28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt extrem viel. Es gibt tolle Menschen dort. Gehalt spitze.
Teils die schwierige Kommunikation zwischen chinesischer Geschäftsführund und größtenteils deutscher Belegschaft. Es entstehen dadurch oft Missverständnisse.
Ich mag auch nicht wie sich alle immer profilieren wollen und zeigen wollen, wer der stärkste ist. Egal ob Betriebsrat, Geschäftsführung, Führungskräfte. Das kommt negativ bei der Belegschaft an.
Meht strategische Arbeiten. Weniger Top-Down geführt. Mehr aufeinander zugehen.
Soweit okay, manche Alteingesessene sind irgendwie auf Krawall gebürstet und oft gereizt. Man darf es einfach nicht an sich ranlassen.
War früher mal besser, aber ich finde, es wird auf sehr hohem Niveau rumgemeckert. Es ist weiterhin ein gutes Unternehmen, das wegen der aktuellen wirtschaftlichen Situation angekratzt ist wie jedes Unternehmen auch. Ich bin dankbar, dass ich hier arbeiten kann und man alles tut, um die Belegschaft zu halten.
Ich kann immer pünktlich Feierabend machen und es wird nie darüber gemeckert. Viele Alteingesessene meinen, man müsste lange im Büro sitzen. Das stimmt nicht. Man muss halt mit seinen Aufgaben fertig werden und kann dann ohne schlechtes Gewissen nach Hause gehen. Home Office auch kein Problem, wenn es mal sein muss. 1 Tag pro Woche ist erlaubt, und auch mehr nach Rücksprache mit den Vorgesetzten.
Ich konnte schon viele Schulungen machen und hab dadurch menr Verantwortung bekommen und dazu noch höhere Gehälter. Die Personalabteilung setzt sich für individuelle Schulungsmaßnahmen ein und hat ein offenes Ohr.
Sehr gut. Tarif Metall+Elektro.
Man hat nun eine Recycling-Abteilung etabliert. Das Unternehmen bewegt sich dorthin.
Ich kann hier für mein Team sprechen. Man hält zusammen und unterstützt sich, wenn man nicht alleine weiterkommt.
Manchmal sind die Führungskräfte nur mit sich selbst beschäftigt, aber man kann auf sie zugehen und sie unterstützen auch gerne. Es ist alles eine Frage des Tons.
Es geht. Es sollte ein Intranet etabliert werden. Es gibt aber jedes Quartal Betriebsversammlungen ind da bekommt man viel mit.
Ja, ist hier allein schon durch den Tarif gegeben.
Es geht so. Leider zu viele Routineaufgaben und viel Administratives. Ich würde mir etwas strategischere und konzeptionellere Themen wünschen.
Es wird sich nicht an Arbeitsverträge gehalten.
Mobbing unter Kollegen wird nicht ernst genommen.
Haben kein Interesse daran dem Personal was beizubringen, es wird erwartet das man als Einsteiger Profi ist
Pünktliche Zahlung der Löhne, das war es leider auch schon.
siehe oben
Das würde den Rahmen hier sprengen.
Geprägt von Neid und Missgunst in der gesamten Hirachie
War mal gut unter alter GF, mittlerweile ist das Bild ausserhalb des Betriebes nicht gut. Zu teuer, arrogant, inkompetent ( falsche Mitarbeiter an falschen Positionen), einfach Aufgaben brauchen zuviel Zeit.
nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Nur das Nötigste und selbst das muss erkämpft werden
sucht man leider vergebens
einige halten zusammen, andere bringen gerne Unruhe in den Tagesablauf.
Ältern Kollegen wird ein früherer Renteneintritt geraten umd Geld zu sparen.
Selbst wenn Vorgesetzte mal da sind werden deren Aufgaben unzureichend wenn überhaupt erledigt. Keine Kommunikation und Führungen arbeiten gegeneinander.
Schlecht, Wasser aus dem Hahn wird als Benefit verkauft um nur ein Beispiel zu nennen
Nicht vorhanden, bzw es wird gerne stille Post gespielt
Motto " Ich weiss alles und ihr nichts" Nach aussen hui, innen leider das genaue Gegenteil".
