34 von 198 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstbestimmt, selbstständig arbeiten.
Es wird an manchen Stellen viel Geld „verbrannt“ und wenn der Außendienst einen Fehler macht, wird es direkt von der Provision abgezogen.
Gleiche Rechte für Alle.
Vorgesetzte sollten für alle gleichermaßen da sein und helfen.
Kunden nicht „verheizen“, also an 10 verschiedene Mitarbeiter zuweisen
Jeder kämpft für sich allein
Hat ein Kunde schlechte Erfahrungen gemacht, schlecht
Wird ein Kunde seit Jahren gut betreut, hervorragend
Wie überall.
Termine selber legen wie es am besten paßt
Wenn man etwas erreichen will und Einsatz zeigt ist viel möglich.
Schulungen zu neuen Themen durch Videos oder per Teams sind unschön.
Seit Jahren keine Änderung, wer mehr verdienen will muß mehr tun,
nicht wie in vielen anderen Firmen in denen es kontinuierlich 1-3% jedes Jahr mehr gibt für die gleiche Arbeit.
Viel Verpackung an manchen Stellen.
Aktionen, Kooperationen stehen dagegen
Neue und „Alte“ werden getrennt, die die sich schon länger kennen freuen sich beim Wiedersehen oder helfen einander auch bedingt. Es können auch Freundschaften entstehen
Es wird vorausgesetzt dass sie alles verkaufen können
Der Austausch mit jungen, neuen Mitarbeitern fehlt
Viele Menschen bei wenigen Führungskräften, da bleiben einige auf der Strecke
Kollektion, iPad gut
Es wird immer so getan also ob doch alles so einfach ist. Grade bei der wirtschaftlichen Entwicklung im Land und in den Gewerken, sollen wir am Besten mehr erwirtschaften und sollen immer „die extra Meile“ gehen.
Neuigkeiten werden 1x per email kommuniziert oder eben nicht
Einige Änderungen gehen einfach unter
In jeder Position sind alle Geschlechter vertreten
Jeder Tag ist neu und man ist zu 95% selber für die Gestaltung verantwortlich
Jeder Kunde/Kundin ist anders.
Nichts mehr
Verlangt mehr Arbeit und kürzt dennoch die Löhne
Wo bleibt die Wertschätzung?
Schlechte Atmosphäre wegen ständigen Kürzungen an Lohn und Provision, statt steigender Löhne
Leider inzwischen kein gutes Image mehr
Interessiert keinen mehr, nur noch Zahlen und Umsatzdruck
Derzeit schwierig
Keinerlei Erhöhungen seit Jahrzehnten, im Gegenteil, es wird überall gekürzt, wo es geht
In Ordnung
Einzige Stütze sind noch die Kollegen, mit denen ebenfalls schlecht umgegangen wird
Von den wenigen,die noch da sind, gutes Klima
Melden sich nie, keinerlei Wertschätzung
Druck, Druck,Druck- aber gleichzeitig ständig Lohnkürzungen
War früher viel besser, man erfährt nichts mehr, es geht nur noch um Zahöen und Druck
Ist gegeben
Die Kunden sind zum Glück noch treu
Einstellungsverfahren lief problemlos und organisiert. Pünktliches Gehalt, wobei das selbstverständlich sein sollte.
Keine Firmenhandys. Grottenschlechts Umsatzmodell bei Krankheiten und Urlaub. Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzten. Umgang mit Ex-Kollegen. An Verlaufseinsätzen Anreise Sonntags ohne Ausgleichstag. Überstunden die weder abgefeiert noch bezahlt werden. Keine Arbeitszeiterfassung. Fahrzeugflotte für die Benutzung definitiv falsch gewählt. Produkte zu teuer.
