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Zuletzt aktualisiert am 3.9.2026
Die Bergische Diakonie erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden der starke Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre: Bewertungen beschreiben das Miteinander als familiär und teamorientiert. Auch das Vorgesetztenverhalten wird sehr positiv bewertet – Führungskräfte gelten vielen als kompetent und auf Augenhöhe agierend. Einige Bewertungen schildern jedoch gegensätzliche Erfahrungen, etwa mangelnde Wertschätzung durch höhere Führungsebenen oder unangemessenes Verhalten im Umgang mit Mitarbeiter:innen.
Die Arbeitsbedingungen werden positiv bewertet, wobei laufende Modernisierungsmaßnahmen positiv auffallen. Kritisch äußern sich manche Bewertungen zu Ressourcenkürzungen und Belastungen im Stationsalltag. Bei der Work-Life-Balance zeigt sich ein ähnliches Bild: Während Überstunden teils zügi...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bergischen Diakonie wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Einige beschreiben ihre Vorgesetzten als kompetent, rücksichtsvoll und auf Augenhöhe agierend.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen kritisch: Sie berichten von einem respektlosen Umgang sowie davon, dass höhere Führungsebenen den Kontakt zu Mitarbeiter:innen meiden und Konflikte statt durch direkte Gespräche mit Abmahnungen begegnen. Diese Einschätzungen stehen im Widerspruch zur positiven Mehrheitsmeinung und bilden eher die Ausnahme.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Bergischen Diakonie wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele beschreiben das Miteinander als stark und loben die gute Atmosphäre, insbesondere in Teambesprechungen. Einige heben hervor, dass jüngere Kolleg:innen das Team bereichern. Lediglich wenige merken an, dass der Zusammenhalt nicht im gesamten Team gleichermaßen ausgeprägt ist.
Die Arbeitsbedingungen bei der Bergischen Diakonie werden von den Nutzer:innen insgesamt positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden laufende Modernisierungsmaßnahmen sowie gut ausgestattete Büros, die stetig verbessert werden. Auch Lehrkräfte und Schulleitung erhalten positive Rückmeldungen. Zwar empfinden manche die Arbeit gelegentlich als stressig, relativieren dies jedoch als branchenüblich.
Kritischere Stimmen bemängeln verschlechterte Bedingungen durch zunehmenden Zeitdruck sowie den Abbau von Ressourcen wie Druckern und Dienstwagen. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von extremer Hitze auf den Stationen während Hitzewellen. Diese negativen Eindrücke stehen im Kontrast zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung, spiegeln aber reale Belastungen in bestimmten Bereichen wider.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Bergischen Diakonie wird von den Nutzer:innen als sehr positiv bewertet. Besonders der Zusammenhalt im Team wird hervorgehoben – einige beschreiben das Arbeitsumfeld als familiär und schätzen den kollegialen Zusammenhalt als etwas Besonderes. Die Bewertungen zeichnen insgesamt ein erfreuliches Bild eines Arbeitsklimas, das von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.
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