37 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kultur; Einstieg in die Firma wird einem leicht gemacht mit Willkommenspaketen & Einführungswochen; Die Belegschaft in K-Furt weiß das Logistik-Team in Ergenzingen sehr zu schätzen; wenn man möchte, dann kann man schnell Anschluss finden, es gibt verschiedene Sportgruppen und beim Mittagessen muss keiner alleine sitzen, alle sind sehr aufgeschlossen.
Siehe oben
Bei den Führungskräften anfangen. Aktuelle Leistungen hinterfragen und Missstände wahr und dann bitte auch Ernst nehmen. Es gibt so viele persönliche Beziehungen, die hier im Weg stehen. Auch gerne mal mutig sein und diese austauschen. Viele sind da reingewachsen, sind aber nie ausgebildet worden und können die Größe der Teams nicht mehr bewerkstelligen. Wenn große Managementfehler gemacht werden, dann werden die von der Eben drüber ignoriert.
Sonst gibt es noch viele weitere Baustellen - das sind die wichtigsten: das Stresslevel & Performance-Druck senken; Mitarbeitermotivation wieder aufbauen; fairere Gehälter ...
Die Stimmung wird immer schlechter, da immer Mitarbeiter*innen unzufrieden auf verschiedenen Ebenen sind. Man wird nicht als Mensch wahrgenommen, sondern nur als Leistungserbringer. Der Performance-Druck ist sehr hoch, man bekommt aber wenig Unterstützung von Seiten des Unternehmens. Burnouts und Gesundheit werden ignoriert; keine Motivationsanreize; wenn wir in einem Jahr nicht überperformen, sonder auf den Plänen landen, dann ist es nicht mal ein Lob wert. Hier werden die Mitarbeiter*innen für die Gesamtperformance des Unternehmens immer mehr ausgebeutet. Das merken auch Mitarbeiter*innen, die relativ kurz erst im dabei sind.
Man spricht immer von Mitarbeiterentwicklungsplänen. Wer sich darunter aber tolle konktete 1-5 Jahrespläne vorstellt, wie man es aus anderen Unternehmen kennt, liegt hier weit daneben. Man kann froh sein, wenn man sich mal die nächsten 6 Monate anschaut. Es gibt diese Pläne quasi nicht. Mitarbeiter*innen, die sich weiterentwickeln wollen und dieses Thema immer wieder anbringen, werden hingehalten. Es gibt nur schwammige Antworten oder gar keine.
Fortbildungsmöglichkeiten gibt es auch quasi nicht. Wenn nicht ein offiziell neues Tool eingeführt wird, gibt es nicht wirklich die Chance darüber hinaus durch die Firma sich weiterzubilden.
Gehalt ist unter dem Branchen Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen finden auch nicht wirklich statt, man nimmt entweder den vorgeschlagenen Betrag an oder geht. Das hat nichts mit einer Verhandlung zu tun.
Es hat sich in den letzten Jahren viel getan und es wird aktiv daran gearbeitet ein nachhaltigeres Unternehmen zu werden.
Kommt auf die Abteilung an. Leider kommt es aber immer wieder vor, dass man gegeneinander arbeitet als miteinander. Andere Teams/Abteilungen können die Prozesse der anderen nicht nachvollziehen und verstehen dann z.B. nicht warum ihr Anliegen aktuell keine Priorität hat. Es ist sehr schade, dass es immer wieder zu Interessenskonflikten kommt, anstatt zu schauen, wie man das Problem gemeinsam löst. Aber auch das führe ich auf einen hohen Performance-Druck zurück, alle müssen ihre Pläne erreichen, da sind unter dem Strich die eigenen Pläne doch am wichtigsten.
Hier wird keine Unterschied gemacht, in der Hinsicht werden alle mit dem gleichen Respekt behandelt.
Aktuell haben wir flexibel Arbeitsplätze. Das muss man mögen. Die It ist sehr hinter her, dass im Büro immer alles funktioniert. Allerdings haben wir mehr Mitarbeiter als Büroplätze, sollten wir irgendwann mal wieder regelmäßig im Büro arbeiten, wird es sehr eng und laut.
Hier muss man ein wenig unterscheiden. Es gibt natürlich immer Kolleg*innen mit denen die Kommunkation besser klappt als mit anderen. Deswegen kommt es innerhalb des Teams darauf an, mit wem man täglich zusammenarbeiter.
