Unprofessionelle Geschäftsführung, Intransparenz, Ausbeutung der Angestellten
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ermöglichung von Homeoffice und dass er im Außen klare und richtige politische Stellung bezieht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber tritt nicht in Erscheinung. Er missachtet die vielen großen Konflikte im Unternehmen mit der von ihm eingesetzten Geschäftsführung
Verbesserungsvorschläge
Die aktuelle GF darf das Unternehmen nicht weiter führen.
Arbeitsatmosphäre
Die GF und ihre drei Teamleitungen (diese wurden als Handlanger:innen der GF installiert, ohne Vertrauenspersonen für ihr Team zu sein) Handeln unprofessionell, angstgetrieben, ohne Transparenz oder Konzept. Sie üben durch ein malignes Misstrauenssystem eine permanente Kontrolle über die Angestellten aus
Image
Das Image des Trägers ist sehr gut
Work-Life-Balance
Durch die schlechte Stimmung, die Kontrolle, die Lügen, die Unprofessionalität seitens der GF und ihrer Teamleitungen ist es ein Arbeitgeber, der krank macht.
Karriere/Weiterbildung
Aus angeblichen Geldgründen werden Fortbildungen systematisch verweigert, obwohl die Geldgeber den Träger dazu verpflichten, den Angestellten Fortbildungen anzubieten. Personalentwicklung seitens der GF ist willkürlich und hängt allein von Loyalität ab und dem Versuch, im Außen einen guten Eindruck zu machen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist intransparent. Es gibt keine Tarifangleichung. Die den Geldgebern mitgeteilten Gehälter werden in Wahrheit nicht vollständig ausgezahlt. Es herrscht darüber vollkommenes Stillschweigen. Es gibt keine Gehaltstabelle. Gehaltserhöhungen erfolgen nur auf individuelle Anfrage.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt es nicht, auch wenn die GF stets so tut. Im Einkauf gibt es weder fair gehandelt noch bio. In der Ausgabenpolitik existiert keine Leitlinie im o.g. Sinn
Kollegenzusammenhalt
Das Team hat einen guten und solidarische Umgang. Angesichts des Verhaltens der GF schließt man sich zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Im Team ist generell der Umgang miteinander sehr gut. Bei der GF hängt der Umgang mit Älteren, wie auch mit dem gesamten Team, allein davon ab, ob der/die MA Loyalität zeigt.
Vorgesetztenverhalten
s.o. Mitarbeiter:Innengespräche sind seitens der Angestellten mit Angst und Ärger besetzt. Es herrscht seitens der GF Willkür und Bedrohung. Die GF ist nicht in der Lage, das Team zu führen, sie kennt nur Druck, Unwahrheit und Missmanagement.
Arbeitsbedingungen
Gut
Kommunikation
Die Kommunikation der GF ist unprofessionell, von Unsicherheit und Konzeptlosigkeit getrieben. Sie ist arbeitnehmer:innenfeindlich und intransparent. Die Mitarbeiter:innen haben keine Mitsprache in inhaltlichen und organisatorischen Fragen. Es gibt keine MA-Vertretung.
Gleichberechtigung
Die GF versucht, durch Anstellung von Personen mit Migrationshintergrund, einen Schein von Vielfalt zu erzeugen. Sie werden für die Außendarstellung instrumentalisiert. Das Gleiche gilt, und dies wiegt noch schwerer, für die Klient:innen. Die GF benutzt sie um die Organisation im Feld der Träger im guten Licht dastehen zu lassen. Im Team sind alle Mitarbeitenden gleichermaßen hoch geschätzt, die Arbeit mit den Klient:innen ist hochprofessionell.
Interessante Aufgaben
Die eigentlichen Aufgaben, die Arbeit mit den Klient:innen, ist für alle im Team sehr wichtig und inspirierend.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Persönliche Befindlichkeiten hatten immer Platz und Problemen wurde mit Verständnis begegnet
Work-Life-Balance
Eigentlich konnte ich meine Arbeit sehr frei einteilen und auch an manchen Tagen früher gehen und an anderen länger bleiben.
Gehalt/Sozialleistungen
Besser als bei vielen anderen Bildungsträgern.
Kollegenzusammenhalt
Manchmal hätte ich mir in stressigen Zeiten etwas mehr Unterstützung von Kolleg*innen gewünscht. Wenn ich aktiv nachgefragt habe, waren aber fast alle bemüht, zu unterstützen.
