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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 193 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Freiheiten sofern man auch wirklich eigenständig arbeitet. Einigermaßen performt. Ich, ganz persönlich, finde, manchmal hat man es sogar zu gut und dann gibt der ein oder andere nicht mehr sooo viel Gas. Im Sinne von: ein Pferd springt nur so hoch, wie es muss.
Wir dürfen unseren Arbeitsalltag frei gestalten. Jeder weiß, was er an Umsatz zu leisten hat und ist bestrebt, dies auch zu erreichen. Ich liebe die Besuche bei meinen Stammkunden und habe immer ein offenes Ohr für Sie, bin immer erreichbar und das aber auch gerne!
Im Laufe der Zeit haben wir viele neue Produkte mit an die Hand bekommen, so dass wir nun unseren Kunden nicht nur mit Werbeartikel , Präsenten und Mitarbeiterkleidung anbieten können, sondern auch Digitalservice, was ein ...
Wertschätzende Kultur / flache Hierarchien, in denen auch Meinungen pro-aktiv eingefordert werden / CEO ist nahbar / Produktinnovationen
Einstellungsverfahren lief problemlos und organisiert. Pünktliches Gehalt, wobei das selbstverständlich sein sollte.
Loyalität, Zuverlässigkeit, Beständigkeit. Rücksicht. Aufstiegsmöglichkeit für junge Mitarbeiter
Verlangt mehr Arbeit und kürzt dennoch die Löhne
Zu gut
Viel zu gut
Nicht unbedingt zeitgemäß
In diesem Jahr die Stimmung, die Kündigungen, die sehr dezimiert haben, sodass jeder auf seiner Position Alleinkämpfer ist
Zahlen, Zahlen, Zahlen
Bisher noch nichts.
Keine Weiterentwicklung zu sehen und vorallem keine Einsicht. Es gibt keine Firmenhandys für einen Vertriebler (ein Trauerspiel)
Gefühlt muss man mehr geben als man bekommt , nachdem Motto: sei froh das du bei uns arbeiten darfst.
Augen auf bei der nächsten Jobwahl.
Das Gehalt, die Tätigkeit, die Geschäftsführerin, die Vorgesetzten. Eigentlich alles außer den Obstkorb, wenn der mal da ist
Den Umgang mit allen Mitarbeitern auf eine Spur bringen. Das Provisionsmodell bzw. Den Part bei Krankheit und Urlaub überarbeiten. Firmenhandys zur Verfügung stellen. Die Arbeitnehmer - Trotz 1%-Regelung - nicht mehr zu unterstellen man würde privat zu viel Fahren und einhergehend damit Drohungen zu Gehaltseinbehaltung für Spritkosten androhen. Diese wurden letztes Jahr an einige Kollegen - glücklicherweise nicht an mich - per Mail versendet mit teils horrenden Summen jenseits von 2000€ geschickt.
Die Einarbeitung sollte überdacht werden, das Gehaltssystem muss verändert werden und die Führung muss dringend verjüngt werden, denn jeder junge Mensch braucht perspektive und Vorbilder - die sind leider nicht gegeben. Erfolgreiche junge Verkäufer gibt es vereinzelt, was einem Mut macht.
Die Kommunikation muss besser werden.
Wo bleibt die Wertschätzung?
Klarere Abgrenzung und Aufgabenverteilung innerhalb der Departments (HR, Vertrieb, Marketing). Gefühlt schultern strukturell die FK im Vertrieb viele Aufgaben, die nicht zu ihrem primären Aufgabenbereich zählen und die sie z.T. von effizientem Arbeiten abhalten.
Gemeinsame Unternehmungsangebote, Lehrgänge, Förderung .
Neue Mitarbeiterbindung durch sehr gutes, erfolgreiches Coaching und Anreize
Der am besten bewertete Faktor von Berendsohn Aktiengesellschaft ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Ein sehr guter Mix aus älteren und jüngeren Kollegen.
Von den wenigen,die noch da sind, gutes Klima
Auch ich bin ein älterer Mitarbeiter. Rücksicht und individuelle Vertragsmodelle
Wir verstehen uns prima
Jung lernt von Alt und Alt lernt von Jung!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Berendsohn Aktiengesellschaft ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Keinerlei Erhöhungen seit Jahrzehnten, im Gegenteil, es wird überall gekürzt, wo es geht
Fixum ist nicht sehr hoch, was vollkommen in Ordnung ist wenn die Provisionsregelung in Ordnung ist. Surprise: Sie ist es nicht. Man muss monatlich Betrag X erwirtschaften, erst ab dann fällt man in die Provisionierung. Diese wird mit einem fixen Prozentsatz angegeben, wobei das nicht für alle Artikel zählt. Manche Artikel werden weniger Provisioniert als andere. Hat man im Vormonat sein Soll nicht erreicht wird die Differenz auf den Sockelbetrag der zu erfüllen ist addiert. Selbiges gilt bei Krankheit. Sollte ...
Das Gehalt ist leider einfach nicht gut und auch nicht Leistungsorientiert. Wird einem in den Vorstellungsgesprächen schön gerechnet und es ist kaum machbar die Zahlen auf anhieb zu erreichen. Kommt man in die Provision, startet man mit wenig Prozenten. Hier müsste eine gute/neue Lösung gefunden werden.
Es wird immer mit guter Provision geworben, aber die erhält kaum einer konstant
Für den Aufwand definitiv zu wenig
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 45 Bewertungen).
Es wird Wert darauf gelegt, sowohl fachlich als auch persönlich zu wachsen. Daher werden diverse Coachings angeboten, was nicht selbstverständlich, daher umso positiver ist. Auch werden, je nach Position, Perspektiven aufgezeigt, die bei Zielerreichung machbar sind. Auch Soft Skills spielen dabei eine Rolle, was das Konzept mit den angebotenen Coachings m.E. rund macht.
Nicht wirklich vorhanden. Es gibt ein paar Online Seminare die nach alten Lehrbüchern handeln. Sollte dringend überarbeitet werden.
Vor kurzem hätte ich noch gesagt, man hat die Möglichkeit hier Karriere zu machen. Heute sind alle jungen Führungskräfte weg und leider ist Ü50/Ü55 Führung nicht greifbar für junge Menschen, die perspektive suchen. Es werden keine Weiterbildungen angeboten. Interne Schulungen finden vereinzelt statt.
Weiterbildungen gab es bislang keine richtige. Wenn überhaupt gibt es intern ein Teams wo einer der stärkeren Verkäufer erzählt wie er einen Termin vorbereitet und gestaltet.
Derzeit schwierig