiß, wie weit alles getragen wird und ob die Aussagen nicht eben doch mal etwas abgewandelt wird. Es herrscht teils großes Misstrauen untereinander. Jeder ist sich selbst der Nächste, ganz nach dem Motto: Lieber geht er anstatt ich. Fehler werden gerne mal auf Ex-Mitarbeiter geschoben oder eben auf die Kollegen die gerade nicht da sind. Hauptsache man war es nicht selbst. Von vielen wird blind auf die Entscheidungen der GL gesetzt, obwohl nicht alle damit einverstanden sind, aber wer will schon der sein, der sich dagegen einsetzt, wäre ja geradezu eine Provokation zur Kündigung.
Hier sehe ich eine der größten Baustellen der BERA GmbH. Die mittlere Führungsebene wird direkt gesteuert von der Geschäftsführung. Entscheidungen werden nicht hinterfragt, sondern einfach umgesetzt. Manche Vorgesetzten können eben ihr Gewissen und ihre eigene Meinung jeden Tag mit gutem Gewissen zuhause lassen, brauchen sie in ihrer Ja-Sager-Position auch nicht. Führungskräfte die offen für die Meinung ihrer Mitarbeiter einstehen und diese auch vor der GL kommunizieren, durfte ich in meiner BERA-Zeit leider nicht kennenlernen. Bedenklich schaue ich auch auf das Thema Nachwuchsführungskräfte. Querdenker mit Charakter, Überzeugungen und Ideen kommen leider nicht zum Zug. Eigene Meinungen müssen zurückgesteckt werden außer die GL ist zu 100% d'accord damit. Vorgesetzte die mit Respekt und Wertschätzung ihren Mitarbeitern begegnen, werden meiner Erfahrung nach, nicht so gerne gesehen. Es gibt viele junge Führungskräfte, die aber alle ihre eigene Meinung und die ihrer Mitarbeiter gerne zurückstecken wenn die GF etwas anders sieht. Gerne geht bei der Führungsebene Sympathie vor Leistung.
Es gibt reichlich viele Möglichkeiten zur Kommunikation, leider wird keine davon verwendet. Kommunikation findet zu spät und zu intransparent statt. Viele was offen kommuniziert werden müsste, erfährt man nur hinterrücks von anderen. In wichtige Entscheidungen wird man nicht mit einbezogen.
Sympathie steht im Mittelpunkt.
Verwaltung und Vertrieb beides je nach Titel in einer anderen Gewichtung. Außer deine Niederlassungskollegen wurden alle gekündigt, dann machst du natürlich auch alles gerne mal allein.
Aufgabengebiet ist jedenfalls spannend und abwechslungsreich.
Unterstützung von sozialen Projekten, Umweltaspekte
- Umgang mit Mitarbeitern
- die nicht unterbundene Lästerkultur
- nichts machender Betriebsrat und Personal Intern
- das durch Provokationen wie das alten Mitarbeiter die BERA auf Xing noch eingetragen haben, wirklich reagiert wird. Wenn für sowas Zeit ist, fehlt es der BERA doch wirklich an nichts
- Hire and Fire Kultur die wirklich gelebt wird
- die extreme Fluktuation, leider können die ganzen guten Mitarbeiter nicht gehalten werden, da sie gekündigt werden oder selbst gehen.
- Abschaffung des Betriebsrates, wer nichts macht braucht auch keinen Kündigungsschutz, letztes Jahr hätte sich des Betriebsrat mehrmals beweisen können, leider ist nichts passiert.
- Austausch der Führungsebene, bzw. sorgfältiges aussortieren. In die Führungsebene sollten nur Personen sein, die auch Führungskompetenzen haben, davon gibt es leider viel zu wenige
- Kürzungen nicht nur im Tagesgeschäft vornehmen, wie ist es möglich das die Aufteilung Verwaltung : Vertrieb fast 50 : 50 ist?
