65 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Aufstiegs-chancen, Beteiligung am Unternehmenserfolg, Förderung der Mitarbeiter durch viele betriebliche oder individuelle Weiterbildungen.
Es werden oft Entscheidungen kommuniziert, die dann doch nicht umgesetzt werden. Private Belange der Geschäftsführung spielen eine zu große Rolle im Unternehmen.
Berufliches und privates eindeutig trennen, konkretere Überlegung von Entscheidungen vor der Kommunikation, d.h. Schnellschüsse vermeiden.
Kollegen halten zusammen,
wozu brauche ich ein Schloss im Allgäu?
leiber mehr Gehalt anstatt ein iPhone, es hat sowieso jeder ein privates Handy.Mir ist rätselhaft, wie deses Unternehmen einen Mitarbeiterchampion-Preis bekommen konnte.
anderes Management
Die Bera hat stets ein offenes Ohr bei Problemen. Ich fühl mich hier sehr wohl, da es ein sehr freundlicher Umgang ist und die Arbeiten sind sehr Abwechslungsreich.
Die Pausen finde ich etwas zu lang mir wären 30 min lieber und dafür dann um 16:30 Uhr Feierabend da würde ich mir den Stau im Feierabendverkehr sparen :D
Hier herrscht die meiste Zeit gute Laune und alle begegnen sich mit Respekt.
Die Arbeitszeit ist von 8-17 Uhr inkl einer Stunde Pause.
Es gibt Betriebe wo man deutlich mehr verdient aber man muss berücksichtigen, dass man hier außerhalb der Ausbildung viele Seminare geboten bekommt für die man auch Übernachtungen gestellt bekommt.
bei Fragen, Anregungen oder Problemen ist stets jemand mit einem offen Ohr zur Verfügung der einem hilft Probleme zu lösen.
Hier läuft es alles freundlich daher kann die Arbeit nur Spaß machen.
Neue Aufgaben werden in ausführlichen Unterweisungen erklärt. Es gibt klare Aufgabenverteilungen und es wird nie Langweilig
Klar gibt es Tage an denen man immer wieder die gleichen Dinge erledigt aber es kommen auch immer wieder neue dazu.
Jeder kennt jeden, guter Zusammenhalt im Unternehmen, Betriebsklima stimmt, innovative Ideen, um das Unternehmen weiterzuentwicklen und zu positionieren - es gibt durchaus auch Lob
manchmal sehr spontane Ideen, die schnell verwirklicht werden sollen und unklare Kommunikation
die angebotenen Maßnahmen und Veranstaltungen sind allemal ausreichend - hier wird mehr geboten als in vielen anderen Unternehmen
Hier kommt zum Geburtstag der Chef mit einem Geschenk persönlich vorbei, die Weihnachtsfeier ist eine echte 2-tägige Feier. Es gibt viele Angebote auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeite (Laufen, Fortbildungen etc.)
Beruf und Privatleben vermischen sich bisweilen stark. Das ist nicht jedermanns Ding.
Kooperation mit der GGS in Heilbronn. Fortbildungen für andere Qualifikationen als das Kerngeschäft eher schwach
recht starkes soziales Engagement u.a. für Habitat wirkt sehr stark identitätsstiftend in das Unternehmen hinein
sehr ausgeprägt - man trifft sich auch privat
so viele gibt es da nicht. Die BERA ist ein eher junges Unternehmen
Faire Behandlung - nicht jede Entscheidung ist nachvollziehbar. Aber die meisten. Natürlich kann man nicht alle Führungskräfte über einen Kamm scheren
manchmal vielleicht sogar zu interessant. Das Umfeld ist sehr dynamisch, was den Mitarbeitern mitunter auch eine hohe Flexibilität abverlangt
Man kann sich mit seiner ganzen Arbeitskraft einbringen!
Erfolg wird als selbstverständlich erwartet- Misserfolge werden nicht kommuniziert.
Etwas mehr Gerechtigkeit in der Behandlung der Angestellten würde die Motivation zu besseren Ergebnissen führen und die extrem ausgeprägte Fluktuation gerade bei den Führungskräften drastisch eindämmen.
Alle kuschen vor der Obrigkeit.
