115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Work-Life Balance
Ich wurde in meinem Team ausgegrenzt und nicht wirklich integriert. Fehler wurden nur wage angesprochen und nicht klar kommuniziert. Ich hatte keine Chance auf Verbesserung.
Offene Kommunikation bei Konflikten im Team, bessere Vergütung für größere der Firma
Kollegen sind offen und meist hilfsbereit
Interessante Marke und Produkte
Unternehmen setzt sich dafür ein, dass MA sich wohl fühlen
Aufstiegsmöglichkeiten eher schwierig und selten
Insgesamt gut. Persönliche hatte ich allerdings mit der Abteilung etwas Pech
Es wird Gleichberechtigt kommuniziert und vorgelegt allerdings nicht von jedem umgesetzt
Arbeitszeiten (durch Gleitzeit) sind super flexibel, Urlaub wird einfach und schnell genehmigt ohne viel Drama bei den Absprachen, Unterbrechungen der Arbeitszeit im Laufe des Tages sind kein Problem, Überstunden selten bis kaum notwendig
Sehr schöne und angenehme Zusammenarbeit, sehr lockerer und kollegialer Umgang untereinander
2 Monitore pro Arbeitsplatz, höhenverstellbare Tische, große, helle Räume, wenig Lärm trotz Straßenlage
Sehr regelmäßige Meetings bringen einen stets auf den neuesten Stand
Das Image der „Bergfreunde“ untereinander wird gepflegt, die Benefits, die flexible Arbeitszeitgestaltung, work/Life Balance
wirklich schlecht finde ich nichts, ist halt ne große Firma mit allen Vor und Nachteilen. Arbeite generell gerne hier.
Gehälter generell etwas anheben und realistischer anpassen
Sehr subjektiv da überwiegend im Home Office, man kommt aber gerne ins Büro
Möglichkeit überwiegend im Home Office zu arbeiten, Events und Mitarbeiterrabatt. Man findet schnell Leute mit ähnlichen Interessen, flexible Gestaltung
Je nach Bereich gibt es Möglichkeiten sich weiterzubilden. Regelmäßige Schulungen. Auch intern gibt es immer wieder Leute die dabei unterstützt werden in eine andere Abteilung zu wechseln
Gehalt ist okay. Fühle mich nicht unterbezahlt aber es ist deutlich Luft nach oben. Die Benefits gleichen das mittelmäßige Gehalt etwas aus.
Bergfreunde macht hier viel und versucht stetig zu optimieren
Stimmung ist gut, man hilft sich viel untereinander
meine Abteilung ist relativ jung, man sieht aber auch ältere Kolleg:innen in der Firma
Kommt auf die Abteilung an, ich persönlich habe durchweg positive Erfahrungen gesammelt. Flache Hierarchien und man kann über alles reden
Manchmal monoton, hin und wieder aber auch interessante Aufgaben. Die Nähe zur Outdoorbranche macht es angenehmer
Gute Frage, derzeit nicht sehr viel!
Kommunikation, mangelnde Transparenz und auch Wertschätzung. Nach jedem Rekord erfolgt eine Lobesrede, wenn um eine Entwicklung geht, erfolgt die Ernüchterung.
Wer gute Mitarbeiter will, sollte diese auch Anständig Bezahlen. Etwas weniger einreden, wie "geil" man ist und hier
Das Image schreibt man sich ganz Große auf die Fane. Eine gute Fassade
Mehr leere Worte, als Taten, es dient der Image Pflege nach außen
Kein Angebot und auch kein Interesse daran
Vorgesetzte sind mit der Firma gewachsen, leider Erfüllen diese oft keine aktuelle Qualifizierung.