Den Umgang mit allen Mitarbeitern auf eine Spur bringen. Das Provisionsmodell bzw. Den Part bei Krankheit und Urlaub überarbeiten. Firmenhandys zur Verfügung stellen. Die Arbeitnehmer - Trotz 1%-Regelung - nicht mehr zu unterstellen man würde privat zu viel Fahren und einhergehend damit Drohungen zu Gehaltseinbehaltung für Spritkosten androhen. Diese wurden letztes Jahr an einige Kollegen - glücklicherweise nicht an mich - per Mail versendet mit teils horrenden Summen jenseits von 2000€ geschickt.
Arbeitsatmosphäre ist vorhanden. Besonders gut ist sie jedoch nicht. Lob von Führungskräften wird regelmäßig ausgesprochen - für fleißige die keinen Wert auf unbezahlte Überstunden legen und 10 Stunden am Tag unterwegs sind. Hier gilt das Motto, je mehr Freizeit du in deinen Beruf investierst desto höher ist dein Ansehen.
Hier kann ich lediglich das Feedback meiner Kunden aussprechen, da ich Berendsohn vor meiner Beschäftigung nicht kannte. Leider viel zu viele Kunden die die Firmen negativ in Erinnerung haben. Einige davon von früher, leider auch einige aus der aktuellen Zeit.
Work-Work-Balance trifft es ganz gut. Regelmäßig wird dazu aufgerufen die berühmte "Extrameile" zu gehen. Sind macht das allemal, um erfolgreich zu werden. Man kann Termine bei Kunden abends um 20 Uhr wahrnehmen, den Kunden gewinnen aber von Überstundenausgleich möchte keiner etwas wissen.
Weiterbildungen gab es bislang keine richtige. Wenn überhaupt gibt es intern ein Teams wo einer der stärkeren Verkäufer erzählt wie er einen Termin vorbereitet und gestaltet.
Fixum ist nicht sehr hoch, was vollkommen in Ordnung ist wenn die Provisionsregelung in Ordnung ist. Surprise: Sie ist es nicht. Man muss monatlich Betrag X erwirtschaften, erst ab dann fällt man in die Provisionierung. Diese wird mit einem fixen Prozentsatz angegeben, wobei das nicht für alle Artikel zählt. Manche Artikel werden weniger Provisioniert als andere. Hat man im Vormonat sein Soll nicht erreicht wird die Differenz auf den Sockelbetrag der zu erfüllen ist addiert. Selbiges gilt bei Krankheit. Sollte man, aus welchen Gründen auch immer, länger ausfallen kann man die kommenden Monate den Umsatz nachholen um Monate später wieder von Provision zu träumen. Heißt Krankschreibung ist doppelte Bestrafung: Krankheit und danach den Umsatz aufholen dürfen. Selbiges gilt übrigens für Urlaub. In der Urlaubszeit läuft dein Monatssoll weiter und wird nicht den Arbeitswochen angepasst. Heißt also mach entspanntem Urlaub muss man die Wochen wieder ausarbeiten. Also 1 Monat nach Urlaub ist man gefühlt wieder Urlaubsreif.
Extra Produktreihe mit recycelten Artikeln bestehend aus Müll aus den Ozeanen. Es wird zusätzlich nur Bio-Plastik verwendet.
Man lernt tolle Leute kennen. Einige meiner Kollegen sind mittlerweile Freunde. Zusammenhalt existiert - meiner Meinung nach - lediglich solange wie man auf dem Blatt Papier dieselbe Anstellung teilt.
Alle älteren Kollegen mit denen ich zu tun hatte war durch die Bank weg positiv. Dieser kam leider nicht oft vor. In meiner Zeit wurde mir relativ schnell klar dass es sich um eine 2-Klassen-Gesellschaft handelt. Die neuen Mitarbeiter werden als "Sales-Agents" eingestellt, die Kollegen die länger dort sind werden als "Stamm-Mitarbeiter" geführt. 1:1 derselbe Job, dieselben täglichen Tätigkeiten, verschiedene Bezeichnungen und eine klare Trennung. In meiner Zeit habe ich in meinem Team ebenfalls Stamm-Mitarbeiter gehabt, die man lediglich vom Namen her kannte. Sämtliche Teams oder die sogenannten TET's (Telefon Tage), gelten für die Stamm mitarbeiter nicht als verpflichtend. Schade eigentlich, jeder kann von jedem lernen, ob jung oder alt.
