65 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterstützung von sozialen Projekten, Umweltaspekte
- Umgang mit Mitarbeitern
- die nicht unterbundene Lästerkultur
- nichts machender Betriebsrat und Personal Intern
- das durch Provokationen wie das alten Mitarbeiter die BERA auf Xing noch eingetragen haben, wirklich reagiert wird. Wenn für sowas Zeit ist, fehlt es der BERA doch wirklich an nichts
- Hire and Fire Kultur die wirklich gelebt wird
- die extreme Fluktuation, leider können die ganzen guten Mitarbeiter nicht gehalten werden, da sie gekündigt werden oder selbst gehen.
- Abschaffung des Betriebsrates, wer nichts macht braucht auch keinen Kündigungsschutz, letztes Jahr hätte sich des Betriebsrat mehrmals beweisen können, leider ist nichts passiert.
- Austausch der Führungsebene, bzw. sorgfältiges aussortieren. In die Führungsebene sollten nur Personen sein, die auch Führungskompetenzen haben, davon gibt es leider viel zu wenige
- Kürzungen nicht nur im Tagesgeschäft vornehmen, wie ist es möglich das die Aufteilung Verwaltung : Vertrieb fast 50 : 50 ist?
Durch hire und fire ist die Atmosphäre gedrückt, vorallem in den Niederlasssungen. Dort ist der einzige Ort wo direkt nach einem Fehler direkt gekürzt wird, wie wäre es mal wenn man stattdessen mal in der Verwaltung nachschaut, da sitzen Personen die jeden Monat die gleichen Fehler machen aber trotzdem weiter durchgezogen werden, warum wohl? Ein Plus gibt es dafür, dass sich die Teams untereinander doch sehr gut verstehen und auch in der eigenen Niederlassung meistens gute Stimmung und eine angenehme Teamatmosphäre herrscht. Nur leider hat man immer die Angst vor der Kündigung, da man nie weiß wen die Lust und Laune als nächstes trifft, hat ja bisher nur die getroffen die eigentlich relativ gut waren. Da sieht man nur, dass sich weder unser internes Personal noch der Betriebsrat auf die Seite der Mitarbeiter stellt oder sich für diese einsetzt, sehr schade.
Es gibt hier schon so viele aussagende Bewertungen, es werden bei jedem Austritt Austrittsgespräche geführt wozu den? Es ändert sich leider rein gar nichts, da kann man sich das ganze nur sparen, wenn man dann als Antwort bekommt "Sie können sich gerne bei uns melden und wir reden, oder Sie reden mit dem Betriebsrat" Wozu den?
Meinungen sind geteilt, es wird so gut wie es geht "gut gehalten" ich weiß aber nicht wie lange das noch gut gehen soll. Kümmert euch einfach mal richtig um eure Mitarbeiter und eure Image steigt von alleine wieder, es aber künstlich aufrecht zu halten hat meiner Meinung nach keinen Sinn. Warum springen sonst schon Leitende Positionen ab bevor sie die Stelle überhaupt antreten? Dies würde sicherlich nicht vorkommen, wenn der Ruf besser als bei anderen wäre. Dem Wettbewerb fällt es auch leicht gute Kandidaten abzuwerben.
"Vertrauensarbeitszeit" leider kann dies scheinbar nur in der Verwaltung durchgeführt werden mit "Überstundenausgleich" in der Niederlassungen bei Öffnungszeiten von 8-17 Uhr leider eher nicht möglich, ebenfalls durch die Unterbesetzungen. Aber niemand kümmert es, dass die Niederlassungen Überstunden machen wie sonst was und kein Ausgleich bekommen wie die in der Verwaltung, die dann einfach mal früher gehen weil sie gestern eine Stunde länger da waren. Plus gibt es dafür, dass doch auch Seminare angeboten werden, die ganz tauglich sind. Leider finden diese auch in der schon kargen Freizeit statt, aber wird einem im Endeffekt als wohlverdienter Boni verkauft.