Nicht Transparten und absolut nicht zeitgemäß
Seit mehr als drei Monaten wartet zwei ganze Abteilungen auf die Anpassung Ihrer Gehälter. Nicht mal auf eine Rückfrage gab es eine klare Info
Je nach Abteilung: teilw. keine Perspektiven, keine geförderte Weiterbildung, keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung
Ich habe die arbeitsatmosphäre als kühl und distanziert wahrgenommen, teilweise mit sehr unzufriedenen Personen
Zwei schichtmodelle im Wechsel
Probieren freundlicher nett zu sein, immerhin etwas
Gesprochen wird nicht viel, ich glaube der Fokus liegt wirklich auf der Arbeit.
Maximal 16 € auf die Stunde.
Monotone Aufgaben die nach einer Zeit echt langweilig werden
Coole Events. Super Leute. Gute Teamleads. Viele extra Engagement von vielen leads. Mitarbeiter Rabatte.
Weiterbildung. Finanzieller support für Remote Arbeiter, zum monatlichen Besuch im Office.
Die 1 Tag pro Woche im Office Regel auch umsetzen.
Weiterbildung optimieren. MA Budget den Mitarbeitern zur freien Verfügung stellen.
Top
Jeder der Bergfreunde kennt, mag den online Shop
Ideal. Super flexibel. Gleitzeit. Keine Meetings nach 15:00 (in der Regel)
Keine Zeit für Weiterbildungen im daily business. Kein persönliches MA Budget. Keine geförderten Online Kurse. Konferenzen sind schwer zu rechtfertigen. Hier gibt es viel Luft nach oben. Sonst springen die Guten Devs bald ab.
Ok. Aber im vergleich zur Inflation verdiene ich unterm Strich weniger dieses Jahr als letztes Jahr.
Hier wird viel getan.
Generell top, für die die auch ins Büro kommen. Online und Remote ist es schwer diesen Zusammenhalt zu fühlen.
Es gibt nicht viele um nicht zu sagen keine über 50. Aber vllt kenne ich sie einfach noch nicht.
Mein direkter Vorgesetzter ist ideal. Immer ein offenes Ohr und bereit Veränderung mitzuwirken.
Altes Logistik Lager. Im oberen Stockwerk ganz nett. In der IT ist ein neuer Raum dazugekommen mit Schall Schutz. Klos vom Haus sind nicht so toll…
Monatliche All-Hands calls mit allen Mitarbeitern. Betriebsratssitzungen kommen jetzt erst seit Corona wieder zum Vorschein.
Passt alles.
Leider ist viel alter Code im Shop. Daher viele bugs fixen. Das eine oder andere refactoring wird nach langem hick-Hack genehmigt. Dann aber zieht es sich wie Kaugummi, bis es zur Umsetzung kommen kann.
PHP und TWIG sind halt nicht grade das gelbe von Ei. React apps sind eingebunden aber nur vereinzelt im Newsletter den Formularen und bald auf der Liste. Das testen müssen Entwickler machen. Das dauert oft sehr lange.
Es gibt spannende Aufgaben aber diese haben keine hohe Priorität.
Das Unternehmen sollte sich für die Bedürfnisse aller Mitarbeiter öffnen und sich erkundigen ob intern soziale Projekte angebracht wären.
Modernes Büro, wird jedoch "verschlimmbessert"
Homeoffice macht möglich
Passiv aggressives Verhalten von Vorgesetzten wenn man sich weiterentwickeln, die Abteilung wechseln will.
Mehr Schein als Sein.
Zusammenhalt besteht auf horizontaler Ebene, vertikal herrscht Arroganz von oben herab.
Ich würde null Sterne verleihen. Großer Schulungsbedarf in professioneller Kommunikation.
Es Bedarf an Schulungen in Sozialkompetenz für Führungspositionen.
Ich erlebe eine entspannte Arbeitsatmosphäre, die allerdings Unternehmensweit durch das viele Homeoffice ein wenig leidet. Innerhalb der Teams herrscht aber zumeist ein guter Zusammenhalt.
