33 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle anderen Aspekte passen: Arbeitsklima, Zusammenhalt unter den Kollegen top.
Gehaltsniveau generell muss steigen.
Von Vertrauen geprägt, immer entspannt.
Einziges großes Manko, hier muss in Zukunft 'was passieren.
Für einen eCommerce-Retailer wird getan was geht. Projekte geplant, dass noch mehr geht.
Hat insgesamt unter Corona leider etwas gelitten, dennoch in meiner Abteilung klasse.
Gibt aber kaum ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten sowohl während meiner Zeit dort, als auch zum Abschied super korrekt und immer freundlich.
Ob in Person oder im Homeoffice über Zoom/Mail/etc. - lief gut.
Wie es beim Werkstudent halt so ist, dennoch interessante Felder.
Die Weihnachtsfeier und das Sommerfest , Petsonalrabatt
Abmahnungen oft Unbegründet , lächerlich
Bei dem rießigen Gewinn Jahr für Jahr bezahlt die Leute die hier Schuften auch so . Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sollte kein Tabu sein .
In der Logistik immer Druck von oben um die Zahlen zu erfüllen , immer mehr leisten für fas selbe Geld
Wird nach außen geplegt
Fehlanzeige in der Logistik
Wer nicht mindestens Schichtführer ist = keine
1800 Euro Anfangslohn , 2300 Euro Ende ojjjje
Bienen vor den Laderampen , toll für Leute mit Allergie , Kunstoffmüll und Kartonagen werden in maßen Entsorgt . 90 Prozent der Ware kommt aus dem Ausland
Es gibt gute aber auch viele Trittbrettfahrer , mann sollte nicht jedem der Nett ist trauen
Jeder wird gleih schlecht behandelt , außer mann ist Schleimer bei den Vorgesetzten
Ab Schichtführer alles Götter, du nix
Seht laute künstlich beleuchtete Halle
Gibt es keine arbeite oder geh , fehler von oben Fehlanzeige
Nicht hier
Piep Piep
Zusammenhalt unter Kollegen gut, Homeoffice möglich
Könnte besser sein
Keine Gehaltsanpassung obwohl Inflation bei ca. 5% liegt. Gehalt niedrig
Die Bergfreunde versuchen nachhaltig zu sein
In der Regel sehr gut
Es gibt praktisch keine
Führungskräfte sind oft absolut unfähig
Vor allem Abteilungsübergreifen praktisch nicht vorhanden
Immer das selbe
Guter Filter auf der Webseite, nette Kollegen
Geringe Wertschätzung
Kommunikation verbessern
Gehaltstransparenz verbessern
Genderproblem angehen
Funktionsprofile schaffen
Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
Wachstum nicht nur nach außen sondern auch qualitativ nach innen
Gutes Image, leider wenig dahinter
Große Schere und keine Transparenz
CO2 Neutralität des Unternehmen, verantwortungsvoller Umgang mit Retouren
Schwierig zu beurteilen, es gibt so wenige
Geringe Wertschätzung, geringe Transparenz, unterirdisches Kommunikationsverhalten
Außen hui, innen
Keine gleichen Entwicklungschancen,
weibliche Führungskräfte eine Ausnahme
Gäbe es, allerdings so viele strukturellen Hindernisse, dass sie zu wenig angegangen werden
Hängt wohl davon ab, wie lange ein Mitarbeiter schon dabei ist. Manche negativen Strukturen durchschaut man erst nach einiger Zeit.
Hierauf wird viel Wert gelegt und persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt
Angeblich top aber tatsächlich Flop.
Niedriges Gehaltsniveau im Vergleich. Sozialleistungen nur auf den ersten Blick gut. Tatsächlich verhält sich alles im absolut notwendigen Bereich.
Nach außen wird es weit besser verkauft, als es tatsächlich ist
Unter den gleichgestellt Kollegen ist der Teamgeist hervorragend.
Sehr gut. Es gibt aber kaum Ältere.
Kommt auf die Beziehung an.... Es ist sehr unterschiedlich. Auch unter den einzelnen Abteilungen.
Oftmals sind Führungspositionen mit unerfahrenen Personen besetzt.
Hier gibt es nichts zu meckern
Wird gross geschrieben.
Angeblich ja, jedoch bekommen Frauen nach Wiedereinstieg nicht dieselben Aufgaben. Auch die Aufstiegschancen sind nicht wirklich gleich. Es zählt eher das Vitamin B.
Ja - allerdings mangelt es an passender Weiterentwicklung der einzelnen Aufgabenfelder.