Es gibt Führungskräfte die Ihren Job sehr gut machen. Leider sind einige dieser nicht meine Vorgesetzten gewesen. Mein/e Vorgesetze/r ist nicht zuverlässig. Um Anliegen wird sich nicht gekümmert. Außentermine, welche wochenlang Bestand haben und zusammen angefahren werden sollten, werden regelmäßig von der Führungskraft kurz vorher abgesagt. Im Nachgang lässt es sich dann immer einfach bemängeln weshalb man den Kunden nicht gewinnen konnte.
Die Bewertung tut mir sehr Leid für alle Führungskräfte die ihren Job richtig gut erledigen, aber bewertet hier wird meine Führungskraft, welche meiner Meinung nach falsch installiert ist.
Arbeitsbedingung lässt sich mit einem Stern noch zu gut sehen. Arbeitsbedingung ist folgende: Man steigt morgens in ein viel zu kleines Auto (VW Taigo) - man sollte alle Artikel die bemustert sind mit sich führen - und fährt - wenn man keine Termine hat - ins Gebiet zur Kaltakquise. Gerne gesehen wird 5-10-5, 5 besuche kalt, 10 Telefonate aus dem Auto heraus und so weiter... Telefonieren gehört zum Job dazu, ein Firmentelefon allerdings nicht. Man bekommt Visitenkarten mit seiner privaten Nummer, sofern man sich nicht eine 2. Rufnummer auf eigene Kosten zulegt. Seit mehreren Jahren wird gesagt dass Firmenhandys kommen sollen. Manche Kollegen haben bereits eine Bezuschussung zum Handy Ertrag beantragt, da der private selbstfinanzierte Vertrag zur Hälfte dienstlich benutzt wird. Eine Bezuschussung hierfür gab es bislang nie. Nachdem man den Tag ohne Termine mit Akquise verbracht hat und man zuhause angekommen ist, ist es keine Seltenheit dann noch Telefonate oder Teams-Termine wahrnehmen zu müssen. Komischerweise ist das uns zur Verfügung gestellte iPad aus Datenschutzgründen für App-Store etc gesperrt. Die privaten Handys benutzen zu lassen scheint aber in Ordnung zu sein.
Es gibt monatliche Rundmails zu allgemeinen Änderungen, Anpassungen etc. Diese sind sehr übersichtlich und helfen bei der Organisation. Zwischenmenschliche Kommunikation mit direkten Vorgesetzten ist meist leider nicht mehr als ein kurzes Telefonat ohne Zielführung.
Gleichberechtigung ist hier leider fehl am Platz. Ist man ein High-Performer hat man sämtliche Freiheiten, läuft ein Monat mal nicht wie gewohnt wird mit kontrollierenden Maßnahmen gearbeitet. Wären diese, Tage an denen man Unterstützung bekommt, sieht man den Willen der Führungskraft seiner Belegschaft zu helfen. Lauten diese allerdings "Fülle eine Tabelle aus und dokumentieren Minutengetreu wann du wen angerufen und wen kalt besucht hast" fehlt die Aussicht auf Besserung. Hierbei hilft Kontrolle und Überwachung leider nur bedingt. Ein weiterer Punkt, der nicht für Gleichberechtigung spricht, wurde mir zu meiner dortigen Zeit von mehreren Beschäftigten, die außerhalb meines Arbeitskreises operierten, mitgeteilt. Mitarbeiter, die zu den Menschen gehören die sich blendend mit ihrem vorgesetzten verstehen, bekommen Termine samt Umsatz von der Führungskraft geschenkt.
