47 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Work-Life Balance, Kollegen aus dem Team & die Benefits.
Vor allem die mangelnde Führungskompetenz vieler Vorgesetzter, der Umgang mit abweichenden Meinungen, das zu niedrige Gehalt sowie die kaum vorhandenen echten Aufstiegschancen
Sich auch mal von ungeeigneten Führungskräften trennen, anstatt in Kauf zu nehmen, dass gute Mitarbeiter gehen. Zudem sollten branchenübliche Gehälter gezahlt und Talente aktiv gefördert werden, anstatt sie kleinzuhalten.
Die Arbeitsatmosphäre leidet meiner Erfahrung nach massiv unter dem beschriebenen Führungsstil. Obwohl der Zusammenhalt im direkten Team oft toll ist, drückt die fehlende Wertschätzung von oben spürbar die Stimmung. Dies liegt auch an der mangelnden monitären Wertschätzung.
Leider mehr Schein als Sein. Das Unternehmen möchte nach außen gewisse Werte vertreten, die nach innen meiner Erfahrung nach absolut nicht gelebt werden. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Die Work-Life-Balance ist ein klarer Pluspunkt. Das Arbeitspensum ist absolut machbar. Dank der Gleitzeit lassen sich private Freiräume flexibel einteilen, wodurch der Job auch für das Familienmanagement sehr gut geeignet ist.
Es werden oft nur die gleichen Standard-Weiterbildungen angeboten (wie z. B. Englischkurse). Man hat zwar theoretisch ein Weiterbildungsbudget, aber wie man daran kommt und wofür man es ausgeben darf, darüber wird man von den Führungskräften kaum informiert. Zudem gibt es aus meiner Sicht keine transparenten Beförderungsrichtlinien. Ein Aufstieg in der eigenen Abteilung ist sehr schwierig, meist bleibt nur der Wechsel auf andere Stellen im Unternehmen. Mein Eindruck war auch, dass oft externe Kandidaten bevorzugt werden und Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten nicht gezielt anhand ihrer Stärken weiterentwickelt werden.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist hervorragend. Es gibt eine großartige gegenseitige Unterstützung und immer ein offenes Ohr, was für mich die größte Motivation bei der Arbeit war. Diese sehr positive Dynamik ist jedoch nicht unternehmensweit gleich, sondern variiert stark von Abteilung zu Abteilung.
Es mangelt leider spürbar an grundlegenden Führungskompetenzen (wie z.B. Empathie). Positionen scheinen eher durch interne Netzwerke als nach Eignung besetzt zu werden. Eine konstruktive Feedbackkultur fehlt meiner Erfahrung nach völlig. Gute Leistungen gelten als selbstverständlich, während bei kleinen Fehlern schnell die generelle Kompetenz angezweifelt wird und das dauerhaft. Die Vorgesetzten zeigen sich für mich wenig reflexionsfähig – eigene Fehler oder schlechtes Zeitmanagement werden oft auf das Team abgewälzt. Konstruktives Feedback aus der Belegschaft an den Führungskräften wird kaum bis gar nicht angenommen, weshalb sich an den Strukturen auch nichts ändert (und das seit Jahren).
Modernes, helles Bürogebäude. Technisch gut ausgestattet.
Unter den Kollegen im Team funktioniert der Austausch einwandfrei und auf kurzem Weg. Die Kommunikation von oben nach unten lässt jedoch oft zu wünschen übrig. Wichtige Informationen oder die genauen Hintergründe zu Entscheidungen der Führungsebene werden meiner Erfahrung nach teils recht spät oder nicht transparent genug weitergegeben.
Das Gehalt empfinde ich für die Branche als absolut unterdurchschnittlich. Auch wenn es Gehaltsbänder gibt, werden Erhöhungen meist abgelehnt mit der Begründung, dass andere Kollegen erst angehoben werden müssen. Gute Leistung wird hier meiner Erfahrung nach definitiv nicht monetär belohnt, weswegen viele Kollegen unzufrieden sind
Leider haben Frauen nicht bei allen Führungskräften gute Karten. Sobald eine eigene oder abweichende Meinung vertreten wird, wird dies oft nicht sachlich diskutiert. Stattdessen stößt man auf Vorgesetzte, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen. Hier mangelt es meiner Ansicht nach an professioneller Souveränität.
