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kununu Verification Process
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kununu Verification Process
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pünktliche Lohnzahlung
Man wurde schon bei der Einstellung belogen. Und ebenfalls bei der Entlassung. Man sagte das es sich um eine längerfristige Beschäftigung beim Kunden handelt. Wurde nach 2 Monaten eines besseren belehrt. Bei der Kündigung log man mir auch frei weg ins Gesicht, als ich im Büro stand. Die Wahrheit fand ich dann am selben Tag in meinem Briefkasten. Desweiteren, wenn man anrief und nur eine einfache Fragen stellte , hieß es immer , "da muss ich mal nachfragen" . Selbiges vor Ort im Büro unqualifiziertes Personal, die über hunderte Mitarbeiter im Einsatz verfügten.
Freundlichkeit und Fachwissen wären vorteilhaft
Man fühlt sich nur als eine Nummer
Für die Filiale in Heilbronn Daumen nach unten
Mehr als Schlecht
So gut wie keine
Keine
Man kann offen und ehrlich miteinander reden. Auch der Geschäftsführer selbst hat in dringenden Notfällen ein offenes Ohr und hilft wo er kann.
Wenn es bei einzelnen brennt wird leider zu lang gewartet bevor reagiert oder deeskalierend gewirkt wird.
Ich kann keine Verbesserungsvorschläge einbringen, alles was gesagt wurde, wurde auch gelebt.
Ich selbst habe nur eine kurze Zeit bei der BERA gearbeitet und habe mich aus freien Stücken dafür entschieden das es besser ist getrennte Wege zu gehen, nicht weil die Firma schlecht ist, sondern weil ich selbst mir die Tätigkeiten änderst vorgestellt habe, dafür kann die Firma nichts, jedoch bin ich tatsächlich dankbar die Erfahrung gemacht zu haben. Die Arbeit an sich ist äußerst abwechslungsreich und man lernt doch sehr viel, gleich von Anfang an und erhält Verantwortung und wächst an ihnen.
Die Arbeitsatmosphäre war locker und von Vertrauen geprägt!
Kollegial ganz groß
Es wurde alles offen kommuniziert und das in beide Richtungen.
Selten eine Firma kennengerlernt wo man mit Offenheit auch bei Fehlern besser fährt als mit stillhalten. Auch der Umgang mit Teilzeitkräften, Familienbelangen (Todesfahl, Kindskrankheit etc.) ist die BERA vorbildlich.
Hier ist der Arbeitgeber oftmals den Mitarbeitern (nehmen Angebote nicht wahr) voraus.
Das monatliche Gehalt ist leistungsorientiert, wodurch die Corporate - Dienste wie Abrechnung, Buchhaltung, IT etc. etwas schlechter gestellt sind, da diese noch keine Prämienziele haben.
Daher Ziele für die Corporate Dienste definieren.
Manchmal werden vorgenommene Aktionen oder Ziele nicht konsequent genug verfolgt. Was ein paar Kollegen/Kolleginnen scheinbar zum Müßiggang verleitet.
Ich persönlich würde stärker die Mitarbeiter fordern, druck ausüben und Ziele einfordern. In meiner Zeit bei der BERA war ich in allen Niederlassungen und kenne die meisten Kollegen/innen, dabei schließe ich die ehemaligen und Vorredner mit ein.
Viele kommen aus Unternehmen in denen die Leistung entweder egal war oder extremer Druck ausgeübt wurde. Dadurch das in der BERA kein direkter Druck ausgeübt wird, entfällt meiner Meinung nach bei diesen dann die Leistung. Andere fallen nun aufgrund der Niederlassungsstruktur durch Ihre fehlende Leistung auf. Was sich in interessanten Kununu Beiträgen dann manifestiert.
Klar sind auch Kollegen/innen dabei, die mit der neuen Tätigkeit überfordert oder unglücklich sind (Konflikt Vorstellung = Realität).
