48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Leider keine offene Kommunikation
Arbeitsatmosphäre
Im Großen und Ganzen betrachtet ist die Atmosphäre geprägt von Misstrauen. Dieses Misstrauen wird gerne den Mitarbeitern zu geschrieben. Tatsächlich kommt es aber aus den oberen Reihen. Grundsätzlich sind die Mitarbeiter an Missständen der Firma Schuld, ganz gleich ob ein Fehler eigentlich von der Geschäftsleitung initiiert wurde. Man betont also sehr häufig das die Mitarbeiter an jetzigen Verlusten der Firma schuld seien, dass die Verluste jedoch seit Jahren bestehen wird nicht kommuniziert. Man bieten Schulungen um Kunden den "korrekten Umgang" mit Mitarbeitern, auf neusten Erkenntnissen der Hirnforschung zu lehren... macht es jedoch selbst komplett anders.
Gehalt/Benefits
Geld ist kein Motivator, das mag sein. Das trifft aber nur zu, wenn das Gehalt angemessen bzw. gut ist. Auch hier werden Inhalte eigener Seminarangebote ziemlich eigen ausgelegt.
Grundgehalt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Eine "Prämie" die kaum zu erreichen ist. Monatliche Zielvorgaben, die man sich anhand der Jahresplanung zwar selbst verteilen darf. Aber das Jahresziel (das von der GF kommt) ist nicht realistisch. Somit schafft man eine Prämie nur, wenn man sich ein Monatsziel gering hält und es auf andere Monate verteilt, mit dem Wissen, die Prämie dann auch nicht erreichen zu können. Das ist nicht Sinn eines "Belohungssystems" und auch nicht der Sinn, wenn man den Umsatz steigern möchte.
Vorgesetztenverhalten
Eine Motivation der Mitarbeiter durch Ehrlichkeit wäre ein gut gemeinter Vorschlag. Kein Mitarbeiter (Neue erst Recht nicht) ist motiviert, wenn er für etwas verantwortlich gemacht wird, dass bereits seit Jahren nicht funktioniert. Ein Mitarbeiter ist motiviert wenn er EHRLICH geschätzt wird. Ist jedoch unproduktiv, wenn er sich fragen muss "für was?!".
Es wäre also eher an der Zeit, die Handlung der obersten Ebene zu überdenken. Denn es läuft seit sehr langer Zeit falsch. Also scheint es so, als liegt der Fehler auch in diesen langjährigen Verhaltensweisen. Nicht in den aktuellen.
Arbeitsbedingungen
Prozesse und Systeme sind gut und neuwertig
Kommunikation
Im Vordergrund eine andere als im Hintergrund.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Eine Erfahrung reicher
Arbeitsatmosphäre
Zu Beginn war sie, wie so vieles am Anfang, noch ziemlich schön. Aber mit dem Ausscheiden oder Weggang einiger toller Kollegen, wurde diese zunehmen schlechter. Eine Atmosphäre geprägt von Unwohlsein und wiedersprüchlichen Aussagen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist unter Durchschnitt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Prämie ist meiner Meinung nach eher eine Finte. Ziele sind nicht die, die realistisch sind, sondern sein müssen.
Kollegenzusammenhalt
Wenn nicht durch falschen input etwas anderes erreicht wurde, war dieser gut.
Kommunikation
Ich dachte, dass Gerede hinter dem Rücken eines jeden, auch mit angeführt von der GF selbst war schlimm. Aber jetzt weiss ich, dass die Darstellung nach dem ausscheiden eines jeden, noch viel schlimmer ist.
Man hat getan was man konnte, natürlich auch nur bis zu diesem eine gewissen Punkt, an dem man sich fragt, "für was?".
Dennoch wird im Nachgang, jeder Erfolg, denoziert oder einfach wegrationalisiert. Dann war man unfähig, oder hat es gar nur durch "Reize" geschafft, erfolgreich zu sein.
Irgendwas findet sich schon.
Gleichberechtigung
Lohngefüge ist ein Märchen. Männer verdienen etwas mehr. Langjährige gutmütige Mitarbeiter werden klein gehalten.