Das Hauptproblem sind aber die Führungskräfte: Zwischen Teamleads und Team ist die Kommunikation sehr schlecht. Man wartet Monate lange teilweise auf Antworten, Nachfragen werden ignoriert. Keine aktive Kommunkation von ihnen, man muss immer wieder mit Themen auf sie zu kommen.
Die GF bemüht sich sehr um eine unternehmensweite Kommunikation, v.a. zu Corona-Themen, das ist sehr erfreulich und man hat in einer unsicheren Zeit ein Gefühl der Sicherheit bekommen.
Es gibt zwar viele weibliche Führungskräfte, aber es hat trotzdem den Anschein, dass es Gender Unterschiede in der Bezahlung gibt. Darüber wird natürlich aber geschwiegen.
Das kommt ganz auf den Job an! In manchen Teams gibt es nicht so viele unterschiedliche Aufgaben, in anderen dafür sehr viele.
Sicherer Job, bewuem und komfortabel, nette Kollegen
S. Überschrift etc
GF sollte sich von persönlichen Verbindungen zu den Führungskräften lösen und mal objektiv deren Kompetenzen hinterfragen (lassen) und dann handeln!
Im Team und bzgl. Komfort sehr gut. Mit dem Gegeneinander der Abteilungen, der Furcht vor der GF und der vielen Unzufriedenheiten vieler Leute leider äußerst schlecht. Eine Misch-Bewertung also.
Freunde-Image passt nicht mit dem Verhalten vieler zusammen.
Vielleicht nicht überall so, aber so viel Freiheiten und wenig Kontrolle gibt es in den meisten anderen Unternehmen vermutlich nicht.
Keine Möglichkeit, höhere Positionen sind alle durch die besetzt, die schon lange dabei sind, egal wir inkompetent sie sind. Die GF hat sie da reingehieft, also bleiben sie auch da und dulden keine Machtverschiebung oder Aufteilung.
Unter dem Durchschnitt, viele Ungleichheiten
Da wird einem viel von Nachhaltigkeit erzählt, aber es geht nur darum, noch mehr zu verkaufen, egal wie umweltbelastend das ist.
Viele nette Menschen, die, die man aber nicht persönlich kennt, haben kein Problem danit, herablassend zu sein und einem im Dunkeln eins über zu ziehen.
Je älter, desto weniger "hipp" und weniger ernst zu nehmen...
Trifft nicht auf alle zu - in meinem Fall der große Macher, der sich für den Größten hält und auch bei noch so viel Problemen im eigenen Bereich auch nicht annähernd dran denkt , dass er etwas damit zu tun haben könnte. Leider haben viele Vorgesetzte von Ihrem Verantwortungsbereich nur rudimentäre Ahnung, würden das aber nie eingestehen.
Großraumbüros
Wissen ist wohl Macht, darum behalten Führungskräfte mit ihnen geteilte Infos für sich. Die GF kümmert sich nicht darum, was klar ist, da sie an diesen Eigengewächsen festhalten muss, um ihr eigenes Gesicht zu wahren.
Frauenquote in den 2 obersten Hierarchieebenen: 0 mit viel wohlwollender Betrachtung 1 von ca. 14
Starkes Wachstum bringt viele Veränderungen, daher viele Themen. Wenn man nicht nur Aufgaben, sondern auch mal Verantwortung deligiert bekommen würde, wäre das Arbeitsgebiet noch interessanter.
Die Kollegen sind nett und durch die "Du-Kultur" ist es einfach in Kontakt zu kommen.
Meine oben beschriebenen Punkte.
Aushilfen sollten nicht benachteiligt werden.
Als Beispiel: 2020 wurde das Sommerfest wegen Corona abgesagt. Stattdessen hat soch das Unternehmen überlegt
Ich füge einen Fließtext ein um meine Erfahtungen zu schildern:
Ich war seit Juli 2019 bei den BF beschäftigt. Unbefristet & Vollzeit. Im Herbst 2020 beginne ich ein Masterstudium. Nur als Hintergrund meiner Umstände.
Zum Einstellungsgespräch wurde gesagt, dass am Ende der Probezeit, nach 6 Monaten, nochmal über das Gehalt verhandelt wird. Das wurde so auch meinen anderen Kollegen gesagt, die zu dieser Zeit anfingen. Nach den 6 Monaten hieß es dann: "Sorry, die Richtlinien haben sich geändert. Wir können vielleicht Ende des Jahres nochmal drüber reden". Das finde ich schon sehr fragwürdig. ...
die Außenwirkung ist besser. Das Image des "Freundes" wird sehr gepflegt.