Mein Vorschlag:
Gezieltere Personalauswahl/Besetzung, Kollegen/innen aus Ihren Komfortzonen herausholen und stärker fordern, Leistungsbringer stärker fördern und binden.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz und gar von der jeweiligen Niederlassung und den jeweiligen Kollegen abhängig. In meinen Aufgabenbereichen war die Arbeitsatmosphäre jedoch durchweg gut. Das diese jedoch ab und an Schwankungen unterliegt, ist natürlich und kommt in jedem Unternehmen vor.
Alle Kolleginnen/Kollegen die schon länger bei der BERA sind und den Kollegen/innen die von Wettbewerbern wechseln zeichnen ein positives Bild der BERA. Die Außenwirkung ist natürlich aufgrund der guten Marketingabteilung ebenfalls sehr positiv.
Leider ist vielen Unternehmen nicht die Bereite der Dienstleistungen der BERA bekannt.
Seit diesem Jahr (2019) gibt es 30 Tage Urlaub, wodurch an diesem Thema nichts zu meckern gibt.
Die oftmals angesprochene Kernarbeitszeit von 08:00 bis 17:00 Uhr betrifft die Öffnungszeiten der Niederlassungen. Wie im Titel erwähnt, liegt es jedoch bei den Kollegen/innen Ihre Arbeitszeit zu gestalten. Wenn die Leistung stimmt, kann man auch mal früher nach Hause oder später kommen. Was auch Arzttermin nicht gleich zu einem Problem macht und man nicht direkt einen Urlaubstag dafür verliert.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, sind bei der BERA wichtig. Ich kenne kein Unternehmen der Dienstleistungsbranche, die so viele Teilzeitkräfte beschäftigt. Wobei die meisten aus der Elternzeit in Teilzeit wechseln. Hunde sind in den meisten Niederlassungen auch kein Problem und gerne gesehen.
Ich habe vor der BERA kein Unternehmen kennengelernt das so kulant mit Ihren Mitarbeitern umgeht.
Es gibt regelmäßige Schulungen zu allerlei Thema die das alltägliche Geschäft betreffen. Auch Themen die man nicht alltäglich hat, werden geschult damit die Kolleginnen/Kollegen ein Verständnis für diese entwickeln.
Neben den Schulungen werden auch regelmäßige Seminare angeboten, ob rauchfrei Seminare oder Selbstwirkungsseminare, es ist für jeden etwas dabei.
Weiterbildungen, wie Scheine, Zertifikate, nebenberuflicher Bachelor/Master oder auch bspw. eine Fortbildung zur Betriebsfachwirtin werden von der BERA unterstützt (mit bis zu 2/3 der Kosten).
Leider ist dies oftmals ein Thema von Angebot und Nachfrage. Bei der BERA wird zwar für die Seminare und Schulungen geworben, jedoch müssen sich die Mitarbeiter selbst interessieren und anmelden.
Das ist wohl das strittigste Thema bei der BERA. Es gibt leider keine Gehaltsstruktur und jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich. Sprich Kolleginnen/Kollegen die gut verhandelt haben bei Ihrer Einstellung, erhalt dementsprechend mehr als andere.
Allerding wurden die variablen Bestandteil vergangenes Jahr stark nach oben geschraubt. Es ist nun möglich bis zu 50%+ des Jahresbruttos als Prämie zu erhalten, abhängig von den Zielen der jeweiligen Niederlassungen/Abteilung.
Was leider manch einer meine "Vorredner" nicht verstanden hat, ist dass bei der BERA Leistung belohnt wird. Auch wenn manch einer für seine reine Anwesenheit wohl hohe Summen sehen möchte.
Für jemanden der nur am reinen "Arbeiten" (selbst Beschäftigung um jeden Preis) interessiert ist, wird das Gehalt vermutlich zu niedrig sein. Kollegen/innen die jedoch Erfolg haben möchten, können von den variablen Bestandteilen stark profitieren. Daher gilt in diesem Falle wirklich "leistungsgerechte Entlohnung".
CSR ist heutzutage Standard, die BERA fällt dabei mit manchen Aktionen besonders positiv auf.
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre hängt der Kollegenzusammenhalt von der jeweiligen Niederlassung ab. Es gibt Niederlassungen in denen die Team sehr gut zusammenarbeiten und auch privat Aktionen unternehmen. Vereinzelt kommt es jedoch vor, dass Einzelpersonen Unruhe ganze Niederlassungen/Abteilungen bringen.
