48 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Mitarbeiter sind euer Kapital, schätzt diese mehr
- das Geläster dämpfen, hier müssen auch die Vorgesetzten aktiv werden!
- angemessene Bezahlung
- anonyme Mitarbeiterbefragung, so bekommt ihr vielleicht mal ein Bild wie es den Mitarbeitern wirklich geht und wo noch Potenzial zur Verbesserung ist, da sich viele auf Grund der Kündigungskultur nicht trauen offen zu kommunizieren, würde ich auch bei ein paar Vorgesetzten nicht ;)
- genau Kontrolle der GL - wer taugt was wer nicht, diese einmal gründlich aussortieren
Druck, Stress und Zielerreichung beschreiben einen ganz normalen Alltag. Tolle Kollegen die aber meist auch schnell das Weite suchen. Eine hoch angesehene und wirklich gelebte Kündigungskultur bestimmt den Alltag eines jeden. Wer sich nicht immer für alles opfert und sein Privatleben für die BERA aufgibt, ist hier definitiv falsch. Die Arbeit verlässt einen auch zu Hause nicht durch das liebe Diensthandy, auf Dauer ein Zustand der nichts anderes außer krank macht.
Ansichtssache, kenne kaum jemanden der nach seiner BERA-Zeit noch positive Aussagen über diesen Arbeitgeber treffen konnte. Viel heiße Luft.
Während in manchen Abteilungen mehrere bzw. alle gleichzeitig Urlaub genommen haben, ist dies in anderen Abteilungen nicht erlaubt bzw. verboten. Offizielle Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, geht man mal früher bekommt man direkt einen netten Blick seine Kollegen, Vertrauensarbeitszeit ist eben nur eine nette Fassade.
Seminare werden geboten, Weiterbildungen werden gefördert.
Unter Durchschnitt, außer einer Betriebsrente keinerlei Zusätze. Gehälter gehen von bis, werden aber am liebsten am absoluten Minimum gehalten, weit unter Branchendurchschnitt.
Überwiegend habe ich bei der BERA tolle Kollegen gehabt. Natürlich habe ich in meiner Zugehörigkeit auch viele kennengelernt und wie es immer so ist, man kommt nicht immer mit allen klar.
Nicht alle sind fachlich tauglich für ihre Stelle. Gute Führungskräfte werden gefühlt gegen billigere Möchtegerne ersetzt, die alles kurzerhand über den Haufen schmeißen und danach wieder gehen. Viele Führungskräfte haben freie Macht über alles und legen sich manchmal alles so zurecht wie es ihnen eben gerade so passt. Abstimmungen mit dem Personal finden nicht statt, alles wird über den Köpfen der anderen entschieden. Jedoch haben die meisten Entscheidungen zwei Seiten ;)
Nichtsdestotrotz gibt es auch gute Vorgesetzte, denen man nicht egal ist. Die sich auch um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern und einem auch in schweren Zeit nicht in den Rücken fallen. Leider sehen diese meist, dass die BERA weder Versprechungen hält noch sich irgendetwas bessert und gehen deswegen selbst. Sehr Schade, gerade diese sollten jedoch gehalten werden!
Neben der Kündigungskultur steht die BERA auch für die Lästerkultur. Jeder möchte am liebsten alles über jeden wissen, auch die Führungskräfte machen hier kein Halt und tragen alles ungehindert weiter. Gerüchte entstehen, falsche Behauptungen werden aufgestellt und privates wird jedem mitgeteilt.
Ein schöner Mix aus allem, keine einseitigen Aufgaben. Wenn nicht der große Druck herrschen würde und die Zahlen nicht nur im Vordergrund stehen würden, würden die Aufgaben noch mehr Spaß machen, bzw. wenn man nicht alles alleine machen müssten auf Grund der Unterbesetzung.
Pünktliche Überweisung des Gehalts
Teils wirklich nette Kollegen
Dass die BERA als einer der wenigen PDL in der Theorie einen Betriebsrat besitzt, über die Umsetzung der Aufgaben als Betriebsrat und die Betriebsratsmitglieder lässt sich streiten
In der Theorie Zukunftsorientiert
Verleugnung von Fehlern
Keine Initiative gute Mitarbeiter zu halten
Fehlende Ehrlichkeit und Transparenz
Investitionen in falsche Abteilungen
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen - und davon gibt es leider zahlreiche
Mangelnde Kommunikation
Vertriebsstruktur, komplette Fehleinschätzung des vorhandenen Marktes, nur wer sich ausreichend damit beschäftigt könnte darüber urteilen, aber niemand der sich nur höchstens alle 2 Wochen blicken lässt
Wahllose Rekrutierung interne Mitarbeiter, dabei werden doch schon immer Potenzialanalysen gemacht, wie kann es dann trotzdem zu scheins so viele Fehleinstellungen kommen?