Interessante Aufgaben
Der Job an sich, macht Freude und ist abwechslungsreich.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Bera und stolz drauf? Ich hoffe doch nicht...
Verbesserungsvorschläge
Sozialer und gerechter werden.
Nicht nur PR und Image nach außen hin in Auftrag geben!
Image
Denken Sie hätten einen besseren Ruf als die anderen Vermittler, leider nicht der Fall. Sind auf jeden Fall die unbekanntesten Personalvermittler von allen in der Umgebung.
Gehalt/Benefits
Nur wer zu Beginn hart verhandelt verdient ein angemessenes Gehalt. Als Frau bekommt man von Anfang an weniger.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf das Personal das vermittelt werden soll wird herabgeschaut. Nicht selten sind ausfällige Bemerkungen zu den Kandidaten im System hinterlegt.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Mehr Schein als Sein
Image
Es wird zwar immer erzählt wie toll die Bera ist und das ein ethisches Verhalten sehr wichtig ist. Davon merkt man aber nichts mehr nachdem man den Arbeitsvertrag unterschrieben hat.
Work-Life-Balance
Wenn man nicht länger bleibt, wird dies einem vorgehalten und so ausgelegt, dass man unmotiviert ist. Obwohl es heißt es wäre Vertrauensarbeitszeit
Gehalt/Benefits
Kommt drauf an wie man verhandeln kann. Bei schlechter Verhandlung kann passieren, dass Kollegen in einer niedrigeren Position mehr verdienen
Vorgesetztenverhalten
Viele Führungskräfte die nicht geeignet sind. Das Getratsche wird durch die Geschäftsleitung noch gefördert
Kommunikation
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen
Arbeitsatmosphäre
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeitgeber mit Potenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
- alle Mitarbeiter werden gleich berechtigt
- starke Niederlassungen werden für ihren Erfolg in Form von Boni belohnt
- familiäres Umfeld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
MitarbeiterInnen, die wenig bis keine Leistung bringen, werden teilweise von leistungsstarken MitarbeiterInnen unbemerkt "aufgefangen", dies hat zur Folge, dass die Effektivität mancher Abteilungen/Niederlassungen insgesamt stark darunter leidet.
Leider wird dies aber von der Geschäftsführung entweder nicht wahrgenommen oder ignoriert und die leistungsschwachen MitarbeiterInnen nicht zur Verantwortung gezogen.
- Wichtige Entscheidungen werden teilweise gefühlt "aus dem Bauch heraus" entschieden und es wird nicht über deren Folgen nachgedacht (Stellen werden bspw. kurzfristig besetzt und stellen sich im Nachhinein als Fehlbesetzung heraus)
Verbesserungsvorschläge
- mehr Transparenz bei Entscheidungen
- klar geregelte und transparente Gehaltsstrukturen einführen
- eine offene Kommunikation auf allen Ebenen pflegen
Arbeitsatmosphäre
Wie schon von vielen Vorrednern erwähnt, ist die Arbeitsatmosphäre stark vom jeweiligen Team abhängig. Meine Erfahrungen waren hierbei waren durchweg positiv.
Work-Life-Balance
Durch die Vertrauensarbeitszeit können evtl. angefallene Überstunden nach Absprache mit dem Vorgesetzten auch recht flexibel wieder abgebaut und für gewöhnlich auch private Termine wahrgenommen werden. Natürlich sind die Regelungen dafür ebenfalls abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten und dem übrigen Team.
Karriere/Weiterbildung
Zwar werden viele Schulungen und Seminare angeboten, allerdings sind die Karrierechancen (logischerweise) auf die freien Stellen innerhalb des Unternehmens begrenzt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt eines jeden Einzelnen ist abhängig von seiner Verhandlungsstärke. So gibt es beispielsweise auch langjährige, engagierte Mitarbeiter, die weniger verdienen als neue. Hier wäre eine transparente, klar nach Kompetenzen und Berufserfahrung geregelte Gehaltsstruktur angemessen, sodass jeder eine faire Bezahlung erhält.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Tolle Werte in der Theorie, bei denen es leider teilweise an der praktischen Umsetzung scheitert. Auf das "papierlose Büro" beispielweise bewegt sich die BERA zwar in immer größeren Schritten zu, allerdings ist sie von der vollständigen Umsetzung davon immer noch weit entfernt. Dies liegt allerdings nicht daran, dass es keine Möglichkeiten hierfür gibt, sondern auch teilweise an Mitarbeitern, die an ihrer alten Arbeitsweise festhalten.