Der Branche geschuldet, ist der Großteil der Belegschaft unter 40. Jedoch gibt es vereinzelt auch ältere Kollegen/innen.
Hier ist es leider das selbe Spiel, dass es dabei Unterschiede gibt, in welcher Niederlassung oder Abteilung man arbeitet. Es gibt sehr gute Vorgesetzte bei der BERA, jedoch aber auch junge Vorgesetzte die sich langsam etablieren.
In der Vergangenheit wurden hier ein paar Fehler gemacht, allerdings wurde reagiert und für die Zukunft gelernt.
Die IT wird zum Jahreswechsel erneuert. Im vergleich zu vielen anderen Firmen, ist die BERA trotz der Größe sehr weit. Neue Bildschirme und cloudbasiertes arbeiten als auch geförderter digitaler Austausch sind Standard. Oftmals scheitern neue Ideen an den Kollegen/innen die bereits an einem neuen Icon des ERPs Systems verzweifeln.
Im vergleich zu der Branche gibt es bei der BERA "keinen" Druck. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter ebenso am Erfolg interessiert sind wie auch die GL. Die ehemaligen Kollegen/innen die hier schreiben das extrem viel Druck ausgeübt wird, kann ich leider nicht verstehen.
Druck gab es in meiner Zeit lediglich, als Kolleginnen/Kollegen einer Niederlassung innerhalb von 2 Monaten gerade mal 1 Mitarbeiter eingestellt hatten. Dabei stellte sich heraus, dass die Kolleginnen/Kollegen überfordert waren und dies nicht kommunizierten.
Ich persönlich finde die Kommunikation gut, viele wichtige Dinge werden über das "BERA-Wiki" kommuniziert. Jedoch werden Einzelentscheidungen, die die Niederlassungen betreffen, oftmals direkt kommuniziert. Wodurch der Rest der Firma erst im Nachgang in Kenntnis gesetzt wird.
Leider legen einige Kolleginnen und Kollegen viel Wert auf das gesprochene Wort des immer noch bestehenden "Flurfunks". Auch klar kommunizierte Informationen der GL, werden durch "Vermutungen" ersetzt.
Daher sollte der Flurfunk stärker begrenzt werden und noch mehr Fokus auf offene Kommunikation gelegt werden. Ich sehe da insbesondere die Kollegen/innen in den Niederlassungen als auch der Hauptverwaltung in der Pflicht, für eine offene Kommunikation untereinander zu sorgen.
Männer sind bei der BERA in der Minderheit, jedoch spielt das Geschlecht generell keine Rolle.
Allgemein Personaldienstleistung ist ein doch sehr breites Feld an Aufgaben, die man tagtäglich erledigen muss. Abhängig von der Aufgabe natürlich.
Bei der BERA heißt es nicht wie bei vielen anderen Personaldienstleistern Druck und Schlagvertrieb, sondern kreative Lösungen. Jede Idee ist erwünscht und wenn diese gut ist, wird man auch bei der Umsetzungen durch die Abteilungen unterstützt. (Marketing, IT etc.)
Die Geschichte der Bera, Entstehung, Firmenphilosophie und Ziele, stimmen mit dem überein was ich mir von meinem Arbeitgeber wünsche und mir vorstelle.
Jeder der zweifelt sollte sich mal genau über die Firma informieren.
Jeder der sich für die Firma engagiert gibt sein bestes für die Mitarbeiter und das Team!
Kurse, Schulungen, Leistungszentrum
Alles kann angesprochen werden!
Flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung, spannende Aufgaben, angenehmes Arbeiten ohne Druck
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Wenn ich welche habe, teile ich diese in der direkten Kommunikation mit, aktuell ist aber alles bestens!
Kollegiales Miteinander, man fühlt sich gleich wohl, wenn man unsere Niederlassung betritt, neue Kollegen werden herzlich in Empfang genommen von JEDEM, da fühlt man sich auf Anhieb willkommen
Als BERA wird man am Arbeitsmarkt bei den Bewerbern und auch bei den Kunden ganz anders wahrgenommen.
