8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständiges arbeiten, Weiterentwicklung möglich, abwechslungsreich
Leider immer wieder mal Personen, die meinen was besseres zu sein, aber weniger wie in anderen Bereichen.
Etwas unbekannt aber auch so gewollt "Nur nicht auffallen "
Muss man sich wirklich selber darum kümmern von alleine passiert da nichts. Viele Mitarbeiten wollen es auber auch gerne so.
Öffentlicher-Dienst halt, so wie die Tabellen kommen
Gute Arbeitsatmosphäre, Umweltbewusstsein und ein gute Kollegium.
Es wird auf die persönlichen Verhältnisse Rücksicht genommen und Teilzeit ist meisten möglich.
Weiterbildungen sind möglich, aber es kann nicht wie in großen Privatunternehmen Karriere gemacht werden.
Unsere Abteilung ist super, nette Kollegen und es gibt auch außerhalb der Arbeitszeit Unternehmungen mit Kollegen aus verschiendenen Abteilungen (Fußball, Bouldern).
90% der Vorgesetzten sind gute Vorgesetzte, die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzen.
Innerhalb meiner Abteilung ist die Kommunikation super, Unternehmensweit ist die Kommunikation manchmal etwas schwerfällig.
Abhängig vom Arbeitsplatz, meine Aufgaben finde ich sehr interessant.
Nach 25Jahren Erfahrungen finde ich nichts mehr gut.
Auch hier ist es zu viel und der Arbeitgeber weiß es sehr wohl.
Siehe auch Google Bewertungen/Rezensionen Klärwerk Monheim
Ist zu viel es hier aufzuführen, auch weiß der Arbeitgeber genau was Er macht über Jahre
50/50 je nachdem mit wem man gerade zu tun hat.
25 Jahre nicht normal möglich gewesen
Jahrelang/Jahrzente habe ich darauf hingewiesen das man sich das Geld z.B. für Trafo/Vorschaltgerätewechsel bei z.B. Leuchtstoffröhren sparen kann, extra einen Handwerker kommen zu lassen, mit Anfahrtskosten ect. und meist hatten Sie die Geräte nicht auf Lager, da es sonst keine andere Firma macht. So mußte ich diese Geräte auf Lager liegen haben und Jahrelang kamen die Handwerker nur um 5 Kabel anzuschließen. Erst kurz vor meiner Kündigung wurde dies erledigt (Elektrounterwiesene Person), aber soweit ich mich erinnere, mit den Vorschaltgeräten, das durfte ich immer noch nicht machen.
Ohne Worte
Ein gewisser Kreis tut dies, der Rest kann sehen wo Er bleibt
Unmöglich, außer in Ihrem Netzwerk
Hilft einem nicht bei Abmahnung. Tut so als wenn Er die Abmahnung nicht nachvollziehen kann, nichts davon weiß und würde sich drum kümmern. Machte Er aber nicht. Im Gegenteil
Im weiteren Verlauf der Rechtsstreitigkeit, es baute sich immer mehr auf, tritt Er doch plötzlich auf/in den Vordergrund und ging auf mich drauf, ohne auch nur ein Gespräch mit mir geführt zu haben ob man was verhindern kann ect.
Werkzeug sehr gut, Menschlich nicht zu empfehlen
Bei meiner Stelle, sehr sehr problematisch
Wurde immer weiter herabgesetzt im laufe der 25Jahre
Hängt teilweise sehr von den Vorgesetzten ab es gibt noch einige Abteilungen wo durch ältere Herren ein strenges Arbeitsklima herrscht allerdings gehen diese in den nächsten Jahren nach und nach
sehr unbekannt im allgemeinen
Es wird immer überlegt ob die Arbeiten fertig gemacht werden müssen und ob man länger machen muss oder ob man es am nächsten Tag erledigen kann. Man muss bedenken das man in vielen Bereichen den Verbandes auch Rufbereitschaft hat welche die Freizeit ein wenig einschränkt, man kann aber mit den Kollegen absprechen ob sie die Bereitschaft ggf. übernehmen können wenn man Urlaub nehmen möchte oder man am Wochenende was vor hat wo man die geregelten Anfahrtszeiten nicht mehr einhalten kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen (Meister/Techniker, etc.) in Absprche mit der Personalabteilung und die Kollegen und der Vorgesetzte sollten auch informiert werden.
Gehälter sind dem TV-WW NRW zu entnehmen. Zusätzliche Leistung beinhalten Untersuchungen und gewisse Impfungen(grippeschutz, FMSE,etc.) durch den Betriebsarzts(ist ein Externer) Rentenzusatzversicherung durch die RZVK.
Wir sind ein Umweltverband der sich um die Düssel und ihre Nebenbäche kümmert. Also Klima- und Umweltschutz stehen ganz oben auf der Agenda
Hängt von der Abteilung und den Kollegen ab, bei mir ist der Zusammenhalt gut in anderen Abteilung sieht es anders aus, ich kann aber nur vom Kläranlagenbetrieb und den Ausdienst sprechen.
Es wird gut mit älteren Kollegen umgegangen gibt einige im Unternehmen die man bei der Arbeit ausbremsen muss.
Hängt teilweise zu sehr vom Vorgesetzten ab, viel drücken ohne Rücksicht auf Verluste ihren Willen durch
Hängt teilweise von dem Einsatzort und den Kollegen ab
Teilweise muss man das umsetzten was von oben gesagt wird obwohl es Personell oder räumlich umsetzbar ist. Einige Leute werfen die menschlichen Komponenten bei Seite und reagieren nur auf Zahlen und vorhandenen Daten.
Die meisten Frauen arbeiten in der Verwaltung und nur wenige in den Ausanlagen
Es ist ein Wasserverband je nach Abteilung hat man mehr mit den Gewässern zutun oder mit Abwasserbehandlung
Im Team super und auch fachübergreifend fair.
Viel zu unbekannt in der Öffentlichkeit, einige Mitarbeiter merken gar nicht wie gut Sie es haben!
Gleitzeit, was will man mehr. Teilzeit wird auch akzeptiert. Elternzeit? Kein Problem, auch danach nicht!
Da muss man sich aktiv selber drum kümmern, aber wenn man es macht dann wird es unterstützt.
Das suchen und prüfen kostet aber Zeit und jeder macht es, das ist ineffizient.
TVÖD halt, aber 32Urlaubstage, HomeOffice bis zu 2Tage die Woche!
Öffentlicher Dienst im Wasserwirtschaftsbereich, da gibt es kein Kompromiss.
Klasse Team, unkompliziertes tauschen von Bereitschaften oder kurzfristig einspringen.
Wird Rücksicht genommen, aber auch nicht in Watte gepackt.
Viele Freiheiten, direkte Vorgesetzte sind deutlich, aber fachübergreifend hapert der Austausch, liegt aber an der Menge der Baustellen.
Kommt auf die Anlage an, liegt aber an der 90ziger/00 Jahre mit Kosten sparen, ändert sich aber gerade grundlegend, ein weiter wie bisher ist schädlich.
Was man für seine Arbeit braucht, bekommt man auch.
Viele Baustellen, die oft das selbe Ziel haben, hier könnte besser abgestimmt werden.
Geschlecht vollkommen egal.
Extrem viel im Umbruch, da jüngere Vorgesetzte ankommen und die Generation "Internet?Modeerscheinung!" geht, aber dadurch halt viele Baustellen, da lange zu wenig passiert ist.