Management aus Ja-Sagern
Ständig wechselnde Ausrichtung/Struktur
Nicht vorhandene Gehaltsstruktur
Fehlende Einarbeitung
eine komplett neue Führungsebene
Führungskräfte mit Führungskompetenzen und eigener Meinung, die sich auch trauen die Meinungen anderer zu vertreten ohne Angst vor einer Kündigung zu haben
Offen kommunizieren
Neues Arbeitszeitmodell, bzw. Arbeitszeiten überdenken
Angemessenes Gehalt zahlen
Verbindlichkeit bei Zusagen
Respekt gegenüber Mitarbeitern, "Danke" und sich auch mal entschuldigen können, sollten nicht weiterhin Fremdwörter für die Geschäftsleitung sein
Eine Einarbeitung die auch eine ist
Sofortiges einstellen des "Nachstellens" der Ex-Mitarbeiter und schlecht machen dieser in den Teams
Miteinander statt übereinander reden
Den Umgang mit Mitarbeitern überdenken, "der Ton macht die Musik"
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz
Entscheidungen nicht ohne die Betroffenen treffen
Die überbesetzten Abteilungen "Marketing", "Prozessmanagement", "Personalberatung" und "Personal Intern" überdenken, warum wird in diese soviel Geld investiert?
Die BERA wirbt mit wirklich guten Werten, nur umgesetzt werden müssen diese noch
und zum Schluss, bitte wirklich BITTE überdenkt das grauenhafte Seminarprogramm, ich habe noch niemanden gefunden, der dieses wirklich privat im Nachhinein gelobt hat.
Vom einem sicheren Arbeitsplatz kann sicherlich nicht die Rede sein, jeden Monat wird mindestens ein Kollege verabschiedet, leider trennt man sich auch oft unbegründet von sehr geschätzten Kollegen.
Tolle Kollegen gibt es eine handvoll, bei dem Rest sollte man sehr bedacht sein welche Aussage man wann trifft, da vieles direkt weiter getragen wird.
Zielvorgaben sind mit dem aktuellen Tagesgeschäft und der Unterbesetzung nicht zu schaffen, aber darauf kann selbstverständlich keine Rücksicht genommen werden.
Der Druck der Nächste zu sein, der gehen muss ist groß und sorgt für dauerhaften Stress, der einen bis nach Hause verfolgt.
Wichtige Entscheidungen werden von der GL ohne Absprache mit Betroffenen getroffen und müssen sofort umgesetzt werden. Teils werden Entscheidungen nur auf emotionaler Grundlage und nach Stimmung der GL getroffen, jedoch ist nur kein Teil der GL wirklich im Tagesgeschäft aktiv und verfehlt somit oft das eigene Ziel durch seine Entscheidungen. Durch wenig Kommunikation sind die Entscheidungen für viele nicht nachvollziehbar, bei Nachfragen ist immer niemand dafür verantwortlich.
Keep the good job up Marketing! Das Image wird perfekt nach außen hin gepflegt, zu Beanstanden gibt es von außen sicherlich nichts. Innen sieht es, wie aufgeführt, einfach anders aus. Nach außen präsentieren können sie sich alle gut, ausnahmsweise ist das auch was, was die Führungsebene beherrscht.
Jedoch sollte gerade hier darauf geachtet werden, dass die BERA wirklich ein gutes Image hat, dann müsste man nach außen hin nicht so viel dafür tun, dann würde alles von alleine kommen und wir könnten uns ein paar sicherlich gute Gehälter in der Marketing-Abteilung sparen und diese in Vertriebsmitarbeiter stecken.
Liebes Marketing-Team ich bin schon total gespannt auf euer Kommentar zu meiner Bewertung schließlich topt ihr euch ständig selbst in euren Begründungen, aber dafür werdet ihr schließlich auch bezahlt. Schätze schon es läuft darauf hinaus, dass ich ein 0815 Kommentar bekommen mit "das können wir nicht nachvollziehen, wenn Sie reden wollen, setzten Sie sich doch mit uns in Verbindung".
Arbeitszeitverkürzungen können vorgenommen werden, aber ob es sich dann noch lohnt dort arbeiten zu gehen oder lieber einen 450,. Job anzunehmen und nur 20 Std./Woche zu arbeiten ist dann halt die Frage.
Alle Veranstaltungen finden in der Freizeit statt, nach der 40 Std./Woche.
Vertrauensarbeitszeit gibt es "offiziell" aber bei einer 40 Std./Woche und Öffnungszeiten von 8-17 Uhr kann sich gerne jeder ausrechnen, wie flexibel man da ist.
Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten und im nachhinein wird fest behauptet diese Aussagen nie getroffen zu haben.
Die internen Seminare sind ein Witz und die pure Zeitverschwendung. Fortbildungen werden bezahlt, aber wenn man geht, trägt man diese anteilig, daher würde ich mir überlegen, diese gleich selbst zu zahlen, denn darauf läuft es im Endeffekt hinaus. Bei Aufstiegsmöglichkeiten bleibt ein angemessenes ansteigendes Gehalt aus.
