355 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
355 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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355 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell wenig, noch ein paar spannende Kunden, aber man spürt die Krise und den Sparkurs
Keine klare Kommunikation, keine Ahnung von Fehlverhalten, oberflächlich wird die heile Welt verkauft aber viele Mitarbeiter haben resigniert und arbeiten nur noch nach Vorschrift
Bessere Kommunikation, mehr Kontrolle der mittleren Führungsebene; diese versagen teils fachlich und menschlich und sind der Grund für hohe Fluktuation
Großraumbüro mit entsprechender Lautstärke, alte IT-Struktur
Ruf leidet sehr, mit dem Umzug in die City Nord geht es auch mit dem Image ins Aus
Entspannte 39 Stunden Woche, selten Überstunden
Keine relevanten Weiterbildungsangebote
Gehalt branchenüblich
Ökopapier, Mehrweggeschirr, Wasserspender statt Flaschen
Sehr teamabhängig, fluktuationsbedingt schlechter
Ist okay, insgesamt ältere Belegschaft
Schlecht, keine Führungsfähigkeiten, ist indirekt der Kündigungsgrund für Viele
Neues Büro gegenüber dem größten Flüchtlingsheim der Stadt und vor einer Großbaustelle, Katastrophe gegen den ehemaligen Alsterstandort
Von oben nach unten, Wichtiges über den Flurfunk oder die Presse, bevor es innerhalb der Bank kommuniziert wird
Mehr Männer in Führungsrollen
Tagesgeschäfts, eintönig mit der Zeit, wenige interessante Aufgaben
Die Gehälter kamen bis auf eine Ausnahme immer pünktlich.
Jetzt kommen wahrscheinlich die Personen an das Ruder die von der alten Geschäftsführung in den letzten Jahren gezielt aufgebaut worden sind - was soll sich denn ändern???
Puh, jetzt macht man den Bock zum Gärtner, da ist Hopfen und Malz verloren...
ist geprägt von vielen unprofessionellen mit heißer Nadel gestrickten Aufgaben
Ich vermute nach den Ereignissen von 19.06. schwer beschädigt und das war ja nur die Spitze des Eisbergs.
Nicht vorhanden, die Geschäftsführung fliegt Privatjet, die Belegschaft hat Officepflicht, selbst bei Naturkatastrophen(Orkan)wird davon keine Ausnahme gemacht
Bildungsurlaub ist machbar
überdurchschnittliche Gehälter, irgendwie muss der Laden ja zusammen gehalten werden
Auf dem Papier vorhanden
ist natürlich von Team zu Team unterschiedlich, im Zweifel ist sich jeder selbst der nächste
miserabel, sehr viele gibt es davon eh nicht mehr ..
absolut heuchlerisch, kein Lob, keine konstruktive Kritik
Schicke neue Büros in der City Nord
man erfährt eigentlich alles vom Flurfunk oder aus der meistens sehr gut informierten Presse
absolut ausbaufähig
gibt es bestimmt
Die Kollegen
Die Strukturen und Hierarchien. Reden mit Chefs andere Abteilungen und Bereiche nicht gewünscht.
Führungskraft im Risikomanagement austauschen.
Im Risikomanagement unter irdisch
Okay
Kollegen sind top
Okay
Leiter Risiko ist keine gute Führungskraft. Feedback zur FK und inhaltlichen Themen nicht gewünscht. Danach nur noch abwertend behandelt
Okay
Schlecht bis gar nicht
Wie überall, gibt es Lieblinge die alles dürfen und andere Kollegen nicht
Aufgabenfeld ist okay
Ellbogengesellschaft
Nicht vorhanden
Ellbogengesellschaft
Grausam
AGG wird nicht eingehalten
Mehr Informationen über den Flurfunk als über den offiziellen Weg
Vetternwirtschaft
Die Büros sind modern ausgestattet und die Kantine im Stammhaus überzeugt mit gutem Essen. Positiv sind zudem Zusatzleistungen wie Jobrad und Zuschuss zum Deutschlandticket und die betriebliche Altersvorsorge sowie die kürzlich eingeführte Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und für ihr Erfahrungswissen geschätzt. Im Kollegenkreis herrscht zudem oberflächlich ein freundlicher, hilfsbereiter Umgangston.