Auch hier sehr unterschiedlich, manche erreichen in der Probezeit schon alles was sie wollen, die anderen erhalten nach 5 Jahren das erste mal eine Anerkennung für gute Leistungen. Wer sich gut verkauft und Reden kann, kann hier wirklich alles erreichen ohne wirklich was zu können.
Mickriges Gehalt ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Betriebsrente ja wird angeboten, aber mit Werbung damit um sich schmeißen tun sie auch nicht. Prämienverfahren gibt es. Andere Zusatzleistungen gibt es nicht.
Es wird sehr viel Wert gelegt auf das Papierlose Büro.
Wie bereits oben erwähnt, die meisten Teams sind sehr gut. Innerhalb der Niederlassungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß, zur Verwaltung leider etwas geringer, dies liegt vielleicht auch den vielen Lästereien die von unseren Nicht-Vertrieblern durchgeführt werden. Die wenigsten wissen, mit was die BERA ihren Umsatz macht, vielleicht einfach mal die ganzen Nicht-Vertriebler ins Tagesgeschäft schicken für 1-2 Monate, damit sie wissen was wir überhaupt machen, bevor man den Mund zu voll nimmt. Aber denen geht es leider nur um ihre Prämie, die die Vertriebler ihnen ja so zu nicht machen.
Wie bereits oben erwähnt, diese Kultur wird wirklich gelebt und umgesetzt, menschlich werden bei der BERA keine Unterschiede gemacht.
Am liebsten 0/0 Sternen. Die Führungsebene existiert nicht. Die einzelnen Teamleiter sind meist Klasse, daher doch 1 Stern, die Führung v. a. im Vertrieb existiert komplett gar nicht. Es wird viel geredet viel gemacht, aber Unterstützung gibt es nicht, ebenfalls halten sie sich bei Problemen komplett raus. Durch Hire und Fire im Vertrieb braucht sich keiner Wundern wenn die Niederlassungen nichts zustande bekommen und man immer nur mit Einarbeitung beschäftigt ist, dann hat man einen gerade mal soweit, dass man als Team fungieren könnte und schon fliegt der nächste... und der Vorgesetzte meckert wegen den Zahlen obwohl es zu dieser Zeit dann wirklich ganz andere Probleme gibt. 1-Mann-Teams? Keine Frage gibt es definitiv. Erhalten diese dann auch Unterstützung von der Führungsebene? Definitiv Nein. Eine Vertrauensbasis zum Vorgesetzten ist fast auch unmöglich, da alles doch meist schön brav weitergetragen wird, wie bereits gesagt, Lästern steht bei vielen auf der Tagesordnung, nicht nur bei den "normalen" Angestellten.
Von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich, manche haben wirklich tolle große, geräumige Büros andere eher nicht. Technik ist soweit ok, vielleicht auch durch begrenztes Budget nicht mehr möglich. Lärmpegel ist auch eher Niederlassungsabhängig. Von individuellen Wünschen, wie z. B. rückenschonenden Bürostühlen wird mehr als nur Abstand gehalten, nur nach individuelle Absprache möglich, aber tun tut sich da gar nichts.
Untereinander gut, ehrlicher Umgang und offene Kommunikation. Jedoch herrscht das Gegenteil von der Führungsebene zu den einzelnen, hier findet keinerlei Kommunikation statt. Später wird dann immer gesagt "warum wusstet ihr das nicht?" liegt vielleicht daran, dass es nie kommuniziert wurde?! Aussagen werden im nachhinein meist verleugnet oder die Tatsachen werden umgedreht, wie es eben gerade so passt. Daher herrscht bei den meisten leider kein Vertrauen mehr zur Führungsebene. Ebenfalls zeigt die Führungsebene keinerlei Präsenz, so entsteht natürlich auch keinerlei "Beziehung" zueinander. Evtl. ist eine einzelne Person als Führungskraft im aktiven Tagesgeschäft auch einfach zu wenig, nur am Rande als kleiner Tipp.
Probleme werden totgeschwiegen, leider. Durch den Flurfunk weiß jeder alles, aber niemand macht was. Weder Führungsebene, noch Betriebsrat noch andere wichtige Ebenen die Aussagekraft hätten. Bei bekannten Problemen wird man nicht unterstützt, obwohl jeder davon weiß, warum also noch mit Betriebsrat, Führungsebene oder anderen Personen die Aussagekraft haben beschäftigen?
