2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich weg bin und nun genau weiß, was ich nie wieder will
Das falsche und manipulative Verhalten um alles aus einer Person rauszuwirtschaften, was möglich ist
Gerne mal dran denken, dass es Menschen sind, die für euch arbeiten …
Ständig neue Kündigung und die, die bleiben, müssen alles auffangen
War ok, Überstunden zwar keine Seltenheit, aber im Urlaub wurde ich nicht kontaktiert
Gab einige sehr nette Menschen, doch am Ende ist sich doch fast jeder selbst der nächste
Puh, selten so etwas erlebt. Man kennt es, das Vorgesetzte einem Aufgaben geben und diese dann ganz oben als eigene Leistung abliefern. Aber hier wird einem wirklich das Messer in den Rücken gerammt. So lange ausmelken bis alle essentiellem todos mit Sternchen abgeleistet sind, sich noch eben für die Arbeiter der untergeordneten Lob und Beifall einheimsen und dann die Mitarbeiterin kündigen ohne Grund und Vorwarnung („Nein, keine Sorge die Kündigungswelle ist vorbe. Ihr seid sicher“)
Trotz der vielen Kündigungen wenig Platz in der Verwaltung. Man soll immer ins Büro kommen, aber genug Plätze gibt es nicht…
Flurfunk ist der einzige Weg, um an echte (nicht manipulative) Infos zu kommen - wenn überhaupt
Unter dem Durchschnitt
Befehle kommen von oben und selbst bei fehlender eigenkompetenz in bestimmten Bereichen (niemand kann alles wissen) wird nicht zugehört und die Hierarchie ist die einzige Grundlage für Entscheidungen
An einem Tag hat man extrem spannende Aufgaben und lernt viel dazu mit sehr viel Verantwortung. Am nächsten spielt man Sekretärin / Praktikantin
Das Ich weg bin.
Schlecht Entscheidungen seitens der Geschäftsführung.
Ich glaube, dafür ist es zu spät.
Kampf um den Betrieb aufrecht zu erhalten, bis zur Erschöpfung.
Entweder kamen Befehle oder es wurde der Kopf in den Sand gesteckt.