... Der Gehaltsunterschied beträgt hier 200€ netto für mich. Für einen Mitarbeiter, der 8 Monate gute Arbeit geleistet, viele Verbesserungsvorschläge eingebracht und ein sehr gutes Arbeitszeugnis bekommen hat, finde ich das sehr unfair.
Dieses Thema habe ich mit HR und den Vorgesetzten dann nach Vertragsbeginn nochmals besprochen. Es wurde argumentiert, dass wenn ich mich gleich an meinem letzten Tag gemeldet hätte, dass ich dann zu den gleichen Vertragsbedingungen hätte weiterarbeiten können.
Ich hatte mich faktisch 5 Tage nach Vertragsende gemeldet, was in dieser Ausnahmesituation, m.M.n. sehr schnell ist.
Rechtlich ist das Beschriebene nicht anfechtbar, aber ob man nicht in Anbetracht meiner längeren Tätigkeit im Unternehmen nicht die alten Gehaltsbedingungen hätte fortführen können, finde ich für ein Unternehmen, dass immer auf sein freundschaftliches und unterstützendes Image bedacht ist, sehr unangemessen. ..
Gehalt wird gering gehalten. Bei dem Bewerbungsgespräch wurde gesagt, dass nach der Probezeit nochmal über das Gehalt gesprochen wird,
Der CO2 Fußabdruck wird neutralisiert. Weitere Maßnahmen sind wohl in Planung.
...Einen Monat später bin ich im Internet dann auf eine Ausschreibung der Stelle bei den BF im Internet gestoßen. Habe mich darufhin beim meinem Vorgesetzten gemeldet und gefragt, ob ich jetzt wieder kommen könnte. Die wurde bejaht. Nachdem ich die Bewerbung eingereicht habe wurde mir 4 Tage vor Arbeitsbeginn gesagt, dass ich jetzt aber nur als Aushilfe eingestellt und bezahlt werde, da ich ja nur noch 3 Monate da wäre (wegen dem Masterstudium im Herbst) und weil das sonst den anderen Aushilfen gegenüber, die nur 3 Monate da sind unfair wäre. (Hier wurde sogar mit dem Betriebsrat argumentiert, wegen Gleichbehandlung usw.).
Es wurde auch behauptet, ich hätte mich im Internet auf die Aushilfsstelle beworden, was so auch nicht stimmt. (Bewerbung wurde wieder auf "unbefristet" eingereicht, wie davor auch)
Keine Benachteiligung
... Die Bergfreunde nutzen hier die (Corona) Ausnahmesituation anderer aus um daraus Profit zu schlagen, obwohl der Onlinehandel aktuell keine schwere Zeit hat. (Ende Fließtext)
Im Kundenservice nicht so gut. Großraumbüro, welches sehr laut war vor Corona. Durch das aktuelle Homeoffice vieler Mitarbeiter aber inzwischen angenehm leise.
- Nachdem ich 8 Monate für die Firma in Vollzeit gearbeitet habe, wollte ich ab Mitte März mehrere Monate reisen gehen, bevor im Herbst mein Masterstudium beginnt. Am Tag vor meinem Vertragsende wurde leider Corona bedingt ein Einreisestop in meinem Zielland verhängt und ich konnte nicht reisen.
Ich hatte mich daraufhin 5 Tage nach Vetragsende gemeldet und gefragt, ob ich wieder dort anfangen könnte. Da hieß es "Momentan haben wir auf Grund von Corona einen Einstellungsstopp".
Ist soweit ok und auch gut nachzuvollziehen. Es hieß dann von Vorgesetzten Seite, dass sich das aber kurzfristig ändern kann. ...
Mir wäre nichts negatives im Bezug auf Geschlechtergleichberechtigung aufgefallen. Lediglich als Aushilfe merkt man, dass man an verschiedenen Stellen, dass man Mitarbeiter zweiter Klasse ist.
Die Aufgaben im Kundenservice sind recht monoton.
Lockerer Umgang
S. O.
Mitarbeiter ehrlich wertschätzen und angemessen bezahlen.
Eigentlich angenehm, Grossraumbüro anstrengend.
Viele Enthusiasten
Wird gross geschrieben.