Durch hire und fire ist die Atmosphäre gedrückt, vorallem in den Niederlasssungen. Dort ist der einzige Ort wo direkt nach einem Fehler direkt gekürzt wird, wie wäre es mal wenn man stattdessen mal in der Verwaltung nachschaut, da sitzen Personen die jeden Monat die gleichen Fehler machen aber trotzdem weiter durchgezogen werden, warum wohl? Ein Plus gibt es dafür, dass sich die Teams untereinander doch sehr gut verstehen und auch in der eigenen Niederlassung meistens gute Stimmung und eine angenehme Teamatmosphäre herrscht. Nur leider hat man immer die Angst vor der Kündigung, da man nie weiß wen die Lust und Laune als nächstes trifft, hat ja bisher nur die getroffen die eigentlich relativ gut waren. Da sieht man nur, dass sich weder unser internes Personal noch der Betriebsrat auf die Seite der Mitarbeiter stellt oder sich für diese einsetzt, sehr schade.
Es gibt hier schon so viele aussagende Bewertungen, es werden bei jedem Austritt Austrittsgespräche geführt wozu den? Es ändert sich leider rein gar nichts, da kann man sich das ganze nur sparen, wenn man dann als Antwort bekommt "Sie können sich gerne bei uns melden und wir reden, oder Sie reden mit dem Betriebsrat" Wozu den?
Meinungen sind geteilt, es wird so gut wie es geht "gut gehalten" ich weiß aber nicht wie lange das noch gut gehen soll. Kümmert euch einfach mal richtig um eure Mitarbeiter und eure Image steigt von alleine wieder, es aber künstlich aufrecht zu halten hat meiner Meinung nach keinen Sinn. Warum springen sonst schon Leitende Positionen ab bevor sie die Stelle überhaupt antreten? Dies würde sicherlich nicht vorkommen, wenn der Ruf besser als bei anderen wäre. Dem Wettbewerb fällt es auch leicht gute Kandidaten abzuwerben.
"Vertrauensarbeitszeit" leider kann dies scheinbar nur in der Verwaltung durchgeführt werden mit "Überstundenausgleich" in der Niederlassungen bei Öffnungszeiten von 8-17 Uhr leider eher nicht möglich, ebenfalls durch die Unterbesetzungen. Aber niemand kümmert es, dass die Niederlassungen Überstunden machen wie sonst was und kein Ausgleich bekommen wie die in der Verwaltung, die dann einfach mal früher gehen weil sie gestern eine Stunde länger da waren. Plus gibt es dafür, dass doch auch Seminare angeboten werden, die ganz tauglich sind. Leider finden diese auch in der schon kargen Freizeit statt, aber wird einem im Endeffekt als wohlverdienter Boni verkauft.
Auch hier sehr unterschiedlich, manche erreichen in der Probezeit schon alles was sie wollen, die anderen erhalten nach 5 Jahren das erste mal eine Anerkennung für gute Leistungen. Wer sich gut verkauft und Reden kann, kann hier wirklich alles erreichen ohne wirklich was zu können.
Mickriges Gehalt ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Betriebsrente ja wird angeboten, aber mit Werbung damit um sich schmeißen tun sie auch nicht. Prämienverfahren gibt es. Andere Zusatzleistungen gibt es nicht.
Es wird sehr viel Wert gelegt auf das Papierlose Büro.
Wie bereits oben erwähnt, die meisten Teams sind sehr gut. Innerhalb der Niederlassungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß, zur Verwaltung leider etwas geringer, dies liegt vielleicht auch den vielen Lästereien die von unseren Nicht-Vertrieblern durchgeführt werden. Die wenigsten wissen, mit was die BERA ihren Umsatz macht, vielleicht einfach mal die ganzen Nicht-Vertriebler ins Tagesgeschäft schicken für 1-2 Monate, damit sie wissen was wir überhaupt machen, bevor man den Mund zu voll nimmt. Aber denen geht es leider nur um ihre Prämie, die die Vertriebler ihnen ja so zu nicht machen.
Wie bereits oben erwähnt, diese Kultur wird wirklich gelebt und umgesetzt, menschlich werden bei der BERA keine Unterschiede gemacht.