Denn wir sind wirklich anders, als die anderen, wir haben die fairen Löhne und guten Arbeitsplätze nicht nur auf den Werbeplakaten stehen, wie andere. Und das ist in der Region bekannt.
Man darf sogar seinen Hund mit an den Arbeitsplatz bringen, Mamis werden durch viele Teilzeitarbeitsplätze unterstützt, das finde ich super!! Durch die Seminare fördert die BERA sogar einen gesunden Lebensstil, dass man auf sich achtet und mit seiner Energie haushaltet...Stichwort: Biologie der Begeisterung :-)
Viele, beinahe jeder hat die Möglichkeit, in eine Führungsposition zu kommen, oder eine anspruchsvollere Tätigkeit bei der BERA anzunehmen, wenn er eine größere Herausforderung wünscht.
Man hat als interner Mitarbeiter die tolle Möglichkeit, an den innovativen Seminaren der BERA im wunderschönen, firmeneigenen Schloss zu Hopferau teilzunehmen.
Wer Gas gibt und sich anstrengt, der erreicht seine Ziele und bekommt dann mehrmals im Jahr eine Gewinnbeteiligung in Form einer Teamprämie und zwar für jeden, vom Azubi bis zur Niederlassungsleitung :-)
Angenehmes Miteinander
TOP, ich bin wirklich sehr zufrieden! Niemand wird herablassend behandelt, sondern immer mit Respekt und hat auch Verständnis und Unterstützung für private Belange.
Ziele werden gemeinsam definiert und man bekommt bei Bedarf Unterstützung in Form von Mitarbeit durch den Vorgesetzten, sowas findet man selten!
Alles gut, geräumige Büros, Klimaanlage, Laptop bei Bedarf, Homeoffice ist auch möglich, Parkplätze bekommen wir auch gestellt
Zur Kommunikation gehören immer zwei, oder mehr Personen, wenn man selbst nicht den Mund aufmacht, darf man anderen keinen Vorwurf machen.
Wenn ich etwas zu sagen habe, kann ich meinem Vorgesetzen und auch der Geschäftsleitung in einem anständigen Ton alles sagen - das schätze ich sehr !!!
Hier gibt es keinen Unterschied zwischen Jung und Alt, oder Mann und Frau
Tolle Kunden, tolle Projektmitarbeiter, die man in spannende Vakanzen vermitteln oder überlassen darf :-)
Die Auffassungen werden intensiv vertreten
Liegt im Auge des Betrachters
Vertrauensarbeitszeit von 8 bis 17 Uhr, dann erfüllt man die Mindestanforderung. Meetings finden teilweise abends statt, so dass bei einer längeren Anreise der Arbeitstag im Büro voll genutzt werden kann.
Früheres gehen/ späteres kommen muss mit der Personalabteilung abgestimmt werden und wird in der Akte notiert
Das Engagement wird gerne kommuniziert und publiziert
Die Belange der Mitarbeiterinnen wird mit viel Einfühlungsvermögen bewiesen
Überwachung und Kontrolle einzelner Mitarbeiter
Diskretion ist hier In
Gehalt mies und pünktlich, Prämie wird nicht erreicht
Sozialleistungen weniger erwähnenswert
Als Mätresse in einer Vetternwirtschaft erwirbt man besonderes Vertrauen
Umweltbewusste Kugelschreiber
So ziemlich alles, was einem Spaß machen sollte ist hier das Gegenteil! Mir fällt nichts positives ein.
Unbedingt das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ändern, sonst arbeiten da irgendwann keine fünf Menschen mehr. Am besten wäre es einfach mal „menschlich“sein.
Keiner hilft sich gegenseitig vor allem von der Hauptverwaltung bekommt man null Unterstützung! Wenn man was nicht weiß und um Hilfe bittet, da man vielleicht erst bei angefangen hat, traut man sich schon fast nicht was zu fragen ohne dass man blöd von der Seite angemacht wird wieso man da jetzt ne Frage hat ! Vor allem von den Kolleginnen!