Wie im Vertrieb üblich ist jeder Tag anders. Man lernt tolle Leute kennen, man sitzt gerne bei seinen Kunden und jeder Tag bringt eine neue Herausforderung mit sich.
Die interessanteste Aufgabe ist allerdings, das regelmäßig mehrfach die Woche mit Kleingruppen ein Teams-Meeting stattfindet (den ganzen Tag über) indem Telefonakquise stattfindet. Soweit nichts ungewöhnliches. Interessant ist allerdings, dass die Telefonate vor der Gruppe auf Lautsprecher geführt werden ohne den Kunden zu informieren. Dies habe sich - anhand Aussagen noch aktueller Beschäftigter - geändert, nun wird in Gruppen telefoniert und der Lautsprecher ist ausgeschaltet.
Loyalität, Zuverlässigkeit, Beständigkeit. Rücksicht. Aufstiegsmöglichkeit für junge Mitarbeiter
Nichts
Gemeinsame Unternehmungsangebote, Lehrgänge, Förderung .
Neue Mitarbeiterbindung durch sehr gutes, erfolgreiches Coaching und Anreize
Alte Hasen und neue, nicht nur junge, Kollegen unterstützen sich. Vor allem im Digitalen know how
Das Unternehmen hat den move zwischen Tradition und Moderne erreicht
Wer fleißig ist, hat genug Freiraum. Das gilt wohl in jedem Unternehmen
Wer was lernen und weiterkommen will, werden keine Steine in den Weg gelegt.
Ich habe kompletten Einfluss auf die Höhe meines Gehalts. Ohne Fleiß kein Preis
Ständige Verbesserung von Material und Arbeitsprozessen
Teamplayer sind erfolgreich.
Auch ich bin ein älterer Mitarbeiter. Rücksicht und individuelle Vertragsmodelle
Meine Erfahrung ist hervorragend. Fördern und Fordern.
Freiheit in Arbeits- und Zeiteinteilung. Man ist seine eigene Herrin
Das beruht ja immer auf Gegenseitigkeit. Information funktioniert in mehreren Richtungen
Komplett !
Die gibt es, vor allem für Neustarter, die die berühmte Meile mehr gehen
Ein Traditionsunternehmen gibt eigentlich Sicherheit. Viel mehr kann man leider nicht mehr sagen
Das Gehaltssystem; den Druck und die Art der Vorgesetzten; die Kommunikation; der Umgang mit den älteren Verkäufern; zu viele Fehler in der Produktion; den Umgang mit Reklamationen
Die Einarbeitung sollte überdacht werden, das Gehaltssystem muss verändert werden und die Führung muss dringend verjüngt werden, denn jeder junge Mensch braucht perspektive und Vorbilder - die sind leider nicht gegeben. Erfolgreiche junge Verkäufer gibt es vereinzelt, was einem Mut macht.
Die Kommunikation muss besser werden.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich vermutlich nicht pauschal bewerten, denn verschiedene Bereiche / Regionen agieren meist sehr unterschiedlich - auch wenn immer eine einheitliche Vorgehensweise berichtet wird. Im allgemeinen war die Atmosphäre mal deutlich besser. Seit Jahren beobachtet man hier einen klaren Abwärtstrend, welcher von "hochmotivierten" Führungskräften, welche seit Jahrzehnten ihre Position haben, angetrieben wird.
Betrachtet man das Gesamtunternehmen mit Innendienst, Fertigung und Außendienst, so kommt man leider nur noch auf 2 Sterne. Die Unzufriedenheit wird auf allen Gängen, kleinen Meetings oder telefonisch besprochen. Schade, denn es war mal eine tolle Firma.