Kollegenzusammenhalt
Kommt, wie bei der Arbeitsatmosphäre auch, ganz auf das jeweilige Team an.
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind teilweise etwas veraltet. Die IT-Infrastruktur wird allerdings regelmäßig erneuert, sodass die Arbeitsbedingungen dennoch angenehm sind.
Kommunikation
Zwar wird viel über das unternehmensinterne Wiki kommuniziert, jedoch werden auch einige wichtige Entscheidungen "im Hintergrund" getroffen und erst sehr spät oder gar nicht kommuniziert, was teilweise für Unmut bei der Belegschaft sorgt. Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Interessante Aufgaben
Kommt ganz darauf an, ob man den für sich richtigen Arbeitsbereich gefunden hat. Allerdings sind der Geschäftsführer und die allermeisten Vorgesetzten bemüht, jedem Mitarbeiter seine Wunschposition zu ermöglichen.
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Selbständigkeit und Eigenverantwortung an der manch einer scheitert. Für Leistungsträger und kreative Top!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Selten eine Firma kennengerlernt wo man mit Offenheit auch bei Fehlern besser fährt als mit stillhalten. Auch der Umgang mit Teilzeitkräften, Familienbelangen (Todesfahl, Kindskrankheit etc.) ist die BERA vorbildlich.
Hier ist der Arbeitgeber oftmals den Mitarbeitern (nehmen Angebote nicht wahr) voraus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das monatliche Gehalt ist leistungsorientiert, wodurch die Corporate - Dienste wie Abrechnung, Buchhaltung, IT etc. etwas schlechter gestellt sind, da diese noch keine Prämienziele haben.
Daher Ziele für die Corporate Dienste definieren.
Manchmal werden vorgenommene Aktionen oder Ziele nicht konsequent genug verfolgt. Was ein paar Kollegen/Kolleginnen scheinbar zum Müßiggang verleitet.
Verbesserungsvorschläge
Ich persönlich würde stärker die Mitarbeiter fordern, druck ausüben und Ziele einfordern. In meiner Zeit bei der BERA war ich in allen Niederlassungen und kenne die meisten Kollegen/innen, dabei schließe ich die ehemaligen und Vorredner mit ein.
Viele kommen aus Unternehmen in denen die Leistung entweder egal war oder extremer Druck ausgeübt wurde. Dadurch das in der BERA kein direkter Druck ausgeübt wird, entfällt meiner Meinung nach bei diesen dann die Leistung. Andere fallen nun aufgrund der Niederlassungsstruktur durch Ihre fehlende Leistung auf. Was sich in interessanten Kununu Beiträgen dann manifestiert.
Klar sind auch Kollegen/innen dabei, die mit der neuen Tätigkeit überfordert oder unglücklich sind (Konflikt Vorstellung = Realität).
Mein Vorschlag:
Gezieltere Personalauswahl/Besetzung, Kollegen/innen aus Ihren Komfortzonen herausholen und stärker fordern, Leistungsbringer stärker fördern und binden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz und gar von der jeweiligen Niederlassung und den jeweiligen Kollegen abhängig. In meinen Aufgabenbereichen war die Arbeitsatmosphäre jedoch durchweg gut. Das diese jedoch ab und an Schwankungen unterliegt, ist natürlich und kommt in jedem Unternehmen vor.
Image
Alle Kolleginnen/Kollegen die schon länger bei der BERA sind und den Kollegen/innen die von Wettbewerbern wechseln zeichnen ein positives Bild der BERA. Die Außenwirkung ist natürlich aufgrund der guten Marketingabteilung ebenfalls sehr positiv.
Leider ist vielen Unternehmen nicht die Bereite der Dienstleistungen der BERA bekannt.
Work-Life-Balance
Seit diesem Jahr (2019) gibt es 30 Tage Urlaub, wodurch an diesem Thema nichts zu meckern gibt.