Furchtbar! Vertrauensarbeitszeit, aber wehe man geht eine Minute früher nach Hause obwohl man vielleicht schon längst ein paar Überstunden aufgebaut hat , das interessiert niemanden !! Wie wäre es mal mit einem Zeiterfassungssystem???
Sparen , sparen , sparen ....O‘ton Betriebsrat:
„Spesen!? Noch nie was davon gehört“
Einzelne Kollegen in den Niederlassungen verstehen sich, aber der Kollegenzusammenalt der gesamten Bera ist eine Katastrophe! Es wird übereinander geredet und nicht miteinander!
Zwei Gesichter, mehr kann man dazu nicht sagen!
Kommunikation = 0, man erfährt nichts es wird alles nur beschönigt!
Man kann sich selbst weiterentwickeln
Flexible Arbeitszeiten nach Abstimmung
Hund am Arbeitsplatz
Wer Leistung bringt wird belohnt
Vertriebsstarke Mitarbeiter sind nicht immer gleich gute Führungskräfte, hier sollte einmal ordentlich getrennt werden. Es sollten gute Führungskräfte sowie gute Vertriebler eingestellt werden, aber bitte nicht automatisch gute Vertriebler auch als Führungskräfte ansehen. Kaum gebotene Sonder- und Sozialleistungen. Die fehlende Gehaltsstruktur sowie die Gehälter an sich. Die Urlaubsregelung. Unnötige Vertrauensarbeitszeit, da diese von so gut wie niemandem genutzt wird/werden kann, durch das Misstrauen und die Angst als faul angesehen zu werden, ich weiß, dass viele Kollegen lieber stempeln würden, da so die Überstunden aufgezeichnet sind und nicht mit meinem geringen Gehalt bereits abgegolten sind.
Nach außen hin wird vieles richtig gemacht, doch intern ist jeder selbst seines Glückes Schmied. Empfehlenswert wäre eine komplette Umstrukturierung, bisher hat ja keine geklappt. Das interne Recruiting ist eine komplette Katastrophe, Mitarbeiterinnen ohne jegliche Erfahrung sortieren Bewerbungen für das Tagesgeschäft vor, was dabei alles auf der Strecke bleibt durch Ahnungslosigkeit ist unfassbar. Talentierte, erfahrene Bewerber werden an die NL für externe Einsätze weitergeleitet, da die Personalabteilung diese für nicht geeignet hält. Schaut man sich an, was sie dann für geeignet halten, fällt einem die Kinnlade runter. Wert- und Normvorstellungen sollten neu aufgestellt werden und auch gelebt werden und nicht nur für das Marketing genutzt werden. Das Vertriebssystem sollte einen erfahrenen und führungsstarken Vorgesetzten bekommen, dabei ist es nicht wichtig gut im Vertrieb sondern gut in der Führung zu sein, das fehlt nämlich, eine Führungskraft mit Kompetenzen. Die internen Strukturen sollten aus einer unabhängigen, neutralen Perspektive betrachtet und bewertet werden. Offenere Kommunikation und stärkere geforderte Austauschmöglichkeiten sollten eingeführt werden.
Mach am besten was dir gesagt wird. Du bist zum arbeiten da, nicht zum denken, das übernehmen nämlich gerne andere für dich. Betriebsbedingte Kündigungen im Tagesgeschäft, wenn dies unsere Einnahmequelle ist, wirklich sinnvoll durchdacht, da es natürlich keine anderen Abteilungen für Kürzungen gibt. Sympathie geht auch gerne mal vor Leistung.
Trotz Vertrauensarbeitszeit wird sehr stark die Präsenzkultur gelebt. Wer früh kommt ist automatisch fleißig und arbeitet, wer die Flexibilität nutzt und früher geht, wird gerne mal kritisch beäugt, sodass es nicht zur Regel wird. Überstunden können nach Absprache mit dem Vorgesetzten selbstständig abgebaut werden, variiert aber auch von Vorgesetztem zu Vorgesetztem. Freizeitangebote wie z. B. Lauftreffs, Fahrradtouren etc. werden nicht geboten. I.d.R. hat jeder eine 40 Std./Woche + anfallende Überstunden.