Wenn man schon länger in diesem Beruf tätig ist, gibt es leider wenig abwechslungsreiche Aufgaben. Das Aufgabengebiet hat sich innerhalb meiner Zeit nicht verändert. Zusatzprojekte gibt es zwar, jedoch wird man bei Übernahme dieser dafür nicht entlohnt (weder mit Wertschätzung noch monetär). Zusatzprojekte zahlen auch nicht auf eine Beförderung ein, da es dafür keine konkreten Kriterien gibt.
Home Office Regelung damals
Kollegen in eigene Abteilung
Schlechtes Management auf der oberste Ebene
keine klare Entscheidungen
Umgang mit Frauen
Kantine
Kein Zusammenhalt, die meisten aus den Büroabteilungen meinen Sie wären was besseres. Absolut zwei-drei Klassengesellschaft!
Vorgesetzten Verhalten überdenken und sich von den ein oder anderen trennen-Logistik
Greenwashing...Onlinehandel kann nicht Umweltbewusst sein, zumindest nicht dort!
Die Leute erkennen das Problem werden aber so unterdrückt oder angelogen dass sich keiner traut etwas zu sagen
Fühlen sich wie die Besten, in Wirklichkeit versuchen sie alles im Lager zu behalten dass das Thema ja nicht eine Welle schlägt..
Monoton, stupide! Im Sommer wie in der Sauna und im Winter bekommt man nicht mal eine Jacke weil es viel zu kalt ist!
Leute die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind werden auch so von den Vorgesetzten behandelt! Da geht's beim Lohn schon los!
Super eintönig!
Kantine
Führungskräfte
Sinnlos
Arbeitszeiten, höflicher und freundlicher Umgang
Manchmal wird man doch alleine gelassen mit einer Aufgabe ohne das jemand helfen kann.
Mehr den Mitarbeiter zuhören und ihre Ideen die sie haben auch vielleicht umsetzen können
Super
Super
In Ordnung
Konnte über die Firma meinen Staplerschein machen.
Geht in Ordnung
Alles sehr gut
Tolle Teamarbeit
Super
Vollkommen in Ordnung
Sind in Ordnung
Höflich und Freundlich
Passt
Auf jeden Fall, immer wieder was neues zu erleben
Bemüht sich zwar durch events für ein gutes miteinander, aber das nützt nichts, wenn man im Arbeitsalltag davon nichts spürt.
Man fühlt sich nicht wertgeschätzt, weil die eigenen Belange gar keine Rolle spielen. Hauptsache man funktioniert und ist leise. Dazu fehlt es bei vielen Führungskräften an einfachster Sozialkompetenz und Umgangsformen.
Nicht nur fordern, sondern auch fördern. Führungs- und Fachkompetenz ausbauen, hier gibt es wirklich große Defizite und sehr viel Luft nach oben und auch Manager und Führungskräfte mal austauschen.
Nicht immer angenehm, man muss sehr aufpassen was man sagt.
Hier muss man selbst aktiv werden, dann werden vielleicht auch Schulungen bezahlt, wenn man gerade einen guten Draht zum Management hat. Wünschenswert wäre, wenn Vorgesetzte auch Entwicklungspotenziale identifizieren und fördern.
Nur zum Teil vorhanden. es gibt viele Leute, auch aus der oberen Führungsetage, die einen unangemessenen Tonfall haben. Vorgesetzte greifen nicht ein. Man ist auf sich alleine gestellt.
Nehmen sich nicht wirklich Zeit für die Belange der Mitarbeiter. Es gibt zwar Feedback-Gespräche, aber ohne jegliches Ergebnis und Veränderung.
Wird einfach wegschaut, statt Probleme zu beseitigen, da oft Führungskräfte und das Management das Problem sind.
Es gibt regelmäßige Updates über das aktuelle Geschehen, das aber nichts bringt, wenn die Kommunikation im Alltag nicht funktioniert und Kommunikation als überflüssig betrachtet wird.