Alles Verhandlungssache. Eine Gehaltsstruktur gibt es nicht. Überstunden werden nicht bezahlt, es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Manchmal sieht man die Lohnabrechnung der externen Mitarbeiter und muss erstmal schlucken, da diese alle aufgezählten Zusatzleistungen erhalten und im Grundlohn schon mehr erhalten als man selbst.
Die Überweisung erfolgte immer pünktlich!
Es wird so getan als ob.
Innerhalb einer Niederlassung meist gut, in schweren Zeiten hält man eben zusammen. Genug Gesprächsstoff bietet einem die BERA auch jeden Monat durch ihre un-durchdachten Entlassungen und Entscheidungen.
Bei anderen Niederlassungen und der HV ist eher Achtung geboten, es herrscht großer Konkurrenzdruck durch die ständigen Vergleiche und da alle aufschnappen und weitererzählen was er nur so gibt.
Schwer zu bewerten, da die "älteren" Kollegen an einer Hand abgezählt werden können, der Altersdurchschnitt der BERA ist sehr jung. Auf diese wird gesetzt, da man hier noch etwas rausholen kann, und ihnen allen ein schönen Strich durch den Lebenslauf machen kann, ich bemitleide jeden, der darauf reinfällt.
Ich weiß nicht wie viele Anregungen noch kommen sollen, damit sich hier endlich etwas ändert? An sich verfolgt die BERA gute Ziele und jedoch ist sie durch die Führungsebene weit davon entfernt.
Vorgesetze ohne jegliche Kompetenzen. Teilweise hat man das Gefühl sie sind komplett überfordert mit ihren Aufgaben. Leider fehlt ihnen auch jegliche Empathie.
Keinerlei Vertrauen der Vorgesetzten in seine Mitarbeiter. Leider wird lieber sofort abgemahnt oder gekündigt anstatt wie Erwachsene sich hinzu setzen und zu reden. Aber wie bereits erwähnt, die Kommunikation ist eine Sache von der lieber weit Abstand gehalten wird.
Keine Wertschätzung der Leistung, immer nur der Druck noch besser zu werden. Ein Miteinander gibt es nicht. Tatsächlich ist die Stimmung immer wieder gut, sobald die Führungskraft die Niederlassung verlässt.
Zielsetzungen wie bereits erwähnt nicht realistisch und nicht auf das Vertriebsgebiet abgestimmt.
Viele Entscheidungen werden nach Sympathie und nicht nach Leistung getroffen.
Agieren ohne erkennbare Ausrichtung immer getreu dem Motto "Was ich gestern gesagt habe, greift natürlich heute nicht mehr. Bzw. das habe ich nie gesagt/behauptet!"
Ein unbefristet Vertrag ist hier nichts wert. Gegangen wird man trotzdem, das schaffen sie immer. Wer die Probezeit übersteht hat schon echt was geleistet oder ist ein guter "Schwätzer". Die hohe Fluktuation wird als "normal" in der Branche betitelt, doch wolltet ihr nicht immer anders sein?
Überstunden werden gerne gesehen, aber zurück gibt's nichts, außer weniger Freizeit. Stress beschreibt die meisten Zeit meiner Unternehmenszugehörigkeit sehr gut.
Die Zertifikate mit denen geworben wird, sind für viele Mitarbeiter nicht nachvollziehbar, aber sind wird doch mal ehrlich jeder weiß wie diese zustande kommen. Vorher wird groß angekündigt, dass ein Prüfer kommt und wer dann nicht spurt weiß, dass er fliegt. An diesem Tag haben somit alle ihren Traumarbeitgeber gefunden und möchten natürlich am liebsten nie woanders arbeiten, da es hier einfach spitze ist und da haben wir sie dann schon die schöne Auszeichnung.
Hohe Titel werden gerne und schnell vergeben, schließlich hat man dann immer einen Schuldigen.
So gut wie alle mit einer langen Betriebszugehörigkeit sitzen im Betriebsrat, evtl. auch der Grund warum diese noch da sind, da man sie nicht raus bekommt.
Wie bereits erwähnt , eine richtige Kommunikation von der Führungsebene zu den "einfachen" Mitarbeitern bleibt aus. Entscheidungen bekommt man dann mal so nebenbei mit.
"Mal so mal" so beschreibt die Kommunikation ganz gut, je nach Laune eben.
Über die Wahrheit mancher Aussagen lässt sich auch streiten, nichts was einem im Vorstellungsgespräch versprochen wurde, wurde eingehalten. Wenns da schon anfängt, kann es nicht besser werden..
Die BERA ist und bleibt ein Personaldienstleister mehr nicht.