Die Gleichberechtigung wird wirklich gelebt, hier gibt es keine Unterschiede, diese würden definitiv auch unterbunden werden, wenn etwas vorkommen würde.
Tatsächlich ja, Aufgaben die einem wirklich Freude bereiten. Nicht immer ganz einfach, aber machbar, mit einem gewissen Maß an Durchhaltevermögen.
....nichts
Extreme Fluktuation, ich wundere mich über ein paar gute Bewertungen, vermutlich Bewertungen der Marketingabteilung um einen besseren Schnitt für die Außenwelt zu erhalten, Blendwerk eben!
Was seltsam auf der BERA Xing-Seite ist, dass ca. 40 % der Mitarbeiter schon seit Monaten nicht mehr existent sind. Es soll wohl dem Besucher der BERA Xing-Seite suggeriert werden, dass viele Mitarbeiter dort arbeiten, mehr Schein als Sein eben ;-).
Austausch des Vorgesetzten
na ja....
Außen hui und Innen pfui
Hierarchisch lebender und selbstverliebter Vorgesetzter
....man steht permanent unter Beobachtung
...viel zu wenig, Gehalt dient eher als "Schmerzensgeld"
....geht so
Gute Büroausstattung
Die Art und Weise wie Mitarbeiter ausgetauscht und gekündigt werden.
Die schlechte Vergütung und soziale Leistungen.
Vermeidung von voreiliger Entscheidung, die sich am Ende als Fehlentscheidung überwiegend herausstellt.
Reduzierung der sehr hohen Mitarbeiterflutaution.
Schlechtes Image!
Alle arbeiten hier mit einem hohen Anspruch und sehr engagiert für ein gemeinsames Ziel. Der gute Zusammenhalt und die besonders wertschätzende menschliche Art untereinander gefällt mir ausgesprochen gut.
fällt mir derzeit nichts ein......
Weiterhin an der guten Zusammenarbeit und dem menschlichen Miteinander festhalten.
Wer möchte und motiviert ist, bietet die BERA die Möglichkeit sich entsprechend seiner Fähigkeiten zu entwickeln und bietet auch Freiräume, die zu Kreativität und eigenen Lösungen anregen sollen.
Kommunikationskultur und Feedbackkultur
Bei uns in der Niederlassung ist die Atmosphäre sehr gut. Wir sind ein super Team!
BERA bietet auch berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen an, die sie mitfinanzieren. Bei gutem Bestehen, gibt's sogar mehr.
Außerdem hat man auch die Möglichkeit an externen Qualifizierungsmaßnahmen durch die BERA teilzunehmen
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden, ich kann mich jederzeit auf ihn verlassen. Er steht mir immer mit Rat zur Seite :)
Flexibilität, Gleitzeit
Vielseitiges Aufgabengebiet mit vielen Freiräumen und die Möglichkeit kreative Lösungen einzubringen
-Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und es wird einem das Gefühl vermittelt, dass man Teil des Teams ist.
- BERA gibt einem die Möglichkeit, in die verschiedenen Abteilungen hinein zu schnuppern. Dadurch lernt man die Kollegen und die Arbeit kennen.
- Falls es Probleme gibt beziehungsweise Unstimmigkeiten - haben die Vorgesetzte immer ein offenes Ohr und es wird schnell nach einer Lösung gesucht!
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Es wird einem viel geboten wie Seminare oder gemeinsame Veranstaltungen mit allen Kollegen z. B. die Weihnachtsfeier. Für jeden Azubi gibt es einen festen Ansprechpartner zu dem man bei Problemen immer gehen kann. Von Tag eins an wird man direkt ins Team integriert, in der ersten Woche durfte ich schon eigene Aufgabengebiete selbstständig bearbeiten. Durch das ständige hinzukommen von neuen Aufgaben bleibt die Ausbildung abwechslungsreich und spannend.