Wer stehts besser sein will, als Andere, sollte über diese nicht immer nur schlecht reden!!! Ein gutes Image wird nicht allein durch Geld und Ansehen erreicht.
Das "Entschleunigungs"-Schloß wird zwar als Ort der Erholung vermarktet- wirklich leisten kann sich das aber kaum jemand. Wenn Erwartungs- u. Leistungsdruck als Work-Life-Balance ausgelegt werden kann, dann ist der normale Arbeitstag schon Erholung pur.
Da wird viel getan- zumindest für die internen Mitarbeiter und dann am Wochenende in der Freitzeit. Work-Life eben;-)
Da scheint es große Unterschiede zu geben. Dem Einen reichts zum Leben- dem Anderen gerade so zum Überleben!
Von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich.
Gibt es ja kaum welche und wenn, dann sollten sie möglichst weiblich sein.
Nur eine Meinung ist die Richtige- die von ganz oben!
Entspricht dem Standard moderner Büroorganisation.
Es wird nur von den Dingen gesprochen, die die Chefetage hören möchte. Die Meisten "kuschen".
Alle, ausser einige Ausnahmen, haben die gleichen Pflichten!
Die von den Vorgesetzten gesteckten Ziele sind hoch- so hoch, dass ein Großteil daran verzweifelt.
Leider im Moment nichts mehr. Ich war am Anfang sehr viel motivierter, meine Kollegen haben es geschafft, meine Motivation auf Ihr Niveau zu bringen.
Die Mitarbeiter werden nicht richtig ausgesucht, Inkompetente Vorgesetzte. Viele sind von Heute auf Morgen weg, ohne dass jemand etwas weiß. Das führt zu Spekulationen und ist meiner Meinung nach negativ für das Betriebsklima!
Vorschlag gilt dem Firmeninhaber. - Bitte schauen Sie sich noch einmal Ihre Niederlassungsleiter und Personalmanager richtig an! Mit den falschen Leuten kann man sich viel kaputt machen. Sehr gerne hätte ich mit Ihnen persönlich darüber gesprochen, habe mich lange gegen einen Eintrag hier im Internet gewährt. Nur kommt man an Sie nicht so leicht ran ohne an Ihrer "Aufpasserin" vorbeizukommen. Es tut mir leid, wenn ich sehr ehrlich war und wahrscheinlich gilt dies auch nicht allen Niederlassungen, doch meine Erfahrung ist genau diese, die ich beschrieben habe.
Nach Außen, DAS super Unternehmen. Innen sieht es ganz ganz anders aus. Leider!
Alles in Ordnung. Das einzige, was mich persönlich gestört hat war, dass die Anwesenheit auf Festen und Veranstaltungen ein "zwang" war. - Was jetzt nicht heißen soll, dass es vom Unternehmer selbst als "zwang" ausgewiesen wurde, jedoch in den Niederlassungen als dieses verkauft und angesehen wurde.
Sehr sehr großer Beifall für das Engagement in Äthiopien! Dies würde nicht jede Firma tun. Auch hier bemerkt man die gute Tat und die Innovation vom Unternehmensgründer, nicht die der Mitarbeiter.
Am Anfang wurden mir viele Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt, als ich mein Interesse bekundete wurde es tot geschwiegen. Schade! Ich hätte sehr gerne, sehr viel mehr für dieses Unternehmen gebracht. Jedoch ist es wohl nicht erwünscht...
Vorgesetzte/r war nicht richtig auf Ihre/seine Position geschult, fühlte sich sehr oft überfordert und vergriff sich auch des öfteren am Ton - finde ich persönlich ziemlich schade, da man sich sehr viel im Unternehmen selbst kaputt machen kann, wenn dies niemand bemerkt bzw. niemand etwas dagegen unternimmt.
Kompliment, wenn es um Hardware, Software und Dinge geht die der Unternehmer selbst in die Hand nehmen kann, ist es auf einmal Innovativ! Für Ihn tut es mir wirklich am meisten Leid, er weiß wahrscheinlich noch nicht mal, was in seinen Niederlassungen los ist.
Wochenbesprechungen werden nicht eingehalten, einfach abgesagt. Finden Sie statt, sind Sie kein bisschen Informativ! Eine Struktur gehört in die Niederlassung!!