Wenn man Vereinbarungen erfüllt und sogar noch viel mehr macht als gefordert und mitdenkt, wird man dafür nur bestraft und ohne eine Begründung über Jahre abgespeist.
In der oberen Führungsebene sucht man vergeblich nach paar Frauen, was nicht für eine Förderung der Gleichberechtigung spricht.
interessant wäre, wenn man auch selbst entscheiden könnte, stattdessen muss man alles erdenkliche mit Vorgesetzten abklären.
Benefits
Atmosphäre voller heuchlerischer Erzählungen von Toleranz, Transparenz, Fairness, sowie Vetternwirtschaft.
Die Probleme ziehen sich wie ein roter Faden durch. Es wird Besserung versprochen aber es passiert einfach NICHTS und wenn sehr, sehr langsam.
Es hilft meiner Meinung nur noch ein großzügiger Tausch des Managements und durch erfahrene/kompetente Manager zu ersetzen.
War mal deutlich besser. Es ist schade zu sehen das der Zusammenhalt durch unnötiges einmischen einiger Führungskräfte stark abgenommen hat.
Hier kann man wirklich nichts sagen.
Reine Vetternwirtschaft und was ist Weiterentwicklung? Es wird viel versprochen und wie immer passiert nichts.
Wagt es bloß nicht hier nach einer Gehaltserhöhung zu fragen weil das wird absolut nicht gerne gesehen, auch wenn es intransparente Gehaltsbänder gibt. Wenn man eine bekommt ist diese so wenig das man nicht mal glauben kann ob es ernst gemeint war oder nicht.
War leider auch mal deutlich besser.
Wir haben vermutlich nicht mehr so viele ältere Kollegen weil sie die nötige Reife und Erfahrung haben um zu merken was das für ein Kindergarten geworden ist in den letzten 3,5 Jahren.
Hier kommen wir mit Abstand zum größten Problem. Kurz gefasst würde ich sagen, dass das Verhalten bodenlos frech und inkompetent ist, dazu kommt noch sehr viel Micro-Management. Fast keiner des C-Levels, bis auf COO, hat auch nur ansatzweise die Kompetenzen eine Führungskraft einer Abteilung zu sein...hust...hust... Vetternwirtschaft vom aller feinsten!
Hier kann man sich absolut nicht beschweren.
Wenn ich 0 Punkte vergeben könnte, dann würde ich es auch machen. In Team-Meetings oder auch anderen Firmenterminen wird immer gesagt, dass man jederzeit offen und ehrlich miteinander sprechen kann und das die Führungskräfte immer für einen da sind. Leider entspricht das nicht der Realität. Ich habe leider oft genug selbst erlebt und auch mitbekommen, dass Kollegen oder ich Verbesserungsvorschläge oder auch konstruktive Kritik geäußert haben und absolut nicht ernst genommen wurden und sogar dafür abgestraft.
Gleichberechtigung im Sinne der Herkunft oder Religion ? Ja definitiv.
Wenn wir aber über Gleichberechtigung reden das jeder die selben Chancen hat wenn er das notwendige Know-How besitzt und sich als guter Mitarbeiter beweist, definitiv NEIN. Jeder denkt es, wenige sprechen es auch aus.
Liegt im Auge des Betrachters.
Atmosphäre, Kollegen, Nachhaltigkeit, KANTINE, .... Top Arbeitgeber!
Gehalt
Gehalt an Leistung knüpfen, nicht nur an Gehaltsbänder. Bei so gut jedem wird gesagt "du bist schon am oberen Ende deines Gehaltsbändes". Das motiviert nicht zu mehr Leistung. Man möchte, dass sich sein Engagement im Gehalt widerspiegelt, das ist leider nicht so.
Es sind alle wirklich freundlich. Chat Kommentare werden sehr oft mit Herzchen kommentiert. Es macht Spaß, ins Büro zu kommen.
Die allermeisten sind zufrieden. Die es nicht sind, gehen. Es kommen monatlich viele neue Mitarbeiter, die Firma wächst ständig. Praktikanten werden oft übernommen, Azubis sowieso. Die allermeisten sind stolz, zu Bergzeit zu gehören.