Hervorragende Work-Life Balance, Mitarbeiterrabatt, Events (außerhalb Corona..), kollegiales Verhalten
Transparenteres Gehaltssystem, Entwicklungs- und Fortbildungspläne, Mitarbeiter früher in kommende Projekte einbeziehen, Entscheidungen nach mehr nach technischer Notwendigkeit und weniger nach Einhalten von Plänen treffen.
Vorgesetzte führen mit Lob und Vorbild, auch innerhalb des Teams herrscht Fairness.
Schwer zu bewerten, da außerhalb der Nische (in die ich als Kunde nicht gehöre) eher unbekannt.
Arbeitszeiten werden selber aufgeschrieben und während des Home-Office kann man auch einmal sich eine längere Pause nehmen, wenn man sie danach abarbeitet.
Außerhalb Coronas wird man vermutlich schon Weiterbildungen genehmigt bekommen, hierfür fehlt mir allerdings ein wenig konkrete Pläne und
Gehalt ist ok, gibt aber sicherlich auch Firmen, die besser zahlen. Es gibt allerdings keine Tarifverträge (soweit ich weiß), man muss es also weitgehend ohne Anhaltspunkt selber verhandeln. Gehaltsportale sind hier ein Segen.
CO2-Emissionen wurden erfasst und rückwirkend neutralisiert, jetzt wird daran gearbeitet, die anfallenden Emissionen herunterzufahren.
Guter Zusammenhalt, keine Ellenbogen, Hilfe wenn nötig und (kleinere) Lästereien werden nicht auf einmal weitergetragen ;)
Bisher nichts gegenteiliges beobachtet, schwer zu bewerten.
Gut, ab und zu gibt es nicht ganz nachvollziehbare Entscheidungen bei Projekten (zumindest aus einer rein technischen Sicht betrachtet). Wird aber dann selten auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Gute technische Ausstattung, prinzipiell angenehme Großraumbüros (muss man halt mögen). Tische und Stühle könnten etwas besser sein, da hat sich aber wohl seit dem Beginn von Corona auch einiges getan.
Prinzipiell gut, insbesondere seit Corona (1 Update der GF pro Monat zu der Lage). In der Arbeit fährt man ein wenig "auf Sicht", das verbessert sich hoffentlich noch, sobald die neuen Strukturen sich einspielen.
Bisher nichts gegenteiliges beobachtet, schwer zu bewerten.
Lange Zeit Legacy-System modernisieren, interessantere Aufgaben kommen jetzt langsam.
Hervorzuheben ist vor allem das Wir-Gefühl, welches bei Bergfreunde gelebt wird.
Sehr schön ist auch, dass sich zu allen verschiedenen Themen Gruppen gefunden haben,
um z.B. gemeinsam Wandern oder Radfahren zu gehen.
Auch der Umgang mit der Pandemie war sehr vorbildlich,
alle Mitarbeiter konnten unbürokratisch ihre Ausstattung mitnehmen und aus dem Home Office arbeiten.
Wer etwas bewegen möchte, ist hier genau richtig.
Fort- und Weiterbildung; Intranet für Mitarbeiter
Sehr angenehm. Es herrscht ein freundlich Umgang mit den Kollegen. Du-Kultur
Das Image ist sehr gut und spiegelt sich im Arbeitsalltag wieder.
Seit dem verstärkten Home Office durch die Pandemie gut. Zudem soll aus den positiven Erfahrungen der letzten Monate auch vieles für das zukünftige Arbeiten übernommen werden.
Karrieremöglichkeiten sind in einem stark wachsendenden Unternehmen für Mitarbeiter die sich ins Zeug legen immer gegeben, beim Thema Weiterbildung besteht aber noch Nachholbedarf.
Wer sich anstrengt bekommt ein gutes Gehalt. Mehr geht immer ;) Das Mitarbeiterbudget für Rabatte im Shop kommt gut an.
Hier gibt es viele Initiativen, um die Bergfreunde noch Umweltbewusster zu machen.
Top ! Sicherlich auch immer von einem selbst abhängig aber wer offen und freundlich ist, findet hier tolle Kollegen/Freunde.
Es wird kein Unterschied zwischen jung & alt gemacht
Kann ich nur für die IT sprechen aber dort bin ich sehr zufrieden. Es wird einem zugehört und jede Stimme zählt. Auch bei privaten Anliegen wird einem zugehört und eine Lösung gesucht.