Es fehlt an Frauen in Führungspositionen sowie an Sensibilität gegenüber Minderheiten, teilweise bis hin zu Mobbing. Vorgesetzte wirken primär auf eigene Ziele fokussiert, es mangelt an Förderung, Transparenz und ehrlicher Kommunikation. Hinter dem Rücken wird viel geredet, während wichtige Informationen eher über den Flurfunk als offizielle Kanäle verbreitet werden. Gehälter sind intern kaum vergleichbar und stark ungleich verteilt. Zudem gelingt es kaum, junge Talente langfristig zu binden, was zusammen mit wiederholten Umstrukturierungen und negativer Presse dem Betriebsklima und dem Image nachhaltig schadet.
Mehr Frauen in Führungspositionen fördern und respektloses Verhalten gegenüber Minderheiten konsequent unterbinden. Führungskräfte sollten stärker in die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden investieren, statt vorrangig eigene Ziele zu verfolgen, und dabei transparenter und ehrlicher kommunizieren. Interne Informationen sollten zuverlässig über offizielle Kanäle statt über den Flurfunk verbreitet werden. Zudem wäre mehr Gehaltstransparenz sowie gezielte Förderung und langfristige Bindung junger Talente wichtig, um Fluktuation zu reduzieren und das Betriebsklima sowie das Image nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt auf den ersten Blick freundlich und kollegial, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als angespannter, als es zunächst scheint. Wiederholte Umstrukturierungen, mediale Negativschlagzeilen und die damit verbundene Unsicherheit hinterlassen merkliche Spuren im Miteinander. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken sowie ein Führungsstil, der eher auf Kontrolle als auf Vertrauen setzt, beides trägt dazu bei, dass sich viele Mitarbeitende in ihrem Arbeitsalltag angespannter fühlen, als es das äußere Erscheinungsbild zunächst vermuten lässt.
Das Image der Bank steht seit Jahren spürbar unter Druck, eine nachhaltige Stabilisierung ist bislang nicht eingetreten. Wiederkehrende Umstrukturierungen und die damit verbundenen personellen Veränderungen sorgen regelmäßig für Verunsicherung und Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft. Intern wirkt sich das spürbar aus, da eine langfristige Bindung der Mitarbeitenden sowie deren gezielte Weiterentwicklung offenbar nicht im Fokus stehen. Auch nach außen hin bleibt dies nicht ohne Folgen: Eine konsequente Personalpolitik in Kombination mit medialer Berichterstattung, etwa im Zusammenhang mit der Ablösung der Geschäftsführung durch die BaFin sowie mehreren Entlassungswellen innerhalb eines Jahres. trägt zusätzlich zur Belastung des Rufs bei. Man könnte erwarten, dass ein Haus mit einer derart langen Tradition die Bedeutung von Mitarbeiterbindung und -entwicklung entsprechend zu schätzen weiß, in der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Das wirkt sich nicht nur auf die Wahrnehmung bei Kundinnen und Kunden aus, die entsprechende Presseberichte verfolgen, sondern auch auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber. In der Summe entsteht so ein spürbarer Reputationsschaden.
Auch hier stark von der Abteilung, dem Team und dem Vorgesetzten abhängig.
Ein wiederkehrendes Muster, das sich über die Zeit deutlich beobachten lässt, ist die Schwierigkeit der Bank, junge und motivierte Talente langfristig zu halten und an das Haus zu binden. Klare Karriereperspektiven oder nachvollziehbare Entwicklungspfade werden dabei nur selten kommuniziert, sodass viele Nachwuchskräfte kaum eine realistische Vorstellung davon bekommen, wie ihr weiterer Weg im Unternehmen aussehen könnte. Im Kern scheint der Fokus eher darauf zu liegen, bereits vollständig ausgebildetes und erfahrenes Personal zu gewinnen, anstatt gezielt in die Entwicklung des eigenen Nachwuchses zu investieren. Dieses Vorgehen mag kurzfristig ökonomisch nachvollziehbar erscheinen, führt jedoch mittelfristig dazu, dass motivierte junge Mitarbeitende zunehmend Frustration erleben, da ihnen weder ausreichende Förderung noch echte Aufstiegschancen geboten werden. In der Konsequenz sehen sich viele dieser Talente nach einiger Zeit quasi genötigt, das Unternehmen wieder zu verlassen, was langfristig nicht nur zu einem Verlust wertvollen Know-hows führt, sondern auch die grundsätzliche Attraktivität der Bank für zukünftige Bewerbergenerationen schmälern dürfte.