Keine Routenvorgabe, keine festen Samstage und auch keine Arbeitszeiterfassung führen (eigentlich) zu einer freien Zeiteinteilung. Man muss sich selber planen und kann somit auch unter der Woche einiges erledigen oder seinen Yoga Kurs am Abend besuchen. Leider wurden zuletzt immer wieder Meetings von den Führungskräften eingestellt, die den Anschein der Kontrolle erwecken, denn Inhaltlich waren sie fast alle überflüssig. Beginnt man hier zu arbeiten, muss man sich den Freiraum erarbeiten. Die ständige Kontrolle der altgedienten Führungskräfte ist schon fast lächerlich und riecht nach purer Verzweiflung. Überstunden gibt es nicht, da es keine Zeiterfassung gibt. Sonst eigentlich von Vorteil, hier oft ein Nachteil. Anrufe nach 19Uhr sind keine Seltenheit!
Vor kurzem hätte ich noch gesagt, man hat die Möglichkeit hier Karriere zu machen. Heute sind alle jungen Führungskräfte weg und leider ist Ü50/Ü55 Führung nicht greifbar für junge Menschen, die perspektive suchen. Es werden keine Weiterbildungen angeboten. Interne Schulungen finden vereinzelt statt.
Das Gehalt ist leider einfach nicht gut und auch nicht Leistungsorientiert. Wird einem in den Vorstellungsgesprächen schön gerechnet und es ist kaum machbar die Zahlen auf anhieb zu erreichen. Kommt man in die Provision, startet man mit wenig Prozenten. Hier müsste eine gute/neue Lösung gefunden werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist immer dann hoch, wenn es entweder bombastisch läuft (hier nicht der Fall) oder der Druck der Führung so hoch ist, dass man es alleine sonst nicht mehr aushält! Leider werden seit Monaten nur noch negative Nachrichten und Themen unter den Kollegen besprochen. Man tauscht sich viel aus und sucht den Zusammenhalt, um alles nicht zu nah an sich heran zu lassen. Der klägliche Rest der Teamführung und Regionalleiter halten nach außen zusammen, werden aber von Ihren eigenen Kollegen in die Pfanne gehauen, sobald man mal in kleinen Gruppen spricht. Irgendwie ist sich jeder dann doch selbst der nächste.
Prinzipiell ok und auch teilweise wertschätzend, aber im Alltag werden die wir neuen Kollegen auf die rausgefallenen Kunden der Alten angesetzt. Man tut sich sogar teilweise schwer damit den Anweisungen folge zu leisten, weil der Respekt den Leistungen gegenüber in keinem Fall vorhanden ist. Möchte ich in diesem Unternehmen alt werden? NEIN!! Denn wenn man so mit mir umgehen würde, hätte ich ein Problem damit.
Die Bewertung von Führungskräften ist leider fast immer zu pauschal und wird den guten Führungskräften nicht gerecht. Trotzdem kann man leider nur einen Stern geben.
Alle jungen Führungskräfte (auch wirklich engagierte und gute) sind in den letzten Monaten verschwunden. Verschwunden trifft es hier gut, denn von den übrigen Führungskräften wird auf Nachfrage nur gelästert oder laut gelacht. Welches Zeichen setzt ein Unternehmen, wenn man Führung (Ü50+) fördert und die jungen nicht halten kann oder will?
Es wird viel Druck ausgeübt, sehr viel überwacht und leider auch zu viel gelogen. Versprechungen werden ausgesprochen und einfach nicht gehalten; Probleme und Anregungen werden abgetan und teilweise wird sich mit den wirklichen Problemen einfach nicht beschäftigt, sodass der BR hinzugezogen werden muss. Dieses Unternehmen krankt an den Führungskräften. Überlebt hat nur die Führung, welche entweder miteinander verheiratet ist (ein no Go in jedem anderen Unternehmen) oder altgediente Herren, die in ihren letzten Jahren nochmal einen Schritt nach vorne gehen wollen. Sehr schade und kein gutes Aushängeschild.
kein Firmenhandy ABER ein Ipad - wie gesund ist ein Unternehmen, welches kein Firmenhandy anbietet? Das Datenvolumen der Ipads ist auf Sparflamme, die IT Abteilung massiv unterbesetzt und wenn man mal hilfe braucht, dauert es ewig bis man jemanden erreicht.