Unterstützung von sozialen Projekten, Umweltaspekte
- Umgang mit Mitarbeitern
- die nicht unterbundene Lästerkultur
- nichts machender Betriebsrat und Personal Intern
- das durch Provokationen wie das alten Mitarbeiter die BERA auf Xing noch eingetragen haben, wirklich reagiert wird. Wenn für sowas Zeit ist, fehlt es der BERA doch wirklich an nichts
- Hire and Fire Kultur die wirklich gelebt wird
- die extreme Fluktuation, leider können die ganzen guten Mitarbeiter nicht gehalten werden, da sie gekündigt werden oder selbst gehen.
- Abschaffung des Betriebsrates, wer nichts macht braucht auch keinen Kündigungsschutz, letztes Jahr hätte sich des Betriebsrat mehrmals beweisen können, leider ist nichts passiert.
- Austausch der Führungsebene, bzw. sorgfältiges aussortieren. In die Führungsebene sollten nur Personen sein, die auch Führungskompetenzen haben, davon gibt es leider viel zu wenige
- Kürzungen nicht nur im Tagesgeschäft vornehmen, wie ist es möglich das die Aufteilung Verwaltung : Vertrieb fast 50 : 50 ist?
Durch hire und fire ist die Atmosphäre gedrückt, vorallem in den Niederlasssungen. Dort ist der einzige Ort wo direkt nach einem Fehler direkt gekürzt wird, wie wäre es mal wenn man stattdessen mal in der Verwaltung nachschaut, da sitzen Personen die jeden Monat die gleichen Fehler machen aber trotzdem weiter durchgezogen werden, warum wohl? Ein Plus gibt es dafür, dass sich die Teams untereinander doch sehr gut verstehen und auch in der eigenen Niederlassung meistens gute Stimmung und eine angenehme Teamatmosphäre herrscht. Nur leider hat man immer die Angst vor der Kündigung, da man nie weiß wen die Lust und Laune als nächstes trifft, hat ja bisher nur die getroffen die eigentlich relativ gut waren. Da sieht man nur, dass sich weder unser internes Personal noch der Betriebsrat auf die Seite der Mitarbeiter stellt oder sich für diese einsetzt, sehr schade.
Es gibt hier schon so viele aussagende Bewertungen, es werden bei jedem Austritt Austrittsgespräche geführt wozu den? Es ändert sich leider rein gar nichts, da kann man sich das ganze nur sparen, wenn man dann als Antwort bekommt "Sie können sich gerne bei uns melden und wir reden, oder Sie reden mit dem Betriebsrat" Wozu den?
Meinungen sind geteilt, es wird so gut wie es geht "gut gehalten" ich weiß aber nicht wie lange das noch gut gehen soll. Kümmert euch einfach mal richtig um eure Mitarbeiter und eure Image steigt von alleine wieder, es aber künstlich aufrecht zu halten hat meiner Meinung nach keinen Sinn. Warum springen sonst schon Leitende Positionen ab bevor sie die Stelle überhaupt antreten? Dies würde sicherlich nicht vorkommen, wenn der Ruf besser als bei anderen wäre. Dem Wettbewerb fällt es auch leicht gute Kandidaten abzuwerben.
"Vertrauensarbeitszeit" leider kann dies scheinbar nur in der Verwaltung durchgeführt werden mit "Überstundenausgleich" in der Niederlassungen bei Öffnungszeiten von 8-17 Uhr leider eher nicht möglich, ebenfalls durch die Unterbesetzungen. Aber niemand kümmert es, dass die Niederlassungen Überstunden machen wie sonst was und kein Ausgleich bekommen wie die in der Verwaltung, die dann einfach mal früher gehen weil sie gestern eine Stunde länger da waren. Plus gibt es dafür, dass doch auch Seminare angeboten werden, die ganz tauglich sind. Leider finden diese auch in der schon kargen Freizeit statt, aber wird einem im Endeffekt als wohlverdienter Boni verkauft.
Auch hier sehr unterschiedlich, manche erreichen in der Probezeit schon alles was sie wollen, die anderen erhalten nach 5 Jahren das erste mal eine Anerkennung für gute Leistungen. Wer sich gut verkauft und Reden kann, kann hier wirklich alles erreichen ohne wirklich was zu können.
Mickriges Gehalt ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Betriebsrente ja wird angeboten, aber mit Werbung damit um sich schmeißen tun sie auch nicht. Prämienverfahren gibt es. Andere Zusatzleistungen gibt es nicht.
Es wird sehr viel Wert gelegt auf das Papierlose Büro.