Die Ausstattung ist gut, man hat alles was man braucht. Einziges Manko sind die Großraumbüros, was aber häufiger das Problem bei Unternehmen dieser Größe sein wird.
Die Kommunikation ist gut. Es gibt ein monatliches Update der Geschäftsleitung an alle Mitarbeiter bei dem über aktuelle Themen gesprochen wird.
War immer alles positiv !
An interessanten Aufgaben fehlt es hier nicht. Bergfreunde ist ein Unternehmen das sehr schnell wächst, was viele spannende Themen und Projekte mit sich bringt.
Du-Kultur; Einstieg in die Firma wird einem leicht gemacht mit Willkommenspaketen & Einführungswochen; Die Belegschaft in K-Furt weiß das Logistik-Team in Ergenzingen sehr zu schätzen; wenn man möchte, dann kann man schnell Anschluss finden, es gibt verschiedene Sportgruppen und beim Mittagessen muss keiner alleine sitzen, alle sind sehr aufgeschlossen.
Siehe oben
Bei den Führungskräften anfangen. Aktuelle Leistungen hinterfragen und Missstände wahr und dann bitte auch Ernst nehmen. Es gibt so viele persönliche Beziehungen, die hier im Weg stehen. Auch gerne mal mutig sein und diese austauschen. Viele sind da reingewachsen, sind aber nie ausgebildet worden und können die Größe der Teams nicht mehr bewerkstelligen. Wenn große Managementfehler gemacht werden, dann werden die von der Eben drüber ignoriert.
Sonst gibt es noch viele weitere Baustellen - das sind die wichtigsten: das Stresslevel & Performance-Druck senken; Mitarbeitermotivation wieder aufbauen; fairere Gehälter ...
Die Stimmung wird immer schlechter, da immer Mitarbeiter*innen unzufrieden auf verschiedenen Ebenen sind. Man wird nicht als Mensch wahrgenommen, sondern nur als Leistungserbringer. Der Performance-Druck ist sehr hoch, man bekommt aber wenig Unterstützung von Seiten des Unternehmens. Burnouts und Gesundheit werden ignoriert; keine Motivationsanreize; wenn wir in einem Jahr nicht überperformen, sonder auf den Plänen landen, dann ist es nicht mal ein Lob wert. Hier werden die Mitarbeiter*innen für die Gesamtperformance des Unternehmens immer mehr ausgebeutet. Das merken auch Mitarbeiter*innen, die relativ kurz erst im dabei sind.
Man spricht immer von Mitarbeiterentwicklungsplänen. Wer sich darunter aber tolle konktete 1-5 Jahrespläne vorstellt, wie man es aus anderen Unternehmen kennt, liegt hier weit daneben. Man kann froh sein, wenn man sich mal die nächsten 6 Monate anschaut. Es gibt diese Pläne quasi nicht. Mitarbeiter*innen, die sich weiterentwickeln wollen und dieses Thema immer wieder anbringen, werden hingehalten. Es gibt nur schwammige Antworten oder gar keine.
Fortbildungsmöglichkeiten gibt es auch quasi nicht. Wenn nicht ein offiziell neues Tool eingeführt wird, gibt es nicht wirklich die Chance darüber hinaus durch die Firma sich weiterzubilden.
Gehalt ist unter dem Branchen Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen finden auch nicht wirklich statt, man nimmt entweder den vorgeschlagenen Betrag an oder geht. Das hat nichts mit einer Verhandlung zu tun.
Es hat sich in den letzten Jahren viel getan und es wird aktiv daran gearbeitet ein nachhaltigeres Unternehmen zu werden.
Kommt auf die Abteilung an. Leider kommt es aber immer wieder vor, dass man gegeneinander arbeitet als miteinander. Andere Teams/Abteilungen können die Prozesse der anderen nicht nachvollziehen und verstehen dann z.B. nicht warum ihr Anliegen aktuell keine Priorität hat. Es ist sehr schade, dass es immer wieder zu Interessenskonflikten kommt, anstatt zu schauen, wie man das Problem gemeinsam löst. Aber auch das führe ich auf einen hohen Performance-Druck zurück, alle müssen ihre Pläne erreichen, da sind unter dem Strich die eigenen Pläne doch am wichtigsten.
Hier wird keine Unterschied gemacht, in der Hinsicht werden alle mit dem gleichen Respekt behandelt.
Aktuell haben wir flexibel Arbeitsplätze. Das muss man mögen. Die It ist sehr hinter her, dass im Büro immer alles funktioniert. Allerdings haben wir mehr Mitarbeiter als Büroplätze, sollten wir irgendwann mal wieder regelmäßig im Büro arbeiten, wird es sehr eng und laut.