Monotoner Alltag geschuldet aus fehlender Struktur, schlechter Führung und unnötig umständlicher Arbeitswerkzeugen
Tarifvertrag
Alles andere mit punktuellen Ausnahmen
Qualität statt Quantität
Bescheiden bis mies, einzelne Abteilungen bilden die Ausnahme
War vor 25 Jahren mal hoch angesehen und für Qualität bekannt - inzwischen nur noch für Qualitätsprobleme und Überalterung
In den letzten noch funktionierenden Abteilungen wurde von jetzt auf gleich ohne stichhaltige Begründung das Homeoffice gestrichen - das beantwortet alles
Geringe Aufstiegschancen mit uninteressanten Perspektiven - der chinesische Eigentümer bringt zunehmend seine eigenen, nicht immer qualifizierten (oder deutsch-sprechenden) Funktionäre unter
Tarifvertrag Metall
Feedback interessiert nicht - Anregungen altgedienter MA werden ignoriert
Einziges Feedback: Stillhalten und Weiterarbeiten. Vorgesetzte sind wenig bis gar nicht an ihren MA interessiert
Büros werden willkürlich zugeordnet, Arbeitsmaterialien abseits PC/Handy nur widerwillig bereitgestellt
Man redet entweder gar nicht oder einander vorbei
Interessant ist einzig die kreative Verwaltung von Qualitäts- und Lieferproblemen und deren Begründungen
In den letzten Jahren und Monaten wurde das obere Management schrittweise ausgetauscht, was zunächst Hoffnung auf neue Impulse und Veränderungen brachte.
Der Arbeitgeber ist weiterhin Mitglied im Arbeitgeberverband der IG Metall, was grundsätzlich für tarifgebundene Arbeitsbedingungen spricht.
Es gibt grundsätzlich flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), was die Tagesgestaltung erleichtert – besonders für Beschäftigte ohne Schichtbindung.
Sehr schlechte interne Kommunikation: Informationen werden nicht strukturiert über das Intranet oder per E-Mail geteilt, sondern oft nur an schwarzen Brettern veröffentlicht. Viele Neuigkeiten verbreiten sich stattdessen über den Flurfunk, was zu Missverständnissen und Gerüchten führt.
Wachsende Unsicherheit bei den Rahmenbedingungen: Seitens der Geschäftsführung wurden Überlegungen zu veränderten Arbeitszeitmodellen angestoßen, darunter auch eine Ausweitung auf eine 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich. Zwar fand dieser Vorschlag bislang keine Zustimmung durch den Betriebsrat und den Arbeitgeberverband, dennoch stehen damit grundsätzliche tarifliche Rahmenbedingungen zur Diskussion. Auch ein möglicher Austritt aus dem Arbeitgeberverband wurde dabei nicht ausgeschlossen, was bei vielen Mitarbeitenden für Verunsicherung sorgt.
Home-Office stark eingeschränkt: Bisher individuell getroffene Home-Office-Regelungen wurden deutlich reduziert. Aktuell ist maximal ein Tag pro Woche Homeoffice erlaubt, und das nur mit Genehmigung.
Kaum Weiterbildungsangebote: Für die Mitarbeitenden gibt es so gut wie keine Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterbildung. Eine aktive Förderung durch Schulungen, Seminare oder Lernplattformen findet praktisch nicht statt.
Fehlende Struktur und moderne Standards: Die Kommunikation wirkt unkoordiniert, digital nicht zeitgemäß, und die Arbeitskultur zunehmend rückwärtsgewandt.
Einführung einer klaren, stringenten Kommunikationsstrategie – mit zentraler Verteilung über ein funktionierendes Intranet und regelmäßige E-Mail-Updates.
Sicherstellung der tariflichen Rahmenbedingungen und klare Positionierung gegenüber der Belegschaft, um Unsicherheiten zu reduzieren.
Rücknahme der Einschränkungen beim Home-Office, hin zu einer modernen, flexiblen Arbeitsweise, die Vertrauen und Eigenverantwortung fördert.
Aufbau und Förderung von Weiterbildungsprogrammen, sowohl für Fachkräfte als auch für Führungskräfte – intern oder durch externe Angebote.
Allgemein mehr Transparenz, Einbindung und Dialog – besonders in Phasen des Management- und Strukturwandels.
Es lässt sich über alles sprechen.
In manchen Sachen zu festgefahren. ("Haben wir schon immer so gehandhabt!")
Mehr auf die Mitarbeiter vertrauen, die mit ihren eigenen Händen das Produkt erschaffen.
Über die Corona-Zeit etwas angespannt, wegen der steigenden Energiepreise.
Ausbaufähig. Der jüngeren Generation mehr bieten.
Ich konnte mich noch nie beschweren.
Als Werkstudent, bekommt man nicht unbedingt die super Aufgaben. Da ich aber im Team gut integriert war, erhielt ich einen guten Einblick in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter.
Zugehörigkeit Tarifvertrag Metall
Keine entsprechende Wertschätzung der Mitarbeiter/innen!