Die oftmals angesprochene Kernarbeitszeit von 08:00 bis 17:00 Uhr betrifft die Öffnungszeiten der Niederlassungen. Wie im Titel erwähnt, liegt es jedoch bei den Kollegen/innen Ihre Arbeitszeit zu gestalten. Wenn die Leistung stimmt, kann man auch mal früher nach Hause oder später kommen. Was auch Arzttermin nicht gleich zu einem Problem macht und man nicht direkt einen Urlaubstag dafür verliert.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, sind bei der BERA wichtig. Ich kenne kein Unternehmen der Dienstleistungsbranche, die so viele Teilzeitkräfte beschäftigt. Wobei die meisten aus der Elternzeit in Teilzeit wechseln. Hunde sind in den meisten Niederlassungen auch kein Problem und gerne gesehen.
Ich habe vor der BERA kein Unternehmen kennengelernt das so kulant mit Ihren Mitarbeitern umgeht.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt regelmäßige Schulungen zu allerlei Thema die das alltägliche Geschäft betreffen. Auch Themen die man nicht alltäglich hat, werden geschult damit die Kolleginnen/Kollegen ein Verständnis für diese entwickeln.
Neben den Schulungen werden auch regelmäßige Seminare angeboten, ob rauchfrei Seminare oder Selbstwirkungsseminare, es ist für jeden etwas dabei.
Weiterbildungen, wie Scheine, Zertifikate, nebenberuflicher Bachelor/Master oder auch bspw. eine Fortbildung zur Betriebsfachwirtin werden von der BERA unterstützt (mit bis zu 2/3 der Kosten).
Leider ist dies oftmals ein Thema von Angebot und Nachfrage. Bei der BERA wird zwar für die Seminare und Schulungen geworben, jedoch müssen sich die Mitarbeiter selbst interessieren und anmelden.
Gehalt/Benefits
Das ist wohl das strittigste Thema bei der BERA. Es gibt leider keine Gehaltsstruktur und jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich. Sprich Kolleginnen/Kollegen die gut verhandelt haben bei Ihrer Einstellung, erhalt dementsprechend mehr als andere.
Allerding wurden die variablen Bestandteil vergangenes Jahr stark nach oben geschraubt. Es ist nun möglich bis zu 50%+ des Jahresbruttos als Prämie zu erhalten, abhängig von den Zielen der jeweiligen Niederlassungen/Abteilung.
Was leider manch einer meine "Vorredner" nicht verstanden hat, ist dass bei der BERA Leistung belohnt wird. Auch wenn manch einer für seine reine Anwesenheit wohl hohe Summen sehen möchte.
Für jemanden der nur am reinen "Arbeiten" (selbst Beschäftigung um jeden Preis) interessiert ist, wird das Gehalt vermutlich zu niedrig sein. Kollegen/innen die jedoch Erfolg haben möchten, können von den variablen Bestandteilen stark profitieren. Daher gilt in diesem Falle wirklich "leistungsgerechte Entlohnung".
Umwelt-/Sozialbewusstsein
CSR ist heutzutage Standard, die BERA fällt dabei mit manchen Aktionen besonders positiv auf.
Kollegenzusammenhalt
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre hängt der Kollegenzusammenhalt von der jeweiligen Niederlassung ab. Es gibt Niederlassungen in denen die Team sehr gut zusammenarbeiten und auch privat Aktionen unternehmen. Vereinzelt kommt es jedoch vor, dass Einzelpersonen Unruhe ganze Niederlassungen/Abteilungen bringen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Branche geschuldet, ist der Großteil der Belegschaft unter 40. Jedoch gibt es vereinzelt auch ältere Kollegen/innen.
Vorgesetztenverhalten
Hier ist es leider das selbe Spiel, dass es dabei Unterschiede gibt, in welcher Niederlassung oder Abteilung man arbeitet. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei der BERA, jedoch aber auch junge Vorgesetzte die sich langsam etablieren.
In der Vergangenheit wurden hier ein paar Fehler gemacht, allerdings wurde reagiert und für die Zukunft gelernt.