Ziel ist es, den Mitarbeiter klein zu halten, und mit dauerndem Gerede von "Wir Freunde" was vor zu gaukeln
Weit unter Durchschnitt. Anlehnung an Einzelhandel - aber der zahlt besser.
Keine Sonderzulagen oder Boni, obwohl boomenden Umsatz.
Rückständig
Grüppchen. Oberflächlich in Ordnung. Im Ernstfall nicht verlässlich.
Es gibt nur wenige
Durchschnittlich. Kommt darauf an, ob man zum inner circle gehört oder nicht
Raumklima und Lichtverhältnisse schlecht. Keine ruhigen Rückzugsorte im Großraumbüro
Nur mittelprächtig - hier gibt es viel zu verbessern.
Gratis Wasser und Kaffee mehr Positives lässt sich aber nicht sagen.
Zu viel um alles aufzuzählen.
So wie gerne ganze Abteilungen bei Problemen ausgetauscht werden sollte mal die Führungsriege durch fähige Mitarbeiter ausgetauscht werden.
Bei den Kollegen sind einige nette dabei. Führungskräfte haben oft keine Ahnung was sie machen und sind nur auf Grund von Betriebszugehörigkeit Führungskraft. Es wird versucht die Mitarbeiter einzuschüchtern. Nach dem Motto wer Angst hat rebelliert nicht.
Es wird sehr auf das Image geachtet. Schlechte Kritiken gelöscht oder Vertuscht.
Absprachen zu Arbeitszeiten werden nicht gehalten, der Mitarbeiter muss am besten für ein Lohn unter Mindestlohn permanent verfügbar sein. Arbeit während dem Urlaub ist Normal und Überstunden gern gesehen. Ein Ausgleich dazu gibt es nicht den man spielt ja auf der Arbeit eh nur Tischkicker und Arbeitet nicht da ist es dann fair das der Mitarbeiter mal 12 Stunden und mehr Arbeitet.
Gibt es nicht solange du nicht mit den richtigen Leuten Befreundet bist.
Im durchschnitt 10.000 - 20.000 € unter Marktniveau. Statt mehr zu zahlen werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt diese sind Günstiger gerne Berufseinsteiger oder Quereinsteiger ohne Qualifikation. Bonus gibt es nur für Führungskräfte. "Verhandelt" wird jedes Jahr nach dem Motto nim oder geh. Was die Führungskraft sich bei den Mitarbeitern Spart kann sie sich selbst in die Tasche stecken.
Es wird zwanghaft versucht nach außen hin auf Umweltbewusst und Sozial zumachen. Es kann aber vorkommen das 5 Leute getrennt zu einem Termin Fahren anstatt sich ein Auto zu teilen da es bequemer ist.
Oberflächlich sind alles freunde und haben sich lieb, aber eigentlich versucht jeder für sich so wenig ärger zu bekommen wie möglich. Verlass ist daher wohl hier auf keinen.
Es wird immer wieder auf die eine ältere Kollegin verwiesen. Alle anderen werden aussortiert. Und Sie ist auch nur noch da, da Ihr Sohn die Firma gegründet hat.
Gespräche die vom Vorgesetzten im Schrei ton geführt werden bis hin zu Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Sprüche wie z.b. Wir haben dich nur eingestellt da es sonst keiner machen würde.
Veraltetes Großraum Konzept. Pausenraum Meeting raum und Büro in einem. Für die Stimmung vielleicht gut aber Arbeiten lässt sich so nicht. Kritik und Vorschläge werden lachend Ignoriert.
Kommuniziert wird erst wenn etwas Schief läuft und auch dann heißt es nur die Von oben nach unten Fertig machen. Kommunikation zum Betriebsrat hin wird geprüft dieser wird von der Führung gerne schlecht gemacht und in seinen Aufgaben eingeschnitten.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort wenn man mit den Richtigen Leuten befreundet oder Verwand ist bekommt man was man möchte ansonsten kann man schauen wo man bleibt.
Eigene Ideen und Wünsche werden Ignoriert oder als eigene beim Vorgesetzten verkauft. Interessante aufgaben gibt es nicht wirklich. Mehr Personal wie es aufgaben gibt.
Versand und Logistik Verkauf von autdoor sachen
Keine schonkse für Kollegen zum Aufstieg
Leute besser fördern und auf Leute eingehen
Geht garnicht
Schlexht
Ok
Schlecht
Schlecht
Ok
Gut
Ok
Schlecht
Nicht gut
Schlecht
Sehr schlexht
Schlecht
Getränke kostenlos, inklusive frisch gemahlenem Fairtrade-Kaffee. Gutes Image, interessante Zielgruppen.