Wer viel redet und vor allem noch das was die GL gerne hört, kann es weit bringen. Kollegen auszuhorchen, direkte Berichterstattung an eine selbstverliebt abgehobene GL und eine Aufopferung seiner Freizeit gehören ebenfalls zum Tagesprogramm.
Weiterbildungen sind mehr als gewünscht, ebenfalls übernimmt die BERA sie nach Absprache anteilig. Teilweise setzt die GL gezielt zur Abhörung spezieller Mitarbeiter an, die Probezeit wird dabei gerne ausgenutzt. Ob man das will und mit sich vereinbaren kann muss jeder für sich selbst entscheiden.
Schweres Pflaster. Die Bera kann auch akzeptable Gehälter zahlen, verhandelt man im Einstellungsgespräch nicht gleich richtig wird daraus leider nichts. Gehälter werden gerne niedrig gehalten. Ob man später im Job dann selbst noch Gehaltssprünge macht hängt sehr von der Führungskraft ab und ob man dies direkt einfordert. Von alleine kommt da nichts. Gehalt und Zusätze auch immer schön vertraglich festhalten lassen, nicht immer werden alle Versprechen eingehalten. Beförderungen gibt es, eine bessere Bezahlung bleibt dabei trotzdem oft aus, mehr machen für das gleiche Geld. Die fehlende Gehaltsstruktur kann für Unmut im Kollegenkreis führen. Sozial- und Sonderleistungen gibt es nicht viel. Es gibt die betriebliche Altersvorsorge und eine Prämienregelung, bei der geschaut werden muss was für wen rausspringt.
Es gibt eine handvoll toller Kollegen aber leider auch das Gegenteil. Man muss Aussagen mit bedacht treffen, da man nie weiß, wie weit alles getragen wird und ob die Aussagen nicht eben doch mal etwas abgewandelt wird. Es herrscht teils großes Misstrauen untereinander. Jeder ist sich selbst der Nächste, ganz nach dem Motto: Lieber geht er anstatt ich. Fehler werden gerne mal auf Ex-Mitarbeiter geschoben oder eben auf die Kollegen die gerade nicht da sind. Hauptsache man war es nicht selbst. Von vielen wird blind auf die Entscheidungen der GL gesetzt, obwohl nicht alle damit einverstanden sind, aber wer will schon der sein, der sich dagegen einsetzt, wäre ja geradezu eine Provokation zur Kündigung.
Hier sehe ich eine der größten Baustellen der BERA GmbH. Die mittlere Führungsebene wird direkt gesteuert von der Geschäftsführung. Entscheidungen werden nicht hinterfragt, sondern einfach umgesetzt. Manche Vorgesetzten können eben ihr Gewissen und ihre eigene Meinung jeden Tag mit gutem Gewissen zuhause lassen, brauchen sie in ihrer Ja-Sager-Position auch nicht. Führungskräfte die offen für die Meinung ihrer Mitarbeiter einstehen und diese auch vor der GL kommunizieren, durfte ich in meiner BERA-Zeit leider nicht kennenlernen. Bedenklich schaue ich auch auf das Thema Nachwuchsführungskräfte. Querdenker mit Charakter, Überzeugungen und Ideen kommen leider nicht zum Zug. Eigene Meinungen müssen zurückgesteckt werden außer die GL ist zu 100% d'accord damit. Vorgesetzte die mit Respekt und Wertschätzung ihren Mitarbeitern begegnen, werden meiner Erfahrung nach, nicht so gerne gesehen. Es gibt viele junge Führungskräfte, die aber alle ihre eigene Meinung und die ihrer Mitarbeiter gerne zurückstecken wenn die GF etwas anders sieht. Gerne geht bei der Führungsebene Sympathie vor Leistung.
Es gibt reichlich viele Möglichkeiten zur Kommunikation, leider wird keine davon verwendet. Kommunikation findet zu spät und zu intransparent statt. Viele was offen kommuniziert werden müsste, erfährt man nur hinterrücks von anderen. In wichtige Entscheidungen wird man nicht mit einbezogen.
Sympathie steht im Mittelpunkt.