Hier muss man ein wenig unterscheiden. Es gibt natürlich immer Kolleg*innen mit denen die Kommunkation besser klappt als mit anderen. Deswegen kommt es innerhalb des Teams darauf an, mit wem man täglich zusammenarbeiter.
Das Hauptproblem sind aber die Führungskräfte: Zwischen Teamleads und Team ist die Kommunikation sehr schlecht. Man wartet Monate lange teilweise auf Antworten, Nachfragen werden ignoriert. Keine aktive Kommunkation von ihnen, man muss immer wieder mit Themen auf sie zu kommen.
Die GF bemüht sich sehr um eine unternehmensweite Kommunikation, v.a. zu Corona-Themen, das ist sehr erfreulich und man hat in einer unsicheren Zeit ein Gefühl der Sicherheit bekommen.
Es gibt zwar viele weibliche Führungskräfte, aber es hat trotzdem den Anschein, dass es Gender Unterschiede in der Bezahlung gibt. Darüber wird natürlich aber geschwiegen.
Das kommt ganz auf den Job an! In manchen Teams gibt es nicht so viele unterschiedliche Aufgaben, in anderen dafür sehr viele.
Sicherer Job, bewuem und komfortabel, nette Kollegen
S. Überschrift etc
GF sollte sich von persönlichen Verbindungen zu den Führungskräften lösen und mal objektiv deren Kompetenzen hinterfragen (lassen) und dann handeln!
Im Team und bzgl. Komfort sehr gut. Mit dem Gegeneinander der Abteilungen, der Furcht vor der GF und der vielen Unzufriedenheiten vieler Leute leider äußerst schlecht. Eine Misch-Bewertung also.
Freunde-Image passt nicht mit dem Verhalten vieler zusammen.
Vielleicht nicht überall so, aber so viel Freiheiten und wenig Kontrolle gibt es in den meisten anderen Unternehmen vermutlich nicht.
Keine Möglichkeit, höhere Positionen sind alle durch die besetzt, die schon lange dabei sind, egal wir inkompetent sie sind. Die GF hat sie da reingehieft, also bleiben sie auch da und dulden keine Machtverschiebung oder Aufteilung.
Unter dem Durchschnitt, viele Ungleichheiten
Da wird einem viel von Nachhaltigkeit erzählt, aber es geht nur darum, noch mehr zu verkaufen, egal wie umweltbelastend das ist.
Viele nette Menschen, die, die man aber nicht persönlich kennt, haben kein Problem danit, herablassend zu sein und einem im Dunkeln eins über zu ziehen.
Je älter, desto weniger "hipp" und weniger ernst zu nehmen...
Trifft nicht auf alle zu - in meinem Fall der große Macher, der sich für den Größten hält und auch bei noch so viel Problemen im eigenen Bereich auch nicht annähernd dran denkt , dass er etwas damit zu tun haben könnte. Leider haben viele Vorgesetzte von Ihrem Verantwortungsbereich nur rudimentäre Ahnung, würden das aber nie eingestehen.
Großraumbüros
Wissen ist wohl Macht, darum behalten Führungskräfte mit ihnen geteilte Infos für sich. Die GF kümmert sich nicht darum, was klar ist, da sie an diesen Eigengewächsen festhalten muss, um ihr eigenes Gesicht zu wahren.
Frauenquote in den 2 obersten Hierarchieebenen: 0 mit viel wohlwollender Betrachtung 1 von ca. 14
Starkes Wachstum bringt viele Veränderungen, daher viele Themen. Wenn man nicht nur Aufgaben, sondern auch mal Verantwortung deligiert bekommen würde, wäre das Arbeitsgebiet noch interessanter.
Die Kollegen sind nett und durch die "Du-Kultur" ist es einfach in Kontakt zu kommen.
Meine oben beschriebenen Punkte.
Aushilfen sollten nicht benachteiligt werden.
Als Beispiel: 2020 wurde das Sommerfest wegen Corona abgesagt. Stattdessen hat soch das Unternehmen überlegt
Ich füge einen Fließtext ein um meine Erfahtungen zu schildern:
Ich war seit Juli 2019 bei den BF beschäftigt. Unbefristet & Vollzeit. Im Herbst 2020 beginne ich ein Masterstudium. Nur als Hintergrund meiner Umstände.