Am liebsten 0/0 Sternen. Die Führungsebene existiert nicht. Die einzelnen Teamleiter sind meist Klasse, daher doch 1 Stern, die Führung v. a. im Vertrieb existiert komplett gar nicht. Es wird viel geredet viel gemacht, aber Unterstützung gibt es nicht, ebenfalls halten sie sich bei Problemen komplett raus. Durch Hire und Fire im Vertrieb braucht sich keiner Wundern wenn die Niederlassungen nichts zustande bekommen und man immer nur mit Einarbeitung beschäftigt ist, dann hat man einen gerade mal soweit, dass man als Team fungieren könnte und schon fliegt der nächste... und der Vorgesetzte meckert wegen den Zahlen obwohl es zu dieser Zeit dann wirklich ganz andere Probleme gibt. 1-Mann-Teams? Keine Frage gibt es definitiv. Erhalten diese dann auch Unterstützung von der Führungsebene? Definitiv Nein. Eine Vertrauensbasis zum Vorgesetzten ist fast auch unmöglich, da alles doch meist schön brav weitergetragen wird, wie bereits gesagt, Lästern steht bei vielen auf der Tagesordnung, nicht nur bei den "normalen" Angestellten.
Von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich, manche haben wirklich tolle große, geräumige Büros andere eher nicht. Technik ist soweit ok, vielleicht auch durch begrenztes Budget nicht mehr möglich. Lärmpegel ist auch eher Niederlassungsabhängig. Von individuellen Wünschen, wie z. B. rückenschonenden Bürostühlen wird mehr als nur Abstand gehalten, nur nach individuelle Absprache möglich, aber tun tut sich da gar nichts.
Untereinander gut, ehrlicher Umgang und offene Kommunikation. Jedoch herrscht das Gegenteil von der Führungsebene zu den einzelnen, hier findet keinerlei Kommunikation statt. Später wird dann immer gesagt "warum wusstet ihr das nicht?" liegt vielleicht daran, dass es nie kommuniziert wurde?! Aussagen werden im nachhinein meist verleugnet oder die Tatsachen werden umgedreht, wie es eben gerade so passt. Daher herrscht bei den meisten leider kein Vertrauen mehr zur Führungsebene. Ebenfalls zeigt die Führungsebene keinerlei Präsenz, so entsteht natürlich auch keinerlei "Beziehung" zueinander. Evtl. ist eine einzelne Person als Führungskraft im aktiven Tagesgeschäft auch einfach zu wenig, nur am Rande als kleiner Tipp.
Probleme werden totgeschwiegen, leider. Durch den Flurfunk weiß jeder alles, aber niemand macht was. Weder Führungsebene, noch Betriebsrat noch andere wichtige Ebenen die Aussagekraft hätten. Bei bekannten Problemen wird man nicht unterstützt, obwohl jeder davon weiß, warum also noch mit Betriebsrat, Führungsebene oder anderen Personen die Aussagekraft haben beschäftigen?
Die Gleichberechtigung wird wirklich gelebt, hier gibt es keine Unterschiede, diese würden definitiv auch unterbunden werden, wenn etwas vorkommen würde.
Tatsächlich ja, Aufgaben die einem wirklich Freude bereiten. Nicht immer ganz einfach, aber machbar, mit einem gewissen Maß an Durchhaltevermögen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Flexibilität bei Terminen (Vertrauensarbeitszeit)
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Jedes Team hat einen gewissen Spielraum um seine eigene, bestmögliche Vorgehensweise zu entwickeln und anzuwenden.
Immer pünktlich und angemessen
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten ist super. Bei Problemen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht und Unterstützung angeboten. Auch positive Dinge werden im Team kommuniziert und Lob ausgesprochen.
Im Rahmen der Möglichkeiten kann man seine Arbeit selbstständig strukturieren. Hohes Vertrauen seitens der Vorgesetzten, dass die Aufgaben selbstständig erledigt werden.
Sehr gut
Sehr interessante Aufgaben und Herausforderungen. Jeder Tag ist anders.
So verdient kununu Geld.