Arbeitsbedingungen
Die IT wird zum Jahreswechsel erneuert. Im vergleich zu vielen anderen Firmen, ist die BERA trotz der Größe sehr weit. Neue Bildschirme und cloudbasiertes arbeiten als auch geförderter digitaler Austausch sind Standard. Oftmals scheitern neue Ideen an den Kollegen/innen die bereits an einem neuen Icon des ERPs Systems verzweifeln.
Im vergleich zu der Branche gibt es bei der BERA "keinen" Druck. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter ebenso am Erfolg interessiert sind wie auch die GL. Die ehemaligen Kollegen/innen die hier schreiben das extrem viel Druck ausgeübt wird, kann ich leider nicht verstehen.
Druck gab es in meiner Zeit lediglich, als Kolleginnen/Kollegen einer Niederlassung innerhalb von 2 Monaten gerade mal 1 Mitarbeiter eingestellt hatten. Dabei stellte sich heraus, dass die Kolleginnen/Kollegen überfordert waren und dies nicht kommunizierten.
Kommunikation
Ich persönlich finde die Kommunikation gut, viele wichtige Dinge werden über das "BERA-Wiki" kommuniziert. Jedoch werden Einzelentscheidungen, die die Niederlassungen betreffen, oftmals direkt kommuniziert. Wodurch der Rest der Firma erst im Nachgang in Kenntnis gesetzt wird.
Leider legen einige Kolleginnen und Kollegen viel Wert auf das gesprochene Wort des immer noch bestehenden "Flurfunks". Auch klar kommunizierte Informationen der GL, werden durch "Vermutungen" ersetzt.
Daher sollte der Flurfunk stärker begrenzt werden und noch mehr Fokus auf offene Kommunikation gelegt werden. Ich sehe da insbesondere die Kollegen/innen in den Niederlassungen als auch der Hauptverwaltung in der Pflicht, für eine offene Kommunikation untereinander zu sorgen.
Gleichberechtigung
Männer sind bei der BERA in der Minderheit, jedoch spielt das Geschlecht generell keine Rolle.
Interessante Aufgaben
Allgemein Personaldienstleistung ist ein doch sehr breites Feld an Aufgaben, die man tagtäglich erledigen muss. Abhängig von der Aufgabe natürlich.
Bei der BERA heißt es nicht wie bei vielen anderen Personaldienstleistern Druck und Schlagvertrieb, sondern kreative Lösungen. Jede Idee ist erwünscht und wenn diese gut ist, wird man auch bei der Umsetzungen durch die Abteilungen unterstützt. (Marketing, IT etc.)
Sehr guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung, spannende Aufgaben, angenehmes Arbeiten ohne Druck
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-
Verbesserungsvorschläge
Wenn ich welche habe, teile ich diese in der direkten Kommunikation mit, aktuell ist aber alles bestens!
Arbeitsatmosphäre
Kollegiales Miteinander, man fühlt sich gleich wohl, wenn man unsere Niederlassung betritt, neue Kollegen werden herzlich in Empfang genommen von JEDEM, da fühlt man sich auf Anhieb willkommen
Image
Als BERA wird man am Arbeitsmarkt bei den Bewerbern und auch bei den Kunden ganz anders wahrgenommen.
Denn wir sind wirklich anders, als die anderen, wir haben die fairen Löhne und guten Arbeitsplätze nicht nur auf den Werbeplakaten stehen, wie andere. Und das ist in der Region bekannt.
Work-Life-Balance
Man darf sogar seinen Hund mit an den Arbeitsplatz bringen, Mamis werden durch viele Teilzeitarbeitsplätze unterstützt, das finde ich super!! Durch die Seminare fördert die BERA sogar einen gesunden Lebensstil, dass man auf sich achtet und mit seiner Energie haushaltet...Stichwort: Biologie der Begeisterung :-)
Karriere/Weiterbildung
Viele, beinahe jeder hat die Möglichkeit, in eine Führungsposition zu kommen, oder eine anspruchsvollere Tätigkeit bei der BERA anzunehmen, wenn er eine größere Herausforderung wünscht.