Die Arbeitszeiten
Ich würde mir wünschen, dass die Öffnungszeiten nur von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr wären, damit man sich selbst aussuchen kann ob man z. B. von 7:00-16:00 Uhr oder von 8:00-17:00 Uhr arbeitet und so noch ein bisschen flexible Arbeitszeiten hat :) So wäre es auch möglich, dass jeder 1 Stunde am Tag hat in der er ungestört (ohne Besuch oder das klingelnde Telefon) arbeiten könnte
Durch viele Seminare oder gemeinsame Veranstaltungen lernt man die Kollegen kennen wodurch die tägliche Zusammenarbeit leichter fällt, da man sich gegenseitig schon kennt. Es wird respektvoll miteinander umgegangen und die meiste Zeit über herrscht eine sehr gute Stimmung.
Das Geld für Fahrkosten und für die Ausbildung notwendigen Bücher werden einem erstattet, ebenso gibt es eine Bonusregelung für gute Noten am Ende des Schuljahres.
Super Ausbilder die sehr bemüht sind. Probleme werden sofort in Angriff genommen und durch regelmäßige Feedbackgespräche kann man sich immer wieder mit seinem Ausbilder austauschen.
Durch ein tolles Team macht auch die Arbeit viel Spaß!
Jede Woche kommen neue Aufgaben hinzu zu denen man immer eine Unterweisung bekommt, in der einem nochmal alles genau erklärt wird. Natürlich wiederholen sich viele Aufgaben auch und es gibt eben Aufgaben die man mal mehr oder weniger gerne macht.
In seiner Niederlassung wiederholen sich immer mal wieder die Aufgaben, wodurch man aber auch immer besser und geübter in seinem Bereich wird. Während der ganzen Ausbildung durchläuft man dann auch noch andere Bereiche der BERA in denen man dann auch für ein paar Wochen mitarbeiten darf.
Die Meinung von Azubis wird genauso ernst genommen und respektiert wie die der anderen.
Flexibilität, individuelle Förderung der Mitarbeiter und Entwicklungsmöglichkeiten, die gestalterischen Freiräume, Dynamik, Innovationsgeist, meine Kollegen und die immer wieder neuen Herausforderungen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei der BERA Sachverhalte oder Vorgänge, die nicht optimal laufen. Doch das gehört zur Entwicklung eines Unternehmens dazu. Für mich gibt es an dieser Stelle keinen Sachverhalt, den ich hier nennenswert finde. Ganz einfach auch deshalb, weil die Themen, die es gibt angegangen werden und meine Aufgabe als Teil des Managements darin besteht, solche zu optimieren und gestalten.
Im Rahmen der hohen Dynamik und des Wandels kann ich uns - vertreten durch alle bestehenden und zukünftigen Mitarbeiter einschließlich Management - nur empfehlen auch zukünftig offen und positiv allen Änderungen und Wendungen zu begegnen und mit dem Selbstverständnis Teil der Entwicklung zu sein. In der Kommunikation bedeutet das Offenheit, Unvoreingenommenheit und Vorurteilsfreiheit und vor allem Freude daran zu haben etwas zu bewegen.
Die BERA ist regional sehr bekannt und hat sich in den vergangenen 15 Jahres ein tolles Image erarbeitet. Für so ein Image hört die Arbeit aber nie auf.
Ich finde, die Work-Life-Balance muss man sich selbst schaffen und dabei auch erkennen, welches die richtige individuelle Balance für einen selbst ist. Die Arbeitgeber können m.E. einen dafür günstigen Rahmen schaffen. Diesen Rahmen habe ich durch Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice und Teilzeit. Zudem bietet die BERA für die Mitarbeiter kostenfreie Seminare zu diesem Thema auf Spitzenniveau. An dieser Stelle könnte ich mir vielleicht wünschen, von meinem Chef nicht immer so eingespannt zu werden - aber das ist Unsinns - ohne die Herausforderung würde es mir keinen Spaß machen und jede Herausforderung ist doch auch eine Anerkennung oder ein Vertrauensvorschuss. Allerdings finde ich, dass ich als Führungskraft Verantwortung für die Balance meiner Kollegen habe und den entsprechenden Rahmen sichern muss.