Fehlende Strukturen, Misstrauenskultur, Vetterleswirtschaft. Nur Umsatz-, keine Mitarbeiterorientierung.
An einer Vertrauenskultur arbeiten. Führungskräfte (auf allen Ebenen!) qualifizieren. Nach neuem Wissen streben. Innovationen ermöglichen. Mitarbeiter fördern, Führungskräfte einsetzen, denen es nicht um das Ausleben von Macht und um ihre eigenen Interessen geht, sonder darum, das Beste fürs Unternehmen herauszuholen
Eigentlich wirkt alles ganz locker, teils ist die Atmosphäre, insb. zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, sehr eisig. Und schaut man einmal hinter die Fassade, herrscht überall Misstrauen in größerem Ausmaß.
Ich denke, dass das transportierte Image sehr gut ist.
So bequem und komfortabel wie hier mit so viel Freiheiten hat man sicherlich in den wenigsten anderen Unternehmen. Und trotzdem meckern manche immer noch.
Großes Vakuum. Weiterbildung ist nur ein Kostenfaktor, den man als Vorgesetzter zähneknirschend erträgt, wenn mans nicht verhindern kann. Mitarbeiter sollen auch nicht mehr wissen, als die Vorgesetzten. Und sie brauchen auch kein neues Wissen aufzubauen. Karrieremöglichkeiten gibt es nicht bzw. nur für die, die privat gut mit den jeweiligen Entscheidern verbandelt sind.
Kommt drauf an, mit wem man vergleicht. Es wird allerdings geknausert, sogar beim Mitarbeiterrabatt (gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit und erst nach Ablauf der Probezeit).
Umweltbewusstsein spielt sicherlich eine größere Rolle als in manch anderen Unternehmen. Die Geschäftsführung treibt Aktivitäten zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Angesichts des Unternehmenszwecks, Europa möglichst mit Paketen voller Konsumgüter zu fluten, die natürlich mit LKWs durch die Gegend gefahren werden, ist das aber ein schwieriges Thema. Soziales Bewusstsein dahingegen spielt keine Rolle, zumindest war diesbezüglich nichts für mich sichtbar.
Sicherlich je nach Abteilung / Team unterschiedlich. Kommt auf die einzelnen Personen und deren Wertgerüst an.
Es gibt sie kaum, daher muss man annehmen, dass sie schon im Bewerbungsverfahren aussortiert werden. Es kann aber auch sein, dass unter "älter" alles ab 40 gemeint ist...
Auch da gibt es sicherlich Unterschiede. Viele sind einfach lange dabei und haben Lust auf Macht und Bestimmen. Führen im Sinne von Vorbild sein, fördern, im Sinne des Unternehmens das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen, selbst daran wachsen, eine Richtung vorgeben, den Rücken stärken ist wohl eher nicht die Definition der Wahl.
Das notwendie Equipment ist da, geknausert wird auch nicht. Die hallenden Großraumbüros sind nicht immer angenehm. Kostenlose Getränke, eine voll ausgestattete Küche, großzügige Aufenthalts-/Pausenräume.
Kommunikation = mitteilen, aber nicht einbinden. Manche Leute, auch Führungskräfte leben das anders, zumindest punktuell. Aber das übliche Verhalten und die Unternehmenskultur unterstützen das nicht. Viele Leute sprechen hinter dem Rücken der Verantwortlichen Kritik oder Defizite oder eigene Ideen an, treten damit aber nicht direkt an die passende Person heran - vielleicht aus Angst, es wirkt auf mich jedoch auch geplant intrigierend..
Jeder Abteilungsleiter definiert eigene Privilegien. Da kommt viel Ungleichbehandlung zu stande, z.B. beim Thema Home Office oder Weiterbildungen. Der Betriebsrat ist in keinster Weise sichtbar, ich habe gehört, es gäbe einen.
Es gibt sie sicherlich. Die Aufgaben werden aber dann uninteressant, wenn man sie übertragen bekommt, ohne aber die Verantwortung dafür. Man wird zum Handlanger und die Aufgaben werden einem von den Vorgesetzten wieder entzogen, wenn sie spannen werden.
Geschäftsführung stützt sich auf Führungskräfte die selber sagen das sie "keine Ahnung haben". Führt zu einem sehr komischen Verhältnis.