Wie bereits oben erwähnt, die meisten Teams sind sehr gut. Innerhalb der Niederlassungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß, zur Verwaltung leider etwas geringer, dies liegt vielleicht auch den vielen Lästereien die von unseren Nicht-Vertrieblern durchgeführt werden. Die wenigsten wissen, mit was die BERA ihren Umsatz macht, vielleicht einfach mal die ganzen Nicht-Vertriebler ins Tagesgeschäft schicken für 1-2 Monate, damit sie wissen was wir überhaupt machen, bevor man den Mund zu voll nimmt. Aber denen geht es leider nur um ihre Prämie, die die Vertriebler ihnen ja so zu nicht machen.
Wie bereits oben erwähnt, diese Kultur wird wirklich gelebt und umgesetzt, menschlich werden bei der BERA keine Unterschiede gemacht.
Am liebsten 0/0 Sternen. Die Führungsebene existiert nicht. Die einzelnen Teamleiter sind meist Klasse, daher doch 1 Stern, die Führung v. a. im Vertrieb existiert komplett gar nicht. Es wird viel geredet viel gemacht, aber Unterstützung gibt es nicht, ebenfalls halten sie sich bei Problemen komplett raus. Durch Hire und Fire im Vertrieb braucht sich keiner Wundern wenn die Niederlassungen nichts zustande bekommen und man immer nur mit Einarbeitung beschäftigt ist, dann hat man einen gerade mal soweit, dass man als Team fungieren könnte und schon fliegt der nächste... und der Vorgesetzte meckert wegen den Zahlen obwohl es zu dieser Zeit dann wirklich ganz andere Probleme gibt. 1-Mann-Teams? Keine Frage gibt es definitiv. Erhalten diese dann auch Unterstützung von der Führungsebene? Definitiv Nein. Eine Vertrauensbasis zum Vorgesetzten ist fast auch unmöglich, da alles doch meist schön brav weitergetragen wird, wie bereits gesagt, Lästern steht bei vielen auf der Tagesordnung, nicht nur bei den "normalen" Angestellten.
Von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich, manche haben wirklich tolle große, geräumige Büros andere eher nicht. Technik ist soweit ok, vielleicht auch durch begrenztes Budget nicht mehr möglich. Lärmpegel ist auch eher Niederlassungsabhängig. Von individuellen Wünschen, wie z. B. rückenschonenden Bürostühlen wird mehr als nur Abstand gehalten, nur nach individuelle Absprache möglich, aber tun tut sich da gar nichts.
Untereinander gut, ehrlicher Umgang und offene Kommunikation. Jedoch herrscht das Gegenteil von der Führungsebene zu den einzelnen, hier findet keinerlei Kommunikation statt. Später wird dann immer gesagt "warum wusstet ihr das nicht?" liegt vielleicht daran, dass es nie kommuniziert wurde?! Aussagen werden im nachhinein meist verleugnet oder die Tatsachen werden umgedreht, wie es eben gerade so passt. Daher herrscht bei den meisten leider kein Vertrauen mehr zur Führungsebene. Ebenfalls zeigt die Führungsebene keinerlei Präsenz, so entsteht natürlich auch keinerlei "Beziehung" zueinander. Evtl. ist eine einzelne Person als Führungskraft im aktiven Tagesgeschäft auch einfach zu wenig, nur am Rande als kleiner Tipp.
Probleme werden totgeschwiegen, leider. Durch den Flurfunk weiß jeder alles, aber niemand macht was. Weder Führungsebene, noch Betriebsrat noch andere wichtige Ebenen die Aussagekraft hätten. Bei bekannten Problemen wird man nicht unterstützt, obwohl jeder davon weiß, warum also noch mit Betriebsrat, Führungsebene oder anderen Personen die Aussagekraft haben beschäftigen?
Die Gleichberechtigung wird wirklich gelebt, hier gibt es keine Unterschiede, diese würden definitiv auch unterbunden werden, wenn etwas vorkommen würde.
Tatsächlich ja, Aufgaben die einem wirklich Freude bereiten. Nicht immer ganz einfach, aber machbar, mit einem gewissen Maß an Durchhaltevermögen.
....nichts
Extreme Fluktuation, ich wundere mich über ein paar gute Bewertungen, vermutlich Bewertungen der Marketingabteilung um einen besseren Schnitt für die Außenwelt zu erhalten, Blendwerk eben!
Was seltsam auf der BERA Xing-Seite ist, dass ca. 40 % der Mitarbeiter schon seit Monaten nicht mehr existent sind. Es soll wohl dem Besucher der BERA Xing-Seite suggeriert werden, dass viele Mitarbeiter dort arbeiten, mehr Schein als Sein eben ;-).
Austausch des Vorgesetzten
na ja....
Außen hui und Innen pfui
Hierarchisch lebender und selbstverliebter Vorgesetzter
....man steht permanent unter Beobachtung
...viel zu wenig, Gehalt dient eher als "Schmerzensgeld"
....geht so
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Flexibilität bei Terminen (Vertrauensarbeitszeit)
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Jedes Team hat einen gewissen Spielraum um seine eigene, bestmögliche Vorgehensweise zu entwickeln und anzuwenden.