Viele Unternehmen kranken an einer fehlenden, unzureichenden oder schlechten Kommunikation. Auch bei Berendsohn findet man dieses Phänomen, das sich anscheinend nicht lösen lässt. Bspl.: Im Vertrieb wird eine Veränderung der Provisionen durchgeführt und Preise der zu verkaufenden Artikel werden mitten im Jahr einfach angepasst, ohne das man dieses Thema detailliert bespricht. "Nimm es oder lass es" passt hier sehr gut.
Die Führungskräfte kommunizieren sehr unterschiedlich. Es gab Führungskräfte, welche sich mit dem Außendienst zu allen Themen austauschten und sich der Kritik, dem Unmut und den Sorgen (Ängsten) gestellt haben! Andere hingegen tauchen einfach ab und reagieren nur (wenn überhaupt), wenn sie angesprochen werden. Diese Führungskräfte sind durchaus bekannt für diese Unart an Kommunikation.
Allgemeine (unbedeutende) Informationen werden per Mail aus der Zentrale versendet, in regionalen Meetings verkündet oder in einem nationalen Austausch kurz erwähnt.
Man macht keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Dieses Unternehmen wird von einer weiblichen Person geführt und alleine das spricht für sich. Alt und jung werden leider nicht gleich behandelt. Junge werden entweder vergrault oder gefördert. Werden sie gefördert, trimmt man sie dazu, auch die Kunden der älteren Kollegen zu besuchen. Für die älteren Kollegen, die Berendsohn laut eigenen Aussagen noch aus guten Zeiten kennen, wird nichts mehr geboten.
Abwechslungsreiche Kundenbesuche helfen dabei, den Rest etwas zu vergessen. Kundenbeziehungen sind immer schön, abwechslungsreich und interessant. Deshalb 3 Sterne
Man bekommt sehr schnell mit, dass man besser wieder geht
Das Gehalt, die Tätigkeit, die Geschäftsführerin, die Vorgesetzten. Eigentlich alles außer den Obstkorb, wenn der mal da ist
Vielleicht einfach den Laden zu machen und sich eingestehen, dass man es als Unternehmerin nicht hinbekommen hat.
Geprägt von Stress und zweifelhaften Zielen
Keiner kennt diese Firma
Ich glaube keiner in dieser Firma weiß überhaupt was das ist
Gibt es keine soweit ich weiß
Es wird immer mit guter Provision geworben, aber die erhält kaum einer konstant
Alles in Plastik über plastik
Im Prinzip jeder gegen jeden
Gibt es die überhaupt noch?
Komplette Katastrophe von A-Z
Fatal, es kommt mir vor wie eine ganz billiger Strukturvertrieb
Keiner weiß irgendwas
Naja, ich denke dazu muss man nicht viel sagen
Sich jeden Tag motivieren nicht zu kündigen
Wir dürfen unseren Arbeitsalltag frei gestalten. Jeder weiß, was er an Umsatz zu leisten hat und ist bestrebt, dies auch zu erreichen. Ich liebe die Besuche bei meinen Stammkunden und habe immer ein offenes Ohr für Sie, bin immer erreichbar und das aber auch gerne!
Im Laufe der Zeit haben wir viele neue Produkte mit an die Hand bekommen, so dass wir nun unseren Kunden nicht nur mit Werbeartikel , Präsenten und Mitarbeiterkleidung anbieten können, sondern auch Digitalservice, was ein Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter darstellt.
Ich fühle mich sehr mit dem Unterverbunden und möchte auch bis zur Rente ein Teil des Unternehmens bleiben.