Die Gehälter bewegen sich, wenn überhaupt, im marktüblichen Rahmen. Bei Bedarf wird jedoch auch deutlich teureres Personal eingekauft, wodurch teilweise erhebliche Gehaltsunterschiede innerhalb vergleichbarer Positionen entstehen. Transparenz oder der Wille, diese Diskrepanzen entsprechend anzugleichen, sind hier bislang kaum erkennbar, was bedauerlich ist. In der Folge lassen sich Gehälter intern kaum vergleichen, und die Spannbreite zwischen einzelnen Positionen fällt teils deutlich unterschiedlich aus. Positiv hervorzuheben ist hingegen die Kantine im neuen Stammhaus, die mit gutem, abwechslungsreichem Essen überzeugt und keine Wünsche offenlässt. Auch weitere Zusatzleistungen wie das Jobrad oder der Zuschuss zum Deutschlandticket sind erfreulich und tragen positiv zur Gesamtbewertung bei.
Zu beginn wirkt das Miteinander freundlich, man begegnet sich zuvorkommend und unterstützt sich gegenseitig, zumindest oberflächlich. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Hinter dem Rücken wird viel geredet, und nicht selten erfährt man erst über Umwege, wie abfällig über einen selbst oder andere Kolleginnen und Kollegen gesprochen wurde. Dieses Verhalten wirkt wenig professionell und trägt spürbar zu einer demotivierenden, angespannten Atmosphäre bei. Verstärkt wird dieser Effekt durch das ohnehin bereits angespannte Betriebsklima, das durch wiederholte negative Schlagzeilen, erneute Entlassungswellen und mediale Berichterstattung zusätzlich belastet wird. Alles Umstände, die negativ auf die Belegschaft wirken. Lästereien, Mobbing und ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken gehören zum Alltag, sodass sich insgesamt der Eindruck eines durchgehend belasteten Arbeitsumfelds ergibt, der sich über alle Niederlassungen hinweg zieht.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Haus grundsätzlich respektvoll behandelt und genießen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und ihres Wissens über interne Abläufe eine gewisse Wertschätzung, nicht zuletzt, weil sie durch ihre Betriebszugehörigkeit inzwischen eher die Ausnahme als die Regel darstellen. Die sehr hohe Fluktuation, insbesondere unter jüngeren Mitarbeitenden, sorgt jedoch dafür, dass frische Impulse und neue Perspektiven kaum Raum finden, um von den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zu lernen und Wissen aufzubauen.
Vorgesetzte scheinen primär auf die Erreichung eigener Ziele fokussiert zu sein, wer sich nicht vollständig in dieses Bild einfügt, spürt das deutlich. Eine gezielte Förderung von Mitarbeitenden bleibt dabei häufig auf der Strecke. Kolleginnen und Kollegen, die offenbar nicht mehr im Team gewünscht sind, erhalten kaum Anerkennung oder Wertschätzung. Das ist ein Umstand, der stark den Eindruck erweckt, dass so eine Eigenkündigung provoziert werden soll. Zudem kommt es wiederholt vor, dass Aussagen von direkten Vorgesetzten, Teamkolleginnen und -kollegen oder der Führungsebene sich im Nachhinein als nicht wahr herausstellen. Insgesamt fehlt es merklich an Transparenz, Vertrauen und einem integren Miteinander, wie es in einem funktionierenden Team eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Die Arbeitsbedingungen lassen sich insgesamt als solide beschreiben, die Büroräume sind gut ausgestattet und mit moderner Technik versehen. Positiv zu erwähnen ist, dass seit Kurzem ein Tag Homeoffice pro Woche ermöglicht wird, ein Schritt, der angesichts heutiger Standards eigentlich schon deutlich früher hätte erfolgen können und der aus Mitarbeitersicht durchaus noch ausbaufähig wäre.
Es sind durchaus Bemühungen erkennbar, die interne Kommunikation zu verbessern, jedoch schlägt sich dies in der Praxis bislang kaum spürbar nieder. Relevante Informationen erreichen die Mitarbeitenden häufig eher über den Flurfunk als über offizielle Kanäle, was für entsprechenden Unmut und Verunsicherung in der Belegschaft sorgt.