Immer pünktlich und angemessen
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten ist super. Bei Problemen wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht und Unterstützung angeboten. Auch positive Dinge werden im Team kommuniziert und Lob ausgesprochen.
Im Rahmen der Möglichkeiten kann man seine Arbeit selbstständig strukturieren. Hohes Vertrauen seitens der Vorgesetzten, dass die Aufgaben selbstständig erledigt werden.
Sehr gut
Sehr interessante Aufgaben und Herausforderungen. Jeder Tag ist anders.
Der Kaffee, kostenfreie Kaltgetränke und eine Handvoll Kollegen
Extreme Fluktuation die unüblich in diesem Maße in dieser Branche ist.
Bereiche erfinden sich täglich selbst in ihrem Tun. Man fängt permanent von vorne an, da ständig neue Kollegen in die Teams gesetzt werden, ohne die Teams rechtzeitig zu informieren.
Ich kann mich in allen Punkten meines Vorschreibers/in anschließen!
- mehr Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber Mitarbeitern
- eine ehrliche und vollkommene Umsetzung der Teamkultur!
- Respekt gegenüber Mitarbeitern und dem Rest der Welt
- Verbindlichkeit bei Zusagen
- Austausch der Führungsspitze
Teilweise wirre Abläufe, vieles ohne Konzept und wilder Aktionismus. Führungskräfte sollten nur devote Befehlsempfänger sein, da man "OBEN" keine Widersprüche oder konstruktive Kritik akzeptiert und hören möchte. Das Vokabular orientiert sich manchmal sehr nahe am Militär und es wird oft respektlos von und über andere Menschen geredet.
Nach außen hin wird das Image gepflegt.... Diese Anstrengungen sollte man lieber unternehmen um interne Schieflagen abzustellen, so dass man eine derartige Imagepflege gar nicht mehr benötigt.
Wird nicht geboten
Die Einarbeitung war sehr bescheiden da die unstrukturierten Teilbereiche ein effektives Arbeiten ausbremsten.
Weiterbildung wie Seminare gab es keine, nur so ein seltsamer Willkommenstag in dem die Führungsspitze in Selbstverliebtheit versank.
Normalerweise ist der Kollegenzusammenhalt gut, allerdings meinen es einige in der Kommunikation nicht ganz ehrlich und denunzieren hinten herum um eigene Fehler und Inkompetenzen zu vertuschen.
Führung durch hire and fire Mentalität wird Angst im Kollegium produziert! Keine Verbindlichkeit und Unterstützung seitens der Führungsspitze. Man wird belogen, hingehalten oder ignoriert, wenn es um Aufstiegschancen und andere personelle Veränderungen geht. Das konnte ich bei mir und bei vielen anderen Kollegen sehen, Beförderungen geschehen zum großen Teil nach Nasenfaktor.
Druck und Kontrolle, man braucht ein dickes Fell als Mitarbeiter und Führungskraft. Ich hörte von einigen die aufgrund von Burnout und Mobbing entweder raus sind oder längere Zeit krank waren. Hauptgründe sind die ständigen personellen Engpässe der zu besetzenden internen Stellen, was zu Überzeiten und Stress führt.
Kommunikation nicht ganz ehrlich
Das Gehalt ist auf den ersten Blick OK, einige Kollegen nannten das Gehalt auch "Schmerzensgeld"!
Normal in dieser Branche, Faktor Anspruch mittelmäßig
Pro
- teilweise tolle Kollegen
- leckeren Kaffee wenn die Maschinen gewartet werden
- freie Getränke
Contra
- extrem hohe Fluktuation (Auftraggeber beschweren sich ständig, da
permanent andere Ansprechpartner vor Ort sind)
- teilweise bedrückende Atmosphäre die mit Angstführung begleitet sind
- keine wirklichen Führungspersonen (und die, die es gab, haben schnell das
Weite gesucht oder wurden gegangen), die fähigsten Kollegen und
Führungskräfte sind leider nicht mehr existent
- keine Gewissheit was die Zukunft der Firma angeht
- manche Abläufe gut gedacht, schlecht gemacht...
- Änderungen sind an der Tagesordnung, heut so, morgen doch lieber so und
von nächster Woche ganz zu schweigen!
Sucht man etwas mit wenig Charakter und sich ständig ändernden Bedingungen, so ist man hier genau richtig. Hohe Fluktuation verpackt als normal in der Branche, unterscheidet sich überhaupt nicht positiv von anderen Unternehmen, eher im Gegenteil! Dies ist - so wie alles- ein Management- oder Führungskräfte – Problem der Spitze.
Versprechungen sind was Gutes, daran gehalten wird sich leider nicht.
Viel Positives fällt einem zu diesem Unternehmen leider nicht ein und das ist schade, denn die Idee dahinter war mit Sicherheit anders gedacht. Die positive Umsetzung wird auf diesem Wege nie funktionieren und so manch Einer wird sich noch umschauen...