Es macht Spaß ins Büro zu kommen, sollte man auch 1x die Woche, aber es gibt keinen Zwang. Home Office demnach komplett flexibel. Workation in Europa & unbezahlten Urlaub (1 Monat nach 2 Jahren), Uhrzeit am Tag ist auch sehr flexibel, natürlich sollte man zu Meetings kommen, aber extrem flexibel, vor allem eben das Home Office!
Im Jahresgespräch werden Weiterbildungen immer wieder angesprochen, aber ist dann noch schwerer zu realisieren.
Karrierechancen, also intern aufzusteigen ist eher kaum möglich - selbst wenn der Junior-titel wegfällt, ist dies leider nicht mit einer Anpassung des Gehaltes verknüpft.
Gehalt leider extrem unterdurchschnittlich. Aber es gibt viele incentives wie kostenfreies e-laden, bezuschusst Kantine (TOP KÖCHE!!!), Mitarbeiter Budget, health Care, Wellpass Zuschuss, mvv Zuschuss, Inflationsausgleich,...
Bergzeit ist sehr nachhaltig. Es wird nicht nur darüber geredet sondern auch überall etwas dafür getan.
Top!
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung, wenig Ältere. Es wird aber kein Unterschied in der Behandlung gemacht.
Auf Augenhöhe
Top!
Es gibt regelmäßige Updates, man hat nicht das Gefühl, dass etwas verheimlicht wird. Regelmäßige 1:1 verden vereinbart, so dass man immer die Chance hat, Themen ansprechen.
Zwischen Männern und Frauen wird kein Unterschied gemacht.
Natürlich ist die Arbeit immer recht gleich, es wiederholt sich in jedem Job alles immer wieder. Aber wenn einem das Spass macht, was man tut, dann passt es ja. Zu High Sales seasons ist es oft zu viel, das gleicht sich jedoch auch wieder aus, wenn es nicht gerade hoch her geht.
Viel Unruhe in der Abteilung. Häufiger Führungswechsel. Keine klare Richtung vorgegeben.
Tolles Kollegenumfeld im Team. Teilweise schwierig in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.
Mal besser mal schlechter.
Möglichkeiten sich in neue Richtungen weiterzuentwickeln. Nicht immer gut begleitet
Mit den Kollegen im Team und einigen anderen Teams drum herum top Zusammenhalt. Über die Abteilung hinweg leider nicht immer gegeben
Top team lead. Sehr gutes führungsverhalten. Fordernd aber auch unterstützend. Leider nicht bei allen Teamleads so.
Freie Platz Wahl. Großraumbüro ist manchmal anstrengend, aber es gibt rückzugsmöglichkeiten.
Sehr transparente und frühe Kommunikation von Entscheidungen. Regelmäßige Updates
Gehälter sind unterdurchschnittlich im Branchen Vergleich. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Sehr interessante Aufgaben.
Ein Unternehmen mit wirklichem Sozial und Umweltbewusstsein. Aber das beste sind die Leute. Keiner war unfreundlich und tolle remote work Optionen.
Nichts
Die Hardware bei Maus und Kopfhörern bei Werkstudenten ist veraltet, hab da lieber mit meinen privaten Sachen gearbeitet.
Sehr schön super Kollegen und Vorgesetzte
Das Image war gut bei Bergzeit
In meiner Prüfungszeit wurde sehr auf mich Rücksicht genommen
Für meinen Lebenslauf eine top Firma
Ich habe in meinen anderen Minijobs mehr verdient aber war ok
Die Firma mit dem Besten Sozialbewusstsein in meinen Augen
wirklich toll, tolles Team weiter so
Top hatte zwar wenige aber fand ich gut
Es gab einen Wechsel der bisschen kompliziert war aber nach 2 Wochen alles wieder top, immer respektvoll und einfach nett
Alle Arbeitsbedingungen waren gut bei Bergzeit
War immer gut und respektvoll
Gleichberechtigung wurde voll und ganz gelebt bei Begzeit
War halt Werkstudent aber habe schon neue Dinge kennengelernt
So verdient kununu Geld.