Freie Zeiteinteilung sehr positiv zu bewerten
Ich darf meinen Arbeitsalltag frei gestalten
Bis auf ein paar schwarze Schafe habe ich sehr nette Kollegen, mit denen ich regelmäßig kommuniziere
Wir verstehen uns prima
In Ordnung
Wir haben die Du- Politik eingeführt und unterstützen uns im Innen und Außendienst freundschaftlich und respektvoll
Auf jeden Fall Gleichberechtigung für alle
Ich terminiere meine Präsentationen selbst, habe ein gutes Produktportfolio in der Tasche
Das Gehalt kam pünktlich.
Keine Weiterentwicklung zu sehen und vorallem keine Einsicht. Es gibt keine Firmenhandys für einen Vertriebler (ein Trauerspiel)
Gefühlt muss man mehr geben als man bekommt , nachdem Motto: sei froh das du bei uns arbeiten darfst.
Augen auf bei der nächsten Jobwahl.
Sich deutlich besser auf dem Markt positionieren. Und den Kunden mehr im Fokus nehmen. Das Vertriebsmodell sollte überarbeitet werden , genauso wie das Marketing. Manchmal hilft: abreißen und neu aufbauen.
Es geht weniger um den Menschen , sondern nur um die Zahlen. Und das um jeden Preis. Der Kunde scheint der Firma egal zu sein
Mehr als 190 Jahre auf dem Markt, gefühlt kennt keiner die Firma…
Homeoffice Möglichkeiten gibt es, das war allerdings auch schon
Nicht wirklich vorhanden. Es gibt ein paar Online Seminare die nach alten Lehrbüchern handeln. Sollte dringend überarbeitet werden.
Für den Aufwand definitiv zu wenig
Es gibt einige nachhaltige Produkte , auch ein eigener Wald ist vorhanden was schon ziemlich gut ist
Es gibt definitiv super hilfsbereite Kollegen. Aber man ist dennoch auf sich alleine gestellt
Hatte ich nie das Vergnügen
Mit dem Vorgesetzten hatte ich tatsächlich Glück. Einer der wenigen positiven Sachen in dieser Firma
Leider ein sehr veraltetes Vertriebsmodell
Ist vorhanden , aber manchmal sehr fragwürdig wenn man jeden Monat eine Videobotschaft bekommt die nur negatives beinhaltet
Nur high Performer werden wahrgenommen
Könnten deutlich interessanter sein. Wenn man etwas moderner denken würde
- ein gut strukturiertes und ordentliches Onboarding (nicht nur eine Woche Schulung und dann alleine gelassen werden)
- Vorgesetztenverhalten
- Kollegenzusammenhalt
- Fuhrpark erneuern auf zumindest auf Hybridfahrzeuge
- höheres Grundgehalt für die Monate die bekanntlicherweise nicht die erfolgreichsten sind
- Firmenhandys für die Mitarbeiter
Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.
Sei es in den digitalen sowie auch bei den physischen Treffen ist die Atmosphäre immer top! Klar gibt es auch mal Zeiten in denen unangenehme Dinge besprochen werden müssen. Jedoch ist die Kommunikation mit den Kollegen untereinander oder auch mit den Führungskräften ist das sehr angenehm und auf Augenhöhe.
Es gibt immer einen der meckert!
Dennoch bin ich sehr froh den Schritt gegangen zu sein und mich BERENDSOHN angeschlossen zu haben.
Wenn man eine gewisse strukturierte Arbeitsweise an den Tag legt, sich selber organisiert und nicht auf der faulen Haut liegt ist Work-Life-Balance gegeben.
Ich für meinen Teil kann mich nicht beschweren, denn Überstunden fallen bei mir nicht wirklich an! Man hat es am Ende des Tages selber in der Hand.
Führungskräfte werden aus den eigenen Reihen entwickelt und nicht teuer extern eingekauft.