Kommt sicher aufs Team an. Es gibt Abteilungen, in denen es einfacher ist, in anderer sind die Regelungen etwas stringenter. Hier wiederum hat Corona ein paar gute Änderungen gebracht.
Abhängig von der Abteilung und vom "Rang". Es gibt meines Wissens nach nur wenige richtige Förderprogramme, wer aber Eigeninitiative zeigt, findet oft Gehör.
Wurde in den letzten Jahren zusehends besser, in manchen Abteilungen gibts aber sicher noch Luft nach oben.
Klimaneutrales Unternehmen und bewusster Umgang mit Retouren. Es gibt viele Initiativen, aber erst seit gut 2 Jahren.
Wie oben beschrieben, innerhalb der einzelnen Teams zumeist gut (soweit ich es beurteilen kann). Im gesamten Unternehmen an sich auch, allerdings hat Homeoffice spuren hinterlassen.
Die wenigen älteren Kollegen werden gleichberechtigt behandelt.
In meinem Fall immer fair. ich kenne aber auch einige andere Fälle, die zumeist auf falsche/fehlende Kommunikation zurückzuführen sind.
Mir werden alle für meinen Job nötigen Werkzeuge zur Verfügung gestellt und sofern neue Investitionen Sinn machen, werden auch diese gestattet.
Hat sich über die letzten Jahre deutlich verbessert, hat aber nach wie vor Luft nach oben.
Die Frauenquote ist im Gesamtunternehmen etwas höher, in den Führungsetagen ist aber noch Ausbaupotenzial.
Es gibt eher seltene, begründete Stressphasen, zu normalen Zeiten kann man entspannt und produktiv arbeiten. Ad hoc Entscheidungen werden vermieden und besprochen.
Regional sind die Bergfreunde bekannt, darüber hinaus ist der Shop beliebt. Die Bergfreunde werden in Sachen Nachhaltigkeit in der Fachpresse immer wieder positiv erwähnt.
Keine unbezahlten Überstunden und in der Regel keine Termine mehr nach 16 Uhr. Arbeitszeiten und Arbeitsort sind flexibel.
Strukturierter Weiterbildung ist noch im Aufbau, ebenso die Entwicklung von Karrierepfaden. Weiterbildungen werden angeboten und auf kurzem Dienstweg in der Regel genehmigt.
Abhängig vom Bereich. In der IT mindestens branchenübliche Bezahlung und in der regel jährliche Erhöhung. Ich bin sehr zufrieden.
Man könnte sagen, dass hier noch mehr geht, aber aktuell geht schon viel. Bei Managemententscheidungen spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Statt Firmenwagen gibt es Firmenfahrräder, neue Initiativen werden auf CO²-Neutralität geprüft, eigene Produkte werden fair und nachhaltig produziert. Die Bergfreunde sind hier vorbildlich und trotzdem bereit, in der Zukunft noch mehr zu machen.
Das Miteinander hat unter Corona etwas gelitten, aber es gibt immer noch ein gutes Miteinander.
Im Schnitt eher jüngeres Team, allerdings gibt es auch einige Kolleg:innen jenseits der 50, welche allesamt top ins Team eingebunden sind.
Vorgesetzte holen sich Feedback und begegnen Mitarbeitern auf Augenhöhe. als Mitarbeiter wird man aktiv in Entscheidungen eingebunden und Verantwortung wird delegiert.
Gute, moderne PCs, etwas wacklige Toollandschaft. Daran wird aber gearbeitet.
Regelmäßige All-Hands-Meetings und Meetings in den Fachabteilungen. Trotzdem kann es vorkommen, dass man als Stakeholder zu spät in ein Thema involviert wird, auch wenn es schon lange bekannt ist.
Die IT ist noch immer stark männerlastig, insgesamt ist das Verhältnis zwischen Männden und Frauen aber sehr ausgeglichen, das betrifft auch die Besetzung von Teamleiterstellen.
Spannendes und dynamisches Umfeld, technisch innovativ und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.