Einige Kollegen werden in den nächsten Wochen ebenfalls kündigen und keiner merkt es, das bereits schon vor Wochen innerlich gekündigt wurde.
Bewertungsportale sind eine große Chance und zugleich gefährlich. Häufig werden Bewertungen emotional geschrieben (ob positiv oder negativ) und da schließe ich mich nicht aus, daher versuche ich hier einmal möglichst sachlich den Entwicklungsstand zu beschreiben. Ich schließe mich den vorherigen Schreibern/Ex-Mitarbeiter vom Jan.2017 – Dez. und Nov. 2016 an, die positiven Bewertungen aus 2016 und Gegendarstellungen sind gute Texte aus der Marketingabteilung (good Job) und ist dem Leser selbst überlassen, Glauben zu schenken!
Verbesserungsvorschlag:
Kompletter Neuanfang und Neuausrichtung, vor allem sollte die Führungsspitze sich aus dem operativen Geschäft heraushalten!
Sensiblere Auswahl der Niederlassungsleiter/in und keine Gockel bzw. Grande Madames einstellen.
Mehr Recruiter als Accountmanager (Vertriebler) einstellen, die fundierte Fachexpertisen aus Branchen vorweisen können. Erst intern eine Struktur aufbauen, dann ein Umsetzungsplan, dann einen Projektmanager definieren, dann die Mitarbeiter überzeugen und starten. Nicht anders herum!
Tatsächliche Atmosphäre weicht stark von der Außendarstellung ab.
Ständige Anspannung wer als nächstes entlassen wird, Kollegenwechsel entweder durch Entlassungen oder Kündigungen.
Weicht stark von der Außendarstellung ab
- nichts
Es werden schnell hohe Titel vergeben, was nur eine leere Hülle ist, die wertschätzende Bezahlung bleibt allerdings aus (Doppel- und Dreifachbelastung wegen Kompensierung gekündigter Kollegen).
Seminare werden nur genutzt, um Vertraulichkeiten an die Führungsspitze weiter zu leiten, mit entsprechenden Konsequenzen.
Geld wurde immer pünktlich überwiesen.
Räume und Technik entsprechen dem Branchenstandard.
IPhone und Firmenwagen (Poolfahrzeug) wenn frei werden gestellt.
Sozialbewusstsein war innerhalb des Unternehmens kaum zu erkennen, bezogen auf die Spitze.
Das außen dargestellte Image weicht stark von der inneren Wahrnehmung ab. Die Führungsspitze versteht es sehr professionell nach Außen gut dazustehen und einfache Geschehen/Events als Highlights und Kompetenzen zu verkaufen, was mehr oder wenig nur Marketing ist und teilweise stark übertrieben.
Es gibt immer eine Gemeinsamkeit zum Ärgern: BERA - da bleibt für persönliche positive Streitkulturen nur noch wenig Zeit.
Gilt ausschließlich für die Führungsspitze, kein Gespür für die Mitarbeiter und hohe Wahrnehmungsprobleme, lebt im eigenen Mikrokosmos und fernab der Realität, cholerisches Verhalten.
Es werden schnell hohe Titel vergeben, was nur eine leere Hülle ist, die wertschätzende Bezahlung bleibt allerdings aus (Doppel- und Dreifachbelastung wegen Kompensierung gekündigter Kollegen).
Seminare werden nur genutzt, um Vertraulichkeiten an die Führungsspitze weiter zu leiten, mit entsprechenden Konsequenzen.
Wöchentliche unsinnige Reports gehören zum Standard. Persönliche Gespräche mit den Vorgesetzten werden in regelmäßigen Abständen gehalten (wenn welche vorhanden sind).
Entscheidungen werden kurz vor knapp mitgeteilt, wenn sowieso jeder schon durch den Buschfunk gehört hat, was passieren soll.
Es ist und bleibt nur eine Zeitarbeitsfirma, mehr nicht.
Mitarbeiter kommen und gehen...; ungerechter Lohn; Sozialprojekte als Image - viele Kollegen haben in eigener Freizeit Häuser gebaut (als Urlaub); Um mein Arbeitszeugnis musste ich "betteln" !!!
je nach der Laune von oben
Dank diesem Punkt wird immer viel nach Außen berichtet: welche Häuser und wann gebaut wurden...Wird nur für Firmenimage gemacht.
Seit 2013 sind ca. 30% von meinen Kollegen / -innen im Unternehmen geblieben. Für mich ist diese Tatsache mehr als Tausend Worte.
Der Gehalt war damals unterdurchschnittlich in der Branche.
Viel; Überstunden immer gern; Besuch von vielen Veranstaltungen abends d.h. in eigener Freizeit
Die Kollegen sind toll.
Intern ist so vieles anders, als es von außen ist. Das so frustrierend. Es hört sich nur gut an.
