Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 355 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 355 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Rabatte
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Homeoffice
Kantine
Barrierefrei
Parkplatz
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Aktuell wenig, noch ein paar spannende Kunden, aber man spürt die Krise und den Sparkurs
schönes neues Office, kostenlos Kaffee und Wasser sowie super Kantine
Die Gehälter kamen bis auf eine Ausnahme immer pünktlich.
Die Büros sind modern ausgestattet und die Kantine im Stammhaus überzeugt mit gutem Essen. Positiv sind zudem Zusatzleistungen wie Jobrad und Zuschuss zum Deutschlandticket und die betriebliche Altersvorsorge sowie die kürzlich eingeführte Möglichkeit, einen Tag pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und für ihr Erfahrungswissen geschätzt. Im Kollegenkreis herrscht zudem oberflächlich ein freundlicher, hilfsbereiter Umgangston.
Schnelle Entscheidungswege
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es fehlt an Frauen in Führungspositionen sowie an Sensibilität gegenüber Minderheiten, teilweise bis hin zu Mobbing. Vorgesetzte wirken primär auf eigene Ziele fokussiert, es mangelt an Förderung, Transparenz und ehrlicher Kommunikation. Hinter dem Rücken wird viel geredet, während wichtige Informationen eher über den Flurfunk als offizielle Kanäle verbreitet werden. Gehälter sind intern kaum vergleichbar und stark ungleich verteilt. Zudem gelingt es kaum, junge Talente langfristig zu binden, was zusammen mit wiederholten Umstrukturierungen und negativer Presse dem Betriebsklima und dem Image ...
Die Kehrtwende im Wealth und Asset Management ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der hier in den letzten Jahren Arbeit investiert hat, die jetzt ohne Ahnung zusammengetrümmert wird.
Keine klare Kommunikation, keine Ahnung von Fehlverhalten, oberflächlich wird die heile Welt verkauft aber viele Mitarbeiter haben resigniert und arbeiten nur noch nach Vorschrift
Jetzt kommen wahrscheinlich die Personen an das Ruder die von der alten Geschäftsführung in den letzten Jahren gezielt aufgebaut worden sind - was soll sich denn ändern???
kein Home Office, Männerdomäne, kaum Frauen in Führungspositionen, kaum bis wenig Kommunikation von GF
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitern vertrauen, Flexibilität beim Arbeitsort ermöglichen, wir haben 2026 nicht 1996. So gewinnt man auch wirkliche Talente und wirkt nach aussen als Arbeitgeber attraktiv.
HO anbiete, durch den Umzug in die City Nord ist der Arbeitsweg für viele MA sehr viel länger geworden
Home Office, moderne Kommunikation, weiter als bis zum nächsten Jahresabschluss denken
Führungskraft im Risikomanagement austauschen.
Mehr Frauen in Führungspositionen fördern und respektloses Verhalten gegenüber Minderheiten konsequent unterbinden. Führungskräfte sollten stärker in die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden investieren, statt vorrangig eigene Ziele zu verfolgen, und dabei transparenter und ehrlicher kommunizieren. Interne Informationen sollten zuverlässig über offizielle Kanäle statt über den Flurfunk verbreitet werden. Zudem wäre mehr Gehaltstransparenz sowie gezielte Förderung und langfristige Bindung junger Talente wichtig, um Fluktuation zu reduzieren und das Betriebsklima sowie das Image nachhaltig zu verbessern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von BERENBERG ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 165 Bewertungen).
Kollegen sind top
Solche Events wie die Entlssung unseres Chefs in der Art wie es geschah schweißen zusammen.
Innerhalb der Abteilung durchaus gut, man unterstützt sich gegenseitig
Sehr teamabhängig, fluktuationsbedingt schlechter
In meiner Abteilung herrscht zwischen den meisten ein freundschaftliches Verhältnis
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BERENBERG ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 179 Bewertungen).
Die Geschäftsleitung hat sich dazu entschieden direkte Kommunikation mit den Mitarbeitenden zu beenden. Entsprechend informiert nur der Betriebsrat über Hintergrundgespräche. Entlassungen werden über den Flurfunk kommuniziert. Interne Kommunikation habe ich noch nie so schlecht erlebt. Führungskräfte sind oftmals nur Botschafter für die haftenden Gesellschafter. Ich habe so ein Verhalten zuletzt im Kindergarten erlebt.
Von oben nach unten, Wichtiges über den Flurfunk oder die Presse, bevor es innerhalb der Bank kommuniziert wird
Gibt es nach Ausscheiden unseres Zentralbereichsleiters quasi nicht mehr. Neue Strategie? Kennt keiner!
man erfährt eigentlich alles vom Flurfunk oder aus der meistens sehr gut informierten Presse
Mehr Informationen über den Flurfunk als über den offiziellen Weg
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 137 Bewertungen).
Ein wiederkehrendes Muster, das sich über die Zeit deutlich beobachten lässt, ist die Schwierigkeit der Bank, junge und motivierte Talente langfristig zu halten und an das Haus zu binden. Klare Karriereperspektiven oder nachvollziehbare Entwicklungspfade werden dabei nur selten kommuniziert, sodass viele Nachwuchskräfte kaum eine realistische Vorstellung davon bekommen, wie ihr weiterer Weg im Unternehmen aussehen könnte. Im Kern scheint der Fokus eher darauf zu liegen, bereits vollständig ausgebildetes und erfahrenes Personal zu gewinnen, anstatt gezielt in die Entwicklung des eigenen ...
Schulungen werden bezahlt, man muss sich jedoch aktiv darum kümmern, würde ich aber als normal bezeichnen, wie auch in anderen Unternehmen.
Bisschen interne Vorträge. Wirkliche Weiterbildung sieht anders aus. Keine individuelle Entwicklung und Ansprache.
Bildungsurlaub ist machbar
Grundsätzlich gegeben. Solange es kein Geld kostet,
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BERENBERG wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet BERENBERG schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BERENBERG als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 342 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 154 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BERENBERG als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe · 1 Kommentar
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.







