Vielleicht mal Fehler zugestehen und auch was an seinem eigenen verhalten ändern. 2-3 mal "das ist dumm gelaufen" geht. Aber nach dem vierten mal hat man vielleicht mal was draus gelernt?
Sehr komisch. Keiner ist für irgendetwas verantwortlich. Es gibt teams in denen auf einmal "Team Leads" nie Team Leads waren weil es keinen Vertrag gab. Das sich Teams dadurch verarscht fühlen kann Geschäftsführung nicht nachvollziehen. Erklären können sie es selber nicht. Ausreden aber immer parat in masse. Grundsätzlich sind alle anderen schuld & Geschäftsführung ist nur zuschauer.
Steht wesentlich besser da als es ist. Intern reden Mitarbeiter offen darüber was für eine shitshow der laden ist.
Grundsätzlich interessiert es keinen wenn man hunderte Überstunden reinhaut. Falls man aber 4 stunden zu viel Urlaub hat bei einer Kündigung stehen sie gleich auf der matte um einem vorzuhalten das sowas ja nicht gehen kann.
Gibt es keine. Aber da sollte mal ordentlich investiert werden um Führungskräfte die basics beizubringen.
Wenn man bedenkt das seine vorgesetzten null Ahnung haben und man sich damit rumschlagen muss ist der Gehalt sehr schwach.
Führungskräfte sorgen dafür das es innerhalb teams immer genug streit Stoff gibt indem sie nur mit teilen eines teams oder einzelnen Personen kommunizieren. Dadurch herrscht immer ein gewisses mass chaos / Ungewissheit. Das wird dann voll ausgenutzt durch Führungskräfte wie es ihnen in jeglicher situation passt.
Gibt es keine
Der Großteil von Management / Führungskräfte sind einfach direkt nach dem Studium reingerutscht und deshalb einfach als längster angestellter dort.
Führungskräfte äußern sich öfters in meetings das sie "selber keine Ahnung von dem Thema haben". Komischerweise sieht keiner irgendwie ein problem damit das wenn man fachlich keine Ahnung hat das man vielleicht am falschen platz sitzt?
Man merkt an 1-2 Führungskräften das sie sich nicht ganz wohl mit dem Umgang der Geschäftsführung oder anderen Führungskräften gegenüber Mitarbeitern sind. Äußern sich aber bis jetzt nicht da es sehr schnell gehen kann das man fliegt wenn man sich kritisch äußert. Die welle kommt noch.
Es gab auch einen Vorfall wo ein neuer Kollege von Uni Tübingen eingestellt wurde mit dem Satz "Scheißegal wenn er die Probezeit nicht übersteht. Der ist gerade arbeitslos. Dann fliegt er halt wieder".
Das ganze teams kündigen liegt bestimmt daran das die Leute einfach nicht in die Kultur gepasst haben.
Graue / dunkle Büros. Falls man Änderungen will ist man überfordert oder es geht nicht wegen den Vermietern.
Keine vorhanden. Es wird nur kommuniziert wenn es zu spät ist und Probleme sich schon längst festgesetzt haben.
Am besten beschreiben kann man es: Von unten wird hoch kommuniziert, oben wird es ignoriert bis es knallt. Danach sind alle unten schuld.
Gibt es keine mehr. Es wird nur noch geschaut das ein legacy system irgendwie am laufen gehalten wird. Fehlendes wissen & fehlende Arbeitskraft erlauben es nicht mehr in irgendeiner weise was anderes zu tun. Jetzt wird langsam alles outsourced.
Ich bin aus gutem Grund schnell gegangen, Bergfreunde fand ich dort nicht.
Selbstbeweihräucherung wie toll man doch ist als Firma und überhaupt. Jeglicher Form von Selbstkritik fehlt.
Strenge Hierarchien abbauen, Interesse an Problemen der Mitarbeiter zeigen, Chefs brauchen Schulungen hinsichtlich Führungsqualifikation, auf Beschwerden auch mal selbst eingehen und beide Seiten anhören, Mobbing im Keim ersticken und nicht auch noch fördern durch das eigene Verhalten.
Seltsames Management. Hält sich für sehr fortschrittlich, bejubelt sich selbst am meisten und zehrt noch von den Anfängen. Die Mitbewerber schlafen nicht und haben mächtig aufgeholt. Keine Ahnung wie es in der Start Up Phase war, inzwischen gehört die Firma jedenfalls einem großen amerikanischen Konzern, was sich bemerkbar macht durch Erfolgsdruck.
man zehrt noch vom hoch gehaltenen alten Image ...
bestens, keine Frage.
was ist das denn?