Verwaltung und Vertrieb beides je nach Titel in einer anderen Gewichtung. Außer deine Niederlassungskollegen wurden alle gekündigt, dann machst du natürlich auch alles gerne mal allein.
Aufgabengebiet ist jedenfalls spannend und abwechslungsreich.
- die Mitarbeiter sind euer Kapital, schätzt diese mehr
- das Geläster dämpfen, hier müssen auch die Vorgesetzten aktiv werden!
- angemessene Bezahlung
- anonyme Mitarbeiterbefragung, so bekommt ihr vielleicht mal ein Bild wie es den Mitarbeitern wirklich geht und wo noch Potenzial zur Verbesserung ist, da sich viele auf Grund der Kündigungskultur nicht trauen offen zu kommunizieren, würde ich auch bei ein paar Vorgesetzten nicht ;)
- genau Kontrolle der GL - wer taugt was wer nicht, diese einmal gründlich aussortieren
Druck, Stress und Zielerreichung beschreiben einen ganz normalen Alltag. Tolle Kollegen die aber meist auch schnell das Weite suchen. Eine hoch angesehene und wirklich gelebte Kündigungskultur bestimmt den Alltag eines jeden. Wer sich nicht immer für alles opfert und sein Privatleben für die BERA aufgibt, ist hier definitiv falsch. Die Arbeit verlässt einen auch zu Hause nicht durch das liebe Diensthandy, auf Dauer ein Zustand der nichts anderes außer krank macht.
Ansichtssache, kenne kaum jemanden der nach seiner BERA-Zeit noch positive Aussagen über diesen Arbeitgeber treffen konnte. Viel heiße Luft.
Während in manchen Abteilungen mehrere bzw. alle gleichzeitig Urlaub genommen haben, ist dies in anderen Abteilungen nicht erlaubt bzw. verboten. Offizielle Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, geht man mal früher bekommt man direkt einen netten Blick seine Kollegen, Vertrauensarbeitszeit ist eben nur eine nette Fassade.
Seminare werden geboten, Weiterbildungen werden gefördert.
Unter Durchschnitt, außer einer Betriebsrente keinerlei Zusätze. Gehälter gehen von bis, werden aber am liebsten am absoluten Minimum gehalten, weit unter Branchendurchschnitt.
Überwiegend habe ich bei der BERA tolle Kollegen gehabt. Natürlich habe ich in meiner Zugehörigkeit auch viele kennengelernt und wie es immer so ist, man kommt nicht immer mit allen klar.
Nicht alle sind fachlich tauglich für ihre Stelle. Gute Führungskräfte werden gefühlt gegen billigere Möchtegerne ersetzt, die alles kurzerhand über den Haufen schmeißen und danach wieder gehen. Viele Führungskräfte haben freie Macht über alles und legen sich manchmal alles so zurecht wie es ihnen eben gerade so passt. Abstimmungen mit dem Personal finden nicht statt, alles wird über den Köpfen der anderen entschieden. Jedoch haben die meisten Entscheidungen zwei Seiten ;)
Nichtsdestotrotz gibt es auch gute Vorgesetzte, denen man nicht egal ist. Die sich auch um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern und einem auch in schweren Zeit nicht in den Rücken fallen. Leider sehen diese meist, dass die BERA weder Versprechungen hält noch sich irgendetwas bessert und gehen deswegen selbst. Sehr Schade, gerade diese sollten jedoch gehalten werden!
Neben der Kündigungskultur steht die BERA auch für die Lästerkultur. Jeder möchte am liebsten alles über jeden wissen, auch die Führungskräfte machen hier kein Halt und tragen alles ungehindert weiter. Gerüchte entstehen, falsche Behauptungen werden aufgestellt und privates wird jedem mitgeteilt.
Ein schöner Mix aus allem, keine einseitigen Aufgaben. Wenn nicht der große Druck herrschen würde und die Zahlen nicht nur im Vordergrund stehen würden, würden die Aufgaben noch mehr Spaß machen, bzw. wenn man nicht alles alleine machen müssten auf Grund der Unterbesetzung.
This is how kununu makes money.