Es geht immer etwas mehr… wer viele Kunden für sich gewinnt und Umsätze rein bringt kann sich eine goldene Nase verdienen.
Jedoch würde ich mir ein etwas höheres Festgehalt wünschen. (z.B. für die Sommermonate, „Sommerloch“)
Aber auch hier gilt wieder: Von nichts kommt nichts! Vertriebsüblich!
Die Arbeiten werden mit NEUSTEN iPads durchgeführt (keine Zettelwirtschaft). Auch bei den Produkten wird immer mehr der Nachhaltigkeitsaspekt in den Fokus gerückt.
Nur der Fuhrpark sollte mal zu mindestens auf Hybridfahrzeuge umgestellt werden um den eigenen Ansprüchen in Sachen Umweltbewusstsein mehr gerecht zu werden.
So wie ich in den Wald rein rufe, so kommt es auch wieder raus!
Es ist klar das man nicht mit jedem kann. Das ist auch gut so!
Am Ende des Tages unterstützt man sich gegenseitig. Auch von den älteren Kollegen wird man herzlichst aufgenommen und akzeptiert! Denn alle sitzen im selben Boot.
Jung lernt von Alt und Alt lernt von Jung!
Wie zuvor beschrieben bin ich mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden!
Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren im Vertrieb und kenne Führungskräfte die lieber keine sein sollten.
Hier ist es wirklich sehr respektvoll und auf Augenhöhe.
Aber auch hier gilt: Ohne Fleiß, kein Preis und wie ich in den Wald hinein rufe, so kommt es auch wieder raus!
Es gibt keinen Gebietsschutz, nur Kundenschutz! Was wiederum bedeutet wenn mein Kunde eine Empfehlung ausspricht die drei Ortschaften weiter liegt kann ich diese für mich gewinnen und bin dadurch nicht an irgendwelche Stadtgrenzen gebunden!
Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Führungskräfte informieren immer zeitnah ihre Mitarbeiter und Kollegen tauschen sich auch untereinander aus um sich gegenseitig Tipps und Rat mitzugeben.
Selbst der Vorstand meldet sich regelmäßig bei allen Mitarbeitern um diese auf den aktuellen Stand zu bringen.
Es wird kein unterschied gemacht zwischen den Geschlechtern gemacht, so wie es mancher Beitrag darstellt. Jeder bekommt die gleichen Chancen.
Im Endeffekt bin ich Selbstständig im angestellten Verhältnis.
Ich kann mir meine Kunden selber aussuchen und führe mit Geschäftsführern Gespräche auf Augenhöhe.
Alles schon genannt
Macht jeden Tag aufs neue Spaß weil man immer neue Geschäftspartner hat
Falls man einen Kritik Punkt hat wird an dem so schnell es geht gearbeitet und eine Lösung gefunden. Das trägt zu einem guten Image bei.
Kann durch Vertrauensarbeit arbeiten wie es mir am besten liegt
Man bekommt von Anfang an gesagt was es für Möglichkeiten gibt und dass jeder machen kann wenn er will
Nach oben hin gibt's keine Grenzen und die Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt. Sozialleistungen für den der möchte gibt es auch.
Wir achten beispielsweise durch nachhaltige Produkte auf die Umwelt.
Top Einarbeitung und auch danach immer Kollegialer Rückhalt
Ganz klar ein riesen großer Erfahrungsinput
Einfach 1 A, es wird jedem geholfen der Schwierigkeiten im täglichen Geschäft hat.
Kann arbeiten wo ich will.
Flache Hierarchie bedeutet dass man nicht über 7 Ecken auf seine Antwort warten muss
Man brauch überhaupt keine Angst haben ob Religion, Geschlecht oder man andere Ethnie hat. Man kommuniziert mit jedem auf Augenhöhe und die Du-Politik vereinfacht alles umsomehr
Jeder Kunde ist auf seine Art interessant deswegen sind die Aufgaben auch vielschichtig
So verdient kununu Geld.