Man hat als interner Mitarbeiter die tolle Möglichkeit, an den innovativen Seminaren der BERA im wunderschönen, firmeneigenen Schloss zu Hopferau teilzunehmen.
Gehalt/Benefits
Wer Gas gibt und sich anstrengt, der erreicht seine Ziele und bekommt dann mehrmals im Jahr eine Gewinnbeteiligung in Form einer Teamprämie und zwar für jeden, vom Azubi bis zur Niederlassungsleitung :-)
Kollegenzusammenhalt
Angenehmes Miteinander
Vorgesetztenverhalten
TOP, ich bin wirklich sehr zufrieden! Niemand wird herablassend behandelt, sondern immer mit Respekt und hat auch Verständnis und Unterstützung für private Belange.
Ziele werden gemeinsam definiert und man bekommt bei Bedarf Unterstützung in Form von Mitarbeit durch den Vorgesetzten, sowas findet man selten!
Arbeitsbedingungen
Alles gut, geräumige Büros, Klimaanlage, Laptop bei Bedarf, Homeoffice ist auch möglich, Parkplätze bekommen wir auch gestellt
Kommunikation
Zur Kommunikation gehören immer zwei, oder mehr Personen, wenn man selbst nicht den Mund aufmacht, darf man anderen keinen Vorwurf machen.
Wenn ich etwas zu sagen habe, kann ich meinem Vorgesetzen und auch der Geschäftsleitung in einem anständigen Ton alles sagen - das schätze ich sehr !!!
Gleichberechtigung
Hier gibt es keinen Unterschied zwischen Jung und Alt, oder Mann und Frau
Interessante Aufgaben
Tolle Kunden, tolle Projektmitarbeiter, die man in spannende Vakanzen vermitteln oder überlassen darf :-)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Für eine begrenzte Zeit kann es amüsant sein
Arbeitsatmosphäre
Die Auffassungen werden intensiv vertreten
Image
Liegt im Auge des Betrachters
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit von 8 bis 17 Uhr, dann erfüllt man die Mindestanforderung. Meetings finden teilweise abends statt, so dass bei einer längeren Anreise der Arbeitstag im Büro voll genutzt werden kann.
Früheres gehen/ späteres kommen muss mit der Personalabteilung abgestimmt werden und wird in der Akte notiert
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Engagement wird gerne kommuniziert und publiziert
Vorgesetztenverhalten
Die Belange der Mitarbeiterinnen wird mit viel Einfühlungsvermögen bewiesen
Arbeitsbedingungen
Überwachung und Kontrolle einzelner Mitarbeiter
Kommunikation
Diskretion ist hier In
Gehalt/Benefits
Gehalt mies und pünktlich, Prämie wird nicht erreicht
Sozialleistungen weniger erwähnenswert
Gleichberechtigung
Als Mätresse in einer Vetternwirtschaft erwirbt man besonderes Vertrauen
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Katastrophe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Umweltbewusste Kugelschreiber
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
So ziemlich alles, was einem Spaß machen sollte ist hier das Gegenteil! Mir fällt nichts positives ein.
Verbesserungsvorschläge
Unbedingt das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ändern, sonst arbeiten da irgendwann keine fünf Menschen mehr. Am besten wäre es einfach mal „menschlich“sein.
Arbeitsatmosphäre
Keiner hilft sich gegenseitig vor allem von der Hauptverwaltung bekommt man null Unterstützung! Wenn man was nicht weiß und um Hilfe bittet, da man vielleicht erst bei angefangen hat, traut man sich schon fast nicht was zu fragen ohne dass man blöd von der Seite angemacht wird wieso man da jetzt ne Frage hat ! Vor allem von den Kolleginnen!
Work-Life-Balance
Furchtbar! Vertrauensarbeitszeit, aber wehe man geht eine Minute früher nach Hause obwohl man vielleicht schon längst ein paar Überstunden aufgebaut hat , das interessiert niemanden !! Wie wäre es mal mit einem Zeiterfassungssystem???
Gehalt/Benefits
Sparen , sparen , sparen ....O‘ton Betriebsrat:
„Spesen!? Noch nie was davon gehört“
Kollegenzusammenhalt
Einzelne Kollegen in den Niederlassungen verstehen sich, aber der Kollegenzusammenalt der gesamten Bera ist eine Katastrophe! Es wird übereinander geredet und nicht miteinander!