Bei der BERA durfte ich verschiedenste Positionen und Aufgabenbereiche durchlaufen und hatte dadurch und durch mein berufsbegleitendes Master-Studium in Kooperation mit der Akademie-Würth die Chance mich stets weiterzuentwickeln. Auch meine Familienplanung hat meiner Karriere bei der BERA nicht geschadet. Natürlich musste ich selbst Initiative zeigen - von nichts kommt nichts. Diese Initiative wurde stets positiv aufgenommen und gefördert.
Mein Arbeitgeber engagiert sich seit Jahren für soziale Projekte. Im größeren Stil im Rahmen von Aktionen mit der NGO Habitat for Humanity und auch im kleineren in regionalen Aktionen. Wobei die regionalen Aktionen nicht immer so klein ausfallen: Im letzten Jahr hat die BERA z.B. im Rahmen der Landesgartenschau einen Abenteuerspielplatz bei Öhringen gesponsert. Zudem ist die Philosophie der BERA darauf ausgerichtet, dass alle Beteiligten einen Vorteil aus der Zusammenarbeit haben. Dies spiegelt sich im Umgang mit unseren Mitarbeitern wieder. Diese Philosophie war für mich vor vielen Jahren der Grund, mich für die Branche der Arbeitnehmerüberlassung überhaupt zu entscheiden.
Die Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten darf sind zuverlässig und engagiert und stets bereit mich zu unterstützen. Ich arbeite sehr gern in meinem Team und fühle mich durch meine Kollegen motiviert. Es soll zwar immer wieder auch Mitarbeiter bei uns geben, die durch ihre Botschaften negative Stimmungen befeuern - doch diese prägt meine tägliche Arbeit nicht. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich keine Zeit und kein Ohr für solchen Themen habe. ;-)
Vorgesetzte sind Menschen und die mag man oder nicht. Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden - nicht weil es immer einfach und harmonisch zugeht - sondern weil ich offen und ehrlich meine Ansichten äußern kann, viel Freiraum für die Gestaltung meiner Arbeit habe und meine Leistungen auch anerkannt werden.
Wenn es noch einen sechsten Stern gäbe - ich würde ihn wählen: BERA mitfinanzierter Parkplatz, das iPhone mit Fullflat auch für die private Nutzung, laufende interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, auch individuelle Fortbildungsmöglichkeiten. Ich durfte bei der BERA berufsbegleitend ein internationales Master-Studium mit regelmäßigem Auslandsaufenthalt absolvieren. Zudem durfte ich nach der Geburt meines Sohnes in Teilzeit entsprechend der Kindi-Öffnungszeiten meine alten Position wieder einnehmen und habe obendrein noch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Diese Flexibilität sucht ihres Gleichen!
Kommunikation ist stets ein Thema - aber zum Glück kann man ja nicht nicht kommunizieren (Wazlawik). Wir hatten kürzlich ein sehr geniales Teamtraining in unserem Schloss und Tagungszentrum in Hopferau: Wir haben jede Menge Potential in der Kommunikation und müssen unser Bewusstsein für die Blickwinkel unserer Kommuniukationspartner schärfen. In unseren internen Regelmeetings haben wir diese Erkenntnis direkt aufgenommen und unsere Führungskräfte gebrieft.
Ich bin seit sehr vielen Jahren für die BERA tätig und kann mich nicht daran erinnern mich je gelangweilt zu haben. Oft ist unsere Dynamik so hoch, dass mir Zeit fehlt zu reflektieren. Dies liegt immer mindestens ein bisschen am eigenen Zeitmanagement und auch daran, dass wir personell nicht immer sehr gut aufgestellt sind. Das Spannungsfeld zwischen Budgets, Ressourcenverfügbarkeit und Arbeitsmarkt spielt auch bei uns eine Rolle.
Der Kaffee, kostenfreie Kaltgetränke und eine Handvoll Kollegen
Extreme Fluktuation die unüblich in diesem Maße in dieser Branche ist.