Kommunikation verbessern, wertschätzender und respektvoller Umgang untereinander leben ohne sich anzuschreien, Chaos beenden und strukturierte Abläufe einführen, veraltete Arbeitsweisen überdenken!
Es wird gerne gesehen, wenn man morgens möglichst spät startet und dann abends lange arbeiten kann.
Stundenabbau ist nach Genehmigung möglich.
Vergütung nach Tarifvertrag Metall.
Die Abteilungsleitung hat mir jede Motivation und Freude an der Arbeit genommen. Die persönlichen Grenzen der Mitarbeiter werden nur bedingt respektiert.
Die IT-Ausstattung ist gut. Die Büros könnten mal renoviert werden.
Die Kommunikation mit der Abteilungsleitung war speziell und schwierig.
Moderne HR-Arbeit sieht anders aus.
Unstrukturierte Arbeitsweise
Pseudo Konformität zu Zielen des Qualiät-, Umwelt-, Energiemanagement
Fehlendes Arbeitssicherheit Bewusstsein
Initiativen zur Digitalisierung werden im Silo erstickt
Transparenz weiter vorantreiben
Narzissmus bekämpfen
Flexibilität, Kreativität, Produkt, Entgelt, IT-Ausstattung
Kein gelebtes Miteinander, wenig Struktur in einigen Bereichen, Beratungsresistent auf zu vielen Ebenen, Entscheidungsavernes oft zu stark ausgeprägt
Mehr Kommunikation, Mitarbeiter beachten, Wertschätzung leben, weniger patriarchisch agieren, Kantine wiedereröffnen, Betriebsversammlung beiwohnen, (mehr) Azubis einstellen,
Innerhalb des HR Teams trifft man auf viel Knowhow und Teamfähigkeit und oftmals Spaß an der Arbeit. Außerhalb ist es vom Standort abhängig. Auf Kollegenebene aber an sich durchweg in Ordnung. Weiter oben ist es eher kühl und oft unnahbar.
Unstrukturiert, abgehoben, unnahbar in der internen Mitarbeiterwahrnehmung.
Aber: Spitzenprodukt. Die Website ist modern und gut gemacht. Der Socialmedia Auftritt regelmäßig und ansprechend. Läuft.
Dünne Personaldecke und viele Projekte sorgen nicht immer für pünktlichen Feierabend, aber Dank des Gleitzeitkontos sind auch ganze Tage frei mal möglich. Da gibt's nichts auszusetzen.
Wer sich weiterbilden möchte, wird berücksichtigt. Da gibt's nichts zu meckern. Man muss nur fragen und bei Freigabe durch den Vorgesetzten werden Wünsche meist erfüllt. Proaktivität und abrufbare Angebote für Weiterbildungen müssen noch umgesetzt werden.
Tarifvertrag ERA Metall mit all seinen Vorzügen. Besser geht es nicht!
Wenn man die Kollegen einmal "geknackt" hat, stehen sie für dich ein und sind hilfsbereit. Hier und da gibt's Ausnahmen.
Soweit ich das überblicken kann, wird die Erfahrung von älteren Kollegen gerne angenommen.
Freundlich, höflich und nett, jedoch zu wenig Struktur für meinen Geschmack in meinen direkten Wirkungsumfeld. Drum herum erlebte ich ein Spektrum von Anbrüllen bis zur Egal-Einstellung. Es gibt aber wirklich auch Vorbilder in Heuchelheim und auch im Herborner Management sind hier und da moderne Führungskräfte an Bord. Insgesamt ist das Unternehmen diesbezüglich jedoch zu schwach aufgestellt und leider nur wenig selbstreflektiert. Schade.
IT-Pheripherie ist tip-top. IPad, IPhone, Laptop, Bildschirme. Zumindest an meinem Arbeitsplatz. Das Mobiliar ist allerdings in die Jahre gekommen, es müsste gestrichen werden und insgesamt etwas für die Außendarstellung getan werden. 80er Jahre Backflash.
Von oben nach unten gibt's leider nur ganz wenig Kommunikation. Gestückelt, per Aushang, unpersönlich. Flurfunk als gängiges Kommunikationsmittel ist leider nicht mehr up-to-date. Das sollte angepasst werden.
Durch das Entgeltsystem besteht equal Pay. Der Frauenanteil ist nicht sehr stark im Produktionsumfeld, aber es wird an Diversität gearbeitet.
Meine Aufgaben haben mich leider nicht erfüllt.
Ausbildungswesen ist in Ordnung
Übertarifliche Bezahlung
Veraltet
Fehlende Kommunikation, falsche Aussagen
So verdient kununu Geld.