Vorgesetztenverhalten
Zwei Gesichter, mehr kann man dazu nicht sagen!
Kommunikation
Kommunikation = 0, man erfährt nichts es wird alles nur beschönigt!
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Einfach nur froh mich umorientiert zu haben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vertriebsstarke Mitarbeiter sind nicht immer gleich gute Führungskräfte, hier sollte einmal ordentlich getrennt werden. Es sollten gute Führungskräfte sowie gute Vertriebler eingestellt werden, aber bitte nicht automatisch gute Vertriebler auch als Führungskräfte ansehen. Kaum gebotene Sonder- und Sozialleistungen. Die fehlende Gehaltsstruktur sowie die Gehälter an sich. Die Urlaubsregelung. Unnötige Vertrauensarbeitszeit, da diese von so gut wie niemandem genutzt wird/werden kann, durch das Misstrauen und die Angst als faul angesehen zu werden, ich weiß, dass viele Kollegen lieber stempeln würden, da so die Überstunden aufgezeichnet sind und nicht mit meinem geringen Gehalt bereits abgegolten sind.
Verbesserungsvorschläge
Nach außen hin wird vieles richtig gemacht, doch intern ist jeder selbst seines Glückes Schmied. Empfehlenswert wäre eine komplette Umstrukturierung, bisher hat ja keine geklappt. Das interne Recruiting ist eine komplette Katastrophe, Mitarbeiterinnen ohne jegliche Erfahrung sortieren Bewerbungen für das Tagesgeschäft vor, was dabei alles auf der Strecke bleibt durch Ahnungslosigkeit ist unfassbar. Talentierte, erfahrene Bewerber werden an die NL für externe Einsätze weitergeleitet, da die Personalabteilung diese für nicht geeignet hält. Schaut man sich an, was sie dann für geeignet halten, fällt einem die Kinnlade runter. Wert- und Normvorstellungen sollten neu aufgestellt werden und auch gelebt werden und nicht nur für das Marketing genutzt werden. Das Vertriebssystem sollte einen erfahrenen und führungsstarken Vorgesetzten bekommen, dabei ist es nicht wichtig gut im Vertrieb sondern gut in der Führung zu sein, das fehlt nämlich, eine Führungskraft mit Kompetenzen. Die internen Strukturen sollten aus einer unabhängigen, neutralen Perspektive betrachtet und bewertet werden. Offenere Kommunikation und stärkere geforderte Austauschmöglichkeiten sollten eingeführt werden.
Arbeitsatmosphäre
Mach am besten was dir gesagt wird. Du bist zum arbeiten da, nicht zum denken, das übernehmen nämlich gerne andere für dich. Betriebsbedingte Kündigungen im Tagesgeschäft, wenn dies unsere Einnahmequelle ist, wirklich sinnvoll durchdacht, da es natürlich keine anderen Abteilungen für Kürzungen gibt. Sympathie geht auch gerne mal vor Leistung.
Work-Life-Balance
Trotz Vertrauensarbeitszeit wird sehr stark die Präsenzkultur gelebt. Wer früh kommt ist automatisch fleißig und arbeitet, wer die Flexibilität nutzt und früher geht, wird gerne mal kritisch beäugt, sodass es nicht zur Regel wird. Überstunden können nach Absprache mit dem Vorgesetzten selbstständig abgebaut werden, variiert aber auch von Vorgesetztem zu Vorgesetztem. Freizeitangebote wie z. B. Lauftreffs, Fahrradtouren etc. werden nicht geboten. I.d.R. hat jeder eine 40 Std./Woche + anfallende Überstunden.
Karriere/Weiterbildung
Wer viel redet und vor allem noch das was die GL gerne hört, kann es weit bringen. Kollegen auszuhorchen, direkte Berichterstattung an eine selbstverliebt abgehobene GL und eine Aufopferung seiner Freizeit gehören ebenfalls zum Tagesprogramm.