In diesem Bereich besteht extrem deutlicher Nachholbedarf. Frauen sind in Führungspositionen nicht vertreten, was auffällt und Fragen zur Personalentwicklung aufwirft. Auch im täglichen Miteinander zeigt sich wenig Sensibilität gegenüber Vielfalt: Abwertende Kommentare gegenüber Minderheiten und Randgruppen hinter dem Rücken der betroffenen Person gehören hier leider zum Alltag. Es ist bedauerlich, dass dieses Verhalten sowohl von Teilen der Belegschaft als auch von Führungskräften mitgetragen wird, hier wäre ein deutlich professionellerer Umgang dringend notwendig und wünschenswert.
Die Aufgaben sind vielseitig und man kann hier viel arbeiten und mit verschiedenen Bereichen in Kontakt kommen.
HO anbiete, durch den Umzug in die City Nord ist der Arbeitsweg für viele MA sehr viel länger geworden
Spezieller Betreuer
Es gab eine teilweise widersprüchliche Mischung aus enger Kontrolle und gleichzeitig erwarteter Eigenständigkeit
Die Arbeitsweise war durch eine sehr enge und kontinuierliche Kontrolle meiner Tätigkeiten geprägt.
Kein home office sehr primitiv
Geht
Auf Fragen wurde eingegangen, jedoch wurde bei konkreten Rückfragen zur Ablage von Dateien eher Eigenständigkeit erwartet. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass unnötige ‚Politik‘ im Umgang mit Praktikanten betrieben wurde, anstatt direkt Orientierung zu geben.
Nach meiner Kündigung wurde die LinkedIn-Verbindung von meinem Kollegen getrennt. Das habe ich als eher distanziert wahrgenommen. Vermutlich wurde die Kündigung persönlich aufgenommen.
Da ist bereits jeder 40+
Der chef war sehr gut
Eine einfache ergonomische Anpassung wie das Verstellen des Sitzes wurde unterschiedlich wahrgenommen und teilweise als störend interpretiert.
Die Betreuung war von einer hohen Kontrollintensität geprägt. Bereits kurze Phasen ohne sichtbare Aktivität führten zu Rückfragen und spontanen Überprüfungen, wodurch eigenständiges Arbeiten teilweise eingeschränkt wurde.
Mitarbeitern vertrauen, Flexibilität beim Arbeitsort ermöglichen, wir haben 2026 nicht 1996. So gewinnt man auch wirkliche Talente und wirkt nach aussen als Arbeitgeber attraktiv.
Hohe Fluktuation aus Gründen
Fehlanzeige! Nachdem man sich im Januar 2025 entschieden hat alle MitarbeiterInnen wieder ins Haus zu holen und Homeoffice komplett zu streichen leidet dies deutlich. Viele KollegInnen wirken ausgebrannt und es kam zu vielen Kündigungen dadurch, auch nach dem Umzug ins neue Gebäude verlängert sich die Fahrzeit erheblich für viele. In 2026 kein Homeoffice anzubieten ist weder zeitgemäß noch führt dies zu besserer Produktivität. Die Stellen sind teilweise ein Jahr ausgeschrieben, da kein passender Kandidat gefunden wird. Fragt Euch mal wieso. Diese 6 "Notfalltage" im Jahr sind ein Witz.
Schulungen werden bezahlt, man muss sich jedoch aktiv darum kümmern, würde ich aber als normal bezeichnen, wie auch in anderen Unternehmen.
Innerhalb der Abteilung durchaus gut, man unterstützt sich gegenseitig
Abhängig von der Abteilung, in unserem Bereich gut, dennoch fehlt aus dem höheren Management eindeutig das Vertrauen in die MitarbeiterInnen.
Laptops in Unternehmen gabs schonmal, dann kam Citrix, nun wieder Laptops eingehend mit dem Umzug. Dennoch ist die Technik neuwertig, auch hochwertig. Lärmpegel im Großraumbüro natürlich unangenehm, da nicht jeder für ein Meeting seinen Platz verlässt. Manche KollegInnen sind durchgehend in Meetings, am Platz...
Kommunikation ans Haus erfolgt meistens durch Flurfunk oder BR Newsletter.