Man muss genau schauen, was die BENEFITS tatsächlich bringen. Ist ein Witz!
Schlechte 12 Gehälter, beim Einstellungsgespräch sollte man wirklich hart verhandeln. Leistung und Kompetenz sowie Branchenkenntnisse werden nicht honoriert, wenn man nicht der Buddy vom Chef ist. Alles dreht sich um Machterhalt.
Much ado nothing ... Sein und Schein!
Es gibt leider einige hinterfotzige Opportunisten, die sich instrumentalisieren lassen und weder ihr eigenes Verhalten noch das der Vorgesetzten hinterfragen. andere sind so naiv und gutgläubig, dass man es nicht fassen kann.
ich habe keine kennengelernt, außer einer Dame, die kleine Jobs machte, die die Putzfrauen nicht gemacht hatten.
einige wenige gute, der Rest weiß nicht, was er noch tun soll für den Machterhalt. Schulungen wären wichtig für die Vermittlung von Grundzügen des wertschätzenden Führens.
schönes Backsteingebäude, guter fair trade Gratiskaffee, mehr aber auch nicht außer dem üblichen Start Up Gedöns mit Kicker und Tischtennisplatte. Auch HO ist z.T. möglich. Verpennter Betriebsratsvorsitzender.
Dauernd iw. Besprechungen, aber echte Kommunikation sieht anders aus, nämlich durch Vermittlung von Fakten und Inhalten. Diese Besprechungen sind ein Muss, aber es ist wie im Frontalunterricht in der Schule.
Das Thema scheint noch nicht bekannt zu sein, zumindest nicht, während ich dort war.
bekommt nur der Liebling des jeweiligen Chefs. Unabhängig davon, was einer mitbringt an beruflichen Erfahrungen und Spezialkenntnissen. Tipps zu geben ist unerwünscht und wird sofort sanktioniert.
- Kaffee und Wasser, soviel man braucht
- Kicker und Tischtennis
- Viele Kollegen gehen nach Feierabend noch zusammen was machen
- auch Sport :-)
- Betriebsarzt
- es wird auch auf die Ergonomie am Arbeitsplatz geachtet
- es gibt keine Kultur und keine Vision der Firma mehr
- was es aber gibt sind ganz viele Titel für die man sich zwar nichts kaufen kann, die aber gerne verteilt werden
- man erzählt immer noch die Mär der flachen Hierarchie, hat dann aber mit den Teamleads noch eine Ebene eingezogen
- was gesagt und getan wird sind zwei komplett konträre Dinge
- mit der Transparenz und der Ehrlichkeit nimmt man es nicht so genau
- und wenn du zu viele kritische Fragen stellst, findest du dich ganz schnell am Abstellgleis wieder
- ehrlich den Mitarbeitern ggü. sein
- Mitarbeiter nach Fähigkeiten einsetzen (bisschen weniger Vetternwirtschaft würde der Firma gut stehen)
- Verantwortung übernehmen für die eigenen Entscheidungen
- das Management sollte auch weniger über ehemalige Kollegen lästern
- und ganz wichtig: die Firma sollte sich mal wieder eine Vision zulegen
Kommt auf die Abteilung an, gelobt wird nicht, sehr eisige Atmosphäre. Fair und Vertrauen geht anders, die meisten sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht und handeln auch so. Es gibt einen Bergfreunde Leitfaden, indem Top-Down die Firmenkultur vorgegeben wird, der scheint aber nur für einen bestimmten Teil der Belegschaft zu gelten.
Außen Hui, innen Pfui. Man lernt unheimlich viel über eine Firma, wenn man mal mit den Leuten redet, die das Unternehmen verlassen.
Urlaub, Home-Office, wie man es gerade braucht, alles kein Thema, hängt aber auch hier von der Abteilung ab.
Zwei Sterne Abzug, weil erwartet wird, dass man für umsonst Rufbereitschaft macht, auch nachts, auch am Wochenende.
Ein weiterer Stern Abzug, weil man in neuen Arbeitsverträgen einen Krankmeldung ab dem ersten Tag erwartet, in alten Verträgen ist das noch, wie üblich, ab dem dritten Tag.
