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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Tarifvertrag
In den letzten Jahren und Monaten wurde das obere Management schrittweise ausgetauscht, was zunächst Hoffnung auf neue Impulse und Veränderungen brachte.
Der Arbeitgeber ist weiterhin Mitglied im Arbeitgeberverband der IG Metall, was grundsätzlich für tarifgebundene Arbeitsbedingungen spricht.
Es gibt grundsätzlich flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), was die Tagesgestaltung erleichtert – besonders für Beschäftigte ohne Schichtbindung.
Es lässt sich über alles sprechen.
Zugehörigkeit Tarifvertrag Metall
Das der Neue CFO die Trümmer beseitigt und innovative Iddeen umgesetzt werden können
Alles andere mit punktuellen Ausnahmen
Sehr schlechte interne Kommunikation: Informationen werden nicht strukturiert über das Intranet oder per E-Mail geteilt, sondern oft nur an schwarzen Brettern veröffentlicht. Viele Neuigkeiten verbreiten sich stattdessen über den Flurfunk, was zu Missverständnissen und Gerüchten führt.
Wachsende Unsicherheit bei den Rahmenbedingungen: Seitens der Geschäftsführung wurden Überlegungen zu veränderten Arbeitszeitmodellen angestoßen, darunter auch eine Ausweitung auf eine 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich. Zwar fand dieser Vorschlag bislang keine Zustimmung durch den Betriebsrat und den Arbeitgeberverband, dennoch stehen damit grundsätzliche tarifliche Rahmenbedingungen zur Diskussion. ...
In manchen Sachen zu festgefahren. ("Haben wir schon immer so gehandhabt!")
Unstrukturierte Arbeitsweise
Pseudo Konformität zu Zielen des Qualiät-, Umwelt-, Energiemanagement
Fehlendes Arbeitssicherheit Bewusstsein
Initiativen zur Digitalisierung werden im Silo erstickt
Keine entsprechende Wertschätzung der Mitarbeiter/innen!
Qualität statt Quantität
Einführung einer klaren, stringenten Kommunikationsstrategie – mit zentraler Verteilung über ein funktionierendes Intranet und regelmäßige E-Mail-Updates.
Sicherstellung der tariflichen Rahmenbedingungen und klare Positionierung gegenüber der Belegschaft, um Unsicherheiten zu reduzieren.
Rücknahme der Einschränkungen beim Home-Office, hin zu einer modernen, flexiblen Arbeitsweise, die Vertrauen und Eigenverantwortung fördert.
Aufbau und Förderung von Weiterbildungsprogrammen, sowohl für Fachkräfte als auch für Führungskräfte – intern oder durch externe Angebote.
Allgemein mehr Transparenz, Einbindung und Dialog – besonders in Phasen des Management- und Strukturwandels.
Mehr auf die Mitarbeiter vertrauen, die mit ihren eigenen Händen das Produkt erschaffen.
Kommunikation verbessern, wertschätzender und respektvoller Umgang untereinander leben ohne sich anzuschreien, Chaos beenden und strukturierte Abläufe einführen, veraltete Arbeitsweisen überdenken!
Transparenz weiter vorantreiben
Narzissmus bekämpfen
Der am besten bewertete Faktor von Berkenhoff ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Wenn man die Kollegen einmal "geknackt" hat, stehen sie für dich ein und sind hilfsbereit. Hier und da gibt's Ausnahmen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Berkenhoff ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Einziges Feedback: Stillhalten und Weiterarbeiten. Vorgesetzte sind wenig bis gar nicht an ihren MA interessiert
Die Abteilungsleitung hat mir jede Motivation und Freude an der Arbeit genommen. Die persönlichen Grenzen der Mitarbeiter werden nur bedingt respektiert.
Freundlich, höflich und nett, jedoch zu wenig Struktur für meinen Geschmack in meinen direkten Wirkungsumfeld. Drum herum erlebte ich ein Spektrum von Anbrüllen bis zur Egal-Einstellung. Es gibt aber wirklich auch Vorbilder in Heuchelheim und auch im Herborner Management sind hier und da moderne Führungskräfte an Bord. Insgesamt ist das Unternehmen diesbezüglich jedoch zu schwach aufgestellt und leider nur wenig selbstreflektiert. Schade.
Harter Hund ist kein Synonym für gute Führungskraft und Schreien ist nicht gleichbedeutend mit konstruktiver Kritik.
Langjährige Mitarbeiter und Vorgesetzte sind nicht mehr Teil der Strategie.
Dieses Problem weiß man jedoch zu beheben.
Leider zu Lasten von Respekt und Menschlichkeit.
Die neu heranwachsende Führungsriege scharrt bereits mit den Hufen. Einzelne vergessen jedoch vor Ehrgeiz so manches mal ihren Anstand (sofern vorhanden).
Es waren vor dem aktuellen CFO, der die Trümmer beseitigt, zwei schwierige Chefs da
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Geringe Aufstiegschancen mit uninteressanten Perspektiven - der chinesische Eigentümer bringt zunehmend seine eigenen, nicht immer qualifizierten (oder deutsch-sprechenden) Funktionäre unter
Ausbaufähig. Der jüngeren Generation mehr bieten.
Ausbildungswesen ist in Ordnung
An Weiterbildungsmaßnahmen wird gespart. Allerdings ist hierfür auch kaum Zeit.
Wer sich weiterbilden möchte, wird berücksichtigt. Da gibt's nichts zu meckern. Man muss nur fragen und bei Freigabe durch den Vorgesetzten werden Wünsche meist erfüllt. Proaktivität und abrufbare Angebote für Weiterbildungen müssen noch umgesetzt werden.