Bereiche erfinden sich täglich selbst in ihrem Tun. Man fängt permanent von vorne an, da ständig neue Kollegen in die Teams gesetzt werden, ohne die Teams rechtzeitig zu informieren.
Ich kann mich in allen Punkten meines Vorschreibers/in anschließen!
- mehr Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber Mitarbeitern
- eine ehrliche und vollkommene Umsetzung der Teamkultur!
- Respekt gegenüber Mitarbeitern und dem Rest der Welt
- Verbindlichkeit bei Zusagen
- Austausch der Führungsspitze
Teilweise wirre Abläufe, vieles ohne Konzept und wilder Aktionismus. Führungskräfte sollten nur devote Befehlsempfänger sein, da man "OBEN" keine Widersprüche oder konstruktive Kritik akzeptiert und hören möchte. Das Vokabular orientiert sich manchmal sehr nahe am Militär und es wird oft respektlos von und über andere Menschen geredet.
Nach außen hin wird das Image gepflegt.... Diese Anstrengungen sollte man lieber unternehmen um interne Schieflagen abzustellen, so dass man eine derartige Imagepflege gar nicht mehr benötigt.
Wird nicht geboten
Die Einarbeitung war sehr bescheiden da die unstrukturierten Teilbereiche ein effektives Arbeiten ausbremsten.
Weiterbildung wie Seminare gab es keine, nur so ein seltsamer Willkommenstag in dem die Führungsspitze in Selbstverliebtheit versank.
Normalerweise ist der Kollegenzusammenhalt gut, allerdings meinen es einige in der Kommunikation nicht ganz ehrlich und denunzieren hinten herum um eigene Fehler und Inkompetenzen zu vertuschen.
Führung durch hire and fire Mentalität wird Angst im Kollegium produziert! Keine Verbindlichkeit und Unterstützung seitens der Führungsspitze. Man wird belogen, hingehalten oder ignoriert, wenn es um Aufstiegschancen und andere personelle Veränderungen geht. Das konnte ich bei mir und bei vielen anderen Kollegen sehen, Beförderungen geschehen zum großen Teil nach Nasenfaktor.
Druck und Kontrolle, man braucht ein dickes Fell als Mitarbeiter und Führungskraft. Ich hörte von einigen die aufgrund von Burnout und Mobbing entweder raus sind oder längere Zeit krank waren. Hauptgründe sind die ständigen personellen Engpässe der zu besetzenden internen Stellen, was zu Überzeiten und Stress führt.
Kommunikation nicht ganz ehrlich
Das Gehalt ist auf den ersten Blick OK, einige Kollegen nannten das Gehalt auch "Schmerzensgeld"!
Normal in dieser Branche, Faktor Anspruch mittelmäßig
Pro
- teilweise tolle Kollegen
- leckeren Kaffee wenn die Maschinen gewartet werden
- freie Getränke
Contra
- extrem hohe Fluktuation (Auftraggeber beschweren sich ständig, da
permanent andere Ansprechpartner vor Ort sind)
- teilweise bedrückende Atmosphäre die mit Angstführung begleitet sind
- keine wirklichen Führungspersonen (und die, die es gab, haben schnell das
Weite gesucht oder wurden gegangen), die fähigsten Kollegen und
Führungskräfte sind leider nicht mehr existent
- keine Gewissheit was die Zukunft der Firma angeht
- manche Abläufe gut gedacht, schlecht gemacht...
- Änderungen sind an der Tagesordnung, heut so, morgen doch lieber so und
von nächster Woche ganz zu schweigen!
Sucht man etwas mit wenig Charakter und sich ständig ändernden Bedingungen, so ist man hier genau richtig. Hohe Fluktuation verpackt als normal in der Branche, unterscheidet sich überhaupt nicht positiv von anderen Unternehmen, eher im Gegenteil! Dies ist - so wie alles- ein Management- oder Führungskräfte – Problem der Spitze.
Versprechungen sind was Gutes, daran gehalten wird sich leider nicht.