Weiterbildungen sind mehr als gewünscht, ebenfalls übernimmt die BERA sie nach Absprache anteilig. Teilweise setzt die GL gezielt zur Abhörung spezieller Mitarbeiter an, die Probezeit wird dabei gerne ausgenutzt. Ob man das will und mit sich vereinbaren kann muss jeder für sich selbst entscheiden.
Gehalt/Benefits
Schweres Pflaster. Die Bera kann auch akzeptable Gehälter zahlen, verhandelt man im Einstellungsgespräch nicht gleich richtig wird daraus leider nichts. Gehälter werden gerne niedrig gehalten. Ob man später im Job dann selbst noch Gehaltssprünge macht hängt sehr von der Führungskraft ab und ob man dies direkt einfordert. Von alleine kommt da nichts. Gehalt und Zusätze auch immer schön vertraglich festhalten lassen, nicht immer werden alle Versprechen eingehalten. Beförderungen gibt es, eine bessere Bezahlung bleibt dabei trotzdem oft aus, mehr machen für das gleiche Geld. Die fehlende Gehaltsstruktur kann für Unmut im Kollegenkreis führen. Sozial- und Sonderleistungen gibt es nicht viel. Es gibt die betriebliche Altersvorsorge und eine Prämienregelung, bei der geschaut werden muss was für wen rausspringt.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt eine handvoll toller Kollegen aber leider auch das Gegenteil. Man muss Aussagen mit bedacht treffen, da man nie weiß, wie weit alles getragen wird und ob die Aussagen nicht eben doch mal etwas abgewandelt wird. Es herrscht teils großes Misstrauen untereinander. Jeder ist sich selbst der Nächste, ganz nach dem Motto: Lieber geht er anstatt ich. Fehler werden gerne mal auf Ex-Mitarbeiter geschoben oder eben auf die Kollegen die gerade nicht da sind. Hauptsache man war es nicht selbst. Von vielen wird blind auf die Entscheidungen der GL gesetzt, obwohl nicht alle damit einverstanden sind, aber wer will schon der sein, der sich dagegen einsetzt, wäre ja geradezu eine Provokation zur Kündigung.
Vorgesetztenverhalten
Hier sehe ich eine der größten Baustellen der BERA GmbH. Die mittlere Führungsebene wird direkt gesteuert von der Geschäftsführung. Entscheidungen werden nicht hinterfragt, sondern einfach umgesetzt. Manche Vorgesetzten können eben ihr Gewissen und ihre eigene Meinung jeden Tag mit gutem Gewissen zuhause lassen, brauchen sie in ihrer Ja-Sager-Position auch nicht. Führungskräfte die offen für die Meinung ihrer Mitarbeiter einstehen und diese auch vor der GL kommunizieren, durfte ich in meiner BERA-Zeit leider nicht kennenlernen. Bedenklich schaue ich auch auf das Thema Nachwuchsführungskräfte. Querdenker mit Charakter, Überzeugungen und Ideen kommen leider nicht zum Zug. Eigene Meinungen müssen zurückgesteckt werden außer die GL ist zu 100% d'accord damit. Vorgesetzte die mit Respekt und Wertschätzung ihren Mitarbeitern begegnen, werden meiner Erfahrung nach, nicht so gerne gesehen. Es gibt viele junge Führungskräfte, die aber alle ihre eigene Meinung und die ihrer Mitarbeiter gerne zurückstecken wenn die GF etwas anders sieht. Gerne geht bei der Führungsebene Sympathie vor Leistung.
Kommunikation
Es gibt reichlich viele Möglichkeiten zur Kommunikation, leider wird keine davon verwendet. Kommunikation findet zu spät und zu intransparent statt. Viele was offen kommuniziert werden müsste, erfährt man nur hinterrücks von anderen. In wichtige Entscheidungen wird man nicht mit einbezogen.
Gleichberechtigung
Sympathie steht im Mittelpunkt.
Interessante Aufgaben
Verwaltung und Vertrieb beides je nach Titel in einer anderen Gewichtung. Außer deine Niederlassungskollegen wurden alle gekündigt, dann machst du natürlich auch alles gerne mal allein.
Aufgabengebiet ist jedenfalls spannend und abwechslungsreich.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.