Zum Einstellungsgespräch wurde gesagt, dass am Ende der Probezeit, nach 6 Monaten, nochmal über das Gehalt verhandelt wird. Das wurde so auch meinen anderen Kollegen gesagt, die zu dieser Zeit anfingen. Nach den 6 Monaten hieß es dann: "Sorry, die Richtlinien haben sich geändert. Wir können vielleicht Ende des Jahres nochmal drüber reden". Das finde ich schon sehr fragwürdig. ...
die Außenwirkung ist besser. Das Image des "Freundes" wird sehr gepflegt.
... Der Gehaltsunterschied beträgt hier 200€ netto für mich. Für einen Mitarbeiter, der 8 Monate gute Arbeit geleistet, viele Verbesserungsvorschläge eingebracht und ein sehr gutes Arbeitszeugnis bekommen hat, finde ich das sehr unfair.
Dieses Thema habe ich mit HR und den Vorgesetzten dann nach Vertragsbeginn nochmals besprochen. Es wurde argumentiert, dass wenn ich mich gleich an meinem letzten Tag gemeldet hätte, dass ich dann zu den gleichen Vertragsbedingungen hätte weiterarbeiten können.
Ich hatte mich faktisch 5 Tage nach Vertragsende gemeldet, was in dieser Ausnahmesituation, m.M.n. sehr schnell ist.
Rechtlich ist das Beschriebene nicht anfechtbar, aber ob man nicht in Anbetracht meiner längeren Tätigkeit im Unternehmen nicht die alten Gehaltsbedingungen hätte fortführen können, finde ich für ein Unternehmen, dass immer auf sein freundschaftliches und unterstützendes Image bedacht ist, sehr unangemessen. ..
Gehalt wird gering gehalten. Bei dem Bewerbungsgespräch wurde gesagt, dass nach der Probezeit nochmal über das Gehalt gesprochen wird,
Der CO2 Fußabdruck wird neutralisiert. Weitere Maßnahmen sind wohl in Planung.
...Einen Monat später bin ich im Internet dann auf eine Ausschreibung der Stelle bei den BF im Internet gestoßen. Habe mich darufhin beim meinem Vorgesetzten gemeldet und gefragt, ob ich jetzt wieder kommen könnte. Die wurde bejaht. Nachdem ich die Bewerbung eingereicht habe wurde mir 4 Tage vor Arbeitsbeginn gesagt, dass ich jetzt aber nur als Aushilfe eingestellt und bezahlt werde, da ich ja nur noch 3 Monate da wäre (wegen dem Masterstudium im Herbst) und weil das sonst den anderen Aushilfen gegenüber, die nur 3 Monate da sind unfair wäre. (Hier wurde sogar mit dem Betriebsrat argumentiert, wegen Gleichbehandlung usw.).
Es wurde auch behauptet, ich hätte mich im Internet auf die Aushilfsstelle beworden, was so auch nicht stimmt. (Bewerbung wurde wieder auf "unbefristet" eingereicht, wie davor auch)
Keine Benachteiligung
... Die Bergfreunde nutzen hier die (Corona) Ausnahmesituation anderer aus um daraus Profit zu schlagen, obwohl der Onlinehandel aktuell keine schwere Zeit hat. (Ende Fließtext)
Im Kundenservice nicht so gut. Großraumbüro, welches sehr laut war vor Corona. Durch das aktuelle Homeoffice vieler Mitarbeiter aber inzwischen angenehm leise.
- Nachdem ich 8 Monate für die Firma in Vollzeit gearbeitet habe, wollte ich ab Mitte März mehrere Monate reisen gehen, bevor im Herbst mein Masterstudium beginnt. Am Tag vor meinem Vertragsende wurde leider Corona bedingt ein Einreisestop in meinem Zielland verhängt und ich konnte nicht reisen.
Ich hatte mich daraufhin 5 Tage nach Vetragsende gemeldet und gefragt, ob ich wieder dort anfangen könnte. Da hieß es "Momentan haben wir auf Grund von Corona einen Einstellungsstopp".
Ist soweit ok und auch gut nachzuvollziehen. Es hieß dann von Vorgesetzten Seite, dass sich das aber kurzfristig ändern kann. ...
Mir wäre nichts negatives im Bezug auf Geschlechtergleichberechtigung aufgefallen. Lediglich als Aushilfe merkt man, dass man an verschiedenen Stellen, dass man Mitarbeiter zweiter Klasse ist.
Die Aufgaben im Kundenservice sind recht monoton.
So verdient kununu Geld.