Konferenzbesuche kommt auf die Abteilung an, mal klappt es, mal eher nicht. Bisher gab es da einfach ein Budget in der Abteilung, dass wurde aber dann zusammen gestrichen (früher war das ohne Reisekosten, dann hieß es, dass die Reisekosten da mit drin seien, was effektiv das Budget halbiert hat). Außerdem gibt es da nun auch keine Gleichbehandlung mehr, das wurde geändert auf (Zitat): "Das spricht man dann einfach mit mir ab und dann finden wir da eine Lösung". Bedeutet also: Wer kritische Äußerungen von sich gibt, geht nicht auf Konferenzen.
Es wird nicht nach Führungsfähigkeiten oder nach sonstigen Qualifikationen geschaut, sondern der, der am längsten da ist oder halt auch privat befreundet ist macht den nächsten Schritt. Privat mit dem Management cool zu sein bringt einem grundsätzlich ganz viel Bonus ;-)
Es kommt vor (wenn auch selten), dass Mitarbeitern verkündet wird, dass sie nun weniger verdienen, wo der Lohn eh schon gering ist.
Mein Tipp: direkt Hoch einsteigen, die Firma kann es sich leisten gute Arbeit auch Fair zu entlohnen, passieren tut das nur bei den wenigsten.
Wenn man abends durchs Büro läuft sind im Prinzip alle Monitore auf Stand-By, gibt kaum einen, der seine Monitore abschaltet, an manchen plätzen sind sogar die Rechner übers Wochenende an. Zu Veranstaltungen, auch innerhalb Deutschlands, wird vorzugsweise das Flugzeug genommen
.
Kommt auf die Abteilung an, gibt es auch gute Beispiele
Werden auch gerne mal eingestellt mit so Kommentaren wie: Der ist eh Arbeitslos und wenn es ihm nicht passt, hab ich kein Problem damit ihn in der Probezeit zu schicken!
Ganz klassisch Top-Down getrieben. Entscheidungen sind nicht nachhaltig und haben auch keine lange Halbwertszeit, kann nach einer Wochen schon wieder umgeworfen werden alles (das gilt auch für GF im übrigen, nicht nur fürs Middle-Management). Wenn man problematische Aussagen und Verhalten anspricht, kann man sich dort plötzlich nicht mehr daran erinnern das so gesagt zu habe. Wenn dann ein Mitarbeiter kündigen, dann ist dieser plötzlich "fachlich kein großer Verlust". Gewisse Dinge funktionieren leider nur mit Setzung einer Frist und den Betriebsrat in CC nehmen.
Großraumbüro, aber davon abgesehen alles gut. Wenn man ein Whiteboard oder eine Pinnwand braucht kann schon mal ein halbes Jahr ins Land gehen, grundsätzlich immer Prozesse und Tools over People. Bspw. ist in manchen Besprechungsräumen die Akustik ganz übel, vor allem trifft das die Leute im Home-Office. Man wollte dann einfach ein anderes Mikro kaufen um das mal zu probieren, geht aber nicht, dass muss durch einen mehrstufigen und monatelangen Prozess durch mit Freigaben und im Budget nach schauen, aber dass muss dann der Head-Of machen. Agile ist anders.
Die interne Kommunikation: Eine totale Katastrophe. Dinge müssen halt gemacht werden, weil das halt so ist. Man kriegt nur das nötigste an Info. Einmal im Jahr ein Update zur Lage der Firma.
Die externe Kommunikation an Bewerber: Eine totale Katastrophe. Bewerbern wird erzählt, das wir Agile wären und eine Startup-Kultur haben. Das man sich duzt ist das einzige was Startup ist (und ein Kicker und eine Tischtennisplatte).
Von den Head-Of's gibt es nur eine Frau, alle anderen sind Männer. Man erwähnt dann gerne, dass ja auch die Teamleads dazu zählen, aber auch dann kommt man glaub gerade mal auf 30%. Ist aber auch egal, weil ja der Head-Of angibt, was zu tun ist ;-)
Das System ist ein seit knapp einem Jahrzehnt gewachsenes, welches halt irgendwie am Leben gehalten werden muss, mit entsprechend veralteten Technologien. Kommuniziert, vor allem ggü. Bewerbern wird ganz anders, die treffen dann an ihrem ersten Tag auf eine ganz üble Realität. Leider wird das auch nicht besser in absehbarer Zeit, Zitat: "wir sind kein Tech-Unternehmen".
So verdient kununu Geld.