Sicherlich ein entscheidener Punkt, den viele daran hält hier zu arbeiten. Bringt aber langfristig auch nichts wenn Privatleben mangels Flexibilität darunter leidet. Ansonsten gibts die üblichen Leistungen wie Jobticket Zuschuss, VL,...
schönes neues Office, kostenlos Kaffee und Wasser sowie super Kantine
kein Home Office, Männerdomäne, kaum Frauen in Führungspositionen, kaum bis wenig Kommunikation von GF
Home Office, Schulungen von Führungskräften, bessere Kommunikation der Geschäftsleitung
teilweise angespannt, jeder denkt nur an sich
nicht vorhanden, kein Home Office, selbst bei ÖPNV Streik oder Schneesturm soll man ins Office kommen
abhängig vom Team, meist eher Einzelkämpfer
größtenteils überfordert, unfähig, schlechte Kommunikation, Druck von oben wird direkt nach unten weitergegeben, fachfremd
kaum vorhanden
Männer werden bevorzugt
Home Office, moderne Kommunikation, weiter als bis zum nächsten Jahresabschluss denken
Ich finde die Arbeitsatmosphäre hat sich im letzten halben Jahr massiv verschlechtert. Fast alle Mitarbeiter, die bei Einführungsveranstaltungen den Berenberg-Geist beschwören sollten, wurden inzwischen entlassen. Das spiegelt sich auch unter den Kolleginnen und Kollegen wieder, die eine hohe Unsicherheit haben. Aktuell kreist die nächste Hiobsbotschaft über den Köpfen. Nach einigen Entlassungswellen, soll nun die nächste Folgen.
War mal sehr gut. Inzwischen sinkt es merklich in Hamburg.
Home Office ist hier ein Fremdwort. Die Geschäftsleitung meint damit einen modernen Weg einzuschlagen. Es treibt Mitarbeiter zur Kündigung. Nach dem Umzug in die City Nord wäre eine faire Regelung für Mitarbeiter mit verlängerten Arbeitsweg human gewesen. Weltfremd wird es, wenn Mitarbeiter bei Schneesturm und Glatteisgefahr nicht ins Home Office geschickt werden, obwohl es von den Aufgaben geht. Auch unternehmerisch fragwürdig, weil Berenberg für den Arbeitsweg haftet. Gefährdung von Leib und Leben scheinen egal zu sein.
Bisschen interne Vorträge. Wirkliche Weiterbildung sieht anders aus. Keine individuelle Entwicklung und Ansprache.
All die Klassiker. Aber zwischen Deutschland-Ticket und Jobrad muss sich entschieden werden. Auch sehr komisches Vorgehen und schon anders erleb. Gehaltsabrechnungen sehr veraltet.
Auf dem Papier und in den Produkten vielleicht. Im eigenen Geschäft nicht vorhanden.
Jeder probiert seine Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Wie schon erwähnt sind diese völlig überfordert mit der Situation und im Endeffekt auch Botschafter. Klassische Führungsprinzipien, Feedback-Kultur, usw sind bei jeder Dorf-Sparkasse besser integriert.
Neue Hauptstelle ist sehr modern. Nachdem im alten Gebäude quasi die Decke auf den Kopf gefallen ist. Wer kein Home Office anbietet, muss aber deutlich mehr als Kantine und Sportraum liefern. Lage ist extrem unattraktiv. Zudem setzt das Unternehmen auf extrem alte IT-Prozesse trotz Ausgabe von Laptops. Mitarbeitern wird die Internetnutzung untersagt. Wo gibt es das noch? Das ist schon nicht mehr konservativ.
Die Geschäftsleitung hat sich dazu entschieden direkte Kommunikation mit den Mitarbeitenden zu beenden. Entsprechend informiert nur der Betriebsrat über Hintergrundgespräche. Entlassungen werden über den Flurfunk kommuniziert. Interne Kommunikation habe ich noch nie so schlecht erlebt. Führungskräfte sind oftmals nur Botschafter für die haftenden Gesellschafter. Ich habe so ein Verhalten zuletzt im Kindergarten erlebt.
Boys-Club. Männer werden gefördert, Frauen nicht.
Durch den Verlust von Marktanteilen in allen Bereichen und dem Festhalten an altbewährten Philosophien + einer überregulierenden Compliance-Abteilung ist das Aufgabenspektrum so interessant wie ein Shopping-TV-Kanal zur Mittagszeit.
So verdient kununu Geld.