Betriebsklima bis zur GL ok. Beitrag wird von Seiten dieser nicht geleistet.
Das Image ist besser, als es in wirklichkeit ist.
Strikte Arbeitszeiten. Aber gerne länger...
Gehalt ist Verhandlungssache!!!!
das ist das positive. Die meisten Kollegen sind nett. Gutes Arbeitsklima bis zur Geschäftsleitung
unrealistische Ziele, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und erscheinen unlogisch. Aber ausführen muss man sie halt. Frustration macht sich breit
Man bespricht so viel und ständig was anderes, das es sehr schwer ist das zu filtern.
unflexible Gestaltung der Arbeitszeiten. Es wird gerne gesehen das man länger arbeitet (das wird erwartet), aber bezahlt oder Freizeit bekommt man dafür nicht. Auf lange Sicht frustrierend.
Diesen Teil finde ich ganz schön schwierig. Einerseits fühlt man sich in den Niederlassungen wohl (nette Kollegen, etc.) andererseits ist man ständig unter einem so gewaltigen Druck, dass es schon für viele zu viel wurde. Intern gab es leider eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation. Viele verschwinden schon nach den ersten Wochen wieder und die meisten überleben die ersten 1 1/2 Jahre nicht. Führungskräfte wechseln ebenso oft. Dies hat zur folge das sich in den Niederlassungen und Bereichen keine Kontinuität aufbauen kann. Ständig neue zum einlernen da, ständig einen neuen Chef, der alles besser und anders macht. Da nicht alle freiwillig gehen, existiert ständig eine Atmosphäre der Angst. Angst davor jederzeit seinen Job verlieren zu können. Ich bin mir sicher, dass dieses Gefühl ständig auf dem Schleudersitz zu sitzen kontraproduktiv ist. Da die Mitarbeiter dem Druck nicht standhalten und vom wesentlichen (ihrer Arbeit) abgehalten werden. Vieleicht würde es sich empfehlen eine Sozialpädagogen mit zu den Vorstellungsgesprächen hinzuzuziehen, um von vorneherein zu wissen, ob der Bewerber auf die Stelle passt und dieser auch gewachsen ist.
Da Image ist regional unheimlich Stark. Die Bera wird als zuverlässiger Partner und als sozial stark engagiertes Unternehmen gesehen. Liegt sicher auch an den Baureisen für Habitat.
Arbeitszeit klar geregelt. Birgt manchmal aber auch tücken, da Termine auch sehr spät stattfinden können und Kandidaten oft erst nach der regulären Arbeitszeit zu erreichen sind.
Schnelle Karrieren sind durchaus möglich.
(Niederlassungsleiter, Mitglied der Gerschäftsführung)
Gehalt ist liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Benefits ist mit Schloss, IPhone (auch zur privaten Nutzung), Fortbildung in der GGS, und diversen Veranstalltungen sehr gut.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Niederlassungen ist scheinbar recht stark. Das Vertrauen ist Groß und es gibt einen fast schon kameradschaftlichen Umgang miteinander. Aber es verbreiten sich auch SEHR schnell Gerüchte und Falschmeldungen.
Alter spielt stellt kein Hinderniss da.
Die unmittelbaren Vorgesetzten zeigten sich durchweg als Chefs, die es verstanden zu motivieren, zu unterstützen und vor allem Stimmungen aufzufangen und diese zu fördern oder zu unterdrücken. (Je nach dem, was gebraucht wurde). Die Geschäftsleitungsebene zeichnete sich hingegen leider all zu oft durch Sprunghaftigkeit und Launenhaftigkeit und manchmal auch (gefühlte) Willkür aus. Dinge die einem vor kurzem noch als ein Allheilmittel präsentiert wurden waren im nächsten Moment Teufelswerk. Des weitern musste ich feststellen, dass man konstruktive Kritik besser für sich behält... Gesamtheitlich betrachtet müssen aber bei einem solch positiven Wachstum die richtigen Entscheidungen getroffen worden sein.
Gut ausgestattet, Neue EDV, alles in allem recht zufrieden.
Die Kommunikation geht dank klarer Strukturen und guter Techinkausstattung recht zügig. Aufgaben sind auch dank Qualitätshandbich klar verteilt. Handlungsanweisungen sind gegeben.
Überdurchschnittlich starker Frauenanteil
Über die Hälfte der Führungskräfte sind Frauen.
Das Aufgabengebiet ist sowohl vielfältig als auch intersannt. Durch die Unternehmensphilosophie fällt es auch relativ einfach seine Aufgaben in der Öffentlichkeit (obwohl die Branche einen zweifelhaften Ruf genießt) zu vertreten. Manche Kollegen gibt es auch ein sehr gutes Gefühl, wenn sie die Dankbarkeit eines externem Kollegen spüren.
So verdient kununu Geld.