Arbeitsbedingungen
Leider konnte mein Arbeitsvertrag nicht sofort unbefristet sein.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Tolle Kolleg:innen - Gute IT-Ausstattung ( IT-Support-Stellen wurde allerdings abgebaut in den letzten Jahren) - Angenehme Räumlichkeiten - Tolle Projekte mit tollen Ratsuchenden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Intransparente Buchführung - Kolleg:innen werden unter Druck gesetzt Dokumente zu unterschreiben, die sie nicht unterschreiben wollen - Man wird regelmäßig und spontan zur GF geordert ohne Vorankündigung oder Information zum Gesprächsthema - Weiter- und Fortbildungen werden von Gunst der GF abhängig gemacht - Fachbereichsleitungen sind fachlich überfordert, setzen sich nicht für die Interessen der Kolleg:innen ein (Fragen in Fachbereichssitzungen können meistens nicht beantwortet werden, statt z.B. ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin zu suchen, wird oft direkt mit der GF über die Kollegin gesprochen) - Seitens der GF wurde aktiv bei Team-Treffen mit einer PowerPoint Stimmung gegen einen Betriebsrat gemacht - Bestrebungen Vertrauenspersonen zu installieren werden nicht unterstützt und sogar gehemmt von der GF - Home-Office und Gleitzeitregelung nicht einheitlich geregelt - Keine konkreten oder offen verfügbaren Informationen zu Gehaltsstrukturen (im MA-Gespräch durfte man kurz in Anwesenheit der Vorgesetzten auf eine Tabelle schauen, in der aber weder GF noch Fachbereichsleitungen angegeben waren) - keine Kontrollinstanz, keine MA-Vetretung - Verträge werden aufgrund von Sympathien beendet oder verlängert - Kolleg:innen werden von der Führungsebene gemobbt (manche müssen minutiös ihre Arbeitszeittabellen ausfüllen, andere nicht; man muss sich regelmäßig alleine vor beiden GFs rechtfertigen, ohne Unterstützung oder Zwischeninstanz) - In den letzten Monaten haben 25% den Verein verlassen - Rassistisches Verhalten gegenüber Ratsuchenden seitens Führungsebene und manchen Kolleg:innen - Regelmäßige, lautstarke Auseinandersetzungen zwischen GF und Mitarbeiter:innen - Regelmäßig, wenn eine Kollegin den Verein verlässt, verringert die GF den freigewordenen Stellenanteil im Projekt (Kolleg:innen müssen immer mehr für das gleiche Gehalt arbeiten) - Bewerber:innen mit Kopftuch werden diskriminiert und nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen - Kolleg:innen sind alle überarbeitet, keine Wertschätzung von der Führungsebene ("Dann müsst ihr eure Arbeitsprozesse optimieren") - Arbeitsrelevante Entscheidungen werden stets hinter verschlossenen Türen getroffen, werden nicht begründet
Verbesserungsvorschläge
- Transparenter und professioneller Führungsstil, keine persönlichen Kriege austragen - Mehr Orientierung an Mitarbeitenden und Ratsuchenden
Arbeitsatmosphäre
Kolleg:innen machen es erträglich
Image
Mittlerweile spricht es sich herum, wie schlecht Mitarbeitende behandelt werden/wurden. Ein Jammer, da die Projekte gut und wichtig sind.
Karriere/Weiterbildung
Ein Stern ist noch zu viel. Es wird wenig investiert, es gibt kein festgelegtes Budget pro Mitarbeiter:in. Manche Kolleg:innen dürfen nicht angeben, dass sie in bestimmten Projekten mitgearbeitet haben.
Vorgesetztenverhalten
Ein Stern ist noch zu viel. Mitunter traumatisierend.
Arbeitsbedingungen
Gepflegte Büroräume
Kommunikation
Ein Stern ist noch zu viel
Gleichberechtigung
Ein Stern ist noch zu viel. Lieblinge werden bevorzugt
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Superintressante Menschen. Creativity of people!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Selbstreflexion und lebenslanges Lernen auf allen Ebenen ernst nehmen und fördern.
Arbeitsatmosphäre
Verhältnis zwischen den Kolleginnen und zwischen Führungsebenen vs Beschäftigten hat sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. Vorschläge zum Dialog über Sorgen wurden von der Führung nicht aufgenommen. Das hat sich immer mehr auf das Miteinander ausgewirkt .
Image
Leute im Team, die wegen ihrem hohen Anspruch gekommen sind, staunen, dass das Image nach außen immer noch so gut ist?
Work-Life-Balance
Habe berami als familienfreundlich erlebt. Das Maß an Flexibilität hängt von der Tätigkeit/ Projekt ab. Trend ist abnehmende Flexibilität.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keinen Plan, um die Brschäftigten gezielt zu fördern. Es gibt teilweise auch unterschiedliche Einschätzungen (Führung vs Teamkolleginnen), was das Potenzial von Kolleginnen angeht
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist im Branchenvergleich ok. Mögliche Sozialleistung BAV war im Team eher über Flurfunk bekannt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
berami hält sich für engagiert.
Kollegenzusammenhalt
War lange toll und ein wichtiger Grund für lange Zeit alsMitarbeiterin. Aber der Zusammenhalt bröckelt, Vertrauen wird nicht mehr vorgelebt
Vorgesetztenverhalten
Selbstverständnis der Geschäftsführung (mitarbeiterorientiert, offen für Kritik) kommt leider in der Praxis gegenüber den Beschäftigten oft nicht so rüber.
Arbeitsbedingungen
Zentrale Lage mit schickem Büro, leider in den meisten Büros keine Fenster zum Aufmachen, Lüftung bringt nicht wirklich frische Luft
Kommunikation
Keine Stärke der Führung + Kommunikation aus dem Team nach oben wird oft missverstanden
Interessante Aufgaben
Tolle Themen, gesellschaftlich wichtige Arbeit. Wer was kann, kriegt viel zu tun.
Basierend auf 7 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird berami berufliche Integration durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 57% der Bewertenden würden berami berufliche Integration als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 7 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 7 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich berami berufliche Integration als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.