Und wie schon gesagt, wurde ich kein bisschen eingelernt und kam NICHT vom Fach!
Nach einer Gewissen Zeit bemerkt man, dass für die gleiche Arbeit andere Personen mehr Gehalt und andere weniger bekommen...
Ich wurde nicht eingelernt, bekam keine Aufgaben zugeteilt! Was wiederum auf die Inkompetenz der/des Vorgesetzte zurück zu führen ist! Sieht es so in einem stets wachsenden, innovativen und freundlichen Unternehmen aus?!
Der Zusammenhalt in den einzelnen Niederlassungen ist sehr positiv zu erwähnen. Ein Smartphone zur privaten Nutzung und ein Geschäfts-kfz entschädigen zumindest ein wenig.
Die schlechte Bezahlung - die schlechte Führung (Regional gesehen) - die sehr häufigen Wechsel (auch aufgrund von Fehleinstellungen die man nicht wahr haben möchte) - es wird viel Wert auf die Darstellung nach Aussen hin gelegt, man vergisst dabei aber die internen Mitarbeiter!
Erst OBEN aufräumen um UNTEN vernünftig zu wirken!
Aussendarstellung sehr gut - intern sehr viele Wechsel und sehr viele Unstimmigkeiten!!
Überstunden sind ein freiwilliges Muss - werden aber nicht vergütet.
Es wird ein Leben für die Arbeit verlangt (in vielen Fällen)
Für externe Mitarbeiter gut - für interne deutlich zu wenig. Es wird auf eine einheitlich Bezahlung wert gelegt (leider findet dies nicht statt).
Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Sobald sich Vorgesetzte in den Niederlassungen ankündigen geht die Stimmung gegen Null und alle sind angespannt.
iPhone, Vorgestzte/Geschäftsführer "greifbar" und nicht abgehoben, soziales Engagement
unflexible Arbeitszeiten
bei uns toll, leider auch nicht überall
meine Vorgesetzte ist klasse, ist leider nicht überall der Fall
Morgens muss man mal schauen wer von den Kollegen noch da ist oder wer neu ist. Das hat wohl irgendwue seinen Grund.
Das Image wird durch gezielte Werbemaßnahmen (auch hier) künstlich gepusht.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Mitsprache-/ Mitgestaltungsmöglichkeiten. Prima Unternehmensphilosophie, die durch dynamischen GF gelebt und nach außen getragen wird. Tolles I-Phon.
Leider gibt es keine Möglichkeit, Firmenfahrzeuge privat zu leasen oder vergünstigte Tarife über BERA zu nutzen.
Mehr Austausch zwischen den Niederlassungen und Geschäftsfeldern
insgesamt gut - man erfährt aber auch nicht alles...
Trauen sich die Mitarbeiter vielleicht nicht, offen Kritik zu üben?
Weiterempfehlung auf jeden Fall. Guter Ruf aufgrund mangelnden Bekanntheitsgrads häufig leider nicht feststellbar.
Hier ist das Team gefragt: Absprache und Rücksichtnahme. Das klappt!
hier wird viel getan und es ist noch mehr geplant
mein Gehalt stimmt. Über die Sozialleistungen bin ich wenig informiert
Soziales Engagement wird großgeschrieben und auch gelebt. Zum Thema Mülltrennung müsste man uns alle mal zur Fort-/ Weiterbildung schicken.
größenteils prima - das gemeinsame Ziel steht im Vordergrund. Aber Eigenbrötler und Miesmacher gibt es bekanntlich überall
Durchschnitts"alter" ist ziemlich jung
offenes Ohr für Veränderungswünsche - die tatsächliche Umsetzung ist verbesserungswürdig
Die Arbeitmittel sind insgesamt gut.
Nicht "jeder" bekommt "alles" mit. Der Informationsfluß ist gut, kann aber verbessert werden. Mehr Transparanz kann das "WIR-Gefühl" weiter verbessern. Ich gehe gerne! zur Arbeit.
Leistung zählt!
Die Aufgabenstellung ist abwechlungsreich. Möglichkeiten, seinen Arbeitsplatz mitzugestalten und Verbesserungsvorschläge einzubringen, sind gegeben.
So verdient kununu Geld.