Viel Positives fällt einem zu diesem Unternehmen leider nicht ein und das ist schade, denn die Idee dahinter war mit Sicherheit anders gedacht. Die positive Umsetzung wird auf diesem Wege nie funktionieren und so manch Einer wird sich noch umschauen...
Einige Kollegen werden in den nächsten Wochen ebenfalls kündigen und keiner merkt es, das bereits schon vor Wochen innerlich gekündigt wurde.
Bewertungsportale sind eine große Chance und zugleich gefährlich. Häufig werden Bewertungen emotional geschrieben (ob positiv oder negativ) und da schließe ich mich nicht aus, daher versuche ich hier einmal möglichst sachlich den Entwicklungsstand zu beschreiben. Ich schließe mich den vorherigen Schreibern/Ex-Mitarbeiter vom Jan.2017 – Dez. und Nov. 2016 an, die positiven Bewertungen aus 2016 und Gegendarstellungen sind gute Texte aus der Marketingabteilung (good Job) und ist dem Leser selbst überlassen, Glauben zu schenken!
Verbesserungsvorschlag:
Kompletter Neuanfang und Neuausrichtung, vor allem sollte die Führungsspitze sich aus dem operativen Geschäft heraushalten!
Sensiblere Auswahl der Niederlassungsleiter/in und keine Gockel bzw. Grande Madames einstellen.
Mehr Recruiter als Accountmanager (Vertriebler) einstellen, die fundierte Fachexpertisen aus Branchen vorweisen können. Erst intern eine Struktur aufbauen, dann ein Umsetzungsplan, dann einen Projektmanager definieren, dann die Mitarbeiter überzeugen und starten. Nicht anders herum!
Tatsächliche Atmosphäre weicht stark von der Außendarstellung ab.
Ständige Anspannung wer als nächstes entlassen wird, Kollegenwechsel entweder durch Entlassungen oder Kündigungen.
Weicht stark von der Außendarstellung ab
- nichts
Es werden schnell hohe Titel vergeben, was nur eine leere Hülle ist, die wertschätzende Bezahlung bleibt allerdings aus (Doppel- und Dreifachbelastung wegen Kompensierung gekündigter Kollegen).
Seminare werden nur genutzt, um Vertraulichkeiten an die Führungsspitze weiter zu leiten, mit entsprechenden Konsequenzen.
Geld wurde immer pünktlich überwiesen.
Räume und Technik entsprechen dem Branchenstandard.
IPhone und Firmenwagen (Poolfahrzeug) wenn frei werden gestellt.
Sozialbewusstsein war innerhalb des Unternehmens kaum zu erkennen, bezogen auf die Spitze.
Das außen dargestellte Image weicht stark von der inneren Wahrnehmung ab. Die Führungsspitze versteht es sehr professionell nach Außen gut dazustehen und einfache Geschehen/Events als Highlights und Kompetenzen zu verkaufen, was mehr oder wenig nur Marketing ist und teilweise stark übertrieben.
Es gibt immer eine Gemeinsamkeit zum Ärgern: BERA - da bleibt für persönliche positive Streitkulturen nur noch wenig Zeit.
Gilt ausschließlich für die Führungsspitze, kein Gespür für die Mitarbeiter und hohe Wahrnehmungsprobleme, lebt im eigenen Mikrokosmos und fernab der Realität, cholerisches Verhalten.
Es werden schnell hohe Titel vergeben, was nur eine leere Hülle ist, die wertschätzende Bezahlung bleibt allerdings aus (Doppel- und Dreifachbelastung wegen Kompensierung gekündigter Kollegen).
Seminare werden nur genutzt, um Vertraulichkeiten an die Führungsspitze weiter zu leiten, mit entsprechenden Konsequenzen.
Wöchentliche unsinnige Reports gehören zum Standard. Persönliche Gespräche mit den Vorgesetzten werden in regelmäßigen Abständen gehalten (wenn welche vorhanden sind).
Entscheidungen werden kurz vor knapp mitgeteilt, wenn sowieso jeder schon durch den Buschfunk gehört hat, was passieren soll.
Es ist und bleibt nur eine Zeitarbeitsfirma, mehr nicht.
So verdient kununu Geld.